Windows "7": Windows nach dem Baukastenprinzip?

Windows 7 Microsoft will mit Windows "7" endlich ein Betriebssystem anbieten, das von den Anwendern je nach Nutzungsszenario angepasst werden kann. Dies glaubt zumindest Microsoft-Spezialistin mehr...

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Was es dann auch möglich machen würde, das neue Windows auf Schmalspur-Systemen zum laufen zu bringen…
 
@skylight: Will doch eh keiner. Erst schreien alle nach nem modularen Windows und dann machen doch alle wieder ne Vollinstallation (meine Meinung)
 
@skylight: nicht wenn man die einzelnen Module auch einzeln kaufen muss! Ich würde mich um ein stark preiswerteres Windows freuen.
 
@DennisMoore: ... nix da - ich garantiert nicht! Würde mich wirklich freuen, wenn es so kommen sollte, und wäre garantiert einer der Erste, der vor Microsoft den Hut ziehen würde (auch wenn ich keinen besitze) ...
 
@CruZad3r: Träumst du? Windows wird dadurch teurer nicht günstiger, denn so lässt sich jede Komponente noch besser als eigenständiges Produkt verkaufen und anpreisen. Wenn es sich so verhalten würde wie du es schilderst, dann wäre ja die logische Schlussfolgerung Office in Windows zu integrieren um besser mit dem Open Desktop zu konkurrieren.
 
@skylight: Schön wäre es wenn es wieder wie windows 98 aufgebaut wird, wo man noch vor der installation auswählen konnte was man brauch und was nicht.
 
@ DennisMoore: also Vollinstallation hab ich schon lang keine mehr gemacht (nlite sei Dank)
 
@DennisMoore: Also ich werde bestimmt keine Vollinstallation machen. Und ich freue mich schon auf eine Modulare Installation.

Ob das bei Win 7 schon so wewit ist? Ich glaube es nicht.
 
Allerdings besteht dann auch die Gefahr, dass man dann für zusätzliche Programmdownloads zur Kasse gebeten wird.
 
@ayin: mir doch egal, ob IE und outlook dann geld kosten. ich würd mich mehr freuen, wenn windows ohne ie und outlook und media player und ... dann viel weniger kosten würde!
 
@leopard: jo, seh ich auch so. und vielleicht KAUFEN dann auch mehr Leute das Betriebssystem, wenns statt 200 € nur noch 50€ kostet.
 
@rubbishbin: bei Microsofts Preispolitik glaub ich eher, dass das funktionsarme Grund-Windows 200 Euro kostet und jedes bisschen Luxus mit 50 Euro zu Buche schlägt. Ist bei Vista ja kaum anders, selbst Vista Home Basic kostet 259 Euro (Vollversion, nicht SB, nicht Update).
 
@der_da: Wer kauft sich denn schon KEINE Systembuilder Version? Sind doch selber Schuld die Leute. Lieber eine SB Version und einen guten Freund / Bekannten der es einrichtet und dann ein Image davon macht. Dürfte sich doch in den meisten Fällen bewerkstelligen lassen.
 
Von mir aus können die ja allen möglichen Unrat wie Moviemaker, Inernet Explorer etc. mit einflanschen. Entscheidend ist doch, dass ich es bei der Installation abwählen kann (ohne Programme wie nlite benutzen zu müssen).
 
Das Thema kam schon 2 mal auf und wurde genauso oft dementiert.
 
Tante Foley ist zwar eine Microsoft-Spezialistin, jedoch keine Spezialistin bei Microsoft. Also.. Nix weiter als Gerüchte die sich irgendwann vielleicht einmal bewahrheiten. Btw.: Der Glaskugel-Spezialist Ken Guru sieht nach Windows 7 ein neues, unschlagbares Betriebsystem von Microsoft Namens Windows 8 am Horizont heraufziehen, welches jedermann unbedingt braucht. Als eines der untrüglichen Anzeichen für eine Entwicklung in dieser Richtung nennt Ken Guru, dass nach 7 halt die 8 kommt.
 
ken guru hat recht. ken guru hat fast immer recht. ken guru ist allwissend. TTDSnakeBite sollte sich eine scheibe von ken guru abschneiden! :)
 
Wäre doch mal ein Weg: Für 20 Euro ein Basissystem ohne Movimaker und die ganzen Zugaben, ohne laufwerksverschlüsselung Support usw.. Wer dann ein besseres System haben möchte muß eine größere Version kaufen. Wenn man dann noch die Aktivierungsschikane weglässt, werden bestimmt genug "Raubkopierer" das Basissystem kaufen und nutzen. Allerdings muß der preis dann wirklich gering sein. Oder warum nicht die Basis sogar kostenlos abgeben?
 
@Maik1000: Du gehst auch umsonst arbeiten oder was??? Immer wieder diese "Forderung" nach kostenlosem Windows. Rechner und Grafikkarte für zig Euro, aber dann nichts für das Betriebssystem zahlen wollen. Das derzeit minimalste Vista kostet bei Alternate 229,- € als Retailversion (da die OEM nur in Deutschland zu bekommen ist). Setzen wir mal eine Benutzungsdauer von vier Jahren an, so kostet es am Tag knapp 16 Cent. Da ist mittlerweile der Strombedarf und Preis eines Rechners, wenn man ihn den ganzen Tag laufen lässt, höher.
 
@Maik1000: Windows kostet dann ohne DRM weniger. :-)
 
@jediknight : Bis heute gab es keinerlei Klagen von Kunden, das sie sich keine Filme oder Musik auf Vista abspielen könnten . Wo ist denn das große DRM Gespenst ? :)
 
@~LN~: DRM sorgt ja auch dafür dass man neben ungeschützten Videos und Musikstücken noch viel mehr abspielen kann, was andere Systeme eben nicht können. Von daher müßte man sich ja beschweren dass Windows zu viel abspielen kann ^^
 
@andreas726: Vista SB Ultimate kosten max 150 Euro. Wozu also die Retail-Versionen? Absolut indiskutabel. Mal angesehen davon kann ich persönlich Vista zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht empfehlen.
 
@tuon: Na Gott sei dank ist keiner auf Deine Meinung angewiesen. Ich meine wenn ich mit nem P700 und 256 MB Ram in der Ecke sitze, kann ich Vista auch nicht empfehlen. Aber ein UPtoDate System ist mit Vista SP1 einfach besser dran. Kann mich nicht beklagen. Löppt alles bestens.
 
@ vancleeve: Das ist doch schön für dich. Freu dich also. Wenn du mir allerdings tatsächlich erzählen willst, das Windows Vista genauso unproblematisch läuft wie Windows XP, dann hast du einfach keine Ahnung. Alleine von sich auf den Rest der WElt zu schließen ist schon sehr realitätsfremd. Es gibt genug Leute, die eben doch Probleme haben. Insbesondere die Kompatiblität zu älteren Spielen ist noch ein großer Knackpunkt. Was bedeutet denn auch schon "uptodate"? Richtig, gar nichts. XP läuft sehr stabil und besitzt maximale Treiberunterstützung. Vista kann da gar nicht "besser" sein.
 
wenn microsoft es wirklich schafft (besser gesagt so durchzieht wie geplant) das windows 7 modular aufgebaut wird, dann könnte man sich wieder damit als privatperson anfreunden und erst recht als firma. leicht wird es nicht für ms, denn die konkurenz beherrscht solche system schon sehr lange, da müssen sie schon einiges mehr bieten.
 
@OSlin: In welchem Pararalleluniversum lebst du eigentlich?
 
@DennisMoore: Er lebt wohl in einem Universum, in dem ein Planet namens 'Erde' existiert... scheinbar kennst du dieses nicht? Es ist eine Tatsache, dass Windows in diesem Zustand nicht modular ist und es ist eine Tatsache, dass andere enorm viel weiterentwickelt sind. Wer kann denn bitte unter Windows den Druckersupport deinstallieren, wenn er keinen Drucker hat?
 
@3-R4Z0R: Ganz toll, damit würdest du dann 20 MB (beim Entfernen aller Druckertreiber) sparen, indem du etwas entfernst, dass ohne Drucker weder aktiv ist noch Leistung kostet. Das lohnt den Aufwand, eine Deinstallationsroutine dafür zu schreiben!
Am besten du deinstallierst noch den Texteditor! Da ist das Deinstallationsprogramm größer als der Editor selber. Man man man...
 
@mh0001: Das war doch nur ein Beispiel? Hauptsächlich gehören ja WMP, Movie Maker, IE, Mail, Messenger und sonstige ähnliche Sachen in Module rein, aber wenn MS ihr OS wirklich modular machen wollen, dann gehört alles ausser MinWin in Module hinein. Alles andere wäre ein guter Ansatz, nichts weiter. Für die unterschiedlich versierten Anwender packt man dann verschiedene Module in Unterkategorien ein (WMP + Movie Maker in einem Modul namens Media).
 
@DennisMoore: ich lebe in einer welt , wo dieses system schon jahre tatellos funktioniert. es steht nun leider nicht jeder auf aufgeblasene systeme wie du, wo der grösste teil unnütz ist.
 
@ mh0001: Also ich verzichte gern auf den Sinnlos-Notepad auch wenns nur ein paar MB sind... gibt da welten bessere Tools. Selbe gilt für Paint, WordPad und Co. Die spart man sich einfach.
 
@ OSlin aber wenn MS für jedes Modul so abzockt, wie jetzt für andere Produkte kommts im Endeffekt teurer...
 
@m.schmidler: nicht unbedingt, da viel Freeware/Opensource stattdessen genutzt werden kann.
 
@m.schmidler: nein muss es nicht, vorallem wenn man sowieso wie zivilist ober mir schon gesagt hat free oder opensource einsetzt.
 
mutig und richtig von MIcrosoft. Dies sollte ja auch beinhalten, dass wie Vista die Produktvariation beibehalten wird und noch zunehmen sollte. Mir wäre es am liebsten einen "Windows Core" (Kernel, GUI, Hardwareverwaltung, Filesystem) zu kaufen (sollte als Verkaufspreis locker unter 50EUR liegen) und je nachdem dem User den Internet Explorer, DirectX, MediaPlayer, Outlook Express (oder nun mail), E-Mail-, Foto- und Video-Anwendungen (wie im Bericht) als Extras kommerziell anzubieten. Kein Problem mit der EU mehr.
 
Selbst wenn es ein Mini Windows 7 fast ohne Basisprogramme gibt werden die meisten Kunden trotzdem die Komplettversion kaufen weil Sie keine Lust haben sich die Sachen erst zusammsuchen zu müssen und dann zusehen ob es überhaupt geht. Ein XP N ist gescheitert , das Vista Basic wollen auch nur ganz wenige. Angeblich wollten die reduzierten Windowsversionen ja ganze Kontinente haben was aber einzig und allein immernur Ausreden der Konkurenz war , keineswegs Kundenwünsche.
 
@~LN~: Ganz einfach: Es fehlten die falschen Sachen. Ich würde mir Vista Basic nicht kaufen, weil das Vista-Feature schlechthin (Aero) nicht dabei ist, jedoch finde ich es schön, den Windows Media Player los zu sein (oder was da halt noch fehlt). Also kaufe ich mir die Home Premium, weil die Aero hat (aber leider auch den WMP). Zudem besteht natürlich noch der Fall, dass ich später den WMP vielleicht hinzufügen möchte... geht aber nicht, weil der nur ab Home Premium dabei ist. Was nun? Neues Vista kaufen? Nein danke, lieber direkt etwas draufzahlen.
 
@ ~LN~ : der meinung bin ich nicht das sich kunden nur komplettpakete kaufen werden. es gibt genug die keinen ie, outlook und all das zeuchs verwenden und höchstens froh sind es nicht wieder aus dem system entfernen zu müssen. zusammensuchen muss man sich gar nichts wenn man den weg von linux einschlägt. haken bei der gewünschten kategorie (oder programm) und vom ms server nachladen, an dem sollte es nicht scheitern.
 
@~LN~: ... weißt du wie egal mir die meisten Kunden sind? Richtig - und deshalb wäre ich ohne wenn und aber dafür ...
 
Ich bin Spieler, klar wäre es schön, wenn man ein wenig Ballast los werden könnte, aber Dinge wie z.B. DirectX und der Internet Explorer können nicht einfach so entfernt werden, weil sie einfach zu tief im System verwurzelt wurden und von anderer Software vorausgesetzt werden(und sei es nur um eine Hilfeseite anzuzeigen).
Backup-Funktionen, extra Spiele, Server-Funktionen, Movie Maker usw. das sind Dinge die man Extra verkaufen könnte, das sind aber auch Dinge die man früher während des Setups einfach abstellen konnte.
 
@tjlostbob: So viel würde man beim Internet Explorer ja auch gar nicht sparen, denn schließlich teilt er sich seine Dateien größtenteils mit dem Windows Explorer. Wenn man den Windows Explorer behalten möchte, kann man höchsten 1-2 MB löschen, also die Startdatei des IE. Der Rest wird weiterhin gebraucht.
 
Erstaunlich. Erst "erfindet" MS UAC nun wird Windows anscheinend Modular. Was für eine Innovation von Microsoft. Dabei gibts diese Prinzipe seit den 60. und werden seit 40 Jahren eingesetzt.
Microsoft ist einfach toll. Alte Ideen neu verpacken und teuer verkaufen. :)
 
@root_tux_linux: Was hat Internetsicherheit mit Softwaremodularität zu tun ? Ich glaub den Witz versteht keiner.
 
Es ging darum das die tollen MS Innovationen seit Jahrzehnten schon vorhanden sind nur hatte sie MS nie genutzt. Dennoch wird MS immer so gelobt weil sie etwas altes neu verpacken und verkaufen. Was bei Vista UAC wäre, ist bei Unix/Linux su. Technisch vieleicht anders umgesetzt aber vom Prinzip her gleich: User mit eingeschrängten Rechten. Nun wird Windows angeblich modular, was es in der Unix/Linux Welt seit 196x bzw 199x zum einsatz kommt. Desweitern find ichs seltsam das selbst in Foren nun MS gelobt wird und bei Linux/Unix wird diese Modularität immer runtergemacht weil nichts einheitlich wäre.
 
@root_tux_linux: Wo preist Microsoft denn UAC und die Modularität als eigene Erfindung an?
 
MS UAC wurde nicht "erfunden". Die gibt es wirklich!
 
@hjo: Schau mal im Wörterbuch nach was "erfinden" heißen kann...
 
@root_tux_linux:

Eigentlich kann und soll man Microsoft und Linux nicht vergleichen, weil was Du da erzählst stimmt in keinster Weise. Von wegen seit Jahrzehnten. Abgesehen davon hat Microsoft klar die Trümpfe in der Hand, immerhin sagen das die Absatzzahlen bei den Ihrigen BS. Warum nehmen die meisten XP und Co, warum setzt sich Linux nicht im offenen Verkauf durch? Sicherleich weil dieses System seit Jahrzehnten Dinge hat, wo microsoft erst später draufgekommen ist^^
 
@TiKi In ihren Marketingsprüchen: Windows Vista das sicherste blablabla mit UAC blablabla MS Innovation blablabla. Wenn Win 7 erscheinen wird kommen sicher wieder solche Sprüche bezüglich der modularität.

@Bashor Stimmt nicht? Multics bzw Unics bzw Unix entstand 1963 schon damals war es modular, dass selbe bei Linux das 1991 entstand und mit GNU zu GNU/Linux wurde.

UAC (2007): Programm braucht Adminrechte UAC meldet sich und klickst ok.
http://de.wikipedia.org/wiki/User_Account_Control

SU/SUDO(1980): Programm braucht Adminrechte es kommt ein kdesu, gksu Dialog, gibst das Passwort ein und klickst ok. (Hab absichtlich Frontend genommen).
http://de.wikipedia.org/wiki/Su_%28UNIX%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Sudo

Wie du siehst machen sie im grossen und ganzen das selbe und das knapp 30 Jahre vor MS und Vista.

Wieso Windows so verbreitet ist? Billy, Paul, Steven kauften für 50'000$ Q-DOS, codeten schell MS-DOS rein und verkauften lizenzen an IBM, IBM wiederum lieferte seine PC's mit MS-DOS aus und die Geschichte nahm ihren bösen Lauf.
 
@root_tux_linux: Microsoft tut nicht das was möglich ist sondern dass was sinnvoll ist. Und darum gabs bisher auch kein modulares Windows. Hat für die Redmonder einfach keinen Sinn gemacht oder nicht ins Konzept gepasst. Ein Paradebeispiel für Sinnvoll vs. Möglich ist auch Aero vs. Compiz.
 
@DennisMoore: Damit willst du also sagen das es bis 2007 nicht sinnvoll war ein Betriebsystem für den Home-User sicher zu gestalten? :) Was ist den mit Aero Vs. Compiz? Aero ist genau so unnütz wie Compiz oder das gekrösel auf OSX.
 
@root_tux_linux: Wow, und IBM, RedHat usw. hauen in ihren Werbekampagnen für Linux wohl nicht auf den Putz oder was?
 
@TiKu: Nenn mir eine einzige Werbung von Redhat, Mandriva, Ubuntu, Suse die im TV lief oder eine die je die Konkurrenz schlecht gemacht hat. :)
 
@~LN~: *** Was hat Internetsicherheit mit Softwaremodularität zu tun ? *** sehr viel sogar, wenn man sich damit befasst. viele unnütze (oder unsichere) programme ergeben fehlerquellen. ein system bei dem nur das benötigte darauf ist wird doch sicherer sein als eines mit tausenden programmen, also wo ist da der witz ?
 
@ DennisMoore: **** Microsoft tut nicht das was möglich ist sondern dass was sinnvoll ist. Und darum gabs bisher auch kein modulares Windows.**** dann wird es aber höchste zeit ihr träumer, sonst springen neben den firmen auch noch die heimanwender ab, wenn sie in 2 jahren wieder einen neuen computer mit 4-6 ghz ram benötigen um der oma eine mail zu schreiben. :)
 
@root_tux_linux: http://youtube.com/watch?v=dOZUYxwhduE
 
@TiKu: Und wo bitte wird da Werbung für Suse gemacht? Kein Text, kein Logo das auf Linux deutet? Btw. Die Werbung ist von 2001/2 als Novell noch garkein Suse hatte! Überprüf deine Quellen richtig. NEXT!
 
@root_tux_linux: Und mit dem Aufkauf von Suse macht Novell sowas garantiert nicht mehr? *lol* Aber bitte: http://youtube.com/watch?v=LAr3XbqUbjo
 
@TiKu: Toll und was bitte hat diese Werbung mit Novell zu tun? Nichts! Genau so wenig wie mit Redhat, Ubuntu usw. So eine Werbung kann dir jeder mit Movie Maker machen! Btw. Seit wann dreht Novell, IBM, HP, DELL bzw Readhat, Ubuntu usw Werbung auf deutschen ggf. europäischen Strassen (Siehe Strassenschild)? Btw. Novell und MS einen Vertrag. Da kann ich nur lachen :)
 
@OSlin: Seit wann wird der RAM in Gigaherz angegeben? :-)
 
@root_tux_linux: Ich bezweifel dass es bis heute sinnvoll für Microsoft ist ein modulares Windows zu bauen. Ich denke der User weiß zu schätzen dass er nach der Installation sofort alles benutzen kann was Windows bietet. Sinnvoll wird ein modulares Windows für MS erst wenn Wettbewerbsbehörden weiter rumnerven und/oder der Kunde es wirklich verlangt.
 
Ich seh es kommen: "Laden Sie jetzt Microsoft Office Paint 2007 runter, das Photoshop für den Durchschnitts-User! Mit leistungsstarken Tools erstellen Sie ohne Probleme Vielecke, Text und realistische Graffiti-Effekte! Glauben Sie uns, Sie werden gar nicht denken ein 'Bildbearbeitungsprogramm' zu benutzen!" :)
 
@f!r: also ich hätte nichts dagegen, dass paint aus Windows rausfliegt und kommerziell verkauft wird. Können dann windows um ein paar euros billiger machen. :)
 
Bin mal auf das Preismodell gespannt wenn man tatsächlich Windows als Baukasten kaufen kann. Die Preisvorstellungen die hier rumgeistern find ich ziemlich lächerlich. "20 Euro" oder "locker unter 50 Euro" kann ja wohl nich angehen. MS sollte eine komplette modulare Windowsversion bauen, auf DVD brennen und dann zum Vollpreis (120 Euro Systembuilder wär ok) verkaufen. Im Installer müßte man dann "Rollen" wählen können oder eben Funktionen ein- oder ausschalten.
 
@DennisMoore:
Willkommen bei Unix/Linux. Workstation? Server? etc. Wollen sie Pakete manuell auswählen? :)
 
@DennisMoore: "Systembuilder" sind aber nur in wenigen Ländern für den Endanwender zu haben. Ich meinte mit "locker unter 50 Euro" die Vollversion. Der Support fällt ja bei einer "Core Version" kleiner aus, da ja weniger features dies beinhaltet.
 
@ root_tux_linux: muss ja dann ein echter alptraum dann für einen vollversionen installierer sein :)
 
@root_tux_linux: Ja, wenn es so einfach wäre. Aber nach der manuellen Paketauswahl kommt ja noch das Einrichten von dem was man angewählt hat. Von daher müßte bei 70% der Pakete die Sicherheitsabfrage kommen: "Sind Sie sicher dass Sie dieses Paket auch einrichten können?" oder "Sind Sie bereit haufenweise Manpages zu lesen um ihr System einzurichten" *lol*
 
vLite + Vista = Baukasten Vista :P!

@f!r LOL

Naja, ich hoff mal das Windows 7 schon was tolles wird. So n Baukastenprinzip hört sich eigentlich nicht schlecht an. Vorallem da Vista ja schon ca. 10GB Platz brauchte fürs System, da wär so das System selbst besser und dann bei der Installation bzw. auch danach die Auswahl an Funktionen / Rollen und so am besten.

Ich würde es toll finden wenn Sie für den Standard User auch so kleine Anwendungen wie Office dabei haben. Also ne mini Lite version von word, excel und powerpoint?
 
@Illidan: Wieso Office? WordPad, Notepad und Paint rulz :P Jedenfalls komme ich damit im schulischen Betrieb klar. Office hatte ich seit einem Jahr nichtmehr, weder von MS noch sonstwem.
 
@Illidan: vlite=Baukasten? Von wegen. Man hat windows voll bezahlt und dann stutzt man es mit vlite? Echt sinnvoll. Hier ist die Rede davon, dass man nur das bezahlt was man braucht.
 
@zivilist: also wenn du von XP zu Vista umsteigst und dafür noch zahlst bist du echt selber schuld... Ich persönlich find vlita super.
 
Windows in 20 Varianten.... Blickt ja so schon kaum einer durch.
 
@tk69: kommt drauf an. Wenn die Bezeichnung einleuchtend ist und Dokumention der verfügbaren Feature je Version gut ist.
 
@tk69: microsoft user sind es ja gewohnt alles anzugeben. bei kauf des grundpaketes gibst du dann adresse,telefon und alles wichtige an, den rest ladest du dann vom ms server runter. bezahlt wird anhand deiner adresse und seriennummer oder handy nach downloadvolumen. :)
 
Schon interessant, dass Microsoft nun mit Windows das macht, was bei GNU/Linux total zum Standard gehört... mal wieder... Naja. Mal sehen, ob die das dann auch so gut hinbekommen. Immer nur die Leute bescheißen und ihnen vorgaukeln, dass ein neues OS zwangsweise einen neuen PC oder eine Aufrüstung verlangt, funktioniert halt (leider) nicht mehr. Sieht man ja sehr gut an Vista. Mal sehen, was passiert...
 
Ich kann mir gut vorstellen, dass man sich bei Windows "7" nicht mehr so einfach vor den PC setzen kann (so wie jetzt), und alles läuft fast von allein. Um ein optimales Betriebssystem aufbauen zu können, muss man sich dann mit der Materie näher befassen und mitdenken. Das wird ein Spass.
 
@manja: HÄÄÄÄ?! Einfach? Also das ist ein zweischneidiges Schwert. Der eine klickt auf "Für Fortgeschrittene Benutzer" und der Andere auf "Einfach" im Installationsprogramm, das gab es schon bei 3.1 und wird heute hinter schicken Animationen versteckt oder man nutzt Möglichkeiten wie nLite/vLite. Das Installationsprogramm des Systems sieht der Anwender heute aber eh nicht mehr. Der Anwender schiebt nur die beigelegte Recovery CD ins Laufwerk, auf der sich eine Vorauswahl befindet und wird anschließend an das Ende des Installationsprozesses geworfen, wo er seinen Account erstellt. Mit optimalem Betriebssystem hat Microsoft sowieso nicht viel am Hut, dort will man nur binären Kram verkaufen der auf jeder Maschine läuft die die Mindestanforderungen erfüllt. Die OEMs werden also die Entscheidungen treffen was der Kunde kaufen kann und was nicht.
 
glaube dass win7 wieder ein sprung wird, wie seiner zeit xp. jedenfalls ein BS das sich sicher wieder lohnen wird zu kaufen.
 
@RisingSun:
Es lohnt sich nie, ein Betriebssystem zu kaufen. Ich kauf gerne Software wenns sein muss, und das muss es leider, aber doch kein Betriebssystem :)
Jetzt mal im Ernst, wenn es wieder so ein Sprung wie XP->Vista wird, bleib ich bei meinem System(das da Vista wäre)
 
@thejuj: es lohnt sich nicht ein BS zu kaufen??? also ich hab mir XP gekauft, und es hat sich gelohnt. XP war und ist sicher eines der besten BS auf dem markt. klar hat es gluab ich 150 € gekostet. das macht dann in den 5 jahren stolze 2,50 € pro monat.
was ja eine richtige gewalt summe ist, wenn man bedenkt wieviel geld die jugend in der disco ausgibt ... und windows 7 wird sicher ein größerer sprung als es vista ist.
 
Gute Idee, aber ich denke nicht das Microsoft die einzelen Module verkaufen wird. Die wollen doch, das die Leute ihren IE, Mediaplayer, Windows Live Messenger etc verwenden. Gegen Gebühr werden sich die Leute nicht dafür bewegen lassen!
 
Meine Güte.. wieder mal so eine Marketing Blase. Wenn Microsoft gewollt hätte, gäbs schon seit Windows 2K nen Installer mit weitreichenden Einstellmöglichkeiten was ich nun haben will und was nicht. Statt dessen wurde der Benutzer immer mehr gegängelt. Wer sich sein Windows selbst zusammenstellen wollte mußte mit 3rd Party Tools rumwurschteln usw. Wie ich es schon zu Vista Beta Zeiten kritisch bemerkte, why the heck gibts bei der Installation nicht einfach die wahl zwischen "Anfänger" und "Benutzerdefiniert" wie auch bei Anwendungsprogrammen? So schwer kanns doch nicht sein. Jm2C Pyx
 
@powerpyx: ... dem ist nichts hinzuzufügen - außer einem dicken (+) ...
 
Bereitet Euch nun auf das neue Windows vor, was MS machen wird.
USB 3.0 im vollem SPEED mit einer Windows ROM Emulation.
Windows Vista und Windows 7 sind alles nur Mist!
Mit USB 3.0 wird später keine HDD und LAN geben.
Wer will denn noch eine Windows Version haben, wo Viren kommen werden?
MS macht es, aber es wird im Jahre 2010 kommen.
Ähnlich wie Linux, aber wo Intel mit AMD CPU´s zusammen arbeiten werden.
Und Treiber, die werden schon in Karten drin sein.
Also kein Aufregen, einfach nur abwarten!
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