Speicherspezialist OCZ bringt Selbstbau-Notebook

Notebook Nach ASUS hat nun auch OCZ ein neues Notebook vorgestellt, das vor allem für bastelfreudige Spielefans gedacht ist. Gleichzeitig ist es für die Speicherspezialisten auch das erste Mal, dass man ein Notebook ins Produktportfolio aufnimmt. mehr...

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Gut, wer es braucht. Ich denke nicht das sich diese Art Notebooks wirklich durchsetzen werden, da man A) nicht wirklich viel selbst machen kann und b) fertige Systeme bei besserer Leistung viel günstiger sind, wie es auch im Text steht.
 
@silentius: Richtig. "Der Kunde kann also unter anderem CPU, Festplatte und Speicher frei wählen" - ähm...das kann ich doch schon seit Jahren (Alienware/Dell/usw.)....?!? Mind. den Grafikchip sollte man schon tauschen können, weil sonst ist das Dingens ja wirklich voll der Schmarrn.
 
@silentius: Korrekt. Da such ich mir doch lieber das passende ThinkPad aus dem umfangreichen Lenovo-Angebot raus. So groß ist die Wahl bei CPUs für ein Mainboard ja meist auch nicht, dass es sich nach zwei, drei Jahren noch rentieren würde, auf das vorhandene Mainboard eine neue CPU zu setzen. Inzwischen gibt es dann wieder neue Chipsätze, die aktuelle CPUs mit bisherigen Mainboards inkompatibel machen.
 
@Bösa Bär: Die Grafikchips kann man heutzutage bei vielen "konventionellen" Notebooks schon wechseln. (ist aber schwer als "Enduser" an die passenden Karten zu kommen) Man muss halt nur auf einiges acht geben, wie Format, ausreichende Kühlung, ...usw. Aber es ist schon seit längeren möglich. Speicher kann man bei fast jeden Notebook wechseln/tauschen. Selbst die CPU ist oftmals nicht mehr fest verlötet und kann getauscht werden. Trotzdem sollte man dabei immer vorsicht walten lassen.
 
@vbtricks: So langsam erschleicht mich der Gedanke, das dieses Notebook eher für den Händler/Zwischenhandel gedacht ist. So kann auch der Händler an der Ecke ein Notebook "nach Maß" erstellen, ähnlich wie Dell/Alienware/usw....dann würde es durchaus Sinn machen.
 
@silentius: Wenn ich meinen Laptop bei DELL bestelle, kann ich den doch schon seit Jahren hinsichtlich Prozessor, RAM, Festplatte und einigen anderen Sachen vorkonfigurieren. Was ist also das besondere daran? Und den Prozessor, RAM, HDD, DVD-Laufwerk kann ich ja auch nachträglich austauschen/erweitern. Schlecht sieht es doch eigentlich nur im Hinblick auf die Grafikkarte aus, da die Bauform nicht standardisiert ist (und so wie ich das hier sehe, ändert sich auch durch dieses DIY Notebook nichts daran).
 
@silentius: hmm vieleicht verstehe ich das hier ja anders wie viele, aber es geht darum das eventuell auch die erwaehnten teile leichter zu erreichen sein werden.
zum beispiel bei vielen notebooks kommt man an den cpu nur in dem man das halbe gehaeuse entfernt, selbiges mit der festplatte und in einzelfaellen auch der speicher. viele notebooks koennten aufgeruestet werden, aber die kaeufer schrecken davon zurueck, weil man im gehaeuse so um die 30-50 schrauben hat ( eventuell ist da die loesung etwas anders ausgefallen. der ansatzpunkt ist meiner ansicht nach nicht schlecht ( warum nicht mal das notebook mit nen neuen cpu aufruesten... )
 
Ich find's sinnlos. Wie ihr schon gesagt habt, gibt es Wunschnotebooks schon lange. Und bei der HP Business Serie kann man schon lange alle beliebigen Komponenten austauschen. Angefangen von Mainboard, CPU, RAM usw.
 
@silentius: es geht aber auch darum, das nachtraeglich leicht machen zu koennen... klar kann man vorher konfigurieren.. aber was ist nach 1 oder 2 jahren oft kann man fuer paar euro das ding wieder aufwerten
 
Wenn ich auf ein Barebonekonzept setze, warum zwinge ich dem Kunden dann wieder so viel auf? Ich könnte zB auf TV-Tuner, Bluetooth und den Expresscardslot verzichten.
 
@Maik1000: den expresscardslot brauchst unbedingt... aber ich weis auf was du hinaus willst, denn die frage bei wlan ist zum beispiel ist das ein N? oder ein G? also keine moeglichkeit das zu aendern, und beim tv tuner, gibt es viele alternativen per usb die sicherlich nicht zu verachten waeren... aber naja was halt heute dazu gehoert, man bekommt auch kein handy ohne das es ein farbiges display hat..
 
Und der Preis?
 
@lordfritte: Schau Dir doch einfach mal den letzten Satz an ,-)
 
gibt es das Asus inzwischen auch in Deutschland?
Und warum gibt es nur eine Bildschirmauflösung beim OCZ?
 
ach, notebooks sind, sobald man mal ein paar geschraubt hat, eigentlich auch nicht viel anders. Man muss es nur halt mal gemacht haben...Alles bissel enger und man muss natürlich seeehr genau arbeiten, schludern wie beim Desktop resuliert dann innem geplatzen Gehäuse oder nem zerdrückten Wifi-Antennenadapter, zerdrücktes Mobo. Wenigstens isses innovativ, mal was neues. und wer die Kohle hat^^
 
Warum muss ein Notebook dünn sein? Immer dieser Hang zur "Magersucht" Hochwertige Notebooks ala IBM, HP oder Dell sind auch kein dünnen Dinger ala Aerobook. Was dicker ist, ist stabiler und bricht nicht so schnell!
Und Selbstbau ist nicht schlecht, solange der Preis dann auch wirklich interessant ist und nicht auf dem Niveau eines fertigen NBs liegt.

cu
 
@sandvik: Mit einem Notebook verbindet man den Begriff Portabilität, nicht Backstein :). Die T4x Serie war 2,7 cm dick. Das ist in meinen Augen in Ordnung. Extrem dünn wie beim MacBook Air geht dann nur auf Kosten der sonstigen Features, aber ein Notebook mit fast 4 cm ist auch nicht gerade angenehm, dann ist die Tastatur zu hoch...
 
Hoffentlich kann der Kunde dann auch verschiedene Displays wählen zb. matt oder Schminkspiegel.
 
Viele nutzen das Notebook auch einfach als Desktopersatz. Da muss es nicht dünn sein und keine langen akkulaufzeiten haben.
bei dell kann ich wählen was ich drin haben möchte. habe seit 6 jahren dell notebooks und hatte noch nie ärger damit. bin vollauf zufrieden.
 
"(…) schwer ins Gewicht fällt (…) wiegt rund 3,2 Kilogramm (…) nicht gerade dünn (…) dass die Kunden ihren tragbaren Computer (…)" - Tragbar :P ? Aber, falls der Preis tiefer wäre, als Desktopersatz sicher brauchbar…
 
... sorry - aber ein Notebook als Spieleplattform zu nutzen, hat meiner Meinung viel zu viele Nachteile. Denn angesichts der Tatsache, daß es für viele User immer wichtiger wird, auch Powermaschinen ohne Krawall zu betreiben und Selbstbauer dabei ihren Basteltrieb voll ausleben können, ist das Notebook gerade baubedingt eindeutig im Nachteil ...
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