Eco: Provider müssen für Bundestrojaner Tabu sein

Recht, Politik & EU Die Online-Durchsuchung darf sich nicht gegen Provider richten. Das forderte der Verband der deutschen Internetwirtschaft Eco heute in Berlin. Die Branchenorganisation kritisierte damit die beabsichtigte Form, den "Bundestrojaner" einzusetzen. mehr...

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Das unterschreibe ich glatt!
 
@wellenreiter76: ich binn dabei ! wo ist das formular wo mann unterschreiben kann ?? schäuble mit seinem überwachungswahn macht auch vor providern nicht halt ( sie könnten sich ja mit den nutzern verbünden ) ! sollte dies passieren , so kann er sich schon mal für den "abfahrtslauf" anmelden ! 1000m abfahrt mit 50% ( prozent ) gefälle , das reicht !! lol
 
@mobilkom: "wo ist das formular wo mann unterschreiben kann ??" Hier: http://www.schaeuble-wegtreten.de/
 
@Antimon: Ich denke es ist eh schon alles überwacht und es wird nur etwas Diskutiert, das schon längst gemacht wird. Ich glaube weder der Regierung, noch den BGH noch den Providern noch sonst irgend jemand zu diesem Thema. Niemand sagt die Wahrheit, alle reden sich raus. Zum Schluss vermute ich wird es der Totale Überwachungsstaat sein den wir haben. Grüße auch an die Überwacher die das hier mitlesen. Da Ostern schon vorbei und Weihnachten erst kommt, jetzt schon mal alles Gute...
 
Alles überwacht?
 
@mobilkom: "ich binn dabei ! wo ist das formular wo mann unterschreiben kann" Deine "n"-Taste hängt :-), aber ansonsten hast Du völlig recht!
 
Jetzt fordert die ECO nicht von einem Bundestrojaner belästigt zu werden, bald kommen die Rechtsanwälte, Ärzte, Priester usw. auch mit solchen Forderungen.
Die Politiker sollten ganz die Finger von dem Bundestrojaner lassen, denn die ganzen Diskussionen die da noch kommen werden (Stichwort: Backdoor in Betriebssystemen usw.) tragen nur zur Verunsicherung der ganzen IT-Branche bei. Sollten dann vielleicht mit einem Bundestrojaner nur 10 Online-Durchsuchungen pro Jahr durchgeführt werden , steht das doch in keinem Verhältnis zu dem Aufwand immer
einen aktuellen Bundestrojaner (für alle Betriebssysteme) einsatzbereit zu haben.
 
@drhook: Die ECO hat nicht gefordert, nicht selbst vom Bundestrojaner belästigt zu werden oO
 
@mibtng: Wenn du den ersten Satz des Artikels liest, haben die Provider sehr wohl
die Befürchtung von einem Bundestrojaner besucht zu werden. Würde ja auch Sinn machen, denn mit den ganzen Daten die die Provider haben (Nutzernamen mit zugehörigen IP-Adressen usw.) könnten die Behörden bestimmt etwas anfangen.
Wenn man gegen jemanden ermittelt, ist es bestimmt interessant dessen IP-Adressen der letzten Zeit zu kennen.
 
Sekunde mal. Die Eco ist nur ein Verband, aber kein Provider. Die Eco sagt nicht "belästigt uns nicht", sie sagt "belästigt die Provider nicht". Die Eco besteht nicht nur aus Providern...
 
Mit dem Pöbel kann man es aber machen!
 
Eines Tages wird der Jäger zum Gejagten!!!
 
@T-Virus: Das stell ich mir in diesem Fall doch eher schwierig vor. Schön wärs vielleicht, aber aussichtslos. Denn wann immer jemand etwas gegen den Staat tut, und sich dessem bewusst ist, ist er aus heutiger Sicht IMMER ein Terrorist, in den Augen des Staates. Leider sitzt der Staat immer am längeren Hebel.
 
Zitat: "Die Strafverfolger bedienen sich dabei derselben Technik wie kriminelle Hacker, das heißt sie müssen Sicherheitslücken ausnutzen, die von den gängigen Virenschutzprogrammen noch nicht erkannt werden können. Damit setzt die Online-Durchsuchung voraus, dass die Behörden solche Sicherheitslücken verschweigen, auch wenn sie sie kennen." Damit stellt man sich ja auf die selbe Stufe wie Hacker... Darf ich die dann auch Anzeigen, weil wenn nicht nur der "Bundestrojaner" reinkommt sondern auch andere Zugriffe, ist mein System ja weiterhin gefährdet (oder glauben die Fuzzis etwa, das die Sicherheitslücken nur von denen entdeckt werden???).
Und wenn mein System daran Schaden nimmt und das auf Anweisung der Regierung, dann kann man doch eigentlich Schadensersatz fordern.....?
 
Vorallem geschieht die Onlinedurchsuchung ohne Spuren zu hinterlassen, wenn man nicht gerade Experte ist. Was passiert, wenn der erste Kriminelle den Bundestrojaner "zweckentfremdet" ?
 
@Bobbie25: Wieso sollte sich jemand die Mühe machen den BT zweckzuentfremden? Da hat man schneller selbst nen Schädling gebastelt...
 
Bleibt mal locker. Wenn der BT erstmal in den richtigen Händen gelandet ist (ich denke da zB an den CCC) dann wird es sicher sehr bald Software geben, die den BT entdeckt und unschädlich macht. Fertig!

Ich frage mich nur, wird dann den Sicherheitsfirmen wie Symantec und Co. verboten Definitionen rauszubringen die das Ding finden und löschen?
 
@bruiser: Der Bundestrojaner ist nicht nur einfach ein (!!!) Trojaner sondern wird
ständig verändert. Wenn die Behörden merken, dass der augenblickliche BT "erkannt" wurde, wird der leicht verändert (bei gleicher Funktion z.B. auf Maschinencodeebene)
und wieder eingesetzt bis der dann wieder erkannt wird usw. Da wird sich dann so
ein Katze- und Maus-Spiel entwickeln.
 
Wir sind Deutschland!? Mein Gott, ich glaube wir waren das mal "Deutschland war mal Frei" Danke Herr S ! Wenn Sie einen Platten am Rolli haben werde ich nicht helfen! Der ist doch Krank, aber im Kopf...
 
@Jack21: Bin vollDeiner Meinung der Schäuble hat eh einen an der Waffel !
 
@Jack21: Ob Schäuble, Schily, Beckstein. Alles selbst ferngesteuerte Marionetten...
 
Trojaner-Verbreiter sind Kriminelle! Es spielt dabei keine Rolle, ob der Trojaner als "Remote Forensic Tool" oder sonst was verharmlost wird: das Trojaner verbreiten an sich ist und bleibt kriminell, besonders wenn Trojaner-Einsatz vorsätzlich in krimineller Vereinigung geplant wird!
 
Wir kommen doch immer mehr in den Überwachungsstaat. Zum Schluß weiß das BKA wann, wer und zu welcher Uhrzeit auf einer Toilette war. Vielleicht machen noch einige Antiviren-Softwarehersteller noch mit, damit der Bundestrojaner nicht erkannt wird.
Also für mich ist die Bundesregierung nichts anderes als eine kriminelle Vereinigung, da hier immer wieder die Grundrechte der Bürger mit Füßen getreten werden.
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