Szene-Liebling neuer Open-Source-Chef bei Microsoft

Microsoft Microsoft macht offenbar Fortschritte, was seine angekündigte Öffnung gegenüber der Open-Source-Gemeinschaft angeht. Mit Sam Ramji hat man nun einen neuen Mann an die Spitze der hauseigenen Spezialisten für freie Software und Linux gestellt, der ... mehr...

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"Er habe sich seine Lorbeeren durch verschiedene Open-Source-Projekte verdient, was ihm das einiger Veteranen der Szene einbrachte." Fehlt da nicht was? :)
 
@TheUntouchable: Das Auslassen, Verfälschen oder Verdrehen von Inhalten ist nims eigener Stil in jeder News und wie ein Copyright anzusehen um Cut&Paste-Trittbrettfahrern auf die Spur zu kommen. :)
 
Das ist doch mal ein gutes Zeichen. Hoffen wir mal, dass Microsoft auch gut damit umzugehen weiß. Und dass sie sich,, wie angekündigt, auch wirklich für OpenSource öffnen. Dann weiß das sicherlich auch die OpenSource-Community zu schätzen.
 
imagegetue von microsoft. ich glaube denen kein wort. open source ist und bleibt bei microsoft verhasst. und die open-source-szene ist besser dran, wenn microsoft da nicht mitmischt. denkt an meine worte!
 
@willi_winzig: das würde stimmen, wenn die Opensourceszene sich aus Microsoft raushalten würde, was die aber nie und nimmer hinkriegen. Denk dran: es sind die Opensourceler die angefangen haben, Microsoft anzugiften und nicht andersrum.
 
@ Kirill: (+) ganz genau, aber das scheinen einige damen und herren hier leider zu verdrängen :)
 
@Kirill: das ist quatsch.
 
@willi_winzig: AN inhaltlichen blödsinn denke ich sicher nicht lange. Wieso sollte Microsoft seine Einstellung nicht ändern können? Kennst du alle Meinungen von allen Mitarbeitern? Änderst du deine Einstellung oder Meinung zu/über etwas nie? Woher willst wissen wie sich Microsoft in zukunft entwickeln wird und ob es wirklich so negativ ist wie du meinst? Sieht mir eher nach einem lehren Spruch aus, wo nicht sonderlich viel dahintr ist, ausser das "alles von Microsoft, was sich OS annährert ist scheisse" Klischee.
 
@willi_winzig: die Open-Source-Szene muss mit Microsoft zusammenarbeiten wenn die Programme vernünftig Daten austauschen können sollen.
 
@willi_winzig: Es gibt nicht _DIE_ OpenSource-Szene
 
Aus purer Neugier: Was hat denn Sam Ramji für Open-Source-Projekte geleitet? Wikipedia kennt zumindest seinen Namen noch nicht...
 
@Astorek:
schau mal hier :)

http://samus.typepad.com/about.html
 
wie @Cafe5 schon richtig bemerkte: "Es gibt nicht _DIE_ OpenSource-Szene" und außerdem: "bei wem ist Ramji der "liebling der szene" ? - außer das er - - - - ("in eigenen worten"): "Before joining Microsoft in November 2004, I worked at BEA Systems in the WebLogic Integration product unit as Director of Market Development, focused on technical market strategy under Chet Kapoor and Dave Hinman. Our team grew revenue for WLI from $20M to $100M in 2 years, and from a Gartner Magic Quadrant "Niche Player" to "Leader". Before that I was Director of Engineering at Ofoto before, during, and briefly after the Kodak acquisition. Various less successful startups prior to that. - - - - für ein paar firmen viel geld eingefahren hat (was zwar eine gute leistungsbilanz für ihn persönlich ist) , darüber hinaus hat er aber noch nichts weltbewegendes oder gar weltveränderndes geschafft was in irgendeiner relevanten art und weise "der welt des freien computings" einen einzigartigen fortschritt beschert hätte! um in den "szenen" als liebling zu gelten muss man schon ein bisschen mehr schaffen und vorzuweisen haben als mal irgendwo einen haufen geld einzufahren und mal "ein bisschen hier - und ein bisschen da" mitzuwirken. bspl. gibt es ja genug - das geldverdienen in diesen "szenen" zwar auch wichtig - aber dennoch nur zweit- und drittrangig ist bzw. ganz andere prioritäten gesetzt werden welche mit dem üblichen "bizznezz" recht wenig bis gar nichts zu tun haben.........!!!
 
"Als Open-Source-Chef von Microsoft hat Ramji gut 120 Mitarbeiter unter sich." 120 Mitarbeiter? Und was tun die? Microsoft programmiert doch keine OpenSource Software?
 
@skylight: Doch, auch von MS gibt es quelloffene Software. Ausserdem ist Programmierung sicher nicht der einzige Tätigkeitsbereich in diesem Feld.
 
@[Elite-|-Killer]: Klar, da gibt es mehr zu tun als zu Programmieren… Gibt es aber auch MS OpenSource für Privatanwender?
 
@skylight: Es gibt viele Mitarbeiter die z.B. an Webcasts arbeiten für verschiedene Programmierschnittstellen wie beispielsweise das .NET Framework, um eben den Nachwuchs zu fördern. Außerdem schreiben viele Regional Manager von MS(DN) Deutschland z.B. Bücher, in denen viel Quellcode offen gelegt wird - die gibt es z.B. auf MSDN.Microsoft.com oder bei Channel9 von MS. Viele supporten aber auch die MSDN-Foren von MS wenn wieder Leute ankommen und hilfe bei ihren Code brauchen. Außerdem sitzen auch einige vor den Ticketsystems oder vor MSN/WLM für direkte Kundengespräche.
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