UpdateStar 2.0 Beta 464 - Software aktuell halten

Software UpdateStar ist ein kostenloses Programm, mit dem die installierte Software einfach auf dem aktuellen Stand gehalten werden kann. Das Programm soll sowohl Free- und Shareware, als auch diverse kommerzielle Produkte auf Updates überwachen können. mehr...

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Ein vom Konzept sicherlich sehr sinnvolles Tool. Leider werden Updates, die bereits installiert wurden, nicht immer korrekt angezeigt. Halte das ebenfalls für Privatpersonen kostenlose Secunia für die bessere und empfehlenswertere Alternative.
 
naja grad ma probiert... es hapert noch ein wenig an der erkennung der installierten versionen z.b. bei installierter far cry version 1.4 wird 1.0 angezeigt und das update auf 1.4 vorgeschlagen
 
@derblauesauser:
Also nehmt's mir nicht übel, aber ich halte von diesem Teil nicht allzuviel. Zum einen 'holperte' es schon beim Programmstart (irgendwie fehlten immer Teile der GUI) und zum anderen hapert es wirklich mit der richtigen Erkennung von lokal angeblich notwengen Updates und den Verweisen ins Web andererseits. Dies gilt zwar für den Vorgänger, aber ich wollt's doch gesagt haben.
Mein Favorit unter diesen, derzeit aus dem Boden schießenden Tools ist immer noch
SuMo
[url]http://fileforum.betanews.com/detail/SUMo/1187948884/1[/url]
welches sogar in absolut modular aufgebaute Pakete hineinschaut. So hab ich beispielsweise des UniversalExtractor bei mir installiert, welcher Programmversionen u.a. von 7-zip und UXP mitbringt. SuMo erkennt, dass der UniversalExtractor auf dem aktuellen Stand ist, jedoch zu den einzelnen 'Unterprogrammen' bereits neuere Versione erschien sind. Und es zeigt auch die korrekten Download-Locations an.
Inwieweit man in solch einem Paket einzelne Teile updated oder nicht, muss aber jeder für sich selbst entscheiden und ggf. austesten
 
Nennt es Paranoia, aber solche Tools die völlig unkontrolliert überall hinfunken (80.000+???), sind mir sehr suspekt.
 
@z@pp@: Diese Tools "funken" nicht überall hin, wie du es beschreibst, sondern basieren auf einer umfangreichen Datenbank, die ständig aktualisert wird - gezielt auch durch Hinweise von Usern. Also kein Anlass zur Paranoia ... :-)
 
@panta rei: Und diese Datenbank ist WO? einsehbar?
 
@mcbit: Natürlich ist die Datenbank nicht öffentlich einsehbar, die von der Berliner exono GmbH, die UpdateStar betreibt, gepflegt wird. Die UpdateStar-Programmdatenbank wird von Anwendern für Anwender gepflegt.
Eine Vielzahl freiwilliger Helfer unterstützt das UpdateStar-Projekt, um die Datenbank mit ihren Zehntausenden von Produkten auf dem aktuellsten Stand zu halten. Zu jedem Programm können Anwender Updates und Korrekturen per „Update senden“-Link innerhalb von UpdateStar anonymisiert an die Datenbank versenden. Das UpdateStar-Team verifiziert jede Korrektur und sorgt so für eine jederzeit sichere und aktuelle Datenbank.
 
@ panta rei: Und genau weil es ein Firma ist, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt, undurchsichtig ist, was genau die Anwendung und die Datenbank in Bezug auf persönliche Daten anstelllt ist die ganze Sache unseriös und ist absolut nicht vertrauenswürdig! Es gibt solche Projekte auch als OpenSource, bin vor längerer Zeit mal auf Sourceforge mal über sowas gestolpert. Die noch bessere Lösung bezüglich Softwareverwaltung bieten allerdings nicht die rückständigen Windows Versionen, wie z.B. Vista oder XP sondern die aktuellen freien Betriebssysteme, die es in großer Auswahl gibt.
 
@Fusselbär: Solltest du die Distrubitionen Suse, Ubuntu etc meinen, dass sind "keine" Betriebssysteme. Die stellen nur ein großes Softwarepaket für dich zusammen und nehmen als "Betriebssystem" Linux. Weil Linux alleine, nützt einem als Otto-Normalnutzer gar nichts.
 
Eigentlich schade, dass das Updaten von aller möglichen Software von einem Drittprogramm erledigt werden muss. Ich würde mir wünschen, dass da MS in einer kommenden Windowsversion eine API für Softwarehersteller bereitstellen würde und der User die Updates an zentraler Stelle verwalten könnte. Ohne trollen zu wollen, aber hier könnte MS sich wirklich mal was aus den Paketmanagementsystemen diverser Linux-Distris abkupfern... Naja, bis dahin muss entweder jeder User selbst auf jedes Update jeder einzelnen Software achten, oder jedes Programm installiert einen Hintergrunddienst um Updates für die eigene Software zu überwachen (juchhu, 30 Dienste überwachen permanent Updates für je eine Software, das bremst den PC sicher nicht aus [/ironie])... Oder man überlässt die Arbeit Secunia bzw. eben Updatestar...
 
@Astorek: Es gibt ja Ansätze. Aber warum muß Microsoft sowas machen? Sonst beschweren sich Dritthersteller immer dass Windows schon zu viele Funktionen mitbringt. Installshield hat z.B. mit dem "UpdateManager" schon sowas gemacht, aber leider nutzt es kaum ein Programmhersteller (kostet ja auch was). Und es gibt dafür auch zu viele andere Installerprogramme. Stell dir vor unter Linux müßtest du gleichzeitig mit 20 Paketmanagern arbeiten statt nur mit rpm oder nur mit apt. Eine zentrale Lösung wär zwar wünschenswert, momentan aber wohl kaum realisierbar. Bleibt wohl erstmal beim Java Update Manager, Adobe Updater, Installshield UpdateManager, Azureus Updater, etc. etc. etc.
 
@Astorek: Bei Vista erfolgt bereits ein automatisches Treiberupdate - soweit autom. Updates zugelassen werden. Zweifelsohne ist es eleganter, wenn zentral durch das Betriebssystem alle Updates automatisiert "gepflegt" werden könnten.
 
@panta rei: Es sind aber immer nur Treiber die nahezu 100%ig auf jedem erdenklichen System funktionieren. Topaktuell sind die fast nie.
 
@Astorek: Ich sehe den Ironie- Endtag, kann aber den Start nicht finden. Ist also der gesamte Kommentar ein Scherz?
 
@z@pp@: *Gähn* bessere Provozierungen fallen dir nicht ein? @panta rei: Aber eben NUR für Treiberupdates, nicht für ganze Programme :) . @DennisMoore: Ich bin mir ziemlich sicher, dass so eine Erweiterung - vernünftig implementiert - durchaus ankommen würde bei den Programmierern. Vernünftig dokumentiert und offengelegt, könnte MS damit auch Freeware- und OpenSource-Programmierer "ködern" was für MS nur von Vorteil wäre, aber bei der Implementierung muss ich dir recht geben, das könnte problematisch werden... ich denke da leider eher an selbst-updatende Viren o.Ä. ^^
 
@Astorek: Ich bin ganz froh, das Windows KEINEN Paketmanager hat, so hat man nicht mit Abhängigkeiten zu kämpfen, kann die Software auf dem Stand halten wie man selbst möchte (nicht immer sind neuere Versionen auch die besseren), ist nicht auf ein bestimmtes Paket-Format beschränkt..... Mir reicht es, wenn ein Programm meldet das es Updates gibt, so wie Fx z.B. wenn es im Internet ist, oder ich eben im Programm selbst auf eine neue Version prüfen kann. Wo soll das bei Windows übrigens hinführen, mit den ganzen kostenpflichtigen Programmen? Kommen dann dauernd Meldungen (die sich nicht abschalten lassen) über neue Versionen, die Geld kosten? Oder kann ich Programm XY nicht auf den neusten Stand bringen, weil Programm AB sonst nicht mehr funktioniert? Nein Danke, da halte ich mein Sys doch lieber selbst aktuell, Windows Update reicht völlig aus.
 
@OttoNormalUser: Ich glaube du vergleichst da gerade Äpfel mit Birnen, oder welche Abhängigkeiten soll ein auf Windows basierendes Programm auflösen? Ich rede hier alleine von Updates bereits installierter Programme und Treiber, und nicht darüber, dass ein Paketmanagementsystem selbst die Installation der Komponenten steuern soll. Unter Windows wäre das sowieso undenkbar, weil jeder Hersteller schon seit Win3.1 mit individuellen Setup-Routinen ihr eigenes Süppchen kocht, aber wenigstens beim Update-Mechanismus alleine wäre eine einheitliche Schnittstelle sinnvoll. Stell dir beispielsweise das Sicherungscenter aus WinXP SP2 vor, nur mit allen möglichen Programmen statt nur Virenscanner, Firewall und Automatische Updates von Windows allgemein (ok, und etwa ein, zwei Dutzend mehr Einstellmöglichkeiten, beispielsweise wann die Updatemeldungen in welcher Form (MsgBox, Blase, Logdatei: mit Beschreibung was das Update bringt...) kommen sollen...). Genau aus dem Grund haben DennisMoore und ich über die Umsetzung und Implementierung gegrübelt (bei Debian wird nebenbei bemerkt auch noch unterschieden zwischen Sicherheitsupdates und solchen Updates, die neue Funktionen bringen...). Ich persönlich muss sagen, dass ich mir eine Linux-Distri ohne Paketmanagementsystem ähnlich .deb schon gar nicht mehr vorstellen kann... Und naja, jedes Mal nachschauen, ob AutoCAD, Acronis TrueImage, zig PC-Spiele, Netzwerktools etc. auf dem aktuellen Stand sind, ist doch etwas nervig und unnötig zeitraubend... edit: Dann noch eine Funktion, um den Updatemanager gänzlich zu deaktivieren? Nur weil es einem nicht gefällt, müssen doch nicht gleich alle anderen, die diese Funktion nützlich finden, darunter leiden...
 
leider musste ich festellen das es die installierte Version aus der Softwareliste lädt und nicht aus der Registrierung. Bestes Beispiel ist Xfire in der Liste, es wurde bei mir als Version 1.0 erkannt, da die Versionsnummer nie in der Variable von den Setup geändert wurde. So war es bei mir bei mehreren Programmen. Ich denke der Ansatz wie das Programm die installierte Version ausliest sollte überarbeitet werden.
 
@NCC-1701: Das ist eben genau das Defizit, das UpdateStar ggü. Secunia aufweist.
 
@panta rei: hast Du ein Link zu Secunia? ich finde bei Google unter den Namen nur eine Firewall bzw. Sicherheitslösung
 
@NCC-1701: https://psi.secunia.com/PSISetup.exe (deutsche Version, gibt's erst seit kurzem)
 
@slauf: Danke! Warst einfach schneller. (+)
 
Ich würde mich eher freuen wenn das ein Betriebssystem von Haus aus kann.
 
@overdriverdh21: was würdest Du tun, wenn Du Microsoft wärst? den Support für irgendwelche, wahrscheinlich schlecht programmierte Drittherstellersoftware übernehmen? Bei wem würdest Du als unbedarfter Kunde anrufen, wenn etwas mit einem Update, dass Dir Dein OS vorgeschlagen hat, schief läuft? Nee, nee, davon lassen die definitiv die Finger und auch zurecht. Am Ende updatet Microsoft dann auch noch an die Rechner dieser Welt irgendeinen Trojaner. Die müssten ja alles, was sie rausblasen überprüfen. Bzw. was ist, wenn ein Update eines Drittherstellers einen Fehler in Deinem OS produziert. Dann wären wieder die Buhh-Rufe laut, was Microsoft da wieder für einen Mist macht. Auch wenn ich auch der Meinung bin, dass es schön wäre, über die integrierte Updatefuntion die Updates für alle Software meines Rechner sauber und regelmäßig zu bekommen.
 
@FrankySt72: Hm, interessante Argumente die du nennst, daran habe ich noch garnicht gedacht...
 
ich bin mit dem UDC von FileHippo sehr zufrieden. http://www.filehippo.com/updatechecker/
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