InkMedia-Notebook mit VIA-Prozessor für 300 Dollar

Notebook Das kanadische Unternehmen InkMedia hat ein neues Subnotebook vorgestellt, dass auf einem Prozessor von Via basiert. Der Ink Mobile Computer (Ink MC) kommt mit Flash-Speicher und 8,9-Zoll-Display. Als Betriebssystem wird ein Embedded-Linux ... mehr...

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muss preiswert eigentlich auch immer hässlich heissen? warum kann das teil nicht wie ein schlichtes notebook aussehen? schwarz, viereckig und aufklapbar. die bedeutung "klicki bunti" bekommt langsam eine vollkommen neue bedeutung.
 
@Kalimann: Geschmackssache ! Ich finde es noch ok :)
 
"Diesen steuert die Grafikkarte mit 1.24 x 768 Pixeln an." komisches format :)
 
@dj-corny: Damit du nicht die Fehler siehst. Wo kein Fehler da kein Henker.
 
Designmäßig absoluter Nonsens. Die Fläche des Klappdeckels gehört dem Bildschirm zur Gänze. So wie das hier gelöst wurde, ist das vollkommen zum Vergessen.
 
@Der_Heimwerkerkönig: da steht was von "für altere menschen" ist doch klar das dann die tastatur entsprechend groß sein sollte und somit ist das gehäuse als solches größer bemessen als bspw. beim eeepc ...
 
@Der_Heimwerkerkönig: und bau das mal für den preis mit nem größeren bildschirm und der gleichen funktionalität...
 
@Der_Heimwerkerkönig: Schau mal was da steht: 'Es kann von der Tastatur getrennt und als Screen-Reader eingesetzt werden.' Wie willst Du das machen ohne Bedienelemente, Akku, etc.?
 
"Ziel der Initiative war ein Rechner, der auch älteren Menschen, die nur eine geringe Erfahrung mit Computern haben, den Zugang zum Internet zu ermöglichen". Empfinde es nicht als sonderlich förderlich ältere Menschen mit einen 8,9" Display zu traktieren.
 
@Kammy: Zustimm!
 
@Kammy: Wieso brauchen ältere Menschen sowieso einen Computer? Die meisten wissen doch sowieso nicht mit Internet und Programmen umzugehen und haben auch keine Lust sich reinzuarbeiten.
Und mit so nem Miniteil ändert sich da auch nix dran Aber naja umso besser für diese Firma, wenn sie die EU mit diesen Geschichten ein bisschen aussaugen können.
 
So sympathisch mir diese Mini-Notebooks auch sind, m.E. sind Auflösungen unter 1024*768 beim eingebauten Display mittlerweile nutzlos. Mit dem zunehmenden Trend zu großen, insbesonderen breitformatigen Monitoren, wird sich auch das Webdesign zunehmend an einer Mindestauflösung von 1024 Pixel Breite orientieren. Eine Surfplattform mit 800x600 auf knapp 9 Zoll für Senioren erscheint mir da eher als Folter für die altersschwachen Augen.
 
Bäääh. Wie häßlich kann man Notebooks eigentlich noch designen? Und dann auch noch ein Embedded-Linux draufmachen? Wollen die die Dinger überhaupt nicht verkaufen, oder was?
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