Erste Open-Source Grafikhardware macht Fortschritte

Grafikkarten Das Open Graphics Project hat kürzlich mitgeteilt, dass man in Kürze die ersten Vorbestellungen für die erste Open-Source-Grafikhardware entgegennehmen will. Das Design der "OGD1" sei bereits seit einigen Monaten fertig gestellt und nun stünden die ... mehr...

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1500 USD für eine GraKa die nicht mit AMD/ATI oder Nvidia konkurrieren kann, sondern für "Lehrzwecke" gedacht ist?! Das geht per Buch&Co deutlich günstiger...
 
@knoxyz: Da steckt bestimmt viel mehr dahinter als in einem Buch steht.
 
@knoxyz: Das heist aber "learning by doing" und nicht "learning by reading". Und nur weil du nix damit anfangen kannst bedeutet das nicht das das sinnlos ist. Vollpfosten.
 
@knoxyz: jedesmal aufs neue werden gute Ideen von jemanden wie dich schlecht geredet.
Die Open Source Variante bietet wesentlich mehr, als ein Buch jemals bringen kann!
Aber ist ja typisch, dass alles immer erst schlechtgeredet werden muss. Bei einer Abnahmezahl von 100 Stück kann man eben keinen ATI oder NVIDIA Preis verlangen...
 
@knoxyz: Es wird nirgendwo gesagt, dass dieses Modell nicht mit NVidia oder AMD/ATI konkurieren "kann". Vielmehr wird ein ganz anderer Einsatzbereich erwähnt. Somit "will" das Projekt auch gar keine Konkurrenz darstellen.
 
Warum müsst ihr gleich beleidigend werden? A) Ich habe "Buch&Co" geschrieben, also auch Lehrende wie Prof. etc mit eingeschlossen! B) Außerdem habe ich nicht geschrieben, das es eine schlechte Idee sei, lediglich zu teuer (müssen z.B. wirklich gleich 2GiB verbaut sein?) ! Hab ihr es jetzt verstanden? Danke.
 
@Knuprecht: Vollpfosten? - Du bist wohl südlich des Weißwurstäquators angesiedelt.
 
@heimwerkerkönig: Vollpfosten sagt man auch hier :) (Köln)
 
@knoxyz: Jaja, das mit der Konkurenz und den Preisen.... Schauen wir uns doch mal das Anwendungsgebiet 3D an (wenn wir schon NVidia und ATI anbringen) Eine Matrix Grafikkarte (möglichst 4x Multihead tauglich, was man ja rein theoretisch auch mit SLI/Crossfire hinkriegt) kann sicherlich nicht gegen erwähnte Hersteller antreten, ist aber dennoch bis zu 2 mal so teuer.
Warum sollte man also solche Grakas überhaupt noch bauen?
Wenn du den Anwendungsspezifischen Aspekt jedoch ins Spiel bringst wird dir sehr schnell klar, warum sich solche Karten immer rentieren.
Nur weil solche Aspekte der Zockergeneration (die sich mit mehr oder (meißt) weniger anspruchsvollen Spielen das Hirn wegballern) nicht existieren heist das jedoch nicht, das für ernsthafte Arbeiter nicht auch Bedürfnisse existieren, die man mit einer GeForce/Radeon Karte in dieser Qualität nicht erreichen kann.
 
@knoxyz: Glaub 8*256Mib sind 256 MiB, wenn sich in der News streng an die seltsamen Abkürzungsvorschriften gehalten wurde.
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Mebibit
 
@knoxyz: Überlege mal bitte, in was für Millionen-Auflagen Grafikkarten der Massen-Hersteller Nvidia und Ati vervielfältigt werden und trotzdem bei einer neuen Modell-Generation vom Käufer 200 - 300 Euro verlangt werden. Was würde wohl verlangt werden, wenn nur 100 Personen die gesamte Geldmenge aufbringen müssten, die Nvidia oder Ati jweils für eine neue Grafikkartenmodellgeneration haben will? Für den Heimanwender, der eine Kiste vom Kistenschieber oder Discounter hat und ein Bulk-Betriebssystem von der Stange, mag zunächst so ein Angebot einer OpenSource Grafikkarte für 1500 US-Dollar weniger interessant klingen, aber anstatt Millionen für die Entwicklung einer ganz eigenständigen Grafikhardware zu investieren, sind 1500 US-Dollar Investition in eine OpenSource Grafikhardware für engagierte Interessensgruppen geradezu ein Schnäppchenpreis! Anders als bei der ClosedSource Bulk-Hardware von der Stange darf aufgrund des OpenSource Konzepts diese Hardware Entwicklung als Ausgangspunkt für eigene Weiterentwicklung verwendet werden. Das macht diese OpenSource Grafikkarte interessant!
 
@Fusselbär: Fragt sich jetzt nur noch was für zusätzliche Möglichkeiten diese Grafikkarte im Gegensatz zu "normalen" Grafikkarten bietet. Ich seh da eigentlich nur einen Vorteil: Man kann die programmierung und die Quellcodes sämtlicher Bausteine auf der Platine angucken und verändern. Ob das allerdings notwendig/interessant für genug Leute ist weiß ich nicht. Mich lässt das jedenfalls völlig kalt.
 
@DIDI2002: Nein, (X)iB sind Angaben die genau auf 2^x bzw. 1024 basieren und ohne dem "i" wird sich auf Angaben der Festplattenhersteller bezogen, die mit 1000er rechenen. Also handelt es sich hier wirklich um 2GiB bzw. wenig mehr als 2GB.
 
@Fusselbär: ATI und Nvidia kannst du nicht mit dieser GraKa vergleichen, eben weil diese Hersteller bereits Treiber und die interne Programmierung fertig gestellt haben und noch weiterentwickeln.
Ich bleibe dabei das der Preis mit rund der Hälfte des Preises ziemlich gut wäre, weil die 2GiB, vgl. mit heutigen HighEnd-Karten, weit überdimensioniert zu sein scheinen.
Interessant finde ich die GraKa wie gesagt weiterhin, weil Sie so auf spezielle Programme wie CAD maßgeschneidert optimiert werden kann.
PS: schön zu sehen, dass der Pausenhofslang eingestellt wurde und ich euch ernst nehmen kann.
 
@knoxyz: kleines b, die Angabe ist in Bits und nicht Bytes.
 
@bardelot und DIDI2002: Stimmt, ihr beide habt doch recht - es sind insg. nur rund 256MB! Das man nun auch in Groß- und Kleinschreibung unterscheidet wusste ich bisher noch nicht.
 
@ Der_Heimwerkerkönig , sagt man mittigvon SH auch ^^
 
Ich hoffe mal dass das Entwicklungsboard da oben nicht 1:1 in eine Embedded-Grafikkarte umgesetzt wird. So ein Riesending passt doch in kein Embedded-Gerät rein.
 
Wo kann ich den Source saugen :D
 
@Screenzocker13: Kannst dir die Karte bald über den Torrent laden. Brauchst aber noch einen Materietransformator zum Rematerialisieren ^^. Der ist zwar relativ teuer aber dafür kostet die Karte nix *hihihi*
 
@DennisMoore: Hahaha (+)
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