Neue Methode zur Audio-Komprimierung entwickelt

Forschung & Wissenschaft Forscher der Universität von Rochester haben am gestrigen Dienstag ein neues Verfahren zur Komprimierung von Musik präsentiert. Im Vergleich zu MP3-Dateien, soll das neue Format bei gleicher Qualität eine eintausend Mal kleinere Dateigröße bieten. mehr...

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So was wie midi? habe ich richtig verstanden?
 
@LostGhost: "bei gleicher Qualität eine eintausend Mal kleinere Dateigröße bieten" glaube nicht das sowas wie midi gemeint ist. größentechnisch schon. aber klangqualität soll wohl wie mp3 sein. behaupt ich jetzt mal einfach so :P
 
@Cutin: "Statt der gewohnten Aufzeichnung, würde das neue Verfahren viel mehr eine Reproduktion darstellen" so funktioniert meiner Meinung nach MIDI: http://de.wikipedia.org/wiki/Musical_Instrument_Digital_Interface (Leerzeichen entfernen)
 
@LostGhost: http://www.rochester.edu/news/show.php?id=3136
Dort wird es als "Virtual Performance" bezeichnet.
 
@LostGhost: Erscheint mir auch so. Na ja. Wenn der Vergleich auf http://www.rochester.edu/news/show.php?id=3136 schon bei einer einfachen Klarinette über die Laptop-Pipser schon so tragisch ausfällt, dann Gute nacht. Aber im Zeitalter von MP3-Gekrümel, wo sowiso kaum noch einer den Unterschied zwischen Musik hören und Geräuschen erdulden kennt wird auch sicher das seinen Erfolg haben.
 
Klingt für mich nach MIDI, aber mit mehr Optionen/Variablen.
 
@GreatOni: Genau so sieht's nämlich aus. Absolut nichts Neues.
 
@Krupp: Was heißt hier nicht neu? Ein hochqualitatives Verfahren, welches ähnlich wie MIDI arbeitet und zudem noch effizienter ist, ist definitiv neu.
 
@Krupp, wenn es nach deiner Meinung nichts neues ist... wieso haben wir dann Mp3, wenn midi nach deiner Aussage das gleiche kann? Also dich was neues. :)
 
20 Sekunden und 1 Kb! Hammer und Respekt den Entwicklern. Das wäre ja Revolutionär und würde endlich eine entgegengesetzte Speichermedienpolitik auslösen. Denn warum die Festplatten immer lauter und größer anstatt die Dateien entsprechend genial komprimieren. Weiter so...
 
@lungo: Erstmal abwarten, wie gut und realistisch der so erzeugte Klang überhaupt ist. Ich habe irgendwie die Vermutung das Individualität damit verloren geht. Ein Instrumentalstück als Midi hört sich trotzdem anders an als ein vollwertige Aufnahme und ob dieses erweiterte Midi so nahe an das Original kommt bezweifle ich.
PS: Mist jetzt bin ich doch auf einen April-Scherz hereingefallen. :-(
 
@lungo: Mal abwarten wie es mit den Lizenzen aussieht. Und ob es mit DRM versehen sein wird.
 
Super, sollte sich das durchsetzen würde man(n) ja 1000-mal so viel Musik uff a MP3-Player bekommen als bisher
 
@Alien51: im prinzip hast du ja recht, allerdings werden die dinger dann nicht mehr "mp3-player" heißen und du wirst dir wahrscheinlich einen neuen player anschaffen müssen :-)
 
@lazka: hahahahahahahahahahahahaahahahahahaahahahahahahahahahahahahaahahahahahahahahahahahahahahahahaahahahahahaahahahahahahahahahahahahaahahahah,
natürlich finde ich das lustig :)
 
@lazka: falls das noch ein aprilscherz sein soll... naja dann gute nacht.
 
@lazka: lippendruck ^^ das ding kann kuessen XD
 
@lazka: Ihr könnt mich gerne für Anders halten aber was interpretiert das ding dann bei einer Audioaufnahme eines P*rno xD
 
@darkalucard: den anderen Lippendruck. Der bei harten P*rnos durchaus sehr groß sein kann...
 
naja hört sich jetzt nicht soo berauschend an. wie oben schon erwähnt 'sowas wie MIDI, nur besser (mehr variablen)' das problem an der sache: es wird wohl schwer ALLE möglichen töne zu definieren, sodass sie einfach aufgeschrieben werden können um von einem programm gespielt zu werden. angenommen das kriegt man orgendwann einigermaßen vernünftig hin (oO), dann wird immer noch rechenpower benötigt um das ganze in echtzeit als musik wiederzugeben. und bei den enormen fortschritten in sachen massendatenspeicher denke ich, dass der weg über herkömmliche komprimierung einfacher und (das entscheidene) preiswerter zu realisiseren ist.
der ansatz ist natürlich nicht schlecht, wenn auch, wie gesagt, alt.
 
Ist jetzt der Autor dieses Artikel auf den Aprilscherz hereingefallen, oder warum kommen solche "News" am 2. April?
 
Seit neuesten wird es wohl immer mehr zur Mode, Aprilscherze auf den 02.04. zu verlegen. :) Egal - mein Gehör ist sowieso nicht mehr das Beste.
 
@noComment: USA ist uns zeitlich hinterher.
 
@noComment: Das ist eh vom 1. April. http://www.rochester.edu/news/show.php?id=3136
 
http://www.rochester.edu/news/show.php?id=3136
 
@~LN~: tjo, der text ist vom 01.04 __> aprilscherz :-P
 
@~LN~: Ihr wisst doch, bei WF kommt alles Später an :)
 
Ist eine Ente... das ist wie die platzsparende Speicherung von Filmen duch Vektorgrafiken von... wie hieß die Scheinfirma nochmal? GetVidiCam, oder so? Jedenfalls klingt die Erklärung recht abenteuerlich und ist bei Weitem komplexer als das Speichern von Midi-Stücken. Die Dateigröße ist auch sehr lustig. 9 kB bei 3 Minuten Musik. Selbst kleine Editortexte nehmen das schon schnell ein. Entweder, die arbeiten auf Grundlage einer Wavetableartigen Geschichte mit vordefinierten Musikinstrumenten mit allerlei Parametern, die man per Steuerzeichen anwählen kann oder es ist nur ein Versuch, Investoren zu finden.

An einer Ente merkt man immer, dass sie eine ist, wenn sowas von jetz auf gleich aus dem Bogen schießt und kein anderer auch nur ansatzweise in der Richtung Erfolge verbuchte.
 
Aprilscherz-Komprimierung.
 
HD AAC ist das was mal wirklich innovativ und smart ist. Das oben finde ich nicht sehr beeindruckend.
 
oh man der scherz is auch ziemlich komprimiert und vor allem viel zu spät
 
Ob das ein Aprilscherz ist weis keiner.Nun die tausenede MP3's wo fast jeder hat,klingen nach zusätzlicher Komprimierung auch nicht mehr bessser.Wer hat den schon Bock alles neu zu rippen?Ich arbeite an meiner Sammlung schon 6 Jahre.Die ganzen CD's wieder zusammen sammeln? Nein Danke.Die Idee und die technische Möglichkeit finde ich in Ordnung.
 
@null.dschecker: Selbst wenn das ein Aprilscherz war, werden jetzt in der Vorstandsetage einiger Labels Plätze durch Herzinfarkt freigeworden sein :)
 
@null.dschecker: Du musst deine Sicherheitskopien löschen, wenn du die CDs verkauft haben solltest.
 
@ morpheus00de: Na dann lass sie mal sterben...Die sammlung auf einem Stick warum nicht :-)
 
@ Mampf: Habe die meisten auch nur von Arbeitskollegen ausgeliehen bekommen oder die Mp3 Sammlung von denen bekommen.Mit Kopierschutz war da nie ein Problem bzw.auf den CD's wurde nie einer erkannt.Was kann ich dafür wenn mein DVD Laufwerk alle CD's frei gibt.Wer hat schon jede Original CD von seinen MP3 Alben ?!
 
@null.dschecker: Es wäre garnicht möglich es umzuwandeln, da man normale Musik (mit mehreren Instrumenten + Schlagzeug + Gesang) nur sehr schlecht in MIDI bzw synthetische Töne umwandeln kann.
 
Also Midi deluxe, sozusagen? Da wird man wohl wieder nicht in dieses Format konvertieren können.
 
Diesen Moderator Markus Pytlik sollte Winfuture rauswerfen, weil dieser Honk Aprilscherze von 1. April am 2. April veröffentlicht. Für so einen Mist habe ich kein Verständnis.
 
Gestern war 1. April - man sollte nicht alles abschreiben, was an diesem Tag veröffentlicht wird.
 
Also ich hab zumindestens überhaupt kein Paper oder sonstige veröffentlichungen in Fachpresse oder akademischen Bibliotheken der Rochester Universität in diese Richtung gefunden, daher geh ich auch einfach mal stark von einer Ente aus, zumal eine Datenkompression in diesen Größenordnung einfach kein wiedererkennbares Soundsignal reproduzieren kann.
Allerdings wäre ein Verfahren, dass Audiodaten analyisiert und daraus ein Midi erstellt durchaus denkbar, bzw solche Ansätze gibt es ja bereits (Intelliscore)
 
@Thoifl: dito, auch wenn ich mich nicht wirklich informiert habe. Aber das Problem ist, dass Instrumente nicht alles sind... Sprache ist ein Problem, zudem haben verschiedene Exemplare eines Instruments ja auch nicht den selben Klang usw...
 
Wie soll das ganze denn auch funktionieren? Für synthetische Sounds wäre es denkbar, aber für kommerzielle Rock/Pop/Techno-Musik total unbrauchbar...
 
Immer mehr Qualität geht verloren... schon die mp3 ist ein kleines Verbrechen an Musik Liebhaber. Aber bei den Plärrenden monohandys scheint auf Qualität ja ohnehin kein Wert mehr gelegt zu werden.
Schade das ist.
 
@.omega.: Wenn man die MP3s richtig erstellt, hält das auch der "Musikliebhaber" aus.
 
Das glaube ich erst wenn ich es sehe resp.höre ^^
 
Wenn die auch noch als bsp nehmen ein Solo... Ich kann auch 20sek. auf meinem keyboard spielen (sogar mit rytm. und allem) und habe auch nicht mehr als 1-2 kb. Is halt alles wie midi. Nix neues würde ich ma sagen.
 
Für mich nur interessant, wenn die Klangqualität verlustfrei komprimiert würde so wie bei FLAC. Sowas wie hier ist für mich nur brauchbar für Klingeltöne auf meinem Handy oder andere Geräte, wo es nicht so auf die Klangqualität ankommt. Ansonsten bleib ich bei FLAC. Auch, wenn man dafür weitaus mehr Platz benötigt. Speicher kostet ja nichts mehr.

Ansonsten muss ich meinen Vorrednern Recht geben. Klingt nach MIDI mit erweiterten Funktionen.
 
Ein Bisschen Off Topic: Habt Ihr von diesem Programm gehört?

http://www.celemony.com/cms/index.php?id=home

Damit ist die Bearbeitung von Audio so möglich wie sonst nur mit MIDI. Sehr geil... Aber das nur am Rande für die, die es interessiert...
 
Klingt nach MIDI, oder? Das heißt, ein Gerät generiert die Töne nach einem "Fahrplan" neu. Und das soll original klingen?
 
das klingt nach synthese und weniger nach komprimierung ... aber im großen und ganzen nach einem verspäteten april-scherz! :)
 
@McNoise: Ein Aprilscherz ist das sicherlich, allein wenn man sich das erstellungsdatum der originalbeitrages anschaut. Aber war ja klar das ein WF-Redakteur drauf reinfallen muss XD
 
irgendwie schade, mp3 kann ja auch text enthalten, mich würde interessieren wie die das machen wollen :D
 
ob da nicht ein bisschen hochgestapelt wird? viele beweise gibts ja nicht.
 
Im prinzip wie eine vektorgrafik .... bei der pixelgrafik werden identische pixel bereiche zusammengefasst (komprimiert) jpeg z.b. .... und bei der vektorgrafik gibts dann die positionsdaten , diese können viel höher komprimiert werden.
 
@cell85: na da kennt sich einer ja aus :) ist leider nur bei wenig komplexen grafiken der fall ... komplexe vektorgrafiken können um ein vielfaches umfangreicher sein als ein entsprechendes bitmap - der vorteil von vektorgrafiken liegt allein in der verlustfreien skalierung nicht in der komprimierung.
 
@ McNoise: ich hab recht ... eine vectorgrafik ist natürlich hochkomprimierbar .. das sieht man doch auch an reinen flashvideos ... die objecte sind vectorgfx die komprimiert sind. das ist als würdest du eine bmp zippen.
 
Sehr interessant, doch nur langsam unnötig. Das Internet wird für den Privat-Anwender immer schneller und der Speicher billiger. Hört sich von der Technologie trotzdem sehr interessant an.
 
Das ist bestimmt ein verspäteter Aprilscherz. Wobei, am Dienstag war ja der 1. April... :-)
 
da bedeutet: 1kb = 20sek... 1Diskette = 1,44mb. 1024kb*1,44= 1474,56kb auf einer Diskette. 1474,56 kb * 20 sek = 29491,2 sek / 60 = 491,52 min ... Nicht schlecht, da könnte man glatt wieder zu Disketten als Tauschmedium greifen, hehe... Nee scherz beiseite... Wenn man das auf 1GB Speicherstick umrechner... kommt man auf eine Playtime von 242,72 Tagen... Auf meine 30gig Ipod passen vllt. 10, max. 15 Tage drauf... Hut ab, aber von noch krasserer Kompression wird wohl niemand was halten, weil es sich dabei ja nicht um komprimierte originale Handel, sondern sowas wie nachgespielte Songs... Ich denke mal das wird nix... N8
 
Vermutlich wird die Technik bestimmte Instumente, Akkorde oder einfach nur Frequenzen die sich oft wiederholen auf der Festplatte installieren und innerhalb der Datei selbst befindet sich dann nur ein Aufruf der entsprechenden Datei auf der Festplatte.
 
@Executter: willkommen bei der lauflängenkomprimierung, die bereits vor 15 jahren eingeführt wurde...
 
Herzlichen Glückwunsch zum wieder aufwärmen dieses durchs Netz geisterndem 1. APRIL SCHERZ !
 
... mal schauen was die nächsten Tage sonst noch so bei euch in den News landet.
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