Sony: Doch keine Gebühr für PCs ohne "Crapware"

Hardware Die Begriffe "Crapware" oder "Bloatware" sind vielleicht nicht jedem Anwender bekannt, mit dem, was sie beschreiben, hatte aber wahrscheinlich jeder Käufer eines neuen Fertig-PCs schon ein Mal zu tun. Sie beschreiben die ab Werk vorinstallierte ... mehr...

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"firmeninterne Fehlkommunikation" entspricht sicherlich nicht der ganzen Wahrheit. Das bei so einem Unternehmen?! Jedoch ist mir klar, dass die Einnahmen aus diesem Geschäft sich Sony und die anderen Hersteller nicht entgehen lassen wollen. Mich würde interessieren, wie diese es nun machen wollen.
 
@zivilist: Kann mir auch nicht vorstellen, daß die SONY-Oberen jetzt rote Ohren kriegen. Spielt in einem halben Jahr eh keine Rolle mehr, da dann "interne Studien" ergeben werden, daß die Kunden total auf Schrottware stehen und keinesfalls ein schlankes System wünschen. Natürlich macht die Beigabe von "wertvoller Software" die Systeme ein wenig teurer...
 
@zivilist: Je größer das Unternehmen, desto mehr Menschen sind in einen Prozess eingebunden. Je mehr Menschen, desto mehr Fehlerquellen. Da braucht nur in einem Paper was von "Unkosten: 50 Dollar" stehen - gemeint sind die kosten für das Unternehmen - und in der nächsten Abteilung deutet man das als die unkosten, die auf den Kunden zukommen. Passt zwar nicht ins Bild der "die Wirtschaftsbosse sind Schweine und nehmen uns alle aus" & "Sony ist das zweitgrößte Übel auf der Welt - direkt nach Microsoft"- Paranoiker, aber naja, es kann ja nicht wahr sein was nicht wahr sein darf, ne? :)
 
Recht hamse ja, wer das teuer entwickelte Rootkit nicht will soll gefälligst dafür Zahlen. Typisch Sony halt, ist der Ruf erst ruiniert....
 
@Maik1000: sony hat ja nachgebessert, und reagiert jetzt auf die forderungen ihrer kunden, mach kein drama daraus!
 
@Maik1000: ja hab ich
 
[OT] Frage: Wenn man einen Rechner kauft (im dem Fall mal ein Notebook) und Windows dabei ist (angenommen als Recovery Version) kann man dann bei Angabe des original Lizenzschlüssels bei Microsoft sich einen Datenträger nachträglich bestellen?
 
@zivilist: du kaufst damit eine OEM Version. Support für diese leistet ausschließlich der PC Hersteller. Zumindest seit Windows Vista ist die ganze Geschichte mit der CD Nachbestellung aber recht problemlos geworden: du bekommst eine "Anytime Upgrade DVD" für ein paar Euro in vielen Läden, welche eigentlich einfach nur eine ganz normale Vista Installations DVD ist.
 
@zivilist: Oder du nimmst dir so ein ISO-Builder-Tool (hat WF auch eines) und machst aus der Recovery eine echte InstallationsCD. In diese CD kannst du auch Treiber usw implementieren, also ein All-In-One erstellen. Eine Seriennummer brauchst du dazu, die sollte aber irgendwo auf einem Aufkleber stehen.
 
@zivilist: Kommt drauf an, weshalb Du einen neuen Datenträger möchtest. Wenn Du Deinen nur verloren hast oder er nicht mehr lesbar ist, solltest Du bei dem Hersteller des PCs einen neuen erhalten. Ich hatte vor vielen Jahren mal einen Komplett-PC von Hyrican, der dann zur Reparatur eingeschickt werden musste. Darauf erhielt ich einen Anruf von einem Hyrican-Mitarbetier, meine Windows-CD (die sollte man beilegen) sei enorm verkratzt und ob ich eine neue erhalten möchte. Waren damals glaub ich um die 10 DM dafür. Wenn Du aber von MS einen "vollwertigen" Datenträger möchtest, schaut das schlecht aus. Dann bliebe Dir wie bereits gesagt nur die Möglichkeit des Windows Anytime Upgrades und dies auch nur bei Vista.
 
@pkon: es ist für einen Kumpel. Der hat ein Notebook wo man nur eine Recovery DVD erstellen kann (vermutlich aus versteckter Partition > habe das Notebook noch nicht gesehen). Ich finde es eine Frechheit keinen Datenträger mitzuliefern. Ziel ist es eine Crapware-freie Medium zu haben und nur den Lizenzschlüssel zu nutzen der bei dem Gerät dabei ist (also nicht 2 Lizenzen kaufen).
 
Hm,

und warum macht man nicht einfach den PC platt wenn man das vorinstallierte Gedöns drauf hat?
 
@Fuzzy-79: Weil man, wenn man ein platten PC haben will, sich eh ein Notebook kauft =P
Aber mal im ersnt, der Normalverbraucher will ein System kaufen und es benutzen. Wenn er dann erst alles neumachen soll, obwohl er keine Ahnung davon hat, ist das ja auch nicht in seinem Sinne. Dann kann er sich auch gleich den Service im Laden sparen und nen eigenen Rechner zusammenbaun und sowieso alles selber machen.
 
das Drama sind Fertig PCs nun aber auch nicht. Windows Installations CD rein (natürlich eigene OEM Version, nicht die vom Fertig PC), formatieren und Windows neu installieren. Manche Zusatzprogramme finde ich auch nicht schlecht. Bei meinem älteren Komplettsystem war ne abgespeckte Version von Nero 5 dabei. Die benutze ich heute noch, um einfache CDs zu brennen.
 
@Skaroth: RICHTIG im Bezug auf die "Crapware". Der "erfahrene" User stellt sich sein Rechner eh selbst zusammen und kauft nur die Software die er auch wirklich braucht, oder vll. sogar schon besitzt. Für Anfänger oder unerfahrene User find ich das teils gar nicht so schlecht. Bestes beispiel ist Works. Wer braucht schon ein volles und komplettes Office im Heimanwenderberreich? Für nen paar E-Mails und Briefe schreiben reicht Works und Windows Mail vollkommen aus. Wenn man im Idealfall dann noch das Geld für diese Software spart ist das doch für den Ottonormaluser ideal.
 
@Skaroth:

schlecht nur wenn man keine Windows Installations CD bzw. DVD besitzt und wer einen fertig PC möchte will sich ja oft vor der Installation drücken und eben alles fertig haben, einfach nur einschalten und loslegen! Heutzutage sind die fertig PC oft so zugemüllt das da teilweise eine Neuinstallation Pflicht ist
 
[[[[[[[[[[[[ Das Unternehmen bezeichnete die Entscheidung, überhaupt eine Gebühr für die "Fresh Start" Option zu verlangen, als {unabsichtlichen Fehler} aufgrund von Problemen bei der unternehmensinternen Kommunikation.
]]]]]]]]]]]] - - - - - ich will es mal mit einem zitat aus dem film "The Last Boyscout" (mit bruce willis) kommentieren als er zu seinem ehemaligen langjährigen besten freund und partner sagt: "Du bist ausgerutscht, auf den Boden gefallen und dabei landete zufällig dein Schwanz in meiner Frau?" - - - - "ja, ja, was nicht alles so "unabsichtlich passiert " auf der welt, wenn die "interne kommunikation" mal nicht so funktioniert.............. :-)
 
dann würde man für etwas bezahlen, was man nicht erhalten hat. Oder richtig gesagt: für die Leistung, dass etwas nicht geleistet wird... xD
 
Im endeffekt geht es ja darum, dass Sony anfangs zu faul war zwei Images zu haben. Eines mit und eines ohne Crapware:-) Also echt, dafür eine Gebühr zu verlangen wäre der Hammer.
 
haut die noobs in die pfanne. so eine verarsche... fresh start, cpu ressourcen schonen und festplattenplatz, holy shit, das soll einfach nur gut klingen und basta. diejenigen, die wissen, wo man "software" in der systemsteuerung findet, dürfte es wenig interessieren was von vorn herein drauf ist. aber hab ich das richtig verstanden? mit crapware 50$ teurer, ohne wollten sie sich genau mit 50$ bezahlen lassen? xD ding dong....
 
Ein Problem von Bloatware-Notebooks hatte mal eine Bekannte von mir. Die Bekannte (Computer-Laien) fragte den Verkäufer explizit, dass sie Schreibprogramme wie Word etc. benötigt. Als sie das Notebook startete, waren darauf "nette" Demoversionen installiert, die ausnahmslos ALLE schon abgelaufen waren: Norton Internet Security 2005, Office 2007 Trial, Google- und Yahoo-Toolbars und das Ding war grottenlahm. Die ist stinksauer, eben weil der Verkäufer was von "Word ist installiert" gefaselt hat, diese aber nur in einer (abgelaufenen!) Demo-Version... Naja, ich war so nett und durfte den PC mit Windows + Staroffice (vom Google-Pack) neu aufsetzen, und jetzt ist sie glücklich, weil das Notebook plötzlich so schnell läuft^^.
 
Warum nennt man das bitte Fresh Start, als seriöser PC-Hersteller hab ich es erst gar nicht nötig meine Kunden mit sowas Zumülllen zu müssen. Da Lob ich mir doch Fujitu Siemens oder Medion Windows Recovery-Datenträger, das sind reine Windows-Installations-Datenträger wo vll. noch Treiber miteingepflegt sind. Diese Datenträger eignen sich auch super für Installationen auf anderen Rechnern, weil diese Betriebssysteme nicht aktiviert werden müssen.
 
Irgendwie fehlt da was in der News...

Fresh Start will now be a no-cost option on Sony's slick subnotebooks, but only for those who opt for Windows Vista Business Edition, a $100 upgrade. Most sites covering the $50 Fresh Start charge were incensed at the idea of being charged to leave malfunctioning and unwanted software off __ and Sony has responded with a speed unusual for the international giant.
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