Apple beim Support Nr. 1, PC-Hersteller weit dahinter

Desktop-PCs Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Support-Mitarbeiter die Probleme eines Kunden lösen kann, ist beim US-Computerhersteller Apple so hoch, wie bei keinem seiner Konkurrenten. Dies stellte das amerikanische Verbrauchermagazin Consumer Reports - ... mehr...

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Hm, nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Bei APPLE handelt es sich quasi um eine in sich geschlossene Plattform. Beim PC können Situationen auftreten, die einer tiefgründigen Analyse bedürfen. Das geht schon damit los, dass PC`s zigtausend verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten haben können, da dürfte eine Fehleranalyse per Telefon schon schwer werden, vor allem, wenn der Anrufer z.B. Oma Kasuppke ist, die evtl. noch nicht mal mit den Grundbegriffen etwas anfangen kann. Also Support kriegt man da bestimmt öfters graue Haare. Dazu kommt, dass die Anzahl PC-User mit einem Problem um ein Vielfaches höher sein dürfte, als die Anzahl MAc-User.
 
@mcbit: Richtig, dass was hier beschrieben wird ist gar kein Vergleich... totaler quark ^^
 
@mcbit: wollte ich auch gerade schreiben. Apple kann viel besser aufeinander abgestimmte Treiber zur Verfügung stellen und kennt seine Systeme. Wenn man HP und Co anschreibt, wird man oft an die Komponentenhersteller weiter verwiesen die wiederum keinen Support übernehmen wollen...
 
@mcbit: ist doch blödsinn - wer lesen kann .... es geht hier nicht um den vergleich irgendeines pc-notdienstes mit Apple, sondern allgemein herstellern von pc-systemen. und das ist eben Apple mit OSX und das sind Dell, HP und co. mit Windoofs. alle verbauen bestimmte komponenten und ein allgemein bekanntes OS. viel mehr müsste sich die frage gestellt werden, welche software und welche hardware mehr schwerwiegendere probleme aufwirft so dass selbst support für den hersteller schwierig ist ... und im prinzip muss man sich die frage eben doch nicht stellen. :)
 
@mcbit: Ich finde auch, dass man das durchaus vergleichen kann. Dell, HP und Konsorten verkaufen ja immerhin (genauso wie auch Apple) Fertigsysteme. Die werden ja wohl wissen, was sie für Komponenten in ihre PCs einbauen und welche Treiber sie vorinstallieren. Wenn da Probleme auftauchen, erwarte ich mir schon brauchbare Hilfe vom Hersteller.
 
@knitd und @McNoise: Aber "Oma Kasuppke" wird sich wohl niemals einen Mac zulegen... Apple hat nunmal eine ganz andere Zielgruppe und da wird es sicher einfacher sein Support zu leisten... Außerdem kommt bei Apple alles aus einer Hand, was auch wieder Support vereinfacht (ob das jetzt so gut ist, dass ein Hersteller alles über dein System weiß, sei mal dahingestellt)... Oder glaubst du Dell muss alles über Windows wissen?

P.S.: Ein vielfältiges Angebot sorgt für Wettbewerb und der ist ein essentielles Merkmal einer guten Marktwirtschaft (Microsoft ignorier ich hierbei mal bewusst, denn es geht ja in erster Linie um Hardware)...
 
@McNoise: Ob Du mein Posting Blödsinn findest, ist Deine subjektive Empfindung, allerdings ist es eine Unart, seine Antwort auf ein Posting so zu beginnen. Zum Thema: Ich habe das schon verstanden, dass es um den Herstellersupport geht. Es ändert aber nichts an meiner Aussage (welche wiederum meine persönliche Sicht der Dinge ist, und somit gar kein Blödsinn sein kann, höchstens objektiv richtig oder falsch), dass ein PC zum einen (auch von DELL, HP oder sonstwen) aus verschiedenen Hardwarekomponenten bestehen kann, während bei Apple die Auswahl an Hardware eher klein ist. Und zum anderen sieht es bei der Software genauso aus. Wenn Oma Kasuppke bei DELL anruft, weil Superenkel mal wieder das neueste Tool aus der Windowsvermurksungsmachinerie installiert hat, dürften beim Support wesentlich mehr Fragezeichen aufleuchten, als bei Apple, das liegt nunmal an der schier unendlichen Anzahl von Software auch (und gerade) aus dem Share- und Freewarebereich.
 
@mcbit: m0rphU: wenn du glaubst nur junge hippe urbane leute kaufen sich 'n MAC liegst du aber mal so richtig falsch. es hat sich nämlich reichlich rumgesprochen das gerade newbies und ältere leute leichter mit nem Apfel klar kommen als mit den Fenstern die immer klemmen.
 
@mcbit: Es ist wirklich unsinnig was ihr hier postet. Egal, ob Apple die "bessere Abstimmung" von Hard- und Software hat oder nicht: was zählt (und hier auch nur verglichen wurde) ist, wie schnell und zur Zufriedenheit der Kunden Probleme von verschiedenen Herstellern gelöst werden. Eurer Logik nach haben alle PC-Hersteller ein minderwertige Produkte, weil sie schwerer zu pflegen und die Probleme komplexer sind. Apple dankt Euch sicher für die kostenlose Werbung! (Nein, es folgt kein /Ironie off!)
mct (Apple II, C64, Amiga, Macbook, iMac, 3xPC)
 
schön zu lesen. Unter anderen ein Grund warum viele Leute auf Apple Produkte umsteigen?!
 
@zivilist: Ne ich würde eher sagen es liegt daran das Apple momentan hip bzw "In" ist :)
 
@Schnubbie: Falsch! Viele Leute haben erst jetzt wieder von Apple in Zusammenhang mit Computern gehört - traurig genug! Ich bin aber schon viel länger mit Macs unterwegs, und zwar genau WEGEN der Verlässlichkeit Apples. Ich habe schon viele Sachen erstattet oder ersetzt bekommen, die ich z.T. eigentlich selbst kaputt gemacht habe. Außerdem ist Apple's Kundendienst der Grund, weshalb ich alle Leute zum Mac switche (Seit 2004 waren das schon 21)
 
@cmaus@mac.com: Bei so einer niederigen Konfigurationsmöglichkeit ist es auch nicht schwer Fehler zu finden...der Vergleich ist sowas von unbedeutend und wiederspiegelt nichts...bei einem PC kann man total exotische Hardwarezusammensetzungen vortreffen...beim Mac hingegen, unmöglich, nur mal so.
Auch ein Grund wieso ich keinen Mac benutze.
 
@bluefisch200: Im Mac kannst du doch auch alles einbauen an Grafikkarten, Ram, Festplatten usw. wie beim PC. Nur beim Mainboard wird es scheitern.
 
@John Dorian: Und on diesen Teilen hast du ja eine riiiiieeeesssennnn auswahl, oder?
Es ist doch nicht so schwer...wie viele Grakas gibt es für den neuen iMac? 2...und für irgend einen PC? mehrere 100...
 
Man muss aber das auch in den Relationen sehen. Apple hat nur eine begrenzte Anzahl an Rechnerkonfigurationen und Software, während es in der Windowswelt wesentlich mehr Komponenten und verschiedene Konstellationen gibt. Auch ist die Tatsache das es in den Apple Stores vor Ort die Problemösung stattfand ein Hinweis für die höhere Zufriedenheit, da es für einen Supportmitarbeitr wesentlich schwieriger ist am Telefon ein Problem zu erkennen, als wenn er es selber mit den eigenen Augen sieht.
 
@Schnubbie: da hast du natürlich recht. Jedoch sollte bei Komplettrechner anderer Marken die Fehleranalyse auch schnell gehen.
 
@Schnubbie: auch bei dell & co. sind die konfigurationsmöglichkeiten begrenzt - schon deshalb damit sowas wie support überhaupt möglich ist.
 
Die Studie mag wohl für die USA gelten, aber bei uns in Europa sieht da schon gewaltig anders aus.
 
@www.easydate.cc: Quelle? Klingt nach einer Vermutung.
 
Wieso anders? Als Leopard 10.5.0 rauskam hatte ich mal ein Problem mit Time Machine und dem HTTP-Deamon und hab die Apple Support Hotline angerufen. Freitag nachmittag. Da hat sich ein Techniker von Apple von 17-20Uhr hingehockt und das Problem über's Telefon mit mir in Ordnung gebracht. Am Ende war's nur ein Problem, dass ich ein Log-Verzeichnis aus Versehen in der UNIX Shell gelöscht hatte aber die Diagnose war langwierig. 1A Service und absolut kostenlos.... das will ich mal bei Microsoft erleben :-). Der hat weder nach einer Seriennummer noch Registrierung gefragt!
 
das liegt wohl eher daran, dass die Apple-Jünger den Ruf ihres geliebten Unternehmen nicht kaputt machen wollen und deshalb grundsätzllich nur positives über Apple berichten. :-D
 
Und weil der Support so klasse ist, ist die Standardtaktik bei Apple, sobald ein Serienfehler an einem ihrer Produkte auftritt, alles abstreiten und erst mal die Hände in den Schoß legen. Und der Support von Dell ist übrigens nur dann so gut, wenn man dafür ordentlich gelöhnt hat. Fazit: Alles halbseidene Firmen, die, wenn sie ihren Kram erst mal verkauft haben, eigentlich von den Kunden nix mehr wissen wollen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Support kostet nunmal üblicherweise Geld, für viele Firmen ist der Support sogar wichtiger als der Verkauf ihrer Produkte.
Einfachstes Beispiel ist der PC-Händler an der Straßenecke. Alleine durch Hardwareverkauf ist das Überleben kaum möglich.
Was Apple an Support nicht haben will steckt es in seine Produkte, die entsprechend teuer sind.
 
@ Der_Heimwerkerkönig: Das Support GELD kostet, ist richtig und gut so! Alles andere wäre wirtschaftlicher Wahnsinn. Und wenn du mal vergleichen würdest, was z.B. der Support bei DELL kostet und was es dich kostest, wenn ein poduktives System ein oder zwei Tage ausfällt, bis es irgendwie wieder geflickt ist, dass wirst du sehen, dass es im Endeffekt sehr preiswert ist.
 
Wenn ich fehlerhafte Produkte ausliefere und dann vom geschädigten Kunden auch noch Geld für Support verlange (z.B. für kostenpflichtige Hotlines), dann ist das hochgradig unverschämt. Wie man so etwas als Geschäftsmodell gut heißen kann, ist mir schleierhaft.
 
Kann ich bestätigen, der Apple-Support war bei mir bis jetzt immer 1a. Habe mir letztes Jahr ein MacBook bestellt. Da ein wirklich sehr, sehr überraschender Umzug dazwischenkam und ich das Geld dringend brauchte, habe ich bei Apple angerufen und gefragt ob ich das MacBook zurück geben kann. Kein Problem, zwei Tage später wurde das MacBook von UPS abgeholt(!!) kurz darauf hatte ich den vollen Kaufbetrag wieder auf meinem Konto. Habe mir Anfang dieses Jahres nun wieder ein neues bestellt. Das schon etwas ältere iBook meiner Freundin läuft seit dem Kauf vor etwa 4,5 Jahren einwandfrei und ohne Probleme. Ich musste noch nie irgendetwas neu installieren oder ihr sonst wie technisch unter die Arme greifen, während mich Freunde mit Windows-PCs alle paar Tage anrufen weil irgend etwas wieder nicht funktioniert.
 
Vielleicht aus dem einen Grund dass es im PC Sektor hundertfach mehr Hardware und tausendfach mehr Software gibt. Von daher ist diese Erhebung nicht verwunderlich.
 
@JTR: Und wer braucht eintausend verschiedene Mainboards? Die meisten wollen einfach nur einen einfachen und stabilen Rechner. Macs sind da eindeutig die bessere Alternative als dieses PC-Chaos!
 
Dann spiel mal die aktuelle Top 10 der Spiele. Ne Mac und PC kann man nicht vergleichen. Das eine ist ein abgeschottenes stilles Fischglas, dass andere ein artenreicher Ozean bei dem es auch stürmisch zu und her gehen kann.
 
@JTR: Klar kann ich aktuelle PC -Spiele spielen. Auf Mac-Computern läuft einwandfrei Windows XP & Vista bzw. mehr und mehr Spiele gibt es auch für OS X und mein iMac hat ne GeForce 8800. Wo is das Problem :-) ???
 
@ DesertFOX : Alle? Mit ner 8800GS?
 
aber echt einen guten support hat apple schon das hab ich an meinen ipods gemerkt
 
Die PC_User sind ja auch ein ganz anderes Kaliber: die basteln + experimentieren gerne mit x-verschiedenen Komponenten, da fällt ein Support natürlich ganz anders ins Gewicht,als bei Small_Apple Konfigurationen.
 
Bin schon paar Monate über den 3 Monaten kostenloser Support drüber, aber trotzdem haben sie mir kostenlos meine OS X Leopard DVD ersetzt. Find ich klasse.
 
Ein Mac läuft schneller, stabieler, zuverlässiger und sicherer, als ein Personal Computer! Also liegt es wohl daran, daß man für Produkte von Apple weniger Support benötigt!?
 
@Z3: Beweisen...
 
@Z3: das war vielleicht mal so: ist aber längst Schnee von gestern: u.ausserdem,wie kommt es dann, das so viele Mac_user plötzlich, auf Grund der neuen Maccomp., massenhaft zu Windows über wechseln?: (siehe Mac_Forum).
Es ist schlicht u. einfach das Super Windows Betriebsyst.
 
@pitbiker: Erzähl keinen Müll, kaum ein Macuser "wechselt" zu Windows. Man installiert halt zusätzlich Windows für Spiele oder ein paar bestimmte Anwendungen, da die Macs jetzt nebenbei auch Windows können. OS X ist im Gegenteil immernoch DAS Hauptargument warum so viele Microsoftuser auf Macs wechseln :-).
 
Apple muss mit seiner technischen Hotline doch eh nur Randgruppen bedienen.
 
"Was? Dieser Drecksverein mit ihren defekten Sch**ßdingern?" So und nicht anders reagiert jemand mit meinen Erfahrungen mit Apple.
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