Gates: Open-Source-Lizenz verhindert Innovationen

Microsoft Microsoft-Gründer Bill Gates hält nicht viel von der GNU General Public License (GPL), unter der diverse Open-Source-Software veröffentlicht wird. Dies wurde kürzlich erneut mehr als deutlich, als er sich während einer Veranstaltung zur Nutzung von ... mehr...

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ist es nicht eher umgekehrt?
 
Joah, nett verpackt von Gates...
 
@glumada: Der lügt doch, daß sich die Balken biegen. Würd mich interessieren, was gerade er zu Monopolstellung und Innovationen sagen würde, denn NICHTS ist so sehr eine Innovationsbremse, wie ein (Quasi-)Monopol. Beispiel: der jahrelange Entwicklungsstillstand bei IE6. Wenn der Firefox MS nicht auf Trab gebracht hätte, würden wir uns heute noch mit dem IE6 herumärgern. (Achja: Windows Vista nach 5 Jahren BS-Stillstand ist auch nicht gerade innovativ, wenn man die Entwicklungen zur gleichen Zeit bei der Konkurrenz betrachtet.)
 
@moribund: MS ist keine Browserschmiede, und die angeblichen Innovationen des Fx gabs auch schon lange vorher. Beim BS magst du Recht haben, aber vor innovation strozt die Konkurrenz leider auch nicht. Jeder schaut eben bei jedem ab.
 
@glumada: 1. ist es umgekehrt und 2. ist es eine Frechheit, gerade von Herrn Gates, soetwas zu behaupten! Dann soll Microsoft bitte sofort sein Open Source Labour schließen und alles was Microsoft der GPL entnommen hat, löschen bzw rückgängig machen! Dann stünden sie in Redmond in der Inovationskrise schlechthin! Dies tun sie ja ohnehin schon! Ich bin mal gespannd, wie die leute von Novell darauf reagieren! Was Comuterenthusiasten , besonders seit 1991, geschaffen und den Menschen zur verfügung gestellt haben, ist allemal inovativer und erst recht im Vergleich zu einem marktbeherrschenden, finanzstarkem Unternehmen! Unter diesen Bedingungen wirkt Vista ehr wie eine Lachnummer!
 
@OttoNormalUser: MS mag keine Browserschmiede sein, aber daß sie auch bei der Browser-Weiterentwicklung "Gas geben" können, zeigten sie, sobald die Monopolstellung bei den Browsern weg war. Das ist für mich Beweis genug dafür, daß Monopolstellung Innovationen bremst. Ist ja auch logisch: wieso weiterentwickeln, wenn keibe Konkurrenz da ist, mit der man um Kunden kämpfen muß. Ich würd's ja genauso machen. Nur finde ich es sehr verlogen, wenn ausgerechnet der Monopolist andere als Innovationsbremse hinstellt.
 
@moribund : An ihrem Hauptprodukt Windows ist immer weitergearbeitet worden, dort sieht es MA genauso aus wie es bei den Browsern aussah, nach deiner Theorie müsste MS jetzt bei XP bleiben bis wirkliche Konkurrenz auf dem Markt auftaucht. MS wollte ursprünglich am IE gar nichts mehr machen, hat es sich dann aber wohl wieder anders überlegt.
 
@OttoNormalUser: Naja, MS ist 1. immerhin gute 5 Jahre bei XP geblieben, weitaus länger als bei jedem anderem Produkt, und ich vermisse 2. die wirklichen Innovationen bei seinem Nachfolger. Es wirkt eher so, als ob das Nötigste getan würde, um ein neues BS zu rechtfertigen. Das soll kein Vista-Bashing sein, sondern ist nur der Eindruck, den ich nach einem halben Jahr Vista bekommen habe. (Aber ich gebe zu, daß beide Punkte daran liegen könnten, daß sich MS mit seinen geplanten Innovationen verrannt hatte und noch mal von vorne beginnen mußte). Ich vermute aber mal, daß MS jetzt eben auch wegen der Konkurrenz unter Druck steht, und das nächste BS wieder ein größerer Wurf wird. "MS wollte ursprünglich am IE gar nichts mehr machen, hat es sich dann aber wohl wieder anders überlegt." Eben: sie wollten gar nichts machen, weil es bei fehlender Konkurrenz nicht nötig ist, überlegten es sich anders, als sie wegen Konkurrenz Marktanteil verloren. Wieso sollte eine Firma, die keine Konkurrenz hat Geld in allzu viele Innovationen stecken? Das wäre völlig unnötig.
 
Nun, der Vergleich mit der Medizin ist ein wenig... wie soll man sagen... makaber? Ich meine, rein ethisch gesehen ist es in meinen Augen schwierig eine Software mit Leben zu vergleichen. SW schmeiss ich zur not in die Ecke, egal ob Open Source oder nicht... Ob herr Gates das auch mit einem Menschen macht... Perfide Art zu denken ...
 
@DerStille: Nun, mein Bäcker und mein Supermarkt um die Ecke verdienen auch daran, dass ich Hunger habe und was essen muss. Schon schlimm, dass für die lebensnotwendige Nahrung Geld verlangt wird.....
Das müsste nach deiner Logik auch perfide sein, oder?
 
@chronos42: So perfide ist das nicht. Du hättest die theoretische Möglichkeit, dich selbst zu versorgen...ein kleiner Garten reicht das schon, um die lebensnotwendigen Nahrungsmittel anzubauen.
 
@DerStille: Man hätte aber auch Theoretisch die Möglichkeit sich seine Software selber zu schreiben, und Medizin zu studieren.........
 
@OttoNormalUser: Die theoretische Möglichkeit der Selbstversorgung ist aber um ein Vielfaches einfacher zu realisieren, als Programmierkenntnisse zu erlangen oder gar zu studieren. Und ein Medizinstudium allein reicht noch lange nicht aus, um auch Medikamente herzustellen und zu nutzen.
 
@ tommy1977: Auf dem Land hat man vielleicht die Möglichkeit der Selbstversorgung aber sobald du in einer Stadtwohnung wohnst kannst du das mit Selbstversorger vergessen. Ein paar Küchenkräuter hab ich für mehr reichts nicht.
 
@all: Ich versteh das ja schon, es ist ja zum einen wirtschaftlich betrachtet korrekt (wenn man denn damit wirtschaftliches und nicht zwingend humanitäres anstellen will, denn hier liegt ja der Unterschied in der definition meines erachtens). Mit den Vergleichen der Nahrungsaufnahme und Beschaffung währe das Beispiel in meinen Augen auch ok gewesen, denn hier geht es ja auch um wirtschaftliche Belange. Wenn das ganze (in meinen Augen) jedoch teilweise mit dem Leiden der Menschen auch in "normalen" Krankheitsfällen (wo Medizin vom Ursprung her Humanitär und später erst wirtschaftlich entwickelt wurde) vergleicht, dann ist das für mich irgendwie nicht ganz richtig. Aber so ist halt meine Einstellung
 
@DerStille: Hier gehts um GELD!! Es spielt keine Rolle ob es Software oder Leben ist. Er hat einerseits recht. Wenn man weiß dass man viel Geld bekommt, dann ist man besonders fleißig. Andererseits sieht man wie Microsoft versucht alles zu zerquätschen, was ihnen gefährlich wird. Open Source hat in meinen Augen wesentlich mehr Vorteile als Nachteile. Und die Reaktion von M$ zeigt nur, dass ihre Kniehe langsamm weich werden und sie Ihre Stellung fürchten müssen. Und überhaupt, wenn eine kommerziele Firma gegen andere urteilt, hat es bestimmt nicht moralische Gründe oder was mit Volksfürsorge zutun. Es ist wie in der Politik, jeder denkt an sich !
 
Bill Gates ist einfach ein Kapitalist. Ich glaube er versteht nicht, das es der opensource Szene ebend nicht in erster linie um das Kpital geht. Das Kapital ist des Menschen untergang. wir könnten technisch und medizinisch viel weiter sein, wenn wir nicht die Bremse Geld hätten.
 
Also:

1. Open Source =! kostenlos

2. Der Grundgedanke bei Open Source liegt darin, dass man den Code einsehen und verbessern kann und dass alle davon profitieren können. Also wenn ich mir das so anhöre, dann klingt das perfekt für die Medizin. Denn auch die Medizin sollte eigentlich im Sinne der Allgemeinheit entstehen und daher für alle zugänglich sein....

Was der Gates da labert ist in sofern totaler Unfug...
 
@noneofthem: ..."Open Source =! kostenlos"... das ist schonmal schlichtweg falsch
 
@Kalimann: Dann zeige mir bitte mal den Quellcode von Red Hat Linux oder Novells SuSE :] . Deine Aussage stimmt so nicht, man kann OSS problemlos mit anderen Geschäftsmodellen koppeln...
 
@noneofthem: soll ja leute geben, die kalimann nicht verstehen. um den wind aus den segeln zu nehmen korrigiere ich es mal: opensource != kostenlos.
 
@kabuko: Falls das so gemeint war, gibts ein *plonk* in Richtung Kalimann. Ich hab ja nix dagegen, wenn man sich bei manchen Passagen ein wenig schwer tut, den Beitrag eines anderen zu lesen, das man ihn darauf hinweist. Aber jeden noch so keinen Fehler ankreiden, geht einfach 1. wahnsinnig auf den Sa...Senkel, 2. lenkt das komplett vom Thema ab, 3. Hat es Kalimann so toll formuliert, dass man es so interpretieren könnte, als gehöre das zur Diskussion... Buchstaben- oder wie hier Zeichenverdreher können mal passieren. Wer ohne Sünde ist, werfe die erste Tastatur...
 
@kabuko: Danke. Hast Recht. War falsch herum getippt. Sorry für den Stress...
 
@noneofthem: Und alle fassen sich an den Händen und haben sich lieb... GRUPPENKUSCHELN YEAHHHHHH
 
@Asterok: RedHat und auch Novells SuSE haben sehr wohl offen zugänglichen Sourcecode, sonst gäbe es weder CentOS noch OpenSUSE. 100% offen zugänglich nicht, aber das wurde auch nie behauptet. Closed-Source gab es und gibt es auch unter Linux. Und so manche Closed-Source ist garnicht mal so schlecht (z.B. die Produkte von Codeweavers).
 
Ja der Kapitalismus schafft Innovationen. Schade nur dass der Kapitalismus ansich keine Innovationen erfährt.
 
@schrittmacher: Wer zahlt denn für innovation in sachen kapitalismus :D
 
@schrittmacher: Der Kapitalismus schafft schon - durch Wettbewerb - Innovationen. Da hat er Recht. Was er aber nicht erwähnt, ist, daß ein Monopol eben diese Innovationnen stoppt, da es keinen Wettbewerb mehr gibt, und damit keinen Grund für Innovationen. Das lernt man schon in der Schule, nur Herr Gates verschweigt hier das Offensichtliche. (Und trotzdem gibt es haufenweise Fanboys, die das MS-Quasimonopol so toll finden.)
 
also mal ganz ehrlich, wenn es kleine programme sind is open source ne feine sache, aber so wirklich komplexesachen ohne jeglichen finanziellen anreiz zu entwickeln un da jahre lange arbeit reinzu stecken ohne je ein cent zu sehen....wer macht das in der heutigen kapitalsgesellschaft schon noch ? klar gibt es ausnahmen, aber auf die masse betrachtet hat er vollkommen recht. Das ist jedenfals meine meinung.
 
Ja klar, deshalb sah sich MS mit dem IE auch in Zugzwang, weil der Firefox drauf und dran war, dem veralteten IE6.0 Marktanteile abzujagen. Davon abgesehen, dass MS in letzter Zeit die Innovationen im Linux-Markt abguckt: Eine "Core"-Installation, bei Windows erst mit dem Server 2008 integriert, ist bei allen wichtigen Linux-Distributionen Gang und Gäbe... Interessanterweise hat ein MS-Sprecher vor nicht allzu langer Zeit mal gesagt, dass er gegen OpenSource-Software für Windows nichts hat... Sorry, ich bin auch nicht so sehr mit der OSS-Idee überzeugt oder gar ein Idealist oder Prediger davon, ich will auch nur, dass meine Software einfach läuft. Wenn man nicht völlig hirnlos ist, müsste jeder PC-Nutzer erkennen können, dass MS nur gegen OSS wettert, weil die ihnen - zwar langsam aber beständig - sicher die Marktanteile rauben...
 
Wenn ich nicht mit Opensource Produkten entwicklen könnte, würden die Preise für meine entwickelten Produkte für den Kunden unbezahlbar sein.

Außerdem sieht man das sich Microsoft sorgen macht. Die Zahl der User für Opensource Software steigt, sonst würde Microsoft ja nicht so einen Kommentar abgeben.
 
Stimmt aber leider. Der Mensch ist von Natur aus egoistisch. So wie jedes andere Lebewesn auch. Der einzige Moment, in dem er sein eigenes Leben hintenanstellen könnte/würde, ist bei seinem eigenen Nachwuchs.
Auch wenn ich Bill (Gates/Bush.....coincident???) nicht gerne zustimme.
Im Berich der Humanmedizin könnte man der Problematik aber einfach dadurch aus dem Wege gehen, dass das Weltweite Gesundheitssystem reformiert werden würde. Schließlich ist die Bevölkerung der Souverän und nicht die jeweilige Regierung. Leider vergessen beide Parteien dies immer wieder.
 
@prayer: Es ist einfach ekelig. Wenn das, was Du sagst, stimmen WÜRDE - wäre jede Tauschbörse im Internet zusammengebrochen, bevor auch nur ein Song/Film/sonstwas runtergeladen worden wäre. Du hättest keine Freunde, nur Geschäftspartner, die in Dir eine Chance sehen Dich auszunutzen und keine Freundin/Frau, sondern nur eine Prostituierte, die Dir ihren Körper gegen Aushändigung Deiner Kreditkarte überlässt... Alles, aber wirklich alles, liefe über Geld, Nachbarschaftshilfe gäbe es schonmal gar nicht, "brüderlich teilen" wäre etwas, für das kleine Kinder eine ordentliche Tracht Prügel (und natürlich Taschengeldentzug, denn mit dem Geldbeutel lernt man ja bekannterweise am besten) aufgedrückt bekämen.... *schüttelt den Kopf* Manchmal frage ich mich wirklich, ob ihr verdammten Wirtschaftsegoisten, sry, -wissenschaftler tatsächlich selber an den Schwachsinn glaubt, den ihr da predigt... Wahrscheinlich ist es deswegen draußen so kalt... (und damit meine ich nicht die Temperatur). Ich hoffe, meine vielen Beispiele haben Dir gezeigt, dass Deine Aussage so nicht stimmt. Ja, Egoismus ist im Menschen vorhanden, das soll nicht geleugnet werden. Aber diese elende Simplifizierung und Behauptung, dass jeder Mensch NUR Egoismus kenne, bedeutet gleichzeitig den Menschen jeglicher Menschlichkeit berauben. Wenn Du so erzogen worden bist, tust Du mir (und Deine Gläubiger, auch bekannt als: Familie) ernsthaft leid...
 
@Hamlet: Es stimmt leider wirklich, jeder Kontakt ist eigentlich eine Kosten-Nutzenrelation, die Absicht für fast jeden Kontakt ist doch das man in in irgendeiner Weise profitiert. Jedes Beispiel könnte man auf dieses Verhalten anwenden.
 
@Hamlet: *hust* sooo "leicht" links angesiedelt??? *grins* also mal ganz ehrlich... bei allem was du haben willst musst du etwas investieren! nicht unbedingt geld... aber selbst bei deinem beispiel frau/freundin, musst du aussehen, zeit, kraft und mut investieren um deine frau/freundin überhaupt zu haben... und sag mir nicht du hättest deine (sofern) frau/freundin NIEEE nachdem ausgesucht, ob sie hübsch ist, oder dir zeit oder verständnis und liebe mit sich bringt... Bei ALLEM muss etwas gegeben werden um etwas zu bekommen! Und diese "open-source" sache ist wirklich einseitig! einer entwickelt was (ist so tschuldigung DUMM) sein wissen weiter zu geben, damit andere etwas ohne gegenleistung davon haben? und gib mir jetzt bitte nicht das gegenargument spaß! wenn ich bei der software-entwicklung spaß habe und dann noch geld verdiene... bin ich dann wirklich unglücklicher ^^???
 
@prayer: Wir leben nun mal in einer Dienstleistungsgesellschafft entsprechend muss man auch sein Geschäftsmodell anpassen. Support wird immer wichtiger
 
@patrick: Ich bin zwar gegen OpenSource, da ich Software-Entwickler bin und damit mein Geld verdiene, aber bei deinem Beispiel muss ich dir Unrecht geben. Die OpenSource-Entwickler bekommen auch etwas wieder: Anerkennung und vllt auch Berühmtheit. Ich denke mal, dass es vielen Software-Entwicklern so geht, aber da ich es nciht verallgemeinern will, beziehe ich mich auf mich selbst: Ich finde es total toll, wenn ICH etwas erschaffen habe (also Software), die für andere nützlich ist und anderen eine Freude bereitet. Auch finde ich es toll, wenn ich bzw. das Programm berühmt wird und es jeder nutzt und kennt und darüber redet!
 
@sushilange: ja da gebe ich dir schon recht!!! aber unterscheide bitte zwischen FREEWARE und OPENSOURCE! freeware, da habe ich nichts dagegen, gut ich habe auch mal ne freeware veröffentlicht und die leute waren begeistert... ruhm usw... blablabla.... aber opensource, finde ich einfach nur schwachsinnig und nicht nur das, sondern auch schädigend, weil (1. jeder sieht den code, 2. jeder kann die ideen übernehmen, sie sind ja da... KOSTENLOS) und die ideen kann natürlich auch ein finanziell gesteuerter software-entwickler übernehmen... ich finde dass wenn jemand sienen sourcecode ins internet stellt, keine 2 sekunden mal sein hirn angeworfen hat, er würde sehen, dass freeware es genau so tut und er immer noch die kontrolle über alles hat.
 
Ich lehne diese Einstellung ab, daß der Mensch außer Egoismus nichts kennt. Wenn dem so wäre, dann hätte ich mich nicht um meine Mutter (gestorben mit 44 vor 18 Monaten) bis zu ihrem Tode gekümmert, sondern das Weite gesucht, da es mir ja nichts "einbringt". Seit ich volljährig bin, kümmerte ich mich nach besten Kräften um sie (ich war 26, als sie starb). Und ich habe da definitiv NICHTS errwartet. Vielleicht gibt es das bei so manchen Jugendlichen und auch Erwachsenen da draußen, daß die selbst in ihren Eltern nur ne Kosten-Nutzen-Sache sehen, aber allgemein ist da absolut nicht zutreffend. Außerdem tut ihr ja grad so, als ob die Entwickler dazu gezwungen würden, ihre Entwicklungen unter eine freizügige Lizenz zu stellen (GPL, LGPL, MIT, BSD ...). Die machen das FREIWILLIG, zwar aus verschiedenen Gründen. Und das Argument, daß ja andere den Code in ihr Produkt übernehmen könnten: Das ist ja in diesen Lizenzen auch berücksichtigt. die GPL und LGPL sehen dafür eine Offenlegung der darauf basierenden Weiterentwicklung vor und bei BSD und MIT ist das sch...egal. Und die Entwickler wissen ja wohl (hoffentlich), was die Lizenzen bedeuten.
 
Ich denke einfach, dass man auf beiden Seiten genug Beispiele finden kann, die die jeweilige Seite befürworten. Im Bezug auf das Bugfixing kann ich mir aber vorstellen, dass eine Software für die eine aufwändige Testaufstellung notwendig ist (z.B. sowas wie MS SCCM) sich in der Open Source Gemeinde wesentlich schleppender entwickeln lässt.
 
Eine Alternative ist immer gut. Es kann ja auch beides geben. Software für und ohne Geld, irgendwann wird Microsoft auch erkennen müssen, dass es nicht immer wieder neue Innovationen geben kann, weil einfach alles abgegrast ist. Besonders im Bereich Betriebssystem. Am Ende neigt man dann dazu, gutes noch schlechter zu machen.
 
Scheiss Kapitalismus!
 
@gr4y: Überweis mir einfach dein Geld, ich befrei dich gerne!
 
@gr4y: Kommunismus IST bereits oft genug gescheitert.
 
@gr4y: Zieh doch in einen Staat ohne Kapitalismus. Und viel Spaß dort ,-) Und bis dahin könntest Du doch zB Dein Eigentum der Allgemeinheit geben.
 
@rallef: Naja, zwischen Kapitalismus und Kommunismus gibts ja doch einen kleinen Unterschied :)
 
@rallef: Wo liest du denn was von Kommunismus? Vielleicht will er ja auch ne Diktatur
 
@schrittmacher: ...oder ne Monarchie...mit König und so?
 
@imhotep: Ein Kommunist wird seinen Anteil an Produktionsmitteln und Geld auch ganz gewiss einem Kapitalisten überweisen und damit stärken, wovon er nichts hält... Depp.
 
@Hamlet: Wo steht im Post von gr4y was von Kommunismus du dumme Wurst?
 
@imhotep: zusammenhänge sind nicht so dein ding, oder? (die aufflösung für dich: wenn gr4y den kapitalismus nicht mag, wird er doch wohl auf der kommunistischen schiene fahren wollen, oder etwa nicht?... und schwupps ist der kommunismus im spiel...) viel spass bei deinen hausaufgaben und morgen in der grundschule...
 
@klein-m: "wenn gr4y den kapitalismus nicht mag, wird er doch wohl auf der kommunistischen schiene fahren wollen, oder etwa nicht?" Nein, muss er nicht. Wie war das noch mit "in die Schule gehen" ?
 
@klein-m: Du hast also folgende Einstellung zum Leben: Z.B: Wer kein Neonazi ist der muss ein Kommunist sein? Vielleicht schonmal daran gedacht, dass man einerseits die Ausbeutung von Menschen und Umwelt in dritte Welt Ländern verachten kann, aber sich trotzdem darüber freut wenn man sich mal selbst etwas leisten kann (Auto, Reise, etc...), was sich andere nicht leisten können? Denk mal draüber nach, bevor du herrablassend rechthaberisch deinen Comment schreibst und dich damit selbst zum Deppen machst.
 
@gr4y: Ähm, also der ehemalige Ostblock und auch die sogenannten "Volksrepubliken" in Asien waren nie echte Kommunismus, sondern einfach nur eine linke Diktatur. Echter Kommunismus, wie er von Engels und Marx definiert wurde, exisiterte bis heute nicht und kann es auch nicht angesichts der derzeitigen Geisteshaltung der Menschheit ...
 
@klein-m: Du weißt aber schon, daß es noch außer Schwarz und Weiß Zwischentöne und Graustufen gibt, oder? Extremismus ist nie gut, auch bei Kommunismus/Kapitalismus nicht. Hier mal ein Link zur jüngeren deutschen Geschichte (soweit seid ihr in der Schule wohl noch nicht :-)):http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Marktwirtschaft
 
@imhotep: nein... meine einstellung lautet so: wer kein neo-nazi ist, ist kein neo-nazi... und du musst mir zustimmen, ein sehr großer teil der leute, die immer schreien "scheiss kapitalismus", gehören nun mal der mehr oder weniger linken szene an... ja, und du hast recht, den letzten satz hätte ich mir sparen können..._______________________________@moribund: und was willst du mir nun erzählen? das wir in deutschland eine soziale markwirtschaft haben? hahahhahahaha... auszug aus deinem link: "Die Soziale Marktwirtschaft bezeichnet ein Modell einer marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung, in welchem dem Staat hauptsächlich die Aufgabe zukommt, den Ordnungsrahmen der Wirtschaft zu gestalten."... nur kommt es mir vor, als ob es andersrum ist... oder was machen die ganzen leute aus den vorständne in der politik?...
 
@klein-m:
Ich habe "jüngere deutsche Geschichte" geschrieben. Selbst ich als Ösi weiß, daß das dt. Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit von Sozialer Marktwirtschaft geprägt war, die für den Aufstieg Deutschlands als Wirtschaftsmacht mitverantwortlich war. Aber das lernst Du wohl erst in der Schule, wenn Du 13-14 Jahre alt bist. Im übrigen habe ich das Beispiel aufgeführt um Dir zu zeigen, daß es nicht nur Kommunisten und Kapitalisten gibt: das zu kapieren scheinst du ja ein Problem zu haben. Paß gefälligst besser auf in der Schule, dann postest Du vielleicht nicht mehr so 'nen Schwachsinn.
 
@moribund: hohoho... und ich als ossi, der vor 4 jahren sein abitur gamacht hat, assoziiere mit "jüngere deutsche geschichte" alles ab 1989... dann drücke dich besser aus, damit man dich nicht missversteht (jahreszahlen, u.s.w.)... und was wolltest du mir nun mit dem wirstchaftswunder in der nachkriegszeit sagen? steht das hier zu debatte? habe ich was gegenteiliges gesagt? wo ist der zusammenhang? was hat nun der wirtschafliche WIEDER-AUF-SEINE-ALTE-STÄRKE-AUFSTIEG deutschlands nach dem 2. weltkrieg und das folgende "wirtschaftswunder" (was eigtlich eine folges des krieges war und sonst in dem maße nicht eingetreten wäre - aber das weisst du ja bestimmt - da so ziemlich die wirtschaft in schutt und asche lag) mit unserem kommunismus/kapitalismus-problem zu tun?... NIX... EINFACH NIX... wolltest halt nur mal deinem "wirtschaftsfachwissen" prollen... *gähn* ... warum hast du keinen kommentar zu meinem bemerk gemacht, dass wir in deutschland schon längst keine SMW mehr haben?... weil du dann hättest zugeben müssen, dass SMW der totale KAPITALISMUS ist, ob nun sozial oder nicht vorne dransteht... und nun erkläre mir noch, was es noch so für varianten gibt, ausser kommunismus und kapitalismus... (p.s.: dafür habe ich in der schule noch gelernt, dass man "dass" mit "ss" schreibt und zusätzlic, dass man noch ein paar kommaregeln anwenden "darf")...
 
Was ist wohl inovatiever? Ubuntu oder Windows? Und was steht nochmals unter der GNU?
 
@bluefisch200: Windows!
 
@tommy1977: Sicher, Windows steht unter der GNU GPL *plonk*
 
@Astorek: *plonk* zurück! Es wurde gefragt was innovativer ist...und das ist meiner Meinung nach Windows. Dass das nicht unter der GNU GPL sthet, weiß ich selber!
 
@bluefisch200: Zu1: Windows / Zu2: Ubuntu
 
@tommy1977: In dem Fall: Sorry. Das Erste war eine Meinungsfrage (von der ich überhaupt nix dagegen habe, jeder hat eine andere), ich dachte, du wolltest die andere beantworten. *Plonk* zurückgenommen...
 
@ Astorek: Kein Problem! Missverständnisse sind da um aufgelöst zu werden...was hier einige im Forum scheinbar nicht verstehen und prinzipiell agressiv reagieren.
 
Ich für meinen Teil hatte mit Open Source bisher immer nur Probleme. Entweder wurden einige gewohnte Dinge einfach nicht unterstützt oder ich mußte über viel Handarbeit z.B. bestimmte Hard- oder Software zum Laufen zu bringen (ich habe KEIN exotisches System, sondern gängige Komponenten). Das hat zwar weniger was mit Innovation zu tun, sondern soll nur zeigen, dass Open Source einfach noch nicht dort ist, wo sich das einige Freaks wünschen.
 
@tommy1977: Ich für meinen Teil hatte mit Windows bisher immer nur Probleme. Entweder wurden einige gewohnte Dinge einfach nicht unterstützt oder ich mußte über viel Handarbeit z.B. bestimmte Hard- oder Software zum Laufen zu bringen (ich habe KEIN exotisches System, sondern gängige Komponenten). Das hat zwar weniger was mit Innovation zu tun, sondern soll nur zeigen, dass Windows einfach noch nicht dort ist, wo sich das einige Freaks wünschen.
*scnr*
 
@pinball_parker: Tut es sehr weh? Geh mal in die Apotheke, das gibt's bestimmt was von Ratiopharm.
 
@tommy1977: ohne ein "freak" zu sein kann ich dir garantieren das es nicht so ist!!! aber wie bei allem ist es ungeheuer von vorteil wenn man sich auskennt in der materie - deshalb gibt es auch 2 arten von menschen. die einen leben ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches leben - die anderen: lassen sich alles vorkauen weil sie nicht in der lage sind ersteres zu meistern. wegen den letzteren wurde u.a. auch die beleidung......äh.......bezeichnung "DAU" ersonnen: [[[[.....Der Begriff "Dümmster anzunehmender User" (kurz DAU, angelehnt an die Abkürzung GAU) wird von erfahrenen Nutzern und Technikern für Benutzer verwendet, die viele Fehler im Umgang mit technischen Geräten – vor allem Computern und deren Zubehör – begehen, "den Grund aber bei anderen oder dem Gerät suchen"....]]]]
 
@tommy1977: Ah, ich merke schon, kritikfähig und so...
 
@tommy1977: Nimm das Brett vom Kopf ach egal bei dir sind ja noch 20 drunter.
 
@bilbao: DAUs gibt es in jedem Lebensbereich...im IT-Bereich zähle ich mich allerdings nicht dazu, sonst wäre ich bestimmt nich Admin in unserem Unternehmen. Ich meinte die Usability im Bezug auf den Endanwender...und da ist Linux nunmal (noch) hinter Microsoft. Ich bin der Letzte, der sich Neuerungen verschließt und voreilige Schlüsse oder Verurteilungen vornimmt. Aber im Bezug auf Linux sind das nunmal meine eigenen Erfahrungen. @pinball_parker: Was hat kindische Nachgeplapper mit Kritik zu tun?
 
@ bilbao: Jepp. In pinball_parker haben wir ja ein Musterbeispiel !
 
ich kann gates teilweise verstehen. bei windows wird über altlasten geschimpft die von dos bis windows 2000 und xp mitgeschleppt wurden. bei unix und seinen derviraten ist das aber ok. warum muss bitte etwas über 30 jahre im system mitgeschleppt werden was schon lange nciht mehr nötig ist? als beispiel die passwd und shadow. warum muss die passwd noch da sein wenn es schon lange ohne geht. weil keiner bock hat seine programme massiv zu verändern und wieder mal hirnschmalz in etwas zu investieren. ich erlebe das atm. sehr häufig das es einen neuen UND einen alten weg gibt wo dann der neue genommen wird indem einfach nur vom alten auf den neuen gelinkt wird. oder ein anderes beispiel: der dbus deamon, warum wird der so derbe verteufelt, macht er das linux leben doch so viel einfacher.
 
@Maximus1: Dann gehe mal in eine Bank oder so, wo teure Software läuft, die werden dir erzählen wenn diese Sicherheitsrelevante und gereifte Software nicht mehr läuft. Gerade solche wichtige Software läuft auf Großrechnern und diese bauen oft auf Unix auf.
 
@floerido: echt? haben die in den letzten 2 jahren alle von os2 auf unix umgestellt?
traurig, os2 ist wegen seines alters/reife und der geringen verbreitung doch predestiniert. kein os ist sicherer als eines das eh kein normaler mensch nutzt.
 
@Maximus1: Beide schleppen Altlasten mit, ja. Der Unterschied ist jedoch das Windoof immer fetter, fetter und nochmals fetter wird. Vergleich mal die Standardinstallationen von sagen Solaris 10 und von mir aus die Core Variante vom Win Server 2008. Selbst da ist Windoof zig mal fetter, trotz dem Bruchteil an Funktionalität.
 
@misthaufen: aha und warum ist mein standartinstalliertes suse 10.3 genauso fett wie vista? bei vista hat man auch nur eine standartinstall somit ist die standartinstall von suse damit zu vergleichen
 
@Maximus1: Linux-Distri ist nicht gleich mit Linux gleichzusetzen. OpenSuSE ist so ziemlich die fetteste Linux-Distri die ich kenne, das stimmt. Aber: Du kannst unter Linux das System komplett bis zur untersten Ebene auseinandernehmen und nur die Dinge benutzen, die du wirklich brauchst (KnowHow vorausgesetzt). Es gibt ganze NAS-Server, die in 50 MB Installation LDAP, Samba, NFS, SSH und noch so einiges Mehr bieten, um mal ein Beispiel zu nennen. Bei Windows fehlt diese Möglichkeit, du kannst keine aktuelle Version mehr so entschlacken, dass sie unter 1 GB wiegt (geschweige denn 50 MB...).
 
Ich sehe das genauso wie Gates, aber zusätzlich seh ich auch noch das Problem das OpenSource eines Tages in den eigenen Reihen ein Innovationsproblem bekommt. Denn wenn es in ein paar Jahrzehnten jede Funktionalität schon irgendwo unter GPL gibt, muß niemand mehr nachdenken und verwendet immer den gleichen alten Kram und baut halt was anderes daraus zusammen. Bei Closed-Source seh ich das Problem prinzipiell nicht.
 
@DennisMoore: Du siehst es genauso wie Billy? Na welch überaschung. =)
 
@DennisMoore: Was will man aderes erwarten von so manipulierten Anhängern der Church of Closed Sources "Microsoft"
 
@misthaufen: @ Knuprecht: Und was will von euch Vollhonks anderes erwarten als (mal wieder) sinnlos durch die Gegend zu stänkern !
 
@all MS-FanBoys: ....und wenn der grosse "b. gates" vllt. eines tages sagt das kinder schänden eine ganz tolle sache ist - dann werdet ihr bestimmt auch mit ihm einer meinung sein (ausreden ersinnen - (denn nat. müsste dringlichst der vorhandene gesell. moralkodex befriedigt, überarbeitet und angepasst werden) und weiter-jubeln! - - - - (...und bevor sich hier die intelligenten aufregen - hierbei handelt es sich um eine analogie im philosophischen sinne).
 
@bilbao: Du bist echt selten dämlich !
 
@bilbao: Hast du Kinder? Sorry, selten so einen destruktiven Mist gehört... Das ist doch nichtmal philosophisch wie du es beschreiben willst, weil es sowas schlicht nie geben wird. Der Vergleich zeigt vor allem eines: Provokation. @DennisMoore: Du weißt garnicht, wie sich OpenSource-Software zusammensetzt. Bei Linux war und ist es noch immer folgendermaßen abgelaufen: Jemand sucht eine Software für seinen Einsatzzweck und merkt, dass es die nicht gibt, also programmiert er selber so eine Software. Und weil er so ein netter Mensch ist, veröffentlicht er die Software samt Sourcecode... Linux (der Inbegriff von OpenSource) wäre niemals so groß geworden, wenn sich die Leute gedacht hätten "hehe, damit kann ich Schweinegeld verdienen!". Deine geschilderten "Befürchtungen" werden so schnell sicher nicht eintreten, weil es noch genügend Software gibt, die noch nicht existiert und von Leuten, die sie brauchen, programmiert und veröffentlicht werden...
 
@Astorek: Haaaalllooo ... aufgewacht und aufgemerkt. "In ein paar Jahrzehnten".
 
@Helmhold: Der DennisMoore braucht das mit dem Gegenwind sonst hätte der schon längst aufgegeben. Aber er braucht das wie das täglich Brot. Das ist nunmal so wenn sich zwei Eber um ein Revier streiten. Ich würde was vermissen wenn er diese Kommentare nicht geben würde.
 
irgendwas muss bill doch seinen linuxgurus erzaehlen das die bei ihm bleiben. sonst haette er die ja nicht kaufen muessen... die letzen windowsversionen(vista als erste) sprechen baende und apple hat auch ein wenig abgekupfert. eigentlich wollte uns bill damit sagen das er endlich alle linuxversionen aufkaufen will um sie fuer einen schoenen preis zu verkaufen... wie damals als er seine erste windowsversion gekauft hatte. ein verkaeufer bleibt ein verkaeufer...
 
@gabber113: er und seine jungs haben nicht windows gekauft. sie haben qdos gekauft und mit ibm ein os namens os2 entwickelt. wegen streitereien haben sie beide unternehmen getrennt und MS baute os2 nach mit anderer oberfläche. deshalb liefen damal auch os2 programme auf windows und windows programme auf os2.
 
wie kann man menschenleben retten mit computersoftware vergleichen ? unglaublich !
 
@antzen: Auch im medizinischen Bereich wird Software entwickelt. Und nicht jedes neu entwickelte Medikament rettet Menschenleben. Du denkst auch nur so weit, wie Du pinkeln kannst, oder?
 
@twinky: hab ich dich angegriffen, daß du so reagierst ? lies den artikel richtig : es ging um "Medikamente erfinden", nicht um software im medizinischen bereich. du würdest anders denken wenn du eine krankheit hättest und jemand hätte die medizin um dich zu heilen - allerdings für einen preis, den du nie bezahlen könntest. den letzten satz kannste dir sparen...
 
@antzen: Es geht um den Vergleich Software und Medikamente. Beides kann Leben retten oder auch bloß der persönlichen Belustigung dienen. Wenn für Dich Medikamente gleichzusetzen ist mit "Leben retten", dann hast Du wohl zu viele Krankenhausserien gesehen. Meinen letzten Satz in re:1 muß ich scheinbar durch ein "halb so weit" korrigieren ,-)
 
@antzen: Der will halt in die Medizin rein, seine Monopolstellung haben und dann mit der Not anderer Menschen richtig cash machen. Wozu sollte der Vergleich sonst gut sein.
 
Ich sehe das ganz genau so!!!! Super :) dem kann ich nichts mehr hinzufügen!! :D Ich bin ein total Open-Source gegner was Software anbelangt, jemand der eine Innovation schafft, damit Geld verdienen möchte, und wenn dann jemand kommt der ein ähnliches Produkt kostenlos anbietet (weil er mit seiner Freizeit nix besseres anfangen konnte) und ggf. dann auch noch Open-Source!!! Dann macht nicht nur diese Person/das Unternehmen dass diese Innovation geschaffen hat einen riesen Verlust, sondern diese Innovation bleibt auch nicht mehr unter Kontrolle, jeder Entwickelt das mit seinem eigenen Mist weiter! Ich finde dass das auf lange Sicht nicht in Ordnung geht.
 
@patrick_schnell: warum soll bitte der freie entwickler nicht was besseres basteln als z.b. MS. wenns was besseres als das eigene gibt wird versucht es zu kaufen und selber weiter zu entwickeln. weil closed souce soft immer als was besseres dargestellt wird muss auch daran gearbeitet werden das es so ist. wenn ein freier bessere ideen hat heisst es nunmal assimilieren oder zerstören.
 
@Maximus1: Ich habe nicht ausgeschlossen, dass freie Entwickler nicht auch eine Innovation schaffen "könnten"... doch dieser Trend bringt niemandem etwas, der Software-Markt wird dadurch nicht angekurbelt und die Software ist nun mal ein Produkt, wo Arbeit und Geld eingeflossen ist und den Sinn hat Probleme zu lösen und das für Geld! Ich verstehe nicht wie jemand sein geistiges Eigentum frei zur Verfügung stellt, niemand macht sowas... außer die "freien Entwickler"... ich sehe darin keinen Vorteil und finde die ganze Open-Source sache einfach schwachsinnig! Und ich habe nichts gegen Freeware, das ist dem Entwickler sein persönliches Pech, wenn er damit kein geld verdient, aber wer gibt denn bitte sein geist. Eigentum her, was wesentlich Wertvoller ist als das programm selber, fehler werden dadurch nicht schneller behoben, desto mehr Entwickler daran arbeiten, desto mehr Fehler schleichen sich ein usw.... in spätestens 3-4 Jahren, werden viele Projekte aus demotivation, oder eben diesen oben genannten Gründen einfach verschwunden sein. Ich möchte an keinem Projekt mitarbeiten, bei dem ich nicht für meine Leistung etwas erhalte, weil andere durch meine Leistung profitieren!
 
@patrick_schnell: eben drum, warum muss man geld und manpower verschwenden um was zu machen was ein anderer besser gemacht hat? es ist billiger das einfach zu kaufen und zu versuchen patente drauf zu bekommen.
ich denke mal das der gedanke von star trek zuviel einfluss bei denen genommen hat die ihre soft frei hergeben. auf der einen seite gut, auf der anderen seite nicht.
 
@Maximus1: stimmt, ganz ehrlich? wenn ich mir einen opensource entwickler vorstelle, sehe ich immer so leicht linke langzeitstudenten mit nem zopf vor mir (keine ahnung wieso xD nix gegen studenten oder so) ist aber leider so) :) Ja gut, wenn etwas schon entwickelt ist und dann noch open-source ist und ich das praktisch besser machen möchte :) dann finde ich die idee aufkaufen (bzw... bei open-source einfach die source runterlade) und es bessermachen und selber verkaufen natürlich idealer :D opensource muss zerstört werden ... ganz einfach ... sonst hat der "echte" software-markt keine chance :)
 
@patrick_schnell: Du laberst ja einen Müll. Unglaublich. Genauso wie viele andere hier. Wenn ich schon höre, das Eine ist besser als das Andere ...
Sowohl Open Source als auch Closed Source hat seine Daseinsberechtigung. Programmierer wollen eben Geld für Ihre Arbeit und das ist auch gut so. Open Source Entwickler haben andere Motivationen und auch das ist gut so. Mögen sich beide Entwicklerkreise gegenseitig zu mehr Leistung anstacheln. Gut.
 
@patrick_schnell: "wenn ich mir einen opensource entwickler vorstelle, sehe ich immer so leicht linke langzeitstudenten mit nem zopf vor mir" Sehr sachliche Aussage...Du kannst (zum Glück) niemandem vorschreiben, ob er den Source released oder nicht, denn es ist jedem selbst überlassen und das ist auch gut so! "opensource muss zerstört werden ... ganz einfach ... sonst hat der "echte" software-markt keine chance" Welche Medikamente du auch nimmst, ich würde sie absetzen...
 
@JJK: nun mal zum verständnis, die emoticons -> XD, und :D bedeuten nicht "ich meins verdammt ernst", also hätte dir das doch klar sein müssen (davon gehe ich jetzt einmal aus), dass dieses posting 1. nicht böse gemeint war, 2. war das einfach nur so mein gedanke :) und dich zwingt niemand auf jeden kommentar ein gegenkommentar, ganz ohne argument abzugeben. und dieses "notkommentar, weil ich mich sonst nich wehren kann" mit den medikamenten xD super :) *daumenhoch* :D mal ganz cool JJK
 
@patrick_schnell: Man kann seine Meinung auch hinter einem Smiley verstecken und es deckt sich ja im Grunde mit deinen vorangegangenen Aussagen, die deine Abneigung gegenüber OS ganz deutlich machen.
 
@JJK: ich habe auch nicht gesagt dass meine abneigung gegenüber opensource nicht echt war, die ist ganz und gar da, doch deine zitierten stellen, die du so angegriffen hast, die waren und das hättest du durch die smileys merken müssen nicht ernst gemeint.
 
@patrick_schnell: wg. 3-4 Jahre Ende des Projektes = Was ein Schwachsinn. Als wenn für alte MS Produkte noch Support besteht. Wenn ein Projekt beendet wird ist es zu ende. Da macht es keinen Unterschied, ob du Open Source hast und das Projekt eingestellt wurde oder ein Produkt von einem Unternehmen nutzen darfst, das den Bach runter ging/geht. Da ist es mir dann schon lieber nichts zu zahlen als was zu zahlen nur für einen bestimmten Zeitraum.
 
"Wer Medikamente erfinde, müsse dafür Geld verlangen können, erklärte Gates."

Ja, können aber ob man es macht liegt immer noch beim Erfinder selbst ...
 
Linux (im Allgemeinen) z.B. hat sich genauso weiterentwickelt wie Windows, mal mehr und mal weniger. Innovation gibt es auf beiden Seiten und ich sehe keinen Grund warum sich das Ändern sollte. Nur weil es nicht zu den Vertriebskonzepten passt, die MS bzw. Herr Gates (und einige andere) sich so vorstellen, bedeutet es nicht, dass man mit OSS kein Geld verdienen kann. Diesbezüglich empfehle ich Herrn Gates ein bisschen mehr Innovationsgeist....
 
Außerdem: Was will denn der Gates bitte von "Innovationen" wissen? Firmen einkaufen und deren Innovationen als "neu" vermarkten zählt jawohl nicht. Und ansonsten hat Microsoft in den letzten über 20 Jahren nicht viel auf die Reihe gebracht. Selbst MS-DOS war eingekauft und sogar die überlappenden Fenster in Windows wurden auch erst möglich, nachdem Microsoft Apple was dafür zahlte, da Apple der "Erfinder" war. So ein Saftladen...
 
Da spricht der grenzenlose Kapitalismus! Solche menschlichen Wracks sieht man ja echt viel zu oft in der heutigen Welt! Bei Open-Source ist es doch gerade anders herum: Die machen das nicht weil's ihr Beruf ist ohne den sie nicht leben koennen, sondern weil es ihnen Spass macht. Und etwas das Spass macht, ergibt meist auch ein besseres Ergebnis!
 
@Halts_Maul_Paul: mein job ist es auch software zu entwickeln... und... ich habe diesen job aus spaß an der software und deren entwicklung gewählt! also warum sollte jemand der spaß an der software hat, denn nich damit auch noch geld verdienen können?und wie gesagt... bitte zwischen OPENSOURCE und FREEWARE unterscheiden! opensource ist lächerlich (wer stellt schon die source ins internet xDDDD) und freeware ist vollkommen okay... weil das wissen bleibt in dem entwickler seinem besitz und er kann trotzdem seinen spaß ausleben
 
Aha, du verurteilst also jene, die es nicht so händeln, wie du es gerne hättest und machst sie deshalb runter. Das einzig lächerliche hier sind deine Kommentare.
 
@JJK: hmm kann sein dass das meine vorliebe ist :) und sowas wie freie meinungsäußerung kennst du nicht... -.- einfach kommentare als sinnlos abstempeln und gut ist, nicht einmal ein gegenargument bekommst du zusammen... *in die hände klatsch*
 
Ach, komm mir nicht mit freier Meinungsäußerung. Dein provozierendes Verhalten und dein intolerantes Gesülze verdienen keine sachliche Äußerung.
 
@JJK: das heißt also du äußerst dich unsachlich, einfach weil meine äußerung deiner meinung nach keine sachliche äußerung verdient? dann äußere dich halt nicht, wenn du meinst man muss dazu keinen kommentar abgeben... ich habe dich nicht gebeten meinen argumentationsstil zu analysieren XD
 
Wenn du dich dadurch belästigt fühlst, dass jemand auf deinen Kommentar antwortet (in welcher Form auch immer), dann schreib halt keinen. Es kann niemand davon abgehalten werden, auf deine Kommentare einzugehen. Und ich kann sehr wohl sagen, dass dein Kommentar in meinen Augen Käse ist. Freie Meinungsäußerung! :)
 
@JJK: okay, das darfst du gerne denken, dagegen habe ich nichts einzuwenden :) ... in meinen augen haben deine argumente kein fundament und kein rückgrat womit ich sie schlicht und ergreifend ignorieren werde
 
Du bist ja doch nicht so "böse", wie ich am Anfang dachte. ^^ Wie auch immer, deine Einstellung gegenüber Open Source gefällt mir trotzdem nicht. Ich bin jedenfalls froh, dass beide Formen an Software existieren
 
@JJK: danke :)
 
@patrick_schnell: Für mich laberst du einen Müll wie ich ihn lange nicht gelesen habe. Du kommst mit Toleranz um die Ecke wobei du doch selber das Wort wahrscheinlich nicht einmal buchstabieren kannst. Du bist ein Träumer wie ihn die Welt wahrscheinlich in Mengen hervorbringt, aber nicht benötigt. Aber eigentlich ist es auch egal was du denkst, das juckt eh keine Sau. Will sagen, deine Meinung ist unwichtig, da du selbst unwichtig bist.
 
Leute, wie entwickelt an sich weiter, ganz einfach, man schmeist einen Dollar in ne Parkuhr und man darf leben und sich für ne halbe Stunde entwickeln... Seht Ihr den
Sinn daraus ?, Nein ? dann formuliere ich es mal anders..Wer muss zahlen ? Die Maus, die von der Katze gefressen wird, Die Katze die vom Adler gefangen wird oder Der Adler der vom Mensch abgeschossen wird, richtig, Der Mensch, denn nur der kann sowas bescheuertes wie Kommerzialität erfinden.. früher in der Steinzeit war das Tauschgeschäft, wo man sich gegenseitig helfen konnte, durfte und musste sowie Ideen weiter vermittelte, sicher wir sind nicht in der Steinzeit, aber wir sind auch nicht hinterm Mond, hier im Internet haben wir uns zusammen geschlossen und früher haben Die Leute sich Software getauscht und hin und her geschenkt,
das hat funtioniert, es ist gewachsen, ideen und Innovationen sind getauscht worden..
so und jetzt kommen wir mal zu die Käuflich erwerbbaren Innovationen, die um einiges langsamer vorranschreiten und zwar nur unter denen, die am besten lügen, betrügen und verarschen können, daß sie eigene Nutzen daraus ziehen können.. oder stimmt es etwa nicht, denkt mal scharf nach, bevor Ihr war drauf labert, denn, das internet ist weniger mit Geld, also mit ideen, Innovationen sowei gegeseitige Hilfe groß geworden, weniger mit Betrug, Geldwäsche und Verarsche, denn die Leutz, sind ganz schnell am Rande der Gesellschaft, denn jeder weis, was zum Beispiel Sco und Microsoft anstellten, haben es aber nicht hin bekommen.. bahh.. und jetzt die Lüge, daß Open source die Innovationen behindere ?? bah, Gate's bleib weg, denn, der Satz,
willst Du der beste Sein dann Klau von den besten dann oder so, stinkt! Microsoft wird irgedwann mal nicht nur der Verlierer sein, sonder auch der Versager,
denn in der Laufe der Evolution kommt es zum Schluss immer raus,
was einen vorran oder zum Rückschritt bringt, nur daß Kohle eben ne andere Form
von ner Keule ist um sich das meiste zu horten.. Leute, es wird gemunkelt, daß Reactos immer mehr Programmierer bekommt, denn alle fangen an zu denken und wollen ein Open Source Win32 System, den da, kann man programieren und direct rein bauen, bei Microsoft, darf man das nicht, ganz zu schweigen, von dem Quell Code, den gibts bei Reactos gratis dazu :)
Peace und "Hack The Planet !" liebe Grüße euer Blacky
 
@blackcrack: richtig! fast der ganze kommerz-programme-kack ist sowieso nur zusammen gestohlen worden. meist haben ganz andere die sachen ersonnen und programmiert - welche dann von den firmen aufgegriffen, patentiert und als eigene innovationen und erfindungen verkauft wurden und werden. und in dem bereich war B.G. mit MS gaaaaanz groß unterwegs gewesen - gut 70 bis 80% der "innovationen" des 1sten "windows" wurden damals entweder billigst zusammengekauft, hinterrücks patentiert (weil es sich die ursprünglichen erfinder/programmierer nicht leisten konnten und/bzw. es damals sowieso nicht unbedingt üblich war jeden furtz zu patentieren) oder gleich gestohlen. - B.G. ist nur eine listige kleine kakerlake welche weiß wie man "bauern fängt" und für dumm verkauft. aber zu seinem großem glück, gab und gibt es ja genügend bauern die sich fangen und für dumm verkaufen lassen - und sich hinterher auch noch dafür bedanken!
 
Hiermit erkläre ich euch zu Mann und Frau.........^^
 
@blackcrack: Im Grunde genommen gibt es heute auch nur Tauschgeschäfte. Nur halt über die Brücke Geld. "Ich tausche Windows XP gegen einen 100 Euro-Schein." ist doch im Grunde das Gleiche wie "Ich tausche einen Fisch gegen einen Schinken". Es fragt sich heute übrigens genau so wie damals in der Steinzeit wer bereit ist einen Schinken für einen Fisch oder ein Vista gegen einen 100 Euro Schein rauszurücken. Was du allerdings allem Anschein nach gut finden würdest ist: "Wir schmeißen alle unsere Fische, Schinken. Brote, etc. zusammen in die Mitte und jeder nimmt sich was er braucht". Das ist Kommunismus und den will wohl keiner.
 
@DennisMoore: genau pfuibäh.....denn es gibt immer welche die brauchen einfach das 100 millionenfache mehr als alle anderen - selbst wenn die ganze welt vor die hunde gehen sollte! - - - - ich für meinen teil will schon den kommunismus - aber den richtigen! es ist schlichtweg falsch "den kommunismus" ständig mit dem "propaganda-sozialimus" der ehemaligen ostblockländer zu vergleichen. auch wenn man es kaum glauben mag - das war kein kommunismus (nicht einmal als sozialismus, im sinne der ursprünglichen ideologie, würde der durchgehen) - sondern das war kapitalismus - unter anderen vorzeichen - in seiner pursten und reinsten form - rücksichtslos/menschen und natur -verachtend! einige wenige hatten/besaßen fast alles (inklusive narrenfreiheit und strafrechtlicher unantastbarkeit) - die große mehrheit aber musste sich um die herablassend und gönnerhaft verstreuten krümmel prügeln. - - - - und wer sich ganz genau in der jetzigen welt umsieht, wird bemerken das wir uns auch heute wieder - mit ganz großen schritten - diesem zustand annähern. nur etikettiert ihn die propaganda heute als "neoliberalen-kapitalismus (ohne sozial)" - in der wenige fast alles besitzen/haben (inklusive narrenfreiheit und strafrechtlicher unantastbarkeit) - und die ganz große mehrheit darf sich - in abstufungen (klassen) - um die gönnerhaft überlassenen krümmel prügeln. - - - - einen echten, buchstäblichen kommunismus aber - den gab es bisher noch nicht! und es wird ihn auch nicht geben - bis zu dem tag an dem die ganze welt am absoluten abgrund stehen wird - und die menschen erkennen werden, das sie sich vom joch des alles erstickenden kapitalismus befreien werden müssen - wenn sie als spezies weiter existieren und eine zukunft haben wollen!
 
@bilbao: Wenn ein kommunistisches System funktionieren soll, dann müssen alle Menschen selbstlos sein und für das Gemeinwohl arbeiten. Sie dürfen nicht in die eigene Tasche wirtschaften und müssen alles brav der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Und genau DAS funktioniert nicht. Es wird nicht mal funktionieren wenn die gesamte Menschheit droht zur Hölle zu fahren. Warum? Es liegt einfach nicht in der Natur des Menschen sich so zu verhalten. Der Mensch ist immer bestrebt für sich das Optimum herauszuholen und das ist auch gut so, denn sonst wären wir schon vor tausenden von Jahren ausgestorben. Gut, hätte auch was für sich. Dann gäbs jetzt keine Klimakatastrophe :) Fazit: Richtigen Kommunismus gibts nicht. Man muß sich mit der "Tauschwirtschaft" wie sie ist arrangieren und als einzelner Bürger halt genau abwägen was man wogegen tauscht. Wenn man z.B. der Meninug ist das ein iPhone den Gegenwert von 400 Euro aufwiegt dann soll man das Tauschgeschäft machen. Man darf sich hinterher aber nicht beschweren wenn die Herstellerfirman zig Milliarden Gewinn einstreicht. Das Prinzip Leistung gegen Leistung ist das Richtige und ich denke das greift heute auch noch (natürlich mit Ausnahmen nach oben und unten).
 
@DennisMoore: na dein dummes gesicht würde ich gerne mal sehen wenn mal die ca. 25 bis 30 millionen* menschen (alleine nur hier in deutschland (*amtliche schätzungen) welche ihre ganzen freiwilligen dienste und aufgaben jeglicher art (und zwar umsonst - und teilweise sogar unter einsatz eigener finanzieller mittel) tag für tag, woche für woche verrichten - z.B. in vereinen, in clubs, in den freiwilligen wehren und krankendiensten, in kindergärten- tagesstätten und heimen, in altersheimen, behinderten einrichtungen, sozialstationen, jugendhäusern etc. etc. etc. etc. etc. - von heute auf morgen mir nichts dir nichts fallen lassen würden - um sich stattdessen dem egomanen kapitalistischen traum hinzugeben und ab sofort für jeden handschlag bezahlen lassen. - - - - - dumm, dämlich und vollkommen verblödet würdet ihr ganzen blutsauger nur mehr aus der wäsche gucken - - - - - ÜBRIGENS: an alle hier versammelten die solche und ähnliche (und auch andere) dienste freiwillig leisten und ihre zeit und energie mit engagement einsetzen - für eine bessere gesellschaft - VIELEN HERZLICHEN DANK DAS ES EUCH GIBT! DANKE FÜR EUREN EINSATZ UND EURE HILFE! - mir zumindest hat es in der vergangenheit schon mal das leben gerettet! ginge es aber nach bill gates philosophie - hätte ich wahrscheinlich verrecken können.
 
@blackcrack: In kommerzieller Software wie OfficeXXX von MS gibt es eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung, welche solche Kommentare wie deine um einiges deutlicher formuliert darstellt.
 
"Wer Medikamente erfinde, müsse dafür Geld verlangen können, erklärte Gates." ... super vergleich wo software ja auch lebensnotwendig ist. Gates hat doch einen an der waffel - und das sagt einer der sich karitativ engagiert. unglaublich.
 
Das sagt genau der Richtige! Die größten Innovationsbremsen sind markbeherrschende Unternehmen, die Märkte missbrauchen, um die eigene Macht zu erhalten. Und auf diesem Gebiet ist MS Experte!
 
gates der scheiss kapitalist. medikamente erfindet man damit man jemanden helfen kann, weil der eine krank ist und nicht damit man an seinem leid dran verdient. zumindest sollte es so sein. bei pcs ist das ja so das es letztlich nicht lebensnotwendig ist ein produkt von M$ zu kaufen. erstens weils auch andere hersteller gibt und zweites weils eben entertainment ist. ich brauch nicht einen pc zum überleben aber gesunde organe brauch ich schon. außerdem erfinden menschen dinge einfach aus spaß an dem was sie tun und nicht alle denken sofort an geld. gates hat damals als er noch jung war bestimmt auch nicht dran gedacht das der pc die zukunft seine wird und er kräftig mitverdienen wird. er wollte eben das machen was ihm spaß macht. später erst hat er gemerkt das es ihm auch geld bringt. aber ist ja klar das die reichen alle ihr reichtum nur schwer abgeben wollen. deshalb isses auch so schwer sich immer wieder auf neue sachen umzustellen, wie zB auch bei der musicindustrie, filmindustrie usw. die denken man kann schön weiter so machen wie bisher und sich kräftig die taschen voll machen.
 
@quad4: 1. Dann kauf dir doch keinen PC...es gibt genung Alternativen! 2. Kauf dir doch keine CDs...es gibt genug Alternativen! 3. Wander aus ins heilige Land der Kostenlosigkeit im Bezug auf DEIN Vergnügen! 4. Ich kanns einfach nicht mehr hören, dieses Rumgejammer. Wer mit Open Source nicht zufrieden ist, der muß eben für Software bezahlen...und das mit gutem Recht. Dahinter stehen schließlich Leute, welche ihr Geld damit verdienen und ihren Lebensunterhalt damit bestreiten müssen. Warum wollt ihr immer alles gratis haben? Stellst du etwa deine Fähigkeiten kostenfrei zur Verfügung...in Form eines Ganztags-Jobs? Falls die Antwort "JA" lautet, dann will ich wissen, womit du dein täglich Brot verdienst?!
 
Sind hier eigentlich nur doofe Kinder und Kommunisten unterwegs? Man möchte meinen das kaum noch vernünftige Menschen da sind, so oft wie man Kapitalist liest. Jetzt weiß ich auch warum die Linkspartei so viel Wählerzuwachs hat. Armes Deutschland.
 
@DennisMoore: was doofe (oder sagen wir dumme) Kinder angeht, könntest du recht haben. Ich find das keinen Zufall, dass die Kommentarrate zu etwa der Zeit zunimmt, in der die Schulen aus sind.
 
@DennisMoore: doofe Kinder und Kommunisten. Aha, wozu zählst du dich eigentlich, nur so interessehalber. Redmonder Jubelclub e.V.? Von vernünftigen und vor allem objektiven Menschen bist du genauso weit entfernt wie eine Milchkuh von Segelfliegen.
 
@misthaufen: Wie würdest du denn die Haltung der Leute hier bezeichnen? Mich würd mal brennend interessieren wie einige hier sich eine ideale Wirtschaft im Bereich der Softwareentwicklung vorstellen, und zwar eine FUNKTIONIERENDE Wirtschaft mit Umsatz, Gewinn, etc., etc. Ich zähl mich übrigens zu denen die vorher Nachdenken bevor sie Kapitalist brüllen. Wenn man das mal 5 Minuten macht, dann kann man erkennen dass die Äußerungen nichts mit Kapitalismus zu tun hat, sondern mit normaler Wirtschaft. Und zwar genau so wie sie seit Jahren läuft.
 
@DennisMoore: "Sind hier eigentlich nur doofe Kinder und Kommunisten unterwegs?" Da hast Du wohl recht, wobei Du eindeutig nicht zu den Kommunisten zu rechnen bist, oder? PS: wer Kapitalismus in Reinkultur ablehnt, ist noch lange kein Kommunist. Auch in Deutschland gibt es (noch) keinen "reinen" Kapitalismus, da z.B. immer noch der Staat lenkend eingreift. Ein Link auch für Dich (damit man wenigstens das "doof" streichen kann :-)): http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Marktwirtschaft PS: das Schädlichste für den freien Wettbewerb und damit für den Kapitalismus sind Monopole und Quasimonopole, oder was glaubst Du, wieso gerade die neoliberale und sehr kapitalistisch geprägte EU gegen MS vorgeht?
 
@moribund: Sag ich doch. Alles was im Artikel steht hat nichts mit Kapitlismus zu tun, sondern mit Marktwirtschaft (ob mit "sozialer" vermag ich nicht zu sagen). Und, mit Verlaub, um Kapitalismus, Marktwirtschaft, Monopole, etc. gehts doch gar nicht. Es geht doch nur um Innovation.
 
@DennisMoore: So unterschiedlich können Ansichten sein. Dumm ist, wer nicht erkennt, das marktbeherrschende Unternehmen, die den Markt immer wieder zum eigenen Vorteil missbrauchen, dass Schlimmste für einen Markt sind. Und, wenn die Innovationsbremse Nr. 1 darüber fabuliert, dass andere die Innovationen bremsen würden, dann ist das reine Realsatire. Wieso sollte jemand in den Officemarkt, Betriebssystemmarkt, Browsermarkt, ... usw. überhaupt noch investieren. Fremdprodukte können hier noch so gut sein, doch haben sie gegen die Innovationsbremse MS nicht den Hauch einer reelen Chance. Marktanteile können die Firmen nur noch erreichen, wenn sie die Software gratis zur Verfüfung stellen und die Einnahmen dann anders erzielen. Microsoft ist selbst der wesentliche Grund dafür, dass so viele Firmen ihre Software gratis bereit stellen müssen. Kein Linux, Openoffice oder Firefox hätte auch nur ansatzweise einen Markt, wenn diese kostenpflichtig wären. Der Markt der kostenpflichtigen Produkte ist in diesem Bereicht von Microsoft komplett zerstörrt. Und selbst kostenfrei erreichen diese Produkte nur langsam Bruchteile von Marktanteilen. Das ist die einzige Chance und der verzweifelte Versuch der Konkurrenz, Microsofts marktmissbrauchende Stellung langsam aufzubrechen und wieder einen Markt entstehen zu lassen. Wenn Microsoft daher herumheult, dass die "Anderen" Innovationen hemmen würden, dann ist dass schlicht heuchlerisch und eine hochgradige Frechheit. Aber es gibt ja genug Leute, die immer wieder auf das Gewäsch von MS hereinzufallen.
 
@DennisMoore: "um Kapitalismus, Marktwirtschaft, Monopole, etc. gehts doch gar nicht. Es geht doch nur um Innovation." Oh Mann, bist Du begriffstutzig! Sorry, aber das mußte sein, denn Du erkennst die offensichtlichen Zusammenhänge nicht (oder verleugnest sie, weil sie nicht in Dein Weltbild passen): Innovationen und Monopole hängen doch zusammen. Ein Unternehmen, das eine Monopolstellung hat, hat keinen Konkurrenzdruck und somit keinen Grund Innovativ zu sein. Innovationen benötigen Forschung und Einsatz, also kosten Zeit und Geld. Wenn ich ein Unternehmen mit Monopolstellung bin, werde ich doch nicht unnötig Geld für Innovationen ausgeben, wenn es auch so geht. Zu wem sollen meine Kunden den ausweichen? Oder was glaubst Du wieso der neoliberale Kapitalistenclub EU Probleme mit MS hat?
 
@DennisMoore: __-" Sind hier eigentlich nur doofe Kinder und Kommunisten unterwegs?"__- Ich würde es noch viel krasser formulieren, aber augenscheinlich hast du vollkommen recht. Da fragt man sich echt, was in den Köpfen dieser Zeitgenossen vorgeht. Erschreckend auf jeden Fall.
 
Der Vergleich von Bill Gates mit der Medizin bzw. Pharmaforschung ist sehr gut gewählt. Die korrupten Pharmafirmen forschen und verkaufen primär dort wo sich Geld machen lässt (Kosmetika, Wohlstandskrankheiten, Erektionsstörungen, blablabla). Open Source könnte man vielleicht mit den Generika-Herstellern vergleichen, durch die sich unser Gesundheitssystem erst finanzieren lässt und die Medikamente der breiten Bevölkerung erst zugänglich macht. Durch diese Generika und den Wegfall des Patentschutzes entsteht aber in der Industrie ja erst der Zwang der Industrie zu neuen Innovationen und Neuentwicklungen. Und MS macht genau das Gleiche wie jeder Pharmavertreter: Das Suggerrieren und Überzeugen, dass das neue, eigene Produkt viel, viel besser ist als alle anderen billigen Generika und Konkurrenzprodukte, auch wenn das nicht im gerimgsten stimmt, und das möglichst mit schwammig erstellten Statistiken. LOL. Wenn Bill Gates wüsste, wie wahr sein Vergleich ist.
 
@Nostromo: Und warum machen die Pharmafirmen Geld? Weil sie es müssen. Vielleicht hat ein Herr Nostromo ja für 10000 Euro Aktien des Pharmakonzerns gekauft? Dann möchte er doch sicherlich auch ein bißchen Rendite haben, oder= Oh,und die Herstellung will natürlich auch bezahlt werden und die Forschungsgelder die ausgegeben wurden um das Mittel zu "erfinden" auch. Mitarbeiter wollen auch Geld haben ... Tja, da kommt schon einiges zusammen, ne?
 
@DennisMoore: Mmm, ist dir mittlerweile auch aufgefallen das du da völligen blödsinn laberst? Kann es sein das du den Post von ihm nicht kapiert hast?
 
Wenn das wahr ist, dann hat Gates Zwei an der Waffel.
 
Viele Ideen hat Microsoft aus dem aus diesem angeblich "Inovationen verhindernden" OpenSource Bereich entnommen, wie z.B. "sudo", was in Windows Vista als Neuheit unter anderem Namen verkauft wird. Auch bei der Vorschau auf "Windows 7", wo sich endlich auch Fenster in die Titelleiste hochrollen lassen, viel doch sofort auf, das dies ein uraltes Feature aus OpenSource Desktops ist. Die einzig neue Idee ist gewöhnlich bei Mircosoft, zu behaupten, das Abgekupferte sei Microsofts "geistiges Eigentum" und mit einem anderem Namen als die Orginale zu etikettieren. Soviel zu angeblichen Microsoft "Inovationen". Wenn Inovationen für Microsoft bedeutet, GPL Software Inovationen als "Microsofts geistiges Eigentum" zu verkaufen, dann ist es tatsächlich so, das die GPL solche "Raubkopier-Inovationen" verhindert, nicht das eine Firma solche GPL Inovationen nicht benutzen könnte, aber sie müssen ebenfalls wieder unter der GPL stehen und genau das schmeckt Microsoft nicht, das sich gerne anderer Menschen Ideen aneignen will und als "Microsoft Intellectual Property" verkaufen will.
 
@Fusselbär: Aus QDOS wurde M$DOS: aus OS/2 3.0 wurde Windoof NT 3.1: aus HPFS wurde NTFS: aus Mosaic wurde der Internet Explodierer: man musste den TCP/IP-Stack vom FreeBSD Projekt klauen um sich überhaupt mit Win95 ins Internet einwählen zu können: Winzigweich wollte rotzfrech BlueJ klauen und 1:1 ins VisualStudio implementieren und patentieren, erst im letzten Moment haben sie den Schwanz eingezogen: http://blogs.msdn.com/danielfe/archive/2007/01/28/update-response-to-bluej-patent-issues.aspx: aber wenn ich hier jetzt alles aufzählen würde was Mickysoft so alles als "seine" Innovatonen" ausgibt, würde ich woll ein paar Stunden beschäftigt sein. :)
 
Naja, MS wird selber wohl am besten wissen wieviel Geld sie selber für Programmierung, Softwareneuentwicklung, Support und alles andere bezahlen. Ich spreche also MS durchaus die Kompetenz zu daraus Rückschlüsse zu ziehen.
 
DennisMoore, geh Geh Geld anpflanzen und Geld essen... mal sehen ob de' damit Erfolg hast *kicher* Fusselbär, gug dir doch nur mal fvwm an, das mit der Taskleiste*rofl*
liebe Grüße Blacky
 
Also das is ja mal in höchstem Maße lächerlich. Scheinbar hat Gates so ein paar Entwicklungen bei seinen Konkurrenten verpasst (bis auf bei apple mit dem OSX :p) wie viele tools man allein schon im firefox hat, die nix kosten. und linux is ja wohl von der bedienung her weit vor windows. beryl würde ich auch eine innovation nennen. gibt ja noch viele bespiele dafür.
der größte unfug ist ja wohl, dass die medizin durch freie marktwirtschaft innovativer wird und angeblich auch noch besser helfen soll.. sobald der kapitalismus einzug hält, wird überall gekürzt, um zu sparen und nicht neue sachen entwickelt (denn forschung kostet) sondern ein weg gesucht schon existierende produkte in massen zu produzieren. deshalb sollen medizinische einrichtungen auch nicht von der industire finanziert werden, weil deren interessen die entwicklung bestimmt. "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing" damit gibt es keinen platz für innovationen. Freie Forschung kostet Geld (=Zeit) und Geld, bei dem es nichtmal sichere Erfolge gibt, das passt Kapitalisten nicht.
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