Eigene Web-Anwendungen auf Googles Infrastruktur

Internet & Webdienste Der Suchmaschinenbetreiber Google startet heute einen Hosting-Service für Web-Anwendungen. Online-Applikationen können so direkt in der leistungsfähigen Infrastruktur des Konzerns betrieben werden. Auch das Preismodell ist nun bekannt. mehr...

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Oha und wenn meine Web-Anwendung auf einmal richtig beliebt wird, werd ich arm oder wie? :-) Ist das immernoch so das da nur Phyton unterstützt wird?
 
@Novanic: Nein, in so einem Fall kauft Google dich dann auf, und dann bist du reich :)
 
@wimfutureleser01: Nicht unbedingt, es könnte auch sein das man leer ausgeht, weil möglicherweise in den AGB steht das man mit dem Hosting die Rechte an dem Produkt abtritt.
 
@floerido: Sorry, wer aber solche Klauseln ohne Gegenwehr akzeptiert ist selber schuld ...
 
@floerido: Laut den Terms of Use von Google "8.1. Google claims no ownership or control over any Content or Application. You retain copyright and any other rights you already hold in the Content and/or Application, and you are responsible for protecting those rights, as appropriate. [....]" also bleiben die Rechte beim Ersteller der Seiten. Sonst würde das vermutlich echt niemand größeres nutzen wollen
 
Ich weis nicht ob dies so eine gute Idee ist. Was macht Google mit all den Daten die da verfügbar werden. Ein Unternehmen das Geld durch gezielte Werbung verdient wird sich so eine Chance auf Informationen wohl kaum entgehen lassen.
 
@Tomato_DeluXe: Stimmt, aber das versteht sich doch mittlerweile schon fast von selbst, oder?
 
Das ist aber jetzt nur eigens programmierte Applikationen, oder? Ich mein, ich kann da jetzt nicht eine Community mit einem fertigen Script hosten, oder?
 
Ich weiss gar nicht, was ihr alle gegen Google habt!

Google hat bereits unmengen an Infos, wenn es denen darum geht, daraus Geld zumachen, dann hätten sie das längst getan.
Man sollte sich lieber freuen, dass ein Unternehmen wie Google andere Firmen aufkauft, oder Programme entwickelt und diese dann KOSTENLOS zur Verfügung stellt.
Ein Konzern wie Google kann es sich gar nicht leisten durch verkaufte Nutzerinfos an Geld zukommen.
Der Imageschaden wäre so hoch, dass das Unternehmen innerhalb weniger Tage keine Besucher mehr hat!!!
 
@hurtz:
es geht a) einfach dadrum, dass EIN einziges Unternehmen soviel über dich weiß
und b) sie müssens ja auch net wirklich verkaufen, reicht doch wenn sies adsense und der werbung auf der suchseite geben
 
@t-master: Ich weiß ja nicht, was alle so zuverbergen haben, aber mich stört das jetzt nicht so sonderlich, dass ein Unternehmen so viel über mich weiß.
Ob das nun ein Unternehmen oder 20 sind, das macht keinen großen Unterschied.

Un dob die da Adsense drüberjagen und ich personalisierte Werbung bekomme ist auch egal.
Lieber Werbung, die mich interessiert, als irgendein Müll!
 
@hurtz: Ich finde einfach, dass es niemanden etwas angeht, wie ich z. B. wei wf.de heiße, dass ich gerne auf der Seite xyz.de rumsurfe, etc. Auch wenn google im moment nichts mit deinen Daten macht, weißt du was z. B. in 10 Jahren passiert? Dann können die dir sagen, der User hurtz heißt eig. Max Musermann, schreibt oft E-Mails nach Italien und hat im Internet sich nen neuen mp3 Player bestellt.
Mir persönlich geht es einfach ums Prinzip, dass ich nicht will dass ein Unternehmen eine Akte über mich führt wo alles dokumentiert ist, was ich im I-net treibe, auch wenn ich im Prinzip NICHTS zu verbergen habe. Oder würdest du dich in die Innenstadt stellen und den Leuten erzählen nach was du gestern gegoogelt hast, was du dir im I-net für Unterwäsche bestellt hast, etc? NEIN und warum? Weil es niemanden etwas angeht.
Gruß smite
 
@hurtz: Nichts ist "kostenlos", Du bezahlst bei Google einfach mit Werbung und der Preisgabe von Daten. Ich halte die "Datensammelwut" von Google bedenklich.
 
Ob das was wird..... denke mal da ist es einfacher und bei manchen auch billiger sich space bei einem normalem und Hoster zu kaufen.
 
@Motti: ich denke das es nicht umbedingt günstiger ist. bei google hat man eine beachtliche leistung, die man nicht für ein paar euro bekommt.
das ist für den ottonormalverbraucher nicht sinvoll, wobei er auch das maximum von 500mb und 5mio klicks nicht erreichen wird.
highrated seiten hätten aber eine sichere grundlage die nicht so schnell einknickt.
 
Dass ich sowas noch erlebe, Google Preispolitik wird aggressiver :D
Damit meine ich die Begrenzung der Seitenklicks, auch wenns 5 Mio. sind, aber schon ne Einschraenkung...
 
"Don't be evil" und solange bei Google die Leute die Fäden ziehen, die das jetzt tun, haben wir nichts zu befürchten. Ich war in einem Google-Office und die Leute nehmen das dort sehr ernst. "Google's mission is to organize the world's information and make it universally accessible and useful." Das ist Googles selbstgesteckter Auftrag, da wundert es keinen wieso die ihre Dienste sich so stark danach ausrichten. Und wer nur schon einen hauch von Business Intelligence versteht, weiss auch wie wertvoll und nützlich grosse Datenmengen sind. Es geht hier nicht um entblössung der User, sondern um die Verwertung vieler Daten. Viele Technologien und Algorithmen lassen sich auch anhand grosser Datenmengen ableiten, funktioniert beispielsweise Googles Rechtschreibekorrektur nur so gut, weil sie die ganzen Daten dazu verwenden. Und freiwillig gibt Google die Userdaten nicht raus. Doch letztendlich müssen sie sich auch den entsprechenden Gesetzen beugen.
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