Vispa 0.2.4 - Freies System-Sicherheits-Tool für Vista

Tuning & Überwachung Das bekannte Tool xpy sorgt unter Windows XP dafür, dass Kommunikationsbedürfnis bestimmter Teile des Betriebssystems zu unterbinden. Jetzt hat der Autor mit Vispa ein ähnliches Programm auch für Windows Vista entwickelt. Als Grundlage diente dabei ... mehr...

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Ich hatte vispa mal drauf,und habe dadurch meine office 2003 suite in den boden
zerschossen.Das heißt im explorer sehe ich zwar meine all erstellten word-dokumente
Wenn ich auf eines meiner dokumente drauf klicke erscheint eine fehlermeldung dann
schließt sich dass gute word was ich benötige.
 
@25cgn1981: Hierzu trifft folgende Kernaussage genau zu: Man sollte solche Tools wirklich nur benutzen, wenn man genau weiß, was man tut, DANN sind solche Tools Gold wert... Oder man ist experimentierlustig und hat kein Problem, sein Windows neu aufzusetzen^^. Ansonsten: Schonmal die Systemwiederherstellung probiert?
 
@Astorek: Ich war experimentierlustig,ich glaube beim tool war ich zu schnell
gewesen.Um deine interessante frage zu beantworten,die systemwiederherstellung
habe ich nicht ausprobiert.Ich komme um eine neu-installation nicht drum herum
 
@25cgn1981: Immer ein aktuelles und fehlerfreies Backup auf einer externen Festplatte lagern. Ein Backup kann auch auf einer Partition der internen Festplatte (nicht Systempartition) anlegt werden. Man erspart sich mit der komplexen Sicherung einschließlich BS sehr viel Zeit.
 
ES IST KEIN SICHERHEITS TOOL VORALLEM NET DANN WENN ES UPDATES DEAKTIVIERT !!!
 
@gimpfenlord: Deine Shift oder Caps-Lock Taste scheint ne Macke zu haben. Tausch mal die Tastatur. Is ja schlimm... :rolleyes:
 
@gimpfenlord: Wie ich sagte: Wer bei solchen Tools nicht weiß, was er tut, soll die Finger davon lassen. Abgesehen vom Ausschalten der Updatefunktion hat Vispa auch wirklich nützliche Einstellmöglichkeiten an Bord. Nichtsdestotrotz: Wer nicht weiß, was ein Häckchen bewirkt, sollte es im Zweifelsfall überspringen. Sonst - meine Meinung - hat er es nicht besser verdient...
 
@gimpfenlord: Also ich kenne Systemadministratoren, die deaktivieren die automatischen Updates grundsätzlich und warten, ob in den ersten Tagen nach der allgemeinen Auslieferung der Updates bei Anderen Probleme auftreten.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Das ist mir schon klar das bei großen Firmen die Updates erst getestet werden wochenlang und dann per SMS-Server auf die ganze Firma eingespielt werden. Jedocht wird das ein SysAdmin garantiert nicht mit Vispa o.Ä. deaktivieren und er würde auch garantiert durchdrehen wenn ein User solche Software auf seinen Rechner installiert.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Dann sind diese Administratoren aber nicht besonders clever. Man kann die automatischen Updates nämlich auch anlassen und einen WSUS-Service installieren um die volle Kontrolle über die Updateinstallation auf allen Clients zu erlangen.
 
@gimpfenlord: "automatische updates" ist ein per default immer eingeschalteter Service, und die sind nun mal ein potentielles Sicherheitsrisiko, was spricht dagegen wenn man die Angriffsfläche minimiert und Updates manuell einspielt? (auch Privat)
 
@Devcon3: Erklärt das Programm denn auch dass man beim Abschalten der automatischen Updates selbst suchen muß, und zwar in regelmäßigen Abständen und dass die Systemsicherheit gefährdet werden kann wenn man das nicht tut? Außerdem ist der Updateservice einer jener Dienste die selbst keine Ports öffnen und die ganze Zeit offen halten um irgendwelche Daten zu empfangen. Daher ists im Gegensatz zu RPC auch kein Sicherheitsrisiko die zu aktivieren.
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