Droht Windows am eigenen Gewicht zu ersticken?

Windows Die IT-Berater von Gartner haben während der Konferenz "Emerging Technologies" einmal mehr erläutert, warum Windows in der aktuellen Form ihrer Meinung nach zum Scheitern verurteilt ist. Vor allem die langen Entwicklungszyklen und die Ausmaße des ... mehr...

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Wenn man jetzt die "Altlasten" entfernt, dann beschweren sich eh nur alle User, dass ihre Software nicht kompatibel ist, die Firmen kaufen es nicht, weil komplett neue Software herangeschafft werden muss und die Softwarehersteller werden auch vom neuen Windows abraten ... wobei mir würde es ja gefallen :D
 
@voodoopuppe: und genau ab dort kann man modular aufbauen. Der Benutzer wählt die Komponenten die er zusätzlich zum Kernel haben möchte und welche Oberfläche zb.

EDIT: Und wie wäre es einen neuen Kernel zu programieren und einen alten zu emulieren? Ich kenne mich nicht aus aber wäre es nicht möglich einen alten Kern alla Win 98 in einen Windows auf einer ganz neuen Basis (nicht NT) zb Win8 zu emulieren (zu 100%)?
 
@voodoopuppe: naja, also ehrlich gesagt sind die MS eigenen programme die einzigen die schnell rumzicken wenn man windows abspeckt, mein XP ist mit nlite wirklich schön abgespeckt, aber nur MS programme stören sich dran (z.b. läuft die MS desktop suche nichtmehr bei mir, weil ich irgendwas entfernt hab was sie brauch, oder die tollen activeX downloadmanager, die sie für die vista beta verwendet haben ..)
 
@voodoopuppe: klar es gibt hoffnungslos veraltete software, die vorallem ing roßen konzernen verwendet werden MUSS. aber ich glaube diese würde dann im notfall eher an ein neues windows angepasst werden, als an diverse linux varianten.
 
Also ich wäre ja dafür das Windows komplett neu von Anfang an geschrieben wird, was ja auch Microsoft gerne tun würde wenn da die Kompatibilität nicht wäre. Microsoft muss den Spagat zwischen Innovation und Kompatibilät vollbringen, was nicht sehr einfach ist.
 
@mike1212: Nach allem was ich gehört habe geht Windows 7 genau in diese Richtung. Und ich wäre froh, wenn MS diesen gewagten Schritt so durchzieht wie sie es geplant haben. Das ist eine gute Sache.
 
@mike1212: wohl kaum, für das übernächste win (blackcomb x64 only) war mal ein neuanfang geplant, aber ich glaube es wurde inzwischen gekippt.
7 wird nur einen abgespekten kernel haben, dessen funktionen als module nachgeladen werden, aber nichts grundlegendes über bord werfen
 
@LordElk: Win7 is doch auch nur nen NT...
 
@mike1212: "Microsoft muss den Spagat zwischen Innovation und Kompatibilät vollbringen, was nicht sehr einfach ist." Richtig, und sie müssen es im Alleingang tun, da ein weisender Konkurrenzmarkt praktisch fehlt.Es wird an diesem Beispiel ersichtlich, dass ein fehlender Konkurrenzmarkt für einen Monopolisten sicherlich rentabel ist und fette Gewinne einbringt für eine Zeit, die Kehrseite der Medaille ist jedoch die, dass gleichzeitig die Gefahr steigt, am Markt vorbeizuproduzieren, denn Konkurrenz zu haben ist für einen Betrieb nicht nur mit Nachteilen verbunden: Konkurrenten forschen ebenfalls am Markt, sie bieten andere Lösungen an, sie verbessern etc. und der Clue dabei ist, dass JEDER ANBIETER, der im Marktsegment X arbeitet, viele nützliche Informationen durch das Kundenverhalten gewinnt, egal wo der Kunde Y einkauft. Dinge wie: was die Kunden allgemein im Segment wollen, welche Qualität sie wollen, welche Quantität, was sie zu bezahlen bereit sind etc. Dies sind für einen Hersteller überlebenswichtige Daten, und je mehr Konkurrenten es hat, desto besser kristalliert sich eine solche Nachfrage aus. Fehlen solche Informationen, ist es für einen Anbieter schwierig herauszufinden, welche Produkte produziert werden sollen. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb Monopole IMMER dazu tendieren, ineffizient zu werden. Einfach für Microsoft wird es also bestimmt nicht. Microsoft muss grossenteils auf solch wichtige Marktinformationen verzichten, es kann vielleicht die Bedürfnisse der Zeit zu einem guten Teil erfassen, aber nie so genau wie dies in einem kompetitiven Markt der Fall ist.
 
@mike1212: Ja. Die Zeiten der großen Revolutionen sind wohl vorbei. Dazu sind die Systeme zu komplex und zu verbreitet. Es wird also ein eher langer Weg.
 
@mike1212: Ein Neuanfang ist nicht machbar, dafür dauert die Entwicklung von solch komplexen Systemen zu lange. Schau Dir mal linux an, das hat einen Blitzstart hingelegt und brauchte bis zum heutigen Stand trotzdem mehrere Jahre. Außerdem ist die Architektur von Windows eigentlich sehr gut und modern. Die Aussage von MacDonald, Windows sei "zu monolithisch", ist etwas unpassend. MS hat nur das Ganze OS mit immer mehr Zeug überfrachtet. Insofern hat der Mann auf jeden Fall Recht. Aber leider sind die Aussagen ein recht planloser Rundumschlag. Zum einen spricht er von nicht leistungsfähigen Laptops und dann fordert er virtuelle Maschinen, die notgedrungen die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit erhöhen. Dann macht er einen Schwenk zu Sicherheit (was in dem Zusammenhang eigentlich gar nicht passt). Die von ihm vorgeschlagenen Änderungen sind bereits heute mit dem Kernel möglich. Da ist gar keine Änderung notwendig. Nur werden diese Möglichkeiten nicht genutzt. (Und ein Notepad kann nicht auf Netzwerkports zugreifen, denn das sind virtuelle Dinge, allerhöchstens über das Netzwerk auf Daten zugreifen.) Und zu guter letzt wird noch auf Lizenzmodelle eingegangen, was mit dem Betriebssystem gar nbichts zu tun hat, sondern ausschließlich mit dem Vertrieb. Das ist mal wieder eine typische Gartner-Studie. Die liegen mit ihren Prognosen leider fast immer falsch, sinnvolle Ergebisse liefern die eher bei Marktstudien.
 
Ich bin auch für modularen Aufbau, das wär super.
 
eh, wehe die schmeissen die ganzen Features aus Windows 1.01 Zeiten raus =(
 
Altlasten entfernen, also bestimmte Dinge.. so dass alte Programme nicht mehr gehen.. und dann trotzdem wieder alles unterstützten? hää
 
@blue_think: Habe ich mir auch gerade gedacht…
"Weil man (…) maximale Kompatibilität zu älteren Versionen und den damit einhergehenden "Altlasten" bieten wolle, würde Windows irgendwann unter seinem eigenen Gewicht ersticken (…) Hinzu kommt noch, dass Microsoft bei allen Bemühungen auch dafür sorgen soll, dass Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Windows-Versionen aus der Welt geschafft werden."
 
Jetz entsteht ein kommerzielles Linux oder was?
Viele verschiedene Distributionen um alle leute glücklich zu machen.
Windows is doch eh nur für games unabdingbar, wenn sich windows so aufteilt und damit noch undurchsichtiger für den Kunden wird, kann es sich gleich zurückziehen.
Is ja richtig, wie die situation beschrieben ist, aber die lösung seh ich in dem text auch nich. vor allem schneller zu entwickeln is ja nich des rätsels lösung. richtig und effektiv programmiern würd ich vorschlagen :)
 
Ich frage mich immer wieder, warum hier jede kleine Meldung von Gartner ausführlich besprochen wird. Dere Prophezeiungen zeugen nicht nur von geballter technischer Inkompetenz (typisch Berater), sondern sie sind auch noch nie in Erfüllung gegangen.
 
@madden2: Ja was solls, einfach nicht praxisnah. Hier wird wieder einmal die Tatsache ignoriert, dass Windows das welweit am meisten genutzte Betriebssystem ist und es keine "wirklichen" Alternativen gibt. Keine Frage, MS muss umdenken, aber wie sollen solche hirnlosen und vor allem überbezahlten Studien dazu beitragen, diese jene Tatsache zu verändern...
 
Das Lizenzierungsmodell von Microsoft ist in der Tat zum Vergessen. Dass man z.B. keine Famillienlizenzen im Angebot hat, zeigt, wie weltfremd die Verantwortlichen in Redmond agieren. Oder z.B. die Studentenlizenzen, die nur gelten, solange man studiert. NAch dem Studium soll man sich gefälligst was neues kaufen. Welcher (Ex-)Student hält sich an so einen Quark schon?
 
@Der_Heimwerkerkönig: Hüstel, lies doch mal die Studentenlizenz durch. Man darf die auch nach Studium weiterbenutzen - zeitlich unbeschränkt. Man darf sie nur nicht kommerziell nutzen. Inzwischen bekommen viele Studenten und manche Schüler eine ganze Reihe der MS-Produkte kostenlos (MSDNAA) und damit versorgen sie sich noch kurz vor Studienende, damit sie im Besitz einer legalen Version sind. Hast Dich also schlecht informiert.
 
ich weis ja auch nit aber so wie ich das seh hat ms alle kritikpunkte schon längst in planung für windows 7
 
@mc_ferry: Aha?? Was is an "7" denn neu?? Das is doch nur ein NT das noch weiter aufgepumpt wird....
 
@**_Paul: Ein BMW ist auch nur 'ne aufgepumpte Kutsche.
 
Also... ich würde mir da eher Gedanken über das Gewicht von diverser Software machen wie Nero oder Winamp, die mittlerweile schon fast als eigenes Os daherkommen. Ich brauche kein Brennprogramm was mir 500MB auf die Platte schippt um ein paar Daten auf einen Rohling zu zerren. Das macht CDBurnerXP wesentlich besser und mit einem 20tel des Speicherplatzes. Es wäre sinnvoll features wie sie mit N-lite oder V-lite möglich sind von vornherein einzubauen, so daß man sich sein WunschWindows zusammen installen kann.
 
@vancleeve: Schön geworben, so... subtil irgendwie. Fast hätte ich es nicht gemerkt.
 
Das würde ich mir eher bei Rainer Calmund vorstellen aber nicht bei Windows ^^
 
@S.F.2: wasn das fürn schwachsinn? Findest du Rainer so schlimm oder was? Wahrscheinlich würde die ms auch nicht nehmen also...
 
@ driv3r: Ich weiss nicht ob du es mit bekommen hasst, die 70er sidn vorbei, Calli is auseinander gegangen wie ein hefekloos, und komisch das du es nicht wahrhaben willst.
 
@S.F.2: Geht es um Fussball? Interessiert mich nicht im Geringsten! Ich sehe absolut keinen Zusammenhang zum Artikel.
 
Wie wäre es mit einem Rosetta wie bei Apple? Das wurde schon vom Umstieg von 68k-Systemen auf PPC und dann von PPC auf Intel umgesetzt. Dort werden alte Zöpfe abgeschnitten, ohne gleich die gesamte Software/Hardware zu vernachlässigen. Also eine Art Rosetta für einen schonenden Systemwechsel. Ob das MS je hinbekommt?
 
@tk69: Ich will sowieseo die geniale 68K-Architektur wiederhaben...Heul...
 
Also ich bin mit Windows zufrieden wie es ist.

Und irgendwann mag ja schließlich jeder mal wieder ein altes Programm Spiel starten um sich an die alte Zeit zu erinnern oder etwa nicht ?

 
@andi1983: naja, soviel Erinnerungen stecken nun auch wieder nicht in alten pogrammen außer wie schlimm es war xD. und Games gibt es ja eh alle nochmal als neuauflage für konsolen, handy oder eben pc... das kann ja so bleiben
 
@andi1983: Gut programmierte Spiele laufen immer! Siehe Starcraft etc...
 
Huhu? Wine? DOS-Box? QEMU? Virtualisierung? Schonmal was davon gehört? Ich pack doch nicht meine DOS 6.22 Disketten aus um die alten Apogee Klassiker zu spielen und genauso wenig will ich den alten Code im Kernel haben der mir dann Sicherheitslöcher ins System reißt und die Wartung des Codes nahe zu unmöglich macht. Kompatibilität heißt nicht das man Altlasten mit sich umher schleppt wie ein Messie, was Microsoft aber zu gerne tut.
 
Auf gar keinen Fall darf es unterschiedliche Windowsversionen für verschiedene Systeme geben! Damit würde das Chaos der Betriebssystemmoden nur noch verwirrender für die Entwickler und Anwender werden. Betriebssysteme sind heute sehr komplexe Systeme.

Microsoft muß sich eine solide Strategie einfallen lassen. Mit Herumbasteln an neuen Windowsversionen ist es nicht getan.

Es ist möglich ein einziges Windows zu schaffen das für jede Art von Computersystem verwendet werden kann. Die Installationsroutinen entscheiden welche Komponenten für die jeweilige Plattform richtig sind. Das setzt eine solide modulare Programmierung voraus. Auf diese Weise kann Microsoft einheitlich entwickeln.

In der Praxis werden dann Teilmengen von diesem Windows auf Installationsmedien gespeichert, die für unterschiedliche Geräte und Märkte geeignet sind (PCs, Laptop, Palmtop / Private Anwender, Betriebe usw.).

Konsequente modulare Weiterentwicklung: Selbst Microsoft ist eine viel zu kleine Firma die es sich leisten kann alle drei Jahre Windows neu zu entwickeln! Anstatt die Kräfte in der Entwicklung mit immer denselben zu lösenden Problemen zu binden, sollte jedes Entwicklungsmodul von Windows einen fundamentalen Bereich weiterentwickeln. Geeignet wäre diese Reihenfolge: Kontextbezogene Oberfläche wie bei Office 2007, neues Dateisystem mit solider Datenstruktur und Rechteverwaltung, Einführung einer zentralen Stelle in Windows von der aus alle Einstellungen im System für alle Anwender der Admin an einer Stelle machen kann, Installation von Programmen erledigt Windows grundsätzlich mit eigenen Systemroutinen, Netzwerkfähigkeit.

Selbstverständlich wird Microsoft für jedes neue Modul mit dem es Windows an die weitere Entwicklung anpaßt von seinen Kunden Geld verlangen dürfen. Dafür wird nicht alle paar Jahre ein neues Windows verkauft.
 
@leuchtmuschel: (+) wegen dem Text und die Rechtschreibung!
 
@roaylfella: (-) wegen der zwei Grammatikfehler!
 
@ Schwitzboy: Das ist jetzt nicht dein ernst oder ?
 
@S.F.2: hab' die Ironie-Tags vergessen :)
 
kommt mit windows 7 auch eine offene software-update-verwaltung für dritte? ich find es blöd, dass jedes programm sein eignes update-tool mit sich bringt ... .
 
Ein Neubeginn von Windows in der Art vom Umstieg auf Mac OS X wäre sicher das Beste für die Plattform, aber sehr unrealistisch (keine Basis, zu viele Nutzer).
 
Ich denke, die haben den Zeitpunkt, in dem Microsoft sich langsam aus ihrer sturen Entwicklerhaltung herausgewagt haben, genutzt, um gleich klarzustellen, dass kleine langsame Schritte zu wenig sind, um der Entwicklung des kommenden Jahrzehnts gerecht zu werden. Finde ich nur richtig.
 
@deep: exakt!
 
meinungen sind verschieden, aber die überschrift trifft den nagel auf den kopf. :)
 
@OSlin: Die Überschrift stimmt auch nur dann, wenn MS nichts ändert, also auch rein Spekulativ, und trifft überhaupt nix, was aber auch schon daran zu erkennen ist, das die Überschrift eigentlich eine Frage ist, wie kann eine Frage bitteschön den Nagel auf den Kopf treffen?
 
@OttoNormalUser: Gerade aus dem hypotetischen Grund M$ wuerde nix veraendern trifft ja die Frage den Nagel auf den Kopf!
 
@ OttoNormalUser: ist windows oder besser gesagt vista ein schlankes flexibles betriebssystem? nein
 
@OSlin: Es erstickt aber auch nicht an seinem "Gewicht"!!! Das tun so manche Linux Distris schon eher.....
 
@ OttoNormalUser : klar haben oft grosse distris mehr als 6000 programme dabei, aber die werden dir nicht so wie bei windows gleich auf die platte geklatscht. da ist der kunde noch könig und darf sich aussuchen was er möchte. :)
 
@OSlin: Ach und bei Windows werden gleich 6000 Programme mit installiert? Man kann aber komischerweise nach eurer Meinung mit einem frisch installiertem Windows nicht arbeiten, weil nichts dabei ist. Was denn nun? Es geht hier meiner Meinung nach auch gar nicht um die 2,3 Programme die bei Windows dabei sind, sondern um Altlasten, die die Abwärtskompatibilität gewährleisten in Form von Bibliothenken und Systemdateien. Mekst du eigentlich selbst was für nen Stuss du manchmal redest? Installier dir mal KUbuntu von einer Live CD, und zeig mir wo ich aussuchen kann was installiert wird, dasselbe gilt für Suse.... ich schrieb nicht umsonst "einige Distris". Bei den beiden genannten, hat man mehr damit zu tun überflüssige Programme zu entfernen als damit zu arbeiten.
 
@OSlin: Will Windows ein flexibles, schlanke Betriebssystem sein oder eher ein universelles, für jeden Anwender und Anwendunszweck vorbereitetes? Wenn du dir Fragen stellest, dann bitte vollständig und richtig.
 
Ich höre mal wieder die Leute rufen: Vista ist gut, labert nicht, XP ist veraltet.. LABER Rababer..... Vista ist nun mal Rotz und der Bericht zeigt eine Facette des Problems....
 
Tja... da gibts wohl nur eins. Microsoft muss den Klumpen Betriebsystem entschlacken und endlich das tun, was ein großer Teil der Anwender fordert. "Back to the Roots". Das bedeutet, dass man sich die Pakete die man für sein Betriebsystem braucht, selbst auswählt und den ganzen unnötigen Schmarn erst gar nicht installiert. So wie es damals zu Zeiten von Windows 98/95 war. Sowas wie Vista kommt mir garantiert nicht auf die Platte und wenn Microsoft so weiter macht wirds schlimm enden für MS. Oben sein ist eine Sache, oben bleiben eine andere. Wenn Microsoft den Knall immer noch nicht gehört hat, tuts mir leid...
 
@DARK-THREAT: s. 024re4: Nur Schrott! Kein Win-Server wird jemals so stabil und leistungsstark laufen wie ein Linux/Unix Sys! Natuerlich: Linux wird nie ein Zocker OS werden. Warum auch! @OttoNormalUser: Ganz bestimmt nicht! Welcher Linux Dev will sein schoenes Sys vollpumpen mit so viel Pille-Palle?! Linux hat sich seine Daseinsberechtigung ja wohl deutlich verdient! Aber das hat eigtl. alles nix mit dem Topic zu tun, hm?
 
Och, an Linux kann man auch so einige Sachen verändern ... und wenn ich jetzt noch lese, dass Linux performanter wäre ... wenn ich daran denke, wie lange es schon bei Windows sog. "Threads" gab und wie lange damals Linux gebraucht hat, sowas zu integrieren (stichwort "Prozesse").
 
@yobu: ....ist ein akzeptabeles Office- oder Rettungssystem. Peace.
 
..... währe wohl gerne da wo Win jetzt ist.
 
@yobu: ... wird das System der Zukunft, denn kein anderes System wird so nah an den Benutzern entwickelt wie Linux. Es lebe die Community!
 
@yobu: ... wird auch in Jahren noch nicht so entwickelt sein dass ein unbedarfter User damit arbeiten kann, da die Entwickler offensichtlich basierend auf eigenen Meinungen entwickeln und nicht auf denen der Benutzer.
 
@DennisMoore: Deine Aussage ist veraltet Junge, und wart erst ab was die kommenden Jahre bringen, Linux, genauer gesagt Ubuntu, wird kommen!
 
Find das ganze gegenseitige vollgejammer eh quatsch hier ...
Was is daran denn so schlimm wenn programme von vor über 10 Jahren auf dem normalen heimpc nicht mehr funzen?
Ich mein bei geschäftskunden versteh ich es ja noch.. (alte daten die noch gesichert werden müssen usw..) Aber dafür gibt es businessversionen welche ms darauf zuschneiden könnte ..

Aber mal ehrlich .. wer heut noch auf nem ich sag mal vista rechner mit word 2000 arbeiten will sollte sich überlegen ob er mit win 2k nich auch reicht ..
Die Hardware entwickelt sich zum teil wöchentlich weiter .. Wer seinen pc regelmässig auf aktuellem stand hält wird wohl auch weiterhin zu aktuellen programmen greifen.. wozu sonst neue hardware..
und wer seine alte software so sehr liebt kann auch mit win 98 oder 2k arbeiten ...

 
@Jannilein: Aber warum denn? Ein technisch aktueller Rechner packt doch locker nen neues OS mit ner VM drauf, in der dann alle alten Systeme auch noch laufen koennen ^^
 
@Halts_Maul_Paul: Und wieder beginnt das zwangsweise Aufrüsten des PC nur um ein flüssig laufendes OS zu haben.
 
@Jannilein: ... sag mir einen Gund, warum ich nicht bei meinem Word 2000 bleiben soll, wenn es mir vollkommen reicht! Ob ich dabei private Briefe schreibe oder meinen Roman überarbeite spielt doch überhaupt keine Rolle - neue Software ist in diesem Fall absolut überflüssig und hat logischer Weise keinerlei Auswirkungen auf mögliche Hardware-Updates, die aus gänzlich anderen Gründen erfolgen müssen ...
 
@Thaquanwyn: So lange du Word 2000 auf Win2K laufen lässt ist das ja super. Aber niemand kann verlangen, dass Word 97 auf Vista problemlos läuft. Ein Pentium 3 500 läuft auch nicht auf nem AM2 Mainboard. Der Hardwaremarkt hat sich von der Abwärtskompatibilität fast komplett verabschiedet. Vielleicht sollten die Software Hersteller zumindest teilweise folgen. Also XP + Vista werden unterstützt und das wars. Danach Vista + Win 7 usw...
 
Wenn ihr jetzt von LaTeX gesprochen hättet, dann hätte ich wohl zugestimmt, das ist zwar alt aber solide, was man vom Office Chaos nicht sagen kann.
 
Wenn schon ein "Neuanfang" gefordert wird sollte endlich der überalterte x86 Befehlssatz gekippt werden.
 
MS sollte sich mit Intel zusammentun und eine völlig neue Produktlinie entwerfen. Neues OS auf neuer Hardware-Basis. Die X86-Architektur hat ja nun auch schon so einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Hier dann: Keine Rücksicht auf Kompatibilität. Alles neu macht der Mai. Wer dann Lust hat, kann rüberwechseln. Aber auch: Es muss echter Mehrwert vorhanden sein.
 
@Ken Guru: Erinnert mich irgenwie an Commodore, was daraus geworden ist, wissen wir ja alle.
 
@Ken Guru: die beiden halten doch schon lange händchen oder ist es dir entgangen.
 
@OttoNormalUser: War aber eine andere Zeit - Aufbruchstimmung. Nicht zu vergleichen mit heute. @OSlin: Nein, ist mir nicht entgangen. Die Frage stellt sich aber, ob sie unter diesem Aspekt Händchen halten.
 
Entwicklungszeit zu lang? rofl? Also ich bin nich gewillt alle 2 Jahre oder gar noch öfter in ein neues OS zu investieren, ganz sicher nicht. Hätte es auch noch länger mit XP ausgehalten, oder 2000, was auch immer...
 
@Narf!: Na ja. man muss auch wirklich nicht alle zwei Jahre das Rad neu erfinden.
 
@Narf!: bin ganz deiner Meinung, erst jetzt finde ich XP so richitg ausgereift und nutze es jeden Tag gern. XP läuft bei mir seit 6 Jahren und wird auch noch mindestens genauso 3 weitere Jahre laufen. Dann würde doch der selbe Schwachsinn wie mit den Graka's beginnen, dem ich mich natürlich nicht angeschlossen habe - immer ne Neue soblad eine bessere rauskommt und immer schneller als die vorige muss Sie sein.
 
@Narf!: Nur weil es etwas gibt, muss man es ja nicht haben. Sie sollen ruhig jedes Jahr ein neues BS herausbringen. Wenn man grad mal wieder ein neues braucht, dann nimmt man halt das, was gerade aktuell ist (oder auch nicht). Aber warum einerseits jammern, dass man nicht so oft wechseln will, aber andererseits nicht damit leben können, dass es etwas Neueres gibt, das man halt selber grad' nicht hat.
 
@Halts_maul_paul:
Ja aber das war ja das was ich meinte .. wenn jemand seine alten programme unbedingt nutzen will... officeanwendungen etc.. dann brauch er doch seine hardware nicht aufrüsten..
Ich zum beispiel hab auch noch des ein oder andere spiel was uralt ist .. und dafür nen 166mhz lappi^^
das problem ist einfach das ms für office, windows und die anderen programme einfach viel zu viel geld verlangt während der reifeprozess dem kundenüberlassen wird und die programme erst nach nem halben jahr kundenfeedback optimiert werden ..
würde nen officekey 20€ kosten würd garantiert jeder der 2003 mochte auf 2007 umsteigen ..was das einbinden der kompatibilität alter programme unnötig machen würde..
es ist nicht nur die technik/entwicklung sondern sondern vielmehr die vermarktung die ms falsch anlegt
 
@Jannilein: Blauer Pfeil?
 
Schön, ich finde diese objektive Kritik mal eine gute Aussage. So denke ich in etwa auch. Gerade das "Kernelproblem" ist seit Jahren immer wieder ein Thema.
 
Windows muss auf jeden fall schlanker werden. Diese Dienste die der Normal Verbraucher nicht ausschalten kann und den ram belasten. Auch die Firewall is sehr schwammig. Es muss immer was nachgekauft werden. Is klar es gibt auch Kostenlose sachen, aber der normale heimanwender kennt sich da nich so doll aus. Aber das is die Wirtschaft Binden Binden Binden. Warum auch nicht? Aber auf längere Zeit gesehen ist das Gift pur. Weil die Leute immer Bewusster leben und auch das umfeld mehr und mehr wahr nehmen besonders mit: Was macht eigentlich das und das Programm und die und Einstellung und was macht denn dieser Dienst da im Task? Das sind nur die Fargen die am Anfang auftreten.
Die Sache is am ende so das Sich viele Fragen warum woll das so Viel sein und schwenken um auf andere Os und M$ hat das nachsehen. Aber das soll nich mein Problem sein. Zumal ich schon zu Vista nein gesagt habe und mir dachte wenn ich mich umstellen muss dann kann ich auch mit was neuem anfangen was ich aber nicht weiter Erläutern werde.

 
wer auch nur ansatzweise etwas von software-entwicklung versteht, sieht windows die adipositas an. da haben die kollegen schon recht. aber mit windumm 7 soll ja alles besser und modularer werden. außerdem wird es den kommerz prächtig fördern, da der bootloader zum kernel gekauft werden muss. und dann braucht man ja auch noch das window-manager-modul, das login-modul und den desktop. ach, und den mauszeiger oder shortcuts nicht vergessen...
 
Ich habe Suse 7, die 9, os 10 und zuletzt bis vor 4 Monaten os 10.3 gehabt. Nur Probleme! Sei es mit Multimedia, w.z.B. TV, Musik rippen, irgendwelche downloads von merkwürdigen Seiten u.s.w.u.s.f. Jedes mal kehrte ich wieder zu XP zurück. Und jetzt bleibe ich dabei. Mit Linux kann man gut surfen, als elektrische Schreibmaschine wunderbar, Emails - das wars aber auch schon.
 
@oldbrandy: dazu kann ich nur sagen, dann hast du was falsch gemacht den dies alles läuft bestens und man braucht auch keine downloads von merkwürdigen seiten dazu.
 
Totaler Analystenschwachsinn.
Die sind noch nicht einmal intelligent genug, um im Exploeer eine Datei zu kopieren.
Solchen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
 
@HardlineAMD: Explorer? Und was ist wenn die dafür die Kommandozeile oder einen alternativen Dateimanager nutzen? Bist du dann der Idiot weil du nur Windows kennst?
 
Ich habe die xbox 360 stehen, die Vorzüge im Zusammenspiel mit win xp sind vortrefflich! :-)
 
Dem kann ich nur zustimmen,hab mir vor 3 Wochen ein neues Notebook gekauft mit Windows Vista und kann nur sagen grauenhaft einfach grauenhaft.Ich hoffe das entlich meine Windows XP kommt das ich mir bei Ebay ersteigert hab und das es dann besser läuft.
 
@KuckKucksuchen: Klar - einfach alles nur grauenhaft. Super Kommentar.
 
Okay diesem Kommentar zu Folge müsste ich jetzt doch meine DOS 6.22 Disketten rauskramen... früher war halt doch alles besser, oder? Nein, in Nostalgie zu schwelgen ist kein Ausweg, auch wenn mir Vista nicht gefällt, bei XP zu bleiben ist keine langfristige Lösung.
 
Droht Gartner an der eigenen Kompetenzlosigkeit zu ersticken?
 
Sicherlich gibt es mit Linux einige Probleme, was die Hardware angeht...
Wer aber genug Energie und Zeit verwendet, um diese Probleme zu lösen, wird ein (meistens) stabiles System erleben. Viele Aussagen, so z.B. Linux ist schei..., oder einfach nicht bedienbar lassen IMHO nur einen Schluß zu: Wir sind alle Windows-Verwöhnt. Ich selbst nutze Linux und Windows seit einigen Jahren (seit Win98 ) parallel und kann zu beiden BS positives und negatives sagen.
Deswegen empfinde ich die Debatten, welches BS das Beste ist als völlig inkompetent und diletantisch.

Beide Systeme haben entsprechende Vor- und Nachteile.

Jeder verwendet seinen PC anders und jeder sollte für sich eine Entscheidung treffen, welches BS er benutzen möchte, anhand seiner Bedürfnisse.

Ich schreibe hier das erste mal, lese aber seit vielen Monden in diesem Forum.
Mittlerweile ist das ehemals renomierte Winfuture-Forum zu einem Troll-Forum gewachsen- sehr schade....

Selbst diejenigen, die wirklich Ahnung haben, lassen sich teilweise auf sehr niedriges Niveau herab - sehr schade...

mfg
cyclon1
 
@cyclon1: Das Niveau von heise.de und Konkurrenten ist auch nicht besser. (Wenn man mal von Grammatik und Rethorik absieht) Gibt halt viele Typen, die der Meinung sind die absolute Allmachtskompetenz zu besitzen. Sie können das Ganze so gut wie nie aus anderen Gesichtspunkten sehen. Autistische Tendenzen im IT-Bereich? Würd mich nicht wundern.
 
@cyclon1: jawoll, volle zustimmung :-), jedes BS hat seine Vor und Nachteile. Ich hab schon mehrere Male geschrieben, dass man sein OS/BS nach Bedarf auswählt und nach Zeit die aufzuwenden ist. Ich hab mir die Tage nen Linux Ubuntu installiert und bin sehr positiv überrascht, wie einfach es sein kann. vor allem verbraucht es nicht mal annähernd die Kapazitäten von Windows Vista Ultimate, ebenfalls habe ich für alle meine Geräte relativ stabile treiber aus dem netz gefischt. Wer Zeit hat und Geduld, der benutzt Linux, wer Zeit hat, aber keine Geduld, der benutzt Vista....
also thumbs Up für einen comment!
 
@cyclon1:

Da ist er, der Einäugige unter den Blinden :) Soll das mit dem Post $ 42 ein Zufall sein? Ich denke nicht!

Das Niveau hier sinkt schon seit einiger Zeit stetig. Allerdings ist das bei den "Bild"-Überschriften wohl auch kein Wunder. Die Qualität der Texte ist mitunter auch nicht sonderlich hoch - warum sollte es dann bei den Kommentaren anderes sein?

Du siehst das hier ja auch schon an den Kommentaren. Die meisten Leute hier haben von Progammierung keinerlei Ahnung, meinen aber alles besser als Microsoft zu wissen, die schon seit Jahrzenten Betriebssysteme entwickeln. Verstehen, dass man nicht einfach mal Windows neu schreiben kann, können oder wollen Sie auch nicht. Ich bin sogar sehr sicher, dass viele hier nicht einmal was von WO64 gehört haben. Aber trollen geht ja immer.
 
@a_neos: Nur mit den Bild-artigen Überschriften und der Qualität der Texte ist das Problem des Niveaus nicht erklärt *lol* Es gibt nur einige, die WF als eine Art Schlachtfeld für sich endeckt haben und ihre Meinungen blind und verbissen durchsetzen wollen. (Ich empfehle denen lieber einen Shooter zu spielen, anstatt hier ihre Agresivität loszulassen) Doch gibt es hier auch viele Interessante und Kreative Postings! Nach wie vor :)
 
@cyclon1: Wenn Du nur ahnen könntest, wie sehr Du mir aus der Seele schreibst... *thumbs up*
 
@cyclon1: Wie recht du hast. Wahrscheinlich ist ein klares Feindbild gut für die einfache Seele, besonders in der pubertären Entwicklung :)
 
@cyclon1:
Es freut mich solchen einen Beitrag zu lesen.
Ich beobachte dieses Forum auch schon eine gewisse Zeit und musste das selbe feststellen.Irgendwelche Leute die wahrscheinlich kaum mit dem IT-Bereich zutun haben sagen hier einfach was sie denken ohne jeglichem Fachwissen zu dem Thema ..
Wer MS nicht mag oder ihre BS muss das nicht .. aber dann zu sagen windows ist sche**ße oder auch linux ist sch**ße ist niveaulos und komplett inkompetent bitte erst überlegen ob ihr dazu überhaupt was sagen könnt oder einfach nur mal was sagen wollt..
 
hach neeeee, wie niedlich, wie putzig, wie süüüüüss - da sitz einer und zensiert wie ein blöder - (fast die hälfte aller einträge fehlen mittlerweile schon (sind unsichtbar.....uuuuhhuuuuhuhh) - und schwupps-di-wupps. . . . . . schon ist das windows-MS habitat gerettet.... ganz einfach - man muss halt nur die kritiker "ausblenden" und schon ist die wwwelt wieder bonbon-bunt, leicht verdaulich und TooooTaaaaL flauschig...... :-)
 
@bilbao: einige können mit Kritik und Andersmeinungen nicht umgehen und werden einfach persönlich. Sowas brauchts auch nicht! Jetzt habe ich die Gemeinheiten gegen mich nicht gelesen... ist vllt. auch besser so.
 
@bilbao: Die sind nicht zensiert, sonder einfach nur wegbewertet. Bei einer bestimmten Anzhal minus sind die Kommentare weg. Finde ich auch gut so !
 
Der Artikel spricht mir aus der Seele ich hoffe MS hat ihn auch gelesen.
Ich wäre bereit gewesen 10 Jahre auf Vista zu warten wennses von Anfang an neu und schlank gemacht hätten. In den 5 Jahren zwischen Vista und XP ist nunmal viel passiert da kann man nicht einfach so weitermachen und windows weiter vollstopfen und es trotzdem abwärtskompatibel halten.
 
Grundsätzlich kann man dem ja zustimmen, obwohl einem schon übel werden sollte, wenn solche Finanzexperten den Softwareentwicklern erzählen, wie sie ihre Arbeit zu machen haben (siehe Finanzkrise). Guckt man aber mal genau hin, dann ist es doch ganz schön übertrieben. Ich meine Windows Vista ist erst die zweite Windows-Version für Heimanwender, die nicht mehr auf DOS basiert! Und nur ein Entwicklungszyklus war lang (von XP zu Vista, wobei immer gern vergessen wird, dass dazwischen mehrere neue Versionen von XP entwickelt wurden wie Tablet-Edition, MCE, SP2 und x64). Und zuletzt sind ja eigentlich schon alle oben genannten Punkte auf der Agenda von MS (siehe z.B. MinWin). Das Hauptproblem ist eher der Mangel an guten Programmierern. Und das nicht nur bei MS.
 
Sind einige interessante Ansätze dabei. Besonders die Kritik an dem Lizenzmodell macht für mich durchaus Sinn.
 
@DennisMoore: Ja, das ist definitiv wahr. Allein die Idee mit 6 verschiedenen Vista-Versionen zu denen zig verschiedene Lizenzmodelle kommen, ist Irrsinn. Selbst viele MS-Mitarbeiter blicken da nicht durch. Aber mit dem Betriebssystem selbst hat das ja gar nix zu tun. Dabei geht es nur um Vertrieb.
 
Sternzeit 2020. Ein neues modulares Windows Warp erblickt die Welt. Nach einer genauen Analyse stellte Scotty fest das dieses neue Windows Warp auf Linux/Unix basiert. Endlich brechen glorreiche Zeiten für die Bewohner von Redmond an. Wir sind die Unix-Derivate. Widerstand ist zwecklos. Edit: Bevor hier TROLL gebrüllt wird. Es wäre nicht das erste mal das Microsoft sich an einem Unix (Xenix) vergreift. :)
 
@root_tux_linux: Laut gebrüllt, Troll. Aber Windows ist schon seit 1993 modular, seit der ersten Version von NT 3.1. Anders war das bei den Gruselplattformen Win95,98,ME. Dein Wissen stammt vermutlich noch aus der Zeit?
 
@timurlenk: Windows und modular? Naja ab Win7 vielleicht.
 
@root_tux_linux: bis 2020 kann ms gar nicht warten, sonst sind sie weg vom fenster :) http://tinyurl.com/6qwqsa
 
Die Linux Trolle haben mal wieder ihre goldenen Käfig verlassen... Naja, solange Windows nicht modular wird, sehe ich keinen Grund mit dem Gedanken zu spielen, evtl. zu wechseln. Ich bin so zufrieden mit Windows wie es jetzt ist, ich denke Zwangs-Modularisierung (nicht auf technischer Basis, sondern auch sichtbar für den User) wäre meiner Meinung nach ein Schuß ins Knie.

 
@Tienchen: sorry aber nur wenn windows modular wird hat es noch eine chance, sonst geht es da wo es noch geld verdient in den keller. wenn du mit windows zufrieden bist muss es allen recht sein, aber nimmst du beim spazieren gehen wohnzimmer,küche und kabinet mit, nein.
 
@OSlin: Ich verstehe nicht, warum Windows modular sein muss. Warum es in den Keller gehen soll übrigens auch nicht (wie lange gibt es schon Linux für PCs?). Ja, vielleicht sollten die Komponenten insgesamt etwas "eigenständiger" sein, sprich ohne auf etwas anderes zugreifen zu müssen laufen etc. Aber ich denke, dass der Normalbenutzer keine modulare Lösung will. Grund? Weil es einfach zu kompliziert ist und zu fieselig. Wenn Windows letztendlich doch modular sein will, müssen sie dennoch unbedingt gewisse "Grundfeatures" beinhalten. Sonst geht Windows den Bach runter.
 
@ Tienchen: dem großteil der normalbenutzer wird deine variante auch lieber sein, vorallem denjenigen die nicht wissen wie man ein windows abspeckt. warum es in den keller geht wenn es so bleibt liegt doch auf der hand. keine firma möchte sich ein globiges betriebssystem mit direktx und all dem zeuchs dass zusätzlich für fehlerquellen und sicherheitslöcher sorgen kann installieren. bei einer modulbasierenden version sieht es schon ganz anders aus, dinge die benötigt werden , werden installiert und der rest nicht. somit ersparen sich firmen die anschaffung teurer hardware. vorteil für so eine version ist auch, man muss nicht gleich das ganze betriebssystem neu anschaffen sondern upgradet einfach die benötigten module auf die nächste version. sie könnten alle grundfeatures behalten und wer will kann sich diese module ja auch installieren. ich seh darinn keinen nachteil für normalanwender, da man ja zur jeder zeit etwas nachinstallieren kann. jedoch sehr grosse vorteile für anwender die nur bestimmte komponenten benötigen
 
@OSlin: Ok, mein Schlusskommentar zu der Modularisierung: Nein, nein und nochmals nein. Sage ich persönlich, muss nicht heißen dass ich Recht habe. Der Normalbenutzer ist damit überfordert, die Geeks können sich so und so Windows zurecht schneidern wie sie es gerne wollen, und Firmen brauchen kein Windows Light, sonst gäbe es das schon längst. Zum Thema Sicherheit: Bin ich andrer Meinung, denn jedes Modul birgt genauso Gefahren und Risiken in sich wie alles andere auch. Aber gut, wenn der Geist der Zeit halt mal wieder Modularisierung und Klimaschutz (oh wie ich das Wort hasse...) heißt, dann ist dem halt so. Just my few cents.
 
@timurlenk: Nimmst du irgendwelche Drogen oder weisst du nicht was MODULAR bedeutet? Ein System in dem GUI und selbst der Browser im Kernel verankert ist, ist definitiv nicht Modular! Hättest du den Artikel gelesen wär dir diese Zeile aufgefallen: " forderten Silver und MacDonald, weil Windows "zu monolithisch" ist. " . Wenn Windows ja schon modular ist wieso spricht dann Microsoft selbst davon das Windows 7 modular wird oder das es ja so schwer ist den IE, Outlook usw abzukappseln? Schlag nach was monolithisch und modular bedeutet und dann reden wir weiter.
 
@Tienchen: Warum Windows modular werden sollte? Windows wird immer wie fetter und fetter! Wenn das ganze modular aufgebaut wäre könnte man Windows nehmen, GUI + Abhängigkeiten weglassen und müsste nicht min. 10GB, 2GB Ram usw auf'm Server versauern, oder es wird so abgespeckt das es wunderbar auf alten/schwachen Maschinen lauft oder auf diesen billig Notebooks usw usf. Sprich du hast eine Basis die auf jeder Kiste lauft und wenn man mehr benötigt kauft man sich die Module bzw Lizens dazu. Die selben Aussagen hat ja MS selbst zu Win 7 gemacht.
 
Was sind 1000 Analysten auf dem Meeresgrund - ein guter Anfang! Hallo! Die Jungs wissen nicht wovon sie reden! Dem Autor unterstelle ich ähnliches Talent. Gruß PCO
 
@Mr. T, Mr. Cutty , a_neos

Sicherlich haben auch Heise &Co sehr stark an Niveau verloren, ist aber für Winfuture nicht wirklich interessant.

Ich frage mich einfach, wieso jede News, die irgendwie mit Windows zu tun hat, hier gleich dafür sorgt, dass diverse Linux-/Unix-Millitanten auftreten, als hätten Sie den allmächtigen Plan ihr System sicher und stabil laufen zu lassen.

Ich bevorzuge in verschiedenen Anwendungsfällen auch lieber ein Linux, aber ich weiss auch die Vorteile eines Windows zu schätzen.

Mittlerweile glaube ich, dass die ganzen Pro und Kontras für ein entsprechendes BS bei vielen durch Unfähigkeit provoziert werden.
Sie kommen nicht klar, haben keinerlei Geduld und erst recht keinen Plan wie intensiv die Entwicklung einer Applikation oder einer Website (was auch immer) sein kann - und sind vor allem nur begrenzt dazu bereit, sich mit dem BS ernsthaft auseinander zusetzen.

Maulen ist halt einfacher als verstehen. Und mit Null Plan kann man bei der Maulerei aus dem vollen schöpfen...

Ich für meinen Teil versuche bs_neutral zu bleiben, weil IMHO einfach kein globaler eindeutiger Vortei je Betriebssystem zu erkennen ist und ich den besten Nutzen aus den mir zur Verfügung stehenden BS ziehen kann

in diesem Sinne
Cyclon1

 
@cyclon1: Ok offtopic. Jeder der was in der Birne hat, weiss, dass jedes BS seine Daseinsberechtigung hat. Jeder arbeitet damit, was ihm am besten passt und ihm am ehesten gefällt. Da kann sogar einer min W3.1 produktiv arbeiten, wenn es ihm ausreicht und er sein OS mag. Was solls. Aus Spass, um ein bisschen zu ärgern und ein paar Unterschiede aufzuzeigen, kann man sein favorisiertes OS gerne mal ins Rampenlicht stellen. Aber ein OS als Nonplusultra darstellen und es wie ein Gottheit zu verehren ist einfach schon zu viel! Langsam erinnert mich die OS-Sache an Fussball... wenn ihr versteht, was ich meine. Ich lass mal in einem Post "ein klares Feindbild zu haben". Also die soetwas haben sind entweder noch pupertär oder einfach schon krankh... fanatisch?! Ein Prost auf mehr Niveau :)
 
@ Thaquanwyn:
erweiterte funktionen, schönere öberfläche ,effektivere leistung ..
Nur ein paar gründe ..
nur dann frag ich wenn du mit deinen alten programmen zufrieden bist, wieso rüstet du deine hardware auf.
Wenn du deine hardware aufrüstest, wieso nutzt du nicht die weiterentwicklung welche im leistungsumfang einfach viel besser ist .
Gerade im geschäftsbereich (arbeite in einem kleinen 5mann unternehmen) ist das neue office 2007 sehr viel geeigneter als 2000 oder 2003 ..
Ich weiß nicht ob du es dir schon angesehen hast , aber ich denke jeder der sich damit ein wenig beschäftigt wird mir recht geben wenn ich sage das es besser arbeitet und viel mehr bietet (nicht alles nützlich aber vieles)
 
wäre der 1. april...ich hätts glatt geglaubt :-)
....windows droht am eigenen gewicht zu ersticken..lol
DIE SCHLAGZEILE hat BILD-Deluxe-Niveau.__so wie "werden wir 2010 alle an unserem Kohlendioxid ersticken ?"....

....1. windows "wiegt" nichts, da es "physikalisch" nur auf einer festplatte existieren kann .-von daher- festplatte wiegen, und abschätzen, ob eine software durch das gewicht einer festplatte "ersticken" kann
......3. ersticken setzt eine unterbrechung der sauerstoffzufuhr voraus. eine software braucht keinen sauerstoff, um zu existieren. -.- also - schnell messen,wieviel sauerstoff eine festplatte verbraucht.am beste in einer tüte einfangen, danach kann man die luft noch inhalieren, und hat noch was davon :-D
____nach 1. kommt 2. :-)

__-wenn schon bei anderen abkupfern, dann vielleicht doch besser copy&paste...und nicht alles auf "BILDniveau" herunterschreiben....

__-ist zwar sehr unterhaltsam, aber sowas gehört schlimmstenfalls in BILDBLOG.de____und nicht auf ne newsseite !!!
 
ok, spaß beiseite....daß windoof zu "fett" wird, war vielen ja schon zu whistler-zeiten bekannt...die gelddruckmaschinerie von onkel bill gab einen sch... auf kritiken in diese richtung...bastelten fröhlich und munter.... und erfreuten sich großer beliebtheit (in der belegschaft von M$)__- spätestens seit xp SP2 erfreuen sich auch die anwender, und selbst ich hätte vor 6 Jahren keinen eur auf xp gesetzt...daß es sich zum mittlerweile beliebtesten M$-OS entwickelt hat...nun- diesen triumph muss man billgotchi gönnen.____-danach folgte das gesamte DRM-chaos...die verzögerung von vista...extreme probleme mit treibern,programmen...etc.

__bleibt abzuwarten ob die "flickschusterei" SP1 endgültig wirkt...oder ob es das ende von vista nur noch hinauszögert...

wünschenswert wäre eine altlasten-entseuchte, flottere,weniger ressourcenfressende, stabilere Vista-version spätestens mitte 2009.quasi als "sp2" vista.-

__-ohne den 20 jahre alten müll im untergrund zu entfernen dürfte es M$ mit vista SP2 schwer haben...-meine prognose.ich heiße trotzdem nich gartner :-)
 
Ich finde nicht, dass der Updatezyklus zu lange ist - ganz im Gegenteil. Durch Updates alle paar Jahre spart man nen Haufen Geld - und Umstellungsarbeiten, Anpassungsarbeiten und Updatekosten für Drittsoftware. Natürlich ist Windows riesig - aber unter Vista merkt man davon jedenfalls an der Oberfläche wenig bis gar nichts. Das Teil fluppt einfach. Zum Thema Sicherheit: Mir ist es scheißegal, wenn Notepad potentiell den Zugriff auf den Netzwerkstack hätte. Man muss da ansetzen wo die Probleme entstehen: Bufferoverflows und so ein Gedrisse. Und da arbeitet Microsoft schon was länger dran. Und zum Thema "virtuelle Machine": Da hat Gartner wohl die Hardwarehersteller im Auge, die immer fettere Maschinen bauen sollen. Ich will verdammt noch mal keine virtuelle Machine auf meinem Rechner haben - nur für Testzwecke, aber zum Arbeitend darf es gerne native sein... ich hab keinen Großrechner wo 5 Betriebssysteme parallel laufen sollen. Mensch Meier.
 
@miwalter:

Ich habe insgesamt 4 OS am Laufen.
XP, Vista 32/64 und Windows 98 in der VM über Vista.
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