Gericht: Radio-Portale müssen Songwriter bezahlen

Wirtschaft & Firmen Am gestrigen Donnerstag ist ein US-Bundesgericht zu dem Entschluss gekommen, dass AOL, Real Networks und Yahoo insgesamt 100 Millionen US-Dollar an Songwriter und Komponisten bezahlen müssen. Grund sind die Musik-Streaming-Dienste der Unternehmen. mehr...

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wenn die songwriter auch wirklich das geld bekommen, dann ok
 
jetzt reichts ich kaufe mir 9mm
 
@thedarknes: Waffe oder Filmstreifen? XD
 
@T-Virus : Hieß der Film nicht 8mm? Der mit Nicolas Cage? Kussi Celine.
 
@Celine Dion: Es gibt tatsächlich 9mm Filme :) -> Google Bussi!!!
 
@thedarknes: Also was nun? Waffe oder Film?
 
"Es ist entscheidend, dass diese Unternehmen eine adäquate Portion ihrer riesigen Einnahmen mit denen teilen, die ihnen einen Großteil ihrer Nutzer bescheren und damit helfen, ihr Geschäft existenzfähig zu machen" - mit dieser Begründung könnte man ab sofort Lohnerhöhungen von Arbeitnehmern begründen:-) BTW, haben diese Streamingdienste etwa illegal urheberrechtlich geschütztes Material zum streamen angeboten?
 
Geld gibts von mir sowieso nur für Live Auftritte!!!
F i c k t E u c h !!!!
 
@T-Virus: nee lass ma... hab ne freundin (niveau ist keine handcreme)
 
In Good Old Germany muss man eh auf für ein Internet-Radio GEMA-Gebühren bezahlen - der Betreiber.
 
@mgg2000: Und das ist genauso Beschiss! Warum werde ich als Normalverdiener gezwungen, für völlig aufgeblähte Sendeanstalten Geld zu zahlen, welche mir den Unterhaltungswert eines Badewannen-Stöpsels liefern? Ich bin der Meinung, man sollte nur für das bezahlen, was man auch nutzt und nicht pauschal für Altersheimunterhaltung. Wenn der Betreiber pro Titel zur Kasse gebeten wird, ist das in Ordnung. Dann werden nämlich nur noch Sachen gespielt, welche beim Publikum ankommenn und die Beliebtheit und somit auch die Relevanz für evtl. Werbepartner steigen.
 
@tommy1977: Es geht um die GEMA Gebühr, die jeder Radiobetreiber (also Einslive, Technobase, Jam.FM usw) entrichten muss, nicht um die GEZ.
 
(gelöscht, da mir dj-corny ein paar Sekunden zuvor kam :) )
 
@dj-corny: Oh...sorry...da hab ich in der Hektik was durcheinander gebracht.In dem Fall hat mgg2000 natürlich Recht. Klar sollen die Künstler auch was vom großen Kuchen abhaben. Aber...zahlen wirklich alle INet-Radio-Betreiber GEMA-Gebühren?
 
@mgg2000: Das ist ja der Beschiss. Sowas dürfte nur anfallen, wenn jemand mit seinem Radio Geld verdient, also kommerziell ist. Die kleinen Privaten macht das kaputt.
 
die GEMA-Gebühr für einen kleinen i-radio-sender ist ja noch verständlich und bezahlbar. aber dass man als betreiber noch zusätzlich einen größeren batzen an die GVU zahlen soll/muss, ist völlig idiotisch. dieses geld kommt nie beim musiker an und wird, wie der verein sich schon betitelt, zur verfolgung von urheberrechtsverletzungen genutzt. das klingt doch nach einer art moderer schutzgelderpressung. *kopfschüttel*
 
@ menticide: hier ist nicht die GVU gemeint sondern die GEMA ... klar es sind alles komische vereine aber an die GVU muss keiner pauschal zahlen ... check da einfach ma wikipedia die bringen licht ins dunkel der vereine die mit G beginnen ... ^^
 
Wenn man für den ganzen Mist, den man sich Tag für Tag anhören muß, Geld herausbekommen würde und das mit dem gegenrechnet, was man für gute Musik zahlt, komme ich zu dem Schluss, dass ich ein reicher Mann wäre!
 
Wieviel Milliarden Euro Nachzahlungsforderungen kommen denn dann nun auf die staatlichen Radiosender zu? Die verteilen geistiges Eigentum der Künstler schon seit vielen Jahrzehnten, da könnten Riesensummen an Forderungen zusammenkommen, wenn die in Jahrzehnten eingenommen GEZ Einnahmen rückwirkend mit den Künstlern geteilt werden müssen.
 
@Fusselbär: Du redest Blödsinn, Sender zahlen GEMA Gebühren. Man sollte mal hinter die Kulissen sehen, da müssen zB exakte Sendeprotokolle erstellt werden welcher Song wann gespielt wird.
 
@Fusselbär: ....und was für einen blödsinn @fusselbär - so "blödsinnig" kenn ich dich gar nicht. - - - - - für was glaubst du werden zB. die GEZ-gebühren erhoben? nun - unter anderem um genau solche GEMA (und auch andere)-abgaben zu bezahlen. und die sind nicht gerade wenig in der gesamtmasse pro jahr!!!
 
@bilbao: Wenn der Südwestfunk jeden Lautsprecher als eigenes Gebührenpflichtiges Radio berechnet: http://tinyurl.com/5ncdgb dann kann man doch auch verlangen, das die öffentlchen Raddiosender für jeden auch nur abstrakt möglichen Empfänger mindestens einen Euro pro Musiktitel an jeden Künstler zahlen, hochgerechnet und rückwirkend bis mindestens damals in den Ardennen !11 :-))
Ich weiß ja durchaus: eigentlich würden Künstler alles tun, um via Radio beworben zu werden, die Musikindustrie bombadiert die Radiosender sogar mit Gratis-CDs, aber da dies ja im Internet umgedreht wird (gratis Werbung ist phöshe), nun ja die Zeiten ändern sich, warum sollte man dann auch nicht bezüglich öffentlicher Radiosender den Spieß mal umdrehen, rückwirkend für die letzen 40 Jahre? Dann müssten auch Sangeskünstler wie z.B. Dr. Jörg Pfuhl und Molly von Fürstenberg irgendwelche Bettelbriefe, die wie Erpresserbriefe gemacht sind, an Bundeskanzlerin Merkel schicken 11! 1 Euro pro Liedchen für jeden möglichen Empfänger (gleich Einwohner von 0 bis 99 Jahren) rückwirkend hochgerechnet auf 40 Jahre multipliziert mit dem Höchstsatz der Mehrwertsteuer, zuzüglich Vergnügungsteuer, angehoben mit dem Grundsteuer Hebesatz der Stadt in der der random Künstler wohnt, ja, da wären die notleidenden Künstler zunächst fürs Erste wieder mit K0ks und Nu**en versorgt. Dann hören die auch auf, mit dem Briefe schreiben, weil viel zu breit.
 
@Fusselbär: sag mal @flusenbär ,-) - stehst du heute irgendwie auf der leitung??? die öffentlich/rechtlichen (aber auch die primitiven - äh privaten) zahlen doch GEMA (oder sonst welchen verwertungsgesellschaften)-gebühren. und das schon seit anbeginn an. genauso wie jeder andere (konzertveranstalter, geschäftsinhaber, supermarkt etc.) der GEMA-pflichtige (oder bei anderen verwertungsgesellschaften) blah blah titel öffentlich aufführt oder zugänglich macht (wozu auch radio- und fernsehaufführungen zählen) oder auf datenträger (egal welche) presst und verkauft oder vermietet - oder wie auch immer in den öffentlichen raum trägt. - - - - bei uns ist das was ganz anderes als drüben in den USA - nämlich schon sehr, sehr, sehr lange geregelt: http://de.wikipedia.org/wiki/GEMA
 
@bilbao: Also wer Gema zahlt, kann auch lustig Musik sharen, sehr schön, das man als Computer Benutzer gewöhnlich regelmäßig deutlich mehr Gema zahlt, als man jemals sharen kann. Aber dann hat man doch im Prinzip jede Menge Musik Sharing gut. Besonders als Benutzer von OpenSource baut sich quasi automatisch jede Menge Gema "Guthaben" auf, so, das man moralisch-theoretisch abnorm viel Musik verteilen könnte. Aber halt! Es droht Gefahr von den Musik-Kriminalisierern, so das man vielleicht eher auf die Abschaffung der N4zi STAGMA/Gema drängen sollte? http://tinyurl.com/6qozw6 Oder die Musik-Kriminalisierungsindustrie abschaffen?
 
@Fusselbär: Willst Du uns verarschen???
Wo zahlst DU GEMA, außer bei Deinen 3 gekauften CDs die du im Schrank hast?
 
Gerechter wäre es umgekehrt, für den Müll den die MI z.Z. produziert, müsste man eigentlich Schmerzensgeld bekommen. Was da so im Radio gespielt wird, ist z.T. Körperverletzung. Ob fahrlässig oder vorsätzlich, müsste ein Gericht klären.
 
@Strandhafer: Und Du findest den "OFF-Button" Deines Radios nicht?
 
@Strandhafer: In der Tat 1!1 Warum sollten Ohrenbesitzer nicht Nutzungsgebühren für ihre Ohren verlangen? Natürlich für jedes Ohr extra!
 
@Fusselbär: aber genau darum geht es doch! Die Songwriter müssen jetzt über die GEMA Gebühren an Dich zahlen, damit sie Deine Ohren benutzen dürfen. Und zwar für Mono-Aufnahmen den einfachen Satz und für Stereoaufnahmen den doppelten Regelsatz. Das Gerichtsurteil bezieht sich allerdings nur auf amerikanische Ohren, denn die ASCAP hatte sich bisher geweigert, die Ohrennutzungsgebühr zu zahlen. Nach internationalem Recht sind Ansprüche auf Auszahlung der Ohrennutzungsgebühren an die jeweilige nationale Autorenorganisation zu stellen, in der die Ohren ihren ständigen Sitz haben. Wenn Du also in Deutschland lebst, musst Du Deine Ansprüche an die GEMA stellen. Das geht formlos, Du musst allerdings die Einkünfte in der Steuererklärung angeben. Liechtensteiner Ohrenbesitzer sind da im Vorteil. Hoffe geholfen zu haben.
 
Die Musikindustrie findet immer wieder neue Geld quellen damit sie in ihren Millionen Villen geile Parties feiern können.Da haben sie auch geile Musik.
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