Telekom will Wechsel zur Konkurrenz verteuern

Breitband Der Provider-Branchenverband BREKO hat gegen die geplante Erhöhung des so genannten Einmalentgeltes für die Teilnehmeranschlussleitung durch die Deutsche Telekom protestiert. Der Konzern will zukünftig 80 Euro statt der derzeitigen 50 Euro verlangen. mehr...

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unverschämtheit -.-
 
@Stylos: Stimmt schon! Aber im Moment ist es ein noch nicht bewilligter Antrag :-)
 
@rel@x: richtig.. so seh ich das auch.. noch wure nichts genehmigt.. also relax mal ein wenig :)
 
@Stylos: Da ja nun wieder das Geheule wegen der ach so Bösen Telekom losgeht, ein Gesichtspunkt nur mal so zum Nachdenken: Wenn Unternehmen an die Telekom (füher Post) für die "letzte Meile" Gebühren zahlen sollen, dann darum, weil sie diese Leitung NICHT erstellt haben / hatten und sie trotzdem nutzen wollen. Die Telekom (früher als Post) hat diese Leitung gemacht aus eigenen Finanzmitteln oder früher als Post aus Steuermitteln. Wenn nun Unternehmen sich dahingehend beschweren, daß das zu teuer sei oder eigentlich überhaupt nicht berechnet werden sollte, wollen sie sich damit einen Kostenvorteil verschaffen (kostenfreier / billiger Zugang zu den Häusern) zu Lasten eines anderen Unternehmens oder (ehemals) der Steuerzahler. Sie wollen also ganz frech subventioniert werden. Das kann ja wohl nicht richtig sein. Mal bedacht ?
 
@uechel: Immer diese Telekomiker. Du kannst es noch so oft wiederholen, die Telekom ist nicht die frühere Post.
 
Das sowas legal sein darf, wundert mich. Mit sowas macht man sich erst recht keine neukunden
 
@Kalimann: lies die news nochmal. das gilt nicht für kunden, sondern für die unternehmen wo die kunden hinwechseln. du trägst da gar nichts an kosten und du merkst das auch gar nicht. würde jetzt hier nicht eine news stehen, so bin ich mir sicher das 99% der user das überhaupt nicht wissen.
 
@Sirius5: (-) für den dummen Kommentar. Vollkommen egal wie es verstanden wird, es ist eine Frechheit.
 
@Sirius5: na ganz toll! Und die Unternehmen geben das auch nie an ihre Kunden weiter??
 
@Kalimann: Jo eine riesige frechheit für ihre EIGENEN Leitungen etc. Geld zu verlangen.

Vollkommen weltfremd und falsch.
Am besten sollte die telekom ihre Technik und Leitungen verschenken...
 
@Kalimann: geil, darauf habe ich gewartet. das ist das einzige was du kannst, wenn dir jemand mal ein kontra gibt auf deine sinnlosen dummen und unqualifizierten aussagen, die weder hand noch fuss haben. wieder einmal zeigt es das deine aussage nichts mit der news zu tun hat, da du sie wieder einmal wie auch schon so oft nicht verstanden hast. so und nun gib mir noch ein minus und renn zu deine mama oder spiel an dir weiter rum, da dir da sicherlich einer abgeht. sorry, aber langsam zweifel ich an deiner intelligenz, die wahrscheinlich genauso nicht vorhanden ist wie dein verständnis für irgendwelche news :).
 
@Sebastian2: Guter Ansatz mit der Miete und der Anpassung wegen der gestiegenen Kosten. Geh aber mal nen Schritt weiter, eine Erhöhung um 60% und auf auf einmal?? Hat da jmd Mist bei der Preiskalkulation gebaut oder werden hier ein paar fette Ärsche noch fetter gemacht? :-) @Sirius5 k.A. was für ein Prob ihr Beide habt. Aber wenn Du was besser weißt, sag es uns auch. Sonst erwägt das genau den gegenteiligen Eindruck!
 
@Rel@x:
Natürlich will man das der Konkurenz unattraktiver machen :).

Deswegen glaube ich auch nicht das die regtp dazu stimmen wird.
Ist ja beim monatlichen entgelt auch eher zu minimalpreisen reguliert worden...

Vpn freier kalkulation kann man bei der telekom solange sie reguliert wird nicht sprechen.
 
Naja, dann heißts wiedr : Was will man machen?
Und am Ende sind sie doch alle T-Home...
 
Man sollte eine Werbekampagne starten, damit bis zum 1.Juli noch so viele User wie möglich wechseln, bei denen müssen sich die Kündigungen türmen. Gut das ich von dem Laden schon seit 2003 weg bin....
 
Die Welt wird immer verrückter. Allein Heute schon zwei Mitteilungen die dies bestätigen. Kosten bei Anrufannehme bei Mobilfunkanbietern wird von der EU erlaubt und nun sowas...
 
Geil da will eine firma mehr Geld von anderen firmen verlangen für sachen die sie verwalten, pflegen etc. und es wird sich beschwert...

Aber aus den 80 € wird eh nichts.
So viel wie teils (unnötig) reguliert wird wird auch hier wieder reguliert werden und die telekom künstlich geschwächt...

 
@Sebastian2: du bist der erste der die news verstanden hat.
 
@Sebastian2: wen zwingt den die telekom, die leitungen zu verwalten, warten usw.? damit macht die telekom auch nen riesen geschäft.sonst würde man wechselwillige abtrünnige kunden zielgerichteter bedienen und nich ewig warten lassen. die telekom könnte genauso das kabelnetz outsourcen - was sie aber nich tun, weil sie dann mit ihren t-produkten selbst die selben probleme hätten, wie sie sie für konkurrenzanbieter künstlich verursachen. die leitungen gehören fremdverwaltet, damit eine wettbewerbsgleichheit gegeben ist. flexibler, schneller und am ende sinnvoller für den kunden, wird auch mit der höheren gebühr nichts werden. man merkt nur, das man im b2c bereich nichts mehr reißen kann, daher muss man im b2b bereich ran. was widerum für eine verfehlte produktpolitik spricht. viel sinnvoller wäre doch für die telekom, t dingens fragt mich nich wie die sich heute nennen, wenn kunden gar nicht erst von t wegwollen würden? also produktausrichtung und preise überdenken... und sich vor allem zeitnah der konkurrenz anpasen, und nich erst 3 monate später und dann alle abgewanderten kunen mit marketing gewäsch anrufen nerven....
 
Das man das outsourcen kann habe ich nicht bestritten :).

Aber gerade du musstest wissen das die Telekom reguliert wird und nicht so ohne weiteres die Preise verändern kann.
Die REGTP (oder wie sie heute heißt) muss Preisänderung zustimmen... Und meistens dann auch nur teurer als die Konkurenz.

Die teuren Preise der telekom kann man dieser jedenfalls nicht zu 100 % zuschieben. (auch wenn das dem endkunden egal ist).

Ich persönlich weiß jedenfalls was ich an der telekom habe und werde definitiv nicht mehr wechseln.
 
@Sebastian2: natürlich weiß ich, das die bundesnetzagentur - ehemals regtp - da zustimmen muss. mir gings grundsätzlich eher um den alleinigen fakt der verwaltung der leitungen. mir als wechselwilligem kunden, ist doch egal, wer die gebühr zahlt wenn ich denn wecheln will, da es durch mischkalkulation am ende eh der kunde ist... aber ich persönlich hege einen groll gegen die unflexiblen starren fettärsche der telekom. die sollten sich viel flexibler verhalten, dann würden ihre kunden auch nich abwandern... aber dieses beamtentum ist intern noch immer die struktur - sonst wären sie flexibler, würden besser auf kundenwünsche eingehen... unterm strich bin ich froh, das es entkoppelte dsl anschlüsse gibt. wozu quasi 2 mal zahlen, wenn 1 mal ausreicht und die selbe funktionalität gewährleistet ist.
 
Tja vielleicht finde ich auch mal einen anbieter der für mich eine alternative ist...

alice, arcor, 1und1, kdg und die stadtwerke.

alle nur problembehaftet gewesen.
 
Tja vielleicht finde ich auch mal einen anbieter der für mich eine alternative ist...

alice, arcor, 1und1, kdg und die stadtwerke.

alle nur problembehaftet gewesen.
 
@Sebastian2: Ich weiß auch warum ich bei der Telekom geblieben bin und was ich an denen habe .
 
ich weiß auch was ich davon habe, dass ich von der Telekom weg bin. Nämlich eine 16Mbit/s Leitung die mir die Telekom nie schalten würde, was ich einen Witz finde. Denn auch hier sind sie zu unflexibel und schaffen es nicht generell ADSL2+ zu schalten und die Profile der Leitung anzupassen. Bei mir läuft die Leitung mit 1,7-1,8MB/s im Download vollkommen stabil und ohne Probleme. Das schon über ein halbes Jahr. Gleichzeitig bezahle ich fast die hälfte von dem, was ich bei der Telekom zahlen würde. Wieso also bei der Telekom bleiben?
 
Wenn du mit der Konkurenz keine Probleme hast ist das schön. Ich habe jedenfalls nur probleme gehabt :).

Und sicherlich wird die telekom dann nicht der günstigste sein. Braucht er in meinen augen auch gar nicht. Billig ist nunmal nicht gleich günstig.
 
@ Desperados

Generell kann man kein 2+ Profil fahren, da es auf weite Strecken viel zu viele Störquellen gibt. Ich denke du meinst eher generell Rate Adaptive, das ist möglich, wird auch so kommen. Wenn man 2 ADSL 2+ 16 MBit/s Anschlüsse in einem Viererbündel hat, dann gibts schon extreme Probleme, selbst wenn die Leitungsdämpfung in Ordnung ist. Da die Trennungsbedingungen eigentlich nicht mehr einhaltbar sind, muss man sich schon etwas an die Grenzwerte der DSL Technik halten. Jetzt hast du vielleicht deinen 16.000er Anschluss, aber bei deinen Nachbarn läuft das DSL instabil, dass kanns ja auch nicht sein.
 
@ribuku : "...aber ich persönlich hege einen groll gegen die unflexiblen starren fettärsche der telekom..." Tu das ! Aber solange Du Deine Argumente nur auf beleidigende Art und Weise vorbringen mußt, belegst Du doch nur Deine eigene (geistige) Beschränktheit. Und dann bleibt da der "fettarsch" und hier Beschränkte. Also, fußballerisch gesagt, 1 zu 1.
 
@Sala: Auch auf relativ langen Leitungen bietet ADSL2+ noch Vorteile und ganz sicher keine unstabilere Leitung. Die Telekom streut natürlich solche Gerüchte, weil sie es selbst ja nur auf extrem kurzen Leitunbgen anbieten.
 
von mir aus sollen sie verteuern, wenn der neue anbieter des wechselnden kunden dann auch schneller seinen anschluss beim neuen kunden hat. was die da solange rumscheissen von wegen 4-6 wochen bis die alte nummer beim neuen anbieter ist, das nenne ich wettbewerbsbehinderung und bevorteiligung der eigenen telekom produkte. würde man nämlich selbst von anbieter x zu den rosa ferkeln wechseln, geht alles in windeseile, und das ist in meinen augen wettbewerbsverzerrung...
 
@Rikibu: Jo gerade bei arcor (2 monate) ging das richtig flott :).
 
Ich finde sowas unverschämt.Wenn ich nicht mehr in Laden A einkaufe muss Laden B jetzt an Laden A bezahlen für mich?Wo kommen wir hier in Deutschland nur hin?
 
@meteorman: Das liegt dadran weil Laden B Teile von Laden A benutzt um seine Sachen zu verkaufen...

Das ist nunmal so wenn man keine eigenen Leitungen hat und sich nur untermietet.
 
@Sebastian2: Kann man sehen wie man will.Schliesslich war die Telekom mal die Post und die war staatlich und somit haben wir, die Steuerzahler ursprünglich mal die Leitungen bezahlt.Nachdem es Privatisiert wurde hätten die Leitungen für alle offen sein müssen.Und wie sieht es z.b. bei Gas, Wasser Strom aus, müssen da solche Gebühren bezahlt werden, oder sonstwo?Tut mir leid für mich hat die Telekom immer noch ihr Monopol und das wird stillschweigend weiter so betrieben, hiermit muss endlich Schluss sein, ansonsten sehe ich hier keinen geöffneten Markt.
 
@meteorman: gegendarstellende logik. soll sich jeder anbieter, ob klein, ob groß jetzt überall eigene leitungen legen? damit würde man auch keinen wettbewerbsvorteil haben. ganz im gegenteil. viele baustellen, viele straßen die nach m zig fachen auf und wieder zubuddeln, katastrophale zustände haben, was widerum der steuerzahler zu schlucken hat - und natürlich doppelt der kunde der beim anbieter x eine dienstleistung kauft, weil der ja die eigenen leitungen finanzieren muss... die leitungen gehören meiner meinung nach in unabhängige hände, so das jeder kommunikationsdienstleister die selben hürden zu überwinden hat und keiner bevorteilt wird.
 
@meteorman: Ob wir die Leitungen früher bezahlt haben oder nicht ist doch nebensächlich.
Fakt ist das die Telekom die Leitungen warten und reparieren muss. Genauso wie die technik warten, reparieren und tauschen muss.
Kann durchaus sein das wir die Leitungen bezahlt haben. Nur sind die Leitungen nunmal nicht alles der Kosten...

Und ja auch beim strom oder gas muss der alternativ anbieter die Leitungen bis zum Kunden "mieten" läuft zwar nicht 100 % wie bei der telekom ab. Ist aber durchaus vergleichbar.

Bei wasser kann man den anbieter imho nicht aussuchen.
 
@Rikibu: Da hast du schon recht, heute ist das eh zu spät.Soweit ich aber weiss darf nur die Telekom Leitungen ins Haus legen, was wieder das Monopol ist.Die ganze Sache ist, wie vieles in Deutschland von Anfang an falsch angepackt worden.
 
@meteorman: Genauso wie mit dem strom :).

Die Leitungen darf auch nur der ansässige konzern legen :).
 
@meteorman: hört sich bestimmt wie eine dumme Frage an die ich nun stellen werde: warum ist eigentlich T.kom am teuersten, wo die Leitungen nur t.kom gehört? ich verstehe nur nicht wie die Preise von denen zu stande kommt. Die Konkurenz mietet die Leitung ,soweit ich weiß, also sollte auch deren Preise doch nur geringfügig günstiger sein... Wie kommt der krasse Preisunterschied in dieser Branche zu stande..?
 
@Sebastian2: Da hast du natürlich Recht, das Problem betrifft nicht nur die Telekom.
 
@Dagon: Weil die Grosskonzerne wie die Telekom und auch wie bei Gas, Wasser Strom, sich an uns dumm und dämlich verdienen wollen.
 
solche falschen entscheidungen passieren meist, wenn politiker neben ihrem sitz in wichtigen entscheidungsgremien auch noch im aufsichtsrat von fetten konzernen sitzen. kann mir keiner erzählen das da keiner entscheidungen für seinen zweitarbeitgeber zumindest begünstigt anstatt fürs volk und den freien wettbewerb zu entscheiden. hauptsache ich....
so ungefähr wirds abgehn... und da wundert man sich warum wir in puncto internet nicht an der spitze liegen... aber sich einen aufschwung herbeireden... alles sehr paradox.
 
@meteorman: du vergisst die regulierung :).

@Dgon63 :
Meistens durch weniger support, teureren support usw...
Genauso die fehlende regulierung etc.pp. Die telekom wird künstlich hochgehalten (auch wenn es aktuell keinen fall gibt wo die preise von der regtp hochgesetzt wurden).
 
@Sebastian: aber glaubst du, dass ohne Regulierung die Telekom einer der billigsten am Markt wäre? Sicherlich nicht! Das ist wie beim Mobilfunkt mit T-Mobile und Vodafone! Die großen leben von ihren Stammkunden und werden nie billiger sein als die kleinen! Und sie haben trotzdem noch große Mengen an Kunden.
 
Sicherlich wird die telekom dann nicht der günstigste sein. Braucht er in meinen augen auch gar nicht. Billig ist nunmal nicht gleich günstig.
 
@meteorman: ... mal die Post und die war staatlich und somit haben wir, die Steuerzahler ursprünglich mal die Leitungen bezahlt..." Richtig, der Steuerzahler, aber nicht die jetzigen neuen Unternehmen, die es damals noch gar nicht gab und die folglich auch keine Steuern hierfür bezahlt hatten, die nun die Kosten sparen wollen. "...Und wie sieht es z.b. bei Gas, Wasser Strom aus, müssen da solche Gebühren bezahlt werden, oder sonstwo?..." Wo bleibt da Deine Sachkenntnis !? Noch nichts von Netzgebühren, Durchleitungsgebühren z.B. bei Gas und Strom gehört ? Wenn argumentieren, dann aber bitte sachlich richtig und informiert !
 
Jo aus fehlern lernt man oder nicht?!
 
@facehugger: Nicht in Deutschland.
 
Hat die Tölekom noch immer nicht genug Kunden verloren. Ich bin der nächste der wechselt.
 
@metusalemchen: warum sollte die telekom dadurch Kunden verlieren indem sie ihre Konkurenz für das "ummelden" eines anschlußes nun 30 € mehr berechnet?

Die 50 € die sie vorher von dem anbieter verlangt haben kriegen die meisten Kunden ja auch nicht mit :).
 
@Sebastian2: stimmt. Nun warte ab, das ändert sich sogar bestimmt irgendwann (negativ für Telekom). Ich meine zu wissen, dass einige T-Konkurrenten wie z.B. Arcor (Vodafone) in vielen Städten und Gemeinden bereits eigene Netze aufgebaut haben... wenn es soweit ist, wird Telekom höchstwahrscheinlich um jeden Kunden kämpfen und endlich die Preise in ähnlichen Dimensionen runtersetzen (zumind. hoffe ich es), weil er seine Position als Monopol endgültig verlieren wird.
 
Hoffentlich dürfen sie das dann auch...
 
Tja die bespitzelung wird dann teurer und das aufgeflogene bespitzeln ist sicher auch noch recht teuer da muss kohle her !
 
@zaska0: das werden wir bei anderen auch noch finden.
 
Bloss gut das ich von dem Sackverein weg bin, mir gehts viel besser.
keine probleme mit der zwangstrennung, kein dummer support der nichts kann, keine doofen admins mehr die ihre schlechte laune an einem auslassen nur weil ihn irgend jemand in den kaffee gek....t hat.dazu sind die preise sind nicht tragbar die geräte unter aller sau die mindestes vertragslaufzeit 24 monate usw.. kein wunder das die kunden abhauen. und dann erhöhen einfach nochmal *FRECHHEIT*
 
@sorduk: redest du gerade von 1und1 oder arcor? :).

Lest die News doch endlich mal richtig.

Es handelt sich hier um eine Gebühr die der andere anbieter bezahlen muss und nichts was der Kunde direkt bezahlen muss....

Die alten 50 € haben 99 % der Kunden auch nie bemerkt...
 
Die aufgezählten Punkte passen eben heute (auch) perfekt auf die Telekom. Ich werde sofort wechseln, wenn wir zum M-Net Gebiet gehören. Und sie sind schon ganz nah, bitte, bitte noch eine Gemeinde weiter.
 
Na das setzt dem ganzen, nach dieser Bespitzelungsaffäre ja nochmal die Krone auf.
Telekom = Arschverein
 
@J4ke: Stimmt das erhöhen einer schaltgebühr für die Konkurenz Firma ist natürlich vergleichbar mit Bespitzelung...

Wo kommen wir denn dahin das firmen von anderen firmen geld für ihre sachen verlangen :).

Lest ihr die news eigentlich? Oder lest ihr nur "telekom, 80 €, erhöhung"?
 
@J4ke: Ne, aber das ist dann wieder eine kleine Schüppe mehr, was mich an T aufregt, denn die Gebühr wird sicherlich von den anderen Providern an die Kunden weitergegeben.
 
@J4ke: Also die 50 € die aktuell erhoben werden , werden auch nur bei den wenigsten anbietern an den Kunden weiter gegeben... Zumindest als direkt bezahlung...

Mir würde spontan kein anbieter einfallen der noch "aktivierungsgebühren" erhebt außer mit T im Namen.
 
@Sebastian: "...außer mit T im namen" das ist sowieso das geilste, sind der einzige der keine 50€ zahlen muss, nehmen aber von ihren Kunden als einziger Aktivierungsgebühren! Sehr logisch würd ich sagen.
 
Ähm. Ob nun jemand die Leitung für die Konknurenz umschaltet/freischaltet oder für sich selbst.

Sind die Kosten dann nicht dieselben? Mal abgesehen davon das sie nicht 50 oder 80 € Betragen?

 
man bin ich froh, dass ich Wilhelm.Tel hab :D
 
@armysalamy: wilhel.tel muss die 80 € auch bezahlen wenn sie einen neuen Kunden aufschalten.
 
Heh.. wenn man die Kunden nicht halten kann, tritt man halt kräftig nach^^
Ich bekomme jede Woche min. zwei Anrufe von der Telekom mit der Bitte zu Ihnen zu wechseln.
Wieder ein Grund mehr es nicht zu tun :D
Hab der Tante am Tele letztes mal schon gesagt, das die Telekom ein Schei$$haufen ist :P
 
@Tomelino: Oh, wie mutig ! Übrigens: bei mir und hier an den Häusern kommen wenigstens alle 2 Monate die Arcor-Werber und treten recht massiv und aufdringlich auf ! Ist das dann auch ein "Schei......haufen" ?
 
@Tomelino: Versteh ich nicht.

Warum ist eine schaltungsgebühr für den Provider ein Grund nicht zur telekom zu wechseln?
 
@Sebastian2: Wenn man ein Haus betritt, schliesst man nicht die Tür zu und schmeisst den Schlüssel aus dem Fenster. Darum zählen ALLE Faktoren. Jeder, der von einem anderen Anbieter zur Telekom wechselt, muss sich darüber klar sein, dass seine Leitung massiv langsamer werden kann. Z.B. von 16000 auf 3000. Oder von 3000 auf 384.
 
ein skandal wenn der kleine "t" mit dieser erhöhung seine manager bezahlt,die nicht
mal richtig arbeiten,und dem ruf vom kleinen "t" zu schaden.Um von dieser
bespitzlungsaffäre abzulenken!Oder noch besser,die in auftrag gegebenen
unternehmen einmal richtig oder angemessener bezahlen zu können.
 
Gut, dass ich schon lange bei Arcor bin. Arcor FTW. :D
 
@Xtremo: Un davon haste was? Du musst keine 80 Eur beim Wechsel zahlen, sondern dein Provider. Und die werden es sich beim aktuellen Preiskampf wohl 3x überlegen müssen, ob sie die 30 Eur noch irgendwie am Kunden abwälzen können, oder aber ob nicht.
 
Was sind denn BInvestitionen? :D
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