Windows vs. Linux: Billig-PCs als Chance für Ubuntu

Linux Während Microsoft versucht, mit der Verlängerung des Vertriebs von Windows XP Home Edition für besonders günstige Notebook- und Desktop-PCs dem Vormarsch von Linux in diesem Bereich Einhalt zu gebieten, sieht Ubuntu-Boss Mark Shuttleworth beste ... mehr...

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Ubuntu ist schön, schlank und benutzerfreundlich.
Ich würde es dem Mark gönnen.
 
@Eta: klickibunti-einself ...Lynx ftw
 
@samin: Dein Lynx kannste ja auch unter ubuntu verwenden - Sinnlos aber hauptsache Lynx ftw (...)
 
@Eta: Lynx kann ich auch unter meinem geliebten [...] Vista benutzen :p und tu es auch!
Linux kommt bei mir erst ernsthaft auf den Rechner wenn ich zuviel Geld hab und mir einen zweit-PC für Media & so kaufe.. ansonsten immernoch Windows zwecks kompatibilität. Mal schauen wie lange noch.
 
@Eta: Benutzerfreundlich ist Ubuntu ja, aber mit Sicherheit nicht schlank.
 
@Eta: Ubuntu ist nich nur etwas für Billig PCs, sondern auch etwas für Highend PCs mit Multicore CPUs. Auf diesen kann man dan ohne Probleme auch Windows Programme laufen lassen. Z.B. über "WINE" oder eine VM wie VirtualBox von SUN. In meinen Augen ist Virtual Box die beste Lösung im Bereich Desktop VM. Weitere Infos gibt es Hier. http://www.virtualbox.org/wiki/VirtualBox. Zum Thema Ubuntu Desktop gibt es noch mehr zu sagen. Alleine die Tatsache, das Linux sparsamer mit den Systemresourcen umgeht, zeigt doch schon, wie uneffektiv bei Microsoft programmiert wird. Selbst wenn man KDE 4.x als Desktop verwendet, arbeitet Linux noch resourcenschonender. Alleine durch die sog. "Schattenkopien" müllt sich Windows Vista nach und nach völlig zu, wenn man nicht aufpasst. Ich hoffe mal, Linux wird sich nach und nach auf dem Desktop durchsetzen, da Vista wirklich noch massive Fehler hat. Jetzt sagen sicher wieder einige, das ich keine Ahnung habe. Dem kann ich nur entgegnen, dass ich nebenbei Vista Ultimate auf einem AMD Phenom X4 9750 mit 4 GB RAM einsetze. Allerdings ist hier die Resourcenausnutzung von Vista noch lange nicht so effektiv wie unter Linux. Wie heißt es so schön in der Physik: "Die Trägheit der Masse"
 
@kfedder: Genau, vom gespartem Geld für die Windowslizenz kaufe ich mir ein Windows, um es in einer VB zu installieren um Windowsprogramme nutzen zu können. Wenn ich dann gemerkt habe, das weder in einer VB noch in Wine alle meine Lieblings DX9/10 Spiele so richtig laufen wollen, deinstalliere ich Linux und spiele mein gekauftes Windows auf..... merkst du was? Linux in Ehren, aber wer schon im Vorfeld seine Spiele und Windowsprogramme vermisst, sollte es doch besser bleiben lassen.
 
@Eta: naja vista und NAV zusammen sind auch schlank. das macht den hund aber dadurch nicht fett
 
@kfedder: was du als "zumüllen" bezeichnest, bezeichne ich als sinnvolle Ausnutzung von freiem Festplattenplatz. Schließlich werden die ältesten Schattenkopien auch automatisch rausgeworfen, wenn der Plattenplatz knapper wird. Und solange er nicht gebraucht wird, darf er gerne für Schattenkopien genutzt werden. ENDLICH gibts damit ein vernünftiges Undelete und endlich gibts eine gut funktionierende Systemwiederherstellung.
Und wenn du eh Windows in einer VM nutzen willst, dann kannst du ja auch gleich Windows nutzen. Dürfte erheblich ressourcenschonender sein.
 
@Eta: Benutzerfreundlich ist, dass ein DAU nichtmal die Existenz des Terminals bemerken muss. Und wenn er seinen GraKa-Treiber installieren will und für ihn gibt es kein vorkompiliertes Packet, kommt er da kaum drum herum. Allein die Aufgabe den X-Server neu aufsetzen zu müssen, was bei einem Fehler passieren kann, ist mehr, als einem Win-Nutzer je abverlangt wird.
 
@der_ingo: Schattenkopien stellen eine massive Redundanz im System dar. Solltest du Vista einsetzen, kannst du ja mal nachschauen, welchen menge an Datenmüll Vista auf dem Systemvolume produziert. Automatische Datensicherung ist eine feine Sache, aber nicht so. Es gibt bessere und einfachere Möglichkeiten, um datensicherheit zu gewährleisten.
 
@Eta: "Schattenkopien" sind eine Art Versionierung vorhandenen Ordner und Dateien. Ich möchte sie im Firmenumfeld nicht mehr missen und privat sind sie auch aktiviert, aber nur auf der Partition wo Dokumente usw sind. Es ist einfach schon zu oft passiert das ein Mitarbeiter im Unternehmen Änderungen an einer Datei dauernd geändert hat und dann feststellte dass er die Version von vor 2 Wochen doch nochmal brauchte. Redundanz ist halt manchmal sinnvoll. ... @Tinko: Das traurige ist ja, dass es nicht nur Grafiktreiber oder Treiber an sich betrifft, sondern auch normale Software. Vieles außerhalb der Repositories liegt nur im Quellcode vor. Da macht sich gar keiner die Mühe Pakete zu schnüren.
 
@DennisMoore: Du musst mir nicht erklären, was das ist. Ich habe früher mit CVS gearbeitet und bin jetzt auf Subversion umgestiegen. Unter Windows setze ich dabei den TortoiseSVN Client ein. Als Dokumentenablage in Firmen würde ich eher Apache 2 mit WebDAV setzen. Besitzt ein Versionsmanagment, eine Benutzerverwaltung und was noch wichtiger ist, die Redundanz hält sich im Rahmen.
 
Wieviele hier in dem Thread haben Linux aktuell mal wieder benutzt?

Das Terminal gelabere ist sicherlich richtig. Nur schon lange nicht mehr so schlimm wie es einige hier darstellen wollen.

Gerade für Ubuntu gibt es vieles was nicht in den repros ist entweder als .deb auf webseiten herunterzuladen (getdeb.net) oder man muss es nur entpacken und es läuft ohne irgendwas zu kompilieren...

Ich meine ihr tut hier immer so als würde ein "DAU" unter Linux hoffnungslos verloren und total überfordert...
Guckt doch mal hier ins forum. Wieviele Threads gibt es damit Programm, Treiber und windows Problemen?
Gerade für einen DAU ist der Name des Betriebssystem egal. Ein Anfänger der von vornerein mit Linux gearbeitet hat wird das sicherlich auch als einfach abstempeln weil er ja nichts anderes kennt.
Gibt sicherlich noch genug andere Beispiele wo das genauso abläuft außerhalb der PC Branche.

Eure Kritik an Linux ist sicherlich verständlich. Nur ist windows leider auch nicht das wie es einige hier immer hinstellen wollen...

Auch wenn Otto gleich wieder ankommt :).
Ich habe in den letzten 2 Jahren bei Ubuntu noch NIE das Terminal benutzen müssen trotz spezialprogramme...

Genauso kenne ich genug in meinen Umkreis die mit Linux meilenweit besser klar kommen.

Um es nochmal klarzustellen.

Jeder soll das nutzen was ER will.

Nur sollte man endlich damit aufhören das jeweilige andere Betriebssystem schlecht zu reden.

Probleme gibt es bei ALLEN und es gibt bei ALLEN genug Probleme die ein DAU nicht alleine lösen kann.

Egal ob es windows, linux, mac, freebsd usw. ist.

Wenn ich dran denke wie oft ich schon treiber probleme bei bekannten und bei mir mit windows hatte... (mit linux auch)...
 
@Sebastian2: Du verwechselst da was, keiner redet irgendein System schlecht, es wird nur kritisiert, was man besser machen könnte. Zum Thema Windowsprobleme in einem Windowsboard muss ich dir wohl nicht wirklich antworten oder? Vergleich wenn dann die Windowsprobleme von WF mit den Ubuntuproblemen von Ubuntuusers. Ich muss dir auch immer wieder sagen, das DU NICHT die Referenz bist, weil DU das Terminal in den letzten 2 Jahren nicht gebraucht hast, aber das hatten wir schon, wäre schön wenn du es mal lernen würdest. Ich habe übrigens unter Windows das Terminal seit Win95 nicht mehr gebraucht, außer für Netsend :-P
 
Wie schon gesagt IHR seit genauso NICHT die Referenz.
Nur scheint ihr das genauso wenig einsehen zu wollen :).

Ihr schreibt genauso allgemein wie ich es tue. Warum dürft ihr das und ich nicht???

Mit dem foren Vergleich wollte ich nur zeigen das es mit windows genauso Probleme gibt. Auch Probleme z.B. mit grafikkarten treibern...

Für mich sahen die aussagen nach only linux aus. Und genau das habe ich kritisiert :).

Aber bevor es wieder so ausartet wie beim letzten mal steige ich nun aus :).
 
@Sebastian2 : Ach Basti, les dich doch mal durch die 20 aktuellsten Probleme auf irgendeinem Ubuntu oder sonst einem Linux Board und komm dann wieder hierher und behaupte man bräuchte unter Linux die Konsole nicht.
 
Ich sagte das ICH die Konsole noch nie gebraucht habe...
Das ist schon ein Unterschied zu der aussage von z.B. Tinko...

Aber wie schon gesagt. Wenn IHR euch als referenz hinstellt dann tue ich das auch :).

Gerechter ausgleich.

Übrigens hier im forum habe ich gerade Lösungen gefunden bei aktuellen Problemen die die Veränderung der registry erfordern.
Die anleitung zum ändern der registry ist natürlich viel einfacher als copy und paste für ein paar terminal Befehle :).

Wie oben schon gesagt. Probleme gibt es bei jedem Betriebssystem. Und jedes Betriebssystem hat genug Probleme wo gerade ein DAU mit 500 Fragezeichen vor demKopf herumsteht :).

Gerade wenn es um grafikkarten treiber geht nehmen sich die Betriebssystem im sinne der Problemen NICHTS.

Aber was solls. In dem Punkt kommen wir eh nicht auf einen Nenner :).

Aber allein die Tatsache das sich hier andere ohne Kritik als Referenz hinstellen dürfen (wenn es windows betrifft oder linux kritisiert) zeigt mir doch bei einigen hier das wahre Gesicht :).

Diskussion beendet und viel spaß noch mit den "windows/linux" bashing.
 
@Sebastian2: Du schnallst es nicht oder? In mind 6 von 10 Lösungen im Ubuntuusers Forum braucht man die Konsole, du hast jetzt EINE Problemlösung bei Windows gefunden, wo man in die Registry muss, und die wird wahrscheinlich noch bebildert sein, wie und was man drücken und ändern muss. Die Referenz sind solche Boards wie Linux-Club und Ubuntuusers.de oder auch der Linuxbereich hier auf WF. Dort wird dauernd die Konsole bemüht, ob du das nun wahrhaben willst oder nicht. Denk mal drüber nach, und wenn du antwortest, benutze mal ein paar weniger Smilies, das macht dich nicht unbedingt glaubwürdiger.
 
Ich sage es dir jetzt noch einmal.
Ich habe NIRGENDS gesagt das man das Terminal nicht braucht. Ich sagte das ICH es nicht brauche...

Ihr tut so als wären Probleme und co an der Tagesordnung und das die referenz für Ubuntu und co...

Warum kann es nicht auch zufriedene Linux User ohne Probleme geben?
Genauso wie es windows User ohne Probleme gibt oder mit Problemen gibt?

Warum kann man es nicht einsehen das es bei JEDEM Betriebssystem Probleme gibt und es bei jedem für einen DAU nicht einfach zu lösen ist...

Und ich sagte Lösungen und bei problemen. Nicht Lösung bei einem problem...

Für einen DAU um es den hier in dem strang die ganze Zeit geht wird die schwierigkeit zwischen registry und terminal befehle sicherlich ähnlich sein.
Egal ob bebildert oder nicht.

Ob ich nun start - ausführen - regedit - suchen - schlüssel verändere oder terminal öffnen und copy und paste mache...

Das ist doch nun wirklich kein Unterschied... Zumindest nicht für einen DAU.

Du musst mir die Linux foren nicht aufzählen. Ich bin dort seit Jahren vertrete und kann 99 % der Probleme die ich beantworte komicherweise mit grafischen Programmen mit dem User lösen.

Aber das ist ja komischerweise nicht die Referenz. Die Referenz ist bei windows immer nur das gute und bei Linux das schlechte :).

Genauso habe ich kritisiert das auch unter windows graka treiber oft zu Problemen führen und die oft auch nur mit ewigen geklickte und manchmal sogar nut mit cmd zu lösen sind. Komischerweise wird auch das wieder nur Linux zugeschoben.

Mir brauchst du in sachen objektivität sicherlich nicht ankommen.

Aber was solls. Ihr seit die Referenz und alle die pro linux sind nicht...
Solangsam hab ich es begriffen.

Übrigens eure aussagen werden auch nicht zur referenz nur weil ihr keine smilies benutzt :).

Immer dasselbe hier wenn es um Linux geht.
 
@Sebastian2: ach Basti....... ich gebs auf.
 
Hab auch nichts anderes erwartet :).

Ich werde es weiterhin kritisieren wenn sachen geschrieben werden die nicht nur für Linux gelten...

Aber Ich bin ja nicht die referenz. Komischerweise nur das was Linux kritisiert :).

Naja bis zur nächsten Linux News. Du wirst ja definitiv wieder dabei sein. Und ich weiß auch schon mit welchen Inhalt einige User hier ihre comments posten :).

Gute Nacht!
 
@Sebastian2: Wir können das demnächst gerne mal Privat diskutieren, hier im Thread entstehen leider viele Missverständnisse, dauernd werden Beiträge geändert oder es kommen welche hinzu, es wird durcheinander geredet usw. Das Lustige ist ja, das ich gerade heute mal wieder mit Ubuntu unterwegs bin, weil die TV-Anwendung sich besser skalieren lässt als unter Windows, und ich so nebenbei die EM gucken konnte^^ GN8
 
Ja missverständnisse sind hier schnell geschaffen.

Mir geht es einfach nur auf den sack wenn sich einige hier als referenz hinstellen und dann mit problemen ankommen die auf jedem betriebssystem ankommen.
Das man unter linux öfters das terminal braucht wird hier sicherlich niemand bestreiten.
Nur kann man mit jeder neuen Version von z.B. ubuntu immer mehr per GUI lösen...

Und wenn man gerade über "DAUs" redet macht es auch wenn es einige hier anders hinstellen wollen nunmal keinen wirklichen Unterschied mit welchem betriebssystem die Probleme auftreten.

Ich persönlich bin da offen. Jeder soll das nutzen was er will. Nur das ewige "das ist besser" "Nein das ist besser" etc. geht mir solangsam echt auf den sack.
 
@kfedder: Doch, anscheinend muß man das. Wenn du nämlich CVS oder Subversion als Vergleich benutzt hast du nicht im Ansatz verstanden wozu Schattenkopien gut sind. Das ist was komplett anderes und im Prinzip ist auch nichts redundant weil die Schattenkopien vorangegangene Versionen darstellen. Von redundanz spricht man nur bei identischen Daten die mehrfach vorgehalten werden. Junge, Junge. Du erzählst hier ja fast wie ein Profi, nur dass anscheinend kaum Wissen dahintersteckt.
 
Ich würde das unterstützen. Komme zwar aus dem RedHat/Fedora Lager, aber Ubuntu würde der ganzen Sache sicher gut tun.
 
ich sag nur DEBIAN FTW ^^ mit dem GNome kann ich mich nicht wirklich anfreunden aber ich finde Kubuntu auch echt Klasse ^^. Die meisten "Linuxe" werden mir zustimmen, das Ubuntu, Kubuntu usw. sehr viel potential habe, weil wirklich sehr benutzerfreundlich. MS hat das Problem, das die Verwendung von XP auf "Billig-PC's" massiven Einschränkungen unterliegt und damit für viele Hardwarehersteller eher ein Grund gegen MS als ein Grund für MS sind.
 
@silentius: Ob Gnome oder KDE ist doch wurscht, denen gehts um die einfache Bedienbarkeit über dicke Icons. Als einigermaßen versierter Benutzer kann man das sicherlich drübermachen, wie man will - wenn die den Unterbau nicht beschneiden.
 
@silentius: mir liegt gnome auch nicht so besonders, aber das schöne an linux ist eben das es flexibel ist und man es sich so einrichten kann wie es einem gefällt. wichig ist, mit jedem pc-hersteller der linux vorinstalliert egal welche distri steigen die chancen auf bessere treiber .
 
@silentius: Genau das ist auch der Grund warum ich Linux auf den Net-Tops und wie sie auch immer heissen mögen die besten Chancen gebe. Kann echt nicht angehen das sich ein Hardware-Hersteller von MS gängeln lassen muss was er in seinen Rechner baut um XP nutzen zu "dürfen!". Linux-basiert können sie verbauen was sie lustig sind und was der Kunde wünscht. Obs mehr Ram oder ne größere Festplatte ab Werk ist.
 
Wie heißt denn das verwendete Thema im ersten Bild? Gefällt mir.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Das ist kein Thema. Klick mal auf den Link in der News (Quelle)
 
Die Hauptgründe für Windows wie Gaming und Programmvielfalt zählt auf den kleinen Nettops/-books nichts. Für den mobilen Einsatz taugt Linux, sogar sehr gut. Firefox, Pidgin, Thunderbird, openOffice, VLC - was braucht man mobil mehr? Gerade das anpassen der Oberfläche in Terminal-ähnliche Formen klappt für Linux besser als für Windows - da mauert Microsoft noch dagegen.
 
Es ist wirklich schade das das richtige Debian eine sehr langsame entwicklung hat. wer ubuntu mag wird debian lieben. problematisch sind dann doch die pakete, welche mit up-to-date nichts mehr zu tuen haben.
 
@Kalimann: Dafür gibts ja Debian-SID Distris wie Sidux und Konsorten. Allerdings ist das von einem Neuling in der Materie auch sehr schnell zerschossen.
 
@Kammy: Ich hab Sidux nicht mal installiert bekommen, weis zwar nicht mehr warum, aber ich war schwer enttäuscht.
 
@ OttoNormalUser: Wenn die sidux (wird klein geschrieben) CD startet, lässt es sich auch installieren. Hättest du, statt gleich aufzugeben, das Symbol für den sidux IRC Chat mal gedrückt, wäre dir bestimmt geholfen worden.
 
@kxxx: Von Distris, wo ich schon bei der Installation oder dem starten der Live Session Hilfe brauche, lasse ich in Zukunft die Finger, die starten meistens nach der installation in einer Konsole, und da hab ich keinen Bock drauf. Es reicht wenn man später bei der Hardware die nicht out of the Box läuft Hilfe benötigt, dann hab ich aber wenigstens schon mal eine GUI vor mir. Ich habe Ubuntu installiert, aber auch erst seit 7.04, vorher weigerte sich selbst die Live CD zu starten, weshalb ich damals Suse bevorzugte.
 
Ach wie oft hört man sowas... Andauernd soll irgendwas irgendwie den Durchbruch für Linux bringen, und was ist? Richtig, keiner wills haben, keiner kaufts, es wird wieder ausm Sortiment genommen. Da können noch so viele Trolle Linux bejubeln, es will einfach keiner.
 
@Narf!: Man kanns ja erst mal versuchen, um seine (noch) nicht Windows taugliche Hardware zu verkaufen^^
 
@Narf!: wer hat dir den geflüstert das es keiner haben will, nur weil du damit nicht zurechtkommst heist es noch lange nicht das es andere nicht können. ich betreue viele linuxrechner die offiziell als vistarechner gelten da es vorinstalliert war. also geh in den keller spielen oder sag einfach nichts von dem du keine ahnung hast.
 
@Narf!: Es ist halt immer noch nicht so einfach zu verwenden wie es eigentlich sein müßte. Es wird viel zu wenig abstrahiert und der User muß sich mit "Systembegriffen" wie "mounten" auseinandersetzen. Zudem tauch in den Oberflächen immer noch sporadisch fremdsprachiger Text (meist englisch) auf und Systemarbeiten sind kaum zumutbar. Das alles könnte sich aber noch bessern, vorausgesetzt die Entwickler denken sich mal zur Abwechslung in den User rein und bleiben nicht in ihrer technischen Sicht stecken, die kaum jemand versteht.
 
Bei windows gibt es aber auch genug fachbegriffe und probleme :).

@Narf:
Linux ist schon weit verbreitet nur nicht unbedingt im desktop Bereich...

Und DELL und co bauen ihr Linux sortiment komischerweise ja sogar aus anstatt es zurückzufahren.
 
@Narf!: Das es keiner haben will is so nicht richtig. Aber recht hast Du wenn Du sagst das kein Ottonormalverbraucher was mit anfangen kann. Linux für den Heimansatz ist einfach noch nicht soweit. Das größte Problem ist einfach die Hardwareünterstützung. Ich baue mir ein System mit dem ich gut leben kann aber nicht eins nach meinem Betriebssystem. Windows hat einfach die Treiber und man muß sagen die laufen auch in der Regel. Erst seit Ubuntu 8.04 habe ich ein Wlan betreiben können. Aber da ich eine Live CD nutze habe ich ne Auflösung von 800x600 weil der Nvidia Treiber nicht instaliert ist. Man kann es jetzt ausdehnen wie man will aber richtig ist das ich und viele ander Privatpersonen einfach nur Surfen, Briefe schreiben, Musik höhren und bearbeiten, Games zocken, usw. will. Hier ist nicht der Weg das Ziel sondern nur das Ergebniss. Ich möchte nur produktiv arbeiten und da kommt an erster stelle Windoof dann MacOS und am ende erst Linux. Hier spielt auch die vielfalt der Anwendungen eine Rolle und die ist bei Windows gegeben.

Nun man könnte noch so viel darüber schreiben aber sicher ist das 90% der dummen Normalverbraucher, wie auch ich es binn, mit Linux einfach noch nicht gut bedient sind aber die Schnauze voll haben sich von Microsoft bevormunden zu lassen. Linux hat ne Zukunft aber nicht in den nächsten zwei Jahren.

mfg Slavko
 
@Narf!: Hey slavko, genau dieses Problem der mangelnden Hardwareunterstützung hast du definitiv nicht mehr, wenn dein Notebook von vornherein mit Linux daherkommt. Im Gegenteil: Wenn der Hersteller das gut macht, packt er nur die Treiber rein, die dein System benötigt und du hast dann ein superschlankes BS ohne 10000 unnütze Treiber am Start...
 
@hit8run: Das glaube ich Dir alles und ich selber binn und war ich ein Linux Fan. Aber es geht nicht das ich einen Computer dem Betriebssystem nachkaufe. Die Treiber sind mittlerweile schnell und gut aber nicht alle sind vorhanden. Mir selber tue ich es an aber nicht einem 50 Jährigem.
Tut mir leid aber es bleibt bei Windows denn damit kann ich arbeiten mit Linux spiele ich.

mfg Slavko
 
Ein Zeichen zu setzen ist nie verkehrt...

Wenn die Hersteller merken das weniger gekauft wird wird sich deren Politik sicherlich auch ändern.
 
[...]wie ein "Gerät" wirken lassen als wie einen PC[...] 'als wie' - aha?! _______ OK, zum Thema: [...]angefragt worden, bei denen ein für unerfahrene Nutzer leichter bedienbarer Programm-Launcher zum Einsatz kommen soll.[...], [...]eine spezielle Benutzeroberfläche in Arbeit[...], [...]sei er höchst erfreut darüber, wie die neuen Billig-Computer die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von Linux voran treiben[...], [...]auch das breitere Linux-Ökosystem profitieren, wenn die Innovationen später auch in KDE oder GNOME einfließen. [...] ___ So, dann muss also doch erst die (ach so böse) "proprietäre Wirtschaft" kommen und der "Linux-Benutzfreundlichkeit" endlich mal in den Arsch treten, damit es da mal etwas voran geht. - Nun, ich finde es positiv.
 
Bis dann die ersten kommen die bestimmte Programme nutzen wollen die es nur für Windows gibt. Ich denke wenn es nur um die Standardanwendungen (Internet, E-Mail und Office) geht dann ist Linux besser, weil eben auch billiger. Ich will mir auch so ein NetBook kaufen (das neue von Acer), aber ich werde ein Windowssystem nehmen, ich benötige halt viele Anwendungen zusätzlich die ich nun mal nicht für Linux bekomme und meine eigenen sollen da ja auch laufen :).
 
.....naja: es gibt Kommunisten, es gibt die Grünen + die Rechten, warum soll es nicht auch Ubuntunutzer geben. Sind halt kleine Randgruppen, die wahrscheinlich sowieso im Leben keine grosse Freude erfahren haben. Hatte auch mal Suse + Ubuntu/Kubuntu. Suse ging einigermassen: aber Ubuntu.....: erinnert mich immer so an die DDR: die Menschen dort, mussten auch überwiegend auf Sparflamme kochen.
 
@pitbiker:
Du scheinst ja ahnung von den Usern zu haben...

Aber bei winfuture sind solche unnötigen beleidigungen schon gewohnheit.

(-)
 
@pitbiker: Ich bin froh, dass du auch mal deine Meinung sagen durftest, auch wenn du offensichtlich überhaupt keine Ahnung zu haben scheinst. Wer sich das (K)Ubuntu mal angesehen hat, der weiß, dass es sich leicht und windowsähnlich bedienen lässt. Updates kommen sofort und nicht nur jeden 1. Dienstag im Monat. Und jetzt der Lieblinsspruch: Software is like Sex - It's better when it's free... :-)
 
@jamfx: Ja ja. Da kann die Alte noch so schrappig aussehen. Hauptsachen umsonst, ne?? :P
 
@ DennisMoore: Der war gut:-)))). Was viele nicht verstehen ist das Geiz nicht immer geil ist.
 
Also ich versteh die Leute nicht die sich für so ein Ubuntu-System begeistern können, allerdings hauptsächlich im optischen Bereich :). Wenn man sich mal den obigen Screenshot anguckt und dann die Windows-Oberfläche dagegenhält dann müßte einem bei dem Screenshot das kalte Grausen kommen. Sieht doch ziemlich lieblos und einfach gemacht aus. Ein paar Kistchen gemalt, Symbole dazu und ein bißchen Text und fertig. IMHO geht das so einfach nicht. Man sollte sich wirklich ein bißchen mehr Mühe geben wenn man ein breiteres Publikum ansprechen will. Sowas wie da oben dürfte kaum jemanden vom Hocker hauen und sagen lassen: "Das ist ein tolles System".
 
@DennisMoore: Design ist immer noch geschmackssache :):
Der eine mag das der andere das :).

Mal davon abgesehen ist der obige screenshot NICHT das standard ubuntu theme...

Solche design krücken hatte ich auch schonmal bei einem fertig pc mit windows xp...

Ich persönlich bin jedenfalls schon so weit das ich das "HUman Theme" auch schon unter windows benutze :).
 
@Sebastian2: Das ist gar kein Theme, nur mal zur Info, das ist der Programmstarter (Launchpad) für Netbooks. Lest doch bitte mal etwas weiter wie die News. Da gibt WF mal eine Quelle an, und keiner klickt drauf.
 
Das schwarze ist für mich eindeutig die Taskleiste...
Genauso wie ich sie hier auch habe nur in schwarz und mit anderen buttons...

Aber wenn es wirklich kein Theme ist verstehe ich den Vergleich mit der windows Oberfläche hier nicht :).

Aber was solls. Wie schon gesagt Geschmackssache.
Die aussage ändert sich nicht egal ob es nun ein theme oder ein programm ist :).
 
@DennisMoore: Im Standard-Look der meisten Distributionen kommt das Design wirklich altbacken rüber.. ABER wenn man will, kann man die Oberfläche u.A. mit Compiz Fusion aufmöbeln, Effekte & Style schlagen Vista um Längen bei weniger Ressourcenverbrauch. http://www.youtube.com/watch?v=Y4wB3GUemVw
 
@Sebastian2: Was verstehst du jetzt am Vergleich nicht? Das was du auf dem Screen siehst ist eine angepasste Ubuntuoberfläche für Geräte mit geringer Auflösung. Also gehört alles was du siehst zu Ubuntu, und somit kann man es wohl vergleichen. Für Windows gibt es auch massig Skins, was möchte der Herr denn gerne miteinander vergleichen? Aber lass gut sein, wie du bereits sagtest über Geschmack läßt sich streiten, mir gefällt Ubuntu/Gnome eigentlich auch, besser als das Bonbon Design von KDE auf alle Fälle.
 
@Devcon3: Es sollte doch wirklich nicht zu viel verlangt sein wenn man wenigstens ein paar Design-Elemente in den Standard-Skin der Distributionen bringt, oder? Würde ja schon was bringen die Buttons ein bißchen plastischer und vielleicht mit abgerundeten Ecken, ein paar Schatteneffekte, nette Farben oder ähnliches einzuführen. Es sollte einfach etwas mehr "smooth" statt eckig und kantig aussehen. Einfach auch ein bißchen moderner. Natürlich kann man nachträglich fast alles anpassen, aber wie so oft zählt auch der erste Eindruck. Das System muß sich beim starten schon ordentlich präsentieren. PS: Es kann durchaus sein, dass manche der Vorschläge schon in der ein oder anderen Oberfläche der ein oder anderen Distribution standardmäßig drin sind. Die Kritik ist halt etwas allgemeiner gehälten.
 
@DennisMoore: Recht machen kann man es in dem Punkt sowieso niemanden :).

Ich persönlich und viele anderen sind die ersten die z.B. unter windows dieses "smoothe" design verändern :).

Sicher es gibt auch wirklich schreckliche designs. Nur ob das gerade für die "dau" distris zutrifft kann ich und auch du sicherlich nicht wirklich beurteilen...

 
Juhuuuu neue Rechner für die Nerds! Mal ehrlich... seit wieviel Jahren redet man von Linux für die Massen? 10? Und was is passiert? ja richtig, nix! Und mit was? Mit Recht! Denn bisher zeigt sich kein Linux den Ansprüchen der User gerecht, Frickel-OS ohne Ende. Wenn Windows oder Mac OS in all den Jahren so viel erreicht hätten wie die Linux-Welt, dann wäen sie auch ebenfalls nicht weiter verbreitet. Wqas will der Otto-Normal-User mit einem OS, in welchem man irgendwelche seltsamen Dateien über super viele Umwege finden muss, damit man dann dort von Hand was eintippt, um was zu erreichen, was bei Windows und Mac OS seit Jahren gang und gebe ist? Was will der anspruchsvollere User z.B. mit einer Multi-Monitor-Umgebung, die nachweislich nicht richtig funktioniert? Die Ansprüche, welche Linux mit seiner Bellerei stellt, denen werden sie nicht mal annähernd gerecht. Es sei dahin gestellt, dass es schlanker, resourcenschonender, schneller oder was weiß man noch ist. Unter dem Strich hat der nromale User kein Interesse an einer Software, die überfordert ist mit vielen Ansprüchen, die eben dieser User stellt. Meiner Meinung nach gehört Linux gerade finanziell nicht mehr unterstützt, wenn es nicht inerhalb kürzester Zeit endlich diese nervigen Kinderkrankheiten weg hat. Und nein, hier redet kein Windows-Fanboy ohne Kenntnisse außerhalb der Windows-Welt. Ich kenne Windows, habe Ubuntu im Einsatz gehabt und arbeite sehr oft an Mac OS X. Also bitte keine Trollerei von eingeschnappten Tuxen...
 
@MaloFFM: (++) Es kann nur besser werden! Das mit dem Zeitlimit ist doch mal ne gute Idee^^
 
Auch wenn mich Otto gleich wieder steinigen wird :).

@MaloFFM:
Du redest davon das du hier keine eingeschnappten Tuxtrolle haben willst.
Kommst aber selbst mit aussagen wie "frickelos", "Bellerei", "Nerds" und co.
Ob das für eine sachliche aussage wirklich besser ist?

Wenn du es nicht gut findest ist das schön. Zwingt dich ja keiner dazu.
Nur hört endlich damit auf Linux immer schlechter zu reden als es ist.

Ihr tut immer so als müsste JEDER irgendwelche dateien suchen um sie zu editieren, etc.

Was hat Linux denn in den letzten Jahren geschafft? Ist das nicht einiges? Ist man nicht von einem only kernel, über komplizierte distris zu teils sehr guten anfänger distris gewandert? Ist das nichts?

Aber gerade die aussage das du forderst die finanzielle unterstützung abzuschaffen wenn linux nicht deinen ansprüchen entspricht zeugt mich eher von unsachlichkeit bzw. getrolle als von einer sachlichen diskussion.

Wie oben schon gesagt. IHR seit genauso wenig die Referenz wie ich...
 
@Sebastian2: Ich werd dich nicht steinigen, das überlass ich hier mal MaloFFm :-)
 
"des Redmonder Softwarekonzerns"

In JEDER News wird einmal ungefähr das gesagt!
Warum kann WF nicht einfach Microsoft sagen?
"des Redmonder Softwarekonzerns" hört sich bei mir mittlerweile schon so an als ob Bushido wieder einmal ein Album auf einem Beat macht!!!!
 
Oh, der Ubuntu-Chef sieht Chancen für Ubuntu. Damit hätte ich nie gerechnet. :-) Und was bitte soll die Aussage:"Die Unternehmen hätten bereits konkrete Vorstellungen, wie Ubuntu auf den Geräten der neuen Kategorien 'Netbook' und 'Nettop' Verwendung finden soll." Hmm, wie könnte man bloss ein Betriebssystem verwenden? Vielleicht fällt Unternehmen ja eine Möglichkeit ein.
 
ubuntu/kubuntu sind sehr geile betriebsysteme, meiner meinung nach sollte jeder das richtige OS für sich finden und spass daran haben, ich war auch mal windows user, aber seitdem ich ubuntu installiert habe, will ich kein windows mehr haben und installieren.
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