Psychologe: "Gewaltspiele nicht in Kinderhände"

PC-Spiele Brutale Computerspiele bedeuten nach Ansicht eines führenden deutschen Kinderpsychologen eine große Gefahr für die seelische Entwicklung bei Kindern und Jugendlichen. Der Jugendschutz müsse daher seiner Meinung nach ausgebaut werden. mehr...

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Ok, ihr Kiddy's. Auf geht's! Beschimpft den Mann!
 
@eber007: Warum sollte ich?! Ich mag solche Spiele eh nicht, und das geht den meisten bei uns (in der Klasse) so.

sry... leerzeichen vergessen... so war das ganze "Sinnentfremdet"
 
@Jan-Hendrikscholz: Wie diskriminierend "Inder-Klasse" was ist denn das für eine Schule ?
 
@eber007: damit war nicht ein Inder-Klasse gemeint sonder eher gemeint war der ausdruck "in der Klasse" ALso bei uns in der klasse
 
@eber007: also ich konnte über den kommentar von overdriver herzlich lachen :o)
 
Ich fands auch lustig. An dieses Missverstänis habe ich gar nicht gedacht :D
Loriot läßt grüßen.
 
Dass FSK18-Titel nicht in Kinderhände gehören, sollte doch eigentlich einleuchtend sein. Dafür muss man kein Psychologe sein.
 
@BuZZer: So sehe ich das auch. Dann sollen sie den jugendschutz verbessern, die Eltern umfassend informieren usw.
Aber bitte nicht diese unnötigen "zu gewalttätig, das bringen wir nicht raus" mist.
Ich finds halt schade das man als erwachsener mensch in Deutschland bevormundet wird, und das nur bei Computerspielen (die sind ja auch viel böser als Filme & Co).
 
Ich habe schon in meinen 6 jahre angefangen Spiele zu spielen die ich eigentlich nicht durfte..und was ist passiert?
Meine Polizeiakte ist blanko.
 
@anti vista: du hast dich also nicht erwischen lassen? =O)
 
@anti vista: Neh ich bin nicht Amok gelaufen oder sonst was =)
 
@anti vista: Du bist eine positive Ausnahme.. oder aber du bist so schlecht beim spielen, so dass du auch im realen Leben immer daneben schießt
 
@anti vista: Denke ebenso. Es liegt nicht an den Spielen, sondern vielmehr an dem sozialem Umfeld in dem solche BrutaloKids sich rumtreiben..ALDER :) Trotzdem würde ich meinen Kindern verbieten Spiele jenseits Ihres Alters zu spielen.
 
@anti vista: Ja, sieht man an deiner Rechtschreibung!
 
@anti vista: Das ist aber heute anders, da wird kontrolliert, ich gehe morgen früh MGS4 kaufen die werden nach nem Asuweis fragen. Außerdem bin ich ebenso wie alle anderen hier
 
hmmm da fragt man sich doch glatt wozu es eine Alterseinstufung in Deutschland gibt. Die Verkäufer halten sich doch eh nicht dran. War mal vor einiger Zeit im Media Markt und da marschierte doch glatt so ein kleiner, maximal 14 jähriger mit Cliff Barker´s Jericho aus der Tür, meines Wissens nach hat dieses Spiel keine Jugendfreigabe. Solange Eltern und Verkäufer nicht besser aufpassen was da über den Ladentisch geht oder was da gesaugt wird, geht diese Diskussion auch ewig weiter. Am besten wir bekämpfen erstmal die Folgen (Symptome) anstatt die eigentlich Ursache. Typisch Deutschland.

lg helly
 
@xcsvxangelx: Sehe es von der positiven Seite...der kleine hat das Spiel GEKAUFT und nicht heruntergeladen =)
 
@xcsvxangelx: ist in der Schweiz sehr ähnlich, nur dass mehr die Eltern das Problem darstellen, da sie sich zuwenig darum kümmern, was ihr Nachwuchs spielt.
 
@jon02: Ist doch genau das gleiche hier und Weltweit .
 
@xcsvxangelx: Kann ich nur bestätigen, dass mit dem Media Markt. Ich habe mir dort mit 15 Jahren Counter Strike 1 gekauft. Niemand hat was gesagt, oder nach dem Ausweis gefragt.
 
dieses gelaber jedesmal....
Ich finde den Familiären umkreis viel wichiger, ich habe mit 8 oder 9 angefangen gewalltspiele zu spielen, und?
Ich gehe arbeiten, habe auch freunde in der realen welt, bin weder macho noch weichei, prügel mich nicht rum, quäle keine tiere....

Warum bin ich nur soooo normal, ich spiel doch aber gewalltspiele, da stimmt doch was net... richtig, ich bin einem Stabielen Familiären umfeld aufgewachsen, daran könnte das meiner meinung nach liegen.
 
full agree. Genau das selbe könnte ich über mich auch sagen :) Dazu muss man auch sagen wenn ich nicht 2 schwästern hätte die mich schon wieder oft aus der Grube gehohlt haben, würde das ganze glaub ich ein bischen anders aussehen ^^
 
@Conehead: Als hätte ich das gesagt :) Ich stimme dir vollkommen überein, wenn das private Umfeld nicht stimmt, kann der Jugendschutz noch so gut sein, er wird sich negativ entwickeln.
Wobei wir wieder bei der leidigen sozial Diskussion wären, die die Politiker nicht behandeln wollen...
 
@!Mani!: echt? Du hast zwei schwästern Oo? Krass, hätt ich auch gerne. Ich hab leider nur eine Schwester :(
 
Ja, ist das schlimm? Also ich könnt mir nicht vorstellen als einzilkind aufzuwachsen^^ naja wenn wir schon bei nachwuchs angekommen sind, da gibts zwischen Stadt- und LandMenschen eine ENORME differenz!
 
Schlimm ist nur die Rechtschreibung.
 
@Conehead: Aber Spuren haben diese Spiele (wenn mit 8-9 begonnen) doch in deinem Gehirn und damit in deiner Persönlichkeit hinterlassen. Sicher ist bei dir alles in Ordnung aber ob diese Spuren positiver Natur sind, wage ich zu bezweifeln.
 
@!Mani! Na los, lass uns teilhaben, erzähl uns was (und warum) aus dir geworden wäre, wenn dich deine 2 "Schwästern" nicht aus der Grube "gehohlt" hätten. Bei dir scheinen diese Spiele und Filme ja sauber gewirkt zu haben. Gewalt, abgeschwächt auch virtuelle, ist nun mal prägend für Kinderhirne. Auch wenn alle "Experten" hier das abstreiten.
 
$FakeNews$ Eltern besorgt: Psychologen machen Kinder und Jugendliche gewaltbereit :D
 
also grundsätzlich stimm ich da mal zu, nur bei einem bin ich nicht dabei: "Jungs, die in Computerspiele fliehen, sind in ihrer Männlichkeitsrolle verunsichert." Also ist jeder Programmierer und andere ComputerFachmänner in ihrer Männlichkeitsrolle verunsichert?? Also das ist echt mal krank xD Ich sitze auch ziemilch viel vorm PC und hab nicht das gefühl das ich in meiner männlichkeitsrolle verunsichert bin xD.. also sowas ist schon gewagt bis krank :O
 
@!Mani!: hast völlig recht
bin da ähnlicher bis gleicher meinung ^^ daddeln seid 9 an so games
"un hat´s mir g´schad?" ^^
 
....die Psychologen, das sind sowieso die schärfsten: brauchten alle selbst Hilfe von Mammi als sie jünger waren, u. sind nun aus Mangel an Liebe Psychater geworden. Alles kranke Federn. Was immer die behaupten, stimmt zwar, aber das wissen auch alle nicht Psychologen.
 
@!Mani!: Wozu zocken führen kann, sieht man ja an so 3 Beitragen wie von euch. Nicht schreiben können und Unsinn labern. Programmierer fliehen in Computer Spiele... ja ne is klar. Geht es noch weiter hergeholt?! Flieht ein Computer Fachmann automatisch in PC Games?! Man man, was für ein Vergleich.
 
@Kugelkasper: Und hier, meine Damen und Herren, sehen sie, wie weit es mit den pseudomoralischen Grundsätzen unseres Kugelkaspers her ist. Macht er sich doch nicht allen Ernstes über Mitmenschen lustig, deren Rechtschreibung nicht den Regeln entspricht und hält das anderen wieder vor. Um es mal auf den Punkt zu bringen, du hältst dein Fähnlein in den Wind wie es dir gerade passt, bist inkonsequent und einfälltig und stellst hier tatsächlich Forderungen, die jeglichem rationalen Denken entsagen. Und ja, ein sehr großer Teil von Programmierern und Computerfachleuten spielt PC-Games, zumeist sind sie männlich und spielen großteilig Spiele wie COD, WoW und CS. Bei dir beschleicht mich das Gefühl, dass du gerade im 3. Semester Sozialpädagogik studierst, denn das entspräche ungefähr deiner Denke. Mach dein Studium ruhig fertig und danach lerne er etwas sinnvolles.
 
@mitch79 Falsch beschlichen, Dipl. Biologe, abgeschlossen an der Universität zu Köln. Ich habe darauf hingewiesen, dass der Vergleich den !Mani! gebracht hat Unsinn ist, da völlig falsch abgeleitet. Er setzt, wie in einer math. Formel "Jungs die in PC Spiele fliehen = jeder Computer Fachmann. Und das ist ja wohl Unsinn. Und auf den Rechtschreibfehlern bin ich rum geritten, weil mir immer wieder aufgefallen ist, dass gerade die die am lautesten und immer wieder (auch exzessive) Gewaltspiele verteidigen, diejenigen sind die am schlechtesten schreiben und sich ausdrücken können. Deshalb war mein Vorwurf "nicht schreiben zu können", für mich, sogar noch Themen bezogen. Allerdings hätte ich mir ihn doch eher verkneifen soll, da sind dann einfach die Pferde mit mir durchgegangen. Nach deinem Hinweis bzw. Vorwurf (und erzähl mir nicht, dass es nicht Oberlehrerhaft gemeint war) auf falsche Rechtschreibung, steht es auf dem Gebiet also 1:1. Wenn du wenigstens schreiben würdest: "Ich finde(!), dass du einfältig(schreibt man übrigens so) bist und nicht denken kannst usw. bla bla", dann würde ich dich wenigstens ein wenig Ernst nehmen. So ist dein überheblicher Duktus für mich einfach nur lächerlich. Von so einem, wie ich finde Großmaul ohne viel dahinter wie dir, als einfältig bezeichnet zu werden lässt mich eher schmunzeln.
 
@Kugelkasper: Dr. Romer redet von medialer Reizüberflutung, damit sind sämtliche verstärkt vorkommenden Reize der heutigen Zeit gemeint egal ob medial oder nicht und solange Kinder und Jugendlichen nicht 24/7 am PC sitzen, machen die Spiele den geringsten Teil aus! Mal ganz abgesehen davon, dass die mediale Reizüberflutung überall stattfindet. Du solltest dich mal mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigten, dann wüßtest du, dass die Entwicklung einer Persönlichkeit weitaus komplexer ist und der Einfluß von Spielen bei weitem nicht so groß wie Herr Romer hier zu glaube meint! Und das Abstraktionsvermögen von Kindern ist weitaus größer als man ihnen gern unterstellt! Nächster Punkt, es gibt keine Studie die den Zusammenhang zwischen Gewaltbereitschaft und Spielen eineindeutig dokumentieren und belegen kann!
"Durch biochemische Prozesse werden sozusagen Bahnen im Gehirn angelegt für bestimmte schnelle Reaktionsmuster und Verhaltensweisen. Gewalttätigkeit wird tief verinnerlicht und verfestig" - Es werden Reaktionsmuster abgelegt, keine Verhaltensweisen. Hand-Auge-Koordination und Reaktionsgeschwindigkeit steigen und das ist im Hirn messbar. Logisch. Aber ein Forscher der behauptet er könne Gewaltbereitschaft am "CT" sichtbar machen, reiht sich ein die Riege derer, die der Meinung sind es gäbe ein Bösartigkeitsgen.
Das Versagen von Schulen und Eltern hast du ja bereits selbst eingestanden und Spieleentwickler und Heroinproduzenten gleichzusetzen, mag für das einfache Gemüt ein Argument darstellen, aber es gibt keinerlei greifbare Analogie, das solltest du selbst besser wissen.
Und das Jugendliche und Kinder schon immer an alles herankommen, was sie wollen ist kein neues Phänomen und typisch kind- bzw. jugendlich. Man testet sein e Grenzen aus. Dr Romer fordert mehr staatlichen Eingriff und das ist völlig realitätsfern, denn der Staat und die Kontrollinstanzen funktionieren, aber eben Handel und Betreuer vernachlässigen ihre Aufgaben!
Hier mal eine ernstzunehmende Studie und nicht diese unsinnigen beiden, von dir verlinkten: http://www.golem.de/0805/59661.html
Im übrigen, hättest du die Studie von Herrn Romer mal gelesen, dann hättest du erkannt, dass er den Fehler ebenfalls bei den Eltern sieht. Sein drängen auf eine Einschränkung der Marktwirtschaft ist trotz alledem völliger Blödsinn und ein Eingriff in das Selbstbestimmungsrecht eines jeden.
Sein Vergleich mit Pornofilmen ist umso peinlicher, als es die gesetzlichen Regelungen die er fordert bereist vollumfänglich gibt! Er bleibt also nach wie vor ein Wichtigtuer, der den eigentlichen Grund für das Problem vor Augen hat, aber die Lösung trotzdem nicht sieht oder nicht sehen will!

Deine Obrigkeitshörigkeit ist schon beängstigend für einen Naturwissenschaftler, dessen oberstes Credo immer das "Warum?" sein sollte. Aber sobald jemand ein renommierter Kasperklaus für Was-weiß-ich ist, hat er natürlich immer recht...
 
ich las gearde... "Dr. Georg Romer, stellvertretender Chefredakteur vom Grevenbroicher Tachblatt..." XD
 
Romer: "Jungs, die in Computerspiele fliehen, sind in ihrer Männlichkeitsrolle verunsichert." Was will er uns damit nur sagen ? Meine Interpretation die Gesleschaft ist an dem Problem schuld.
 
@MMc: für solche leute gibts denn redtube =)
 
@MMc: Ich frage mich immer wer diese sog. "Gesellschaft" eigentlich ist. Hmm...
 
@ichabot: Das ist dein dicker Nachbar, der den ganzen Tag nur Fehrnsehen guckt und Bildzeitung liest.
 
@Theex: ja aber der is ganz cool drauf. von dem kann ich mir immer die aktuellen games ausleihen :)
 
Endlich eine erleuchtete Seele.
 
"gut belegt" ist witzig. Die meisten seriösen Studien belegen eher das Gegenteil. Da würde ich doch gerne mal sehen, was für ihn gut belegt heißt. Links: http://www.golem.de/0706/53159.html, http://www.dr-mueck.de/Wissenschaftsinfos/Computerspiele-Gewalt.htm, http://www.diss.fu-berlin.de/2006/108/, http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,548754,00.html
 
@timurlenk: Dito. Mit dieser Aussage outet sich der Mann als fachlich völlig inkompetent. Es gab bis dato nicht eine einzige Studie, die hier, wissenschaftlich relevant, einen Zusammenhang hergestellt hätte. Das muss auch diesem Herren bekannt sein, wenn er sich mit der Materie beschäftigt hat, wie er es vorgibt.
Aber offensichtlich ist das das wieder mal nur einer dieser Trittbrettfahrer, die versuchen auf anderer Menschen Kosten ins Rampenlicht zu schlittern...
das Problem ist nur, die Bühne ist gut gewachst und keine Fangleine vor der Wand *Plonk*

"Wir wissen aber, dass durch eine Überflutung mit medialen Bildern massiv in die Kartografie der Kinderhirne eingegriffen wird." - Ah ja, Thema Reizüberflutung... hat aber rein gar nichts mit den Spielen zu tun, sondern beschäftigt sich mit den generell steigenden Reizen in unserer Umwelt, egal wo. Dabei spielt es keine Rolle ob die Reizüberflutung aus dem Rechner oder aus dem realen Leben stammt.

"Jungs, die in Computerspiele fliehen, sind in ihrer Männlichkeitsrolle verunsichert." - Das ist das dümmste und am wenigsten fundierte Gesabbel, dass ich seit langem zu diesem Thema gelesen habe. Erst sagt er Jungs suchen von Natur aus den Wettkampf, es ist also völlig normales männliches Verhalten. Dann sagt er, da der Wettkampf gesellschaftlich verpönt sein... bla bla bla... klar, wir leben im Lilalummerland und es gibt keinen Wettkampf mehr, nirgends, weder bei der EM2008, noch im Berufsleben, noch bei den Leistungen in der Schule, in Sportvereinen, usw... nööö, gar nicht *patsch*
Und dann kommt obiger Satz... was ist bitte ein Clanwar, ein Raid usw.??? Ein Wettkampf gegen einzelne oder mehrere Gegenspieler. Ergo völlig normales männliches Verhalten, so wie er es definiert hat. Andersherum wäre es wohl eher, wenn auch nicht zwingend, richtig "Jungs, die tendenziell nicht Computerspiele spielen, sind tendenziell in ihrer Männlichkeitsrolle verunsichert.".

Der Mann ist innerhalb seiner eigenen Aussagen völlig inkonsistent und verlangt tatsächliche ernst genommen zu werden *rolf*

Da gibt es einen Film mit Jim Carrey, der heißt "Der Dummschwätzer"...
 
@timurlenk: evtl. selektive Blindheit?^^
 
@Mitsch79 Ein führender Kinderpsychologe ist völlig inkompetent aber du weißt es natürlich viel besser. Er spricht von einer Gefahr für die seelische Entwicklung von KINDERN durch Gewaltspiele bzw. Filme. Willst du das etwas bestreiten?! Erkenne mal die Realitäten an. Heute tauschen 10 j.(männliche) Kinder die härtesten "Games" (auf manche passt das von euch so gehasste Wort Killerspiele wie die Faust aufs Auge) und Gewaltfilme, obwohl alle ab 18, locker im Web gesaugt und dann gebrannt. Da hilft kein Hinweis auf: "Die Dinger sind ab 18... da muss die Mama aufpassen... alles Schuld der Eltern-Gequatsche". Realitäten anerkennen. Die Dinger werden von KINDERN konsumiert, weil es ALLES im Web gibt. Vielleicht wäre es ja mal ein Ansatz den Produzenten von den härtesten Auswüchsen dieses Genre mal ORDENTLICH auf die Finger zu hauen und die Herstellung von so einem Dreck zu verbieten als immer über versagende Eltern zu heulen! Das wäre dann nämlich 1000x effektiver als hinterher den Konsum durch 10-11 versuchen zu stoppen. (was eh nicht wirklich funktioniert)
Und du ja ach so viele Psychologen im Bekanntenkreis hast.... das tiefste Prinzip nach dem Kinder(hirne) funktionieren ist Nachahmung. Das ist genetisch angelegt, eines der Ur-Prinzipien der Evolution. Was glaubst du, was sich für neuronale Schleifen bei einem 10j. bilden, der regelmäßig so etwas konsumiert?! Deshalb wird der nicht zum Amokläufer, aber einen Schaden erleidet diese zarte, noch unglaublich formbare Kinderseele doch.
 
Bin da ungefähr der Meinung von Mitsch79. Früher hat man halt Indianer und Cowboy(sowas hat noComment schon geschrieben bemerk ich grad) gespielt, heute hockt man sich an den PC. Amokläufer waren schon früher irgendwie krank wegen schlechten sozialen Umfeld und flüchten deshalb in Killerspiele und nicht wegen der Killerspiele in den Amoklauf. Das Wort Amok was so viel wie "blinde Wut" bedeutet gabs schon länger, nur wurde es früher mangels schneller Medien nicht so schnell bekannt.
 
@Kugelsicher: Ich möchte dir mal kurz erklären wie das mit der Elterlichen Aufsichtspflicht funktionieren könnte:
Der Kleine darf zb. nur 1-2h pro tag an pc (so bis 14 oder so praktikabel)
Wenn er in dieser Zeit zockn will muss er die hälfte seiner Zeit mit "Lernspielen", wo also rechnen o.ä. trainiert wird oder 10-fingersystem training rumschlagen.
Die andere Hälfte kann er dann zocken "was er will". Das heisst er sagt zb ich will CoD4 zocken. dann sitzen die eltern halt mal ne viertelstunde oder ne halbe stunde hin und schauen mal was das für n game ist. Wenn sie (hoffentlich) der Meinung sind das CoD4 nix für ihren kleinen ist, heissts halt NEIN. Wenn der Kleine aber Myst oder NFSU zockn will sollte das ja ok gehen...

Wie bereits gesagt: es benötigt ZEIT der Eltern um sich auf die Sache einzulassen.
Und wenn sie ihren Sprössling mit einem nicht angepassten Game erwischen (sind halt sporadische Kontrollen nötig) dann gibts eben PC-Verbot.
Dann lernt er das auch!

just my 2cents
peace, HNM
 
@HNM Natürlich hast du Recht, so wäre das wünschenswert und vorbildlich! Aber wir können uns nun mal, in einem 83 Mio. Volk, keine Wunsch Realität backen. Es wird immer einen PC beim Kumpel geben, wo man locker mal ein paar Stunden unbeobachtet zocken kann was man will, aus welchen Gründen auch immer. Ich fände es einfach viel effektiver, den Geist erst gar nicht aus der Flasche zu lassen, anstatt ihn dann nachher wieder mühsam und oft vergeblich wieder "einzufangen", sprich zu versuchen Kinder davon fern zu halten. Es wäre sinnvoller die Produktion von "Manhunt und Konsorten" konsequent zu verbieten. Der Schmiede, die zB. Manhunt produziert hat, würde ich den Laden sofort dicht machen! DAS würde dann bei Produzenten wirklich Wirkung zeigen.
 
@Kugelkasper: 1.) Lesen 2.)Verstehen 3.) Klappe halten. Der Mann redet von medialer Reizüberflutung und schlägt im gleichen Atemzug den Bogen zu den Spielen. Das ist wissenschaftlich unzulässig. Die generell vorhandene Reizüberflutung in unseren Zeiten ist wesentlich größer als sie ein simples Spiel verursachen könnte und dadurch werden Kinder beeinflußt.
Das Thema elterliche Aufsichtspflicht kam ja nun schon und das Thema PC beim Kumpel ist in der gleichen Kategorie anzusiedeln.
Und die Spiele zu verbieten ist ja wohl der größte Schwachsinn überhaupt! Ich habe das Recht und die Fähigkeit selbst zu entscheiden, was gut und was schlecht für mich ist. Die Kennzeichnungspflicht funktioniert und jeder weiß für wen die Games geeignet sind und für wen nicht. Anstatt immer alles auf die Spielehersteller zu schieben, mache du dir lieber mal Gedanken darüber, wie du dem Einzelhandel, den Videotheken, den Schulen und den Eltern klar machst, dass sie hier Scheiße bauen und die eigentlichen Schuldigen sind!!
Mann,mann, mann, soviel Unsinn , das muss doch schon Schmerzen bereiten.
Oder glaubst du den Mist wirklich?
 
@mitsch79 Lesen, verstehen, Klappe halten... das Geschwätz eines krampfhaften Rechthaber der einfach Wissenschaftler "völlig inkompetent und "Dummschwätzer" nennt, der aber ein paar wichtige Kleinigkeiten in seiner bornierten Argumentationskette übersieht.
1.) Keine EINZIGE Studie die einen Zusammenhang gefunden hat?! Ach ja, Wie viel soll ich dir nennen? Hier nur mal zwei, unter Anderem eine ganz aktuelle: http://tinyurl.com/26m7ar ... http://tinyurl.com/6ybezm Sicher gibt es auch Studien die das Gegenteil zeigen. Es ist nun mal ein ziemlich komplexes Thema. 2.) Du wirfst Romer groß und breit wissenschaftliche Anfängerfehler vor, interpretierst sein Gesagtes aber völlig frei nach deinem Gusto. Zitat: "Reizüberflutung hat aber rein gar nichts mit den Spielen zu tun" Ach nein?! Gehören die nicht dazu? Er spricht von "medialen Bildern" und "medialer Reizüberflutung", und meint damit sicher auch (Gewalt)Spiele und Gewaltfilme. Er hat mit "medialer Reizüberflutung" sicher nicht das von dir angenommene "den generell steigenden Reizen in unserer Umwelt, egal wo" gemeint. Das hast DU einfach mal so rein interpretiert und los gepoltert. Das nenne ich inkompetent und einen Dummschwätzer. Vielleicht solltest du einfach auch mal das ganze Interview lesen 3.) Du bzw. jeder hat also das Recht und die Freiheit zu konsumieren was du/er will?! Wenn eine demokratische Gesellschaft in einem Gesetzwerdungsprozess beschließen würde xy zu verbieten, dann hast du eben nicht mehr das Recht es zu konsumieren. 4.) Klar, der Hersteller von Spielen wie "Manhunt" macht alles richtig, verantwortlich sind, laut deiner Aussage, natürlich die Schulen und die Eltern "die hier die Scheiße bauen und die eigentlichen Schuldigen sind". Wie kaputt ist das bitte? Also z.B. nicht der Hersteller und Verkäufer von Heroin ist Schuld, sondern die Eltern und die Schulen, die es nicht geschafft haben, den Konsum des Selben zu verhindern? Ich habe nicht alles auf "die Spielehersteller" geschoben, sondern konkret NUR auf den Hersteller von "Manhunt und Konsorten". Wenn du schon renommierte Wissenschaftler als Dummschwätzer bezeichnest, solltest du selber vielleicht einen Deut präziser argumentieren.
 
Killer-Spiele? Was zum teufel sind killer-spiele? Killer? ist das ne neue plattform oder so? sch... der typ verwirrt mich...
 
@chillah: Auf manche "Spiele", in denen im Sekundentakt, völlig sinnlos, Körper von was für Waffen auch immer zerfetzt werden, passt das Wort Killerspiele schon ganz gut du Dödel. Ich habe nichts gegen Action Spiele, aber manches was da so produziert wird, braucht die Menschheit nun wirklich nicht.
 
@Kugelsicher: http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie
 
@HNM Nein, das ist für mich keine wirkliche Ironie. Weil für mich in diesem Post die unterschwellige Aussage mitschwingt, dass es keine Killerspiele gäbe, alles nur falsche Propaganda wäre. Ironie hat immer 2 Ebenen, sozusagen 2 Wahrheiten. Für mich wird aber hier eine Ebene negiert.
 
naja fakt ist, dass Manhunt einfach nicht in 12 jährige Grabbelpfoten gehört....finde es gut und richtig, wenn bestimmte Spiele gesetzlich für einige Blagen schwerer zu besorgen sind. Mit 12 haben wir damals Fussball gespielt, anstatt uns die neusten Pornos auf Youporn reinzuziehen, so wie die heutige generation^^
 
@DerBaer79: Genau so ist es! Das Problem ist leider nur, dass alles was produziert wird, auch irgendwie über das Internet (auch von Kindern) zu bekommen ist. Und es findet sich immer ein PC im Umfeld, wo man mal locker 3h unbeobachtet das Zeug dann spielen kann. Das Geschrei nach.." Die Eltern haben versagt" hilft da gar nicht. Sollen allein erziehende Mütter zB. etwa nicht mehr arbeiten gehen?! DIE PRODUKTION von solchen Auswüchsen müsste verboten werden. Das ist das Einzige was wirklich hilft.
 
@Kugelsicher: und wie willst du die Produktion solcher Erzeugnisse auf der GANZEN WELT verbieten? Das Internet ist ja schliesslich auch weltweit vorhanden.

btw: wenn Mütter arbeiten sind Kinder meistens in der Schule...
 
@HNM Es ließe sich über internationale Ächtungsabkommen etc. schon was erreichen. Das Problem sind dann natürlich korrupte Politiker, die sich ihr Tun von Lobbyisten vorschreiben lassen. Trotzdem würde ich diesen Ansatz deswegen nicht verwerfen. Wenn viele Bürger fordern, haben sie eine enorme Macht. Natürlich bin ich auch voll dafür, dass Eltern den Medien Konsum der Kids kontrollieren und begleiten. Aber ich finde, man sollte nicht nur auf einer Seite nach Handeln rufen, sondern das Übel AUCH an der Wurzel angehen, da viel effektiver.
 
@Kugelkasper: Du bist ernsthaft der Meinung, oder?? Die alleinerziehende Mutter darf dem Kind eben keinen PC hinstellen, wenn sie nicht in der Lage ist, sich darum zu kümmern, fertig. Und nun komm nicht wieder mit diesem Schwachsinnsargument, "Abba, abba, da Kumbel hat auchn PäCä...". Vergiss es einfach!
Wer sich nicht um seine Kinder kümmern kann, der soll sich keine zulegen!
Kinder bedeuten Verantwortung, aus der sich die antiautoritären Eltern gerne mit der Begründung "Aber ich bin doch alleinstehend!" oder "Aber ich muss doch arbeiten!" heraus reden.
Wenn ich keine Zeit für das Hobby "Kind" habe, dann geh ich diesem Hobby nicht nach und wenn ich es doch mache, dann bitte schön mit der nötigen Konsequenz!
Verbiete doch einfach alle Autos, denn dadurch sterben Menschen, die Abgase sind ungesund, verbiete doch Flugzeuge, Schiffe, Extremsportarten, Springseilhüpfen usw... verbiete doch alles was du willst, aber mach das auf deiner eigenen kleinen Insel und lass uns in Ruhe mit diesem Gesabbel!
 
@mitsch79 "Komm nicht wieder mit diesem Schwachsinnsargument"? Bin ich mit diesem Argument irgendwann gekommen? Ein wenig unpräzise für jemanden, der in einem Handstreich mal eben renommierte Wissenschaftler als Trottel bezeichnet. Wie weltfremd bist du eigentlich, von wegen "keinen Computer hinstellen"?! Du willst allen Ernstes einen Jugendlichen ohne Computer im Haus aufwachsen lassen? Na der hat in unserer heutigen Gesellschaft dann aber gute Startbedingungen. Hast du überhaupt eigene Kinder? Wenn ich dich vom "Hobby Kind" schwafeln höre, denke ich eher nicht. Ich habe einen Sohn und weiß wovon ich rede. Weißt du Ignorant und Dampf Plauderer in deiner Argumentation überhaupt, was es heißt, als allein erziehende Mutter eine Familie gut durch zu bringen? Ein bisschen mehr Demut und das Anerkennen von gesellschaftlichen Realitäten könnte helfen.
 
ach wegen den spielen landen die Kinder in den Großbritannien irgendwann auf den Straße und begehen ein Verbrechen. Anschließend werden sie Hinter Gittern erwachsen und bekommen ne Auslbildung zum IT-Fachmann. So läuft das ganze aha... Jetzt erkenn ich endlich auch den Zusammenhang der ganzen News hier hehe.. :-)
 
ich verstehe diese diskussion nicht. gehört nicht in kinderhände. das ist wohl jedemn klar, aber dass kinder und jugendliche das zeugs trotz verbot kaufen können oder es sich kaufen lassen können, kann man nicht verhindern. ist beim alk das selbe. spirituosen ab 18. gibt aber viele 13-17 jährige, welche am samstag abend mit ner flasche wodka rumlaufen. woher haben die das zeugs? verbieten bringt da gar nichts.

ein basler gericht hat vor etwa 2 tagen ein urteil gesprochen, bezüglich 1 game (weiss der teufel wie es geheissen hat).

da gings darum dass der besitzer eines mediamarktes in baselland von jemandem angeklagt wurde, weil er dieses besagte "brutalogame" in seinem laden verkauft hat. das gericht hat dem mediamarktbesitzer recht gegeben. er dürfe es verkaufen, da explizit draufsteht fsk 18. aber dass es en 16 jähriger in die finger kriegt, kann niemand verhindern.
 
Früher gab es weder Computer noch Spielekonsolen. Die Jungs haben stattdessen Cowboy und Indianer gespielt, dabei wurden z.B. Gefangene an einem Marterpfahl gebunden und skalpiert oder Gegner erschossen (natürlich nicht real, nur simuliert). Die Zeiten und Spielsachen ändern sich, die Inhalte nicht.
 
Ich sehe das eigentlich auch so. Auch wenn manche meinen hier rumprahlen zu müssen, dass sie ja schon mit 3 Jahren Gewaltspiele konsumiert haben (was ich als pure Verantwortungslosigkeit Seitens der Eltern ansehe) und trotzdem keine Serienmörder geworden sind, muss man sich mal klar darüber werden, dass es im Grunde trotzdem nicht gut ist und es zu erheblichen Entwicklungsstörungen und psychischen Schäden kommen kann, da ein Kind diese Darstellungen in der Regel noch nicht richtig verarbeiten kann und sich das Gehirn noch nicht zuende entwickelt hat und das Empfinden für Real und Virtuell bzw. Richtig und Falsch noch nicht vollends geprägt ist (und nein, das entwickeln Kinder nicht von alleine). Dementsprechend kann es negative Auswirkungen haben. Vorallem sind diese Ausnahmen nicht repräsentativ für die Masse. Ich bin sogar der Meinung, dass man in dem Alter noch garnicht mit solchen Dingen, wie dem PC, in Berührung kommen sollte.
 
lol.... Immer wieder solche Wichtigtuer. Was ein Schwachsinn. Ich spiele schon längere Zeit "Killer-Spiele" und habe absolut keine Bedürfnisse, Leute umzulegen (Im realen Leben). Diese sogenannten "gewaltbereiten Jugendlichen" sollen erst mal sehen, dass sie z.B. in der Schule klar kommen. Wenn ich da so bestimmte Personengruppen aus bestimmten Ländern sehe, dann ist mir klar, dass sich einige wehren. Und aus lauter Wut und Verzweiflung dem anderen richtig eins auf die Glocke geben. Aber Achtung: Sie haben morgens bestimmt Brot gegessen, verbietet das Brot essen!!
 
@Neurosis404: Mit der Erwähnung des lächerlichen "Brot Vergleiches" hast du dich in meinen Augen schon disqualifiziert. Mit der völligen platten Behauptung: "Lol...Wichtigtuer" genauso. Ein Mindestmaß an Respekt einem Wissenschaftler gegenüber, der sich für Kinder einsetzt, scheinen die Tötungs-Spielchen bei dir ja schon gekillt zu haben. Von differenzierter Betrachtungsweise will ich erst gar nicht reden.
 
da wurde vor wenigen Monaten bei Galileo berichtet, wie man "böse" wird. Ich glaub dass waren 1. gestörte Kindheit 2. negative Schlüsselerlebnis 3. Gelegenheit/Situation 4.Kranheit. Computerspiele alleine reichen bei weitem nicht aus, um gewalttätig zu werden, da muss schon viel mehr passiert /erlebt werden (so die Experten bei GalileoMystery
 
Ich denke Mario Kart verleitet am ehesten zu gewalt. Und das Spiel ist ab 3...
 
@Matti-Koopa: Stimmt! Es gibt eine besonders hohe Sterberate an Mario-Kart Spielern, die sich gegenseitig die Köpfe mit den Controllern eingehauen haben
 
Meiner Meinung nach ist das Gezanke hier völlig sinnlos. Keiner hier ist wirklich refentzfähig..schon garnicht als Einzelperson. Und grundsätzlich gesehn : wer hat warum das Recht erworben sich als normal zu bezeichnen..als referentzfähig ? Ich glaube kaum das der Herr Dr. Psychologe nur ein einziges Kind untersucht hat und dann an die Öffentlichkeit gegangen ist. Davon abgesehn ist das größte Problem dabei sicher das bei Kindern beim gehäuften Spielen solcher Gewaltspiele irgendwann eine Perspektivlosigkeit auftritt. Siehe simples Beispiel der beiden angeblichen Gründer Roms die von einer Wölfin gesäugt wurden...die wussten es auch nicht besser ..dachten das mit dem Wolf als Mutter hat so seine Richtigkeit. Und dieses Suchen und Nutzen von "Problemlösungs-vorschlägen" das so ein Brutalospiel bietet....da sehe ich eine echte Gefahr drin..das das in kleinen prozentsätzen ins eigne Entscheidungsschema übernommen wird. Wer möchte sich nicht erfolgreich "wehren" können ?
Selbst wenn man nur von 0,05 % Schädigung pro Spielvorgang ausgeht..irgendwann summiert sich das eben..
 
@DerTigga: Also erstens, es heißt Referenz. Und zweitens, er hat gar kein Kind untersucht. Und 3. ) können Kinder da sehr wohl unterscheiden.
Es gibt mit Sicherheit Personen, die durch Spiele auf die schiefe Bahn geraten können, das ist aber ebenso bei Alkohol, Autofahrten, beim Snowboarden , bei Drogen usw...
Der Mann ist einfach unfähig. Mehr nicht.
Btw. habe ich mehrere Psychologen in meinem Bekanntenkreis, die sich bei solchen Berichten jedesmal an Kopf fassen.
 
@Mitsch79 Man, was bist du denn für eine Flasche. 1.) Jemanden wegen eines Rechtschreibfehlers, obwohl alle wissen was gemeint war, hier versuchen runter zu machen, ist jämmerlich hoch³. 2.) Er hat KEIN Kind untersucht?! Ein führender Kinderpsychologe wie Dr. Romer wird tausende Kinder untersucht haben. Recherchier einfach mal ein wenig über das Wirken dieses Mannes. 3.) Kinder können eben nicht immer unterscheiden! Weil eben auch virtuell erlebte Gewalt bei Kindern neuronale Reiz-Reaktionsmuster ins Gehirn schreibt. Eben weil das kindliche Gehirn auf Nachahmung programmiert ist. ....Zitat: "Der Mann ist einfach unfähig. Mehr nicht." Diese platte Aussage, von jemanden der auf den Gebieten Kinderpsychiatrie und Psychologie, sicher noch nicht einen Tag an der Uni verbracht hat, ist einfach nur lächerlich. Deshalb das zugegeben harte Wort Flasche.
 
@Kugelkasper: Du bist ein absoluter Spinner! Erstens, ich habe ihn korrigiert, das ist höflich und gehört sich so, aber du bist auch einer von den Deppen, die jemanden sehenden Auges vor die Wand laufen lassen und sich dabei gut fühlen.
Zweitens Herr Romer hat keinerlei Studie zur Hand, die seine Aussagen belegen könnte und bezieht sich auf den allgemeinen Umstand der Reizüberflutung, der in unserer Gesellschaft Usus geworden ist und immer schneller zunimmt, da sind die Spiele ein verschwindend geringer Teil davon und das weiß Herr Romer! Drittens, es gibt in der kindlichen Phantasie eben keine Unterschied zwischen Räuber und Gendarme oder Cowboy und Indianer und einem Spiel, welches das Kind nur spielt, weil die überwachenden Instanzen versagt haben!
Dieser Mann verdreht Fakten und stellt Forderungen die völlig unnötig sind, wenn die Verantwortlichen, sprich Eltern, Schulen und Einzelhandel ihren Pflichten nachgehen würden!!
Lern denken!
 
@mitsch79 Für jemanden der Andere auffordert "Lern denken", schreibst du aber selber ziemlichen Unsinn. 1.) "Romer hat keinerlei Studien zur Hand"?! Da es genügend Studien zur Korrelation von exzessiver medialer Gewalt mit negativen Folgen für den Konsumenten gibt, wird er wohl welche zu Hand haben. Ich habe oben schon welche verlinkt. Aber du behauptest einfach mal: Er hat keine. 2.) Wie ich oben in einem anderen Post schon beschrieben habe, bezieht er sich eben NICHT auf "den allgemeinen Umstand der Reizüberflutung", sondern auf die "Überflutung mit medialen Bildern" im Speziellen und bezieht sich damit auch und gerade auf die von ihm angesprochenen "Killerspiele und Gewaltfilme". Und da er eben von der "Überflutung mit medialen Bildern" bei Kindern und Jugendlichen gesprochen hat, ist dein Argument: "da sind die Spiele ein verschwindend geringer Teil davon" ja wohl auch völlig daneben.
Von den medialen Bildern die ein Kind bzw. Jugendlicher heute ausgesetzt ist, dürften Computer- und Konsolenspiele Pi mal Daumen locker 30% ausmachen. Also nicht verschwindend gering. 3.) Es ist sehr wohl ein Unterschied zwischen Räuber und Gendarme und Gewaltspielen, sagen wir Ego Shooter, nämlich ein neurophysiologischer. In der Grundmotivation so was zu spielen hast du sicher Recht. Das Kind will Abenteuer, Action und Spaß haben. Aber die Veränderungen im Gehirn sind bei den beiden Spielvarianten deutlich andere. ___ Zitat eines Hirnforschers: "Für Wissenschaftler messbar werden im Gehirn gewalttätige Verhaltensmuster eingeschrieben. Durch biochemische Prozesse werden sozusagen Bahnen im Gehirn angelegt für bestimmte schnelle Reaktionsmuster und Verhaltensweisen. Gewalttätigkeit wird tief verinnerlicht und verfestigt." 4.) Ich finde, dass der Mann eben keine "völlig unnötigen Forderungen" stellt, weil Ego Shooter und härtere Sachen eben von auch jungen Kindern gespielt werden. Das einzige, was er in dieser ganzen Meldung fordert ist, dass der Jugendschutz, in Anbetracht der Realitäten, ausgebaut werden soll. Was bitte ist dagegen zu sagen bzw. hochmütig abzuqualifizieren wie du es ständig tust? Und selbst wenn Eltern und Schulen besser kontrollieren würden (was ja richtig ist), die Dinger würden, wenn auch etwas weniger, trotzdem gezockt. Komm mal in der Realität an.
 
Oh man, was für neuigkeiten... ich werd auch was schreiben : ähm... ähhh... nach dem Tag folgt die Nacht... kommt jetzt auch die Presse zu mir ? solche deppen !
 
@-=[J]=-: Nachts ist's kälter als Draußen! Tja und für solche Aussagen dann Kohle kassieren. Irgendwie müssen auch Psychologen mal was vom Stapel lassen um ihre Daseinsberechtigung zu untermauern.
 
komisch, in österreich wird nichts indiziert und trotzdem gibt es keine amokläufer, irgendwas machen wir falsch :P

meiner meinung nach sind weder spiele noch filme schuld, sondern der MENSCH selbst. wer so geisteskrank ist und so etwas nachmacht was in spielen/filmen gezeigt wird, gehört sowieso in die klappsmühle. wer war früher, als es noch keine videospiele etc. gab schuld? die gladiatorenkämpfe? :P das ist alles nur ne ausrede von diesen a*****löchern in der politik...

menschen die bereit sind, andre zu töten, würden es auch OHNE spiele & filme früher oder später tun. auslöser ist meistens versagen bzw. wut usw.. (schule, spiel etc etc).

als nächstes kommt wahrscheinlich ein gesetzt, wo jeder mensch nen zwanghaften psychotest machen muss und jeder der bei dem test durchfällt, wird verbrannt :P willkommen im mittelalter XD
 
@Erazor84: in österreich ist auch ne ziemlich negative LMAA-stimmung. sehr viele jugendliche werden vernachlässigt und, oder machen selbstmord. die selbstmordrate unter jugendlich in österreich ist alarmierend hoch. die schuld ist in der summer aller gesellschaftlichen verfehlungen zu suchen, dazu gehören selbstversträndlich auch gewaltspiele und gewaltfilme.
 
"Jungs sind von Natur aus wettkampforientiert, suchen die Auseinandersetzung", sagt Romer. "Aber das ist gesellschaftlich nicht mehr gewünscht." Daher verlegten Jungen ihre Wettkämpfe in virtuelle Welten.
 
Der Psychologe: *räusper*

Der Psychologe ist ein schlauer Mann,
der Dir alles sagen kann.

Und weil dieser alles weiß,
erzählt er Dir auch jeden Sch***!

gedichtet und vorgetragen von
tommy1977
aus der Sammlung "Kreative Stunden der Geisteswissenschaften"
 
nun solche Spiele gehören sicher nicht in Knderhände...
 
Psychologen im allgemeinen und dieser Vertreter seiner Zunft im speziellen geben in der Regel nur geistigen Müll von sich. Wahrscheinlich muss man schon besonders behämmert sein um überhaupt Psychologe werden zu können. Diese Brut ist nur für eines gut: Anderen Leuten Probleme einreden, die sie vorher noch nicht hatten.
 
@tuon: Na, das ist jetzt aber völlig unsachlich. Wenn man psychische Probleme hat, wird man froh sein, dass es solche Hilfe in Form von Psychologen gibt.
 
@ 4ke: Nicht unsachlich, nur Erfahrungswerte mit der Brut.
 
früher haben wir alle mit Schreckschusswaffen auf unsere "Freunde" gezielt, Cowboy und Rothaut gespielt und unsere "Feinde" an den garteneigenen Marterpfahl gebunden. Das haben wir alle gemacht, soweit ich mich erinnere. Das war so in den späten 70er Jahren. Und heute macht man dies am PC und schießt statt auf "richtige" Menschen auf virtuelle Gegner. Und davon ist die heutige Jugend nun besonders "verroht" im Gegensatz zu unserer Generation? Lachhaft!
 
@tuon: Es ist ein kleiner Unterschied, ob man mit Spielzeugpistolen spielt oder einen Ego-Shooter spielt, wo Gewalt und Brutalität dargestellt wird. Ich bin auch dagegen, dass die Shooter in der Gesellschaft dermaßen runtergemacht werden. Aber ich bin auch der Meinung, dass man sich an die Altersvorgaben zu halten hat. Ein 9-Jähriger sollte weder Horror-Filme gucken dürfen, noch Gewaltspiele konsumieren.
 
@J4ke: Aha. Tja, da stellt sich wohl die Frage: Was ist "schlimmer"? Gewalt in all seiner Brutalität dazurstellen, oder Gewalt und Tötung von "Feinden" (zumal diese reale Menschen sind) zu verharmlosen?
 
bla bla bla hier und da video spiele ist klar leichteste lösung scheiss Politiker.

komisch das die Gewalttätigtkeit mit zunehmenden ausländer anteil zunimmt ????

hmmm wo liegt jetzt das Problem Jugendliche (nicht dunkelhaarig) werden meist von Gruppen bestehend aus ausländern gemobt geschlagen und erpresst die jugendlichen melden dies nicht zuhause ziehen sich zurück bauen immer und immer wieder wut auf bis es zum ausraster kommt und der alle mann nieder schiesst polizei tanzt zuhause an durchsucht das haus findet eine hand sammlung baller spieler darunter Counter strike ^^ wer ist schuld das video game XDXD
 
Und ein herzliches LOL... aber nicht über die News sondern über einige Typen hier, die es mal wieder nicht schaffen die News differenziert zu betrachten. Da wird wieder über ahnungslose Politiker und Psychologen hergezogen und das eigene Verhalten als Grundlage für jeden verwendet. Wenn ich mir dann noch die Ausdrucksweise, Grammatik und Rechtschreibung (Tipp- und Leichtsinnssfehler ausgenommen) anschaue, dann bestätigen solche Kommentare jede Studie die in die gleiche Richtung gehen wie obige News. JA, es gehört mehr dazu sozial abzudriften und JA es gehört mehr dazu ein Amokläufer zu werden. ABER es gibt noch viele andere Verhaltensauffälligkeiten die auf solch eine Einwirkung von gewalttätigen und pornographischen Inhalten zurückzuführen sind. Faktisch das Hauptproblem ist doch der lockere Umgang damit und einige Kommentare hier bestätigen das nur. heute kommt man an solche Sachen viel leichter, schneller und vorallem an viel schlimmeres ran, als es noch vor 20 Jahren der Fall war (was 90% gar nicht erst erlebt haben dürften). Ihr macht es euch genau so leicht wie manch ein Psychologe oder Politiker. Darüber sollte der ein oder andere mal ganz objektiv nachdenken.
 
Aber die Tatsache, dass nach Studien nur 5% aller Zocker solcher "Killerspiele" echte Probleme mit der Unterscheidung zwischen VL und RL haben, braucht der Herr Romer ja nicht zu sagen...
 
Wie lange gibt es schon Computerspiele dieser Art? Und jetzt sollen deswegen alle Kiddies wegen "Gewaltspiele" an der Uhr drehen? Ich denke es sollte so wie immer eine Altersfreigabe geben auch bei Computerspielen. Aber die Erziehungsgewalt liegt zu 100% bei den Eltern. Die müssen dafür Verantwortlich gemacht werden. Eltern die nicht wissen was Ihre Kinder so treiben, und sich nicht drum kümmern, sind unterste Schublade. Das ist meine Meinung!
 
Wo ist der nächste Amokläufer, woooo isssser?^^
 
@XMenMatrix: Hinter dir xD
 
Kinder werden immer Wege finden verbotenes zu machen. Wichtig ist eine Bezugsperson wie die Eltern die sich um Ihr Kind kümmern und Ihm klar machen was richtig und was falsch ist. Dazu gehört aber auch das man sich mit den Hobbies der Kinder beschäftigt. Einem Gewaltspiel alleine die Schuld zu geben ist nicht richtig. Denn die Eltern haben eine Aufsichtpflicht über Ihr Kind. Leider gibt es alzu viel Erwachsene die Ihr Kind lieber vor PC und TV parken, als sich mit Ihnen zu beschäftigen. Ausserdem finde das Killerspiele auch Erwachsene agressiv macht, zwar nicht alle aber einige einzelne...
 
So ein Trottel.....als ob wir das nicht alle schon wüssten, das die Spiele nichtin Kinderhände gehören, deswegen haben wir ja ein Jugendschutzgesetz und das ist auch völlig ausreichend....da muss nichts ausgebaut werden!
 
Also, ich bin auch gegen brutale Computerspiele in Kinderhände. Man sollte zwischen aktivem Gewalterleben (Computerspiele) und passivem Gewalterleben (Horror-Filme) differenzieren, außerdem das Soziale und Umfeld der minderjährigen Person berücksichtigen, evtl. auch psychische Störungen, die biologischer also hormoneller Natur sind. Kommen also alle oder relativ viele Faktoren zusammen, glaube ich schon das die sog. Killerspiele oder sonstige Gewaltdarstellungen begünstigend für einen Amoklauf wirken können. Es ist ethisch nicht vertretbar die Opfer verschiedener Szenen in relation zu setzen, aber sollte es sich bewahrheiten, das der Amoklauf von Amstetten letztendlich durch Computerspiele provoziert wurde, dann steht das in keinem Verhältnis zu den Opferzahlen der vom Staat geförderten Fussballszene in verbindung mit Alkohol, inclusive Rechtsradikaler Schläger. Ich bin auf jeden fall dagegen unsere Minderjährigen mitbürger zu "entmündigen" jeder ist eine Eigenständige persöhnlichkeit auch wenn die Erziehung schätzungsweise 80% eines Menschen ausmacht. mfg TITANsteel
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