Frauenanteil in IT-Ausbildungsberufen nimmt ab

Wirtschaft & Firmen Junge Frauen entscheiden sich immer noch viel zu selten für ein Studium oder eine Ausbildung im Hightech-Bereich. In Ausbildungsberufen im IT-Bereich sinkt die Zahl sogar wieder. Das vermeldete der Branchenverband BITKOM heute in Berlin. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
"Die jungen Frauen sollten die Berufschancen im Umfeld moderner Technologien aktiv nutzen, statt den alten Rollenbildern nachzuhängen"

Wenn sie aber nicht wollen?
 
@Code17: natürlich will die industrie mehr fraun in der it - die sind nämlich lohntechnisch günstiger als männer die das gleiche leisten....
 
@ Rikibu: Nein da hast du mich falsch verstanden. Ich meine damit die jungen Frauen.
 
@Code17: Nein, Frauen sind heutzutage emanzipiert! DIE WOLLEN DAS!!!! [ironie off]
 
@Rikibu: Genau so gut kann man auch als Gegenargument die hohen Ausfallzeiten wegen Kindern nennen (Mutterschutz, in 99 von 100 Fällen die Elternzeit, Krankheiten der Kinder...).
 
"Die jungen Frauen sollten die Berufschancen im Umfeld moderner Technologien aktiv nutzen, statt den alten Rollenbildern nachzuhängen", forderte Verbands-Präsident August-Wilhelm Scheer. Recht hätte er ja der Gute, wenn es nicht nur inkonseqentes Gelaber wäre. Wenn nämlich die in IT-Berufen vermißten jungen Frauen Mütter werden, biologisch bedingt können es ja nur die jungen Frauen, dann fallen sie in einem sich schnell verändernden und aktualisierenden Berufsfeld für eine gewisse Zeit aus. Wer tut dann etwas für ihre Fortbildung und ihren beruflichen Einstieg ? Die Unternehmen jedenfalls nicht ! Und deshalb ist es eben hohles Gelaber von dem "guten" Verbandspräsidenten.
 
Ich bin froh, dass es net so viele bei uns im Kurs gibt...Informatik studierende Frauen ... tss
 
@voodoopuppe: Angst das eine Frau besser sein könnte als du?
 
@voodoopuppe: lol, du musst sie ja nicht gleich heiraten. aber wenn man das statement in seiner kürze so liest, bestätigen sich wieder mal einige nerd-vorurteile^^
 
....wahrscheinlich unterschätzen viele Frauen auch ihre Fähigkeiten: würde man sie besser an diese Technik heran führen, könnten sie durchaus ebenbürtig sein. Ich persönlich fände es besser. Frauen beleben schliesslich auch eine Männergesellschaft.
 
@voodoopuppe: ich finds blöde, das es so wenig frauen gibt im Informatikstudium. Die Partys/ Gruppenarbeiten würden mit nem ausgeglichenden Verhältnis viel mehr Spass machen.
 
Frauen gehören nicht Richtung IT, sondern Richtung Management.
 
@voodoopuppe: Aus der Reihe "Wie disqualifizerie ich mich mit nur einem Satz". Hauptsache Vorurteile und Verallgemeinerungen, ne?
 
@voodoopuppe: Das schlimmste daran ist ja, auch wenn man sie vorfindet sind Sie meistens nicht besonders attraktiv... in nem Kurs mit 300 Leuten vielleicht eine oder zwei die optisch was hermachen. Die anderen scheinen die Angie als Vorbild zu haben :P

In z.B. Psychologie sieht das schon GANZ anders aus.
 
@D3xter: sie passen sich halt dem herrschenden milieu an ^^
 
Vll haben Frauen eher ein echtes Leben als Männer und müssen deshalb net ewig vor Technikkisten hocken?
 
@Kirill:

Da ist was dran mit dem echten leben. Wenn man sich wirklich mit IT auseinandersetzen will muss man sehr viel Zeit dafür opfern... ob man das wirklich will muss jeder für sich entscheiden... ich habe mein IT Studium wieder abgebrochen, weil ich gemerkt habe, dass der Spaß im Leben auf Dauer zu kurz kommt und auch die Leute um einen herum irgendwie gefühlsmäßig "blockiert" sind, will ich mal so ausdrücken ^^... ach, wir brauchen uns ja nur einige Nerds der Chefetagen namhafter IT Konzerne anschauen rofl
 
@Kirill: Wenn man schon das Klischee bedienen will, dass ITler nur vor ihren Kisten hocken, dann behaupte ich mal dass Frauen mehr Zeit zum Schuhe kaufen haben wollen und deshalb nichts im IT-Sektor anstreben ^^
 
@Kirill: Jo, die haben dann mehr Zeit sich Sex & The City anzuschauen und sich über Schuhe und neue Kleider zu unterhalten. Das echte Leben halt xD
 
bei mir im jahrgang waren im 1. lehrjahr 5 frauen dabei...n abschluss haben 3 gemacht...eine mit 1,0 (!)__-nun hat sie 4 kinder...ist hausfrau und mutter __- so ist die realität !!!
 
@obiwankenobi: so sieht eine denkbare von vielen möglichen realitäten aus ... woanders mag das wieder ganz anders aussehen ... ^^
 
@obiwankenobi: und der Arbeitgeber hat die Arschkarte gezogen.
 
MINT ? lol....ich steh eher auf PIPETTE
(Philosophie, Informationstechnik, Praktische Informatik,Elektronische Archivierung,Telekommunkationstechnik,Topologie und ERM)

...spässeken ...die ungerechte bezahlung dürfte ein triftiger grund sein, weshalb viele frauen abgeschreckt auf IT reagieren.

__-gerade August-Wilhelm Scheer (der olle knacker) denkt in "alten rollenbildern"...oder verrät er etwa,wieviel kohle weniger die eingestellten frauen innerhalb seiner IDS Scheer verdienen als Männer ???!!...

die ungerechte bezahlung steht meiner meinung nach an erster stelle, gefolgt vom immer noch währenden klischee, frauen hätten mit IT nix am hut.....und dem daraus folgernden ellenbogen-spießrutenlauf, dem viele begabte frauen ausgesetzzt werden, und - die letztlich auf halber strecke entnervt aufgeben...um sich in die von scheer besagten "alte rollenbilder" zurückfallen zu lassen...
 
@obiwankenobi: wieso ist es ein Klischee das sie nichts am Hut haben? Klar kennst du ein paar Hardcoreuserinnen, die dann wahrscheinlich auch in dem Bereich arbeiten, aber es sind nunmal weniger als männliche. Das merkt doch jeder im Bekanntenbereich oder anderen Studienfächern, wie die IT-Kenntnis von Frauen ist. Nur surfen oder Office mögen reicht nicht, man muss ein Hardcorenerd sein, für so ein Studium.
 
@modelcaster:
es ist ein klischee, daß sie nix damit am hut haben,das kann ich nur aus meinen erfahrungen heraus bezeugen. wie FÄHIG Sie bez. IT sind, und wie sie sich dranstellen bei der handhabung, ist wieder ein anderes thema :-)

ich kenne mind. genausoviele "non"-it-bagabte wie IT-spezis.....der frauenanteil bei den "spezis" ist klar niedriger, aber ich vermute, das geht ebenso wie beim fussbal auf ein mittlerweile jahrzehnte langes "platzhirschverhalten" "DER" männer zurück.

früher,als computer nur spielzeug waren...haben die eltern den mädels "verboten"...so einen quatsch zu spielen...bzw. in eine andere richtung erzogen.
die jungs spielen am computer,die mädels lernen sich schminken oder kochen... (war das so vor ca. 30 jahren noch? ..weiß nicht *grins*)....
...erst ende der 80er kam der pc für jedermann als "arbeitsgerät" in mode...
und da - wars irgendwie schon zu spät für die mädels,auf denzug zu springen.nach dem motto "was ich nicht kenn, da lass ich die finger davon"...braucht man eh nicht...weil - "ich will ja keine tippse werden" ....(berühmter spruch eines mädchens ende 1989, als in der schule wahlpflichtfach english bzw. edv zur verfügung stand.__-englisch war halt "in"....computer noch nicht .

also, lieber modelcaster,meiner meinung nach wird zuwenig "aufgeklärt" in sachen EDV....nicht nur bei frauen/mädels...auch bei rentnern...

__-wenn man bedenkt, wieviele "silver surfer" es mittlerweile gibt...das internet wird ja nicht "sicherer" mit fortschreitender zeit!!....es wird allgemein zuwenig initativ getan für weiterbildung im IT-bereich.
nicht jeder ist autodidaktisch begabt...professionelle EDV-Kurse müßten jedoch in jedem größeren "dorf" angeboten werden!

____mit professionell meine ich eben NICHT das standard-gesülze (excel,word,surfen-grundlagen).....was du ja schon treffend angesprochen hast

....die anforderungen entwickeln sich weiter...das angebot sollte dieser tatsache rechnung tragen.
 
"Die jungen Frauen sollten die Berufschancen im Umfeld moderner Technologien aktiv nutzen, statt den alten Rollenbildern nachzuhängen". Ich bin keineswegs gegen Gleichberechtigung, aber dann bitte in Anbetracht der natürlich Gegebenheiten. Eine Frau ist naturgegeben dazu gemacht, Nachwuchs in die Welt zu setzen. Durch den Drang der Frauengesellschaft, nicht emanzipiert und minderwertig zu sein, wenn man nicht beruflich dem Mann das Wasser reichen kann, führt nur dazu, dass Frauen keine Kinder mehr bekommen (wollen), da die Zeit fehlt. Wohin das führt, sehen wir ja in Europa. Bevölkerungsrückgang und Überalterung der Gesellschaft. Wohin das wieder führt, möchte ich mir gar nicht ausmalen. Warum stärkt man in Europa nicht vermehrt wieder das Mutterbild?
 
@dandjo:
ich behaupte mal, der "bevölkerungsrückgang" (der real bei verschwindendem % anteil liegt) ist nicht das problem, sondern die sinkende geburtenrate....
____DIE wiederum begründet sich auf der tatsache, daß kinder in die welt setzen GELD KOSTET....bis zum 18. lebensjahr gehn ca. 800.000 (!!!!) EUR drauf...
__-kinder können sich entweder nur noch gut bemittelte familien leisten, oder jene,denen es egal ist, wie sie ihr kind ernähren...und auf staatliche stützen "bauen"...
____- DAS kann so nicht weitergehen - das sollte ALLEN klar sein.__-steigende lebenshaltungskosten tragen nicht gerade dazu bei, einen wohl vorhandenen kinderwunsch in die tat umzusetzen !...
____DAS ist das problem, mit 900 EUR netto kannst du heutzutage kein kind sinnvoll und gut großziehen !! da kann das kindergeld auch noch so medienwirksam um 20 eur erhöht werden !!!...
 
@obiwankenobi: Genau das meine ich ja. Warum steckt man die zig Millionen Steuergelder nicht in die Unterstützung werdender Mütter, um sie mit ihrem Kind zu unterstützen? Dass sich Beruf und das Muttersein in den seltensten Fällen bewährt um gesunde und halbwegs intelligente Kinder großzuziehen, brauche ich dir ja nicht sagen. Warum werden also noch mehr Frauen dazu "gedrängt" technische Berufe auszuüben, die üblicherweise sehr stressig sind? Stress in der Schwangerschaft ist ohnehin ein Unding und sollte möglichst energisch vermieden werden.
 
@dandjo: weil unsere wirtschaft es sich nicht leisten kann, auf ca. 50 % aller potentiellen arbeitnehmer zu verzichten. außerdem möchte nicht jede frau, nur weil sie eine frau ist, deshalb auch kinder bekommen - gerade bei akademikerinnen nimmt der anteil der frauen mit einem kinderwunsch von jahr zu jahr immer weiter ab.
 
@dandjo: Und warum kann es sich unsere Wirtschaft nicht leisten? Weil es zu wenige arbeitende (und somit einzahlende) junge Leute und zu viele ältere (zu zahlende) Rentner gibt. Und warum ist das so? Richtig, weil die moderne Frau von heute keine Kinder mehr bekommt. Du siehst, wir drehen uns im Kreis. Zu deinem zweiten Punkt. Wer soll denn dann bitte die Kinder bekommen, wenn nicht eine Frau? Eierlegende Wollmilchsäue? DAS ist doch das Problem, das ich anspreche. Warum bringt man die Frauen nicht wieder dazu Kinder zu bekommen? Warum wurde das Muttersein in den letzten Jahrzehnten so abgewertet? Eine Menschheit bzw Gesellschaft mit mehr als 50% Emanzen kann nicht funktionieren!
 
@dandjo: zitat: "Und warum ist das so? Richtig, weil die moderne Frau von heute keine Kinder mehr bekommt." ... nein ... weil die alterspyramide durch den zweiten weltkrieg nachhaltig verändert wurde ... weil durch einen besseren lebensstandard, und einer besseren medizinischen versorgung die menschen allgemein älter werden ... weil eine moderne gesellschaft und mit den daraus entstehenden bedürfnissen sich den anforderungen einer modernen wirtschaft unterordnet / anpasst, um den momentan erreichten lebensstandard zu halten ... weil eine moderne arbeitswelt eine intensive arbeitsteilung erfordert ... dass damit eine veränderung der gesellschaft und damit ein anderes bild / selbstbild von frauen und männern sowie ihr verhältnis zueinander einhergeht ... dass jede frau zu allererst ein mensch ist, der keine lust hat auf seine rein biologischen funktion reduziert zu werden ... dass wir nicht mehr in der vergangenheit leben ... das andere nationen, in denen das rollenverständnis noch anders ist, um mit den modernen industrienationen schritt halten zu können, diese entwicklung ebenfalls zurücklegen müssen ... ^^
 
@yun: "weil die alterspyramide durch den zweiten weltkrieg nachhaltig verändert wurde" Nachhaltigkeit ist immer nur ein Faktor, den man mit Politik bestimmen kann, ist also kein Grund. Es ist zwar richtig, dass Menschen älter werden (können), aber genau das soll doch Anlass geben, die Geburtenrate zu steigern anstatt stagnieren zu lassen, oder? ... "dass jede frau zu allererst ein mensch ist, der keine lust hat auf seine rein biologische funktion reduziert zu werden" Wie definierst du Mensch? Das Bild der modernen erfolgreichen Frau gleicht doch dem eines erfolgreichen Mannes. Das heißt für mich nur, dass die Frau ihre eigentliche Identität, nicht nur biologisch, verloren hat. Warum müssen sich Frauen dem Männerbild so angleichen? Sind es nicht die Frauen, die immer behaupten, sie wären das stärkere Geschlecht? Warum also der bedingungslose Versuch der Anpassung? Ich finde die Emanzipation im exzessiver Ausführung einen Evolutionären Rückschritt.
 
@dandjo - zitat: "Das Bild der modernen erfolgreichen Frau gleicht doch dem eines erfolgreichen Mannes." ... weil wir immer noch in einer von männern geprägten welt leben ... weil die sprache von frauen und männern sich immer noch sehr stark voneinander unterscheiden und eine frau, die sich in einer *männerwelt* behaupten möchte, sich (immer noch) den herrschenden gepflogenheiten anpassen muss, um (von männern) anerkannt bzw. als gleichwertig in ihrer arbeit angesehen zu werden ... natürlich gibt es auch andere berufe ... die qualitativ hochwertig und angesehen sind und wo frau auch ein ganz anderes bild von sich in ihrer arbeit entwickeln kann, aber das ist leider immer noch die ausnahme ... frauen haben nicht ihre eigene identität verloren, sie besitzen nur - genauso wie die meisten (erfolgreichen) männern - mehrere davon ... nämlich eine berufliche und eine private ... eine (in ihrem beruf erfolgreiche) frau ist gezwungen sich den herrschenden gepflogenheiten anzupassen, weil sie ansonsten nicht über ihre arbeit, sondern über ihr *frausein* definiert wird ... und das ... ist alles andere als schön (stell dir einmal vor, du würdest in deinem beruf nicht nach deiner arbeit, sondern zuallererst über dein mannsein definiert werden - das würde dir bestimmt auch nicht gefallen, nicht wahr?) ^^
 
@yun: Naturgegeben gibt es geschlechtliche Unterschiede. Männer sind zum Beispiel größtenteils verkappte Autisten (wurde wissenschaftliche bewiesen), die weit aus logischere geistige Züge vollführen können als die Masse der Frauen. Das ist so. Je mehr eine Frau diese männlichen Züge durch die Gene erhalten hat, desto erfolgreicher ist sie erwiesenermaßen in technischen Berufen. Auf der anderen Seite sind Frauen oft kreativer und in sozialen Berufen bewanderter. Jeder hat also quasi seine naturgegebenen Zielbereiche. Dass die Zielberufe der Frau größtenteils nicht so lukrativ ausfallen wie die der Männer, sollte nicht dadurch kompensiert werden, das Frauenbild zu "vermännlichen". Ziel muss es sein, die Frau in ihrem teilweise naturgegebenen Tun zu stärken und nicht zu entfremden. Darauf möchte ich doch hinaus. Ich bin ja kein Verfechter von "Frauen zurück an den Herd", denn das können Männer auch. Kinder bekommen kann nunmal (gottseidank) noch kein Mann. Frauen können eben andere Dinge besser als Männer, genauso umgekehrt. Ausnahmen bestätigen die Regel. Für mich hört das Frausein da auf, wo sie darauf pocht, vollkommen gleichberechtigt zu sein und im gleichen Atemzug ein Gentlemen-Verhalten des Mannes erwartet (Tür aufhalten, in den Mantel helfen, höflich sein). Wenn sie schon gleichberechtigt sein möchte, dann soll sie auch die alle Laster eines Mannes genießen dürfen (biologische ausgenommen). Das Mannsein ist auch nicht immer ein Honiglecken. ... "eine (in ihrem beruf erfolgreiche) frau ist gezwungen sich den herrschenden gepflogenheiten anzupassen, weil sie ansonsten nicht über ihre arbeit, sondern über ihr *frausein* definiert wird" Das ist doch Blödsinn. Eine Frau, die gute Arbeit leistet profiliert sich doch schon alleine durch ihr Können. Das ist bei Männern nicht anders! Wenn ein Mann nicht kompetent genug ist, um die Aufgaben zu erfüllen, wird er auch nicht besser behandelt, eher im Gegenteil.
 
@dandjo: nur einmal so aus neugierde ... über wieviele jahre berufserfahrung verfügst du?
 
@yun: Ungefähr 15. Wir sind ein sehr technischer Betrieb und bei uns wurde noch keine Frau wegen ihres Geschlechts diskriminiert, im Gegenteil. Die Techniker sind die schlechter verdienenden Männer und die Frauen sitzen großteils in lukrativeren Führungspositionen oder in betriebsratsähnlichen Positionen.
 
@dandjo: hm ... auf deinen vorletzten post werde ich jetzt mal nicht eingehen (obwohl es natürlich sehr interessant wäre), da wir uns damit immer weiter vom eigentlichen thema entfernen ... belassen wir es einmal dabei ... lernen wir daraus, das die welt und wie alles miteinander zusammenhängt sehr komplex ist ... alles ist im wandel, auch die welt, wie wir sie heute kennen ... und ansichten, die wir heute noch haben, mögen schon morgen ganz anders aussehen ... ^^
 
ich bin der meinung das auch frauen genug chancen im IT-bereich haben können wie männer nur dass das kleine problem mit den kindern eintrifft...aber ich muss acuh sagen das es schade ist das es so wenig frauen im IT-Bereich gibt, denn so hätte man auch mehr abwechslung in der zusammenarbeit als wie wenn man nur mit männern arbeitet...ich hoffe ich werde in meiner lehrzeit als IT-Systemelektroniker die im Sept. beginnt mit frauen in kursen usw mal zamm arbeiten denn es ist mal eine erfahrung wert...un nebenbei nehmen sich frauen nicht viel von männern es ist immer ne sache was man im leben angelernt bekommen hat oder sich selber angelernt hat.
 
Und das ist gut so... . Wir Männer hängen schon lange nicht mehr "alten Rollenbildern" an - aber wo es nicht passt, da passt es nicht. Basta. Ich geh jetzt mal die Küche putzen... . Ob mit männlicher oder weiblicher Ingenieurskunst erfunden, ist mir schnuppe. Gibts jedenfalls nicht im normalen Handel um die Ecke das Zeug, noch nicht. War Aloe lange Zeit auch nicht... .
 
Darum haben Frauen nichts in der IT zu suchen: www.bigfatass.de/bfa/wp-content/uploads/2008/06/frauen_it.jpg
 
@Junktyz: weil sie im gegensatz zu manch einem ihrer männlichen kollegen improvisieren können?
 
@yun: Die häufigste Ausrede: "Improvisation" :D.
 
@Junktyz: die häufigste antwort, um mangelndes improvisationstalent zu kaschieren ^^
 
Vielleicht sollten sie allgemein mal kompetente Lehrer und Lehrpläne in den Schulen einführen, so dass die Schüler von heute überhaupt mal die Chance bekommen etwas im naturwissenschaftlichen Berreich zu verstehen ,um nicht doch am Ende wieder bei Lamentierfächern zu landen.
 
@darksilver:
DAS ist eines der hauptprobleme !...korrekt :-)
 
@darksilver: Mehr gibts nicht zu sagen ... (+)
 
@darksilver: Wieso? Ich bin (na fast wie) Ingenieur. Gehe ich mit einer marktreifen Erfindung (=Testprodukt, was bereits von anderen Märkten angenommen wurde! Preis-Leistung ist entscheidend) in einen deutschen Haushalt, Reaktionen: Das kann gar nicht gehen! So was hat es noch nie gegeben! Hau bloß ab, Du Betrüger! Ich hab mich mit zich Leuten unterhalten! Würde das funktionieren, wäre es schon längst in der Werbung!1elf.
Im Ausland: Geil, wenn das so funktioniert, werden wir beide reich! Gib her, ich teste es! Das ist die reine bittere Wahrheit über Deutschland. Winfuture geb' ich gerne 5 % Umsatzbeteiligung wegen der Werbung ab, falls gewünscht: http://david4you.2joy.com
 
also warum das ALARMIEREND sei ist mir ein rätsel - ist es denn alarmierend das der anteil männlicher friseure nicht zu nimmt - soll jeder machen können was er mag, aber das heisst noch lange nicht, dass in diesen oder jenen berufen unbedingt ein geschlechtergleichgewicht existieren muss ...
 
@McNoise: ich bin ganz deiner ansicht und nebenbei finde ich es schwachsinnig wenn man den alten rollenbildern nachhängt. denn jeder hat iwo e chance verdient das zu machen was ihm spaß macht...
 
Och, ich weiß nicht ob das wirklich an schlechten Chancen für Frauen liegt, oder doch eher in den unterschiedlichen Interessen von Frauen und Männern. Es ist halt auch heute noch so dass sich viele angehende Frauen als Berufswunsch eher einen sozialen Beruf wählen als einen Technikberuf (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel). Da sollte man auch nicht mit Gewalt versuchen Frauen in einen Sektor zu drängen wo sie nicht hinwollen sondern einfach die Möglichkeit bieten und hoffen dass sie genutzt wird.
 
@DennisMoore: Genau so ist es.
 
War es nicht eine Frau, die als erste Vista gehackt hat?
 
@rainbow10: yep ^^
 
hmmm, lecker, quark mit soße!
weniger verdienen frauen nun wirklich nicht mehr, das wird nur falsch berechnet und falsch wiedergegeben.
ich finde es interessant, dass immer die klischees ausgepackt werden, wenn irgendwas mit "frauen" nicht klappt. "wenig verdienen" "rollendenken" etc... ich weiß ja net, aber 1995 wurde die frau im management gefördert wie irre... seltsam dass, trotz konstanter förderung, selbst heute nur 5 % frauen im management sind...
JEDEM stehen alle Chancen offen - Mann wie Frau - und wenn hier alle über "quoten" rumheulen, dann frage ich mich warum die frauen die sahnestückchen bekommen - was ist denn mit den Grubenarbeitern? Null Frau - und keiner heult?! seltsam wah? www.manndat.de -> für die die sich mal wirklich informieren wollen.
 
@freaknoid: frauen verdienen im durchschnitt 22% weniger für die gleiche arbeit, als ihre männlichen kollegen >>> http://www.tagesschau.de/wirtschaft/loehne4.html
 
@yun: "In Bezug auf Teilzeitarbeit zweifelsohne erwähnenswert ist noch der in der Öffentlichkeit fast völlig unbekannte Umstand, dass teilzeitbeschäftigte Frauen mehr verdienen als Männer."
http://www.manndat.de/index.php?id=43
 
@freaknoid: "Jede dritte Frau arbeite allerdings nur in Teilzeit (Männer: acht Prozent)." http://www.tagesschau.de/wirtschaft/loehne4.html
 
@yun: "Wie der Teilzeitarbeit IAB-Kurzbericht 2005 vom 22.11.2005 aufzeigt, nehmen Frauen Teilzeittätigkeiten vor allem auf, wenn sie eine Familie gegründet haben."
"Dabei verschweigt sie jedoch, dass Frauen viel seltener als Männer darauf angewiesen sind, mit ihrem Einkommen ihre eigene Existenz sowie ihre Alterssicherung zu bestreiten, da die meisten von ihnen ganz oder teilweise vom Gehalt, vom Unterhalt oder der Rente ihres Mannes oder Ex-Mannes leben."
"In Westdeutschland also, wo teilzeitbeschäftigte Frauen auf ein größeres Alternativ-Reservoir an Vollzeitstellen zurückgreifen können, wünschen sich diese im Schnitt nur eine um 1,6 Wochenstunden längere Arbeitszeit. Eine Zahl, die nicht gerade darauf hindeutet, dass sie die Teilzeitbeschäftigung aus purer Not ausüben und weil sie dringend Geld benötigen. Dies ist eher in Ostdeutschland der Fall, wo man - unabhängig vom Geschlecht - häufig froh ist, wenigstens eine Teilzeitstelle zu erhalten."
zu finden unter http://www.manndat.de/index.php?id=43 "Frauen im Beruf: Benachteiligt und ausgenutzt?"
 
@yun: les es dir einfach mal durch, ich weiß es ist viel, aber deine mainstream medien sind immer nur EINE informationsquelle. selbstverständlich kann man immer gut und gerne glauben was die einem auftischen - zb. die Killerspiele-berichte (dass in Counterstrike gewinnt, wer die meisten Geisel abknallt *blubberblubber*), oder die liebe und unbedingt nötige vorratsdatenspeicherung (zum kampf gegen den terror - oder wars gegen den bürger...)
Nicht immer einfach nur aufsaugen, auch mal Filtern - tut einem freiem Geiste gut.
 
@freaknoid: zitat: "In Westdeutschland also, ... , wünschen sich diese im Schnitt nur eine um 1,6 Wochenstunden längere Arbeitszeit. Eine Zahl, die nicht gerade darauf hindeutet, dass sie die Teilzeitbeschäftigung aus purer Not ausüben und weil sie dringend Geld benötigen." >>> deshalb auch >>> "Der eigentliche Grund für Teilzeitarbeit vieler Frauen besteht jedoch darin, dass sie über weniger Zeit als Männer verfügen, weil sie sich um die Betreuung von Kindern oder Angehörigen kümmern müssen." ... keine sorge, das von mir zitierte mainstream medium gibt nur das wieder, was der EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla in der Tageszeitung "Die Welt" dazu sagte. ... hm ... killerspiele-berichte? ... hm ... eine seltsame gegenüberstellung. ich meine, das von dir angesprochene thema dürfte um einiges ernster sein, als die thematik *killerspiele*, findest du nicht auch? ... und folgendes bitte nicht aus den augen verlieren, nach der aussage des eu-sozialkommissars vladimir spidla verdienen frauen in deutschland durchschnittlich 22% weniger für die gleiche arbeit, als ihre männlichen kollegen >>> und zur ergänzung zum thema teilzeitarbeit ... alleinerziehende mütter müssen nicht selten einer teilzeitarbeit nachgehen ... und kranke / pflegebedürftige angehörige zuhause zu pflegen (das können kinder, der eigene ehemann oder auch die eltern sein), kostet nun einmal sehr viel zeit und geld ... ^^
 
Mit der Berichterstattung zu "Killerspielen" oder der Vorratsdatenspeicherung wollte ich nur BEISPIELE der [ironie] 100 % korrekten Berichterstattung [ironie ende] geben (ja, auch von der WELT). Ich, für meinen Teil, finde es faszinierend wie in Medien (Fernsehn/Druckpresse) Informationen gestreut werden, die (zumeist bewusst) nur eine Seite darstellen und teilweise schlichtweg inkorrekt sind. Es sind KEINE 22 % mehr die Männer verdienen - das haben MEHRERE Studien BEWIESEN. manndat.de -> DORT findest du die unterschlagenen Details, DORT werden die FALSCHRECHNUNGEN diesbezüglich aufgedeckt. Es so einfach den Geist zu erweitern, und da du ja ein Welt Leser bist, solltest du eigentlich keine Schwierigkeiten damit haben auf Manndat unter Mythen und Fakten dir den ein oder anderen Artikel zu gemüte zu führen.
 
@freaknoid: hm ... ich habe mir die von dir verlinkte webseite einmal etwas genauer angeschaut ... und nicht nur den einen artikel ... ich denke mir, dass ich für diese seite schlicht und einfach nicht der richtigen zielgruppe angehöre - aber danke, für den gut gemeinten tipp ^^
 
@yun: Zielgruppe... ok. Also ich dachte immer Gleichberechtigung ging alle was an, egal ob weiblein oder männlein...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles