EU will Preissenkung für Handy-Gespräche im Inland

Telefonie Schon in der Vergangenheit hat sich die EU-Kommission in die Preisgestaltung der Mobilfunkanbieter eingemischt und dadurch für günstigere Handy-Gespräche im Ausland gesorgt. Nun sollen nach dem Wunsch der EU auch Gespräche im Inland günstiger werden. mehr...

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ich sehe das eher aus der sicht des unternehmens.. wie sollen doch auch geld verdienen oder nicht? ^^
 
Gut so! Die EU sollte sich auch mal darum kümmern, dass die Verbindungsentgelte vom Festnetz zu Mobilfunk halbiert werden. Denn 17-23 ct. p.M. sind krass.
 
@metusalemchen: Und ich bin dafür, daß die EU sagt: gleiche Gehaltssteigerung zwischen Arbeiter/Angestellter und Vorstand! 16% lecker...
 
@metusalemchen: ich find auch dass gespräche im deutschen mobilfunknetz total überteuert sind. selbst mit billigvorwahlen kommt man nicht unter 8-9,5cent pro minute. wenn ich dagegen mit einer billigvorwahl ins ausländische mobilfunknetz telefonieren will ist es viel billiger, hier zahlt man selten mehr als 1-2cent pro minute... da frag ich mich echt wie das gerechtfertigt ist
 
ich frage mich, was sich die eu in die preisgefüge einmischt. als verbraucher einfach nich benutzen. man muss nicht jede dienstleistung benutzen. und wenn die unternehmen damit kein geld verdienen können, regulieren sie den preis von sich aus. man muss nicht immer mit der eu keule prügeln... die eu sollte sich lieber mal um andere dinge kümmern. mir fällt da zb. die werbung ein, die mit sternchen fussnoten im tv geschaltet wird und man die fußnoten sowohl wegen der schriftgröße sowie dauer der einblendung gar nicht lesen kann. DAS wäre doch mal ein grund von oben draufzuschlagen...
 
@metusalemchen: Das geht die EU einen Sch*ei*ss an, das ist Sache der Telefonfirmen.
 
seh ich genau so mcbit
 
@mcbit:
Im Prinzip gebe ich dir recht. Dies würde allerdings voraussetzen, dass wir einen vernünftigen Wettbewerbs-Markt hätten indem sich die Preise regeln. Fakt ist aber, ähnlich wie auf dem Energie- oder Lebensmittel Markt, dass sich wenige Fast-Monopolisten den Markt untereinander aufteilen.
 
@metusalemchen: Das liegt aber drana, dass Aufgrund der massiven Investitionen der letzten Jahre in ein marodes Netz der Post die Kosten für das Betreiben eines DSL-Anschlusses in D recht hoch sind. Deshalb sind solche Nieschenanbieter eingegangen. Im Übrigen, es ist das Wesen einer Marktwirtschaft, dass sich Firmen lästige Konkurrenz vom Hals halten bzw mit starker Konkurrenz "zusammengearbeitet" wird.
 
Klingt jetzt vielleicht ein bisschen hart, aber wenn der nationale Gesetzgeber Kompetenzen an eine supranationale Instanz (z.B. EU) abgibt, dann geht das diese Instanz sehr wohl etwas an wenn in diesem Bereich sich ein Missstand (hui, neue Rechtschreibung) abzeichnet. Wenn Uneinigkeit darüber besteht, ob der Eingriff nun tatsächlich rechtens ist/war, dann hat der EuGH sicher ein offenes Ohr...
 
@Flash32: Ja, D entmachtet sich selbst - ACK. Und alle gucken zu.
 
@mcbit: Ja, es ist ein zweischneidiges Schwert. Die europäischen Länder haben schon viele Kompetenzen abgetreten und es werden langsam aber sicher immer mehr. Nicht immer sind die Regelungen der EU optimal für jedes Land. Dennnoch möchte ich behaupten, dass wir bisher von der EU mehr profitiert haben als sie uns geschadet hat. Der nationale Gesetzgeber ist in den letzten Jahren/Jahrzehnten leider kontinuierlich... "inkompetenter" wäre jetzt wohl das falsche Wort... egozentrischer geworden. Der Bürger steht schon lange nicht mehr im Mittelpunkt. Seine Stimme tut es. Entsprechend werden Gesetze erlassen, die die breite Masse der Bürger besänftigen/beruhigen/wasauchimmer sollen, selbst wenn das Gesetz materiellrechtlich völliger Blödsinn ist und den Anwälten und Richtern Kopfzerbrechen bereitet, da es sich nicht in die bereits bestehenden Normen einfügt oder ihnen gar gegenläuft.
Beispiele gefällig? Das neue Internetstrafrecht das Sicherheitsexperten ins Ausland (z.B. Finnland :-D) verbannt, der gebilligte BKA-Bescheid bezüglich der Energiegrenze freier Waffen der Jahre lang für massivste Rechtsunsicherheit und Kriminalisierung sorgte und natürlich die aktuelle Waffengesetzänderung (Inkrafttreten 01.04.08) mit der die "pöhsen pöhsen" Airsofts "verboten" wurden. Die Liste könnte man beliebig erweitern.
Es ist leider inzwischen wohl tatsächlich so, dass die Regelung mit dem "groben Messer der EU" wohl doch objektiver und effektiver ist, als die feinsinnig-populistischen Regelungen, die unser nationaler Gesetzgeber trifft. Leider. Mir wäre es anders auch lieber. Im Mittelalter haben noch die Gelehrten die Gesetze gemacht und der Herrscher hielt sich dran. Heute werden die Gesetze von den Leuten gemacht, die am besten in die Kamera lachen und die tollsten Versprechungen machen.
 
@ Rikibu: Also verzichte auf Terlefonate von einem Netz ins andere, oder ich kaufe für jedes Netz eine Prepaid Karte und bin ständig am Wechseln, oder schleppe 4 handys mit mir rum :D

Also ich meine so einfach ist es ja jetzt nicht. Viele leute sind nur noch per Handy erreichbar, da Festnetz für sie nicht lohnenswert ist. Also kann ich nicht sagen, ich nutze es nicht.

Werbung mit Fußnoten muss nicht wirklich reguliert werden.

Jeder der einen Stern sieht, weiß das es mehr als einen Haken gibt :) Und dann informiert man sich halt vorher.
 
Die sollten sich um wichtigere Dinge kümmern. Der Ölpreis explodiert, der Dieselpreis ist bei uns 7c über dem Benzinpreis. Damit werden die Lebensmittel wieder steigen. Telefonieren muss nicht sein, davon kann keiner leben.
 
@elodin: Was sollen die denn gegen den Ölpreis tun? Zwar ist der weltweite Verbrauch nur um 2% angestiegen, aber dafür ist der Preis je Barrel Öl explodiert. Spekulationen mit Öl verbieten?
 
@schauinsland : Am Ölpreis kann die EU sicher nichts rütteln aber schon vergessen das du für dein Benzin/ Diesel elendig steuern abgibst?
 
@elodin: tolle idee. Am besten stellen wir das gesamte Leben ein bis sich der Benzinpreis wieder um 9 c gesenkt hat *kopfschüttel*____Die Steuern die du im Benzinpreis zahlst kommen dir an anderer Stelle wieder zu Gute. Kannst natürlich auch gerne wieder mehr Lohnnebenkosten zahlen und dafür an der Tanke sparen....Am lautesten schreien immer die Leute die für nix Geld haben aber für 60-90€ im Monat Lotto spielen...
 
@elodin: öl wird aktuell immer noch zu dollar preisen gehandelt, und dieser steigt nicht so stark an, wenn mann dann denkt das der dollar immer weniger wert wird, und außerdem sind die preisanstiege sehr rätselhaft, in deutschland stieg der preis um 11 % an, in österreich gleich um 25 %. klar deutschland war immer schon teurer, trotzdem ist der preis auch in reinen zahlen deutlich stärker angestiegen, und nicht nur prozentual gesehen.
 
dann sollen diese eu kommis die arbeitslosen mitarbeiter weiterbezahlen von den netzbetreibern denn das ist nicht mehr tragbar.
 
@thedarknes: Deinen Text verstehe ich nicht.
 
@ schauinsland: ist doch einfach. Er meint, dass die durch den Kunden verlangte billig billig billig wegrationalisierte Mitarbeiter bei Telekommunikationskonzernen schön von denen bezahlt werden sollen, die billig billig um jeden Preis verlangen.
 
Wird wirklich mal Zeit, dass sich in Deutschland (und der EU) was an den Handytarifen ändert. Es reicht schon, dass wir mit unserem völlig hinterweltlerischen DSL immer ausgelacht werden.

Ein Blick nach Finnland z.B. zeigt, wie es anders gehen könnte. Dort gibt es 100mbit Standleitungen und keiner hat mehr Festnetzanschluss weil telefonieren mit dem Mobiltelefon einfach billiger ist. Datenflatrate inklusive.

Andererseits kann ich auch die Unternehmen verstehen. Wenn der Kunde bereit ist 10 cent pro Minute zu bezahlen, warum soll man das Geld nicht nehmen? Wir würden uns ja auch alle über einen Lottogewinn freuen.

Gruß
- Flash

edit: Wow, füllt sich das hier immer so schnell? (War mein erster Kommentar)
 
Was wird das? Einführung des Sozialismus über die Hintertür? STASI 2.0, staatliche (EU) regulierung der Preise? Zensur des Internet? Wer kann besser Preise regeln, als der Kunde, der einfach die Dienstleistung nicht nutzt, was zur Preisreduzierung führt. @Flash32: Richtig, Angebot und Nachfrage - es werden teure DSL-Anschlüsse angeboten, der Kunde nimmt es, so einfach ist das. BTW, ein selektiver Vergleich mit anderen Ländern ist unsinnig, da man das Gesamtgefüge sehen muss, was verdienen die Finnen, wieviel geben sie monatlich für Lebenserhaltungskosten aus, wie sieht die Altersvorsorge aus, was beinhaltet die Gesundheitsversorgung usw usf. Erst dann kannst Du sagen, ob 24€ in D für einen 2 MBIT DSL-Anschluß zu teuer ist.
 
@mcbit:
Wie oben schon erwähnt, wäre die Voraussetzung ein wirklicher Wettbewerbs-Markt mit vielen unabhängigen Anbietern. So aber diktieren Groß-Konzerne die Preise, der Kunde hat kaum noch Einfluss.
 
@metusalemchen: Wem es zu teuer ist, soll verzichten. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf billige Kommunikation, so einfach ist das. Ich kann auch nicht die EU einspannen, weil mir BMW`s zu teuer sind. Oki, ich kann dann auch ein VW kaufen, der billiger ist - hier gibts ja sowas wie Wettbewerb, aber der Fakt ist doch, der Kunde hat es in der Hand, wenn genug Kunden das "überteuerte" Angebot annehmen, liegt quasi stillschweigende Zustimmung vor. Keinem wird ein Vertrag aufgezwungen, die Leute unterschreiben freiwillig.
 
@mcbit: Das ist das derzeit betriebene Prinzip des Turbo-Kapitalismus: "Kunde friß oder stirb". Das ist der Tod unserer sozialen Marktwirtschaft.
 
@mcbit: Interessanter Ansatz. Also bist du gegen jede Form von nationaler Regulierungsbehörde, gegen das Wettbewerbsrecht und gegen supranationale Regulierungsinstanzen? Dies wären ja dann alles "soziale Geschwüre", die die Marktwirtschaft untergraben. Ist eine Ansicht, die man natürlich respektieren muss.
Ich persönlich bin allerdings der Meinung, dass bei einer marktbeherrschenden Stellung und bei Preisabsprachen durchaus durch den Staat eingegriffen werden MUSS. Es handelt sich bei Internet und Mobiltelefonie schon seit langem nicht mehr um reine Luxusgüter, auf die man einfach verzichten kann. Ich z.B. bin auf das Internet zwingend angewiesen. Genauso gibt es Menschen, die auf ein Mobiltelefon angewiesen sind. Diese Grundversorgung sollte zu einem fairen Preis angeboten werden, welcher in einem angemessenen Verhältnis zu den Kosten steht, die dem Unternehmen entstehen. Dies ist in Deutschland zur Zeit leider noch nicht der Fall (bei Mobiltelefonie! Die Internetpreise sind in Ordnung, nur die Technologie halt völlig veraltet).

Gruß
- Flash

edit: @metusalemchen: Gut auf den Punkt gebracht (+). So knapp hätte ichs nicht formulieren können :-) Wobei man sich jetzt noch streiten könnte, wer schuld ist. Das ginge aber voll am Thema vorbei.
 
@Flash32: Dioe EU ist aber keine nationale Behörde, sondern mischt sich quasi in nationale Interessen ein. National hätte man eifach das Netz vom Betrieb trennen müssen, wenn man Wettbewerb hätte haben wollen, nein man wollte nicht, deswegen gibts auch keine wirkjliche Regulierung in D. Und nein, ich bin nicht grundsätzlich dagegen. Ich habe nur was dagegen, wenn diese Regulatoren sich in Sachen einmischen, die dem Kunden zwar nützlich erscheinen, aber letztendlich nicht wirklich zum Leben gebraucht werden. Wo waren Regulierer, als flächendeckend Lebensmittel massiv verteuert wurden, der Spirt wird immer wieder kartellartig verteuert und und und. Telefongespräche vom Festnetz aufs Handy oder von Mallorca nach Hause rangieren auf meiner Prioritätsskala ganz weit unten, weil ich diese Sachen nicht in Anspruch nehmen muß, aber Käse und Milche kaufen muss man hin und wieder, genau wie Tanken. Die individuelle persönliche Situation jedes einzelnen läßt natürlich viele differenzierte Meinungen zu, da könnte man ewig streiten jetzt. Und ich persönlich finde Mobiltelefonie und DSL nicht besonders teuer, wenn ich sehe, dass man für 24€ DSL und FLAT bekommt, zwar nur 2 MBIT, aber gegenüber 56k und ISDN ein massiver Sprung. High-Speed INternet ist keine Grundversorgung, bei 2 MBIT könnte man von Grundversorgung reden, alles was höher ist, dient nicht mehr der Informationsbeschaffung allein.@metusalemchen: Nein, das Billig billig haben wollen und die draus resultierenden Handlungen der Firmen sind der Tod der sozialen Marktwirtschaft. Das fing schon an, als in den 70ern die Chinesen in D ihre billigen T-Shirts verkauften, die Kunden kauften und damit ihre eigene Textilindustrie kaputt gemacht haben. Der weltweite freie Handel ist das Ende jeder sozialen Marktwirtschaft - leider.
 
@mcbit: Ahh, ok. Dann haben wir uns nur falsch verstanden. Auch bei den Preiserhöhungen im Lebensmittelbereich wurde geprüft. Nur konnte hier nicht eingeschritten werden. Ähnlich sieht es beim Sprit aus.
Um die Problematik detailiert darstellen zu können, müsste man einen völkerrechtlichen Blick auf die EU und ihre Glieder nehmen und dann anhand der primären und sekundären Rechtsquellen herleiten, inwieweit die EU handeln kann und darf. Das würde aber hier völlig den Rahmen sprengen und wäre auch off-topic. Generell und kurz kann man aber sagen, dass die meiste Arbeit der EU im Hintergrund passiert. Der Bürger merkt von den meisten Dingen nichts. Er merkt nur, dass plötzlich der Preis von irgendetwas günstiger wird, dass er plötzlich ein Verbraucherrecht mehr hat (meist beim Anwalt merkt er das) oder auch einfach, dass etwas nicht teurer wird (wobei er das nicht aktiv merkt).
Ganz einfaches Beispiel: Das BGB. Es ist gespickt von Änderungen oder EU-Rechts konformen Auslegungen die auf EU-Richtlinien oder auch -Verordnungen basieren. Der Bürger merkt dies aber nicht, da für ihn alles vom nationalen Gesetzgeber kommt. Richtlinien entfalten nämlich nur im Ausnahmefall direkte Wirkung gegenüber dem Bürger. Vielmehr verpflichten sie den nationalen Gesetzgeber, die Inhalte der Richtlinie national zu kodifizieren.
Ein prominentes Beispiel, das eigentlich jeder hier kennen sollte: §312ff BGB
Jeder hat schonmal was bei einem Onlineshop gekauft. Ware gefällt nicht? Kein Problem, man kann sie ja zurückgeben...
Aber ich bin etwas vom Thema weg. Tut mir leid.
 
@mcbit: Vielleicht wusstest du es noch nicht, aber in der Deutschland (bzw. EU) leben wir in einer sozialen Marktwirtschaft und nicht in einer freien. Und zur sozialen Marktwirtschaft gehört eben der regulierende Eingriff der Staates.
 
@Flash32 : Oki, anderes Beispiel: In Berlin gibt es den sogenannten Mietspiegel. Kein Vermieter darf darunter liegen. Meine Miete wurde 2 Mal deswegen angehoben, obwohl mein Vermieter das gar nicht wollte. Und hier wird das kartellartige Anheben der Miete auch noch von einer Rot/Roten Regierung forciert. @floerido: Soziale Marktwirtschaft heißt, dass der Staat sich einmischt, um soziale Belange zu sichern wie Kündigungsschutz, Mutterschutz und Ähnliches. Beides wird kontinuierlich abgebaut. In einer sozialen Marktwirtschaft ist Eigentum heilig, aber es verpflichtet (wozu auch immer), und das wird auch weiter aufgeweicht (Steuersenkung für Reiche und Konzerne). In einer sozialen Marktwirtschaft greift der Staat in die Wirtschaft ein, wenn z.B. von Produkten eine Gefahr ausgeht. Nun, ich sehe keine Gefahr beim Telefonieren. Merkste was? Ganz einfach, die soziale Marktwirtschaft, wie wir sie aus der 80ern kennen, ist im Begriff abgebaut zu werden. Hier http://www.hanisauland.de/lexikon/s/soziale_marktwirtschaft.html kannst Du den Vergleich schön detailiert für unsere Kleinen nachlesen, vielleicht kommst Du dann selber drauf, dass unsere soziale Marktwirtschaft nur auf dem Papiert existiert, seit die Globalisierung umgeht. Hier etwas besser http://www.studentshelp.de/p/referate/02/5799.htm - also wach bitte auf.
 
na dannwird sich ja entscheiden ob e+ und o2 bestehen können, die leben ja fast nur mit diesen Entgelten.
 
Günstiger Telefonieren...find ich gut, aber Zitat:" werde ich selbst eingreifen müssen"
Entweder übermässiger Koks-konsum, oder ansich ein zu hohes Ego.
Was bilden sich diese Willi Wichtigs sich in Brüssel eigentlich ein?
Wie gesagt, güstiger...klar, nehm ich, aber die Tante...in der Schule wohl nie ernst genommen worden, dann hochgeschlafen und jetzt auf nem Ego-Trip
 
@pico696: Ich hätte es zwar zurückhaltender formuliert, aber etwas ähnliches ist mir bei der Textstelle auch durch den Kopf geschossen. Mal abgesehen davon, dass es aus juristischer Sicht einfach falsch ist, dass "er" eingreift. Wenn es beruhigt: Der Mann ist die Ausnahme. Normalerweise arbeiten die Leute professioneller.
 
@pico696: Ich kann mir kaum vorstellen dass du in der Lage bist das zu beurteilen.
 
@ >chaOs :Da bin ich mal gespannt, warum gerade Du Dir das bei mir nicht vorstellen kannst.Scheinst mich gut zu kennen. (ich hoffe, das Du nicht vom Nick dazu verleitet wurdest,in irgendeiner Weise, auf mein Alter zu schliessen).
Manmanman.
 
Juhuuuuuu, mehr Arbeitslose, und viele Anbieter die pleite gehen werden. go EU go go, go EU go go
 
Super. Kann man die Gesprächskosten dann nicht gleich auf 0 Cent pro Minute senken? Oder noch besser: Der Kunde bekommt 1 Cent pro Minute ^^. tztztz. Warum tut die EU nicht mal was auf den wirklich bedeutenden Gebieten? Wenn ich die Strompreise des Energiekartells (und vor allem deren Ermittlung) sehe wird mir schlecht. Naja, aber da gibt sicherlich immer noch eine viel zu mächtige Lobby.
 
@DennisMoore: Ist das ein Trollversuch? Die EU ist das einzige Organ, dass versucht die Stromkartelle zu beseitigen, das weißt du genau.
 
@John-C: Ja. "Versucht" ist das richtige Wort. Komischerweise wirds trotzdem immer teurer. Die Bundesregierung "versucht" das auch. Aber bei beiden bleibts leider dabei. Braucht nur mal ein Energieversorger mit Versorgungsengpässen im Sommer drohen und schon sind alle still.
 
@DennisMoore: Nicht ganz richtig, die EU möchte das tatsächlich, die Bundesregierung hört dagegen auf die Lobby (http://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie4.html)
 
@John-C: Solln sie es halt machen und als einzuhaltende EU-Richtliinie verabschieden und nicht so rumeiern. Ist doch klar dass einige Regierungen Widerstand leisten. Viele Politiker sind ja gleichzeitig in Aufsichtsräten von großen Versorgern und das nicht nur bei Strom. Diskutieren hat darum IMHO keinen Sinn.
 
also 9cent/minute ist doch ok. das kann sich nun wirklich jeder leisten. ich telefonieren mit meinem Handy für 11cent/min ins festnetz und 14cent/min in alle handynetze und finde, dass es nicht zu viel ist. Handy sind nicht dazu da um damit die ganze zeit zu quatschen, sondern einfach mal schenll einen wichtigen anruft tätigen oder immer erreichbar zu sein(nur meine Meinung). die EU sollte lieber velangen, dass die Spritkosten gesenkt werden, denn fast 60€ für einmal vollltanken ist total übertrieben. als azubi kann ich mir das autofahren kaum noch leisten, vorallem wenn man die fahrtkosten zur arbeit und zur schule nicht erstattet bekommt :-(
 
danke EU für eine weitere Massenentlassungswelle
 
also in Österreich zahlt man 20-25&$8364: für eine Handy Flatrate, viel billiger gehts wohl nicht.
14 cent bzw 11 cent die Minute ist ja der Horror:-)
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