Microsoft kündigt Such-Software für Linux/Unix an

Linux Der Software-Konzern Microsoft wird zukünftig auch Such-Software für Linux- und Unix-Plattformen anbieten. Hintergrund ist die 1,2 Milliarden Dollar schwere Übernahme des Suchmaschinenbetreibers Fast, die am vergangenen Freitag abgeschlossen wurde. mehr...

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Übernahme hier, übernahme dort. GEHTS NOCH?
 
@mySebbe: Wieso nicht?!
 
@mySebbe: Ja,die Welt dreht sich halt und bleibt nicht stehen.
 
@DennisMoore: aber gott sei dank nicht um microsoft
 
@setitloud: Nö, aber wenn wir schon beim philosophischen und/oder metaphorischen sind ... Microsoft sorgt mit dafür dass sich die Welt ein Stückchen weiter dreht.
 
@DenisMoore: "Microsoft sorgt mit dafür dass sich die Welt ein Stückchen weiter dreht. " Allerdings auch dafür das sie sich langsamer dreht als es eigentlich möglich wäre :)
 
@ ThreeM: Wenn MS dafür sorgt, dass sich die Welt weiterdreht ... *hust* wie soll sich die Welt dann ohne Microsoft weiter drehen? Gar nicht, oder? Also sorgt MS auch nicht dafür, dass sich die Welt langsamer dreht ...
 
@mySebbe: Wenn man Sachen nicht verursacht, dann kann man sie nicht beeinflussen. Nette Logik.
 
"Man kann darauf wetten, dass wir Windows weiter verbessern und diese Nutzer zukünftig .NET als Plattform priorisieren" erwarten die ernsthaft, dass Firmen welche bisher mit UNIX Systemen gut gefahren sind plötzlich auf Windows wechseln? Das bezweifle ich mal sehr..
 
@Devcon3: Warum nicht? .NET ist die ideale Umgebung für Firmenanwendungen. Außerdem kann man mit "Windows Services for Unix" sehr gut heterogene Umgebungen bauen.
 
@DennisMoore: Dieses .NET Zeug ist der letzte Mist, es ist fette lahme Bloatware. Und es hat bereits einen schlechten Ruf in der Unix/Linux Welt, den genau als Desktopsuche gibt es ein Unix/Linux Programm das auf diesem ".NET" Mist aufbaut: das ist lahm und bremst. Außerdem gibt es auf Unix/Linux seit Urzeiten schlanke schnelle Mechanismen zum suchen: find und locate. Das Duo aus diesen beiden schlanken Unix-Werkzeugen ist so schnell und flink, davon dürfen Microsoft Mausschubser nochmal 10 Jahre träumen. *sfg* Für den Abruf der locate Datenbank gibt es ein Konqueror Plugin: kio_locate, damit kann man Mausschubsen und hat augenblicklich seine Suchergebnisse. :-) Und morgen will dann wohl Microsoft Linux-Festplatten Fragmentieren mit dem neuem MS-Fragment-Krümel-und-Trümmer-ULDIIIMÄTE-Corporate-Pro-Plus-Minus?
 
@Faselbär: War ja klar das du dich wieder auf deinen kleinen Stand-Alone Desktopcomputer beziehst. Schon mal darüber nachgedacht dass es auch Netzwerke gibt mit verschiedenen Speicherbereichen? Und zu .NET: Wenns auf Linux lahm ist, liegts an Mono. Ist nich Microsofts Schuld wenn die Entwickler nichts schnelles auf die Beine stellen (entweder die von Mono oder dem Suchprogramm). Unter Windows ists jedenfalls rasend schnell, weil der IL-Code in Plattformcode umgewandelt wird. Damit ist .NET genauso schnell wie Anwendungen in nativem Maschinencode. Das ist übrigens auch der enorme Vorteil von .NET gegenüber dem Quasi-Konkurrenten Java, welches naturgemäß in einer VM läuft.
 
@Devcon3: Wenn .net schon der größte Mist ist, was ist dann Java erst? Und für das, dass es so ein rießen Müll ist hat es doch ziemlich viele Anhänger bisher, und auch die Fachliteratur darüber ist nicht ganz so klein. Also ich finde das schon eine beachtliche Leistung für den Müll.
 
@DennisMoore: Ach, ist mal wieder Märchenstunde? ".NET" ist unter Windows ebenfalls schnarchlahm und gefürchtet als Systembremse, liebend gerne würden viele Windows Nutzer auf das unsägliche Net-Framework verzichten wenn es nicht so penetrant aufgedrängt würde, es ist fett und bremst die Windows Kisten aus.
 
@Fusselbär: Woher willst du es wissen ob .Net auf Windows lahm ist? Ich denke du verwendet nur Frickelnux, ähm sorry, ich meine Linux.
Du weißt schon, dieser eine dicke Pinguin da. Oder verwendest du auch mal Windows? Als doch abhängig *g*
 
@Devcon3: Damn. Tux ist cool, lasst doch den armen Pinguin mal aus dem Spiel -_-
 
@Fusselbär: Wenn hier einer Märchen erzählt dann du. Schon beim .NET Framework 1.0 haben c't Tests gezeigt dass Rechenoperationen unter .NET (Managed Code) genauso schnell ablaufen wie nativ in C++ geschrieben. Aber ist schon ok. Ich weiß ja das du nur gegen .NET wetterst weils von Microsoft kommt. Naja, eigentlich kommt es gar nicht wirklich von MS. Es ist ja nur eine um weitere Funktionen ergänzte Implementation der offenen Common Language Specification. Aber wer will's einem Pinguin mit Scheuklappen schon vorwerfen...
 
@DennisMoore: http://tinyurl.com/2fbxgu sieht sehr gut für C++ aus, haushoch verloren dieser Frickelkram, den Microsoft verbreiten will, passt aber gut zur Microsoft "Fast" Webseite, die ist nämlich auch schnarchlahm (läuft schließlich auf Windows) und die Suchergebnisse sind miserabel. Die versuchen mit allen Mitteln einen Microsoft Suchmarkt aufzubauen und vor allem als Microsoft Produkt zu vermarkten, es scheitert bloß daran, dass die Microsoft Produkte im Vergleich zu Konkurrenz gnadenlos hinterherhinken. Deswegen versucht Microsoft wohl auch verzweifelt Konkurrenz aufzukaufen, wie z.B. Yahoo. Die greifen verzweifelt nach jedem Strohalm im Suchmaschinen Bereich und wenn der noch so kurz ist: http://tinyurl.com/5dndo2
 
@Fusselbär: zum Benachmark: Relativ wertlos deine Anschuldigungen genüber Microsoft, da Microsoft mit Mono relativ wenig zu tun hat. Ein Benchmark von C$ (.net Framework Windows) gegenüber C++ ist nicht zu sehen. Zudem wäre es interessanter C++/CLI mit C++ zu vergleichen, da C++/CLI gegenüber C$ ebenso Geschwindigkeitsvorteile hat. Ausserdem kannst du nicht generell Managed mit Unmanaged Code vergleichen. JIT hat vom Prinzip her einige Geschwindigkeitsnachteile, bietet dafür dem Programmierer im Gegenzug einige Vorteile. Die Aussage, dass das .net Framework von Microsft Müll ist wäre gerechtfertigt, wenn Java um so viel schneller und Speicherschonder wäre.
 
@ Fusselbär: Kritik an MS ist in vieler Hinsicht sicher berechtigt, aber alles von MS ist sicher nicht schlecht. Eine Firma die einen so grossen Erfolg hat, macht ganz klar vieles auch richtig. Wenn du alles in Frage stellst was von MS ist und dann noch mit fragwürdigen Argumenten schlecht redest, schadest du damit nicht MS sondern nur deiner eigenen Glaubwürdigkeit. Ich kann wirklich nicht begreifen, warum einige schon bald eine Religion ähnliches Verhalten an den Tag legen, wenn es darum geht, MS schlecht zureden. Heute hat jeder die Möglichkeit auf andere Produkte auszuweichen und die, die nichts davon wissen, wird es so oder so egal sein, was sie benutzen. Ob Linux,MS MAC usw. ist doch egal, Hauptsache es funktioniert und entspricht seinen eigenen Bedürfnisse. Oder gibt es hier in WF einigen die bezahlt werden, damit sie gegen MS schreiben?
 
schön wers wenn Microsoft AMD übernehmen würde, dann würde AMD wieder die beste Prozessor Marke. MS hat genug Geld.
 
@Fusselbär: frameworks sind sowieso kagge... und wenn sie von ms kommen sowieso. und an die ganzen windows verfechter, es ist lustig ein solches aufkommen an inkompetenz zu erfahren. ich hab mittlerweile nichts gegen windows, benutze es auch weils einfach einfach ist, für deppen halt, die nur klicken können. hab aber jahrelang mit suse und redhat gearbeitet und kann nur sagen, wow man lernt sogar noch was dabei!
 
@Misantrop123: Wenn Frameworks so "kagge" wären, würde wohl kaum so viel Software auf Fremworks aufbauen. Auch unter Linux.
 
@Misantrop123: lol...Jahrelang mit SuSe hat er gearbeitet...ich will ja nix sagen, aber ist SuSe nicht sogar dafür bekannt, das beschissenste Linux auszuliefern? Wenn da jetzt was a la FreeBSD, Debian, Slackware oder ähnliches gestanden hätte...aber Suse...*kicher*...sorry :)
 
dinge die die welt nicht braucht.
 
hey, ihr dotterhirnigen MS-Fanboys!!! was soll das linux/unix-gebashe hier??? sind es die linuxer die versuchen sich im gehege von MS breit zu machen - oder ist es nicht eher "MegaSuck" welches seinen sche:ßdreck an die linuxer ranträgt - ich würde mal eben sagen - letzteres!!! wenn schon jemand deswegen bashen darf - dann sinds wohl die linuxer!!! schiebt euch den .NET shiet sonst wohin.......um rational zu argumentieren habe ich gerade keine lust - wieso auch? - bei den hier versammelten MS-pfeiffen!!!
 
@bilbao: Solche Kommentare zeugen von sehr hoher Intelligenz und lassen dich als definitive nicht ernst zu nehmede Witzfirgur erscheinden. Ich schätze mal auf solche Leute kann man auch auf Seiten der Linux Community gerne verzichten.
 
Da fällt mir nur eins ein, bleibt bei Eurem System und macht das erstmal stabil und flott und wenn dann noch Zeit ist... Überhaupt, wieso sollte sich jemand aus gutem Grund die Mühe machen umzusteigen und dann wieder zu Microsoft wechseln, ist mir bisschen schleierhaft. -.- Die haben Phantasien in Redmond.^^
 
@Windelklopfer: Wieso zurück? UNIX & Co. gibts schon seit Ewigkeiten. Es muss nicht heissen, dass ein Unternehmen ja bei Microsoft war. Und ich wüsste zudem nicht, dass es ein Naturgesetz gibt, das besagt, dass man nur von Microsft zu Unix oder Linux wechseln kann und nicht andersrum.
 
@Killer: Na ja das mag jetzt vielleicht bisschen überheblich klingen, aber wenn man einmal Linux zu schätzen und lieben gelernt hat fällt der Wechsel, zumindest in meinen Augen, von Linux zu Windows deutlich schwerer aus als anders herum. Glaube kaum das ein überzeugter Linux Anwender zurück wechselt, zumindest nicht im Augenblick, aber genau das ist es ja was Microsoft mit solchen Aktionen bewerkstelligen möchte. Ich interpretiere das Verhalten von Microsoft so, das Sie mehr und mehr Respekt vor Unix bekommen und das sollten sie auch. :)
 
@Windelklopfer: Das hier richtet sich aber in erster Linie an Geschäftskunden. Und in diesem Bereich ist UNIX ohnehin schon immer sehr gut vertreten gewesen, deshalb denke ich hat Microsoft da den nötigen Respekt schon eine ganze Weile. Und bei Geschäftskunden wird zudem nach andern Kriterien vorgegangen als bei Heimanwendern, so dass ich einen Wechsel hin zu Windows nicht für unwahrscheinlicher halte, als einen Wechsel weg von Windows. Meine persönliche Erfahrung zeigt zudem, dass die meisten Heimanwender, dir mir persönlich bekannt sind, zwar oft Linux getestet haben, aber relativ schnell wieder zurück zu Windows sind. Nur ein paar wenige sind bei Linux geblieben. Mag hald daran liegen, dass die meisten Distributionen, nicht alle, dem User doch relativ viel abverlangen. Oft hald zu viel für den 08/15 User.
 
@Killer: Wo ein Wille ist... Abverlangen würde ich nicht sagen, hab schon absolute Blindfische innerhalb einer Stunde in Linux eingeführt und die kommen allesamt zurecht, wenn man Ihnen die größten Unterschiede darlegt. Aber egal, darum geht es ja net. Jedem das seine, jeder muss wissen womit er besser zurecht kommt, das gilt im kleinen (Heimanwender) wie im großen (Geschäftskunden). Mir eigentlich völlig Gagga wer was hat.^^
 
@Windelklopfer: Mir eigentlich auch zumal, zumindestens auf den Webservern bei mir, Windows und Linux gute arbeit macht.
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