Microsoft bestätigt: Vista UAC kaum zu gebrauchen

Windows Vista Microsoft hat mit Windows Vista die so genannte Benutzerkontensteuerung UAC eingeführt, die unter anderem mit Hinweismeldungen dafür sorgen soll, dass der Anwender bei möglicherweise gefährlichen Eingriffen in das System unüberlegt handelt. mehr...

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Na das fällt denen aber früh auf oO
 
Wenn jede 2te Meldung nur ein Hinweis ist was geschieht würde ich auch alles einfach nur weg klicken, das Problem ist wenn mal wirklich ein Fehler auftritt, klickt man den wahrscheinlich auch nur weg. Die Trennung zwischen Fehlern und Hinweisen geht hier verloren. *Thumps up*
 
@Drnk3n: weil zwischen Fehler und Hinweis ein subjektiver Unterschied ist. Woher soll Vista wissen wann eine Dateiersetzung ein Fehler ist und wann nicht?
 
@roooot: meldungen wie "soll xy wirklich gestartet werden?" sind dumme fragen. kein mensch klickt ausversehen auf den gerätemanager. wenn ich den nicht gewollt hätte, hätte ich den nicht angeklickt... ganz einfach. aber da noch 2 mal nachfragen.. die hätten es ganz einfach lösen können: einen "normal mode" in dem der gerätemanager usw nicht erreichbar sind, und einen "progamer 1337 mode" oder wie man das nennen mag. einen profi mode halt in dem alles zugänglich ist. man muss windows nur sagen dass es immer im normal mode ist, und wenn ich was am system machen will, dann muss ich promode aktivieren, rootpw eingeben und kann dann unbehelligt von allen meldungen für 5 min im pro mode arbeiten oder sowas.
 
@asyncron: ja ... und "soll dieser virus wirklich installiert werden" ist auch nur ne dumme nachfrage, stimmts? sonst hätte ich ihn ja nicht ausgeführt ... woher soll vista wissen, wann du wirklich geklickt hast und wann ein programm versucht irgendwas auszuführen?
 
@ voodoopuppe: du hast den Komment nicht wirklich gelesen, oder? Der Vorschlag vorhin ist gar nicht mal so schlecht. Die meisten User brauchen die ganzen System Menüs nicht wirklich... Das zeitweise Freischalten bestimmter Menüs wäre gar nicht mal so verkehrt, denn zum aktualisieren eines Gerätetreibers den Benutzer wechseln zu müssen oder so ist irgendwie zu viel Aufwand...
 
@asyncron: Also ich muss sagen, deine Idee gefällt mir sehr gut. Ich bin zwar nicht so genervt von den Meldungen, aber intuitiv ist das UAC auch nicht wirklich.
 
@laboon: Wenn dir diese Idee so gut gefällt, dann guck dir mal Mac OS oder Linux an, da wirds nämlich genau so gemacht!
 
Ja, also als ich damals das erste mal Windows Vista getestet hab, hab ich als erstes das Zeugs da abgeschaltet :-)
 
@KenshinX: schön für dich. Dann kann sich ja Schadsoftware weiter auf deinem Rechner austoben.
 
@KenshinX: Und ich hoffe, dass du dann einen eigeschränkten Benutzer erstellt hast, und nur mit dem Arbeitest, es sei denn du musst etwas umkonfigurieren.
Das ist doch so? oder nicht`?
 
@KenshinX: Super Idee! "Hmm, da hat sich was gegenüber XP verändert, also weg damit!"... Sehr schlau!
 
@ der_ingo : Weißt Du, es gab schon mit XP User die wussten was sie taten und so auch nie Schadsoftware abbekommen hatten, dagegen gibt es heute immer noch User die trotz Vista und UAC Schadsoftware auf ihren PC bekommen. Von daher, wer weiß was er tut, fährt meist weit besser, wie jemand der sich auf irgendwelche blöden Systemnachrichten verlassen muß, die ihn im Ernstfall auch nicht retten können :P
 
Ja unter Vista muss man sich die Viren selbst installieren, unter XP kommen die automatisch aus den Webseiten ! Das ist der Unterschied, aber manche haben scheinbar so´n Fetisch und stehen auf verwanzte Systeme.
 
Unter XP arbeitet man eben immer unter einer Benutzerkennung und wechselt zum installieren in eine Admin-Kennung. Wer das weiß und versteht, der macht ea auch so. Allen anderen hilft die UAC auch nicht.
 
@Kaffekanne: Das funktioniert meist auch sehr gut. Leider gibt es auch Ausnahmen, schlecht programmierte, störrische Treiber oder Programme, die unbedingt Admin-Rechte wollen. Installier mal eine Konica-Minolta magicolor 5430DL und versuch ihn im eingeschränkten Benutzerkonto (eB) drucken zu lassen. Nix! Nur im Admin-Konto. Selbst Tools wie "Mach-Mich-Admin" funzen da nicht. Ist natürlich ein Programmier-Problem von Konica. Unter Vista klappts jedoch das Drucken im eB.
 
Die Headline ist ja volkommen überzogen. MS gibt nur zu das es aktuell noch en bischen Anwenderunfreundlich ist aber nicht dass UAC nutzlos ist.

Ansonste ist es natürlich löblich dass MS hier weiter optimiert. Ich persönlich kann aber auch mit der aktuellen UAC ganz gut leben.
 
@Orbmu2k: Ich gebe dir vollkommen Recht, die Überschrift hat mal wieder Bild-Niveau!
 
@Orbmu2k: Richtig, ich habe auch erst gedacht jetzt kommt wer weiß was.
 
@Orbmu2k: Ich konnte sogar vor SP1 damit leben, das UAC erscheint bei mir fast nie. Liegt aber wohl auch daran, dass ich nicht alles unter C:\Windows\ installiere.
 
@Orbmu2k: Kann ich nur zustimmen. Sry, aber mit solchen Überschriften und Gleichungen wie "Unverständliche Texte = Frust = Weniger Sicherheit " disqualifiziert man sich meiner Meinung nach. Ist doch wieder nur Futter für die XP-Trolle...
 
@Orbmu2k: Die Überschrift kam mir auch komisch vor, deswegen habe ich mir erst die Kommentare durchgesehen. Dein Kommentar war genau der, den ich erwartet hatte zu finden. Ich kann dazu nur sagen: WF - schäm dich!
 
@Orbmu2k: 100%ige Zustimmung!
 
@vbtricks: ( + )
 
Sehe es genauso wie ihr.
 
@Orbmu2k: Also ich find die UAC super, ich versteh nicht was alle gegen die haben... Besser als sich abzumelden und als Administrator wieder ins System zu gehen.
 
@legalxpuser: Jo also XP ist echt das allerbeste OS derzeit meiner Meinung nach... Werd auch nicht umsteigen bevor wieder was sehr gutes rauskommt oder die Unterstützung zum Großteil wegfällt
 
@legalxpuser: gut das ich das sichere OS habe!
 
@legalxpuser: XP ist schon sehr geil. Mit Vista komme ich aber auch mittlerweile ganz gut klar, trotz UAC.
 
@legalxpuser: ach du lieber Gott, wie konnte Microsoft nur sowas einbauen!! das gibts nicht!! ne schande über die Firma... Bill Gates gehört auf ner Mülldeponie!! oO
 
@legalxpuser: Bei XP ist im Ernstfall jeder Administrator und du kannst nichts dagegen machen !
 
@~LN: Wiseo? Jeder hat die Wahl, ob er sich als Admin anmeldet oder nicht. Das nenne ich Verzicht auf Bevormundung.
 
@legalxpuser: Wie gut das wir jetzt alle wissen was für ein Betriebssystem du benutzt. Wäre fast gestorben so sehr interessiert mich das...
 
Naja unnütz ist es ja nicht - vorallem für unerfahrene Nutzer - aber es nervt halt echt, wenn man wegen jeder Kleinigkeit eine blöde Meldung bekommt. Also ist es auch noch sehr optimierungsbedürftig... Wobei MS auf das etwas spät draufkommt *g* Aber ich muss ehrlich sagen ich bin froh, dass es MS Betriebsysteme gibt :-)
 
Zumindest die Schlagzeilen sind dann jetzt hier endlich auf BILD-Niveau angekommen?
Aber ich finde es auch sehr ungewöhnlich, dass einfach eine Warnung kommt wenn ich eine Datei öffne.. vor allem weil die in dieses Windows-Sicherheitsgelb gefärbt ist. Was soll das? Egal einfach wegklicken. Achja.. immer diese User *seufz*
 
@samin: Es kommt darauf an, von wo du die Datei öffnest. Warum sollte ein normaler Benutzer z. B. im Windows Ordner Dateien öffnen wollen?
 
@samin: Du verstehst das Prinzip der Rechtetrennung nur nicht.
 
Falsche Überschrift. Sollte so heißen: Microsoft bestätigt: Vista kaum zu gebrauchen
 
@elecfuture: *Gähn*
 
*LOL* Hauptsache, eine tolle Freeware-Firewall ala ZoneAlarm meldet aller paar Sekunden, dass sie einen ach so bösen Angriff abgewehrt hat! Aber UAC nervt natürlich nur sinnlos ... Aber im Ernst: der Schritt, den Micro$oft hier gegangen ist, geht in die richtige Richtung, aber ein wenig userfreundlicher könnte es definitiv sein.
 
@King_Rollo: Das ist richtig , Kundenfreundlicher kann es werden allerdings darf man die Benutzertrennung nicht wieder aufweichen, damit spiel man nur den Virenschreiber in die Hände.
 
@King_Rollo: UAC ist ein gute Idee (ähnliches hat Linux ja auch), aber leider ist die UAC von Vista schlecht umgesetzt. Neben den erwähnten, komischen Texten ist die Integration ins Betriebssystem mangelhaft. Eine Bestätigung machen zu müssen ist gut, nur manchmal läuft man doppelt rein, dann hat man Aktionen die zweimal in die UAC laufen und man für eine Sache zweimal ein Fenster bekommt. Wenn dann noch zusätzliche Bestätigungen des OS verlangt werden, dann wird es absurd. Beispiel: Versucht man im Ordner Programme manuell einen Unterordner anzulegen, dann muss man 4 (!) Fenster bestätigen. Erst für das Anlegen des Ordners 2 und dann für die Benennung nochmal 2. Irrsinn. Dazu kommt, dass die UAC sehr langsam ist. Wenn der Rechner noch über die UAC nachdenkt und der User (multitaskingfähig) mit anderen Fernstern weiterarbeitet, dann kann es passieren, dass das UAC-Fenster im Hintergund geöffnet wird. Leider ist es modal, daher sperrt es den Bildschirm bis zur Bestätigung - die man aber nicht geben kann, da man nicht zu dem Fenster im Hintergrund wechseln kann..... Also UAC super, Realisierung mangelhaft.
 
Da musste ich doch spontan an dieses Video denken: http://www.youtube.com/watch?v=VuqZ8AqmLPY
 
tja ... wiedermal liest sich das als wenn der winzigweiche riese sein erstes betriebssystem entwickelt hat. aber da es sowas wie eine sicherheitsbezogene benutzerkontenführung in win noch nie gab lassen wir das mal durchgehen (trotzdem es ja genug gute beispiele bei der konkurenz gibt)
 
Die News ist doch eher ein Witz , seit wann bestimmen DAUs die Geschicke der Sicherheitsforschung , was richtig und was falsch ist ? Die Warnmeldungen ansich sind rein technisch völlig korrekt und zweitens behält der Nutzer immernoch die Kontrolle und freie Entscheidung ! Das einzigste was verbessert werden müsste sind die Dialoge und Hinweistexte was diese Warnmeldung denn aussagen soll , damit kommen manche eben nicht zurecht. Die Leute ziehen in der Regel doch nur über die UAC her weil das von MS ist.
 
"um die UAC endlich benutzerfreundlicher zu machen,"********************** Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit wird man NIEMALS unter einem Hut bringen können. Es ist und bleibt eine Grad-Wanderung.
 
@stefan_der_held: Trotzdem kann man sich mehr Mühe geben. Denn wie es schon im Artikel beschrieben wurde, besteht das Problem mit den benutzerunfreundlichen Dialogen schon seit längerer Zeit.
 
"In einem Interview gab er zu, dass die Benutzerkontensteuerung dringend verbessert werden muss." Sollen die doch machen die einzige Verbesserung ist diese Sinnfreie Option komplett abzuschalten.

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System]
"ConsentPromptBehaviorAdmin"=dword:00000000
"ConsentPromptBehaviorUser"=dword:00000000

 
@superschlauer: wieso einfach, wenns auch schwer geht, wa... Systemsteuerung > Benutzer > Benutzerkontensteuerung ein- / oder ausschalten
 
@superschlauer: Du weisst doch nichtmal was das ist.
 
Natürlich weis er nicht was es ist, aber er hat einen mega wichtigen "Windows Trick" aus einem überflüssigen Druckerzeugnis auswendig gelernt.
 
Naja, "gerade unter Windows" stimmt so nicht ganz. Die Windowsmeldungen waren bisher immer noch hilfreicher, als Kubuntus oder Opensuses Ausgaben.
 
Ich halte UAC für sehr sinnvoll und verwende es auch. Das Problem scheint aber wohl zu sein, dass vor allem der Normalbenutzer oft damit überfordert ist, weil er nicht versteht, weshalb und wann die UAC-Abfragen auftauchen. Ein erfahrener Nutzer kann durch das Wissen darüber, was UAC genau ist, sein System so nutzen, dass er nur selten UAC-Abfragen bekommt, z.B. weil er Daten nicht ständig in Orte speichert, die eigentlich nicht für nutzerspezifische Daten gedacht sind (und es auch bei XP nie waren) oder weil er weiß wie die Zugriffsrechte für bestimmte Ordner relaxed werden können. Der Normalbenutzer hingegen versucht einfach sein bis XP angewöhntes Verhalten bei Vista beizubehalten und stößt dabei unweigerlich mit UAC in Konflikt, das ihn dann augenscheinlich nur dabei behindert, wie gewohnt vorzugehen. Hier muss vor allem auch ein Umdenken auf Seiten der Benutzer stattfinden.
 
@Hancoque: (+), ERHLOUNG, endlich mal ein brauchbarer Beitrag hier...
 
Kann den ganzen nur Kopfschütteln entgegenbringen, und sehe mich mit XP immer wieder bestätigt.
... BTW XP ist das bestverkaufste Produkt von MS
 
@legalxpuser:

XP verbreitete sich auch nur weil es so lange auf dem Markt war, zumindest den damiligen Berichten zufolgen verkauft sich XP eher schlecht und brachte gegenüber Win2000 nur wenige Vorteile, Firmen steigen zu Teil jett erst auf XP um
 
na hoffentlich lassen sie die Verbesserungen der UAC welche sie in Windwos 7 einbauen auch in das nächste SP von Vista einfließen! (bestimmt nur ein Traum)
 
Wie wäre es mit einer kleinen Sprechblase am unteren rechten Bildschirmrand, die nicht gleich den gefühlt gesamten PC unbenutzbar macht?
 
@f!R: Das währe noch störender...und ich würde sie nicht mal bemerken, Sprechbalsen sind deaktiviert :D

Die UAC ist toll, aber wieso kann man nicht einfach machen, dass z.B. wenn ich einen Ordner unter C:\Windows umbennen will nur 1x Die Frage Cancel or Allow kommt....
 
Ich verstehe ehrlich gesagt gar nicht, was hier alle immer mit diesen Meldungen meinen? Ich arbeite mit einem "eingeschränkten Benutzerkonto" und UAC ist auch eingeschaltet. Ich hatte jedoch noch nie derartige Meldungen, wie sie hier geschildert werden?! Wenn ein Programm mal Admin-Rechte braucht (kommt bei mir eher selten vor, höchstens mal nach/bei einem Update von irgendeinem Programm, oder bei systemnahen Programmen, z.B. Acronis oder Virenscanner) kommt automatisch ein Fenster hoch in dem ich dann Benutzernamen+Passwort eintragen muss. Ansonsten habe ich noch nie ein solches Fenster gesehen?!? Arbeite schon seitdem ich mein Notebook habe, mit eingeschränkten rechten. Habe auch noch nie das Admin-Konto aufgerufen bzw. habe es noch nie gebraucht.
 
Die Welt findet es bei Linux toll und sicher, dass man für manche Aufgaben ein Admin-PASSWORT eingeben muss, das wird weder als umständlich empfunden noch als Plage. Bei Windows wird ein Fenster mit einer Warnung ausgegeben, bei der man auf "Fortfahren" KLICKEN muss, das sieht die Welt als hinderlich, umständlich und als Plage an! Es wird IMMER mit zweierlei Maß gemessen! Beim Mac und Linux ist es TOLL, dass unendlich viel Software nach der Installation bereits im System ist, bei Windows ist es böHse, dass bereits ein Mediaplayer und ein Browser mit installiert werden. Komische Welt...
 
@ZappoB: Ein Klick wäre kein Problem, zumal dann wenn das BS sich die Entscheidung bis zum nächsten reboot merken würde. Aber Teilweise braucht es 2-3 Klicks bis man die UAC überzeugt hat.
 
@ZappoB: linux nervt den normalen anweder eigentlich überhaupt nicht mit passwortabfragen. dieses passwort benötigt man als root wenn man am system was ändert oder installiert oder die automatischen updates einspielt. zur software die wird benutzerdefiniert installiert genau was man haben möchte und kein bisschen mehr , anders sieht es bei einer default installation aus, die klatscht natürlich alles auf die platte was die jeweilige distri vorgibt. als windows user hat man eben den drang alles auszubrobieren ging mir damals nicht anders und so wie die uac jetzt umgesetzt ist nervt sie vorallem die leute die alles installieren um zu testen oder dem system zu nahe kommen . ein normaler anweder kommt kaum mit ihr in berührung.
 
@it-maus: Mäuse sind süß. Weiter im Kontext: wenn sich das System die Entscheidung bis zum nächsten Reboot merkt, ist das sicherheitstechnisch fürn Eimer. Du brauchst nur ein Mal was Vertrauenswürdiges aufzurufen und danach kann ein Script oder anderer Benutzer am System nach belieben rumpfuschen? Wo istn da das Hirn? Da kannst du die Abfrage gleich ausmachen. Es macht schon einen Sinn, dass jede Aktion, die schreibend auf das System zugreifft, abgefragt wird.
 
Das war auch das erste, was ich in Vista abgeschaltet hab. Absoluter Schrott und nervig ohne Ende.
 
Tja, einen PC kann halt jeder kaufen, aber Ahnung kann man nicht gleich mitkaufen. Da bringt auch die UAC nichts. Die Trojaner haben auch nicht auf die Rufe der Cassandra gehört :-)
 
Ich denke, das die UAC im Ansatz schon richtig ist.
Allerdings muss die Anzahl und Häufigkeit weiter reduziert werden!
Als ich seiner Zeit die Beta getestet hatte, war das ja noch schlimmer.
Aber warum muss ich wenn ich nur z.b "gucken" will, die UAC nerven.
Gerätemanager, Taskmanager "Prozesse aller Nutzer anzeigen" oder bei Checkdisk und der Defragmentierung.
Das Ende von Lied ist dann, das der User sich genervt fühlt und sie abschaltet oder einfach gedankenlos Ja klickt.
 
Zitat:"Bei Windows XP & Co sind viele Nutzer immer mit Administrator-Rechten angemeldet, was die jeweiligen Systeme sehr anfällig für Schadsoftware und andere Attacken aus dem Internet macht." ______- Und wer bitte ist daran schuld? Microsoft den bei jedem Windows vor Vista war der Administrator/Computeradmin der erste Benutzer der angelegt wurde, klar benutzt dann auch ein DAU genau diesen Account!!! (Ausnahmen bestätigen die Regel).
 
@root_tux_linux: falsch! es gibt bei XP immer noch einen richtigen "Hauptadministrator" der einfach "Administrator" heißt, also so ein vordefiniertes! Das Konto was man dann bei der Installation als erstes anlegt ist ein anderes, zwar auch mit Adminrechten, aber eben ein anderes.
 
@ legalxpuser: Schlaumeier! Es ist egal ob der Account nun Administrator oder Computeradmin heisst wie bei XP! Fakt ist das man komplette Zugriffsrechte hat egal ob das Ding nun root, Admin, Computeradmin, Pupsadmin oder sonst war heisst. Daran ist MS schuld da sie diesen Account als Standard gewählt haben! Btw. Computeradmin hat 99% der Rechte vom Admin, also ist deine Aussage überflüssig.
 
@root_tux_linux: natürlich war das falsch. Aber jezz wo Microsoft das mal deutlichst besser macht, regst du dich darüber auch auf? Was genau ist dir nu recht?
 
Also uac so wie er in windows vista vorhaben ist ist er letzte scheiss.
Schon alleine zu fragen ob windows denn nun wirklich den gerätemananger geschweige denn ein windows programm starten soll ist ungefähr so als ob mich der Computer bei anschalten fragt wollen sie Windows wirklich starten wenn sie jetzt mit abbrechen bestätigten wird windows deinstalliert und Linux installiert.
Manchmal frage ich mich echt was für Leute bei Microsoft sitzen und vor allen was die in den Betaphasen machen.
Mit Vista hat sich wie man so schön sagt Microsoft ins eigene Bein geschossen.
Anstatt man ein System entwickelt was mit aller Hardware auskommt und dazu noch Resourcenschonend ist darauf ist Windows zu spät gekommen aber immerhin arbeitet man dran.
Also meine Meinung ist Hände weg von Windows Vista.
Und wer einen neuen Pc braucht entweder selber bauen oder bauen lassen und win xp oder wer nur internet will und keine aufwendigen spiele spielt linux oder Kombination aus beiden.
Win xp ist in allen ehren das vernüftigste system was Microsoft bis jetzt auf den Markt gebracht hat.
Mal schauen ob Microsoft irgendwann daran mal wieder anknüpft ansonsten wird wohl oder übel Linux die Zukunft gehören.
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