OpenSolaris erscheint heute in erster fertiger Fassung

Andere Betriebssysteme Die Open Source-Gruppe OpenSolaris hat heute die erste fertige Fassung ihres gleichnamigen Betriebssystems vorgelegt. Dieses ging aus dem Unix-Derivat Solaris hervor, dass der IT-Konzern Sun Microsystems zuletzt schrittweise unter einer Open ... mehr...

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Hallo. Hab die Live CD mal runtergeladen. Für den ersten Eindruck sieht Open Solaris recht gut aus. Und es sind wenigstens schon NVIDIA Treiber vorhanden, was bei UBUNTU leider nicht der fall ist. Es wäre nett, wenn mir mal einer ne kleine Anleitung geben könnte, wie ich die Netzwerk Einstellungen ändern kann. ( kein DHCP ) sondern manuelle konfiguration. Schon mal besten Dank
 
@theonejr83: Hallo, eigentlich müsste die Conf Datei für die Netzwerkeinsellungen unter /etc/rc.conf liegen tun sie aber leider nicht die habe das wohl ein wenig umgebaut. Schaute dir mal die Daten in der /etc an, ich denke da wird es bei sein.

MfG

Gothie
 
@theonejr83: Es gibt NVIDIA-Treiber für Ubuntu (und alle anderen Linux-Distros) unter http://www.nvidia.com/Download/index.aspx . Dort einfach als Betriebssystem Linux 32-Bit bzw. Linux 64-Bit auswählen, herunterladen, README lesen und installieren.
 
Ein paar Screenshots wären nett...
 
@Ener-G: KDE, gnome und die konsole sehen dort nicht anders aus, wie überal anders auch
 
[lehrermode] sehen dort nicht anders aus, ALS überalL anders auch [/Lehrermode] ^^
 
@Ener-G: gnome mit einem sehr ansprechendem theme: http://tinyurl.com/6qtgkf
 
@Ener-G: http://tinyurl.com/3tgodr
 
@pool: [lehrermode]sehen dort nicht anders aus KEIN KOMMA als überall anders auch[/Lehrermode]^^
 
@trAsher:
Link geht nicht:'(
 
Was unterscheidet dieses System jetzt eigentlich zu anderen Linux-Distris, bzw. warum sollte ich OpenSolaris anstelle von Fedora Core benutzen? Ich frag einfach mal so vorweg während der Download läuft ^^
 
@DennisMoore: solaris ist kein linux!
 
@Kalimann: Mal abgesehen davon kanns aber im Prinzip genau das gleiche wie eine beliebige Linuxdistribution. Also worin liegt nun genau der Vorteil? Ist es schneller, stabiler,einfacher zu bedienen/konfigurieren, gibts mehr Anwendungen, spezielle Anwendungen, Echtzeitfunktionen oder so? @RobCole: Wenn das stimmt, brech ich den Download gleich ab. Java alleine ist ja schon schlimm genug, aber als Untersatz für ein OS gehts mal überhaupt nicht.
 
@DennisMoore: für mich wäre eines der absoluten killerfeatures zfs
 
@RobCole: "System V basiert laut den geeks hier auf dem "auch so arschlahmen" Java" Erzähl keinen Schmarrn!
 
@balu2004: Haste auch noch ein Killerfeature welches nicht unter Linux verfügbar ist?
 
@DennisMoore: ZFS. Denn ZFS wird von Linux noch nicht vollständig unterstützt. Man kann bspw. Linux nicht auf ZFS installieren, wenn ich mich nicht sehr irre. Ein weiteres Killerfeature dürfte die Performance sein. Planet 3DNow! hatte ein Zeit lang Solaris (von dem OpenSolaris ja abstammt) auf dem Server laufen und die Performance war schon aus dem Stand erheblich besser als mit einem teilweise schon optimierten Gentoo Linux. Und Gentoo gilt nicht gerade als langsam.
 
Und noch ein "Linux". Als ob wir nicht schon genug davon haben. Bin mal gespannt wie viele Jahre es noch dauert bis die endlich mal schnallen das es produktiver ist wenn alle an einer Version zusammen basteln anstatt das jeder sein eigenes kleines Ding dreht. Ist doch kein Wunder das Linux so nicht den Durchbruch auf dem Desktop-Markt schafft.
 
@Boonlike: Les den Text doch erstmal, bevor du hier rumlaberst.
 
@John Dorian: Gesagt, getan. Nur bin ich zu der selben Erkenntnis gekommen wie beim ersten mal lesen auch. Und nun? Lass mich an deiner Weisheit teilhaben.
 
@Boonlike: Woraus leitest du aus dem Text ab, dass OpenSolaris ein Linux ist?
 
@TiKu: Also zum einen erstmal ein Zitat von Golem.de "Sun will Solaris so besser gegen die diversen Linux-Distributionen positionieren und hat dazu mit Ian Murdock den Vater von Debian GNU/Linux an Bord geholt." Zum anderen nehmen wir mal die Tatsache, das es auf Unix basiert (also das selbe in Grün wie Linux). Da die selbe Software drauf läuft wie unter den anderen "bekannten" Linux-Distributionen komme ich zum dem Schluß: Ein Linux wie jedes andere auch. Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Unix
 
@Boonlike: Es basiert auf Unix, nicht auf Linux. MacOS oder BSD basieren auch auf Unix und nicht auf Linux (da Linux schliesslich auch auf Unix basiert). Soweit klar?! :)
 
@Boonlike: So gesehen ist auch MacOS X ein Linux, was natürlich Schwachsinn ist. OpenSolaris basiert auf Solaris, welches auf System V basiert. System V ist ein Unix. MacOS X basiert auf FreeBSD, welches auf BSD basiert. BSD ist auch ein Unix (bzw. eine Klasse von Unixen), aber eine andere Linie als System V. Linux basiert gar nicht auf Unix, sondern ist diesem nur ähnlich.
 
@TiKu: Jetzt habt ihr es geschafft...der Tommy ist völlig verwirrt und möchte nur noch Windows haben!
 
@Boonlike: Wie kommt ihr auf die Idee das Linux auf Unix basiert? Fans von SCO?
 
Lieber Herr Christian Kahle,

gehen Sie besser noch einmal zur Schule und lernen, wann man dass und das schreibt...

Es ist ja in so ziemlich jedem Artikel hier auf WinFuture ein solcher Fehler, aber Ihre Dummheit bezüglich dieses Themas grenzt glatt an Volksverdummung...

Armutszeugnis für Sie als Newsverfasser für eine breite Leserschaft.

Um Sie nicht ganz im Regen stehen zu lassen: Wenn Sie das das durch welches, dieses oder jenes ersetzen können, dann schreiben Sie das, mit einem s, sonst doppeltes s (und nicht ß...)

Es ist ein einfacher Gedankengang, der beim Schreiben erfolgt, aber bei vielen einfach fehlt...

@unter mir: gefunden :P
 
@Stevenn: "t" vergessen...rat mal wo?
 
@Stevenn: Wie viel Mühe hast du Dir nun gegeben das zu schreiben, 1 oder 2 Stunden? Beleidigungen dieser Art sollten sich die Newsschreiber hier mal gar nicht gefallen lassen, zumindest eine Verwarnung für "Ihre Dummheit" sollte schon fällig sein! MfG Gothie
 
1969 schufen Ken Thompson und Dennis Ritchie in den Bell Telephon Labs bei AT&T ein neues Betriebssystem für die DEC PDP-7: Unix. Unix ist der Nachfolger von Multics. Ken Thompson kehrte 1975 wieder an die Universität von Berkeley als Gastprofessor zurück, wo er studiert hatte und "brachte Unix mit". Hier ist die Unix Timeline: http://www.levenez.com/unix/history.html$04 Bill Joy und Chuck Haley, zwei Diplomanden in Berkley, waren von UNIX und dem Pascal System, welches Ken Thompson für UNIX entwickelt hatte, fasziniert. Im Herbst 1979 wurde eine erweiterte Version von BSD (Berkeley Software Distribution) erstellt. Die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) wünschte Netzwerkfähigkeit. Ende 1980 trat TCP/IP das erste mal in Erscheinung. Im Frühling 1982 wechselte Bill Joy zu SUN (Stanford University Network) und brachte BSD mit. Selbstverständlich stammt SunOS, so hieß das OS bevor es in Solaris umbenannt wurde, auch von BSD ab. Das ursprüngliche Unix konnte noch nicht besonders viel, so hat die Universität von Berkeley eine führende Rolle in der Entwicklung von Unix gespielt. Als AT&T die "Unix-Wars" mit Klage von AT&T gegen die Unversität von Californien Berkeley begann, waren nur noch drei Dateien, von über 18.000 Dateien vom urspünglichen Unix in BSD enthalten. Berkeley klagte nun seinerseits AT&T an, die BSD Code in Unix integriert hatten ohne das Copyright beachtet zu haben. Bill Joys Einstellung beim programmieren war berühmt berüchtigt. Er wollte schnell zum Ziel und nahm immer den kürzesten Weg: "Bill codes like a demon." so kommentierte John Gage Bill Joys Programmierstil. Bil Joy ist zusammen mit Andreas von Bechtolsheim, Vinod Khosla und Scott McNealy Gründer von SUN. SUN-Microsystems ist die Firma hinter Solaris und Java und trägt zu großen Teilen zu OpenOffice bei, was seine Urprünge bei Marco Börries aus Lüneburg hat, der die Firma Star Division 1984 im Alter von 16 Jahren gründete und dessen StarWriter den Grundstock zum späteren StarOffice bildete. 1999 kaufte SUN die Firma Star Division. 2000 wurde der Quellcode des Office Pakets veröffentlicht und 2001 gab es die erste Version von OpenOffice.
 
@Fusselbär: Was soll'n das? Naja, egal was es soll. Ein Link hätts auch getan
 
@all: Hier ist die URL zur Unix Timeline noch mal als TinyURL, da Winfuture die URL kaputtmacht: http://tinyurl.com/3mt9h
 
Was soll das Ding? Damit kann man doch keine Büroarbeiten in einem Betrieb erledigen. Ich kann mir gut vorstellen, dass auch zu Hause mit "OpenSolaris" nichts läuft. Z.B. Drucker, Scanner, TV-Karte usw. werden versagen.
 
@manja: Tja dann muss man es eben erlernen wie man damit zu arbeiten hat. Rom wurde auch nicht an einem Tag erschaffen. Also leg dich ins Zeug und fange mal an zu Konfigurieren und Lektüre zu lesen. MfG Gothie
 
@manja: "Damit kann man doch keine Büroarbeiten in einem Betrieb erledigen." Warum nicht?
 
@TiKu: Ja anschließe, es wäre sogar höchste Sicherheit gegeben, aber um ehrlich zu sein bevorzuge ich Unix, sprich FreeBSD, dann doch lieber als Root Server oder als Netzwerkserver *g*
 
@Gothie: Ja, öhm. Ich hoffe es schockiert dich nicht zu erfahren das OpenSolaris ebenfalls ein echtes Unix ist. Aber im Gegensatz zu FreeBSD basiert es nicht auf der BSD Linie, sondern auf dem System V.
 
@manja: tja manja du wirst erstaunt sein, aber mit opensolaris kann man genauso arbeiten und es läuft auch alles, zumindest bei mir. also lade dir solaris runter und teste es in einer virtualbox, dann weist du mehr daüber :-)
 
Also, probiert - gelöscht. Warum? Habs auf Deutsch installiert, und nachdem ich Openoffice installiert habe, war dieses englisch und bot mir auch keine Auswahl an.
 
@mcbit: war auch nicht im Paketmanager eine Auswahl möglich? Das wäre dann äußerst merkwürdig. Vielleicht ein Bug, immerhin hör ich das von dir zum Ersten mal.
 
@misthaufen: Nein, habe das Paket angeklickt und los gings, da war nichts zum Wählen. Ich habe auch die Paketliste als recht schmal empfunden.
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