Viren auf USB-Sticks von Hewlett Packard entdeckt

Viren & Trojaner Das Internet Storm Center (ISC) warnt derzeit vor USB-Sticks aus dem Hause Hewlett Packard, die für die Server der Proliant-Linie gedacht sind. Auf den 256 oder 1024 Megabyte großen Speichermedien befindet sich offenbar ein Virus. mehr...

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hmm is odch irgendwie komisch das immer mehr sticks mit viren infiziert sein sollen.. entweder is es eine lüge, oder aber man versucht da wohl die leute bewusst zu infizieren um an empfindliche daten ran zu kommen
 
Dummer Arbeiter-Streich :D
 
@Screenzocker13: Ein Streich ist sowas sicherlich nicht...
 
sowas sollte nicht sein
 
@Paul Krejci: (+) :)
 
@Paul Krejci: "Wenn das Leben so schön ist, wieso haben Rosen Dornen?"
 
@IcySunrise: Weil Sonnenblumen schöner sind?
 
Bin gespannt was HP dazu sagt ?
 
find ich echt scheiße sowas. Es gibt bestimmt leute die das noch nicht wussten, denen direkt bei Connection der PC verreckt. O.o
 
Zitat "...auf den 256 oder 1024 Megabyte großen Speichermedien befindet sich offenbar ein Virus. "

Mal davon abgesehen , das es ziemlich schwach ist von einer Firma, Viren mit ihrer Hardware auszuliefern.
Wer hat heut zu Tage noch 256Mb USB sticks, selbst 1Gb Sticks wird man wohl nur noch selten bekommen .
 
@x2-3800: Bedenke mal, an welche Geräte die Sticks kommen. Für ein Not- und Diagnosesystem reichen 256 MB locker aus - auch bei Servern.
 
@x2-3800: Ich hab schon Leute gesehen, die haben ihre Originalverpackung eines 512 MB-Sticks aufgehoben, auf dem noch ein Preisettiket von 50EUR draufstand :D
 
Nur gut das wir alle Sticks vor Verkauf von einem Linux PC formatieren lassen.
Sicher ist sicher :-)
 
@mardon: Ist ja gut und schön, aber dennoch gehört auf so einen Stick keine Malware.
 
@mardon: Eben, es geht ja darum das überhaupt so was passieren konnte, nich das deine Kunden davor sicher währen :)
 
@ ffx & TheUntouchable: Schon klar das da sowas nicht rauf gehört, nur leider hat man ja schon in der Vergangenheit oft genug erlebt das sowas passiert. Also muss man inzwischen leider mit sowas rechnen. Deswegen immer erst formatieren!
 
Technisch gesehen verstehe ich das nicht wirklich... Schon beim Anschließen sollen die PCs infiziert werden, wenn noch garnicht auf Daten zugegriffen wird? Ich könnte höchstens verstehen, dass irgendein Rückgabewert des Herstellers als Codeschleuder missbraucht werden könnte, aber dann wäre das eher ein Problem der Firmware (= Stick formatieren bringt nix) und des Betriebssystems... Ist zufällig jemand zugegen, der mir das genauer erläutern kann? :)
 
@Astorek: Auto-Run, Auto-Play, Auto-schlag-mich-tot sind gängige "Features" der Windows Systeme. Ist doch beruhigend zu wissen, dass nicht du bestimmst, was auf deinem PC/Server läuft, sondern der Hersteller der CD bzw der letzte Benutzer des USB-Sticks.
 
@Astorek: Naja, ist ja ganz einfach: Das Teil muss sich ja am Rechner irgendwie melden. Dies geschieht über die Firmware, woraufhin ein passender Massenspeichertreiber geladen und das Gerät initialisiert wird. Ich gebe zu: An diese Sache hatte ich vorhin nicht gedacht. Aber wenn das reine Anstecken reicht, ist die Malware in der Firmware enthalten. Soll ja bald Geräte geben, die ihre eigenen Treiber mitbringen sodass diese Möglichkeit gar nicht mal so abwegig ist.
 
Also wenn heute noch einer keine Antiviren Software auf dem Server am laufen hat ist ja Grundsätzlich mal selbstschuld... Aber Tragisch ist das ja schon wenn von Hause aus diese Sticks schon infiziert sind -.-
 
@wwj: Es gibt auch zentrale Virenschutzlösungen, damit sich Server auf das konzentrieren können, was sie eigentlich tun sollten. Mit der Aussage "selbst Schuld" wäre ich da vorsichtig.
 
@ffx: einen datenträger ungescannt an einem server zu betreiben ist dennoch ziemlich gewagt. irgendwo müssen die dateien auf dem stick/der cd/dem sicherungsband ja herkommen oder steckst du 'n leeren datenträger in den server, um ihn zu beschreiben?
 
sollte auf jeden Stick auf der Verpackung stehen: Vor der Benutzung formatieren
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