XP SP3: Symantec bietet Hilfe bei Registry-Schäden

Windows XP Der Sicherheitsdienstleister Symantec hat jetzt das angekündigte Tool bereit gestellt, mit dem sich die zu tausenden erstellten, fehlerhaften Registry-Einträge entfernen lassen, die bei der Installation des Service Pack 3 für Windows XP bei Systemen ... mehr...

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Wenn ich das richtig verstehe hat ein Symantec-Tool dafür gesorgt dass die Installation des SP nicht richtig durchgeführt werden konnte indem es Änderungen durch den Installationsprozess verhindert hat. Wenn dem so ist, dann versteh ich die Formulierung der Überschrift nicht. Hört sich da so an als ob die SP-Installation schuld dran wär.
 
Stimmt.
 
Klar schieben die von Symantec es MS zu, aber die sollten ihre Software aktualisieren auf SP3, dann wär das Prob gelöst. Lächerlich.
 
@DennisMoore: Die sollten lieber ihre Produkte verbieten...
 
@DennisMoore: im Moment ist Microsoft Bashing halt modern. Durch Symantecs grottige Software klappt was nicht, also muss ja Microsoft schuld sein. Man muss die Logik ja nicht verstehen.
 
@der_ingo: Und da dieses Bashing mordern geworden ist, wirkt Symantecs Logik umso glaubhafter den Unwissenden.
 
@yikrazuul: "Microsoft does NOT recommend to use Symantec Software of any kind on any Windows-Version" ^^
 
Na ich weis nicht, ein System bei dem es die Reg doch deutlich zerlegt hat würde ich in jedem Fall neu aufsetzen, dann SP3 drauf und (wer es denn wirklich will) die upgedatete Version der Produktreihe wieder drauf, wer weis was das Tool wirklich so alles "Fixt".
 
@Steiner2: Nur sind die wenigsten in der lage ein System neu aufzusetzen! Klar praktisch alle die hier ihre Komentare schreiben das sind aber ja eher die minderheit...
 
@Steiner2: Zumal das Tool von Symantec kommt, da ist man mit neu aufsetzen wohl besser bedient. @fabian86: Ich wette mit dir, das alle die nicht in der Lage sind ihr System neu aufzusetzen und dieses Problem haben, schon längst Fachmännische Hilfe geholt haben, oder meinst du die kommen alleine mit dem Problem zurecht?
 
@OttoNormalUser: Ja, das Hilfstool kommt von der Firma, dessen Tool die Registry kaputtgemacht hat. Wieder mal "vorzügliche" Arbeit von Symantec.
 
Wiso über die Kommandozeile das ding hat ja nen GUI? Oder ist das notwendig wen man Regitry schäden hat? :-S
 
@fabian86: Eine CLI ist schneller erstellt, als eine GUI. Um möglichst schnell Abhilfe zu leisten, wird sich Symantec für die CLI entschieden haben.
 
Wenn das SymRegFix seine Arbeit genauso hervorragend erledigt wie das Removal-Tool, dann kann man sein System auch gleich komplett neu aufsetzen. Vieleicht sollten sie den Nutzern lieber den Kaufpreis Ihrer Programme zurückzahlen und Ihnen raten kommend von Symantec-Produkten die Finger zu lassen.
 
Dies ist nicht der erste Fall von Symantec bei denen das OS durch dilletantisch, laienhaft arbeitende Möchtegern-Programmierer zerschossen wurde. Warum überhaupt Software von Symantec? Welche Produkte von denen taugen überhaupt etwas? Es gibt doch jede Menge kostenlose, bessere Produkte, die das Portfolio der gelben Dreckschleuder komplett abdecken.
 
@robby4: BackupExec taugt was, wurde aber auch zugekauft und auch von den Programmierern noch nicht ganz kaputtgemacht (Version 10)
 
Hat jemand dieses Supertool: SymRegFix, überhaupt schon mal probiert. Superschnell: nach nicht einmal 3 Sek. war das Teil mit einem kompletten Registryscan fertig, toll was Symandreck alles so fertig bringt.
 
@Django2005: Ist ja auch kein Kunststück. Das Tool muß die Registry nicht scannen. Es weiß doch welche Einträge zu entfernen sind.
 
Da sieht man mal wieder wie uneigennützig doch Symantec ist, stellen ein Kostenloses Tool bereit, um Fehler zu beseitigen die MS mit ihrem fehlerhaftem SP3 verursacht hat. MS kümmert sich überhaupt nicht um seine Kunden, testen die ihre SPs überhaupt, bevor sie sie auf die Menschheit loslassen? Danke Symantec, Pfui MS...^^
 
@Deppabarted: Ich glaube ja MS wußte von dem Problem, welches das Symantec Protect-Tool hatte und sie haben es knallhart ausgenutzt um die Installation fehlschlagen zu lassen und so die Leute zum Umstieg auf Vista zu kriegen ^^
 
@Deppabarted: Aus meiner Sicht können weder Symantec, noch MS etwas dafür. Der User, der ein Update seriöser Art tätigt, und dabei seinen (Viren-, AntiSpywar-) Scanner im Hintergrund mitlaufen lässt, ist schuld. Und wenn er diese mitlaufen lässt, und bei angezeigten Änderungen diese verweigert, also dann.........., ist ihm nicht mehr zu helfen.
 
Einfach auf den Mist von Symantec verzichten un gut is. Das is eh nur Softwarebalast so überladen, wie die auftreten.
 
@KamuiS: Auch wenn du versuchst, hier salomonisch zu wirken, machst du dir die Sache doch etwas zu einfach. Wer ist denn so intelligent und schaltet seinen Vieren- oder Antispywarescanner ab, wenn er gerade ein Programm von knapp 350 MB aus dem Internet heruntergeladen hat und dieses installiert? Ich ganz sicher nicht, denn weiß ich ob Viren in dem gepackten Programm enthalten sind, ne ne Schuld ist wieder einmal MS, denn die sind verpflichtet den Nutzern von XP oder Vista, die korrekte Installationsroutine zu erklären, denn irgendwann folgt der zarte Hinweis: ohne istalliertem SP 3, kein Support mehr, wie dies schon bei SP 1 und SP 2 der Fall war.
 
@Django2005: Genau deshalb schrieb dich "....seriöser Art...". Wenn ich die Sicherheitsupdates von Winfuture installiere, mit eingeschaltetem Scanner, muss ich alle paar Sekunden eine Genehmigung bestätigen. Also warum soll ich denn bei einem Update, aus seröser Quelle, denn Scanner eingeschaltet lassen. Während des Herunterladens des Updates bleibt der Scanner natürlich an, - und ich weiß ja nicht, was für einen Du benutzt, aber mein Scanner scannt auch gepackte Dateien. Und wenn dieser nach dem Herunterladen nicht angeschlagen hat, schalte ich ihn ab, und installiere das Update (aus seriöser Quelle).
 
@KamuiS: Der Unterschied besteht ja auch darin, daß du eine Virenscanner nutzt und er einen Vierenscanner. :-)
 
@Helmhold: Vielleicht ist das etwas aus der Mathematik :)
 
@Deppabarted: das problemmist oft, dass die sicherheitslösungen diese dinge im hintergrund blocken und der anwender nicht informiert wird.... hatte ich zb. bei Kaspersky in verbindung mit ATI-CCC. ->
war nicht mehr startbar bis ich bemerkt habe, dass K. den lokalen *netzwerkzugriff* blockiert hat.... ... ... macht auch nix. ich halts einfach so wie die poster vor mir: vertrauenswürdig/originalsoftware (spiel usw.) sicherheitslösung deaktivieren.
 
@Roland Quandt: Im Link von "(wir berichteten)" fehlt ein Punkt.
 
Bin ich hier bei Winfuture oder bei Symantecfuture? Ständig dieser Saftladen in den News hier, und sei die Meldung noch der reinste Schrott. :-)
 
echt süss - der erfinder von registry schäden überhaupt (wer hat nicht schon mit norton-schrott sein system versaut?!) stellt 'n tool zur verfügung um die registry schäden des os-herstellers zu beseitigen. :)
 
@McNoise: Wenn Norton die Stellen bekannt sind, wo die Registry beschädigt wurde, ist es doch kein Problem für sie, ein Programm zu schreiben, welches genau diese Stellen repariert. Wenn Du deinen Kommentar durchliest, und die Wörter, welche man normalerweise groß schreibt, groß schreiben müsstes, würdest Du dieses doch auch finden, und müsstes dafür nicht einen komplett neuen Text schreiben. :P
 
Ich würde diesem vermeindlichen "Tool" auch nicht trauen. SP3 gabs doch für die Developer schon einige Monate im Voraus - Symantec hat einfach nix getestet und ist ins Messer gelaufen. Nicht zuletzt schadet des umsomehr dem schon arg angekratzen Ruf dieser Softwarebude...

btw: hopp oranje :)
 
Ich weiss gar net was ihr habt: NIS und NAV lassen sich doch wunderbar aus dem System schleudern - das hauseigene Tool macht allerdings nur die halbe Arbeit, aber man kann nachhelfen, indem man den Hauptschlüssel in der Registry löscht UND die Anwendungsdaten (relativ gut versteckt unter Programme/Gemeinsame Dateien).
Danach ist das Teil sauber & sicher vom Sys und man kann deutlich bessere Lösungen installieren, z.B. NOD32 und Co.
Das hier angebotene Regtool ist ebenfalls fürn Popo und macht auch nur die halbe Arbeit
 
Kommt eigentlich niemand auf die Idee, vor einem so umfassenden Update (und sowieso regelmäßig) eine vollständige Sicherung seines Systems zu erstellen und diese, wenn es denn nach dem Update nicht mehr laufen sollte, wieder einzulesen? Programmierer sind Menschen, Menschen machen Fehler und hier kommen Kommentare, die nur immer neue Sündenböcke aufs Schaffott führen wollen. Ganz unbedarft sollten Anwender heute auch nicht mehr sein und wenn man gar keine Ahnung von etwas hat oder auch nicht haben will, muß man einen Fachmann holen.
 
@DocDbase: Machst Du vor jedem Internetbesuch einen Backup ? _ Schließlich könntest Du, bzw. dein PC, sich da etwas einfangen, dass er sich danach nicht mehr starten und benutzen lässt.
 
@KamuiS: Ob Du es glaubst oder nicht: Da ich beruflich auf meinen PC angewiesen bin, mache ich einmal wöchentlich ein vollständiges Backup und täglich abends ein differentielles Backup, d.h. ich spiele maximal ein Vollbackup und ein differentielles Backup zurück und habe den Stand von gestern abend. Schlimmstenfalls geht mir ein Tag Arbeit verloren, wobei ich im Laufe des Tages wichtige Arbeitsverzeichnisse zusätzlich per Batch automatisiert sichere, um eben weniger als einen Tag praktischer Arbeit zu verlieren. Solange die Hardware fehlerfrei ist, kann es mir vollkommen egal sein, ob mein PC noch von Platte bootet oder nicht, denn z.B. mit Acronis True Image Home kann ich von CD booten, dann von externen Laufwerken (USB) ein vollständiges Restore fahren, neu starten, meine letzte Sicherung der Arbeitsverzeichnisse zurückholen und alles ist wieder OK. Abgesehen von ca. 1/2 - 1 Std. Restore und einem Rest von vielleicht 2-3 Stunden an verlorener Arbeitszeit kann mich solch ein Softwaredesaster nicht groß ärgern. Bei entsprechender Vorsorge, Planung und ein bißchen Software, die für solche Fälle wirklich ihr Geld wert ist, kann man den Schadensumfang wesentlich minimieren. Neuinstallation ist ja wirklich ein Trauerspiel, denn die "Experten", die das immer empfehlen, sehen nur die Windows-Installation selbst mit ca. 30 Minuten, aber die Installation von Anwendungen, Konfigurationsanpassungen und Datenwiederherstellung ist von Aufwand und Kosten her vollkommen untragbar. Daß man zudem softwaremäßig auf aktuellem Stand ist, einen aktuellen Virenscanner hat und ein beruflich genutztes System auch nicht für Spielesessions und zweifelhafte Interneterlebnisse genutzt wird, sollte klar sein. Das gern zitierte Brain 1.0 möchte ich dann abschließend auch noch nennen.
 
@DocDbase: Guter Einwand, Euer Ehren! Regelmäßiges Backup erspart Stunden. Ich habe das vor Jahren schmerzlich (weil zeitaufwändig) lernen müssen, und seitdem habe ich eine Festplatte ausschließlich für das Betriebssystem, von der ich alle zwei bis drei Wochen auf eine zweite System-Festplatte klone. Wenn die eine abstürzen sollte - kein Problem: defekte Festplatte aus dem Wechseltray herausgenommen, neue rein. Das war's. Ca. 5 Minuten. Geht übrigens mit Brain 1.0 SP1 ganz gut :-)
 
@ott598487: Danke für die Blumen :-) Ein bißchen Planung vermeidet eben viel Streß. Ich habe drei Wechselrahmen im Rechner, d.h. eine Systemplatte, so daß man auch mal risikofrei ein anderes Betriebssystem testen kann, eine Platte für Anwendungen und Daten, die man vor Betriebssystemtests einfach herauszieht und der dritte Rahmen wird mit verschiedenen Sicherungsplatten bestückt, die ja mittlerweile billiger und effizienter sind als die früher verwendeten Streamerbänder. Die Backupplatten kann man sicher lagern (mehr als eine zu haben ist schon sinnvoll) und so ist man auch in Extremfällen auf der sicheren Seite (Virus macht alle Laufwerke nieder, Überspannung zerstört alle Platten, Wasserschaden, Einbruch oder was auch immer). Ich glaube, jetzt haben wir so manchem Leser ein paar Ideen geliefert, um sich das Leben mit dem PC etwas streßfreier zu gestalten. Sollen wird den Link zu dieser Seite als SP1 zu Brain 1.0 verkaufen :-) ?
 
naja ich sag mol so... wer norton antivirus mit sp2 bentuzt braucht kein sp3. denn du bist 100% safe auch ohne sp3
 
@hjo: Jo, iss so sicher wie Österreich Europameister wird^^
 
arggll, wenn man sich ein Symantec Produkt installiert kann eh seiner Registry bye,bye sagen :ugly
 
Wer Norton antivir NICHT benutzt hat diese Probleme nicht :-)
 
@Absolon
Ganz Richtig!
Seit Jahren mache ich einen Bogen um die Produkte dieser genannten Firma. Alles läuft bestens.
Man muss die Ursache bekämpfen/verbessern, nicht an den Auswirkungen herumdoktern!!!
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