Studie belegt positive Eigenschaften von PC-Spielen

Forschung & Wissenschaft In einer Studie der Harvard University wurde untersucht, welche Auswirkungen Videospiele auf Kinder und Jugendliche haben. Die Ergebnisse wurde nun in Buchform mit dem Titel "Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Video Games and ... mehr...

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sowas positives hätte ich nicht erwartet. aber nice to know :)
 
@hallugenetic: Zitat: "Das Nichtspielen soll demnach heutzutage ein Zeichen von fehlender sozialer Kompetenz sein". Man muß kein Psychologe sein um zu merken, dass das der größte Schwachsinn ist, den eine Studie jemals hervorgebracht hat. Das würde lediglich Sinn ergeben, wenn alle Jugendlichen permanent zusammen spielen und sich ein einziger immer allein ins dunkle Kämmerlein verzieht. Nur ist es meisten s umgekehrt, der Spieler sitzt oft alleine im (abgedunkelten) Kämmerlein und sein einziger Sozialkontakt ist der Pizzabote. Die Studie ist völlig realitätsverzerrend.
 
@peter64: "Nur ist es meisten s umgekehrt, der Spieler sitzt oft alleine im (abgedunkelten) Kämmerlein und sein einziger Sozialkontakt ist der Pizzabote. Die Studie ist völlig realitätsverzerrend." Dürfte ich bitte deine Quellen bzw. Studien dazu sehen die das belegen? @all: Ich danke euch allen für die herrlichen Kommentare. Besonders das mit den Hammer hat mich doch echt zum lachen gebracht. @aus eigener sache: Ich frage mich erlich warum alle so ein terz darum machen. Genauso wie aussagen wie "Fakt ist doch, dass Kinder, die spielen eher aufgedreht und auch aggressiv sind!" woher hat er diesen "Fakt"? Er kennt also eine repressive Anzahl an Kindern und ihre Hintergrundgeschichte, die weder Fehler in der Erziehung, vom sozialem Umfeld etc. beinhaltet und deren Manko es ist Spiele zu spielen? Wenn man jetzt von den immer gern genannten "Bekanntenkreis" aus geht, so muss ich leider sagen hab ich vollkommen andere erfahrungen gemacht. Die Kinder von bekannten ohne pc sind um ein vielfaches aggressiver als die Kinder von den bekannten mit pc und pc-spielen, wo auch die Kinder ran dürfen. Sind jetzt aber 5-10 Kinder eine repressive Anzahl um daraus den schluss zu ziehen "alle nichtpcspielerkinder sind aggressiv? Denkt mal drüber nach
 
Warum heißt der Mann einmal "Olson" und einmal "Olsen" ? Hat der xylen wieder an die Twins gedacht? :P
 
@voodoopuppe: Sehr aufmerksam, danke! ;-)
 
@voodoopuppe: Ne, der hat den Artikel auf einem neuen Dell-Notbook geschreiben. :o)
 
@xylen...man beachte die Zeit...gnihi :)
 
Ich frage mich nur, wer hat diese schwachsinnige Studie finanziert.
 
@Sexton: Das amerikanische Justizministerium und die Republikaner haben diese Studie finanziert! Die sind mit den Ergebnissen auch nicht zufrieden. Dann erklär uns doch mal bitte warum diese Studie schwachsinnig sein soll, nur weil sie sich mit den beobachtungen vieler Spieler deckt? muss mir wirklich entgangen sein das jeder der video spiele spielt amokläuft, ja selbst meinen eigenen amoklauf hab ich wohl nicht mitbekommen.
 
Stimmt, meiner ist auch noch fällig, weiß jemand ein gutes Datum?
 
in der Überschrift geht es um die PC Spiele. 2 Zeilen drunter im Artikel geht es um die Auswirkungen von Videospielen, was ja nicht nur PC Spiele sind. Was nu?
 
@forum: rein psychologisch überlegt bezieht sich das auf alle Spiele.
 
Ich gehe davon aus, die Versuche wurden mit einem PC durchgeführt, sollten aber auch auf Konsolen übertragbar sein. Zumal man dort ja noch wesentlich öfter zusammen ist. ich hab noch nie mit einem Freund zusammen gleichzeitig an einem PC Counter Strike gespielt.
 
@LaberLu: Siehst, das meine ich. Die Studie geht völlig an der Realität vorbei. Außer bei LAN-Parties oder im InternetCafé habe ich auch noch nicht gesehen, dass die Zocker in Gruppen im selben Raum zusammen sitzen.
 
Ob PC oder Konsole is doch ehrlich gesagt rille....fakt ist, diejenigen, die nicht spielen, sind eher aggressiv. Also ich bin mit Doom, Killer Instinct auf dem SNES, Street Fighter, Zelda, Perfekt Dark, Quake,JamesBond007goldeneye(N64), AvP1+2(PC), Half Life, CS, UT, RTCW,ET,UT1-2003 aufgewachsen, also aus mir ist kein psychisch totales wrack geworden, was weder freunde gar freundin hat und sich ständig überlegt, wie er siene klassenkameraden umholzen kann.

Amokläufer züchtet man systematisch heran, schlecht in der Schule, unterdrückung der Eltern, soziale ungerechtigkeit, machtlosigkeit, unzufriedenheit, erziehungsdefizite in bezug auf fremde und deren verhalten. Oft sind solche auch Missbrauchsopfer, sei es in der Schule sei is im Elternhaus. Die sind immer der Verlierer, aus dauerverlierern, werden Amokläufer. Im Spiel ist man aber nicht immer verlierer....da können selbst diese spaten gewinner werden, freunde finden etc etc. ihre sozialen wunden ausbessern.

ich halte des alles für yadayada, diese studien, gewaltfilme sind genausoschlimm...was solls...
 
@DerBaer79: Fakt ist was? Fakt ist doch, dass Kinder, die spielen eher aufgedreht und auch aggresiv sind! Nette Studie, die ich aber genausowenig als alleiniges Beispiel heranziehen möchte wie die andere Seite. Die Kritikpunkte müssen sich die beiden gefallen lassen, wie die andere Seite eben auch.
 
@candamir: Normalerweise kommt hinter "Fakt ist doch, dass" auch ein Fakt. Man nehme 10 Mumeln, Male 5 grün und 5 blau an und schmeiße sie auf eine Pyramide. 4 von 5 grünen sind nach rechts gefallen. Fakt ist doch, dass fast alle grünen Murmeln nach rechts fallen. Oder hab ich deine Logik jetzt falsch verstanden?
Und jetzt nochmal kurz zusammengefasst: ZUFALL!
 
@DerBaer79: Keine Auswirkungen, nicht aggressiv? Ah ja... Welche Funktion hat die Komma-Taste in Deinen Spielen?
 
@DerBaer79: "Also ich bin mit Doom, Killer Instinct auf dem SNES, Street Fighter, Zelda, Perfekt Dark, Quake,JamesBond007goldeneye(N64), AvP1+2(PC), Half Life, CS, UT, RTCW,ET,UT1-2003 aufgewachsen" __ seltsame Erziehung... meine Meinung.
 
ich finds immer wieder witzig, wie die zocker die schlechten studien verschreien, weil sie ja nicht representativ seien und ja eh schon von vorn herein auf schlechte ergebnisse fuer die gamer ausgelegt sind, aber die hier wird natuerlich gern genommen. ___ man glaubt nur was man glauben will, nicht wahr? ___ mfg - ein langjaehriger cs spieler.
 
Ich bin auch ein Gamer. Bin ich jetzt deswegen ein schlechter Mensch?
Die sollten sich mal auf wichtigere sachen konzentrieren, anstatt zu überlegen was die Jugendlichen heute Zocken oder mit wieviel Jahren sie schon Ohrringe tragen usw.
Ich könnt schreien.
Die sollen sich mal am Kopf fassen
 
http://www.css-clan.info/news/index.php?action=show&id=65
 
Ein Hammer kann ein nützliches Werkzeug sein! Gegenteilig kann man diesen auch als Waffe nutzen. Welcher Studie werde ich nun mehr Glauben schenken: derjenigen die den Hammer als nützlich hinstellt oder derer die den Hammer als Teufelswerk am liebsten verbannen möchte? Schon zu Zeiten unseres Primatensaseins hat dessen Nachwuchs spielerisch in Gefechten die Rangordnung eingeübt, und sicherlich auch das Homosapiens Neandertalensis Kind (auch gemeinhin als Düsseldorfer bekannt). Was soll man mit dem Großteil dieser eher fragwürdigen Studien eigentlich anfangen? Ich würde sagen -> mit stetigem rühren in den Ausguss kippen!
 
@The Grinch: problematisch wird es, wenn jemand mehrere stunden am tag und in der nacht auschließlich mit seinem hammer bzw. mit dem hämmern als solches verbringt. nicht, das das hämmern an für sich etwas schlechtes wäre oder einem menschen keinen spaß machen kann, aber wenn darüber hinaus der kontakt mit anderen - nicht oder nicht so oft - den hammer schwingenden menschen ausbleibt oder doch zumindest mehr oder weniger, wenn auch zeitweise, eingeschränkt wird - denn fürs hämmern, braucht man nun einmal seine zeit - dann, ja dann ... will sagen, der tag hat nur 24 stunden ... nichts gegen das hämmern, aber der kontakt zu richtig lebendigen und vor allem nichtdigitalen menschen, sollte darunter nicht leiden ... wer ein vernünftiges maß einhält, der braucht vor einem hammer sich auch nicht zu fürchten ^^
 
@yum: Also mit dem stundenlangen hämmern, das habe ich schon häufiger gesehen, die machen das aber durchaus recht gerne in geselliger Runde, oft haben die auch Bauarbeiterhelme in der gleichen Farbe auf und gemeinsame gesellige Rituale, wie z.B. das zünftige Bierfrühstück, werden durchaus an den Versammlungsorten von leidenschaftlichen Hammerfans veranstaltet. Oft sind solche Versammlungsorte von Hammerfans auch mit einem Hinweisschild ausgestattet: "Baustelle, Eltern haften für ihre Kinder" 1!elf
 
@Fusselbär: eben eben ... der kontakt zu anderen menschen ist wichtig, gerade in der zeit, in der kinder und jugendliche ihre soziale kompetenz erwerben ... was seine zeit braucht und selbst durch jahrelange und intensive übung, nicht immer zu aller zufriedenheit entwickelt wird ... wie in vielem ... kommt es auch hier auf das richtige maß an und ein hammer - selbst wenn er noch so schön geformt und einem noch so viel spaß versprechen mag - darf die wirklichkeit nicht zurückdrängen oder gar ersetzen ... ^^
 
@yun: Dem muss ich allerdings entgegenhalten das Meister mit dem Hämmern gar nicht früh genug anfangen können, den nur Übung macht den Meister! An den Versammlungsorten von ganztägig hämmernden Menschen gibt es sogar Ehrentitel, wie z.B. "Polier" und "Meister". Ja manche Menschen sollen sogar aus ihrem Hobby Hämmern einen Beruf gemacht haben und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Eltern täten also gut daran, hämmern zu unterstützen, man kann langjährige Übung beim hämmern durch nichts ersetzen. Die in Jugendtagen spielerisch erworbenen Hammer Fähigkeiten lassen sich später nur sehr schwer nachträglich erwerben, gerüchteweise sollen selbst Umschulungs- und Fortbildungsmaßnahmen z.B. vom Anwalt zum Hammerhilfträger nicht einen solch virtuos leichten, ja geradezu spielerisch wirkenden Umgang mit dem Hammer erreichen können, wie bei einem langjährigem Hammerexperten, der dem schönen Hobby des Hämmerns schon früh fröhnte !11
 
@ Fusselbär: Also Dein Kommentar war jetzt ein Hammer oder ist behämmert.
 
@Fusselbär: eben das ist aber der große irrtum ... das leben besteht nicht nur aus dem erlernen der notwendigen fähigkeiten im sicheren umgang eines hammers! ... natürlich kann man einen hammer auch umarmen- aber wer will das schon? ... einen hammer ganz dolle festhalten - aber wer will das schon? ... einen hammer kann man auch knuddeln - aber wer will das schon? ... einen hammer kann man küssen - aber wer will das schon? ... natürlich kann man mit einem hammer auch ganz angeregt diskutieren, ihm gegenüber eine andere meinung vertreten, einen kompromiss eingehen, eine übereinkunft treffen, überzeugen, über probleme, sorgen und ängste reden, besänftigen, trösten, träumen, schmusen, kuscheln und sogar über alles lieben - aber ... äh ... wer möchte das schon? ... das hämmern eines hammers sollte man nicht übertreiben ... wer zuviel hämmert, der trifft am ende nur seinen eigenen daumen ... und dann ist vielleicht niemand mehr da, der einem das heftpflaster aufklebt und anschließend ganz lieb in die arme nimmt ^^ .............. (p.s.: du weißt, dass in unserem *spiel* mit *hammer* computerspiele und die zeit, die man mit ihnen verbringt und nicht der computer selbst gemeint sind?)
 
@yun: Ähm, also nein solche Perversitäten wie mit einem Hammer rumzumachen, also nein. Aber hämmernde Frauen stehen bei hämmernden Männern höher im Kurs, weil gemeinsame Interessen. :-)
 
@Fusselbär - Zitat: "Aber hämmernde Frauen stehen bei hämmernden Männern höher im Kurs, weil gemeinsame Interessen. :-)" ... und umgekehrt ... aber solange man gemeinsamkeiten in angenehmer atmosphäre miteinander teilen kann ... sollte es auch gehen ... mit und ohne hammer ^^
 
Tja dumm gelaufen für irgendwelche Spinner. Spinner wollten damals auch Rock 'n' Roll verteufeln. Das Kabinett Merkel treibt solche gequirlten Unsinn weiter und Christian Pfeiffer auf die Spitze, ein Ewiggestriger, der Jugendarbeit auflösen will und im "Joseph-Fall" aus einem tragischem Unfall eine "Hinrichtung" durch rechtsradikale Jugendlichen machte, dem aber nach diesem Vorfall trotzdem weiterhin in den Boulevardmedien und Propagandasendern die Plattformen für diesen hanebüchenen Unsinn geboten wurden. Christian Pfeiffer behauptet zum Beispiel auch, das die DDR-Kindergärten schuld an Rechtsextermismus wären. Zuletzt wurde schließlich sogar versucht, eine eigene Zensurinstanz bezüglich Videospielen aufzuziehen.
 
@Fusselbär: Naja, der war offensichtlich zuviel mit Rechtsradikalen zusammen. Jedenfalls labert er genau solche gequirlte. Siehs mal so: Wenn dir die Realität nicht gefällt bastelst du dir einfach deine eigene. Warum nicht? Schlimm wirds nur, wenn sich andere von solchen Leuten beeinflussen lassen und das noch glauben. Ist aber ein bischen OT.
 
Na , das lässt ja hoffen das es keine Schlagzeile ala "Fritzl hat Killerspiele gespielt" geben wird, wundert mich schon das da noch nichts gekommen ist.
 
Hallo ! Ich habe hier mal nur einige Zitate aus dem Originaltext aufgezeigt, die da sind "..Video games don’t affect all children in the same way. Some children are at significantly greater risk.to..." "... limit many of those risks to worry about them... playing with strangers on the Internet..." "..diverse group of more than 1,200 middle school students.." wurden untersucht sowie "... five hundred parents of these middle school students..." Auf gut Deutsch: Es gibt Kinder welche deutlich kritischer im Sinne von negativ auf diese Spiele reagieren. Das Risiko steigt, wenn mit fremden Personen im Internet gespielt wird und nicht zu hause ! Untersucht wurden Kinder / Jugendliche auf Schulen mit mittleren Bildungsabschluß und ebenso nur deren Eltern. Also keine Aussage für alle, insbesondere niedrigere Bildungsschichten also auch keine Allgemeinverbindlichkeit der Aussage / des Ergebnisses. So die "Forscher" Lawrence Kutner und Cheryl K. Olson selber im Originaltext ! Somit ist die Aussage des News"...Studie belegt positive Eigenschaften von PC-Spielen.." in dieser Einseitigkeit schlichtweg falsch. Lieber Michael Diestelberg, hättest Du doch die Studie besser richtig gelesen und nicht nur das, was Dir gefällt !.Vielleicht nächstes mal bei solchen News besser differenzieren und diese richtig lesen. So - und nun können alle Anhänger solcher Spiele wie üblich über eine kritische Anmerkung herfallen. Aber diese Anmerkung beruht auf dem Originaltext und nicht aus eigener -wie bei vielen hier positiv zu den Spielen- vorgefaßter Meinung.
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