Mini Linux-Distri Damn Small Linux 4.4 freigegeben

Linux 6 Wochen nach Veröffentlichung der Vorgängerversion ist nun die Mini Linux Distribution Damn Small Linux, kurz DSL, in der Version 4.4 erschienen. Der Changelog umfasst u.a. fldiff, das grafisch die Unterschiede zwischen Textdateien anzeigt und auf ... mehr...

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Find ich super :) saug ich mir gleich ma :P
 
@SunnyDays: dsl rockt...
 
Gut das ich Windows habe xD
 
@kwisi: wo 3GB benötigt wenns installiert ist :D (VISTA) oder sogar noch mehr...
 
@zoeck: wenn man keine Ahnung hat ... :)
 
@zoeck: Und das Problem ist jetzt an welcher Stelle? Haste noch nen Amiga, oder warum sind die ~3GB so schlimm?
 
@kwisi: Eben, nur für Windows gibt es "Spezialsoftware" mit umfassendem "professionellem rund-um-die-Uhr-Support" und "Austausch-Service": http://tinyurl.com/58c6ps :-)
 
@zoeck: Also bitte? Mein Vista hat 9,5GB im Beschlag genommen....aber hat man heutzutage nicht min 160GB Festplattenspeicher? (oder ich mit > 1/2 Terrabyte, bald 1 TB). Zudem hat Vista ne Menge Treiber onboard, was XP damals nicht hatte usw....bitte: informieren, wissen, nachdenken, posten. Danke. Peace.
 
@kwisi: Schön Äpfel mit Birnen vergleichen, sowas liebe ich.
 
@kwisi: ich finde es auch gut das ich windows habe denn dann benötige ich das DSL nicht, wo is das problem zoeck
 
@DARK-THREAT: wie gut, dass du von einem backup, bzw der systemwiederherstellung noch nichts gehört hast...
 
@kwisi: gut da hier noch keiner gehoert hat, das 2gb sticks um die 7 euro kosten...
platz ist definitiv nicht mehr das problem!
 
und 4gb 11 euro
 
Ich hab ja keinen Plan von Linux- aber ich hab hier nen alten 12" Subnotebook ohne CD-Rom Laufwerk für den wäre das ja sicher was. sieht das gleich nach der Installation aus wie auf dem rechten Bild ? oder startet das im root menü ??
 
@schnoeter: ja sieht aus wie auf dem rechten bild
 
@schnoeter: Ein CD-Laufwerk zum booten bzw. einen Brenner, um das ISO-Image zu brennen, brauchst Du aber. Es sei denn, dein altes Subnotebook kann von USB-Sticks booten, die Du zuvor auf einem anderem Linux-PC (z.B. mit "DSL") vorbereitet hast. Link zum HowTo für das Erstellen eines bootfähigen "DSL" Linux USB-Sticks sind oben im Winfuture Artikel von WaldEck.
 
@schnoeter: Falls da ein Diskettenlaufwerk sein sollte, ist auch eine Netzinstallation möglich. Ansonsten wie Fusselbär schon sagte, ist bei gegebener USB Bootfähigkeit seine genannte Variante die erste Wahl.
 
@schnoeter: Leider ist auf ganz alten Systemen auch mit Linux kein Spaß mehr zu arbeiten. Ich musste leider selber feststellen, dass auch Linux nichts mehr für schwache Rechner ist (wenn auch um Längen besser als Vista).
 
@timurlenk: Das is ja wohl Quatsch. Es hängt von der Distrubtion ab und von dem was DU brauchst. Es gibt genug Distrubtionen die unter 500MB haben mit Mail, Office, Browser usw usf.
 
Wieso wird in der aktuellen Version ein älterer Kernel genutzt als in einer der älteren Versionen?
 
Leider ist auch die Hardware-Erkennung und die Bedienbarkeit ziemlich "small". Mit Ubuntu habe ich diesbezüglich keine Probleme.
 
@Der_Heimwerkerkönig: ist auch nicht für Ubuntuuser gedacht, denn Ubuntu ist ja für Winuser gedacht^^
 
@Der_Heimwerkerkönig: Ubuntu hat ja auch nur 50MB oder? -.-'
 
@root_tux_linux: ääähm, wenn Ubuntu nur 50 MB hat, wieso ist dann die cd iso fast 700 mb groß? oder meinst du jetzt nur das basissystem ohne X und nur mit kernel und wenigen programmen?
 
@Farthen: Das war sarkasmus. Weil sich der Herr da sich beschwert das DSL mit seinen 50MB nicht mit Ubuntu mit konkurrieren kann.
 
Habe ich auf meinem USB Stick samt Portable VirtualPC Version. Das Ding braucht nach dem Booten nur 11MiB Ram! So eine Funktionalität bei so wenig Ressourcenverbrauch sehe ich nicht einmal bei Symbian oder Windows Mobile!
 
Achtung Winuser, diese Woche auch ganz neu erschienen: Pardus Linux 2008 RC1: Debian GNU/Linux 5.0 Beta 2: Parsix GNU/Linux 1.5r0 Test 3: Linux Mint 5.0: Zenwalk Linux 5.2 und letzte Woche noch viele andere schöne Linux Distris.....nur falls es Wayne interessiert.
 
läuft das auch mit meinem amd64 cpu? ich hätte immer probleme damit es zum laufen zu bekommen!
 
@sockenpatex: Bezweifel ich das es stimmt Linux/Unix hatten schon geraume Zeit vor Windows komplette 64Bit unterstüzung. Ich selbst hab auch Athlon 64 X2 und sowohl 32 als auch 64Bit lief immer einwandfrei. Btw. Ich würd mal eher sagen das es an was anderem liegt als an der CPU wenn es nicht funzt.
 
Die Version wird doch von Version zu Version auch größer, je mehr Funktionen hinzugefügt werden? Oder wie gehen die Entwickler damit um?
 
Weiß einer ob man hier problemlos einen Fritz WLAN Stick mit Verschlüsselung einrichten kann? thx
 
Wieso müssen die Anwendungen immer so seltsame Namen haben unter denen man sich nichts vorstellen kann wenn man es nicht bereits kennt? Eine Frage die mich schon bei Windows beschäftigt hat, aber bei Linux noch viel mehr. Wer denkt sich solch bekloppte kürzel aus?
 
@leif1981: Damit hab ich auch immer meine Probleme... scheints muss man sich, wie mit Linux überhaupt, mit den Namen und Programmen im einzelnen wirklich beschäftigen, damit man da überhaupt ein Gefühl für bekommt. Aussagekräftig und eindeutig finde ich diese nun nicht... und das trägt bei einer recht großen Anzahl und Vielfalt auch nicht gerade zur Übersichtlichkeit bei. Aber hey, ich bin mit Windows zufrieden, warum also das Auto wechseln, wenn das "alte" einwandfrei und störungsfrei läuft und man es zudem kennt.
 
@leif1981: Das hat damit was zu tun, dass irgendwelche bekloppten Win-Manager-DAUs in irgendwelchen Konzernen einem sofort eine Klage an den Hals werfen, falls das Produkt im Namen nur irgendwie identisch sein sollte. Was meinst du wie die Havard-BWL-Schlümpfe bei Adobe springen würden, wenn sich Gimp plötzlich PhotoGimp nennen würde?
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