Vergabeverfahren der EU in Zukunft ohne Microsoft?

Microsoft Im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens hatte das EU-Parlament den Softwaregiganten Microsoft in der Vergangenheit mit einem Bußgeld in Millionenhöhe bestraft. Nun droht dem Unternehmen weiterer Ärger von Seiten der Europäischen Union. mehr...

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Und irgendwann wird sich Microsoft wegen dem rumgezicke der EU entschließen Windows in der EU nicht merh zu verkaufen..
 
@Snaeng: und? würde linux einen großen schub geben. alle hersteller wären gezwungen linuxtreiber und software anzubieten. und dank des euros sind wir hoffentlich auch beim ölpreis bald unabhängig von den usa.
 
@Snaeng: Ob die überhaupt noch Gewinn mit Windows machen? Wenn man die ganzen EU-Strafgelder abzieht, sind doch die Kosten schon so hoch, dass der Gewinnn gegen 0 tendiert... naja trotzdem wird Microsoft Europa nicht ausschließen, allein schon aus Image-Gründen.
 
@leopard : Schau weniger Filme / les weniger Forenbeiträge, das nenn ich mal ne Handfeste Story :D

@CruZad3r : lol
 
@Snaeng: ...Soll mir recht sein!
 
@Snaeng: dann importier ich mir halt Windows aus den USA. Linux ist was Benutzerfreundlichkeit angeht noch lang davor entfernt, wirklich tauglich zu werden für Leute, die nen PC einfach benutzen wollen.
 
@Snaeng: Bei einem Umsatz von über 50 Milliarden U$ im Jahr sind die paar Millionen, die die EU will fast nichts. Zu dem Umsatz von MS Steuert Windows einen sicher nicht unerheblichen Teil bei.
 
@Snaeng: gute idee.
 
@ [Elite-|-Killer]:ich habe jetzt speziell von Windows Umsatz geredet, der in EU-Ländern erwirtschaftet wird. Also der Umsatz der wegfällt, wenn Microsoft tatsächlich kein Windows mehr in EU-Länder verkaufen würde. Ich weiß jetzt nicht, ob du das mit deinen 50 Milliarden USD berücksichtigt hast.
 
@[Elite-|-Killer]: Ja Umsatz .. Weißt du wieviel vom Umsatz als Gewinn bleibt?
 
@cruzader ... natürlich wäre die Hersteller dann gezwungen ... ganz sicher nicht! Was passiert, wenn die plötzlich auch nicht mehr auf dem EU-Markt verkaufen? :) _________________________________@ sesamstrassentier: Ja genau, damit alle das Speicherverschwendene Prozessomodell von Linux nutzen müssen, und nicht mit den Speichereffektiveren Threads von Windows arbeiten dürfen? :)
 
@Milchschnitte: Im Falle von Microsoft gute 17 Milliarden.
 
@voodoopuppe: ... bleib auf dem teppich! Kein Unternehmen, daß weltweit agiert, kann auf den EU-Markt verzichten ...
 
@Snaeng: rofl alles klar, traumtänzer. das können die sich gar nicht erlauben, niemals nie nicht. kann mir einer erzählen, was er will.
 
Naja, gibt jetzt schon einige Ämter, Behörden und Schulen, die aus Kostengründen auf Linux o.ä. setzen. Da funktioniert es anscheinend bestens.
 
@dreiblum: Leider nicht. Viele Gemeinden sind wieder zu Win-Rechnern zurückgekehrt, da sie keine ausreichende Anwendungsunterstützung auf Linux hatten. Problematisch sind dabei weniger Office-Anwendungen gewesen, sondern die Spezialanwendungen zur Kommunalverwaltung.
 
@ timurlenk: was für eine gequirlte scheiße bringst denn du da unter die leute? [[[[zitat: "sondern die Spezialanwendungen zur Kommunalverwaltung"]]]] solche "spezielanwendungen" müssen eigens und speziell programmiert und "zugeschnitten" werden - ob nun für windows oder linux ist einerlei - oder glaubst du solche "spezial-software" gibt es als "stangenware" beim händler um die ecke zu kaufen??? wenn kommunen, städte und behörden (was nicht die regel sondern die ausnahme ist) zurückkehren, dann hat das meist mit monetären vergütungen oder nachlässen seitens MS was zu tun denn mit problemen auf seiten von linux. - - - - das was du hier ablässt ist schlicht und einfach blödsinn. denn würden die kommunen und städte (resp. deren behörden) von denen du redest es wirklich wollen, dann bräuchten sie sich nur an die kommunen und städte (resp. deren behörden) wenden bei denen alles reibungslos läuft, deren software übernehmen und an die eiegenen bedürfnisse anpassen.
 
@ timurlenk: du solltest dich mal darüber informieren, im gegenteil es werden immer mehr die auf linux wechseln. hier zb. münchen http://tinyurl.com/6h4mey oder http://www.wien.gv.at/ma14/wienux.html , und alle sind bislang zufrieden. im prinzip ist es egal für welches bs die programmierer die spezialsoftware schreiben die eine gemeinde stadt oder sonst irgendwer braucht.
 
@OSlin: Und deren ganze Spezialsoftware ist weiterhin für Windows und muss unter Linux im Emulator laufen :)
 
@ Freezer: münchen weiss ich jetzt nicht da ich die seite mit dem umstellungsfortschritt und der verwendeten software momentan nicht finde, aber in wien läuft alles unter linux.
 
@bilbao: Tststs, Du bist ja neunmalklug. Glaubst Du wirklich, dass jede Kommune eine eigene Entwicklung bezahlen kann? Dafür ist so etwas viel zu teuer. Es gibt mehrere Anbieter von "Stangenware". Du brauchst nur mal auf die CeBIT zu gehen. Dort ist genau für diesen Bereich eine ganze Halle reserviert. Und schön, dass OSlin die Stadt München erwähnt hat. Dort läuft die Migration seit 5 Jahren mit sehr erheblichem Finanzaufwand. Bis jetzt sind noch nicht einmal die trivialen Sachen komplett umgestellt ("Gut die Hälfte der Arbeitsplätze der Stadtverwaltung haben inzwischen OpenOffice. Browser und E-Mail sind fast Flächendeckend auf freie Software umgestellt."). Für das wirklich Problematisch, die Spezialsoftware, wird dort dokumentiert: "Sämtliche Hersteller unserer Fachsoftware sind derzeit aufgefordert, Aussagen zur Migrationsfähigkeit ihrer Software zu treffen, um für die einzelnen Produkte Migrationspfade zu planen." Auf dem Link von OSlin nachzulesen. Wen es interessiert, der kann sich bei MS selbst eine Liste von Referenzkunden mit den zugehörigen Projektbeschreibungen im Bereich Öffentliche Verwaltung anzeigen lassen. Da geht es nicht mehr darum, welcher Browser genutzt wird. Da wird über Prozesskostenminimierung, Workflow etc. entschieden.
 
@timmurlenk: na dann schauen wir mal was münchen selber dazu zu sagen hat (zB. auf der CeBit) (und bevor lang rumgejausert wird: die infos sind vom "12.3.2008" - und damit noch nicht mal ganz einen monat alt) : [ http://tinyurl.com/6xec8o ] . . . . . (auszug)". . . . . oder tauschten sich mit den LiMux-Vertretern aus. "Der rege Zuspruch zeigt: Vor allem viele öffentliche Verwaltungen aus ganz Deutschland möchten von Münchens positiven Erfahrungen profitieren und künftig ihre IT ebenfalls offener und unabhängiger von einzelnen Softwareherstellern ausrichten." - - - - - - oder unter: [ http://tinyurl.com/2lahhn ] . . . . . (auszug)". . . . . "Die LiMux-Migration auf den Linux Basisclient ergibt die Möglichkeit, eine zeitgemäße Infrastruktur aufzubauen, die den Anwenderinnen und Anwendern das bietet, was sie benötigen: einen modernen Arbeitsplatz, an dem sie sich gerne produktiv betätigen." So die Meinung derjenigen, die den Linux Basisclient eingeführt haben. Die Administratoren, die die Umstellung auf Linux bzw. den LiMux Basisclient hinter sich haben, fanden die Migrationsdurchführung durchweg positiv. Beispielweise werden eine Vielzahl an Ordnern auf den Laufwerken und ausführbare Dateien für Windows nicht mehr benötigt. Einiges an Arbeit kann damit gespart werden. Die Entwicklung in der Stadt geht weiter, im Sommer wird der Basisclient 2.0 erwartet". . . . . und . . . . . (auszug)". . . . . "Nächste Schritte" - - - Derzeit wird in einigen Bereichen der Basisclient eingeführt, während andere vorab vermehrt auf die weiche Migration, d.h. freie Software unter MS Windows, setzen. In beiden Fällen werden laufend mehr WollMux- und Weblösungen eingeführt. Die o.g. WollMux-Funktionen stehen grundlegend nunmehr zur Verfügung. Im Zuge der Umstellungen in den einzelnen Referaten werden diese noch verfeinert und erweitert. Bis Ende 2008 soll ein Großteil der Stadtverwaltung mit dem Basisclient arbeiten und OpenOffice.org nutzen. Die Entwicklung des Basisclient und des Wollmux macht nicht halt, sondern schreitet anhand eines eigens definierten stadtweiten Änderungs- und Qualitätssicherungsprozesses fort. So wird sicher gestellt, dass weiterhin auf neue Anforderungen, geänderte Rahmenbedingungen und Erfahrungen der Anwenderinnen und Anwender reagiert werden kann. Bis Ende 2008 soll ein Großteil der Stadtverwaltung mit dem Basisclient arbeiten und Open Source Programme nutzen. - - - - - - - und was schrieb "münchens oberbürgermeister Christian Ude" erst kürzlich dem "wirtschaftsminister Michael Glos (welcher offensichtlich ein gekaufter depp der herrschenden wirtschaft ist - damit alles schön so bleibt wie es ist) in bezug auf die standardisierung bezüglich der unterstützung seitens der regierung für MS's durchgepeitschten "OOXML standard" [ http://tinyurl.com/5lwlgy ] - - - - (auszüge) . . . . . 1. Der Wettbewerb wird durch konkurrierende Standards geschwächt. - - - - 2. Das Projekt der Landeshauptstadt München, zunehmend freie Software einzusetzen, wird beeinträchtigt. - - - - 3. Die Interoperabilität und die Kommunikation zwischen Behörden untereinander und Behörden und Bürger wird wesentlich erschwert . . . . . . Wir brauchen den existierenden Standard ODF und fordern das DIN auf, bei der anstehenden Abstimmung klar "Nein" zur Standardisierung einer weiteren Alternative OOXML zu sagen.
Zu unseren Bedenken im einzelnen: . . . . . Der Wettbewerb wird durch konkurrierende Standards geschwächt - - - - Das Open Document Format ist in bekannten Softwareprodukten wie OpenOffice.org, StarOffice und KOffice implementiert und wird von vielen, teilweise konkurrierenden Unternehmen eingesetzt und unterstützt, wie zum Beispiel Google, Sun Microsystems, IBM, Novell. Es hat sich aber vor allem gezeigt, dass besonders kleine und mittlere Unternehmen durch diesen bereits eingeführten Standard profitieren. Sie erhalten durch das klar strukturierte und technisch leicht handhabbare Open Document Format die Möglichkeit, Zusatzprodukte und Dienstleistungen anzubieten, die bisher ausschließlich großen Unternehmen vorbehalten waren. Dadurch wird die regionale und nationale Wirtschaft in idealer Weise gestärkt und neue Märkte erschlossen, was auch dem Wirtschafts- und IT-Standort München zugute kommt. . . . . (weiterlesen) - - - - - ein blick auf die müncher seiten, und schon ist euer "gelabber" als solches entlavt...........!
 
Blöde EU Gesetze, die EU sollte USA als Vorbild sehen
 
@merkur_5: uhm ja ne ist klar! bist du zu dumm dir ein ticket zu kaufen oder was macht du noch hier? USA als Vorbild rofl das ich nicht lache...
 
@merkur_5: Ja, Gesetze sind echt was Blödes :-) Du wirst es noch nicht miterlebt haben (oder auf dem Wickeltisch nichts davon mitgekriegt haben), aber in den späten 90ern hat MS gerade in den USA noch ärgere Probleme mit den Gerichten, als sie es heute mit der EU haben. MS sollte sogar im schlimmsten Fall zerschlagen werden, bis 2000 Bush neuer Präsident wurde und der jahrelange Prozess "MS gegen USA" sich in wenigen Monaten in Rauch auflöste. Seltsam, nicht?
 
@nati0n: Die Politik der Staaten in den USA, ist weitaus besser abgestimmt als die Politik der Staaten in der EU.
 
@manja: Du musst das Zeitverhältnis beachten. Die USA sind schon sehr schwach.
 
@merkur_5: Au ja, freie Waffen für jedermann, führt die Todesstrafe wieder ein, eröffnet Foltergefängnisse. Sowas findest du Zuspruchsfähig? Dann besorg dir ne Greencard. Man kann auf die Gesetze, Bestimmungen und Bürokratie schimpfen wie man will, aber wenn man all dies mal nicht (oder in stark veränderter Form) Vorfindet, sieht die ganze Sache schon anders aus.
 
Na dann werden ja die EU-Behörden bestraft und letztendlich der Steuerzahler/Bürger, wenn die EU keine Microsoftprodukte mehr einsetzen darf, sie sie bislang als überlegen eingestuft hat, sonst hätte sie diese ja nicht verwendet. Dann soll der Steuerzahler also wieder andere Experimente oder gar extrem teuere Eigenentwicklungen finanzieren?
 
@modelcaster: Ja genau, lassen wir MS einfach über dem Gesetz stehen!
 
Also ich kann diesen Schritt auch nicht ganz verstehen. Ich mein das Urteil war sicher gerechtfertigt, aber gleich komplett ausschließen auf alle Zeiten? Das ist alles andere als fair...

Das Verfahren schien mir am Ende eh eher danach, dass man Microsoft letzten Endes doch noch verurteil hat, weil eben eine Menge Geld im Spiel war. Microsoft hat ja bis zuletzt versucht, die Erwartungen zu erfüllen.
 
Lange nicht mehr so gute News gelesen. Hoffe, dass Microsoft da echt den kürzeren zieht. MS Produkte gehören einfach nicht in Behörden und Schulen. Sowas muss aus Prinzip schon freie Software sein. Sonst macht sich doch eine Regierung abhängig von EINEM Softwarehersteller. Viel besser ist es, wenn man stattdessen freie Software nutzt, die man selbst verbessern, anpassen und erweitern kann. Das bringt auch mehr Arbeitsplätze und öffnet den Markt weiter. Man kann nur hoffen, dass diese Sache wirklich wahr wird...
 
@noneofthem: Irgendwelche "Firmen" werden auch bei "freier" Software ihre Finger im Spiel haben...
 
@noneofthem: Du willst freie Software in Behörden. Das kann ich verstehen, der Rest ergibt leider keinen Sinn.
 
@noneofthem: da Du offensichtlich zu den Grünen gehörst, hast Du natürlich auch deren kleinen Horizont: deswegen nimmt Dir keiner Deine Äusserung übel. Nur, solltest Du nicht schon um diese Zeit damit anfangen: vielleicht so um Mitternacht.....
 
@noneofthem: hahaa. sehr witzig. die bekommen es ja nicht mal gebacken, beim benutzerfreundlichen Windows was gutes zustande zu bringen. Wie sollen die dann mit MacOS, Linux und Co. fertig werden? xD das geht doch in die Hose!^^
 
@pitbiker: Wer hat denn den kleinen Horizont, wenn er sich nicht aus seiner kleinen Windowswelt raustraut und den Tellerrand scheut? Du oder ich? Außerdem bin ich kein Mitglied irgendeiner Partei und was diese Aussage hier verloren hat, kannst Du mir wahrscheinlich selbst nicht erklären. @stefanB20: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Die Umstellung von MS-DOS auf Windows 3.x, auf Windows 95/98/2000/ME/XP und Vista war ja auch nicht immer die einfachste. Die Umstellung von Windows auf Linux oder OSX ist daher keineswegs unmöglich. Im Gegenteil. Nur die Administratoren müssen doch sich in der Behörde mit dem Administrieren befassen. Das ist bei Windows übrigens nicht anders. Oder denkst Du, dass so eine Sachbearbeiterin nen Server in nem Rathaus aufsetzen kann? Nein. Für die Anwender ändert sich nicht viel. Icons sehen anders aus oder heißen anders. Die Funktionalität ist aber im Kern dieselbe. Meine Ex und ihre Schwester sind beides Super-DAUs und haben echt keinen Plan von PCs. Die haben die Umstellung von Windows XP auf Linux ohne Probleme innerhalb weniger Stunden überstanden! Man musste denen nur eben zeigen, wo was ist. Nur, weil DU vielleicht zu faul bist was Neues zu lernen oder Dich nicht traust, heißt das nicht, dass die Welt außerhalb von Windows soviel komplizierter ist. Sie ist anders. Mehr auch nicht. @n00n: Freie Software macht auch außerhalb von Behörden Sinn. Schau Dich doch mal Firefox oder Thunderbird an! Oder wie wäre es mit dem Foxit PDF Reader. Es gibt so viele gute Beispiele von guten und teilweise besseren Alternativen zu geschlossenen Programmen. Und bei den Betriebssystemen ist es nicht anders. Es gibt für jeden etwas. Für Leute, die viel mit Photos oder Sound machen, gibt es Apple, für Spieler gibt es Windows und für diejenigen, die ihre Systeme lieber noch mehr auf ihre Bedürfnisse anpassen wollen, gibt es Linux. Für alles gibt es eine Daseinsberechtigung. Nur nicht für Schwarz/Weiß-Denken... So. Jetzt bin ich erstmal fertig...
 
Komisch, ich denke nicht für alle Anforderungen gibt's freie Software...
 
Eine Anfrage die Wirtschaftlich auch nach hinten losgehen kann
 
IRONISCH , doch vielleicht nicht ??? globalisierung war das einmal ??? wenn MS sich zurückzieht aus der EU, weitere arbeitslose ?? und USA wird am ende der fahnenstange sitzen und die EU mit SÜßEN einfuhrzöllen uns erwarten. Leute ... strickt fleissig pullover, dass wir uns warm anziehen können ...
 
Die Fundis wieder... Stattdessen werden dann Faber-Castell (Bleistifte) und Soennecken (Papier) als Alternative mit in die Ausschreibungen einbezogen.
 
Typisch EU. Anstatt etwas Ordentliches auf die Beine zu stellen, wird danach gesucht, wie man Microsoft weiter in die Enge treiben kann. Die Damen und Herren im EU-Parlament leben auf unsere Kosten, sind aber regierungsunfähig. Ständig auf Microsoft zielen, kann nicht die Aufgabe der EU sein. Das EU-Parlament sollte sich darüber Gedanken machen, wie das Leben der Menschen in den EU-Ländern verbessert werden kann.
 
@manja: "Das EU-Parlament sollte sich darüber Gedanken machen, wie das Leben der Menschen in den EU-Ländern verbessert werden kann." uhm das machen sie doch damit! Es geht doch auch um die Kompabilität. Also wenn die EU z.b.: Sitzungen ins Netz stellen wollen und MS mit Silverlight gegen Adobe Flash gewinnt sind da schon etliche Mitmenschen ausgeschlossen. Und da gibt es bestimmt noch weitere beispiele.
 
@manja: LOL. was fürn Schwachfug. die EU-Parlamentarier tun genau das wofür sie gewählt wurden. Gesetze entwerfen und sie umsetzen. Und noch was, ALLE Parlamentarier werden vom Volk bezahlt, in JEDEN Land dieser Erde. Du tust so, als hättest du da etwas ganz unglaubliches aufgedeckt. Aber neee, du willst ja nur gegen die EU bashen.
 
@sesam: Das war wohl nichts.
 
Kampf der maschinen sag ich nur. Microsoft nutzt eine Sicherheitslücke die vorbeireitet war um Schadcode aus dem hause Microsoft über das Windows Update auf die Rechner zu spielen um alle Win- Rechner zu vernetzen und die Computer als Gigantischen Trojaner zu benutzen um die Rechner des Militärs der Welt zu Attackieren und letztlich die Atombomben auf Europa zu steuern :D Yes, in meinem Hirn ist Silvester ^^
 
@elecfuture: viel einfacher ist es doch mit ein bis 15 klicks (UAV etc.) die windows welt einfach auszuschalten :)
 
Zigtausende Beamte in Brüssel, viele davon Rechtsanwälte, und es bedarf einer grünen Abgeordneten, die quasi durch Zufall entdeckt, welche Konsequenzen Microsoft aus seiner Verurteilung erwachsen? Womit wieder einmal klar ist, was von dieser EU zu halten ist.
 
@Der_Heimwerkerkönig: das sich die in brüssel keine haxen ausreissen wissen wir alle, aber dennoch bin ich dafür ms einigermaßen die flügel zu stutzen um nicht noch mehr deren launen und machenschaften ausgesetzt zu werden.
 
@Der_Heimwerkerkönig: (+)
 
Na dann kann man ja nur hoffen, dass das geltende Recht auch bei MS und anderen Verurteilten angewandt wird! Bei mir als Bürger und Steuerzahler ist keine Anfrage nötig damit ich zahle und mich füge... schon komisch das ganze
 
Es wird zeit, dass man diesen ewig jammernden Softwaregiganten die Daumenschrauben anzieht. Und ich schätze das diese Absicht der EU schon genügen wird um Microsoft ein für allemal in ihre Schranken zu weisen. Die EU wird mir immer symphatischer. Wenn sie mit jeden Monopolisten so umgehen würde, würde ich mich freuen. Weiter so, der Weg ist genau richtig. Nieder mit der Macht der Superkonzerne.
 
@sesamstrassentier: Es lebe die Rote Revolution und der Niedergang der Wirtschaft.
Dann gibt es auch keine Computer und Windows-BS mehr.
Und es beginnt ein schönes ruhiges Leben, so wie in der Steinzeit.
Möchtest Du den Umschwung in Gang setzen?
Vielleicht findest Du ein paar Mitläufer.
 
@manja: LOL. Du bist ja schlimmer wie die bei der CDU mit ihrer Rote-Socken Angstmacherei. Echt witzig.
 
@sesamstrassentier: "schlimmer ALS", aber da scheint deine OpenOffice-Rechtschreib-/Grammatikprüfung wohl kläglichst versagt zu haben...
 
@ manja: nenne eine grund warum die welt ohne windows untergehen sollte. es würde andere betriebssysteme geben und fertig. in der heutigen zeit ist so gut wie alles ersetzbar ausser das menschliche leben.
 
@manja: Kannst du Spainner auch erklären, wie die Kommis in das EU-Parlament gekommen sind um ein soclhes Gesetz zu machen? Wer soll den das gewesen sein? Ich denke in deiner rechtskonservativen Welt ist nicht genug Bildung angekommen um zu erkennen, dass dieses Regelung eine ist, die der sozialen Marktwirtschaft nachträglich ihren Ausgleich verschaffen soll!
 
mein Gott, ich kann es nicht mehr hören!! Vielleicht sollten die Bürger mal stellvertretend für MS eine Sammelklage gegen die EU einreichen, wegen mutwilliger Herbeiführung einer Wettbewerbsverzerrung, oder was weiß ich..... Schließlich nimmt auch MS nicht ständig mal so eben ein paar Milliönchen aus der Portokasse. Es wir auf den Endkunden abgewälzt, is ja klar. Außerdem leidet das Produkt empfindlich darunter.

Bei einiger Kommentaren hier kommt mir echt der Kaffee. "MS die flügel stutzen..." oder was weiß ich.... Er lebet wohl auch in einer Traumwelt?! MS beschäftigt mehrere Hunderttausend Mitarbeiter. Die wollen alle am Ende des Monats Kohle sehen. Geht das nicht mehr, werden die Leute enlassen. Noch mehr Arbeitslose. etc.

Und an unsere OpenSource Verächter: Es gibt, und wird auch nie eine Konkurenz zu Windows oder Office geben. Was macht den bitte schön Linux? Es versucht Windows zu immitieren, dabei hängt es Jahre hinterher. (kann nicht mal WLAN anständig) Corel Office hat noch nie eine Rolle gespielt. OpenOffice? Es ist ein MS Office-Nachbau! Und ein schlechter obendrein. Warum? Weil Wirtschaft leider Gottes nun mal noch mit Geld funktioniert. Wir leben noch nicht im StarTrek-Universum. Kostenlose Software.... was soll das?! Wer sind die Typen, die sich für lau die Nächte um die Ohren schlagen und wild und ohne Plan drauflos programmieren? Ich möchte nicht wirklich sagen, dass OpenOffice ein schlechtes Produkt ist, es funktiniert. Zwar oft nicht so, wie man es erwartet, aber nun gut. :o) Nein! Wenn es z.b. auch 100 € kosten würde, oder so, konnte es tatsächlich eine echte Konkurenz werden. Es könnte ganz anders publiziert werden, es könnte mehr und echte Profis beschäftigt werden, mit anständigem Gehalt, und und und......

Mich kotzt das ganze an, dass die EU mit irgendwelchen Fadenscheinlichen Dingen versucht, Kohle von sonst woher zu gekommen......

Für alle die meinen, dass die 136 €, was dieses Vista Ultimate jetzt kostet, wäre zu viel, lasst ecu gesagt sein, auch ein RedHat Desktop kostet auch seine 169 Euro. Auch wenn man diverse Linux-Distrbutionen kostenlos herunterladen kann. (es schimpft sich nicht umsonst, das Windows aus Nürnberg.) Des weiteren bin ich der festen Überzeugung, das, wenn Windows kostenlos wäre, und Linux kommerziell, würde keine Sau ein solches Linux wollen!

Guten Tag!
 
@notme: (+) endlich mal einer, der die dinge so sieht wie sie sind! MfG
 
@notme: Wenn du "OpenSource Verächter" durch "OpenSource-in-den-Allerwertesten-Kriecher" oder "OpenSource-Vergötterer" ersetzt, kriegste meine volle Zustimmung. Trotzdem ein (+).
 
@notme: na ja, da windows und der rest von ms ohnehin absolut überteuert ist und die leute trotz dieser preise, kaufen, ists auch egal. im übrigen ist das von ms äußerst kundefeindlich, wenn sie ständig mit den gesetzen in konflikt kommen und die strafgelder dann auch noch auf den kunden abwälzt. microsoft bekommt dann eben keine "sozialstunden" mehr, sondern wird zurecht richtig verknackt, dass macht man so bei wiederholungstätern. wenn die leute bei ms entlassen werden, sollten die sich bei ms bedanken. jeder muss sich an die gesetze halten, ganz besonders die großen, die zahlen ohnehin kaum noch steuern und werden mit subventionen ruhig gestellt. dieses gejammer, von wegen, uns gehts ja sooo schlecht, können wir turnusmäßig von der autoindustrie vernehmen. immer die selbe laier von konzernen die jahr für jahr rekordumsätze einfahren. wenn hier wirklich jemand geschützt werden muss, dann sind das die kleinunternehmen die eine großte steuerlast tragen. und sorry, wenn ich das schon wieder hören... wenn open office etwas kosten würde, dann könnte man auch richtige programmierer bezahlen. entschuldige, aber open office verursacht bei mir keinen einzigen absturz, es ist stabil, konfortabel und wird immer weiterentwickelt. es ist bereits eine konkurenz zum überteuerten produkt von ms. im übrigen kochen die auch nur mit wasser, ganz gleich wie teuer das produkt von ms ist. und das linux niemand will, ist ein großer irrtum. so arrogant war microsoft damals auch, als es firefox belächelt hat. heute stampelt sich microsoft einen ab um wieder marktanteile zu gewinnen. und das gleiche schicksal wird microsoft mit sein betriebsystem ereilen. hochmut kemmt bekanntlich vor dem fall.
 
@willi_winzig: Dein letztes Wort lautet "fall" (müsste, nebenbei bemerkt, so geschrieben werden: "Fall").
Frage an Dich. Wie oft bist Du auf den Kopf gefallen?
 
@notme: zum letzten satz von dir, denn alles andere ist müll und es lohnt sich nicht wegen sowas zu äussern. mein erstes linux habe ich gekauft da es noch keine schnelle interntleitungen gab und wegen der handbücher. ich würde heute lieber geld für linux bezahlen als ein so unflexibles aufgeblähtes windows installieren.
 
@ manja: mit argumenten warst du ja nie besonders auffällig und wenn du so persönlich/emotional reagierst, macht mich das natürlich total glücklich. :)
 
@willi_winzig: Dein Beitrag [re:3] ist im Grunde genommen realistisch, aber ein wenig übertreibst Du hin und wieder. Meine Frage an Dich, "Wie oft bist Du ...", nehme ich zurück. Das war doch ein bisschen zu frech von mir.
 
@notme: Auch wenn ich nicht in allen Punkten deiner Meinung bin (aber warum muss man das auch immer sein) dickes (+).
Ich jedoch frage mich im Allgemeinen, wann diese ewige Kleinkriegerei aufhört. Man kann es ja im Endeffekt prophezeien: Sobald irgendwo Windows/Linux/AMD/Intel/XBox360/PSirgendwas/LowCost bzw Energy/High End Systeme auch nur annähernd irgendwo (sei es nun positiv oder negativ) erwähnt wird, steigen die verschiedenen Fronten auf die Barrikaden und fangen den üblichen Kleinkrieg an, was nun besser, was schlechter ist. Dabei spielt (meines Erachtens nach) das Thema oder der Artikel schon sehr bald keine Rolle mehr. Ich habe manchmal das Gefühl, das neben Erbsenzählern, die Rechtschreibfehler in Artikeln (ok, kann ich noch verstehen) oder Kommentaren (kann ich weniger verstehen) suchen, Kleinkindern, die ausser provozieren zu wollen von absolut gar nichts Ahnung haben, nur sehr wenige Leute sind, die wirklich Kompetenz (und Schneid) dazu haben, beide Seiten der Medallie unvoreingenommen und objektiv Eingestellt zu sehen (und um den Kleinkindern den Wind aus den Segeln zu nehmen: Nein, ich zähle mich nicht zu letzterer Spezies, da ich selber amüsierenderweise über Hersteller herziehe, aber in anderen Posts gleichzeitig meine Aussage revidiere).
Zurück zum Thema:
Wenn es nach Vorstrafen gehen würde, so müsste sich im Endeffekt die halbe Politik verabschieden. Auch wenn es nie wirklich herauskommt (ausser bei ganz großen Tieren) was da entweder Veruntreut, in die eigene Tasche wandert, darf man auch keinem Bürger sagen. Steuergelder werden irgendwo in den Sand gepustet, wo andere Baustellen sowohl im In als auch im Ausland mit sicherheit dringender zu beheben währen. Aber nein, man tut alles, um Teile der europäischen Wirtschaft negativ zu beeinflussen. Unter der Prämisse, das ich den Artikel korrekt verstanden habe schaut die Sache für mich doch so aus: MS wird für alle Investitionen in Projekt- und/oder Lizenzvergaben ausgeschlossen. Prima. Ganz toll. In MS steckt ja kaum Investitionskapital. Man achtet hier ja eher auf sein Image. Political correctness, muss ja alles korrekt ablaufen. Das man auf Dauer gesehen hier eher Schaden zufügt, nur weil man sein Prestige aufpolieren will (was anderes kann man meines Erachtens kaum von solchen Aktionen erwarten) kommt einem dabei ja nicht in den Sinn. Lieber haut man mit ner Keule nochmal oben drauf. Versteh das wer will, ich mit meinem beschränkten Erfassungsvermögen tu es nicht...
 
Leute, was habt Ihr denn, bald iss Reactos.org fertig und dann brauchen wir das Zeugz
von Microsoft nich mehr, dann haben wir nämlich ein freies Windows und das kommt
denn nämlich von russland*grinzel* ne, quatsch, da kann jeder mitcoden der
C oder ASM kann, also, an alle Programmierer, wer hat bock an nem GPL-Windows
zu coden, der geht nach Reactos.org und gut iss, dann haben wir nähmlich ein schlankes
System, das dann nachher Modular und open Source ist, und, die Alten Proggys, die z.T.
recht geil sind, kann man dann wieder verwenden und gut iss :) Ach ja, NotMe, wie war das mit Freiem Windows, Gug dir Reactos an :) Grüße Blacky p.s.: man lernt nie aus*g*
 
@blackcrack: "Nämlich" mit "h", "Proggys": Kiddiegelaber.
 
DON666: Kennst du das Sprichwort: "Wer nämlich mit 'h' schreibt ist dämlich!"? :) Nur mal so viel zu deiner Verbesserung. Außer mit der ach-so-tollen neuen Rechtschreibung hat man so einen Schwachsinn auch noch eingeführt.
 
Hört sich in letzter Zeit ja alles recht positiv an. Jetzt noch was von Neelie wegen OOXML auf die Nüsse und es war ein schönes Frühjahr 2008.
 
kann mir bitte jemand erklären, was das genau heißt... ein "vergabeverfahren"?
 
Ich finde eher Microsoft sollte sich weigern der EU Software zu liefern. Wohlgemerkt nicht IN die EU, sondern AN die EU (Verwaltungsapparat). Und das am Besten sofort und auf 25 Jahre. Dann haben die mal ein richtiges Problem und können sich dann Frickelware installieren. Das wäre echt schön, denn dann werden sie sehr bald sehen was passiert wenn man einen Partner wie MS so behandelt. Sie müssen einfach mal richtig auf die Schn**ze fallen. Könnte heilsam sein.
 
@DennisMoore: ja träum ruhig weiter, die sache erledigt sich sowieso wenn ms so weitermacht von alleine. http://tinyurl.com/6qwqsa
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