Fraunhofer stellt neuen Audiocodec "HD-AAC" vor

CeBit Das Fraunhofer-Institut hat auf der CeBIT ein neues Audio-Codierverfahren namens "HD-AAC" vorgestellt. Dieses soll eine bessere Audioqualität als CDs bieten und kompatibel zu Apples iPod und vielen weiteren Musik-Playern und Mobiltelefonen sein. mehr...

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Mal sehen ob sich dieses Format etabliert. MP3 konnte bislang trotz der technischen Überlegenheit der meisten anderen Formate nicht als "das Standardformat" abgelöst werden.
 
@S.I.C.: ein guter Audioplayer beherrscht WMA, AAC und OGG. Einige sogar FLAC und ähnliches. Dass nicht jeder Baumarktplayer das bietet, sollte klar sein. Allerdings bezweifle ich, dass man mit einem 30 Euro Billigstick überhaupt einen Unterschied hört.
 
@S.I.C.: was mich stört ist, daß noch keinerlei anstalten von 5.1 oder gar 7.1 musik gibt, also da hinken sie schon ziemlich hinterher. deswegen ist es meiner meinung auch egal ob ich mp3, wma, ogg oder wie sie noch alle heißen nehme, wenn die qualität der quelle nicht gegeben ist, bringt der beste codec auch nichts.
 
@ maximus3: gibt doch 5.1 MP3 Codec vom Frauenhofer... hatte ich zumindest mal auf ner cd iwo rumliegen..
 
Und welches DRM-System kommt da zum Einsatz? Verlustfreie Musik kann man doch nicht so einfach ungeschützt verbreiten ^^
 
Zum Glück können moderne Onboard Soundchips wie z.b. der Realtek ALC888 schon 24-bit ... . btw. verkaufe meine X-Fi :)
 
@krusty: Wieso? Die xfi Sampled dochauch mit 24bit...
 
@krusty: Na dann viel Spaß mit deinem tollen Onboard Sound! omg
 
@haschhasch: Der Onboard Sound ala RTL 889a ist vielen Soundkarten weit überlegen. Meiner Meinung nach ist er sogar besser als meine Audigy2 Soundkarte !
 
@krusty: ich würde meine XFi trotzdem für keine onboardlösung der welt hergeben... und seis allein, wegen dem roten, leuchtenden fatal1ty sign :)
 
@krusty: auch mit ner audigy 1 hast du herrvorragenden klang im vergleich zu den meisten onboard lösungen, du darfst allerdings auf keinen fall den creative standard treiber für diese karte verwenden, sondern yupax oder kx... :)
 
"mit HD-AAC komfortabel und sicher für die Zukunft konservieren" - Wieso denn, zerbröseln meine mp3s etwa nach einer gewissen Zeit auf der Platte und dieses neue Zeug nicht? Seltsame Aussage.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Wieso zerbrösseln die bei dir? :-)
 
@Der_Heimwerkerkönig: von wav(cd) zu mp3 = verluste. hd-aac ist besser als eine cd(wav), also von wav(cd) zu hd-aac = verlustfrei. konservieren insofern, dass neue dateien von alten cd's gefertigt werden. nicht mp3=>hd-aac. das würde keinen sinn ergeben. mfg tru
 
@Der_Heimwerkerkönig: Tatsächlich eine merkwürdige Aussage. Während mir eine Festplatte oder ein Player durchschnittlich alle 5 Jahre schrottet und leider schon zu oft meine digitalisierten Platten mit in den Tod gerissen hat, scheinen meine Vinylplatten sich als Langzeitdatenspeicher weitaus haltbarer zu erweisen...:)

Long live Vinyl!
 
@Der_Heimwerkerkönig: wenn ich was archivieren will, nehm ich doch am besten gleich einen Loslesscodec wie FLAC... btw.: Backups machen nciht vergessen :) Wobei meine CDs auch so aussehen, als halten sie noch 20 Jahre...
 
Schön, wo gibt's den Encoder zum runterladen ?
 
@ephemunch: Guter Witz
 
Das Format wird sich etablieren wenn: Es genug Software Auswahl gebt, um dieses Format zu nutzen, es keine besseren Alternativen gibt UND wenn das Format keine Kopierschutz oder ähnliche Mechanismen beherbergt.
 
was nützten 24bit wenn aufgrund billiger abhör-/abspieltechnik (d/a-wandler, verstärker, lautsprecher, kopfhörer) davon nix zu bemerken ist ... vergebene liebesmüh im consumer bereich imho.
 
@McNoise: Zuerst sollte man vor allem den Loudness War beenden. Das ist der weitaus größte Faktor, der derzeit die Qualität negativ beeinflusst, weitaus mehr als MP3 oder 16-Bit.
 
@McNoise: Loudness ruled! Wenns aus is :)
 
"Die Dateigröße soll trotz der besseren Klangqualität nicht größer sein als bei entsprechenden Liedern in anderen Formaten" auf was ist das jetzt bezogen? Auf die Audio-CD wie im 2. Abschnitt oder auf mp3, wma, ogg usw.?
 
@JasonLA: Auf andere Lossless Codecs wie FLAC oder Apple Losless, über 50% Ratio gegenüber unkomprimiert.
 
@gizzard: Also über 20 MB pro Song :-) Wer bietet weniger?
 
SLS heisst Scabale to Loseless, mithin ist es ein Layer AAC, dann jeweils ein paar Layer an Differenzen mit AAC kodiert, und ein mit dem SLS-Codec kodierter Layer der Differenz zum Original. Mithin ist das Umkodierung in einen AAC-Stream trivial durch Demuxing zu erreichen. Und obwohl dieses Design eigentlich die Bitrate ziemlich hochschrauben muesst, ist es nur etwa 5% ineffizienter als ein reiner Loseless-Codec.
 
Oh Mann, was fuer ein Bullshit. MPEG4-SLS basiert doch bereits vollstaendig auf AAC, mithin ist das genau gar keine Neuerung.
 
@Rika: Wenn mich nicht alles täuscht ist HD-AAC jetzt der Versuch von Fraunhofer MPEG4-SLS kommerziell zu vermarkten.
 
@Rika: Hab ich mich auch gerad gefragt. btw. welcome back :)
 
die frauen vom hof können entwickeln was sie wollen. solange die mp3 nicht um längen geschlagen wird können sies lassen. wann hat sich je einer beschwert über eine gut komprimierte mp3? man hört doch keinen unterschied mehr raus zur wav
 
1. AAC schlaegt MP3 schon seit langem um Laengen. 2. Ich hab mich beschwert, weil ich den Unterschied sehr deutlcihe gehoert habe. MP3 hat prinzipiell Probleme mit Pre-Echos bei hohen Frequenzen.
 
@kirc: vermutlich hast du weder aktive nahfeldmonitore noch ne soundkarte, sonst hättest du schon bemerkt das ein mp3-preview mit einem Musikstück nicht das geringste zu tun hat. Und nein ich meine nicht CBR128 sodern das was man als VBR HQ bezeichnet. Da kann man ja gleich MOD files sammeln die klingen ähnlich toll.
 
Na, bitte. So muss das gehen. Der WMA-Kram kann abgeschafft werden. AAC als Standard hat sich durchgesetzt. mp3 läuft dann so nach und nach aus.
 
@tk69: Schmarrn. Schau mal in die Tauschbörsen, so gut wie alles ist nach wie vor im Format MP3. AAC, Ogg, Lossless-Formate ... sind dort nach wie vor Randerscheinungen.
 
An alle, die meinen dass die MP3 auch weiterhin ungeschlagen bleibt: Ihr habt leider Recht. Das Problem ist, dass die allermeisten keinen Wert auf Qaulität legen. Natürlich hört man mit billigen Notebooklautsprechern, etc. kaum einen Unterschied zwischen einer CD und einer MP3, aber bei einer vernünftigen Anlage hört man einen riesigen Unterschied. Solange sich digitale Musik (Downloads, also keine CDs, etc.) nicht auch im Wohnzimmer durchsetzen, haben diese guten neuen Formate leider keine Chance. Ich würde mich freuen, wenn die neuen Formate sich schneller durchsetzen würden, da ich meine Musik im Wohnzimmer auf einer guten Anlage hören möchte, da CDs, etc. veraltet sind - unpraktisch, nehmen viel Platz weg, CD-Wechsel, etc. pp.
 
@sushilange: Zitat: "aber bei einer vernünftigen Anlage hört man einen riesigen Unterschied." mit der Aussage haben sich aber schon Andere vor dir bis auf die Knochen blamiert. Im Vergleich A) original CD mit B) diese CD mit EAC sauber eingelesen, dann mit LAME bei 320kbit/s ordentlich umgewandelt, wirst du in einem Vergleichtest scheitern! Wenn du bei 50 Vergleichen einen signifikanten(!) Wert weit über 25 Treffern landest, gebe ich dir ein Eis aus. .... Natürlich ist es klar, dass es bessere Formate als mp3 gibt, aber bei einem reinen Ohren A/B Vergleich wird die Luft schon recht dünn.
 
@Kugelsicher: Die Standard-Birate bei MP3s beträgt aber 128-256 Kbit/s! Wir reden hier von den im Internet verfügbaren MP3s, nicht von jenen, die sich jeder selbst von einer CD erstellen kann. Da würde ich dann eh gleich ein besseres Format als MP3 nehmen. Übrigens habe ich einige MP3s und WMAs mit 320 Kbit/s und es tut mir ja Leid, aber ich höre einen Unterschied mit meinen Teufel-Lautsprechern und meinem Yamha RX-V1600 gegenüber einer nicht-komprimierten Variante heraus, da der Klang einfach dumpfer und weniger brilliant ist. Je nach Lied fehlt auch die Dynamik. Leider passt sich das Ohr an gewohntes an. Wenn man häufig über schlechte Lautsprecher, über Handy oder über einen MP3-Player Musik gehört hat, dann hört man nicht unbedingt einen Unterschied oder findet gar die Qualität einer MP3 schlecht. Wenn man jedoch immer nur mit hochwertigen Endgeräten die Musik gehört hat, dann tut es einem in den Ohren weh. Ich bekomme jedes Mal zu viel, wenn ich bei jemanden bin, der den Ton über die eingebauten Lautsprecher im TV wiedergiebt. Auch bei meinem Laptop habe ich den Lautstärkeregler auf AUS gesetzt, da ich den grausamen Ton aus den schlechten Lautsprechern (obwohl in meinem Laptop welche von Harman/Kardon sind) nicht ertrage :D
 
@sushilange: Bitte mit einem ABX-Test belegen, ehe du hier solche Behauptungen aufstellst. Denn sofern du kein extrem gutes und geschultes Gehör hast, wirst du dabei scheitern. Selbst die Leute mit "goldenen Ohren" erkennen Unterschiede zwischen LAME V0 und Original lediglich bei bestimmten "Killer-Samples", die in der Praxis kaum eine Rolle spielen. Für nähere Informationen lohnt sich ein Besuch auf Hydrogenaudio.org.
 
@sushilange: Es gibt keine "Standard-Bitraten" bei MP3.
 
@S.I.C: Du hast Recht, aber sushilange meinte eher den Durchschnitt an MP3-Kram den man so im Internet angeboten bekommt. Das sind in der Tat oft nur 128kbit-Dinger die scheußlich klingen.
 
ich bleibe trotzdem bei FLAC. Bin damit mehr als zufrieden. MP3s rippe ich schon lange nicht mehr. Und downloaden eh nicht.
 
@noneofthem: Du rippst und ziehst nix. Woher kriegste dann die FLACfiles ?
 
@ephemunch: Nachdenken? Indem er CDs im FLAC-Format auf dem PC abspeichert!
 
@sushilange: Danke. Dachte schon, ich hätte mich komisch ausgedrückt oder so. :-)
 
Die sollten das Ding lieber Blu-AAC nennen... :D
 
Haha besser klingen als CD? Solange die Musikindustrie die Musik so dermaßen mit Kompressoren verhunzt, bringts nix eine qualität "noch besser als CD" zu verwenden. ist nur speicherverschwendung. aber dafür kann das Fraunhofer-Institut ja eigentlich nix. siehe: http://tinyurl.com/yoxt3u
 
@andreasm: [[[[[....Solange die Musikindustrie die Musik so dermaßen mit Kompressoren verhunzt, bringts nix eine qualität "noch besser als CD" zu verwenden....]]]] ........und die musikindustrie kann in diesem fall auch nix dafür! denn wenn die masse der konsumenten sich seit jahrzehnten standhaft weigert auch nur einmal in ein entsprechend absolut hochwertiges produkt zu investieren - sich stattdessen lieber immer mit dem nächstbilligen zufrieden gibt.....was soll denn da die industrie dafür können? alleine was den sound angeht war schon ab 1969/70 die "quadrophonie" (oder auch vierkanalstereofonie - der quasi vorläufer von surround-sound) für jederman als anlage und tonträger erhältlich (hatte anfang der 80ziger selbst eine solche anlage) - was zwar relativ teuer kam, aber vom sound her zu der zeit den absoluten ohrgasmus darstellte. wenig später als die digitale tonaufzeichnung möglich war - hat sich der konsument etwa für die "Digital Audio Tape (DAT)" entschieden? nein!!! er blieb bei seiner beschissenen und billigen stereo-magnet-kassette. - - - - und selbiges gilt natürlich auch für video: hat sich der konsument damals etwa für das um längen bessere BETAMAX format entschieden) oder hat er sich auf das (weitaus bessere im vergleich zu VHS und BETAMAX) VIDEO-2000-System eingelassen (mit subsanziell besserer bild-technik - zudem noch dazu die beidseitige verwendung der trägermedin)? neeeein - das billigste war gerade gut genug: VHS - das system für doofe musste es sein. hat sich der konsument ende der 80ziger dann wenigstens für das um x-längen bessere S-VHS (Super VHS) erwärmen lassen? nöööööööööööö - er blieb am niedrigst möglichen standard des VHS-Systems kleben, gerade so als ob der teufel persönlich hinter jeder seele, die des wechsels willig war, her war. selbiges gilt übrigens auch für die MD (minidisc) die 1991 auf den makt kam........und so ging/geht es weiter und weiter und weiter - immer die technik von vorgestern -immer ist das billigste (nicht zu verwechseln mit "preiswert") gerade gut genug.....von daher lasse ich dein einwand nicht gelten - denn die industrie (damit meine ich alle) hat immer wieder aufs neue reichlich alternativen zum content-abspiel-und-aufzeichnungs-müll abgeliefert. nur der sture durchschnitts depp ist eher daran interessiert neues so lange wie irgend möglich zu verhindern - selbst wenn ihm der billige schrott letztenendes weitaus teurer kommt als die investition in qualitativ hochwertige geräte und formate..............!!!! es ist überhaupt ein wunder das sich die CD als solches durchsetzen konnte (obwohl - lange genug hat es ja gedauert) - aber auch in diesem bereich gilt: der billigste schrott ist - wie immer - gerade gut genug! denn auch hier wäre mit "SACD (Super Audio Compact Disc)" schon lange eine hoch auflösende alternative vorhanden (die sich aber nun mit durchsetzung von Bluray relativiert hat) nichtsdestoweniger wäre aber dei möglichkeit auf einen hoch qualitativen standard zu wechseln vorhanden gewesen. und nat. liese sich das ganze szenario auf so ziemlich jeden bereich fast nahtlos übertragen. ob computer, betriebsystem, hardware, codecs etc. - oder generell im bereich der datenverarbeitung - immer gab es weitaus (teils extrem viel) besseres - und immer (bis auf die ausnahme der "DVD-technik") wurde auf das billigste und das schrottigste zurückgegriffen..............ich für meinen teil sehe ganz klar das versagen des tumben konsumenten (welcher ständig auf die bremse tritt) bei der einfürung von innovativen und fortschrittlichen techniken und standards! aber nicht (ausnahmsweise in diesem speziellen fall der technischen fortentwicklung) die industrie. die liefert dem deppen nur das was der depp schlussendliche verlangt und haben will. und wenn "billig und schrott" von der tumben und stoischen masse nachgefragt wird - dann bekommt die tumbe und stoische masse halt nur "billig und schrott" geliefert!!!
 
@bilbao: man kann nicht immer alles auf den endkunden schieben, warum sich nicht irgendein "noch hochwertigerer" standard durchgesetzt hat, z.b. der grund weshlab sich damals vhs durchgesetzt hat lag nicht am endverbraucher, sondern an der PORNOINDUSTRIE, die hat sich nähmlich das als "standard" ausgesucht (eins von mehreren besipielen, die das wiederlegen, was du geschrieben hast)... mal so eine frage an dich: wechselst du alle 5 jahre deinen freundeskreis, weil es möglich ist bessere freunde zu bekommen? oder ziehst du alle 5 jahre in eine neue stadt, weil es sich dort besser leben kann?... u.s.w... braucht halt nicht jeder das beste um glücklich zu sein...
 
Wenn ich jetzt alle meine Audio-CDs in HD-ACC umwandle, klingen die dann auch plötzlich besser?
 
@King_Rollo: nein, denke ich kaum dass der encoder den klang aufpeppt, auch wenn z.b. creative damit wirbt, dass mit ihrem 24-bit crystalizer auf den x-fi karten, mp3 songs besser klingen sollen.
 
Aja, das Fraunhofer-Institut will also mp4a (aac) auf der Cebit als neu verkaufen, zumindest der Winfuture Meldung nach. Wenn man auf der Fraunhofer Seite nachliest, hat Fraunhofer einen Erweiterungslayer gebastelt, daher wohl auch die Kompatibilität, wobei Kunden mit solchen kompatiblen Geräte eben auch kein Stück vom Erweiterungslayer profitieren, sondern nur Konsumenten, bei denen die Kette von der Erzeugung bis zum Konsum vollständig und ununterbrochen mit dem Fraunhofer Erweiterungslayer versehen ist. Wäre durchaus wünschenswert, wenn solche Zusammenhänge im Artikel dargestellt wären. Der Online Vertrieb von derartig gepimpten Liedchen bringt also gar nichts, wenn nicht die passenden Gerätschaften beim Kunden vorhanden sind. Es ist vermutlich darauf zu wetten, das die Musik-Konserven-Industrie die Kunden weiterhin gerne verarschen wird.
 
Ich benutze schon lange und immer AAC.
Seit iTunes dieses kann.

Schließlich ist mein iPhone auch ein MP4-Player und nicht MP3, wäre ja Steinzeit!
 
@cmaus@mac.com: Die portable Apple Hardware ist für ihren schlechten Klang und ihre Kurzlebigkeit berüchtigt, da bildest Du Dir also also bloß was ein, das Dir mp4a irgendwas bringen würde, wenn auf irgendeinem preisgünstigem mp3 Player das Liedchen selbst als mp3 viel besser klingt und die billige Hardware zudem noch viel langlebiger ist. Herzlichen Glückwunsch! Da ziehe ich Abspielgeräte vor, die auch das freie OGG Format beherschen und sich als Direct Access SCSI-4 Gerät via USB mounten lassen, standardkonform, ohne irgendwelche extra Software unter jedem Betriebssystem das USB und SCSI kann, so, das sich keine Behinderungssoftware zwischen mein erworbendes Eigentum stellen kann. mp4a (aac), wie es von iTunes kommt, hat ja ohnehin nur minderwertie Qualität mit geringer Bitrate. Da pfeife ich gerne auf kleine Dateien und wandele die Musik lieber vom frühest möglichsten Zeitpunkt mit hoher Bitrate um. Damit kann man dann sogar ganz lässig mp3 Dateien haben, deren Sond besser klingt, als der mickrige Sound den die iTunes Datein mit mickriger Bitrate bieten und OGG kann das Gerät schließlich auch.
 
@cmaus@mac.com: AAC hat ja mit der Seuche iTunes und dem (audiotechnisch betrachtet) Elektroschrott namens iPod nix zu tun. Zudem kann ich mir nicht vorstellen, dass im iPhone noch so viel Platz war, dass sie einen guten Audioschaltkreis eingebaut haben, nachdem ja nichtmal mehr Platz für UMTS war... AAC ist auf jedenfall ein gutes Format, besser als MP3, nur die Umsetzung von Apple ist stark verbesserungsbedürftig. Ogg hat in meinen Augen die (technologisch) besten Zeiten hinter sich, obwohl mittlerweile die Unterstützung bei Endgeräten stark zugenommen hat, so dass es mittlerweile keinen Grund mehr gibt, MP3 zu benutzen. Vorbis ist einfach nur bis Bitraten von 128kb hin optimiert worden, es hatte zum Ziel, bei (damals) vernünftigen Bitraten guten Klang zu bieten. Mittlerweile steht aber bedeutend mehr bezahlbarer Speicherplatz zur Verfügung, so dass letztendlich Loslessformate wie FLAC die ultima ratio sein werden.
 
@cmaus@mac.com: "Apple" und "guter Klang" passen nicht zusammen. Die haben sich aufs Design beschränkt? Vergleich selber!
 
nach so viele komentar nich mal die richtige loesung gefunden. Der format ist am besten für hd video rip geeignet. Und für soundstudios um die jingls zu archiviren.
 
der format? archiviren? wo, wann, watt is los?????
 
kann das ding gapless? falls nich, isses gleich wieder vergessen
 
@muesli: Liegt das nicht vor allem am Player? Bin mir nicht sicher, aber ich denke schon.
 
AAC + ist von der Qualität besser als MP3, konnte sich aber nicht durchsetzen. Abwarten, wie es sich entwickelt.
 
Also es gab zum Thema MP3 vs. CD-Qualität ja unzählige Hörtests. Die allermeisten kamen zu dem Schluss, dass man auch auf guten Geräten bei 256kbit und höher kaum noch einen Unterschied zur OriginalCD feststellen kann. Ich speichere meine CD-Sammlung schon seit Jahren als 320kbit-MP3. Damit verbraucht eine CD ca. 120MB Speicherplatz und das ist heutzutage ehh kein Problem mehr bei Platten im Terabyte-Bereich und Internetanschlüssen von 4-25MBit/s. HD-AAC klingt vielleicht besser als eine Audio-CD, wenn man es direkt vom Studiomaterial encodiert, nur ob sich das Format damit durchsetzen kann ist fraglich. Viele haben einfach schon jahrelang MP3s gesammelt und sind damit zufrieden. Ich will einfach keine Musiksammlung, die in verschiedene Formate zerstückelt ist!
 
@DesertFOX: Fragt sich was man als gute Geräte bezeichnet. Jedenfalls existieren Geräte, bei denen man den Unterschied bis rauf zu 320kb/s gegenüber der CD noch deutlich hört. Das haben wir mal spasseshalber im Blindtest ausprobiert. Wenn man es auf dem Gerät nicht hört, dann ist vielleicht das Gerät doch nicht wirklich gut oder Mensch kann es einfach nicht hören. Auf meinem Fummelding für Jogging (und es ist eines der besseren), hört man das auch nicht.
 
@DesertFOX: Stimmt, gab es und wenn man mp3s die letztendlich qualitativer Dreck sind vermarkten will, dann kann man sich die schönreden bis zum St. Nimmerleinstag. Die psychoakustischen Modelle sind wie der name trefflich sagt, Modelle, und mit der Qualität des Modells ergibt sich dann das Resultat.
Da keins der bekannten Modelle die weggeschnipselten Dinge übergreifend hochwertig zu ersetzen kann man schlechte CD Titel natürlich als mp3 hören und bemerkt keinen Unterschied. Es reicht aber schon ne SHM Remaster oder schlicht Musikstücke mit Harfe, Geige, Blasinstrumenten oder Dudelsack um festzustellen das die Hörtests alles andere als repräsentativ waren.
mp3s sind ideal für portable player, und auch im Auto (abgesehen von einigen die wirklich Geld reinstecken) dürfte es massig ausreichen. Für audiophilen Hörgenuss ist mp3 auch mit 320kbit schlicht ein Witz. Und wer das nicht hört, der hat einfach nur das falsche Equipment und hört alles mit mp3 ähnlicher Qualität, wobei das Wort Qualität hier schon fast ne Frechheit ist dafür benutzt zu werden.
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