20 Mio. Dollar von P2P-Protokoll-Entwickler gefordert

Filesharing Die großen Konzerne der Musikindustrie gehen weiter mit allen Mitteln gegen die Anbieter von Filesharing-Technologie vor. Jetzt haben die Unternehmen eine Klage gegen den Spanier Pablo Soto eingereicht, der das speziell für den Tausch von Musik ... mehr...

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Und ich verlange 100 Mio von der Musikindustrie, als Schadensersatz bezüglich meiner Ohren für Dieter Bohlen, Heino & Co.
 
@Awake: Ich schliesse mich an. Das wird ne dicke Sammelklage ^^
 
@Awake: ich auch... sammelklage?
 
Jo, machen wir ne Sammelklage ^^
 
@Awake: Wo kann ich mich daran beteiligen?
 
@Awake: wir wollten mal eine hp coden wo wir das ganze volk dazu auffordern!
 
Warum verklagen die nicht gleich post mortem Konrad Zuse?!
 
@Ken Guru: Ich geh davon aus, dass (wie auch die Mehrzahl der Mitleser hier) die Zuse gar nicht kennen. Dafür ein + von mir.
 
@Ken Guru: hahahaha :) ++
 
@Ken Guru: Wäre nicht ganz zu Ende gedacht, denn so könnten die nicht mit Word einfach ihre Massen-Abmahnungen und Anklagen per Serienbrief rausschicken ^^
Die sollten viel mehr die Leute vom ARPANet verklagen :D
 
@Ken Guru: Also eigentlich müsste man Microsoft verklagen, denn die haben ja erst die Grundlage für das illegale Download von Musik geschaffen und ermöglicht und Apple und AOL und Telecom und und und ... ah ja, den "Erfinder" des Internet doch auch gleich, und dann nicht zu vergessen und Bell und Edison - Die Musikindustrie muss sich außerdem selbst klagen, denn wenn diese keine Musik erzeugen würden, könnte man nichts downloaden, DAS sind daher die Anstifter und bösen Buben :-) .... "wer andere dazu anstiftet oder anleitet" steht doch im Strafgesetzbuch, also gleich alle (die anstiftende Musikindustrie) hinter Gitter bei diesen "Schadenssummen". ... Alles in allem Schade, dass jetzt in Europa Klagen analog zum amerikanischen Recht zugelassen werden (spricht Beschaffungsbeweise etc, die im Europäischen Recht eigentlich völlig unzulässig sind). HIER sollte eigentlich die EU endlich etwas unternehmen, dass nicht das Recht an sich ad absurdum geführt wird. In fast allen europäisch Rechtsnormen gibt es Regelungen zur mutwilligen Prozessführung, warum kommt das nicht endlich mal zur Anwendung? Ah ja - DIESE Verfahren sind ja von Rechts wegen (also vom Staat) einzuleiten, aber was tun die schon wirklich für den Bürger und das alles unter dem Deckmantel der "Selbstorganisation des Marktes", in die möglichst wenig eingegriffen werden sollte - pfeif drauf, wenn einige weinige ihre Macht frei ausnützen und entfalten können. Ist eigentlich schon irgendjemandem aufgefallen, dass das (diese Klagen) eigentlich inhaltlich verbotete Kartelle darstellen (bitte liebe Behörden, lest mal eure eigenen Gesetze, es geht um wirtschaftliche Belange, die eindeutig auf die Zukunft und auf Gewinn orientiert sind, nämlich um eine VORAB-Absicherung einer Marktposition und das ist nicht nur innterstaatlich sondern erst recht in der EU verboten und mit kräftigem Strafrahmen belegt) und auch hier der Staat eingreifen müsste? Also laßt uns mal alle das Kartellamt und die Wettbewerbskomission zumailen. Wenn jeder von uns täglich eine Anfrage schickt (nein KEINE Anfrage, einen ANTRAG stellt, dann besteht nämlich Aktionspflicht durch die Institution) sollte irgenwann mal etwas passieren ... spätestens im Säumnisverfahren, wenn nichts passiert.
 
@Ken Guru: (+) sehr gut :)
 
@Ken Guru: Ne ne, wenn dann schon Julius Edgar Lilienfeld, den Erfinder des Transistors.
 
ist doch von vorderein sinnlos den typen zu verklagen..
 
@Cute91: klar ist es sinnlos. Aber darum geht es nicht. Sie verklagen einfach alles und jeden, um Angst zu machen.
 
@Cute91: Leider nicht so sinnlos wie es scheint. Grund: Die Prozesskosten werden nach der Schadenssumme berechnet und diese Verfahren enden statistisch in über 80% der Fälle mit einem Vergleich. Und wenn der Beklagte dann selbst seine Prozesskosten zahlen muss, reicht das bei diesen Beträgen bereits, um ihn "aus dem Verkehr zu ziehen". Also selbst dann heißt es: Ziel erreicht (für den Kläger), es geht also nur zu oft gar nicht ums gewinnen. Hiezu kommt die Rechtsinstitution der einstweiligen Verfügung und die ergeht (im Normalfall) einzig und alleine auf Grund der Behauptung der klagenden Partei. Wieder heißt es: Ziel erreicht (für den Kläger).
 
@seti40s: Aber wie so oft macht man die Rechnung ohne den Wirt. Mit einer derart erbärmlichen Vorgehensweise schürt man weltweit Abneigung und Hass auf die MI. Ob das am Ende nicht mehr kostet als es bringt? Wer soll eine Industrie noch ernstnehmen, die sich seit Jahren bockig weigert vernünftige Angebote und Preise zu machen, stattdessen mit dem dicken juristischen Knüppel durch die Welt zieht und auf die Kundschaft 'einprügelt'?
 
Was für ein Unsinn, die MI wird zunehmend lächerlicher, sie versucht sich buchstäblich mit allen Mitteln an einen Strohhalm zu klammern um nicht von der Technologie bzw. dem Fortschritt überrannt zu werden. Protokoll entwickeln ist das eine aber macht es einen gleich zum Raubkopiermörder?! Lol mir tun die Augen weh sowas zu lesen
 
Raubkopiermördervergewaltigerleichenschänderkinderschreck :-)
 
@Tomato_DeluXe: eehhhhmmm, Du hast noch "Dieb" vergessen *roflmao*
 
man solte ein torrent protokoll mit internem anomyzer als anonymous auf dem weg bringen, das 1. keine protollierung zulässt 2. willkürlich auf den netzen saugt und von jedem bei jedem, der jeden client zu einem anbieter macht(ich weis das gbts schon ... aber->) und aber auch nicht zulässt, daß ipadressen in irgendeiner vorm weder angezeigt, protokolliert oder sonst irgendwie nutzbar ist, nur um files in's netz zu werfen und zu sagen, mehr nicht weniger nicht..
der einen eigenen rsa-schlüssel beinhaltet der die ganzen daten so verkryptet, daß es keinen sinn mehr macht jahrelng zu versuchen das zu entschlüsseln, da jede woche ein neuer schüssel automatisch verteilt wird.. harhar, das währs *bg* Guggada' da: http://tiny.cc/RSAkey liebe Grüße Blacky
 
@blackcrack: IP-Adressen kann man nicht verbergen, weil irgendwo muss der PC ja wissen, wohin er sich verbinden soll. Verschlüsseln bringt auch nix, wenn der passenden Schlüssel gleich mit durchs Netz und gleiche Protokoll geht. Was du beschreibst, ist im Prinzip schon da indem man TOR o.ä. mit beliebiger P2P-Software tunnelt. Allerdings will bestimmt keiner seine gesammte Bandbreite dafür aufgeben, dazu ist der Mensch einfach zu egoistisch. Man sieht ja schon, wie lahm TOR läuft, einfach weil es kaum Server gibt.
 
mann mannmann, ich wusste doch, daß da noch was war *rofl* ich weis, habmir selber ein bein gestellt :) egal, es geht weiter.. es gibt immer mehr freie Music, Software und auch immer mehr freie filme.. da wird dir industrie langsam auch immer magerer, denn das haben selbst die nicht mehr denn in der hand und könnennichts mehr vermarkten. das ist wie mit der Telekomm, der gleiche ffect, man merkt sich das und später agiert man danach.. punkt um.. die Musik und Media-.indurtrie kann uns mal.. wenn siemeinen ab zu zocken zu müssen, machen wir einfach serlber unser ding, das wars dann damit.. liebe Grüße Blacky
 
@blackcrack: Deine Idee hab ich mal ein wenig weiter überlegt. Könnte man die anonymisierung der Ip-Adresse nicht irgendwie beim Tracker realisieren.
Oder irgendeine Methode, wo sich der Computer erst mit einem Server verbindet, dieser arbeitet wie eine Art proxy und gibt jedem Client die gleiche Ip-Adresse (inerhalb des netzwerkes) und arbeitet über Ports.
Der Server an sich loggt alles nur im Arbeitsspeicher, so dass bei einem Neustart alle Adressen weg sind.
Das wäre dann so gesehen eine Art TOR mit integriertem P2P netz, bzw. ein P2P netzt mit integriertem TOR.

Innerhalb des Netztes kann also nur der Server die jeweiligen Zuweißungen machen und man sieht keine anderen/fremden Adressen.

Aber nicht das jetzt jemand meine Idee klaut :-D
 
@deReen: Wenn man den gesamten Traffic eines P2P-Netzes durch einen oder wenige Server leitet, dann kann man es auch gleich lassen, denn die großen P2P-Vorteile gehen dadurch verloren. Einerseits gibt es dadurch ein klares und lohnendes Ziel für Behörden (die Server, durch die die Daten gehen - und damit deutlich mehr als nur Tracker sind) und andererseits kann der Gesamttraffic des Netzes nicht höher sein als die Bandbreite dieser Server - die Skalierbarkeit ist futsch. Da könnte man auch gleich aus diesen Servern FTP-Server machen und direkt von ihnen ziehen. _______

TOR oder ähnliche Ansätze eignen sich maximal für die Verbindung zum Tracker oder Kontaktaufnahme in anderen P2P-Netzen und vielleicht _etwas_ sichereremSchlüsselaustausch (weil nicht ersichtlich ist, für welche Datenverbindung sie gelten) für spätere Verschlüsselung der Daten. Die tatsächlichen Daten damit umzuleiten ist ein hoffnungsloser Ansatz. Das hat nichts mit Egoismus zu tun, dafür ist TOR per Design nicht ausgelegt.

 
die sollte man verklagen, damit das mit dem verklagen endlich aufhört
 
wer nimmt die burschen eigentlich noch ernst?
 
Was ist das denn für ein Humbug? Wie kann ein Anwalt (der MI) sowas überhaupt auf den Weg bringen (lassen)? Er müsste, wenn er ein bisschen Vernunft hat, seinem Mandanten klar machen, dass er damit 0 Chancen hat und es rausgeschmissenes Geld ist. _____ *Ah -ok- Geld von den Käufern haben sie ja genug, da schmeißt man es gerne zum Fenster raus* - siehe auch Bundesregierung & Steuern.
 
@mr.return: Mmmmh, wenn ich mir allerdings den Absatz [...] ...wonach Soto und das von ihm geführte Unternehmen MP2P Technologies... [...] noch mal durchlese, dann könnte da allerdings doch noch eine andere Sachlage dahinter stehen, als es uns Winfuture weiss machen will(Bild-Niveau). Schade das mal wieder die Quelle fehlt!
 
@mr.return: Die Klagsbegründung ähnelt frappant den Klagsführungen in den späten 80ern, als in den vereinigten Staaten von einzelnen versucht wurde, gegen die Waffenlobby und die Waffenindustrie vorzugehen. Auch dort wurde versucht, das Produkt an sich zu kriminalisieren (also die Waffe und den Täter subsidiär). Diese Versuche sind damals (vorallem wegen der Lobby und der staatlichen interventionen) hochkantig gescheitert. Die nunmehrigen Begründungen ähneln den damaligen stark und versuchen dem Produzenten (hier der Software) vorab!!! zu kriminalisieren, der "Wunsch" des Schadensersatzes scheint nur vorgeschoben, um die Verfahren im Zivilrecht zu halten - denn einen Vorsatz und Schädigungsabsicht zu beweisen dürfte im Strafverfahren wegen der InDubioProReo Regel (im Zweifel für den Angeklagten) schwer fallen und es würde erst zu einer Verweisung auf den Zivilrechtsweg führen. Auf Grund des Freispruches aber mit erheblich erschwerten Voraussetzungen für die Musikindustrie. Vielleicht sollten daher so "Beschuldigte" versuchen, erstmal einen Freispruch zu erwirken, was aber auch bei einer "Selbstanzeige" nicht gerade leicht fallen sollte, aber es gibt ja auch anonyme Anzeigen, bei welchen von hoheitlicher Seite eingeschritten werden muss ... A Blöde G'schicht sozusagen.
Im Übrigen, lest mal http://pablosoto.blogspot.com/2008/06/demanda.html. und den laut EU-Recht (und übrigens auch US-Recht, da gibt es Grundsatzerkenntnisse) völlig ausreichenden Zusatz zur Software "SHARE RESPONSIBLY" unter http://www.manolito.com/download.htm
 
Man könnte ja auch langsam anfangen Leute zu verklagen die sich den Mist nicht antun der so täglich im Radio oder sonstwo läuft. Das einzige was mich Interessieren würde ist eine Musikflatrate. Ich bin jemand der viel Abwechslung braucht. Nach dem 3 mal hören eines Songs finde ich den eigentlich wieder Uninteressant. Deshalb höre ich in der Regel nur www.querfunk.de und habe eine enorme Abwechslung
 
Wie war das mit der Gebüren Einzugs Zentrale, das iss der gleiche Verein, nur, daß da ARD und ZDF dahinter stehen und nach den langen Jahren immer noch, weil sie sich Öffentlich Rechtliche schimpfen, Kopfgelt haben wollen.. der gleiche Scherz in meinen Augen..nur eben, daß die in der politik n paar Hanzeln sitzen haben.. das iss bei der Musikindustrie das selbe.. liebe grüße Blacky
 
@blackcrack: man schaue sich doch allein die mediathek von ard und zdf an. unmengen an kosten die hier entstehen und weit und breit kein privater sender der vergleichbares bietet weil es sich zur zeit nicht auszahlt. ich selbst nutze die mediathek vielleicht 1-2 mal in der woche um mir "heute 100SEC" anzuschauen. keine ahnung wie die nutzungsstatistik wirklich von diesem dienst ist. aber mit der gez ist es wie mit der politik. wozu sparsam agieren wenn man eine Melkkuh hat.
 
@Kuse: Ich schau mir min. 1x täglich etwas aus der Mediathek an.Ich finds gut.Man kann sich informieren wann man will und die Quali ist auch gut.Wenn ich schon GEZ für meinen Rechner zahle,will ich auch was dafür haben.^^
 
Also eigentlich müsste die Musikindustrie die Künstler oder sich selbst verklagen, denn nach deren eigener Argumentation haben Sie durch das Herstellen sowie in Verkehr bringen erst die Bedingungen für die Urheberrechtsverletzung geschaffen, also "die illegale Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Inhalten gefördert"
 
Da kann man nur eins sagen die Musik und Filmindustrie will nur mit Schrot soviel Geld wie möglich verdienen. Den was für Musik ihn den letzten Jahren raus gebracht wurde grenzt schon an Körperverletzung und auch viele filme und Serien sind ein Witz aber egal sagen sie sich mit anzeigen und klagen lest sich auch gut verdienen. Ich muss noch sagen das es super ist das die Politik auch mitmacht mit den steuern für Drucker Rohlinge usw. den die Politiker verdienen ja auch mit der Industrie mit. Also Leute jetzt wisst ihr wie man mit Schrot auch viel Geld verdienen kann.
 
wird Zeit dass die MI sich selber verklagt, denn.... ein Kumpel von mir macht selber bisschen Musik am PC und veröffentlich sie (kostenlos) auf seiner webpage. Letztes Jahr hat er einen Brief mit einer Klage von der MI bekommen, dass er illegal (seine) Musik verbreitet. Darauf hat sein Anwalt der MI ein Antwortschreiben geschrieben, dass er seine eigene Musik veröffentlicht hat.... es war lediglich sein Künstlername angegeben und die MI hat gedacht, dass es jemand anders war. Ich frag mich, wie verdummblödelt muss denn die MI sein? Wann ziehen sie endlich mit der Zeit? Sie stecken schon viel zu lange in den 80-ern fest - LEUTE, wir sind schon im 21. Jahrhundert, überlegt euch was, wie ihr mit der Zeit klar kommt. Klagen hilft euch nicht, sondern IHR schaufelt euch selber den Grab. - - - - - - - - - - - - - - - - wer rechtschreibfehler entdeckt, darf sie sich schnappen, einrahmen und über dem monitor hängen - - - - - - - - - - - - - - - - mfg Genpaku
 
ich verklag jetzt brecheisen hersteller,weil die es möglich machen, das meine haustür aufgebrochen werden könnte.
 
@sp4mz0r: Lass sie halt offen, dann wird deine Tür nicht zerstört. :-)
 
Interessant. Dann müßte man auch den Erfinder des Autos einsperren weil er für die vielen Verkehrstoten verantwortlich ist. Oder den Erfinder von MP3 von wegen illegalen Musikdownloadens oder auch die Stromanbieter, denn nur durch sie kann man PCs überhaupt betrieben um Musik runterzuladen. Mal im Ernst: Sollten die sich nicht lieber mal neue Konzepte für den Vertrieb ausdenken die z.B. ohne DRM auskommen und Musik zu vernünftigen Preisen bieten? Nein, 99 Cent ist NICHT günstig für 1 Lied.
 
http://freenetproject.org/
 
Genauso könnte man den "Erfinder" des Internets (ich weiß es gibt keinen wirklichen, aber mal angenommen) verklagen, denn man kann alles zu illegalen Zwecken nutzen. Genau wie dieses P2P-Protokoll. Man hätte ja auch Sprachaufnahmen oder was weiß ich verschicken können.
 
@xrsx: Doch es gibt einen Erfinder des Internets = Tim Berners-Lee __>> http://www.big-foot.de/weberfinder.htm
 
@The Grinch: Falsch! Er hat das Web erfunden, aber nicht das Internet! Da gab es auch einen, der als erstes diese Idee mit der Dezentralisierung hatte - es gibt eine kurze Doku darüber, ich glaube von Discovery :-)
 
Will sich die Musikindustrie etwa wieder lächerlich machen? Das grenzt doch schon an Unverschämtheit, einfach irgendwelche Leute zu verklagen, die überhaupt nichts mit den Urheberrechtverstößen zutun haben. Ich finde die sollten wegen Abzocke verklagt werden, denn nichts anderes wird hier getrieben.
 
&Wer zahlt uns schmerzensgeld! bei dem DSDS gewinner thomas godoj?
 
@25cgn1981: haha du kennst auch noch den namen von dem :-)
 
jawoll .. oder warum verklagen wir nicht Edison. Erst seine Teufelsmaschine namens Phonograph hat die "Raubkopie" technisch erst möglich gemacht ...
 
Lasst und die Erzindustrie anzeigen und zerschlagen, sie produziert den Stahl mit dem Waffen geschmiedet werden, damit werden Menschen getötet!
 
Internet fördert das verbreiten von urheberrechtlich geschützem Mist -.-'
Hat die Leute nix besseres zu tun als Beträge von Personen zu erklagen die, diese nie im Leben bezahlen können? Ich wette sogar das die Musik & Film Industrie mehr Geld für Klagen, Antipirateriewerbung usw usf verballert als sie Verlust duch die bösen Filesharingbenutzer haben.
 
Also ich würde gleich den Erfinder des Internets verklagen weil ohne Internet würde es nicht soviele Raubkopien geben.

Andererseits könnte man ja die Musikindustrie abschaffen den ohne Musik hätte man ja auch nichts mehr zu kopieren wäre doch auch eine Lösung :-)
 
Ich für meinen Teil bevorzuge da Seiten wie z.B jamendo.com. Dort bekomme ich Musik kostenlos und legal. Der positive Nebeneffekt ist, dass DAS noch Musik ist und von den Künstlern aus Freude an der Sache produziert wird. Klar...wenn jemand dieses Hobby zu seinem Beruf macht, soll er dafür auch ordentlich entlohnt werden. Was bleibt aber von den ganzen Einnahmen aus Plattenverkäufen, Konzertkarten,...etc. für den Künstler übrig? Richtig, ein Hungerlohn im Vergleich zu dem, was die Plattenbosse und Konsorten eintreichen. Dann finde ich es nur konsequent, wenn das Hobby auch Hobby bleibt und die Musik kostenfrei angeboten wird. Ich wüßte nicht, welche Musik mich dazu reizen würde, das Risiko über P2P einzugehen.
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