Hacking-Projekt wurde selbst Ziel eines Angriffs

Hacker Die Seite des Open Source-Projekts Metasploit wurde Opfer eines Angriffs. Die Entwicklergruppe bietet selbst ein bekanntes Exploit-Framework an, dass von Hackern und Sicherheitsexperten häufig zur Suche nach Schwachstellen genutzt wird. mehr...

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lol die kenn ich ^^
 
Wer andern eine Grube gräbt ...  :-)
 
@swissboy: Aha dabei ist das Tool da um Sicherheitslücken auf seinem Systems zu überprüfen . Damit Script Kiddiet man nicht fremde Systeme .
 
@swissboy: ... ist ein Erdarbeiter
 
@swissboy: ich dacht totengräber :)
 
Tut mir leid, aber die Überschrift ist schon auf Bild-Niveau.
 
@naX: So einen Dünnschiss kannste dir gerne sparen, machs besser, oder MOWL!!!
kthxgb

Ich meine damit das die Newswriter auf WF nen guten Job machen!!!
 
@kRiMe: selber. (aber die Überschrift *ist* gerechtfertigt und Ausnahmsweise!! mal in Ordnung)
 
Hacker, Cracker, Scriptkiddies, ...was den nun? Ein Angriff ist ein Angriff und muss geahndet werden. Sorry aber das ist meine Meinung. Peace.
 
@DARK-THREAT: yo da geb ich dir recht. Einbruch ist schließlich auch einbruch.. egal ob da kinder nur die wand beschmierten mit "wollte gucken ob ichs schaff hereinzukommen" fakt ist, drin war nunmal drin sollte auch so bestraft werden. peace
 
@DARK-THREAT: Aja, und wie soll dann ein System deiner Meinung nach auf Schwachstellen überprüft werden? Wenn es keine (anständigen) Hacker gebe, hätten die Cracker freie Bahn, um in Systeme einzudringen und Schaden anzurichten, da keiner die Betreiber mehr auf Schwachstellen aufmerksam machen würde. Und btw: Den Einbruch in ein reales Areal mit dem Eindringin in ein Computersystem zu vergleichen ist nicht angemessen.
 
@ J4ke: Ich habe die persönliche Erfahrung mit die achso ehrlichen Hackern: Das System wird absichtlich auf Fehlern durchsucht, einen Fehler gefunden, wird er erstmal ausgenutzt bis zum gehtnichtmehr. Wenn es nicht weiter auffällt, behält der "ehrliche " Hacker es für sich. Fällt es auf, weißt er den Admin darauf hin. Pfffft! Peace.
 
@DARK-THREAT: Man soll ja bekanntlich nicht alle in einen Topf werfen. Die, die sich meiner Meinung auch Hacker nennen dürfen, handeln eigentlich aus anderen Beweggründen, nämlich auf Sicherheitsprobleme aufmerksam zu machen, ohne dabei Sabotage zu betreiben.
 
Meiner Meinung nach kein Angriff, sondern ein Eingriff. Es wurden keine Daten geklaut oder nachhaltig verändert. Es wurde nur "on the fly" mehr mitgeschickt. Der Host sollte bestraft werden, einen unsicheren Service anzubieten :) hätte auch mehr passiern können, nämlich kein White Hat - oh entschuldigt mein Niveau ich meine Skriptkiddie - sondern einer der böses im Schilde führt
 
@samin: Auch der bloße "Eingriff" ist verboten. Wer weis schon mit Sicherheit, was die sonst noch eingeschleust / abgezogen haben. Und die Unterscheidung in "gute" und "böse" ist da ziemlich subjektiv.
 
Wie würde nelson jetzt machen. HRHR
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