Google gibt Nutzerdaten an US-Regierung weiter

Wirtschaft & Firmen Der Suchmaschinenbetreiber Google wird immer wieder dafür kritisiert, dass er viele Informationen über seine Nutzer sammelt. Das Unternehmen verspricht, dass man alle gespeicherten Informationen vertraulich behandelt und nicht weitergibt. mehr...

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Oh mein Gott! Soll ich Google weiter nutzen?
 
@angel29.01: solange du nichts zu verbergen hast...
 
@angel29.01: Hm herber Schlag für Google diese Aussage von Schmidt...
 
@prunkster :

das übliche saudumme geschwätzt,ist schäuble dein vater ?!
 
@Bazillus: Der übliche Bildzeitungs-Panikmacher, ist Oskar Lafontaine dein Vater?
 
@prunkster: Top3 der dämlichsten Sprüche für Idioten: 1. Solange Du nichts zu verbergen hast..., 2. Hier geht's ums Prinzip! 3. Geht's der Wirtschaft gut, geht's uns allen gut!
 
@ moribund :
wohl wahr :-)
 
@moribund:
Nene Platz 1 ist: Der Klügere gibt nach (bestätigt die Herrschaft der Dummen)
 
Naja Gesetz ist Gesetz. Aber dann müssen das ja eh alle tun und nciht nur Google.
 
@sevobal: Endlich einmal einer, der's erkannt hat… Wenn man dagegen vorgehen will, muss man schon das Gesetz stoppen…
 
Es ist staunlich und erschreckend, mit welcher Selbstverständlichkeit die Weitergabe von Nutzerdaten durch Google bestätigt wird. Nun gut, US-Bürger haben ein anderes Verhältnis zum Datenschutz wie wir Europäer. Andere Provider verhalten sich nichts anders und sind ebenfalls veranlasst, Informationen im Rahmen bestehender Gesetze weiterzugeben. In jedem Falle sollte die Thematik nicht stigmatisert sein.
 
@panta rei: Wäre es Dir lieber, wenn Google es verheimlichen würde? Hat auch nichts mit US-Bürger und deren Verständnis von Datenschutz zu tun. In Amerika gibt es Gesetze und daran muß sich auch Google halten. Google wäre es bestimmt auch lieber, wenn man nicht zur Herausgabe von Daten gezwungen würde.
 
@ Tiggz Google ist aber nicht dazu verpflichtet überhaupt Nutzungsstatistiken über seine Besucher zu machen. Aber Google spioniert seine "Kunden" ja selber gerne für so genannte "Werbezwecke" aus. Da Google also aus Eigeninteresse Nutzerdaten sammelt, kann es auch zur Herausgabe selbiger gezwungen werden.
 
@bockfett: >Aber Google spioniert seine "Kunden" ja selber gerne für so genannte "Werbezwecke" aus< Spionage?! Was für ein Skandal! Meinst Du, daß andere Freemailer bestimmte Daten nicht für Werbezwecke nutzen? Das ist halt der Preis den man zahlt, wenn man alles für lau haben möchte.
 
natürlich ist es "normal" und Alltag, dass Nutzerdaten weiterverwendet werden. Das ist mir auch klar. Ich wollte damit nur klar stellen, dass Google nicht sooo sehr die Hände gebunden sind, wie sie es vorgeben. Hört Google mit der Spionage "für sich" auf, kann es auch nicht zur Herausgabe entsprechende nicht existenter Nutzerdatenbanken gezwungen werden.
 
@bockfett: >Hört Google mit der Spionage "für sich" auf, kann es auch nicht zur Herausgabe entsprechende nicht existenter Nutzerdatenbanken gezwungen werden.<
Dazu müßte man wissen, ob es in den USA eine Art Vorratsdatenspeicherung für Suchmaschinenbetreiber/Mail-Provider gibt. Wenn nicht, dann stimme ich Dir natürlich zu.
 
sauber, dass die auch mal öffentlich zugeben, was im grunde schon immer alle wußten.
 
Gut das ich Google schon seit langem nicht mehr nutze!!!
 
@Radi_Cöln: Andere Suchmaschinenbetreiber geben die Daten auch raus, wenn ein Gericht dies anordnet.
 
Habe vor einiger Zeit mal eine Doku über Google gesehen, war schon heftig was die alles speichern und in Zukunft so vorhaben. Kann mir aber egal sein, ich benutze eh Windows Live Search.
 
@anteck4: und damit bist du auf der sicheren seite :)
 
@Azzuro: Naja, zumindest bin ich etwas beruhigter.
 
@anteck4: ... fein - es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich Menschen selber etwas vormachen ...
 
@Thaquanwyn: Joar, sowas konnte ich schon immer gut.
 
SCHNELL SCHNELL ALUHUT AUF !!!
FENSTER ZUNAGELN !!!!
TAUSEND FIREWALLS UND IP-BLOCKLISTEN INSTALLIEREN !!!!
UND ZUM SCHLUSS KONDOM ÜBERS NETZWERKKABEL ZIEHEN !!!!
 
@gimpfenlord: danke, wir haben schon alle daten über sie, die wir brauchen... aber evtl. brauchen wir doch noch eine: welche kondommarke benutzen sie?^^
 
@gimpfenlord: mach ein foto von dir mit dem hut und poste es hier, dann ist es glaubhafter :P
 
Korrektur: Eric Schmidt ist KEIN Google-Gründer. Das sind nur Sergey Brin und Larry Page.
 
Hiermit ist allen geholfen. :) :) :)
http://www.googlefalle.com/
 
@Azzuro: Auch nicht schlecht. Kannte ich noch gar nicht
 
@Azzuro: Kommt in meine Bookmarkliste, gleich in den selben Ordner wie dieser Link: http://www.denunzieren.tk/
 
Tja, wer weiß, warum Google so groß geworden ist. Aber die machen ja nichts anderes, als andere Anbieter, Hersteller, Firmen, Politiker, usw...auch. Man muss heute korrupt sein, dass man nach oben kommt, und sich dort auch halten kann. Zuerst wird alles abgestritten, und am Ende, wenn es eh alle ahnen, und die Beweislast zu hoch wird, wird es offiziell zugegeben.
 
Ihr seid ja lustig http://www.scroogle.org/cgi-bin/scraper.htm
Die seite gibts jetzt schon ne weile und scheint recht vertrauenswürdig zu sein.
Hier das ganze mit ssl: https://ssl.scroogle.org/
 
Das Problem ist nicht, dass Google sich an beknacktes US-Recht halten muss, sondern dass die Kerle wie verrückt Daten sammeln. Würden sie das nicht in diesem Ausmaß tun, dann könnte der Ami-Staat auch nicht Zugriff auf diese monströsen Datensätze verlangen.
 
Was heißt an den "Rechtsweg" halten? An den Rechtsweg des eigenen Landes? Kann dann z.B. China an die Google Daten ran, auch von EU Bürgern?
 
was habt ihr für ein problem damit, wenn irgendwelche andere leute mehr über euch wissen?? also mir wäre es scheißegal, wenn jetzt der schäuble (oder mein freemailer) wissen würde, ob ich jetzt gerne spaghetti mit fleisch- oder käsesoße esse....
 
@armysalamy: Ja, ich habe ein Problem damit. Und warum? Weil es andere Leute einen schei..dreck was ich esse, trinke oder sonstiges tue.
 
@armysalamy: Spätestens wenn Du Deinen Traumjob nicht bekommst oder keine Lebensversicherung oder Kredit, weil Du schwul, links, rechts oder Winfuture-leser bist, oder Deine Oma 'ne Erbkrankheit hatte, oder Du Spaghetti mit Käsesoße isst...
 
Das ist ja was ganz Neues. Sach bloß wir werden überwacht?
Dachte sowas gab es bloß in der DDR und in China :-)
 
So, Yahoo als Default eingestellt. So schlecht sind die Resultate auch nicht. Das Gewissen beruhigt und einem angeschlagenen Konzern etwas unter die Arme gegriffen :D.
 
Jaja Google und alle hatten immer gemeint Microsoft sei der Böse.
 
@~LN~: ... ist diese Aussage jetzt wirklich dein Ernst? Oder tust du nur so blöd? Gegen bestehende Gesetze kann sich weder Microsoft noch Google stellen - und das weißt du auch ganz genau ...
 
Nein Nein, Google und Microsoft sind nun böse. ganz dolle böse sogar. und ich werde auch gleich böse, denn ich werde meine derzeitige Startseite ändern. Is leider nur ne politische Maßnahme, aber wer aus der US-Regierung interessiert sich für meine Linux Konfig Probleme. Wer denn bitte?
 
Und ich dachte Google IST die Regierung ^^
 
Google kann nicht ewig leben. :)
 
>>Schmidt sagte, dass man bereit ist, angeforderte Informationen preiszugeben, sofern der übliche Dienstweg eingehalten wird. Direkte Anfragen werden nicht erfüllt, sagte der Google-Gründer.

Eric Schmidt ist nicht der Google Gründer. Eric Schmidt ist der Chairman of the Board and Chief Executive Officer

http://www.google.com/corporate/execs.html$eric
 
Naja, Yahoo hat schon in China Benutzerdaten von "Deserteuren" an die chinesische Regierung weiter gegeben. Wird mal Zeit, dass Google mitzieht! Im ernst, meiner Meinung nach eine sauerei, vorallem in angesicht von Staaten wie China etc.
 
jetzt tut mal nicht alle so, als würden die jetzt jeden von euch ausspionieren, für euch interessiert sich doch kein schwein. es werden leute ausspioniert wenn ein begründeter verdacht besteht, bzw. wenn häufig nach gewissen keywörtern gesucht wird, das ist aber bei den telefonaten auch nicht anders. aber wenn es dann irgendwo einen terroranschlag gibt, und hunderte leute sterben, dann ist das geheule groß und die politik/polizei unfähig. es wäre ja viel besser wenn es gar keine polizei geben würde, was geht es anderen leuten an ob ich leute ermorde oder banken überfalle. eine riesen schweinerei ist das.
 
@caldera: Selbstverständlich bist auch DU für Google interessant. Wenn die wissen wo du was einkaufst könnten sie deinen so erzeugten Datensatz an zig Firmen verkaufen die dir dann "ganz tolle Angebote" machen. Soval bringt viel Geld ein.
 
@caldera: schon mal den Begriff Datenschutz gehört. ferner den Begriff "informelle Selbstbestimmung". Bitte nachdenken, bevor du irgendwelche Theorien hier postest. Von einer illegalen Nutzung distanziert sich dieser Beitrag
 
@caldera: Folgendes Szenario. Ich muss für die Uni eine Arbeit über al qaida schreiben. Dazu werde ich mich tief einlesen müssen, also nicht nur Wikipedia benutzen. Ich werde auf Streifzug gehen, mit meinem Arabisch kein Problem. Dort stoße ich auf bedenkliche Seiten, möchte diese aber besuchen um in die Arbeit einzubinden. Während dieses Streifzuges klingelt bei Google eine rote Lampe (bildlich). Einmal im Monat kommt die amerikanische Regierung vorbei um Ips einzusammeln die angeblich einen terroristischen Hintergrund haben könnten. Mein Benutzer ID bei Google (im Cookie) zusammen mit meiner Ip ist nun Gold wert! Jetzt gibt Google alle Webseiten weiter die ich in den letzten 3 Monaten besucht habe (der Cookie von Google hält 99 Jahre). Vielleicht können sie auch noch meine Emails bei Gmails checken etc. Dieses Szenario ist natürlich erfunden, aber du weißt garnicht wie schnell man auf solche Listen kommt. Nächstesmal klopft die Filmindustie an der Tür von Google, weil ich nach "watch Lost for free" gesucht habe. Ne, ich finde das von Google eine schweinerei. Dieser Spruch "Google is not evil" ist doch bockmist. Guck mal was ich über deinen Beitrag geschrieben habe, das ist die Realität.
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