Google: Mit neuen Anwendungen gegen Microsoft

Wirtschaft & Firmen Was die Internet-Suche und den Online-Werbemarkt angeht, ist Google derzeit die Nummer eins. Doch das reicht dem in Mountain View ansässigen Unternehmen nicht und so weitet man das Portfolio im Kampf gegen Microsoft immer weiter aus. mehr...

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Naja in Sachen Office macht Microsoft keiner was vor.... insbeondere seit Office 2007 sind sie ziemlich unantastbar.
 
@mike1212: seh ich auch so: denke das nie geschäftskunden ihre daten für google sichtbar machen wollen
 
@mike1212: und warum steigt der marktanteil von OOO dann an? Im Homebereich halte ich es für ausgemachten Schwachsinn für ein Officepaket über 100 Euro auszugeben wenn man gleichwertiges gratis bekommt. Aber genau das wird wohl auch der Preis sein den viele Privatuser hier für ihr MS-O bezahlt haben, oder maximal die gebühr für Rapidshare um es zu saugen.
 
@mike1212: Naja, die viel gelobte Benutzeroberfläche von Office 2007 hat bei uns in der Firma dafür gesorgt, daß Office 2003 NICHT abgelöst wird. Wer effizient arbeiten muß, braucht kein Klickibunti sondern klar strukturierte Menüs, die auch über Tastatur gesteuert werden können.
 
@mike1212: Ja, mit Office 2007 ist Microsoft ein echt guter Wurf gelungen!  @Gallowsbird: Jeder der etwas länger mit Office 2007 gearbeitet hat wird dir schlussendlich bestätigen dass die GUI von Office 2007 effizienter ist. Eure IT-Abteilung hat was versiebt, nicht Microsoft.
 
@mike1212: @Gallowsbird: Gerade klar aufgabenorientierte strukturierte Menüs sind bei Office 2003 und früher nicht vorhanden.
 
@swissboy: Dann nenn mir doch mal einen effizienteren Weg einen millimetergenauen Tab in Office 2007 zu setzten als ALT+t+t! In Office 2003 kann man in der Seitenvorschau über den Button "Größe anpassen" die Seitenzahl des Dokuments reduzieren. Wie einfach geht das mit Office 2007? Und das sind nur ein paar Beispiele...
 
@ Gallowsbird: Gerade was du an MS Office versuchst hier als Schwäche darzustellen ist der Vorteil am neuen Office. Warum denkst den du warum Office 2007 so einen außergewöhnlichen Erfolg hat? Klar deiner Meinung nach, haben alle anderen IT-Abteilungen keine Ahnung. Wenn du hier schon Fragen musst, wie macht man dies oder das in Office2007, dann hast du wahrscheinlich keine Ahnung, vieles geht unter Office2007 effizienter und was unter den Vorgängerversionen möglich war, geht auch unter 2007 und noch viel mehr. Informiere dich........ Tab mm genau anpassen unter 2007 alt+rechte Maustaste in 2007 kann man die Seitenanzahl genau so einfach reduzieren nur in der Seiten vorschau den Button drücken (um eine Seite verkleinern), also bitte wo liegt dein Problem, es braucht sogar weniger Klicks als unter 2003!
 
@Helena: Danke für die Hilfe für das Auffinden der Funktionen im selbsterklärenden Menü. Ich werde es gleich mal ausprobieren. Ach, ich seh gerade, du hast nur allgemeines Palaver geschrieben, und ich dachte schon du hast Ahnung...
 
@ Gallowsbird: Mit Beleidungen kommst du hier nicht weiter, ich habe nur nachprüfbar aufgezeigt, dass deine Aussage nicht stimmt, Ich dachte mir schon, dass du dannach so reagieren wirst, ist normal für Leute wie dich! Wenn das nicht stimmen sollte, was ich geschrieben habe, dann bitte belegen. Sonst wünsche ich dir trotzdem einen schönen Sonntag!
 
@Gallowsbird: Helena hat hier eben sehr schön vorgeführt dass DU keine Ahnung hast!  :-)
 
@Helena und @Swissboy: OK, jetzt haben wir alle festgestellt, daß ich keine Ahnung habe, könnt ihr Experten dann mal einen Ahnungslosen hilfreich die o.g. Fragen beantworten? Danke.
Sorry, habe die Bearbeitung deines Post nicht beachtet. Danke für die Hilfe, ich glaube beim schrmit 10 Fingern ist ALT + rechte Maustaste nicht effizienter als ALT+t+t (da muß man wenigstens nicht die Maus anfassen).
 
Natürlich braucht jedes neue Programm eine gewisse Einarbeitungszeit, besonders, wenn es wie Oficce2007 eine neue Benutzeroberfläche hat. Aber es ist sicher unbestreitbar, dass das neue Office intuitiver ist, der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier, Umstellungen werden oftmals nur speehrlich angenommen oder umgesetzt. @Gallowsbird: Das war wohl ein Schuss in den Offen, zeige Größe und stehe zu deinem Fehler. Meiner Meinung nach wurde die Frage mehr als ausreichend und wie Helena geschrieben hat, nachprübar belegt. Habe es selbst getestet.
 
@mike1212:
Naja ich finde die Oberfläche von Office 2007 total zum kotzen.
 
@Gallowsbird: ich habe gerade bei meinem word 2007 alt+t+t gedrückt und siehe da => es kommt das fenster um tabulatoren anzupassen. Ebenso funktieniert rechtsklick+linke maus auf dem lineal um genau dort einen tabulator zu setzen.
wieviele pcs/anwender betreust du? genieren solltest du dich!
ps: ich finde es auch nicht verkehrt open office zu benutzen. es kann ja auch viele sachen die man als privat person braucht.
 
@matl1984: ein shortcut, bei dem man 2 mal "t" drücken muss?
 
@Gallowsbird: Und für alle die keine Abneigung gegen eine Maus haben, lässt sich das Tab Menü auch mit einem Doppelklick auf den oberen Lineal öffnen.
 
@ matl1984: Wie ich bereits schon geschrieben habe gehen unter 2007 alle Tastenkombinationen genau so wie unter 2003, zumindest habe ich bisher keinen Unterschied feststellen können, aber ich glaube ernsthaft, dass Gallowsbird die 2007 Version gar nicht kennt, oder installiert hat. Ansonsten ist es doch sehr fragwürdig, wenn er ohne Selbsttest solcheFragen stellt..........,Admin ist er mit Sicherheit nicht, den diese sind schon aus Beruflichengründen aufgeschlossener und sachlicher. Ein Admin würde sich nie solcher Blöße hingeben.
 
Die Diskussion um Tastenbefehle und Erreichbarkeit via Menu geht am grundlegenden Problem fast vollständig vorbei, nämlich der Frage ob Kosten und Nutzen im Verhältnis stehen. Für einen Großteil aller größeren Betriebe macht es (im Moment) einfach noch keinen Sinn auf MSO2007 umzusteigen. Einen produktiven Vorteil erreicht man dadurch nicht - Assistenten und Sekretärinnen wissen mit ihrem "alten" Programm "blind" wie sie was erreichen. Selbst wenn MSO2007 wesentlich intuitiver geworden ist, wären dennoch Schlungmaßnahmen nötig - doch für welches Ziel? Damit man die neuen 3D-Shapes etc. ausnutzen kann? In 99% aller Unternehmen wäre dieses aufgrund vorgegebener CI ohnehin untersagt. Da müssen alle Prospekte, Briefe etc. gleich aussehen und bestimmten Vorgaben entsprechen. Ohnehin wird in vielen Fällen eh nur ein recht geringer Funktionsumfang der Office-Programme genutzt - Serienbriefe, Verfolgung von Änderungen, Formatfunktionen etc. - alles Funktionen, die zwar auch OOo bietet, welches sich jedoch zumeist noch verbietet, da man einfach auf die Kompatibilität zu anderen Unternehmen angewiesen ist. - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Nichtsdestotrotz: MS mit MSO2007 ein großer Wurf für den Privatanwender gelungen, denn diese können nun auf wesentlich mehr (sinnvolle) Funktionen zugreifen, ohne diese erst "irgendwo" suchen zu müssen. OOo bietet einen Großteil der Funktionen auch - wahrscheinlich sogar alle Funktionen, die 99,9% der Heimanwender überhaupt jemals nutzen können - und steht nun vor der Wahl, ob die auf die "alten Strukturen" weiter aufbauen, was viele Leute freuen würde, oder ob man sich der "Ribbon"-Bedienung von MS anschließt, die freilich Vor- wie auch Nachteile hat - es kommt nur darauf an, welchen Nutzer man fragt. - - - - - - - - - In jedem Fall ist es aber für Unternehmen, bei noch laufenden Supportverträgen, geschultem Personal etc. noch(?!) kaum sinnvoll viel Geld für Schulungen, Volumenlizenzen, Test der neuen Software etc. Geld auszugeben, wenn kein oder kaum Nutzen entdeckbar ist.
 
@ LostSou: komisch das office2007 gerde bei Betrieben so super ankommt. gabs schon diverse News hie drüber.
 
@Conos: Genau genommen gab es zwei(!) Beiträge hier, die sich auf Berichte der NPD Group stützten. Einer davon bewertet die Verkaufszahlen der ersten Verkaufswoche nach Veröffentlichung, welche kaum repräsentativ ist. Der zweite Artikel bestätigt nur einen besseren Umsatz als in der Vergangenheit, ohne Angabe jedoch der Zusammensetzung der Umsätze. So wäre es bei diesem Artikel auch denkbar, dass die dort erwähnten Umsatzsteigerungen auch durch zusätzliche Verkäufe im Privatbereich zurück zu führen sind - was nicht mal unwahrscheinlich ist, denn für einen Großteil der Heimnutzer dürfte es ziemlich egal gewesen sein, ob sie nun MSO99, 2000 oder 2003 eingesetzt haben - erst MSO2007 hat nun wirklich einen "Vorteil" für die Privatnutzer. - - - - - - - - - Auch bleibt bei Firmenkäufen ungeklärt, ob diese "nur" aufgrund von dauerhaften Versorgungsverträgen stattfinden. Eine Angabe ob bzw. wie viele wirkliche Neukäufe aus dem kommerziellen Umfeld es gibt, ist kaum zu finden geschweige den mit Fakten (also entsprechendem Zahlenmaterial) zu untermauern.
 
@LostSoul: Zuerst möchte hier besonders hervorheben, dass deine Beiträge angenehm erfrischend und besonders für hier in WF, ein selten hohes Maas an Niveau aufzeigt. Dennoch wiederspiegelt dies lediglich deine eigene Meinung und wiederspricht meinen eigenen Erfahrungen und den dennoch zahlreichen Berichten die man im Netz findet. Ob MS Office 12 einen Mehrwert hat, muss jeder für sich sich selbst entscheiden, dennoch bleibt es eine Tatsache, dass offenbar viele Firmen diese Meinung vertreten und auf das neue Office umgerüstet haben, oder noch Umrüsten werden. Dies hier ist nur einer von vielen Artikel die sich mit dem Thema beschäftigen: http://tinyurl.com/26dejz Ich verdiene mein Lebensunterhalt damit, Leute im MS Bereich auszubilden und hier kann ich mit Gewissheit sagen, dass besonders Anfänger den Umgang mit Office 12 um ein Vielfaches schneller erlernen, als mit den Vorgänger. Ich arbeite mit Office schon seit der 2000 Version professionell und auch ich hatte am Anfang Mühe mich umzustellen (aus Gewohnheit). Auch hier muss ich aber schreiben, wer mit den Vorgänger umgehen konnte wird nicht und dies ohne Schulung Mühe haben mit der 12 Version zuarbeiten. Sobald man sich eingearbeitet hat, wird jeder feststellen, dass vieles schneller und leichter von der Hand geht.____________- Für Firmen ist es eben wegen der neuen Benutzeroberfläche "Ribbon" sinnvoll so schnell wie möglich umzusteigen, Ribbon ist die Zukunft bei MS. Ribbon will MS auch in Zukunft bei den OS integriert, einen langsame Eingewöhnung wie z.B. jetzt im Office-Bereich verhindert in Zukunft Kosten für Schulungen. Ich glaube zumindest, wenn jemanden in Zukunft in ALLEN (OS und OFFICE)Bereichen zum Erstenmal mit Ribbons in Kontakt kommt, wird er/sie zwangsläufig überfordert sein, eine langsame Angewöhnung in einzelnen Bereichen ist mit Sicherheit besser und wie ich bereits geschrieben habe, erspart es sinnlose Diskussionen der Effektivität, da die Angestellten sich dessen schon aus Erfahrung bewusst sind.
 
Zum Thema Mehrwert möchte ich hier separat noch einige Dinge schreiben. Der Mehrwert ist für viele im Bereich mehr Funktionen eingegliedert, aber gerade hier wird es in Zukunft immer weniger geben. Der Gründe sind auch sehr einfach zu verstehen, viele Programme/Teile haben schon alles was Jetzt und in Zukunft gebraucht wird. Die Fortschritte werden sich wohl eher in der Bedienung (-Freundlichkeit) abzeichnen. Ein weitere nicht unwesentlicher Grund wird besonders in der Integration von Zusatzfunktionen der einzelnen Betriebssystemen, in den zahlreichen Klagen/Urteilen die gegen MS eingereicht bzw.verhängt worden sind zu suchen sein. Der Worwurf gegen MS wird in Zukunft noch viel lauter werden, dass keinen auf den Ersten-Blick ersichtlichen Mehrwert vorhanden sein wird und genau hier sehe ich bei den "MS-Gegner" ein Paradoxum, einer seits wird ein Mehrwert durch solche Klagen verhindert und auf der anderen Seite machen die gleichen Leute wegen weniger Mehrwert in Bezug Zusatzfunktionen Vorwürfe. Nur ein kleines Beispiel: PDF Adobbe wegen XPS usw. aber genau hier wird es für den Endverbraucher Nachteilig, wenn er jede Zusatzfunktion nachinstallieren oder noch schlimmer dazukaufen muss. Dies ist aber ein ganz anders Thema. Um Missverständnisse zu vermeiden (was hier in WF unmöglich ist), ich bin zwar dafür, dass ein OS so viele (sinnvolle) Funktionen wie möglich haben sollte, aber zugleich sollte diese bei nicht gefallen einfach deinstalliert und mit anderen Produkten ersetzt werden können. Mir ist es völlig egal und den meisten Verbraucher sicher auch, ob es sich dabei um MS, Linux, MAC, oder sonst ein Hersteller handelt. Hauptsache ich bekomme für mein Geld soviel wie möglich und es sollte meinen Bedürfnissen entsprechen.
 
@Rumulus: Vielen Dank für die Blumen, dennoch muss ich dir ersteinmal widersprechen. Es handelt sich weniger um meinen persönlichen Eindruck, als vielmehr das Ergebnis diverser Expertisen, die wir für eine Reihe Großkunden angestellt haben. Dabei geht es nicht um "kleine" Läden mit 50-100 Mitarbeitern, sondern ich meine tatsächlich größere Unternehmen mit mehreren (hundert-)tausend Mitarbeitern. Von daher kann es mir persönlich eigentlich auch komplett egal sein, ob das Produkt nun gekauft wird oder ob nicht, ob es reell besser ist oder nicht - ich habe zu dem Zeitpunkt schon mein Geld verdient :-) - - - - - - - - - - - Persönlich, das hatte ich wohl schon durchblicken lassen, halte ich OOo und MSO (bis) 2003 für den privaten(!) Bereich in 99,9% der Fälle gleichwertig - zumindest würde mir kaum eine Funktion einfallen, die es unter dem einen gibt, die man aber unter dem anderen wirklich misst. Interessant wird die Sache - im Privatbereich - dann mit MSO2007. Dieses ist tatsächlich, aufgrund der neuen Menuführung wesentlich interessanter geworden. Denn dadurch werden "wichtige" Informationen quasi "sofort" verfügbar. Für die 150(?) Euro, die eine Home-Version kostet, kann da auch nahezu jeder zuschlagen. Wem dass das Geld nicht wert ist, hat immer noch OOo oder sein altes MSO als Alternative. - - - - - - - - - Im betrieblichen Umfeld sieht das aber schon wieder anders aus. Ausser in IT-affinen Firmen konnten wir bisher kaum dazu raten auf das neue MSO2007 um zu stellen. Die Gründe sind vielfältig: Support wird für die alten Produkte noch angeboten, Partner, mit denen Dateien ausgetauscht werden, haben meist noch ein altes MSO-Paket installiert, der gewohnte "Look-and-Feel" wird für die Nutzer unterbrochen, weil nun ein (oder wenige) Programme anders aussehen, es ist für viele Leute ein Schulungsaufwand nötig, u.v.m. Das alles spricht nicht grundsätzlich gegen einen Umstieg zu MSO2007, nur tut er dieses *im Moment*. Wenn alle MS Produkte die Ribbon haben, mag es schon anders aussehen, weil man dann auch quasi alles in einem "Abwasch" erledigen kann, die Oberflächen wieder homogen wirken, auch viele Partner umgestellt haben etc., aber das ist alles eine Sache, die vielleicht in 1-3 Jahren interessant sein wird, nicht jedoch im Moment. - - - - - - - - - - - - - Übrigens: Der von dir verlinkte Artikel basiert auch nur auf dem Bericht der NPD Group und lässt die eigentlichen Kernfragen offen. Es wird vermutet(!) dass bestimmte Zusammenhänge existieren könnten, darlegen tut das aber weder die News hier, noch die verlinkte News, noch der Bericht der NPD Group. Im Moment könnte ich also auch einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Anzahl von Störchen in Norddeutschland und der erhöhten MSO-Verkaufszahl behaupten. Korrelieren mögen diese Zahlen tatsächlich, doch gibt es auch eine Kausalität? :-) Das ist nämlich das von mir angesprochene Problem: Es gibt keine konkreten, von MS bestätigten oder sogar herausgegebenen Zahlen, die eben eine solche Aussage zulassen und aufsplitten, welche Art von Lizenzen verkauft wurden, wie weit sich das auf Folgeverkäufe ausgewirkt hat, etc. pp.
 
@LostSoul: Insoweit muss ich dir Recht geben, dass es von MS keine genauen Zahlen gibt, welche Lizenzen verkauft wurden. MS hatte bisher nur veröffentlicht, wieviele Lizenzen insgesamt verkauft wurden. Dennoch handelt es sich hierbei nicht um ein OS, dass beinahe auf jedem PC/Laptop vorinstalliert ist, sondern um Office, dabei kann man schon davon ausgehen, dass die doch recht hohen Verkaufzahlen, die selbst Experten und
Anlalisten überraschten, hauptsächlich auf Firmen und nicht Privatkunden zurückzuführen sind. Wie ich bereits auch schon geschrieben habe verdiene ich mein Geld mit MS-Schulungen und dabei erfahre ich auch welche Firmen ihre Leute explizit für Office 12 zu uns schicken, dazu gehören einige sehr bekannte Grossbanken und einer der größten Lebensmittelhersteller weltweit (ebenfalls mit mehreren hunderttausend Angestellten), daraus und besonders aus den persönlichen Gespächen lassen sich sehr gut Rückschlüsse ziehen, in wie weit die Firmen auf Office 12 setzen. Natürlich muss man dabei auch sagen, dass gerade solche Umstellungen oftmals ein regionales und branchenabhängiges Phänomen darstellt, auch bei uns in der Schweiz. Dennoch ist es sicher falsch, von sich auf alle zu schließen. Noch etwas, MS bietet ein Tool an, dass ältere Office-Versionen auch die neuen Formate ohne Beeinträchtigung von Formatierungen usw, öffnen können, dies weiss oder sollte zumindest jeder Admin wissen. Office 12 kann auch jedes Dokument in den Formaten für 97-2003 speichern. Eines sind wir uns wohl sicher einig, Office 12 ist für MS ein Erfolg aus welchen Gründen auch immer
 
@Rumulus: Ich kenne das Plugin, stehe ihm allerdings geteilt gegenüber. Letztlich nimmt es nämlich jeden "Druck" ein Update zu machen, denn "es funktioniert ja auch so" - sowohl für Empfänger, wie auch für den Sender. Ok, Probleme gibt es mit den wirklich 2007-spezifischen Features, aber sei es drum. Man wird sehen, wie es sich entwickelt und das es zumindest nicht zu Microsofts Schlechtesten ist, davon kann man auch ausgehen. :-) Wie auch immer, ich klinke mich ersteinmal wieder aus - in ein paar Stunden geht der Flieger nach New York. Also, schönen Wochenanfang.
 
@Helena: Nachdem hier so viele "Experten" ein doch vernichtendendes Urteil über mich gefällt haben, nochmals eine kurze Zusammenfassung von mir:
1.) Ich wollte wissen, wie man unter Office 2007 effektiver als mit "ALT+t+t" einen millimetergenauen Tabulator setzen kann. Die Antwort lautet: "ALT + rechte Maustaste". Toll, für alle die mit 10 Fingern schreiben kann das sicherlich keine Innovation darstellen. Ach ja, es funktionieren ja noch die shortcuts aus Office 2003. Nur dumm, daß man nach Eingabe von ALT + t den Hinweis bekommt:
"Office 2003 Zugriffstaste Alt, T Setzen Sie die Eingabe der Tastenkombination für das Office 2003-Menü fort, oder drücken Sie ESC zum Abbrechen". Es ist natürlich klar, daß jeder Office 2007-Einsteiger sofort weiß, daß durch Eingabe eines weiteren "t" das Menü für das Setzen des Tabulators erscheint.
Was bitte ist intuitiv daran, wenn ich die shortcuts von Office 2003 kennen muß, um Office 2007 per Tastatur zu bedienen?
2.) Office 2007 ist sicherlich ein sehr leistungsstarkes Paket. Warum hat man aber darauf verzichtet, ein "klassiches Menü" (wie z.B. unter WinXP oder Vista) einzuführen? Damit würde es keine Probleme mit dem Ribbon geben.
3.) Jede IT-Abteilung soll deiner Aussage nach von Ribbon voll begeistert sein. (o1|re7) Als Gegenargument möchte ich auf http://winfuture.de/news,38052.html
O1 und O6 verweisen. Weitere Beispiele, auch in anderen Foren, kann ich gern auf Nachfrage angeben.
Für die Einführung von MSO2007 sind Mitarbeiterschulungen unabdingbar, trotz oder gerade weil der neuen Ribbon-Oberfläche. Jeder seriöser Admin muß natürlich auch eine Kosten/Nutzen-Rechung vorlegen. Danach wird über die Einführung des jeweiligen Softwarepakets im Unternehmen entschieden. Persönliche Vorlieben sollten hier der marktwirtschaftlichen Sicht untergeordnet werden.
Die Ribbon-Oberfläche mag für Privat-Anwender ganz toll sein, Profis schreiben aber am PC mit 10 Finger und versuchen natürlich auch die Formatierungen über shortcuts vorzunehmen. Der Privatanwender, der nur 12 Briefe im Jahr schreibt, ist gern für die Maus-Arbeit bereit.
Da wäre dann noch deine Aussage aus O1|re7: "Wenn du hier schon Fragen musst, wie macht man dies oder das in Office2007, dann hast du wahrscheinlich keine Ahnung, vieles geht unter Office2007 effizienter und was unter den Vorgängerversionen möglich war, geht auch unter 2007 und noch viel mehr. Informiere dich........". Ich finde natürlich toll, wie du auf meine "Steilvorlage" angesprochen hast, nur ist es ein Widerspruch in sich, wenn mann sich für die Bedieung eines intuitiven Menüs erst informiren (Hilfe oder Foren) muß. Intuitive Bedienung heißt nicht, daß ich vor der Bedienung Handbücher lesen muß!!!!!
Jetzt meine ganz persönliche Einschätzung:
Die Ribbon-Oberfläche ist besonders für Privatanwender von Vorteil, Profis, die mit 10 Fingern schreiben, sind auf die Kenntnisse der shortcuts von Office 2003 angewiesen (die unter Office 2007 zwar akzeptiert werden, aber nicht angezeigt werden). Wenn man den Preis des Office-Paketes betrachtet, kann man sagen, daß wahrscheinlich nur 20% der verkauften Lizenzen für den Heimbedarf bestimmt sind (der Wert ist nur geschätz, bitte steinigt mich, wenn ich nur ein Promille daneben liege). So stellt sich einem natürlich die Frage, warum ein Programm in Bezug auf das Menü auf Privatanwender ausgeslegt ist, obwohls es im Funktionsumfang im Profibereich angesiedelt ist.
Ach ja, in Bezug auf O1|re17 möchte ich an Helena noch folgendes richten, ich kenne einen, der einen kennt, der weiß wie Office 2007 geschrieben wird und eine Alkministrator werde ich auch noch kennen lernen!
Tschüß bis neulich, Gallowsbird
 
@Gallowsbird: Ich bin auch Admin, aber kenne blos einige Grundfunktionen in Office... Ich muss mich um andere Dinge kümmern als den Usern Office zu erklären/sie dabei zu unterstützen! Dafür haben wir Schulungsordner und PDF's... Wo kämen wir denn da hin, wenn wir jedem depperten User unterstützung in banalen Office fragen geben müssten...!
 
Hinsichtlich Office ist und bleibt Mircosoft derzeit State of the Art. Professionelle Anwender werden ihre Daten ohnedies nur auf eigenen Servern ablegen.
 
@panta rei: "...ihre Daten ohnedies nur auf eigenen Servern ablegen." Genau das wird der Grund sein, wieso Google mit einem Online-Office Unternehmen nicht als Kunden gewinnen wird könnnen. Viele Unternehmen wollen ihre Dokumente nicht im Internet haben. Bei Privatanwender sieht die Sache natürlich ganz anders aus.
 
@morpheus: "Bei Privatanwender sieht die Sache natürlich ganz anders aus."

Ich hoffe, das war Ironie, weil ich möchte auch keine privaten Sachen online haben, außer vielleicht Backrezepte...aber Kündigungen/Schreiben von/für XYZ (Krankenversicherung usw..) sind am sichersten wohl nicht online aufgehoben [gläserner Mensch..]
 
@bakerking: Und das versucht Google nämlich. Unsere Daten sammeln und dann an andere Firmen gewinnbringend verkaufen. Wir sind die, die darunter leiden müssen. Ich werde meine privaten Dokumente doch nicht online speichern. Peace.
 
Also ich wünsche jedem viel Glück und Erfolg der seine Rechnungen und sonstige Persönliche Daten im Internet Abspeichert. Also entweder die Entwickeln eine Desktopvariante oder ich bleib bei MS oder OpenOffice.
 
Objektiv gesehen gibt es einfach keinen gleichwertigen Ersatz für Microsoft Office. Alle Programme wie Open Office & Co. mögen zwar für die meisten Privatanwender ausreichend sein, aber als professionelle Lösung gibt es nichts vergleichbares. Ich jedenfalls zahle für Office gerne... denn da weiß ich dass ich die beste Office Software auf dem Markt habe und vor allem komplett Kompatibel zum Rest der Welt bin.
 
@mike1212: Ist man mit einem offenen format das nicht eher als mit einem properitären?
 
@mike1212: Ist man mit einem offenen format das nicht eher als mit einem properitären?
 
@Sebastian2: OOXML wird inzwischen von fast allen Office-Suiten unterstützt. Außerdem ist es ebenso wie ODF standardisiert - und ebenso wie ODS nicht ganz ohne Probleme. Aber ein Problem mit der Kompatibilität gibt es nicht mehr.
 
Ich kann allen nur an's Herz legen diesen Beitrag hier "Die Welt ist eine Google!" in der ZDFmediathek anzusehen, sehr informativ: http://tinyurl.com/239q8f
 
EEEERRRRRMMMMM MOMENT...
GOOGLE => Online Webdienste die irgendwas zu Verfügung stellen ,
MS => Man kann von Office aus was veröffentlichen was von anderen Office Usern weiterverarbeitet werden kann.
Oder habe ich da was übersehen? Das ist doch ein komplett anderer Ansatz...
 
also damals zu Office 2003 Zeiten, war ich überzeugter OpenOffice Anhänger. Mit Office 2003 kam ich absolut nicht zurecht und OpenOffice war zwar auch sehr kompliziert, aber es war im Gegensatz kostenlos. Dann kam Office 2007 und ich war erstaunt wie einfach auf einmal alles ist. Klaro, wer jahrelang sich mühselig durch Office 2003 gekämpft hat, wird vielleicht etwas umdenk Stress haben. Aber die Bedienung ist einfach nur geil und hat mich voll überzeugt! Ich hoffe das diese Art der GUI auch bald in Windows durchsetzten wird. Das wäre ein großer Durchbruch!
mfg
Einste1n
 
Schon eigenartig, ein alternatives Angebot als "gegen Microsoft" abzustempeln. Tatsache ist doch, das Microsoft Anwendungen nur nativ auf Windows laufen und allenfalls z.B Microsoft Office mit Abstrichen noch auf MacOSX, aber nicht auf vielen weiteren Betriebssystemen. Microsoft will und kann das offensichtlich nicht, sich von Windows lösen, so gibt es eben alternative Angebote.
 
@Fusselbär: Hä? So ein Unsinn. Die Mac-Version ist der Windows-Version immer voraus, von eingeschränkt lauffähig kann da wohl kaum die Rede sein. Also ist MS Office keineswegs auf Windows beschränkt. Du willst vermutlich eine Linux-Version haben. Aber warum sollte MS das tun? Da ist doch bisher gar kein nennenswerter Markt, der die Invistitionen rechtfertigt. Im Serverbereich ist Linux vergleichbar, aber auf dem Desktop nicht ernsthaft. Allein wenn man sich die Anzahl der Installationen anschaut, dann wird klar, dass es - zumindest im Augenblick - keinen Sinn für MS macht Office zu portieren.
 
@timurlenk: Kein VBA auf aktuellem MacOSX mit aktuellem Microsoft Office, deswegen eingeschränkte Funktion von aktuellem Microsoft Office auf MacOSX, gerade im Firmen Bereich gibt es viel VBA-Gefrickel! Es gibt Firmen, die sind genau wegen solch VBA Frickeleien an Microsoft auf Gedeih und Verderb geknebelt. Aber für solche Firmen tut es auch irgendein uralt Windows und uralt Microsoft Office. Die aktualisieren nur, wenn die alten PCs ganz hinüber sind. Und wenn dann sowieso völlig umgestellt werden muss, dann ist auch die Chance da, z.B. auf OpenOffice upzugraden. Damit fällt die Knebelung an eine einzige Firma weg und der Weg zu weiteren Alternativen wie z.B. Upgrade auf Linux ist frei.
 
Diese ewige Stichelei von Google gegen Microsoft geht einem mächtig auf dem Keks. Und keiner bekommt mit, wie sich Google weiter verbreitet und unser Leben ausspioniert und bestimmt (mit Programme). Desswegen bin ich seit mehreren Monaten Googlefrei: ich versuche zu 100% kein Googlesystem (Google, G-Mail, G-Earth, Youtube, G-Desktop, G-Search,...) zu nutzen. Peace.
 
@DARK-THREAT: in der Chip hab ich auch gelesen das unter anderem diese Google Tools das System mächtig verlangsamen können.....
 
@ ds94: Naja, Chip lese ich nicht. Das ist eine Redaktion die Werbeabhängig ihre Beiträge setzt. Peace.
 
@DARK-THREAT: ... und Microsoft bestimmt dein Leben weniger? Mach dich nicht lächerlich ...
 
Das mit den Bedürfnissen ist kein schlechter Gedanke. Googles Onlineoffice reicht mir scho so nicht, auch wenn ich kein Unternehmen bin.
 
Google stockt sein Portfolio wirtschaftlich völlig legitim weiter auf. Google würde nicht in diesen Bereich investieren wenn es kein Potential gäbe. Keiner hier der Geschäftsführer solch eines Unternehmen wäre würde anders im Sinne und in Überzeugung an das Unternehmen handeln. Wenn hier jemand für Google arbeiten würde wüsste der/diejenige wie gut es den Angestellten dort geht weil es auch dem Unternehmen gut geht.. Also ich finde es gut das Microsoft mal eine echte Konkurenz hat die nicht einfach so aufgekauft werden kann.

 
Also ich hoffe Google meint nicht eine eigene Version von Open Office um Ms konkurrenz zu machen. OO ist einfach nur grauenhaft. Unverschämter Ressourcen verbrauch, fehlende Features und die Rechtschreibprüfung ist ein Zumutung. Besser als Text-Editor ist es! Als Alternative kann man mal www.ability.com ausprobieren. Meiner Meinung nach eine gute Alternative Zu OO. Es gab noch eine andere Office-Suite, ich habe leider den Namen vergessen, die sehr günstig war und viele Features hatte.
 
@kartoffelteig: Vorurteile oder mal wirklich damit gearbeitet?

OOo braucht bei mir nicht mehr als MS Office und vermisst habe ich da auch noch nichts.

Und um eine vernünftige rechtschreibprüfung zu bekommen muss man genauso wie bei ms office einen externen dienstleister wie den "duden" bemühen.
 
@Sebastian2: Ja, ich habe schon öfters versucht damit zu arbeiten. Wie gesagt, für ganz schnell zwischendurch ist es ok, aber wer wirklich arbeiten möchte benutzt eine Alternative oder eben MS Office. Die Office Rechtschreibprüfung (De, En und Fr) wurde von Intention programmiert, da braucht man keine externe Duden extension. Die mitgelieferte Rechtschreibprüfung bei OO würde sogar in der ersten Klasse durchrasseln. Ich weiß nicht wieso, aber OO benutzt viel mehr Ressourcen als Office. An der Leistung liegt es jedenfalls nicht. Es liegen, leider, noch Welten zwischen MS Office und OO.
 
Ich pfeif auf Online-Anwendungen. Mir ist ein fix installiertes Programm, dass auch ohne Internetverbindung funktioniert, deutlich lieber. Ganz davon abgesehen, dass man einen veritablen Dachschaden haben muss, wenn man vertrauliche Daten auf fremde Server hoch lädt um sie dann dort zu bearbeiten. Vor allem wenn diese Server einer Firma wie Google gehören, die ja bekanntermaßen selbst eMails durchschnüffelt um daraus Profit zu ziehen.
 
Heute kam die Dokumentation "neues Spezial - Die Welt ist eine Google". Dort wurde alles neutral Beobachtet, wie diese Entwicklung der Firma Google fortgeschritten ist. Am interessantesten war es eher gegen Ende. Da ging es um die Zukunft Google's und an was dieser Konzern arbeitet.
Denn diese "Suchmaschine" plant und entwickelt ein System, wo wir User unsere Krankheitsdaten speichern und abrufen können, der Name soll Google Health lauten. Das heißt, Google kann in unser Krankheitsverlauf, wie ein Arzt, einsehen. Das ist sehr ungewöhnlich für eine normale Suchmaschine.
Das nächste Projekt soll unser Erbgut beobachten. Der User soll seine Gene und die seiner Familie online abspeichern, so dass er in seine fiktive Zukunft blicken könnte. Krankheiten vorhersagen und gegebenenfalls seinen Tod. Diese 2 schon gestarteten Projekte Google's sind nicht mehr von zumindest meiner Seite nicht zu akzeptieren.

Des weiterem ist Google, wie bekannt, am mobilen Geräten interessiert. "Android", so der Name dieser Software soll die Handys revolutionieren. Das solche Applikationen wie, G-Earth oder G-Maps immer besser abgegeben werden. Durch Bilder mit Rundumsicht oder gar 3D Welten, könnte man an jedem Punkt dieser Welt schauen. Dadurch können wir aber auch immer, in der Öffentlichkeit, beobachtet werden. Ohne, dass es uns wirklich bewusst wird.
Google's Interesse ist laut eigener Aussage, dass der User diese Vorteile nutzten kann. Und das Werbung für den User optimiert angezeigt werden kann.
Nur, was ist mit unseren sensiblen, privaten Daten. Sie können eingesehen werden, oder gar an anderen Firmen verkauft werden.

Google's Entwicklung ist meiner Meinung nach, kaum aufhaltbar. Nur möchte ich das ihr wisst, was ihr euch antun könnt, wenn ihr mit diesem Konzern euch verantraut, egal mit welchem System.

Bekannte Systeme Google's:
Suchmaschine, Mailanbieter, virtuelle Erde & Mond, Routenplaner, Android (Handy-OS-Applikation), Google.org (Solarenergie), Office System (in Planung), Google-Book (geplante Onlinebücherei), Google Gene Project oder Google Health.
- Peace.
 
@DARK-THREAT: ... sorry - aber wo steht geschrieben, daß du all das machen mußt? Eben - nirgendwo, und deshalb sind unsere sensiblen, privaten Daten auch weiterhin nicht gefährdeter als zuvor ...
 
@ Thaquanwyn: Leider wird es als "cool" angesehen, G-Earth und ähnlich zu nutzen. Googles andere Programme sind auch "angesagt". Hier wird der selbe Fall eintreffen. Google verkauft (verschenkt!) seine Spionagesoftware so, dass es keiner merkt! Peace.
 
Private und vorallem wichtige Geschäftsdaten werde ich sicherlich nicht dem Internet überlassen.
 
@Thaquanwyn: du hast schon recht, aber ich finde es erschreckend, dass Google so etwas überhaupt plant. Da sollten Datenschützer doch hellhörig werden und dagegen angehen.
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