Kindle: Hohe Nachfrage nach Amazons Bücher-iPod

Hardware Im November 2007 brachte der Online-Einzelhändler Amazon in den USA mit Kindle ein portables Lesegerät für elektronische Bücher auf den Markt, das von vielen auch gern als "Bücher-iPod" bezeichnet wird. Offenbar kann der Hersteller die hohe ... mehr...

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hm... hör zum erstenmal von dem teil. hätts gern mal in der hand ums besser beurteilen zu können. würd um den preis nämlich eher zu einem eee oder subnotebook greifen.
 
@k1rk: Der Vergleich mit dem eePc wäre wirklich interessant! Stelle mir aber vor, dass der Kindle einerseits vom Display her fürs lesen optimiert ist und andererseits die Onlinedienste mit dem eePC nicht nutzbar sind. Ausserdem ist er von der Akkulaufzeit besser als der eee
 
Ich finde das Gerät eigentlich äußerst unpraktisch. Ein Notebook ist imho besser und hat mehr Funktionen als Kindle (wer kam überhaupt auf so einen Namen!?). Dass die Nachfrage so hoch ist, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen.
 
Ich find es auch höchst unpraktisch. Der Vorteil eines Printmediums ist ja auch ein Stückweit Mobilität. Dafür find ich den Kindle einfach zu groß. Wie wird der Kostenlose Zugriff auf Wikipedia realisiert? Entweder durch eine Offline Variante oder durch Wlan + Hotspot (wodurch aber wieder Kosten entstehen).
 
ja, der "erste" kindle ist zu teuer und zu klobig, die vorteile zur papierversion sind einfach nicht gross genug. das gerät mit einem notebook oder subnotebook zu vergleichen ist meiner meinung nach aber totaler quatsch da sich niemand mit diesen geräten ins bett, auf die couch oder in die bahn setzt um regelmässig ganze bücher zu verschlingen. akkulaufzeit, bildschirm...das spricht ja total dagegen. ich suche ein echtes digitales lesegerät. aber wie gesagt, nicht zu dem preis in der grösse :o)
 
@Matico: dann nimm die teletubbies ^^ nein, du hast vollkommen recht, ein eee o.ä. wäre viel zu holzig und unkomfortabel.. und der preis is meiner meinung nach etwas zu hoch
 
@Matico: Ich benutze mein Notebook in der Bahn, auf der Couch und auch manchmal im Bett. Die Akkulaufzeit reicht da für 3 Stunden aus, um ein eBook zu lesen.
 
@Matico: das müßte doch eigentlich mit jedem PDA gehen, oder? Nur daß der dazu noch etliche Zusatzfunktionen hat.
 
Schade das in Deutschland kein "Whispernetz" zur Verfügung steht, ich würde mir so ein Teil eher kaufen als ein neuen PDA mit dem ich die gleichen Funktionen nutze bisher wie ich mit dem Kindle machen würde.
 
Endlich eine wirkliche Alternative zu gedrucktem Lesestoff. Das Konzept, Online-Angebote über ein Handynetz zu vertreiben ist ein kluger Schachzug, da man sich nicht mehr mit Hotspots, Einwahl undsoweiter beschäftigen muss. Und der Akku hält Tage bis zu einer Woche. Schon allein die Tatsache, dass man so gut wie überall ganz einfach auf die Wikipedia zugreifen kann, wird sicherlich viele überzeugen, die kein Notebook haben, oder es zu kompliziert zu bedienen finden (z.B. ältere). Jetzt muss nur noch der Preis fallen, aber das ist nur eine Frage der Zeit.
 
Mir ist das Display des Gerätes zu klein für den Preis. Anstatt der Tastatur wäre ein touchsensitives Display viel sinnvoller gewesen. Damit wäre mehr Platz für Lesefläche. Besonders, wenn man bedenkt, dass damit auch Zeitungen gelsen werden sollen. Da scrollt man sich ja müde. :)
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