Acer: Linux auf Notebooks bietet viele Vorteile

Notebook Der Computerhersteller Acer hat angekündigt, dass man zukünftig eine agressive Linux-Strategie verfolgen wird. Das freie Betriebssystem soll nicht nur auf den günstigen Mini-Notebooks zum Einsatz kommen, sondern auch auf gewöhnlichen Laptops. mehr...

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Ein wenig halbherzige Entscheidung wenn sie dennoch Windows im Portfolio lassen. Allerdings, sollte Acer sich ein wenig Mühe mit Linux gegeben und nicht einfach irgendeine Distribution draufspielen, würde ich eventuell so ein kleines Acer One kaufen. Aber das "wegen Microsoft" würde ich schon gerne erläutert haben. Diese Aussage macht ohne Erklärung keinen wirklichen Sinn!
 
@silentius: Die macht IMHO auch mit Erklärung wenig Sinn.
 
@silentius: richtig totaler schwachsinn... erst so dann so... bei 3% linux weltanteil werden sich die winuser durchsetzen, wenns ms nicht vorher tut mit 15 euro billig lizensen für xp und 35 euro für vista, spätestens anfang 2009 wird es so sein
 
@silentius: Ich finde es gut, dass der Kunde wählen kann was er vorinstalliert bekommt - da darf windows dann auch natürlich dabei sein.
 
@blisss: setzen 6, text nochmals lesen! 3 mal :-)
 
@ TTDSnakeBite: "Das Aspire One wird mit Linux als Betriebssystem ausgeliefert - alternativ steht auch Windows zur Verfügung."
 
@blisss: ja, entweder oder, bei dir klangs so als ob beides dabei wär^^
 
@silentius: sorry aber diese einsicht kommt reichlich spät... naja besser spät als nie... windows wird in zeiten in denen immer mehr applikationen über den webbrowser laufen auch immer ersetzbarer. machen wir uns nichts vor, man ist doch häufig nur wegen der applikationen die nur als win version vorliegen dran gebunden...
zum zocken sind bald die konsolen sowieso plattform nummer 1 und open office wird in der nächsten version (3.5 oder 4.0) auch seitens der oberfläche verhübscht...
ich bin auf dem mac unterwegs und win brauche ich mittlerweile nurnoch alle 100 tage, falls ich ein komplexes visio dokument bearbeiten muss...
 
Nach Dell jetzt der zweite Hersteller, der Linux für den "Massenmarkt" (falls man das im Notebooksegment sagen kann) anbieten will, wobei Dell es bis jetzt erfolgreich auch geschafft hat. Sollten sich die Mini-Notebooks weiter durchsetzen, muss MS bei Windows Seven doch Einiges ändern, um da auf Dauer mithalten zu können, wobei letztendlich auch der Windows-Nutzer davon profitiert. Gerade Vista ist für solche Notebooks reinster Overkill... Das Einzige was mir Sorgen macht: Gerade Acer ist zumindest im Konsumerbereich bekannt dafür, mit dem Windows-Betriebssystem zahlreiche Bloatware mitzuliefern die das System ausbremsen... Ich bin gespannt, wie Acer da weitergehen wird...
 
@Astorek: Windows 7 wird lt. ersten Ankündigungen auch flexibler und anpassbarer. Microsoft ist ja nicht dumm und den Trend zu "Billig-Notebooks" wird man dort nicht verschlafen.
 
@DennisMoore: Microsoft hat den Trend schon verschlafen. Sie kommen nur, wie eigentlich fast immer, zu spät auf den Markt
 
@Astorek: Windows Embedded.
 
@ DennisMoore: Microsoft hätte auch fast den Trend Internet verschlaf, was dazu geführt hat das Netscape der dominierenste Browser war (glaube 94%) und MS handeln musste und den IE in Windows integriert hat...(Stichwort Browserkrieg) und so ähnlich sieht es auch mit Vista und ULCPCs aus - nur dass Microsoft noch Windows XP hat.
 
@Astorek: Es wurden 2007 mehr Notebooks als PCs verkauft, also definitiv ein Massenmarkt.
 
@blisss: Vista ist für solche Laptops nicht gedacht. Aber das MS nicht dumm ist, werden sie Windows 7 so weit anpassbar machen, dass es auf kleinen und großen, Laptops und Workstations läuft.
 
@DennisMoore: MS sagt doch selbst, das der Vista Kernel in Seven zum Einsatz kommt, da sieht es schlecht aus, mit flexibler und anpassungsfähiger Komponenten. Die erforderlichen Vorraussetzungen an die Hardware dürften sich auch nicht viel ändern...
 
@overflow: Der Vista-Kern ist heute schon relativ schmal, das was die hardware-anforderungen raufschraubt, ist der große usermode teil, wie die 3D oberfläche und zum teil auch "verschwenderische" funktionen, wie z.b. eben superfetch aber auch die nutzung größerer grafiken/etc....
 
Wie wärs mit nem Linuxnotebook mit 80 GB Platte? Erstens kann man mit 8 GB kaum was anfangen und zweitens könnte ich dann meine XP-Lizenz weiterbenutzen und müßte keine neue mit dem Notebook zusammen kaufen. Das Notebook an sich ist ja wirklich ganz gut, auch vom Design.
 
@DennisMoore: Netbook kien Notebook
 
@samin: Mir doch egal. Auf dem Foto da oben sehe ich ein Notebook.
 
@DennisMoore: Nö, auf den Bild da oben ist ein Netbook zu sehen - kein Notebook (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Netbook). Deswegen gibts auch keine 80 GB Platte, sondern nur 8 GB.
 
@knitd: Schön dass du Wikipedia bedienen kannst, aber hast du auch nur mal den ersten Satz deines verlinkten Artikels gelesen??? Da steht Subnotebook, also Notebook. Wüßte im Übrigen nicht warum ein kleines Subnotebook plötzlich Netbook heißen sollte. Ich bleibe also bei Notebook. Man muß nicht dauernd neue Namen erfinden.
 
@DennisMoore und samin: Redet ihr von den LAPTOPS ?
 
@[Dane]: Nein, von den Mobilcomputern :P
 
@[Dane]: Nein, von Sublapnotemobiltops. :-)
 
@DennisMoore: Nein, wir reden von irgenwas was den Verkauf von Vista gefährdet und XP zu gut drauf läuft. Ihr könnt es nennen wie ihr wollt. Die Einschränkungen ob ein Gerät 8 GB, 80 GB oder 160 GB hat liegt nicht am Gerät. Das liegt an den bescheuerten Einschränkungen seitens MS.
 
Also bei meinen aktuellen Acer Notebook verkürzt sich die Akkulaufzeit mit Ubuntu Linux um gut 30 min gegenüber Windows XP. Daher ist Linux für mich noch keine Alternative..
 
@crump: Geht vielen so, weil die Stromsparmechanismen nicht greifen. Ist also quasi Normal. Vielleicht bringt Acer ja eigene Treiber raus mit denen die Stromsparfunktionen auch greifen. Genaugenommen müssen sie das sogar wenn sie es ernst meinen.
 
@crump: Dafür darfst du MS in den Arsch treten, weil die ihre Stromspar-Mechanismen geringfügig vom (existierendem) Standard abweichen und die Hardware-Hersteller aus irgendwelchen Gründen mitziehen. Steht z. B. auf Golem: http://tinyurl.com/3egd2k
 
@crump: Hi, habe das Asus W7J und ich habe mit Ubuntu ca 15-20 min längere Akkuleistung. Mein Aku ist auch schon immens fertig (zu tode geladen :)). Unter XP ist es echt grauenhaft im Akubetrieb zb nur zu surfen, unter Ubuntu habe ich Compiz aktiv, kann mehrer Filme auf einmal laufen lassen und der Konqueror surft immer noch mit Topspeed. Habe nie bereut Ubuntu installiert zu haben. Ist meiner Meinung nach auch (wenns denn mal installiert ist und alle Treiber gefunden wurden) das klar bessere System.
 
Mich würde interessieren von welchem Linux er da spricht. Mein Acer Notebook mit Ubuntu braucht definitiv länger zum Starten, ich weiß nicht wie lange hab es nicht gemessen aber so ca. 1,5 - 2 Min. schon denke ich. Und der Akku? 5 - 7 Std.? Also mein XP auf dem Acer hält ca. 2 Std., Ubuntu kommt nicht an die 1,5 Std. ran. Vielleicht auch fehlkonfiguriert keine Ahnung. Gruß JW!ll
 
@JW!ll: Also wenn du den 3D-Desktop benutzt is klar das der Akku nicht so lange hält, denn die Graka zieht dann mal ganz gewaltig Saft. Ich nutze den 3D-Desktop auch, weil er mir einfach ein wesentlich übersichtlicheres arbeiten ermöglicht.

Welche Distribution die nutzen is eigentlich erst mal wurscht so lange es einfach zu bedienen bleibt. Den größten Vorteil für die Linux-Community sehe ich einfach darin dass jetzt auch die Hardware/Treiberhersteller gefragt sind. Den als einfacher Benutzer der so ein Teil einfach nur zum surfen benutzt aber auch seine Kamera oder Webcam mal einfach so anschließen möchte ist es immer noch eine Zumutung dass er irgendwelchen Sourcecode selbst in den Kernel kompilieren muss

Ach ja, Windows nutze ich natürlich auch...zum zocken
 
@JW!ll: Kommt halt immer drauf an wie das "Linux" aufgebaut ist. Linux ist ja nur der Kernel, und JEDE Komponente ist austauschbar. Ich kann problemlos die grafische Oberfläche weglassen und Linux braucht nur 10 Sekunden zum Hochfahren. (Bitte auch nicht den Fehler machen, "Konsole" mit "DOS" zu vergleichen. Die Kommandozeile unter Linux ist weit mächtiger) Aber ein Windows ohne GUI? Eigentlich unvorstellbar... Dank Linux-Distros KANN man sich bis in die unterste Ebene des Kernels durcharbeiten und Probleme beseitigen, man muss aber nicht...
 
@JW!ll: Ich persönlich nutze auf einem Travelmate 7720G Ubuntu 8.04 64Bit mit GNome. Funktioniert erschreckend gut und alles seeehr zügig.
 
@ F98: HP Notebook - dito! Vista und Ubuntu laufen 1A und sind preformat ebenwürdig :D
 
Ups, da hat sich doch der Tippteufel eingeschlichen. Meinte: "perfomat"
 
@ - wegen Vista: Und "ebenbürdig" :P
 
@wegen Vista: Ist aber nen hartnäckiger Tippteufel, ist nämlich immer noch falsch^^ Sollte wohl "performant" heißen.
 
:O ohhh ... in Zukunft wird keiner an Linux vorbei! Endlich wird auf den Packungen stehen: "Läuft mit Windows7 und Linux" ... Windows7 da ich ja von der Zukunft rede *lol*
 
@- wegen Vista: Ich denke Linux wird niemals ansatzweise einen beherschenden Marktanteil erreichen.
 
@Kalimann: Naja, abwarten und Tee trinken. Vor 5 Jahren konnte sich auch keiner vorstellen, dass Linux überhaupt soweit kommen würde, wo es jetzt ist. Zumindest im Serverbereich ist es noch eine große Konkurrenz für Microsoft...
 
@- wegen Vista: Nur wird auf viele Packungen von Software stehen: "ab Windows XPSP2 ,VistaSP1, 7....". Keinerlei Linuxsupport etc. Peace.
 
@- wegen Vista: Bevor ich Linux einsetze, würde ich entwerder: Ein langsames Vista/"7" oder gar XP bzw. XP Embedded geniesen als Linux als OS. Für mich ist Linux keine alternative, sondern eine ewige Frickellei, so wie ich es gelesen hab. Mit Windows zudem komm ich für meine bedürfnisse sehr gur klar.
@Kalimann: Seh ich auch so.
 
@Astorek: Ich beziehe mich auf den Desktop bereich.
 
@DARK-THREAT: (-) wegen Peace. @Black-Luster: Meine Meinung bezieht sich aber nicht wegen fehlender Sympathie zu Linux (Ich selber setze es ein), sondern wegen fehlender Benutzerfreundlichkeit. Man kann sich nicht drauf verlassen wie lange es noch KDE oder Gnome geben wird, das sind alles freie Projekte, kann theoretisch Täglich das aus bedeuten. Solange der Entwickler von Linux selbst nicht das Interesse verfolgt, Linux benutzerfreundlicher zu gestalten, ist und bleibt Linux für die Masse uninteresant. Denn habe ich KDE oder Gnome in verwendung, habe ich keinen Performance-vorteil gegenüber Windows mehr. Ganz im Gegenteil, die Windows Oberfläche ist erheblich performanter.
 
@- wegen Vista: Zum Glück gibt es noch grosse Konzerne, die das Potenzial erkannt haben und meiner Meinung nach vernünftig handeln. Ich bin mir sicher, das immer mehr Firmen auf diesen edlen jungen Ross aufspringen werden. ... es sind nicht alle so dickköpfig wie einige hier :p ... wundern ihr euch werden!
 
@Kalimann: "bleibt Linux für die Masse uninteresant" das ist ja das Gute an Linux :)
 
@chaOs: Sehe ich nicht so, denn sonst wird es immer weiter Kompatibilitätsprobleme geben.
 
Ich kann mich Black-Luster voll und ganz anschließen.
Seit ungefähr 2 Jahren habe ich Ubuntu als eine Art Probeversuch auf meiner Platte. Diese Frickellei ist überhaupt nichts für mich. Erst vor zurzem hab ich wohl aus Blindheit den Network Manager entfernt. Ohne Internet konnte ich das Paket nicht neuinstallieren und weder auf der CD oder sonst wo fand ich ihn.
Da ich auf diesem Gebiet keine Ahnung hatte hab ich sogleich reflexartig neuinstalliert.
Desweiteren bemängle ich die lange Startzeit. Diese ist auf Niveau von meinem Xp und sogar noch bissl länger. Keinerlei Unterstützung für meinen Scanner, Drucker und 3D-Grafikkarte (Absturz beim Versuch 3D-Szenarien zu starten).
Und bevor ich mich mit den ganzen Zeug beschäftige bleib ich lieber bei Win. Schon allein daher, dass Win nach der Installation alles Grundlegende funktioniert und ich nicht noch Pakete zusammensuchen muss, geschweige noch ewig Einstellungen vornehmen muss (eben diese ewige Frickellei: überhaupt nichts für Ottonormal). Meinermeinung nach sollte das "perfekte" OS für den Privatuser nach Installation schon sehr verwendbar sein, sodass er nur noch seine Software raufhaut, Treiber installiert/aktuallisiert und nur noch ein paar benötigte, individuelle Einstellungen vornimmt.

Tut mir leid, aber solange hier nicht Grundlegend an der Benutzerfreundlichkeit verbessert wird und Unwissenden vor Dummheiten warnt werde ich mich mit Linux und seinen Distris nie anfreunden können.

So, das war jetzt meine Meinung und Erfahrung.
 
@Kalimann: Was für Kompatibilitätsprobleme? Was fehlt sind Herstellertreiber. Falls nicht vorhanden oder im Kernel impentiert muss man frikeln... leider! Sollte Linux mehr an Masse gewinnen, wird sich das Seitens Hersteller änderen. Also hat da nicht Linux schuld...
 
@- wegen Vista: die ganzen dumpfbacken die nur gamen mit der kiste bleiben sowieso auf windows. für alle anderen kann linux nur interessanter werden, obwohl heute auch schon alles einwandfrei läuft wenn man sich damit befasst und dafür interessiert.
 
@davidsung: Und damit hast du auch (das meine ich ernst) vollkommen recht. Deine Erfahrungen sind das beste Beispiel dafür, wo es an Linux noch hapert. Nicht umsonst hört man von Überall "Wenn alles läuft, läuft es perfekt. Wenn nicht, dann hast du ein großes Problem...". Es ist auch Vielen beim Umstieg von Windows zu Linux nicht klar, dass sie viel, sehr viel neu lernen müssen und ihnen das Wissen, dass sie sich über Jahre hinweg mit Windows erarbeitet haben, nur wenig unter Linux hilft. Man wird vom Poweruser wieder zum N00b degradiert... Bestes Beispiel ist lustigerweise immer der Neustart- oder die Neuinstallationsorgie, die unter Windows fast schon eine Tradition ist, unter Linux jedoch fast nie nötig wird bei Problemen. Man muss sich nur zu helfen wissen... Und das kann man, wenn man jahrelange Erfahrung (selbst Spielereien mit dem System über längere Zeit reichen aus) damit hat, genauso wie unter Windows. Nun gut, dich hat es noch besonders hart getroffen, weil bei dir nichtmal diverse Hardware laufen will. Ich hatte beim Umstieg das große Glück, dass alle meine Hardware sofort out-of-the-box unterstützt wurde...
 
@Kalimann: Du sprichst da ein wichtiges Thema an. Es hat mich bei Linux ungeheuer genervt, daß immer wieder Programme "verschwunden" waren. Ich hatte Debian, und mit jeder neuen Version fehlten irgendwelche Programme, an die man sich gewöhnt hatte. Andere Programme blieben auf immer und ewig "unstable". Warum, weiß der Teufel. Jedenfalls kamen sie nie in den stabilen Zweig. Auch Sachen wie libdvdcss2 können von heute auf morgen verschwunden sein, und dann steht man dumm da.
 
@- wegen Vista+@OSlin: Ich habe auf meinem rechner kein Spiel drauf. Trotzdem setze ich auf Windows. Warum? Weil unter Linux (Ubuntu, Suse, Debia, Mandriva) weder mein Scanner, noch mein WLAN, noch mein Bluetooth, noch mein Drucker funktionieren. für meinen Scanner und den Drucker gabs eine Behelfsflickerei, damit gings einigermaßen, allerdings sahen die gecannten Bilder nicht gut ausw und mein Drucker zeigte keine Tintenstände an. Mein WLAN und mein Bluetooth waren weder unter der einen noch unter der anderen Distri zum funken zu bewegen. Auch konnte ich mein PDA und mein Handy nicht synchen. Alles Sachen, die ich ständig benötige. Aber schön, wenn man Klischees a'la "Windowsnutzer sind dumme Gamer" pflegen kann, zeigt es doch Eure wahre geistige Reife. BTW, auch in diversen Foren der Linuxdistries konnte mir keiner helfen.
 
Da das ganze hier eh wieder in einem Flamewar endet :-). Ich habe MS Office oft verdammt und tue es teilweise immer noch, für große Unternehmen und mit den zusätzlichen Anwendungen wie Sharepoint oder Team Foundation (womit ich es gerade zu tun habe) hat MS definitiv seine Berechtigung. Auch wenn sie sich Jahre lang mit schlechter Software dumm und dämlich verdient haben. Wie gesagt, die Software von MS hat auch definitiv ihre Vorzüge. ABER: Alle kleineren bis mittelständischen Firmen, und insbesondere die staatlichen Einrichtungen brauchen kein Windows. Das bischen Textverarbeitung, Controlling kann mit OpenOffice erledigt werden. Mails mit Thunderbird oder öhnlichem und Eclipse gibts sowieso für Linux :-). Jetzt noch etwas programmierlastiger: dank der SWT von IBM sehen Java Programme jetzt auch auf jedem OS nativ aus. Hatte letztens ein Programm für einen Kumpel gebastelt und gestern wollte ich es mal unter Linux starten...musste nur noch eine Datei hinzufügen, starten und schwupps hatte ich das Linux-Look&Feel. Das neue Lotus Notes basiert zum Beispiel auch darauf und es werden noch viele folgen
 
@Macro: Voll am Thema vorbei (-)
 
@Macro: Voll am Thema vorbei (-)
 
@kalimann: Warum? Es geht darum Linux einer breiten Masse zur Verfügung zu stellen / schmackhaft zu machen. Und ohne die entsprechenden Anwendungen wirds das nix. Aber gut, etwas zu viel wars vielleicht doch.
 
@Macro: Du redest von Office (keiner tut dies hier), du redest von Unternehmen (keiner tut dies hier), du vergleichst zwischen windows und linux wie gut und schlecht (keiner tut dies hier)
 
@Kalimann: Tja, aber der Macro hat schon recht. Für den 0815-User mag das mit dem Linux ja vll. funktionieren (wobei für ganz normalen User, die einfach nur ein Netbook oder Nettop oder wie die Klasse da heißt ^^) haben wollen, schon mit Linux ihre Probleme kriegen können, da es eben nicht Windows ist. Und für Business ist das dann auch nix, aus den Gründen die Macro schon geschrieben hat. (Dass das mit MS Office nur ein BEISPIEL dafür ist, dass eben NICHT jeder Linux nutzen kann, hast du natürlich selbst erkannt.)
 
"Interview: Mini-Notebooks sind eine große Chance für Linux
Golem.de im Gespräch mit Nat Friedman von Novell"...

http://www.golem.de/0806/60192.html
 
"Interview: Mini-Notebooks sind eine große Chance für Linux
Golem.de im Gespräch mit Nat Friedman von Novell"...

http://www.golem.de/0806/60192.html
 
Kann mir nicht vorstellen, wie die es hinkriegen wollen, ein Linux in 15 Sek. zu booten? Es sei denn, sie klatschen ein DSL druff ohne Kernelmodule und ähnliches. Kann ich mir schonmal nicht vorstellen (teste selbst mehrere Distris auf meinem). Auch die Akkulaufzeit: Bei meinem (XPS m1330, was ja auch mit Ubuntu vertickt wird) lebt eher kürzer mit dem gleichen Akku als unter Vista, zumal man auch deutlich merkt, dass der Lüfter häufiger läuft etc. Sprich, da muss Acer sich aber gehörig anstrengen und die PCs und Laptops schon "auf Linux hin" entwickeln und ihre Distribution anpassen (wird ja bestimmt wieder Linpus?). Nja, mal sehen was wird, generell aber sehr begrüßenswert diese Entscheidung. Mal sehen was draus wird. P.S. Natürlich gibt es jetzt wieder genug Gegenbeispiele von anderen Firmen, wo alles gleich läuft wie unter XP und co ^^
 
Also Linux auf meinem Notebook bringt nur Nachteile. Was mache ich nur falsch?
 
@mcbit: Also Windows auf meinem Notebook bringt nur Nachteile. Was mache ich nur falsch? (Erkennst du den Informationsgehalt deines Kommentars? Richtig, er tendiert gegen Null...)
 
@mcbit: meine beiden laufen einwandfrei oder hatte ich nur glück ???
 
@mcbit: welche Nachteile? Ah so du meinst Spiele? ohhh... ein Runde Mitleid :D
 
@Astoroslinrek: Kann man auch umdrehen. Euro Aussagen tendieren nie von 0 weg. :-))
 
@OSlin: Du hattest Glück! ^^ Schön wäre es trotzdem zu erfahren welche Nachteile es sind.
 
@Astorek: Mag ja sein und ist Dein persönlicher Vorteil , auf meinem Notebook sieht es nunmal so aus, dass die Hällfte der verbauten Komponenten (WLAN, Bluetooth, Kartenleser) nicht funktionieren und es keine Treiber für gibt. Mit Suse fuhr das Ding nichtmal hoch Das sehe ich als Nachteil, und zwar als gravierenden. Mein Posting sollte übrigens gar keinen Informationsgehalt haben, sondern nur meine betreffs der Überschrift differenzierte Meinung ausdrücken. Dafür sind Kommentare da.. @OSlin: Nein, nur hardwaremäßig einen Vorteil gegenüber meinem Notebook. @- wegen Vista: Was für Spiele?
 
Die Leute werden sich einfach freuen, dass sie endlich einen PC auch ohne teure Windows Lizenz kaufen können und zu Hause dann die alte Windows Lizenz weiter verwenden oder gleich irgendeine illegale Seriennummer zur Installation nutzen. Die Dinger werden über den Preis verkauft, aber letztlich wird die große Masse das wohl kaum nutzen.
 
@der_ingo: Gutes Argument, hier ein Zitat von Bill Gates: ""Solange sie sie [die Software] stehlen, wollen wir, dass sie unsere stehlen. Sie werden in gewisser Weise abhängig und dann werden wir herausfinden, wie wir Zahlungen erwirken - irgendwann im kommenden Jahrzehnt." (war zu Win9x-Zeiten und eigentlich gegen Chinesische ITler gerichtet, trifft aber ebensogut auf alle anderen zu, die sich Windows schonmal illegal installiert hatten. Und ich denke ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass das sehr viele sind^^)
 
Wenn Acer hier einen Rechner vorlegt, der komplett von Linux unterstützt wird und noch dazu günstig ist, dann ist das doch o.k. Da es Distris gibt, die ohne Frickelei sofort alles können, was ein normaler Heimanwender braucht, ist es auch nicht unrealistisch, daß das klappen könnte und Erfolg hat. Auch wenn mancher Windows-Jünger es nicht fassen kann bzw. mit Absicht natürlich etwas zu Meckern finden wird. Genauso würde man aber auch umgekehrt zu jedem Windows-Noti Kritikpunkte finden!
 
@Luxo: Ja, und wenn des Heimanwenders Kind unbedingt Pollys kleine Pferdefarm spielen will, dann wundert sich der Heimanwender warum beim Klick aufs Installationsprogramm so überhaupt gar nix passiert. :D. Man sollte sich nicht anmaßen zu beurteilen was der Heimanwender braucht und was nicht. Denn es kommt grundsätzlich immer anders.
 
@Luxo: sehr vernünftig :D Bei den anderen ist es schon fast, glaube ich, pure Dickköpfigkeit! Wobei ich auch nicht ausschliessen möchte, dass es einige gibt, die wirklich Probleme mit Linux hatten und es mit gutem Willen und Interesse nicht lösen konnten. Da kann ich die Missgunst bei Linux verstehen. Alle anderen sind einfach nur Quatschköpfe. Die welche Linux nicht kennen und hier "flamen" sind .... gut ich komme wieder auf den Boden *entspann - ohmm*
 
@Dennis: Wenn man weiß, was zu tun ist, ist es ein Klacks:
- emerge wine
- wincfg als User starten
- wine setup.exe ausführen und alle Installationsfragen beantworten.
- wine *name-der-exe*.exe ausführen und das Spiel starten.
Und wer garantiert Dir, daß die CD auf jedem Windows läuft?!
 
@Luxo: ..... und genau das ist es was der normaler Heimanwender nicht braucht, der braucht ein System, was ihm nach einlegen der CD sagt was zu tun ist, damit Pollys kleine Pferdefarm läuft. Er braucht ein System, das ihn auffordert die Treiber CD einzulegen, wenn er neue Hardware an einen USB Port gesteckt hat...... usw. Ich nutze auch (wieder) Ubuntu, aber davon das es von "normalen Heimanwendern" auf dauer genutzt werden soll, ist es doch noch etwas entfernt, die kriegen es ja nicht mal hin wenn der CD-Autostart aus ist, über den Arbeitsplatz die Setup.exe zu starten, da kommst du mit wine, guter Witz.
 
@DennisMoore & OttoNormalUser: Bei Autos gibt es auch kaum Fehlbetankungen (Benzin/Diesel), der normale Nutzer ist nicht so Dumm wie es hier dargestellt wird, vielleicht sollte auch einfach mal der Verpackungshinweis gelesen werden und nicht einfach Naiv konsumiert werden.
Durch einen höheren Marktanteil wird auch mehr Software für ein System entwickelt und dann könnte das Spiel dann doch laufen, wenn es nicht schon mit WINE lauffähig ist. Mein kleiner Bruder hatte sich vor etwas längerer Zeit schon ein Disney Lernspiel gekauft gehabt, dieses ist auf Windows, Mac und Linux Systemen lauffähig.
 
@floerido: Fehlbetankungen gibts kaum, weil die Zapfhähne für Diesel gar nicht in Benziner-Stutzen reinpassen. Außerdem hat das nichts mit "dumm" zu tun, sondern damit, dass halt die meiste Software für Windows rauskommt. Ob das nun Kinderspielchen, Lernsoftware oder sonstwas ist. Richtig ist, dass mehr Software für ein Betriebssystem rauskommt, wenn es verbreiteter ist, aber was hat "Lieschen Müller" heute davon wenn auf ihrer Linuxkiste erst in 5 Jahren ein Ponyhofspiel rauskommt?
 
Ich gebe vollkommen Recht. Die User brauchen ein System mit vielleicht Wizzards, die genau das machen. Einem sagen, was man tun soll. Wegen dem Ponyhof. Ich laß, dass es sich um Xandros handeln wird und das emuliert Windows Spiele perfekt, also supi geeignet.
 
@The_Jackal: Kommt drauf an wie das System installiert wird. Wenn man die CD einschiebt und genau wie unter Windows das Spiel installiert und startet (also quasi transparent) dann wärs ok. Aber wenn man erst wieder hier und da rumschrauben muß und dies und das editiert und 200 Seiten Manpages studieren darf machts auch schon keinen Sinn mehr.
 
Ich würd mir so billig(er) nen Laptop holen und daheim meine Vista oder XP Version draufspielen. Evtl. Wahlweise Linux und Vista/XP im Dualboot oder unter Vista dann Ubuntu installieren (Dem netten Tool Wubi sei Dank! Die einfachste Art sich Ubuntu Testweiese auf den PC zu holen und wieder zu entfernen).
 
@candamir: Ist hier eigentlich Schleichwerbung erlaubt?? ^^
 
@candamir: Schleichwerbung wegen was? Und winfuture ist ja kein ÖR TV oder Radio... da ist Schleichwerbung definitiv verboten ^^
 
Überall derselbe Käse: Nur Ankündigungen. Aber erhältlich ist nix. Peinlich, Acer, echt peinlich! Außerdem: Bei einem 250€-Notebook machen sich die Kosten von 60€ für eine Windows-Lizenz bemerkbar. Klar. Aber wer ein Notebook kauft, das die Hälfte weniger kostet als ein Business-Handy, dem kann man sowieso nicht helfen. Da kommt jede Hilfe zu spät.
 
@Alter Sack: Für wenn kommt jede Hilfe zu spät? Für dich? Für mich sind die gesparten 60€ super, da ich diesen Windows-Schmarrn nicht brauche. Mit den Dingen kann man nur arbeiten und nicht spielen - wozu dann noch Windows... tz tz tz
 
@- wegen Vista: Weil Windows in manchen Bereichen die Arbeit erleichtert oder gar verbessert. Das neue Office ist ja anscheid produktiver als die Älteren (obwohl ich persönlich es nicht so erfinde). Demnach kann man als Windowsuser nicht auf Windows verzichten. Peace.
 
@Alter Sack: mich nervt das mit den Ankündigungen auch total. Da letzte Woche mein Notebook abgekratzt ist warte ich sehr ungeduldig auf das erste verfügbare Atom-Netbook. 3. Juli? in Hongkong oder bei uns?
 
@DARK-THREAT: Weil Linux in manchen Bereichen die Arbeit erleichtert oder gar verbessert. Demnach kann man als Linuxuser nicht auf Linux verzichten. Wie du siehst, reine Ansichtssache. Peace.
 
@wegen Vista: Für Leute wie DICH kommt jede Hilfe zu spät. Ein Notebook für 250€ ist leider nur - ich sag's mal so platt - der letzte Scheiß. Da war selbst mein Smartphone doppelt so teuer. Es tut mir herzlich leid, aber wer auf billigen Elektroschrott setzt, der ist am Ende genauso gelatzt wie die Deppen, die Digicams für 100€ kaufen und sich wundern, wenn die Teile nach 1 Jahr im Eimer sind.
 
@Alter Sack: Stell dir bloß vor. Es soll gerüchteweise tatsächlich Menschen geben, die ihren PC/Laptop rein nur fürs Surfen und für gelegentliche "Office" Arbeiten verwenden. Ich weiß, ich weiß, eine schier unglaubliche Vorstellung. Echt schwer sich sowas vorzustellen. Ich habs am Anfang auch nicht geglaubt, aber es ist wahr, ich schwöre es. Keine Lüge. Und wenn man mit den Dingern nicht gerade Fussball spielt, halten sie durchaus länger als ein Jahr. Ich will dich jetzt nicht schockieren, aber die meisten Hersteller fertigen ihre Laptops nicht selbst, sondern lassen sie von Auftragsfertigern bauen. Sagt dir Quanta was? Dies ist der größte Laptop-Produzent (Marktanteil rund 40%), fast alle lassen bei diesen Unternehmen ihren Shice fertigen. Unter anderem: Apple, Dell, Gateway, Hewlett-Packard, Matsushita Electric Industrial, Fujitsu-Siemens und Sony. Heutige Laptops unterscheiden sich eigentlich nur noch am Form des Gehäuses, drinnen ist fast überall daselbe, ja selbst beim Apfel.
 
@Alter Sack: aha du gehörst auch zu den leuten die glauben nur weil es echt teuer ist ist es auch gut, dir kann man echt alles aufschwatzen. du solltest mehr testberichte lesen anstatt blöd durch die gegend labbern.
 
@Misthaufen & @OSlin: Viel Spaß mit Eurem Mini-Elektronikschrott. Kauft mal schön, Ihr Clowns.
 
@Alter Sack: ich habe nichts davon gesagt das ich mir einen kaufe. aber nur weil er billig ist muss er auch nicht so schlecht sein wie du tust.
 
Kein Wunder, dass Windows auf so nem Laptop lahm startet, ist es doch vollgestopft mit Mist wie Norton Antivirus, irgendwelchen aufpoppenden Officetestversionen und ähnlichem. Für Linux machen die das warscheinlich nicht. Wobei mir das egal ist, solang ich nen Laptop mit Windowslizenz kaufen kann.
 
Ich finde den Weg von Acer sehr gut. Ich hoffe dieser Weg impliziert die Bereitstellung von Treibern für aktuelle Notebooks und zukünftige mobile Rechenknechte. Und wenn meine Freundin in Null Komma Nichts ein Ubuntu auf einem 2 Jahre alten 0815 Notebook zum laufen bekommt, inclusive aller Sachen wie Suspend & CO, dann kann es nur daran liegen, dass die meisten Linuxkritiker hier, mal überhaupt keinen Plan von der Materie haben.
Das alleine ist nicht schlimm. Das schlimme ist deren Merkbefreitheit, dass sie nicht mal über den Tellerrand schauen wollen. Und wenn ich hier gesäusel lese wie: ich hab vor 2 Jahren mal Ubuntu .... lol.. Übrigens.... wißt Ihr, dass in richtigen, professionellen IT-Kreisen (damit meine ich nicht solche Möchtegern-Admin-Profis wie Dennis & Co) die Seite Winfuture als "Pausenbelustigungsseite" sehr begehrt ist. (Hat mir so einer erzählt. Und ich behaupte mal, dass sich ein 40 Jähriger, studierter Informatiker, der viele Jahre als Softwareentwickler und dann seit gut 10 Jahren als Admin in einem "Unternehmen" arbeitet und dem direkt 5000 Pc's(meist Clients) und einige Dutzend Server unterstellt sind, sich ein Profi nennen darf.)
Von daher... weiter so Jungs *lach*

Für alle die doch mal einen Blick über den Tellerrand riskieren wollen... Testet mal das neue Ubuntu 8.04 oder Kubuntu 8.04. Ihr werdet staunen. Um sich dann ein Urteil bilden zu können, sollte man dann aber schon ca. 4-6 Wochen jeden Tag 2-4 Stunden damit gearbeitet haben.
 
@Pegasushunter: guter beitrag und wie du schon erwähnt hast, es gibt hier immer was zu lachen. :-)
 
@Pegasushunter: Hab ich gemacht, über was soll ich jetzt staunen? Läuft nicht besser, aber auch nicht schlechter als mein noch vorhandenes XP, außer das ich doch etwas länger gebraucht habe bis alles funktionierte. Ich hör immer Staunen und begeistert sein, will man nie mehr was anderes usw...... sorry, aber der Effekt hat sich bei mir nicht eingestellt.
 
@ OttoNormalUser : Okay das ist nun meine Meinung. Muss mir keiner zustimmen :) Mein Vista ist mittlerweile eine recht reife Banane geworden. Es ist eigentlich besser als Ubuntu Hardy. Jede meiner Hardware ist sofort installiert und man kann für alles Software finden... Egal ob free, share oder kommerzial. Ubuntu hängt mit der Hardwareunterstützung arg hinter her. Schuld hat jetzt nicht Linux oder Ubuntu im eigentlichen, aber dennoch muss sich ein LinuxUser darauf einstellen, dass er auf irgendwelche howtos, wikis und opensource-Projekte hoffen muss! Aber warum ist mir mein Ubuntu trotzdem lieber? Ganz einfach.. die verhasste Regeistry und die unkontrollierte Zumüllung meines BS'es (obwohl ich auch arg aufpasse) lassen mich lieber Ubuntu nutzen.... solong
 
@wegen Vista: Irgendwas mach ich falsch, mein XP läuft seit mindestens 4 Jahren, (können auch 5 sein) ohne Neuinstallation oder Zumüllung. Was schert dich bitte die Registry? Wüßte nicht wann ich da mal rein müsste. Eine fragmentierte Registry oder gar eine zugemüllte (was aber auch nur ungültige Verknüpfungen oder leere Strings sind), verlangsamt auch nicht das System, jedenfalls seit Win XP nicht mehr, das sind Märchen. Wenn ich in meinem Ubuntu/Home Ordner Strg-H drücke, habe ich mehr das Gefühl das mein System zugemüllt ist, als ich es je unter Windows hatte. Also guckst du nicht mehr in die Registy, weil es Sinnfrei ist, und ich drücke nicht mehr Strg-H im /, und schon sind wir wieder am Anfang, wo ist der "Staunen Effekt".
 
@OttoNormalUser: Tja, meinte auch nicht XP... Bei Vista habe ich einfach kein Überblick mehr. Es ist mir irgendwie zu fett, ganz einfach. Selbst wenn du ein Programm aufmachst kommt ein neuer Eintrag in der Reg. Mit der Zeit, nachdem du zig Installationen und Desinstallationen durchgemacht hast und diese auch ab und zu entrümpelt hast, habe ich einfach kein gutes Gefühl mehr... Ich meine sogar zu sehen, wie die ganzen Reg. und Datei-Leichen auf dem Bildschirm einen Tango tanzen. Ich mag diese doofe Erfindung einfach ganz und gar nicht. Wo ist das Problem beim Home-Verzeichniss. Die Konfigurationen einzelner Programme sind namentlich und unsichtbar gespeichert. Da ist alles an seinem Platz und logisch. Mit purge-autoremove-autoclean ist alles sauber... fast ... mit "Deborphan" kannst du auch noch die ungenutzen "libs" entsorgen. Aber wie gesagt, das ist meine Meinung und Gefühlswelt. Dafür hat jeder andere Probleme ... *lol*
 
@wegen Vista: Im Grunde hast du selbst die Antwort gegeben, die unsichtbaren Home Verzeichnisse aufzuräumen ist genauso Sinn frei (außer das etwas Speicher frei wird) wie das aufräumen oder defragmentieren der Registry, beides gibt dem User nur ein Gefühl etwas getan zu haben, und je öfter er es tut, umso mehr denkt er das System würde zumüllen. Du hast schon Recht, so hat jeder sein Problemchen. Ich kann im Moment keinen Favoriten ausmachen, außer das ich im Moment im Trackmania Fieber bin und dazu wohl Windows starten muss^^
 
"Es wird schwierig werden, da Microsoft viel Einfluss hat, aber wir werden hart arbeiten, um den Linux-Markt zu entwickeln." ...Genau dieser Einfluß gehört zu einem überholtem Geschäftskonzept. Linux hat den Status einer Randerscheinung längst verloren. Mehr und mehr Anbieter setzen auf die Linuxalternative. Wohl auch, um sich Einflüssen zu entziehen. Da entsteht für Microsoft ein ganz neue Marktsituation. Eine bedrohliche Konkurrenz ist Linux jedoch nicht. Vor allem nicht kurzfristig. Aber die Richtung bestimmt Microsoft schon länger nicht mehr alleine und das ist gut so.
 
seht diese news mal anders... als pokerspiel.. acer verkuendet,linux mehr einzusetzen.. microsoft manager treffen sich mit acer managern.. microsoft erstattet acer paar prozente rabatt.. riesen gewinn fuer acer aufgrund dieser news..
mfg
aktienmarkt.
 
ich kann aus eigener erfahrung nur zustimmen. wenn linux auf einem laptop läuft und alle "geräte" unterstützt werden, ist linux absolut die erste wahl. stabil. schnell und wesentlich sicherer als windows. ich besitze den eeepc und bin voll begeistert, er startet schnell, es sind alle anwendungen vorhanden die man braucht. linux ist definitiv ausreichend für die täglichen arbeiten am laptop. ich freue mich schon auf den eeepc 900 mit linux.
 
Mal kurz dazu was geschrieben: Ich habe mir Ubuntu mit Wubi installiert und bekomme keine Internetverbindung hin. Im Ubuntu-Forum hab ich nachgefragt und man hat mir gesagt, ich solle bestimmte Dinge in irgendeine Konsole eingeben. Ich hab keine Ahnung was mit Konsole gemeint ist oder wo ich diese finde. Daneben sollte ich auch noch andere Sache machen, die ich unter Windows nie machen musste. Das ist mir zu kompliziert und ich habe weder LUST noch ZEIT mich da einzuarbeiten. Jetzt könnt ihr mich Noob oder DAU nennen, dass ist mir egal. Ich repräsentiere, so wage ich zu sagen, die Mehrheit der Computer-Nutzer und die hat andere Sachen zu tun, als sich in ein OS einzuarbeiten!
 
@angel29.01: Linux mit seinen Derivaten war nie als Massenprodukt gedacht. Wer darüber hinaus meint, dass der Umstieg von Windows auf Linux mal eben so nebenbei zu bewerkstelligen ist, ist "vollkommen neben der Spur". Beide Systeme sind vollkommen unterschiedlich. Ich erinnere mich noch gut an meinen Umstieg von AMIGA auf PC, seinerzeit noch unter Windows 3.0/3.1. Eine Katastrophe, nichts funktionierte so wie gewohnt, nach Einstellung der (natürlich falschen) Auflösung war der Bildschirm dauerhaft schwarz. Was eine Frickelei! War beim Amiga alles viel einfacher. Nach mittlerweile 15 Jahren Windows wird von der Masse vieles nicht mehr hinterfragt, sondern hingenommen, weil es nun mal so ist. Windows ist nicht so toll, wie es immer dargestellt wird. Linux ist auch nicht fehlerfrei. Wer neugierig und experimentierfreudig geblieben ist, mag sich gerne mit Linux beschäftigen, muss sich aber der Tatsache bewusst sein, dass es u. U. nicht ausreicht, einfach nur eine CD/DVD einzulegen. Sich mit einem Betriebssystem auseinanderzusetzen ist immer von Nutzen. Darüber sollte man vielleicht mal nachdenken, statt hier immer wieder die Kindergartendiskussion nach dem Motto "Mein Schippchen ist grüner als Deins ..." gebetsmühlenartig zu wiederholen! Übrigens läuft auf meinen Rechnern sowohl XP, wie auch Linux einwandfrei. Ich musste bei Linux sogar viel weniger Treiber installieren als unter XP, ... obwohl Linux eben kein Massenprodukt ist, komisch. Ich wiederhole es gerne, ... Linux ist nie angetreten, um Windows abzulösen, ... wäre aber meiner Meinung nach, binnen kurzer Zeit dazu in der Lage.
 
@ in1400 : Ich bin der selben Meinung, ausser das ich von der Kurzfristigkeit nicht so überzeugt wäre.
 
Beim derzeitigen Dollarkurs kann ich den Hype auf die Billiglaptops in keinster Weise verstehen. Momentan kann ich mir für unter €350 ein Acer Aspire Notebook mit AMD dualcore Proz. Vista Home Prem. und Co. kaufen und in Deutschland noch eine Original NBTastatur für €30 nachkaufen. Dafür habe ich aber einen richtigen Laptop mit 'ner Nvidia Grafik und ausreichend RAM und HDD. Da sind in meinen Augen die Billiglaptops gar keine Alternative
 
finde die entscheidung insgesamt recht positiv. insbesondere bei dieser art von notebook eignet sich linux sehr gut. denn diese geräte sind schon von haus aus für die nahezu windows-monopol-game-welt ungeeignet, weshalb wir beim klassichen office-gerät sind.

und hier sehe ich bei linux keinerlei nachteile mehr. opera, firefox....das alles gibts doch auch für linux, und wer schreibt nutzt halt open office. zudem kann davon ausgegangen werden, dass beim eigentlichen problemkind von linux, also den verfügbaren treibern der support von acer gewährleistet ist. wäre ja auch etwas schwachsinnig sonst.

auch wenn ich mich mit linux auf dem normalen desktop-arbeitsplatz zuhause aufgrund vieler kleiner spezialsoftware-tools ne anfreunden konnte, bei diesem gerät finde ich es absolut passend.
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