Afrika wird zur WM an Internet-Backbone gekoppelt

Internet & Webdienste Das südliche Afrika erhält bis zur Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2010 eine deutlich verbesserte Anbindung an den Internet-Backbone. Der japanische Hersteller Hitachi Cable wird dafür bis zum kommenden Frühjahr rund 10.000 Kilometer Kabel liefern. mehr...

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Schön, dass auch Afrika mehr Bandbreite abkriegt, leider haben die meisten Länder grössere Probleme als die I-net Anbindung.
 
@Devcon3: Geht ja um Südafrika, die haben mehr Asche als der nördliche Teil. Wieso 50 Mio Dollar nicht leider in den Brunenbau gesteckt wird ist mir allerdings Schleierhaft...
 
@Devcon3: naja, andererseits haben die ja uach andere probleme als fußball. ich finde ,daß durch solche maßnahmen afrika mehr in die welt "integriert" wird. ansonsten gingen ja viele entwicklungen an afrika vorbei.
 
@Devcon3: *kopfschüttel* vielleicht solltest du nicht aus deinem traum aufwachen, wo man alle probleme so einfach lösen kann...
 
Naja, Südafrika brauch ne bessere i-net Anbindung, aber ich bezweifle das nördlich von Südafrika überhaupt 10% der Bevölkerung wissen was I-net ist....Aber gut ist es schon. Denn im I-net verbreiten sich Nachrichten wie ein Lauffeuer. Journalisten könnten Ihre Daten günstiger und zuverlässiger senden um Probleme auf zu zeigen als über Satelit.
 
@friendlyfire: Juhuu Tag gerettet (teilweise), "nördlich von Südafrika"^^ Das macht dann ja, moment, ähm, NORDafrika ^^
 
@gonzohuerth: Juhuu Tag gerettet :D ... dass ist so als würde alles nördlich von Griechenland/Spanien Nordeuropa sein :)

Südafrika ist nicht ein 'Bereich' sondern ein Staat :)
 
Ich habs aus dem Kontext oben mit dem "südlichen Afrika" halt so verstanden.. Hauptsache ich hab Spaß! :P
 
@gonzohuerth: Zwischen Nord und Süd befindet sich auch noch die Mitte.
 
mann, ich nehm mich doch selbst nicht so ernst und das der kommentar auch nicht unbedingt für bare münze genommen werden soll ist doch auch halbwegs verständlich oder? :)
 
Tz..500km weiter nördlich verhungern und verreken die Menschen, aber damit wir die WM sehen und Bier saufen können werden 50Mio Euro ausgegeben...
 
@Vaido: Diese Kabel können auch noch nach der WM genutzt werden. Solche Kommentare sind doch nur heuchlerisch, wenn jemand etwas macht, kommen gleich solche Sprüche da sterben irgendwelche Menschen, ja leider ist dies so und es es ist auch wirklich bedauerlich. Wenn du eine Lösung für dieses Problem hast, dann teile es uns mit und mach etwas dagegen. Aber wenn du dich tatsächlich mit dem Problem auseinandersetzen würdest, hättest du geschrieben, dass die WM nicht dort stattfinden sollte, weil dort der Rassismus voll ausgelebt wird und jeden Tag von den Einheimischen Leute umgebracht werden. Viele Probleme in Afrika sind hausgemacht und nicht immer sind die reichen Staaten schuld daran. Aber um dies zu begreifen, muss man sich sachlich mit dem Thema auseinandersetzen.......
 
@Rumulus: na, da verlangst du aber was.....:-)
 
@Vaido: Dann trink du doch halt kein Bier aber verzichten wirst du trotzdem nicht. Warum sollte ich, nur weil andere es nicht können, auch darauf verzichten? Wenn ein Freund von dir sich kein neues Auto leisten kann, kaufst du dir dann auch kein neues oder was? -.-
 
@Vaido: solange die Milchbauern die Milch auf die Felder schütten, muss ich als normaler Mensch kein schlechtes Gewissen haben wenn ich fußball gucke!
 
Ja stimmt. Ich werd mir die WM auch ansehen, und ich werd auch mein Bier trinken. Ich schrieb ja "...dass wir Bier saufen können...". Deswegen will ich niemanden hier angreifen. Was ich mit dem Kommentar lediglich ausdrücken wollte ist diese Paradoxität. Natürlich hab ich mich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt: doch als ich es las schwirrten mir 2 verschiedene Bilder im Kopf: Das von verhungernden Kindern, und das von besoffenen Fußballfans und dann noch 50Mio Euro die für einen Backbone draufgehen. Ich weiß, war ein naiver und spontaner Comment.

 
@Vaido: stimme dir vollkommen zu. endlich mal einer der den trollen hier die meinung sagt. Eine gute Internetanbindung ist für afrikanische staaten eine der wichtigsten Vorrausetzungen für eine aufstrebende und funktionierende Wirtschaft. was besseres kann denen gar nicht passieren. Stammtisch-Argumente ala "da sterben menschen usw" sind einfach nur dämlich die Probleme auch wie schon gesagt hausgemacht sind das muss man auch sagen. Wenn es denen da unten besser gehen soll muss ihre wirtschaft wachsen und die kann ohne internet nicht existieren.also ist das genau das richtige.
 
"Ein Abzweig verläuft durch den Suez-Kanal ": da kommt mir eine geniale idee: könnte man bei uns nicht das gesamte hinterland über bäche erschließem :-) ?
 
@mf2105: Suez-Kanal __- Datenkanal, sagt mir was. Fluß __- Datenfluß, kenn ich auch. Aber 'n Daten-bach? Nee im Ernst, war bestimmt keine ernstgemeinte Idee von dir, oder?
 
Was Fußball nicht alles erreichen kann... einerseits schön - so kann dort eine neue Industrie entstehen (falls es NOKIA in Rumänien zu teuer wird...), die 100$-Laptops können mit HighSpeed ins Internet. Aber nicht aus humanitären Gründen... nein... damit der Rest der Welt Fußball schauen kann. Was ist im Endeffekt wichtiger? DAS man etwas macht - oder WARUM man etwas macht? Ich lese schon die Nachrichten: Piratenversteck vor ostafrikanischer Küste entdeckt. Nachdem Piraten ein japanisches Kabelverlegeschiff kaperten, folgten die später am Ort des Geschehens eintreffenden Einsatzkräfte dem Kabel bis zum Versteck der Piraten. Die Piraten konnten widerstandslos festgenommen werden, während sie über das ergatterte Kabel an einem WoW-Raid teilnhamen... :-/
 
Vielleicht sollte die Bevölkerung erst einmal was zu essen bekommen, aber ohne Kriege hätten sicher manche gar kein Einkommen.
 
@Bobbie25: in europa sollte auch das ganze geld nur mehr in die hungernden investiert werden. Gibt da ja auch genug, und solange es armut in europa gibt, sollten keine weiteren internetleitungen mehr verlegt werden. das sage ich, der geniale retter der menscheit.
 
"Die meisten Länder in den südlichen Regionen Afrikas verfügen derzeit noch nicht über einen Anschluss an den internationalen Kabel-Backbone. Statt dessen kommen Satelliten-Links zum Einsatz." - Naja. In dem Kaff wo ich wohne, siehts auch nicht anders aus.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.