Novell sieht Endkundenmarkt noch nicht reif für Linux

Linux Der Linux-Distributor Novell geht davon aus, dass es noch einige Jahren dauern wird, bis das freie Betriebssystem auf den PCs von Otto Normalverbrauchern Einzug auf breiter Front Einzug halten kann. mehr...

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Was für eine Einsicht. Dazu wurden sicher massig Studien herangezogen.
Für die Leute aus der IT ist das sicher keine "News".
 
@Tomato_DeluXe: Für die Linuxtalibans hier bei WF ist das mit Sicherheit neu.
 
@Tomato_DeluXe: erinnert mich an die news von gestern, wo aufwendige studien gezeigt hatten, dass youtube das beliebteste videoportal sei :)
 
@Helmhold: Und sie wollen es mit Sicherheit trotzdem nicht wahr haben.
 
@all: Na toll! Hier schaukeln sich ein paar MS-Fanboys gegenseitig die Eier! :-)) den "Linuxtalibans" ist der Inhalt der Studie mit Sicherheit NICHT neu, denen geht das nur am Arsch vorbei, oder sie sind sogar stolz darauf nicht massentauglich zu sein. (PS: ich halte Novells Einschätzung für realistisch: mindestens 3 Jahre wird's noch dauern, bis die "derzeitige Großbaustelle Linux" einigermaßen abgeschlossen und somit DAU-tauglich ist. Und selbst dann wird's kein - von den Medien gern zitiertes - "Jahr des Linux" geben, sondern einen langsamen Anstieg der Userzahlen, vor allem für Linux erst mal als Zweitbetriebssystem.)
 
@moribund: "http://archiv.tu-chemnitz.de/pub/1999/0001/data/linux.html" (Letzter Absatz) Das selbe hat man 1998 schon vorrausgesagt, ich glaube eher das Duke Nuke Em kurz vor der fertigstellung steht, als das in den nächsten 3-10Jahren der MA von Linux 2Stellig wird.
 
@OttoNormalUser: Ahem, wo habe ich behauptet, daß Linux in den nächsten 3 Jahren 2stellig wird? Bitte genauer lesen! Ich habe gesagt, daß es mindestens 3 Jahre dauern wird, bis es zu einem langsamen Anstieg der Userzahlen kommen wird (keine Rede von 2stellig, was ja mindestens eine ver10fachung wäre, denn Linux' MA liegt im Moment bei knapp einem Prozent), und selbst dann bleibt es bei den meisten erst mal eines von zwei installierten Betriebssystemen. EDIT: sehe gerade, Du hast Deine Prognose immerhin auf 3-10 Jahre verändert :-) Dann liegen wir ja nicht mehr so weit auseinander.
 
@moribund: irgendwie muss man den Durchbruch ja definieren, und ich lege den für mich jetzt einfach mal bei 10% MA fest, dann sieht man auch mal wie weit weg Linux eigentlich vom Durchbruch weg ist, wie du sagtest VERZEHNFACHEN :-)
 
@OttoNormalUser: Eben, ich glaube, sowas wie einen Durchbruch, einen plötzlichen, schnellen Anstieg der Userzahlen innerhalb eines Jahr (vergleichbar vielleicht noch mit Firefox) oder "das Jahr des Linux" (ein von gewissen Medien erfundener Slogan) wird's nicht geben. Eher einen langsamen, aber stabilen Anstieg der Userzahlen. Aber das sicher nicht in den nächsten 3 Jahren, denn Linux ist noch 'ne Baustelle. Da sind wir uns ja eh ziemlich einig :-)
 
@moribund: Danke endlich mal einer mit dem man sich unterhalten kann, dachte schon die wären ausgestorben :-)
 
Ich seh schon die roten Köpfe der Linuxfanboys :D:D
 
Es kann noch ein bisschen kniffelig sein, Linux zu installieren, so dass alles so funktioniert, wie man will. Anwenderfreundlich ist es schon jetzt, und die Softwarepalette für Privatanwender ist riesig. Wenn die Installation noch einfacher wird, wird Linux für viele eine Alternative: und wieviele Stunden habe ich schon an meinem Windows herumgedoktert. Ich bin optimistischer als Novell, was Linux angeht!
 
@malungu: alleine der ganze käse das alles seine eigene libary braucht usw bringt viele zur verzweiflung
 
@gimpfenlord: Es braucht nicht alles seine eigene library. Allein libc wird wer weiß wie oft einheitlich verwendet. Unter Windows schicken die Softwareautoren meistens ihre eigenen DLL's mit. Dort sieht es mit den Redundanzen bei den Bibliotheken weit schlimmer aus. Projekte wie .NET etc. sollen dem ja Einhalt gebieten.
 
@malungu: Die Installation von Opensuse und Mandriva ist absolut billig. Vergleichbar mit Win Installation. Ubuntu hat noch ein paar maken was Multi Partitionsinstallationen angeht.

Ich sehe die Probleme eher in kleinigkeiten. Esgibt zwar Massenhaft freie Software, aber nur ein kleiner bruchtiel verfügt auch über einen GUI. Und die Mehrzahl findet es schon schön :)

 
@malungu: naja ich benutz ubuntu, xp und vista und ich muss sagen, dass alleine vom eindruck wie sich alles handhabt ubuntu ziemlich zusammengekleistert anfühlt und der ganze spaß nicht so wirklich zusammenpasst. ich bezieh mich dabei übrigens auf die GUI in der konsole is das ganze wieder bissl anders
 
@malungu: hmm, ich nutze ubuntu sowie vista und muss, sagen seitdem ihc ubuntu drauf habe starte ich vista kaum. ubuntu ist schneller und für optik fans hat er mehr zu bieten als vista bei weniger hardwareanforderungen. also ganz klar ubuntu auch wenn ich vista noch für office 2007 benutze aber das ist auch das einziegste.

mfg
 
@all: 1. Der Libs Quatsch ist sowas von Foobar! Btw. selbst wenn: Schon mal was von Paketmanager gehört der Abhängigkeiten mitzieht? 2. Als Man bei 9x/NT/2k/XP noch in der blauen/gelben Foobar rumgezuckelt hat, hatte Linux längst eine vernünftige GUI für den Installer, MS zog erst mit Vista nach!
 
=wer will denn schon Novell-SUSE, Debian ist die bessere Wahl!!!=
 
@cola3grad: über Geschmack lässt sich streiten :)
 
Novell hat ein Problem, wenn es um GNU/Linux geht. Die konzentrieren sich zu sehr auf die Enterprise Edition. Die Community Edition ist denen doch relativ wurscht. Daher auch so ein Kommentar. Die sind happy, wenn sie SUSE Linux Enterprise an Firmenkunden verkaufen können und gut ist. Ist ja auch nichts großes daran auszusetzen...

Aber, dass man nun hier so eine große News daraus machen muss, ist mir schleierhaft. SUSE hat bei Privatanwendern eh etwas an Popularität verloren. Aber das hängt eher damit zusammen, dass die Konkurrenz auf diesem Segment nicht schläft. Daher sollte es von denen eher heißen "Novell ist noch nicht bereit für den Linux Endkundenmarkt." Ubuntu ist immernoch zusammen mit PCLinuxOS an der Spitze der beliebtesten Linux Distros und ständig kommen Neue hinzu. Linux gewinnt immer mehr an Popularität, was man nicht zuletzt daran sehen kann, dass es nun immer häufiger auf SubNotebooks und manchen PCs zum Einsatz kommt. Auch im Handybereich tut sich vieles. Linux ist am wachsen wie noch nie. Wer auf der CeBit war, weiß, wovon ich rede...

Linux ist noch lange nicht da, wo Windows jetzt ist. Aber das wollen die meisten Linux User auch gar nicht. Viel entscheidender ist es, dass Linux nun endlich als Konkurrenz betrachtet wird. Sogar Microsoft hat das mittlerweile eingesehen und daher immer mal wieder versucht durch FUD Attacken zu glänzen.

Linux kommt, ob Ihr wollt oder nicht...der Boom hat bereits begonnen...
 
@noneofthem: novell ist ein sch*** laden, sorry. aber seit dem die an linux drehen, gehts steil bergab mit suse
. im moment sind sie wieder etwas stabiler, aber die letzten versionen waren alles andere als benutzerfreundlich. lahm, undurchsichtig, das paketsystem versteht kein mensch. hätte novel da nicht eingegriffen, wäre suse jetzt viel weiter, davon bin ich überzeugt. novell macht suse kaputt.
 
@noneofthem:Ich sehe das genau so wie du.Ich zb bin mit suse angefangen und ich muss sagen seitdem ich debian benutze weis ich erst was ein gutes Linux ist.
 
Linux das Betriebssystem der Zukunft, und das schon seit 20 Jahren :D
 
@ratzepumml: Naja, sie sagen einem ja nicht in welcher Zukunft :-)
 
@ratzepumml: Linux gibt es nicht mal 20 Jahre!
 
Na ja, momentan sieht es so aus, dass ich einem DAU sehr wohl Linux (am ehesten Ubuntu) installieren kann. Vorraussetzung ist jedoch, dass ich das System im Auge behalten kann. Ich muss jedoch so gut wie gar nicht darauf zugreifen. Bei jemanden (> 60) habe ich vor zwei Jahren glaube ich, Ubuntu 5 oder 6 installiert .... es gab bis heute keine Zwischenfälle. Ich musste mich nur mal um die Installation von zwei Softwarepaketen und das Einbinden eines Druckers kümmern. Als dort noch Windows werkelte (mal 98, dann Millenium dann 2000) war das schon wesentlich nerviger. ____-
Ganz anders sieht es jedoch aus, bei Nutzern die niemanden zu Hand haben und eine Linuxdistri erstmal installieren müssten. Hier hat Microsoft wegen des "Windows-Dongels" an Rechnern einen entscheidenden Vorteil. Auch weitere Dinge wie Softwareinstallation oder nicht nativ unterstützte Hardware - wobei die Hardwarehersteller die Schuld trifft - stellen für den DAU unter Linux ein Hinderniss dar. Vor allem wen man dann doch mal an das Terminal ran muss. Und das wird bei Linux einfach immer der Fall sein. Zu guter Letzt seien eigentlich nur noch Innovationsbremsen und Schmalspurdenker genannt, die es nicht abhaben können, wenn unten links nicht mehr "Start" dran steht. Oh ja, das verwirrt tatsächlich viele. ________________-
Meine Erfahrung ist die: Bei vorhandenem KnowHow ist für den bekannten Umkreis Linux, speziell Ubuntu die eindeutig bessere Wahl. Ansonsten (freie DAU Wildbahn) auf keinen Fall.
 
Ich seh das etwas anders, nämlich: Linux ist noch nicht reif für den Endkundenmarkt!! Wieso sollte schließlich der Kunde für etwas bereit sein, was er an anderer Stelle besser bekommt oder schon hat? Erst wenn Linux dem Otto Normalverbraucher das bieten kann, was Windows bietet, wird der Markt dafür reif sein, und nicht umgekehrt.
 
@OttoNormalUser: Na wenn deiner meinung nach linux nicht bereit ist für den Endkundenmarkt dann musst du das den Idioten von Asus auch noch klarmachen.Die scheinen ziemilch Dumm zu sein.Verkaufen doch glatt ein rechen mit linux an den Endkunden.Und wenn du schon mal dabei bist rufe doch mal bei dell an die brauchen auch noch die perlen deiner weisheit .hier:http://tinyurl.com/3od3qr ____oder hier auf deutsch __-:http://tinyurl.com/4xncm3
 
@Geisterfahrer: Zitat: Ob der Erfolg der Systeme in tatsächlichen Zahlen gemessen für Dell spürbar ist, kann nur spekuliert werden!! Da Dell die Systeme eh erst zusammenbaut, wenn sie einer bestellt, kann es denen egal sein wie viele sie davon verkaufen oder auch nicht, ein Verlustgeschäft kann man mit solchen Angeboten ja nicht machen. Außerdem wenn Linux reif wäre für den Endkunden, wo sind dann die Verkaufszahlen? Ich möchte das gerne mal mit denen von Win vergleichen, oder ist es so wie mit dem MA, also unter 1%?
 
@OttoNormalUser: Ja ja ja .Das alte Lied ,wird das nicht langsam langweilich?.Oder willst du auser persönlien spekulationen noch was beisteuern? Und komm jetzt nicht mit Market share. Nochnal linux wird inzwischen recht erfolgreich an den endunser vertiben wenn auch in kleinen stückzahlen die sich noch nicht mit Ms oder appel messen lassen .Eins bleibt aber unumsöslicher Fakt .Linux wird sich uber kurz oder lang auch im desktop wie jetzt schon im serverberich Durchsetzen !!
 
@OttoNormalUser:Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Wieso soll er sich umgewöhnen oder nach Alternativen gucken wenn er dazu zu faul ist? Selbst das Argument Sicherheit hat das faule Tier nicht dazu getrieben sich umzugucken und dies kannst du auf alles beziehien z.B. aktuell Klimaschutz. Wieso sollte man in Solar/Wind Energie setzen wenns ja soviel einfacher und bequemer und vorallem gewohnter ist Kern und Kohlekraftwerke zu betreiben. Wenn du News verfolgen würdest, wäre dir aufgefallen das DELL sein Linux sortiment vergrössert!
 
@Geisterfahrer: Ach bei mir sind es Spekulationen, und bei dir sind es unumstößliche Fakten *lol* Hast du ne Glaskugel mit Linux, die mit ProLinux verbunden ist? Dann ist mir klar wo du deine Fakten her hast du Kasper, das war übrigens keine persönliche Spekulation, sondern ein Zitat aus deinem Link, wohl nur die Überschrift gelesen und für toll befunden?. @root_tux_linux: Genau richtig, der Mensch ist ein Gewohnheitstier, daran ändert auch Dell und Linux nichts so schnell, deshalb muss sich ja auch Linux anpassen um erfolgreicher zu sein, und nicht der User. Oder warum glaubst du wird bei Ubuntu und Co (ach so benutzerfreundliche Derivate) vieles "Windowsähnlich" gemacht? Die Leute beschweren sich ja sogar bei Vista, das alles anders und komplizierter ist.
 
"Red Hat erklärt, dass man vorerst keine Linux-Variante für Privatkunden anbieten wird" Ich würde es auch keinem empfehlen, wir haben einige Red Hat Enterprise Server, und sie sind ihr Geld nicht wert... Dann lieber Ubuntu, SuSE oder CentOS..
 
Ich würde die Headline genau umgekehrt ausdrücken: Linux ist noch nicht bereit für den Endkundenmarkt (nicht Endkundentauglich)
 
@futuro: gut erkannt.
 
@futuro: Siehe [o8], aber selbst da gibt es noch eingefleischte Pinguine, die das nicht so sehen, wie man an der Antwort sieht :-)
 
@ OttoNormalUser :Ne alle sollen deiner meinug sein oder was ?
 
@Geisterfahrer : Nein, deiner natürlich^^
 
"Novell ist noch nicht bereit für den Linux Endkundenmarkt" sollte es heißen. Viele andere Distro-Hersteller sind es ja (Ubuntu, PCLinuxOS, Mandriva, SymphonyOS etc.).
 
glowhand sieht Linux noch nicht reif für Endkundenmarkt.
 
Wenn ich irgendwann mal beim Kauf eines Laptops die Wahl zwischen Linux und Windows habe, wobei Linux sämtliche Funktionen des Laptops unterstützt und auch mit jeder Einsteckkarte Linux-Treiber mitgeliefert werden... dann denke ich mal intensiv über einen Wechsel nach. Vorher auf gar keinen Fall.
 
@Alter Sack:
wo bitte funktioniert denn windows einwandfrei... ???
ich kenne keinen Laptop wo dies der fall ist...

zudem die treiber für die Hardware kommt meist vom Hersteller.. und nicht von windows... probier doch mal nur mit der Vista oder XP CD deinen Rechner ans laufen zu bekommen..

so wie ich das hier sehe... die meisten User sind einfach zu faul.... warum soll ich denn einen Führerschein machen..ich kann doch auch so Auto fahren...
und wenns es dann nicht klappt... ist es das Auto schuld.. oder die Strasse..
 
@faber38_2: Selbst wenn XP oder (Vista) PCs allein mit der Win CD nicht voll ans laufen zu kriegen sind, bekommt man hinterher vom Hersteller Treiber (bei XP 100%tig). Was machst du denn bei Linux, wenn es keine Treiber mitbringt, und der Hersteller auch keine liefert? Richtig: Stunden in Foren verbringen, und nach Kommunity Lösungen suchen, die dann durch wilde Frickeleien die Hardware nur zu 60% benutzbar machen!
 
@faber38_2: Ach so, jetzt ist der User schuld, weil es keine Treiber gibt oder wie? Nur weil Linux kostenlos und ja-so-geil-und-frei ist verzichte ich auf gar nichts. Da zahle ich lieber an Microsoft. Ich kauf mir einen Computer nicht, um damit zu experimentieren.
 
[...]sieht Endkundenmarkt noch nicht reif für Linux[...] Eher: Linux noch nicht reif für Endkundenmarkt. - so wird ein Schuh draus. P.S. Ja ja, ich weiß - stand oben schon ein paar mal. War halt mein erster Gedanke.
 
Solange ein bestimmtes Betriebssystem standardmaessig auf allen Rechnern vorinstalliert ist und somit jeder Wettbewerb verhindert wird, wird es zu keinem Durchbruch von irgendwas kommen. Es gibt noch ganz andere Betriebssysteme als Linux, die auch benutzbar sind. Die haben aber auch alle keine Chance. Dass Linux massenmarkttauglich ist, wurde mit dem Eee schon laengst bewiesen. Das Ding ging ("trotz Linux") weg wie warme Semmeln.
 
... aber immerhin geht man bereits davon aus, dass sich Linux und der Endkundenmarkt mal treffen werden ...
 
DELL baut ihr Linux sortiment aus und Novell + Redhat behaupten aber Linux wär nix für den Endanwender? Sehr seltsam!
 
@root_tux_linux: Dell nutzt halt den aktuellen Ubuntu Hype aus, bringt schließlich Geld. Ich würde mir auch ein Linux PC bei Dell kaufen, und dann mein vorhandenes XP drauf machen, denn Vista will ich nicht, und muss es so nichtmal bezahlen.
 
"Otto Normalverbrauchern Einzug auf breiter Front Einzug halten kann. " da ist ein "Einzug" zu viel !
 
....ich würde eher sagen...Linux ist nicht reif für endkundenmarkt *G*
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