Microsoft: Kein Vorteil durch 'Open-Source Windows'

Microsoft Immer wieder werden Rufe laut, wonach Microsoft doch bitteschön den Quellcode seines Betriebssystems Windows offen legen soll. Derartigen Forderungen hat Bill Hilf von Microsoft nun einmal mehr eine Absage erteilt. Hilf war vor kurzem für die ... mehr...

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Der Tag an dem Microsoft seinen Code freigibt, wird der Tag sein, an dem Schweine fliegen und die Hölle zufriert.
 
@noneofthem: Aha, dann können Schweine also schon Fliegen ? Siehe Singularity.
 
@ cH40z-Lord: Der Singularity Code hat nichts mit dem Windowscode zu tun
 
@coldplayer81: hat noneofthem irgendwas von windows gesagt?
 
@coldplayer81: Wen interessiert bitte der Singularity Code? Außerdem war im Artikel auch schon die Rede vom Windows Code. Steht sogar so in der Überschrift.
 
@noneofthem: Also die Hölle ist schon zugefroren: http://tinyurl.com/3dueed
 
@ glowhand: wer redet denn mit noneofthem Ich habe mit cH40z-Lord geredet. ERST lesen DANN denken DANN schreiben.
 
Vollkommen nachvollziehbar. Mich hat es unter AmigaOS auch nie interessiert wieso ARexx funktionierte, ich benutzte einfach die Schnittstellen für meine Software.
 
Wohlgemerkt tut Microsoft erst seit kurzer Zeit und durch Druck der EU die diversen Schnitt- und Datenstellen zu den Anwendungsprogrammen, Dokumentformaten etc. freigeben. Für einen Softwareentwickler ist es ein regelrechter Krampf, wenn man durch Reverse Engineering oder pures Ausprobieren versuchen will, diese und jene Dokumentenformate mit der eigenen Software kompatibel zu machen. Hätte die EU nicht diese millionenschweren Geldstrafen verhängt, hätten wir heute noch keine Spezifikationsdateien für Word & Co., obwohl die EU schon über 2 Jahren vor der Geldstrafe Druck auf Microsoft ausübte... Zum "OpenSource-Windows": Den kompletten Quellcode offenzulegen kann MS nicht, einerseits ist es MS' Haupteinnahmequelle, andererseits würde es dann Windows-Klone nur so hageln, die (je nach Lizenz, unter der MS den Windows-Quellcode freigeben würde) entweder frei von proprietären Inhalten und damit legal wären (siehe Red Hat - CentOS), oder ein illegales, selbst kompiliertes, welches mMn. innerhalb kürzester Zeit die Vormachtsstellung vom Original-Windows gefährlich zum Wanken bringen würde...
 
@Astorek: Du kannst nicht glauben wie froh ich war, deinen Beitrag zu lesen! Offenbar fällt doch noch nicht jeder auf suggestive Formulierungen wie "Auch sei die Ankündigung von Microsoft, seine Schnittstellen für Dritte zu öffnen, deshalb besonders wichtig und werde oft unterschätzt." herein. Wenn man das unbefangen liest könnte man ja tatsächlicha uf die Idee kommen Microsoft hätte da eine Leistung erbracht, um die wir alle dankbar sein könnten! Aber dem ist selbstvertändlich nicht so, Micros~1 hat sich ja nun wirklich mit Händen und Füßen und allem nur erdenklichen Firlefanz zur Wehr gesetzt und versucht die Haupteinnahmequelle, nämlich die geplante Inkompatibilität zu allen anderen, zu erhalten. Bleibt zu hoffen, dass sich jetzt endlich was tut und Micros~1 nicht einfach anfängt dokumentierte Schnittstellen durch neue, unbekannte zu ersetzen, erste Anzeichen gibt's da ja bezüglich smb2 ...
 
@Astorek: Trotzdem werden sich sich nicht 100% verschliessen können. Erstens da es für sie in Europa zu teuer währe und somit Unwitschaflich. Und zweitens wuchert Linux in den stabilen Wurzeln von Microsoft. Linux kommt in den OTTO normal gebrauch, es ist nur eine Frage der Zeit. Ich benütze Ubuntu und weiß nicht was daran kompliziert sein soll. Man kann Windows genau so kompliziert machen wenn man ins Detail geht. Ich finde sogar das bei Ubuntu wesentlich weniger eingerichtet werden muss, CD rein, BOOTEN, INSTALLIEREN und GO.
 
Sie könnten aber vielleicht die Quellen von älteren Windows-Betriebssystemen freigeben die sie nicht mehr unterstützen.
Vielleicht findet sich dann jemand anderes, der Sicherheitsupdates herausbringt.
 
@chrisrohde:

Ich glaub, das war der beste Vorschlag, den ich bei Chip.de jemals gelesen hab. Das würde echt mal Sinn machen. Aber das würde MS nie machen.Wer steigt denn da dann noch auf deren neuere Windows Versionen um? Sieht man doch nun bei Vista ziemlich gut. Keine Sau will das wirklich haben. Wieso auch?
 
Naja wenn der Windows-Source freigegeben wird, wird es wie bei Linux 200 verschiedene Distributionen geben, die alle auf die Source von Windows zurückgreifen. Da die Source dann kompatibel mit allen Programmen ist und die Distris kostenlos zu Verfügung stehen dürften, würde niemand mehr sich für das original Windows entscheiden. Andererseits würde dadurch vermutlich Linux so gut wie aussterben (zumindest im Desktop-Bereich).

Das wäre sicherlich interesant, aber MS wird das niemals zulassen, denke ich.
 
Für den Kunden sehe ich sehr wohl Vorteile. Würde sich MS den Spruch dass der Kunde König sei zu Herzen nehmen, wäre das sehr schön. Doch welche Firma tut das schon?
 
@Der_Heimwerkerkönig: Du als zahlender Kunde der Vollversion (oder etwa nicht?) bist doch König?
 
@ rallef: Ja, mit so viel Macht wie die Königinmutter in England.
 
@Der_Heimwerkerkönig: für den Kunden? Bitte? Der Kunde will das System benutzen, nicht daran rumbauen! Bzw sind das die wenigsten.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Ich hab bei meinem Automobil auch keine Bauanleitung bekommen, wie ich es selbst bauen kann, genauso wenig fehlen mir die Anleitung, wie ich meinen Core2Quad selbst bauen kann, und das Rezept für meine Cola hat mir die Coca-Cola-Company auch noch nicht ausgehändigt...
 
@mibtng: Das mit der Cola kann ich so nicht stehen lassen, schließlich gibt es OpenCola :-) Schau mal hier: http://cola.trnd.com/
 
Wer braucht Windows, wenn er ReactOS hat?
 
@besserwiss0r: Ich glaube dass ReactOS noch nicht ganz so ausgereift ist, dass man es für den Produktiveinsatz verwenden kann.
 
@besserwiss0r: Zocker und Leute mit sehr komplexen Anwedungen (natürlich davon ausgegangen das diese nur auf Windows laufen), PS: was für eine Frage?!
 
@besserwiss0r: ReactOS ist im aktuellen Zustand produktiv nicht zu gebrauchen, vieles läuft schlicht noch nicht. Bis es soweit ist, wird MS wohl schon komplett auf dotNET umgestiegen und die alte Win32-API abgelaufen sein... (Siehe FreeDOS: Es hat erst die Versionsnummer 1.0 erreicht und erst seitdem wirklich produktiv einsetzbar, als DOS im kommerziellen Umfeld praktisch keine Rolle mehr spielte). Ich habe nichts gegen ReactOS, aber im gegenwärtigen Zustand ist es einfach alles andere als stabil, spätestens wenn man neue Software installieren will...
 
Löl wer braucht schon Windows wenn man ein Stabieles OSX hat ^^ aber ReactOS ist ganz geil hab es auch schon getestet :)
 
@warphead: Anscheinend gibt es für dein tolles OSX nicht mal eine Rechtschreibkorrektur, sonst würdest du nicht so einen Stuss schreiben: "Stabieles OSX"...
 
@warphead: Klaro! Kostet auch nur wenig mehr als ein PC mit vorinstalliertem Windows...
 
der, der keinen Mac hat vielleicht?
 
@warphead: Hmja. Ich hab mal vor einiger Zeit recht günstig einen G4 erstehen können, da dachte ich mir, sehe ich mir das doch mal an. War als Zweit-PC gedacht, da oft Leute bei mir waren und jeder ständig irgendwas im Inet suchen wollte etc, außerdem war ich schon immer neugierig auf OSX (und die Rechner sehen ja auch extrem elegant aus, das muss man schon zugeben). Da war aber noch OS9.irgendwas drauf. Also OSX gekauft und drauf gespielt, lief auch alles wunderbar. Da dachte ich mir, ich mach mal ein Update, als Windows-Nutzer ist man ja gewohnt, dass sowas problemlos abläuft. Also Update gemacht, Rechner neugestartet und er fuhr ums Verrecken nicht mehr hoch. Blieb immer bei der Anmeldeseite hängen. Gut, dachte ich mir, installierst halt OSX erneut. Pustekuchen. Rechner bootete partout nicht von CD. Im Internet gegoogelt und diverse "Affengriffe" gefunden, die man beim Hochfahren drücken soll, um von CD zu booten oder in einem abgesicherten Modus zu starten (noch schlimmer als bei Windows, z.B. ALT + SHIFT + CTRL + 3, Apfel + Alt + P + R oder so). Doch half alles nix. Von CD booten ging nicht, und im "abgesicherten Modus" (k.a., wie sich das unter Mac schimpft), blieb der ebenfalls beim Anmeldebildschirm hängen. Tja, seitdem steht die Kiste in der Ecke. Müsste vielleicht die HDD ausbauen, in nen Windows-Rechner reinhängen und formatieren. Aber dazu fehlt mir die Lust. Soviel zum "stabilen" OSX. :)
 
@Unter OSX gibts sogar überall im System die Rechtschreibprüfung...FF ist nur leider kein integriertes Programm, gibt aber auch weit 2.0 auch die Möglich Wörterbücher einzubinden ^^ @ pkon: Das hab ich von einigen gehört, OSX hat offensichtlich ernste Probleme beim Update von älteren Systemen. Ich hab ein MacBook mit OSX seit knapp 2 Monaten (nach nun 9 Jahren Windows) und bin einfach nur begeistert. Das Einzige was mich IREE macht ist das das @ auf "alt + L" ist und mit "strg + Q" werden Anwendungen geschlossen....du kannst dir ja gar nicht vorstellen wie oft ich schon Mail oder FF geschlossen habe weil ich noch die alte Tastenkombination intus habe ^^
 
Wer braucht Windows, wenn er ein stabiles Ubuntu hat, das auch noch auf älteren Kisten läuft und dennoch besser aussieht (Compiz Fusion etc.)?

Ach ja. Und das kostenlos und mit heutzutage nichtmal besonders viel Umstellungsproblemen, da das meiste mittlerweile selbstständig läuft.
 
@noneofthem: "Eigentlich" Dito, aber leider gibt es immer noch ein paar Verwendungszwecke, für das Ubuntu (und Linux generell) noch nicht für den Alltag taugen. Vorallem WLAN, Videokarten, Grafikkarten von ATI und Billigst-Pheripherie (Multifunktionsdrucker für 40 Euro, v.a. die von Lexmark...) machen leider noch Probleme. Für viele Windows-Programme gibt es unter Linux zwar einen meist würdigen (teilweise auch besseren) Ersatz, allerdings ist Linux momentan (noch) nicht für die neuesten Spiele geeignet, die eben fast immer nur für Windows rauskommen (ein paar wenige Ausnahmen wie ID-Software abgesehen, deren Doom3 läuft unter Linux mit satten 6-8 Frames schneller als unter nacktem XP...). Für Leute, die nur im Internet stöbern und ab und zu Emails und Briefe schreiben, für den ist Ubuntu locker geeignet... Oder für "Bastler". Linux hat mittlerweile zu Unrecht den Ruf eines Frickelbetriebssystems, aber dennoch muss man für manche Sachen gelegentlich in die Kommandozeile schauen, die aber aufgrund guter Anleitungen bei Google & Co. meist keine Probleme machen. Läuft Linux erstmal rund, schnurrt es wie ein Kätzchen und auf die Kommandozeile muss dann so gut wie nie mehr zugegriffen werden...
 
@Astorek: Kommt drauf an welches Wlan, die meisten funktionieren problemlos. Die meisten Drucker laufen auch problemlos, wenn die Hersteller keine Treiber liefern, kann es eng werden. Viel schlimmer ist doch die Tatsache, dass man richtig fett angearsc*ht ist, wenn man sich ne Vistakiste kauft und dann feststellt, dass nichts anderes mehr läuft. ausser Vista und vielleicht noch Linux, wenn man Glück hat, denn für XP werden einfach mal keine Treiber mehr geschustert. Spielekonsloen sind auf dem Formarsch, dazu braucht man kein Windows mehr, ist auch viel zu teuer seine Kiste mit einer 500 Euro teuren Grafikkarte auszurüsten nur damit man die neusten Spiele spielen kann. Und die Kommandozeile ist genial.
 
Ich mag keine Kommandozeile, im 21 Jahrhundert möchte man schon eine nette selbsterklärende GUI haben. Wenn Linux soweit ist, kann man aber mit MS Systemen längst sprechen :-)
 
@OttoNormalUser:
was du willst oder nicht spielt in diesem fall keine rolle. als normal user bleib bei windows und lass dich nicht aus über eine vielfach mächtigere kommandozeileneingabe.

wenn es demnach ginge dürfte man auch nicht die aktuelle win server version rein über eine shell bedienen.
 
@Plasma81: Ich hab nur gesagt, das ich sie nicht mag, aber unter Linux MUSS ich damit rumhantieren, während ich das bei Windows nicht muss. Ich habe keinen Ton davon gesagt, das sie schlecht oder gut ist.
 
@noneofthem: Wer braucht Ubuntu, wenn er ein stabiles Windows hat?? Zumal Ubuntu mit Compiz längst nicht besser aussieht als Windows, da der Bildschirminhalt nicht selbst in 3D gerendert wird sondern 3D nur bei Aktivierung eines Effekts eingesetzt wird (führt zu Mikrorucklern).
 
@OttoNormalUser & DennisMoore:

das hier ist keine linux vs windows diskussion sondern es geht um offenlegung des windows quelltextes.

also ottonormaluser musst du überhaupt nicht in die konsole sondern bedienst deine gui wie die deines bekannten windows systems....da wirst du keinen grossen unterschied merken.

mhh dennismoore, ich habe bei mir die klickibunti 3d effekte deaktiviert weil die nun wirklich kein mensch braucht. ausserdem erkundige dich mal wie "gut" ein z.b. ubuntu aussehen kann :) merkwürdigerweise hatte ich bei mir keinerlei mikroruckler als ich dieses 3d enhancement aktiviert hatte.

naja ist ja auch egal jetzt ..back to topic
 
@noneofthem: Ist klar, dass die Linix-Freaks mit der Argumentation "besser aussehen" kommen... Wen interessiert wie das Ding denn aussieht? Wichtig ist, was für Software man nutzen will, da bringt es auch nichts wenn ich nen Linux installiere und permanent nur Wine zum Einsatz kommt um meine Windows-Anwendunge zum Laufen zu bringen... wieso solltei ch also Linux nutzen? Weil es besser aussieht?
 
@mibtng:
naja ich hoffe das war jetzt nicht auf meinen post bezogen, immerhin schrieb ich das ich was schön anzusehendes nicht brauche.vista ist ja das os was so "verspielt" aussieht. ausserdem gibt es unter linux genug vergleichbare windows software :) dazu muss man kein freak sein um das zu wissen.
 
@ mibtng: und wieso sollten andere vista nutzen das mehr fehler bei der aktivierung macht als ein modernes linuxsystem das auf anhieb läuft.
heute wieder erlebt, neuer pc von dell (klasse gerät) mit vista business (sp1). erststart und computer bleibt nach 5 minuten hängen, schwarzer schirm und nichts geht mehr. also neustart und dann lief die aktvierung durch, software läuft wieder nur mit fehlermeldungen (auf xp super) und das beste einer der meistverzweigten drucker hp laserjet 1300 installieren ist ein witz. drucker wird erkannt, treiber wird installiert und geht dann ins nirvana obwohl er von ms digital signiert ist. es gab noch viel mehr kleinigkeiten die zum ärgern waren, daher reicht es sich in der arbeit mit dem schmarren abzuärgern, privat kann mir windows gestohlen bleiben.
 
Was immer alle mit dem scheiß Argument "besser Aussehen" haben, schafft euch gefälligst nen Mac an, dann könnt ihr über alle anderen schimpfen und seht dabei dennoch gut aus. LOL ^^
 
da hat der hr hilf garnicht mal so unrecht.
ich meine es ist klar das microsoft erst nach massgeblichem druck überhaupt bereit war seine schnittstellen freizugeben. das microsoft jetzt weiter an neuen schnittstellen arbeitet die wiederum erst in ein paar jahren freigegeben werden sollte auch bekannt sein.

jetzt aber zurück zum thema:

es ist doch so das wenn der windows code veröffentlicht wird es viele verschiedene distris geben wird (wurde hier schon genannt). manche werden besser, andere schlechter sein. jetzt gibt es dann probleme....wer ist dann dafür verantwortlich??? es gibt einfach nichts wirklich einheitliches mehr. abgesehen davon ist so ein frickelsystem dann nur interessant für irgendwelche freaks. der normalo user will keine spezielle pseude windows frickel installation auf seinem system.

oder hat irgendwer von euch lust tagelang in irgendwelchen foren unausgegorenes halbwissen für etwaige problemlösungen nachzulesen? also ich nicht.

der windows code ist extrem umfangreich und in viele module unterteilt.
wenn sich jemand an diese arbeit macht kommt da vorerst sicher nur eine art reactos heraus oder sonst irgendwas. immerhin ist es doch so das mei microsoft keine idioten arbeiten, die nicht wissen was sie tun.

genausowenig kann man bei so einer frickel version auf updates hoffen oder irgendwas sonst. kommen wird sichelich was, aber ein sauberes lauffähiges system ist echt was anderes.

abgesehen davon würdet ihr als microsoft vorstand sicherlich auch alles tun um euer bestes pferd im stall nicht zum schlachter zu bringen. immerhin würdet ihr damit einen haufen geld verdienen und alles andere wäre nicht wirtschaftlich.

mir reicht es wenn das was ein programmierer braucht, sauber dokumentiert und freigegeben ist. dazu zählen eben die schnittstelen und kein windows quellcode.
 
@Plasma81: Dir ist wohl nicht bewusst, wie enthusiastisch OpenSource-Entwickler sein können, sonst hätte es schon Linux nicht soweit geschafft. Ich habe oben ein Beispiel genannt, wie eine "Windows-Distri" aussehen könnte: Ein Windows "nur" von proprietären Inhalten befreit (um Urheberrechtsklagen zu vermeiden) und sonst nichts. Wie auch bei Linux würden sich bei einem OS-Windows irgendwann mal ein paar Hersteller besonders hervortun, so wie es unter Linux derzeit Debian (mit einem Traum-Paketmanagementsystem, ich wünschte, sowas gäbe es bei Windows), SuSE und Fedora sind. In gewisser Weise würde es mit Sicherheit einen Standard-Base geben, der für die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Windows-Distributionen sorgen würde... Das ist alles keine Fiktion oder eine Vorhersage durch die rosarote Brille: Einfach mal mehrere Linux-Distris vergleichen, die haben alles schon so, wie ich gesagt habe...
 
@Astorek: ich bezweifle garnicht das es genügen enthusiasten geben "würde". die kernaussage meines beitrages zielt auch darauf ab das microsoft so schnell nicht und wenn überhaupt jemals diesen code freigeben wird. sie verdienen damit geld und das ist in meinen augen berechtigt. ich bin selbst ein vertreter der opensource fraktion und nutze linux wo es nur geht. aber trotzdem kann man nicht nach allem schreien, sondern froh sein langsam an die schnittstellendokus zu kommen.
 
Der Source von MS-DOS 6, NT4 und Windows 2000 bunkert doch eh zum Teil im Internet :D
 
Seh ich genauso. Ich find eine vollständige Offenlegung sämtlicher APIs deutlich sinnvoller, als den Quellcode.
 
Empfinde ich nicht unbedingt als negativ. Hat alles immer zwei Seiten. Deshalb ist es gut so, wie es ist, meiner Meinung nach (und das als Open Source-Vertreter ^^).
 
Könnt ihr hier auch mal ein bißchen "besser" formulieren?? "wonach Microsoft doch bitteschön den "... sowas gehört doch nicht auf ne news seite?
 
@gonzohuerth: Jetzt sei mal nicht so pingelig! ^^ Klingt eher, wie ein zitierter Wortlaut. Außerdem ließt man das in diesem Zusammenhang öfter, ist also kein Verbrechen es so zu formulieren.
 
Man kann vorstellen, dass geschlossene Quellcode die bescheuerte & krankhafte Inhalte hat. Na im Ernst, nur wegen Arbeitsplatz, Wirtschaft...
 
@Comet2000Deaf: Gehts auch auf Deutsch? o.O
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