US-Milliardär steigt bei Yahoo ein - Chance für MS?

Wirtschaft & Firmen Bereits am gestrigen Dienstag wurde bekannt, dass der US-Milliardär Carl Icahn beim Internet-Dienstleister Yahoo eingestiegen ist. Insgesamt hat er rund 50 Millionen Aktien des Unternehmens im Wert von etwa 1,3 Milliarden US-Dollar erworben. mehr...

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3,5 prozent, das ist natürlich die Machtübernahme. Wieder so ein elender Zocker, der hofft die Schnelle Mark zu machen und den die Angestellten nicht interessieren. IMHO sollte man es Unternehmen sehr viel schwerer machen an die Börse zu gehen.
 
@Maik1000: denkst Du wirklich, dass jemand, der mal eben schnell 1,5 Milliarden $ locker macht, es nötig hat, "die schnelle Mark" zu machen??
 
@Maik1000: mathematik ist nicht so deine stärke, oder :). 3,5% sind eine menge wenn man damit die meisten aktien an einen unternehmen hält. der käufer will nicht einfach die schnelle mark machen, denn das könnte er viel einfach haben :). rechne dir mal aus was er bekommen würde wenn er das geld auf der bank für 4% festlegen würde :). der rechnet mit was ganz anderem und zwar damit das er einfluss darauf ausüben kann das yahoo an ms verkauft wird. damit würden seine aktien um einiges steigen und er hätte vielleicht sein geld verdoppelt :). aktienmarkt ist ein sehr schwieriger markt und nicht immer leicht zu durchschauen. wer 1,5 milliarden usd (das sind 1500 millionen) mal so einfach locker macht, der hat es bestimmt nicht nötig die schnelle mark zu machen :)
 
Gibt es kein wirkungsvolles Pestizid gegen diese Heuschrecken?
 
@metusalemchen: Doch! Aktien abschaffen! Dieses Spielgeld ist doch nur Monopoly für die Reichen. Diesen Luxus sollte wir uns nicht leisten, diese Bagage diesbezüglich so durchzufüttern.
 
@metusalemchen: wieso?? es macht spaß mit aktien zu spielen. ich mache das schon seit mehr als 20 jahren und fahre damit eigentlich recht gut. mal gewinnt man, mal verliert man. im endeffekt geht es aber um den spaß (jedenfalls ist das bei mir so). ich mache das nur hobbymäßig, so wie andere fussball spielen gehen. ich finde es gut, mit ein bissel glück und bissel wissen hat man da mehr chancen etwas zu gewinnen als wenn man lotto spielt. ps: leider gehöre ich nicht zu dem reichen pack wie ihr das meint, sonst würde ich 1. nicht mehr arbeiten müssen, 2. bei wf nichts schreiben und 3. irgendwo auf einer insel sitzen und den lieben gott einen guten mann sein lassen :). aber das ist leider nicht der fall :(
 
@Sirius5: Im letzten Kommentar hast Du noch geschrieben es wäre lohnenswerter, sein geld für 4% auf die Bank zu legen. Wozu also die Zockerei, du Finanzgenie?
In einem Punkt liegst du aber noch falscher als mit dem anderen quatsch den du schreibst: Nur weil deine Einlagen relativ klein sind bist du nicht besser als die großen. Ob ein einzelner Löwe, eine Horde Hyänen oder ein paar Millionen Würmer - alle erzielen das gleiche Resultat. Und wenn was nicht funzt in der Gesellschaft dann sind es Leute wie Du, die zu erst mit dem Finger an die Decke zeigen und "denen da oben" die Schuld geben. "die da oben" - das sind wir alle! Jeder der Zinsen haben will, 'ne VWL oder 'ne Riester Rente hat ist schon part of the system. Die Zinsen und Wertzuwächse werden wo erzielt? Wo legt Deine Versicherung Deine Kohle an? Merkste was? Du bist es, der Druck auf die AGs ausübt mehr Gewinn zu machen und Dividende auszuschütten. Wegen Dir wird rationalisiert. Weil Du Zinsen haben willst, streicht dein eigener Arbeitgeber vielleicht Deinen Arbeitsplatz. Selbst die großen Spekulanten arbeiten nicht ausschließlich mit eingenm Geld, sondern im Auftrag von -zig Investoren. Nochmal: "Die da oben" - das sind am Ende wir selbst.
 
@metusalemchen: @peter64: Sag mal wo liegt euer Problem, es ist nicht wirklich das ander mit Aktien ihren Spaß haben oder nicht. Es geht doch nur darum das ihr nicht das Geld habt mit Aktien zu "spielen" oder ähnliches. So was nennt man Linke scheiße!
Nicht das Aktien nur zum Spaß sind, sie dienen in der Wirtschaft dem Geldfluss, indem Du Aktien kaufst gibst du jemandem Geld usw. Klar das Investoren eine Dividende haben möchten, aber möchtest du deine Arbeit dein Geld usw. allen kostenlos zur verfügung stellen? Ich denke nicht. Also denk erstmal nach bevor du son mist sagst!
 
@3-vil: Im Grunde genommen hat peter64 vollkommen recht, du bist eher der, der Blödsinn schreibt. Mit dem derzeitigen System schaufeln wir unser eigenes Grab. Durch Spekulation entsteht nunmal keine Wertschöpfung. Und die Börse ist tatsächlich die Spielwiese der Superreichen, auf der wir, das `normale Fußvolk', mitspielen dürfen. Und in dieser Misere stecken wir, wie es bereits peter64 erwähnt hat, leider alle mitdrinnen...
 
Aktien abschaffen, wir alle sind schuld, wenn ich den Schund schon lese wird mir schlecht... Aktien sind dazu da, der Firma Mittel zu verfügung zu stellen um dann durch größere Investitionen auch mal wieder was neues zu schaffen, durch neue Maschinen (als Beispiel) den Gewinn zu steigern, die sich die Firma mit eigenen Mitteln halt nicht leisten könnten... Die Firmen müssen ja nicht an den Aktienmarkt gehen, zwingt sie ja keiner... ...und anstatt zu Jammer wie schlechts uns doch mal wieder im armen Deutschland geht solltet ihr lieber mal euer Arsch bewegen und mal selbst was dagegen tun...
und zu den 4% die Sirius5 erwähnt hat: die waren auf die 1.5Mrd $ bezogen, die Sirius5 selbst leider nicht hat... bei 50.000€ oder 100.000€ sind 4% zwar auch ne ganze Menge, aber halt einfach nicht vergleichbar mit den astronomischen Summen wie sie im Artikel genannt werden...
 
@Dschuls: Aktien abschaffen? Ganz klar nein! Die Grundidee ist ja eine sehr gute, jedoch neigt sie zu Missbrauch. Man hat ja bereits in der Vergangenheit gesehen, wie stabil unser Geldsystem läuft. Siehe Wirtschaftskrise in den 20er Jahren. Es hatte ja auch einen Grund, warum Zinsen z.B. bei den Juden verpöhnt waren. Das System ist derart unnatürlich. Und um das aktuelle Finanzsystem aufrecht zu erhalten, muss laufend Kapital vernichtet werden. Das hat man auch an den vergangenen Korrekturwellen und Milliardenverlusten vieler Banken gesehen. Nur wessen Kapital wird da vernichtet? Nein, nicht das der Reichen! Die sind rechtzeitig ausgestiegen. Die Mittelschicht, die in Aktien investiert war, hat am meisten verloren. Somit kommt es zu einer Verlagerung des Geldes von den "Anlegern der Mittelschicht" zu den Reichen, die wohl immer noch nicht genug haben. Für alle, die das nicht verstehen können bzw. wollen: Ihr solltet vielleicht mal im Internet über unser vermeintlich stabiles Finanzsystem nachlesen...
 
@peter64: du bist nicht sehr helle, oder?? solche dummen antworten können auch nur von jemandem kommen der keinerlei ahnung hat. wenn du meinen beitrag gelesen hättest, dann hättest du auch gelesen das ich die 4% auf den bezogen habe der die 1,5 milliarden usd investiert hat und nicht auf mich. bei 20.000 euro die ich in aktien habe bringen mir die 4% von der bank 800 euro im jahr. das lohnt sich nicht. da ich aktienspekulationen als hobby ansehe (so wie andere fussball, oder in die kneipe gehen sich die kutte zusaufen) macht mir das mehr spaß zu spielen. wenn man glück hat, dann macht man mehr als die 4% im jahr. aber anscheinend bist du entweder unwissend, oder einfach nur neidisch auf die die sich so ein spielchen leisten können. nach deiner aussage sollten dann vielleicht alle glücksspiele verboten werden (aktienhandel ist eine art glücksspiel) und leute die lotto spielen sind eh doof, oder sehe ich da irgendwas falsch??. jeder wünscht sich im leben soviel geld zu haben, das man das leben ohne sorgen geniesen kann, so ist das auch in meinem fall. klar wird man nicht von heute auf morgen reich, aber der reiz ist einfach da. mir ist es eigentlich egal was du denkst, genauso ist es mir egal ob in china ein sack reis umfällt oder nicht. es zeigt nur wieder das sehr viele einfach nur dumm und primitiv sind. wie heißt es so schön?? was der bauer nicht kennt, frist er nicht. jetzt kannst du dich wieder in deinen keller zurückziehen und überlegen was du noch alles verbieten willst. ps: bist nicht zufällig einer aus den neuen bundesländern?? wenn doch, dann ist mir alles klar :) *lol*
 
Mhh. 3.5 % ist soviel, dass er sich mal die Nase schneutzen kann. Viel hat er damit nicht zu sagen, da es einige viel grössere Aktieninhaber in Yahoo gibt. Die werden ihm schon mal eins oder zwei Sachen lernen...
 
@solareffe: er "alleine" hält 3,5 Prozent. MS wollte Anfangs 44,6 Mrd. $ für den Laden geben und du denkst, die 1,5 von dem Kerl sind also mal "nichts"? Der "lässt" sich die Nase schneutzen ... vom Vorstand!
 
arghh, hat recht. davon mal abgesehen ist dein letzter satz eine einzige katastrophe!
"Die werden ihm schon mal eins oder zwei Sachen lernen...". in jedem fall ein falsches verb. und evtl auch noch ein falscher kasus (je nach dem für welches richtige verb du dich entscheiden möchtest)

ich glaube kaum, dass jmd noch mehr aktien bei yahoo hält. und jmd der "mal eben" 1,5 mrd investiert, möchte das vielleicht ja noch wiederholen :)
 
@solareffe: Nun ja, ihr 2 dummen Mathegenies und auch noch schwach im Deutschen... Ihr seit wohl in der ersten klasse? Da kann man ja nicht soviel Deutsch gelernt haben, gelle.
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