Kostenloses Programm verspricht sicheres WLAN

CeBit Auf der CeBIT, präsentiert "Comco" derzeit mit "IntraProtector Personal Edition" eine für Privatanwender kostenlose Software-Lösung, die eine Absicherung gegen Lauschangriffe von außen verspricht. Gerade hier bestehe Nachholbedarf, heißt es. mehr...

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Das heißt also die Software meldet nur wenn sich jemand in das WLAN einklingt. Ist natürlich sehr sinnvoll wenn man nicht am PC ist, und der "Angreifer" über das WLAN dann mal ne Runde bei emule saugt und man dann demnächst eine Abmahnung erhält.
 
@Schnubbie: Es ist sicher das geringste Problem nen Modus zu schaffen, bei dem der "Not-Aus"-Knopf automatisch betätigt wird.
 
@Schnubbie: Dann hast du aber selbst Schuld, wenn du deinen PC unbeaufsichtigt lässt. Das heißt, dass auch vllt direkt an den PC andere heran kommen könnten und Daten ausspionieren können. Außerdem: Der Umwelt zur Liebe sollte man nach einer bestimmten Zeit den PC in den Standby-Modus gehen lassen! In diesem Falle wird auch die WLAN-Verbindung gekappt! Oder hast du etwa 24h am Tag irgendwelche Downloads laufen, sodass dein PC immer an sein muss und auch immer eine Internet-Verbindung vorhanden ist?

Übrigens: Wenn du dein Auto offen auf der Straße stehen lässt und am besten noch den Schlüssel stecken lässt, dann darfst du dich auch nicht wundern, wenn er dir geklaut wird! Ist genau dasselbe! Übrigens: Das ist sogar strafbar! Wer sein Auto nicht abschließt, bekommt einen Strafzettel.
 
@Schnubbie: Es sind "Man in the Middle"-Attacken gemeint und kein simples Mitsurfen. Informier dich mal.
 
@DennisMoore: Wobei man als Man In The Middle eigentlich alles machen kann. Auch über e-mule ziehen und es so aussehen lassen, als wäre es der andere gewesen.
 
@sushilang: Ahja wenn du k*cken gehst dann schaltest du deinen PC aus. Ach und wenn der PC aus ist und du nicht zu Hause bist, dann schaltest du also vorher dein WLAN am Router auch aus, soso.
 
@Schnubbie: Es gibt Router, bei denen du angeben kannst zu welchen Zeiten das WLAN aktiv sein soll. Nehmen wir an du gehst jeden Tag zur gleichen Zeit zur Arbeit und kommst ungefähr zur gleichen Zeit zurück oder nachts bspw. Das stellst du Router ein und gut ist. Dann kommen zwar Fragen auf wie "wozu den Rechner laufen lassen wenn keine Netzwekverbindung besteht, aber auch da gibt es verschiedene Anwendungsgebiete, die das erklären würden.
 
@Zoki: Das ist mir auch bewusst, gibt auch Router die haben einen an und aus Schalter für das WLAN - nur nützt einem das gar nichts, auch wenn man irgendwelche Uhrzeit vorgegeben hat, wenn man zu dem Zeitpunkt aus irgendwelchen Gründen nicht in der Nähe ist. Und wenn du im Router eingestellt hast das du von 18.00 bis 23.00 dein WLAN anhaben willst, dann schaltest du natürlich auch immer dein WLAN aus wenn du mal für 20min was essen gehst, wenn du auf die Toilette gehst oder aber auch mal kurz einkaufen gehst. Das glaubst du ja selber nicht, oder? Es ist an der Zeit das die Hersteller in Punkto WLAN Verschüsselung etwas machen und nicht irgendeine Software einem Pseudosicherheit vorgauckelt indem man dann gewarnt wird.
 
Die Wahrscheinlichkeit, dass genau in dem Moment, wo man gerade nicht am PC ist, ein Angriff erfolgt, ist doch wohl sehr gering. Wenn z.B. das WLAN aus ist, wenn man schläft oder arbeiten ist und wenn ma die vorgestellte Software verwendet und man schon mal erfolgreich einen Angriff abgewehrt hat, dann wird der Angreifer garantiert nicht 24h auf der Lauer sitzen und im Sekundentakt versuchen, doch noch mal in dein WLAN-Netz rein zu kommen und dann auf deinen PC zuzugreifen. Das wäre ihm viel zu viel Arbeit. Es ist dann viel einfacher, sich ein anderes WLAN-Netz zu suchen.
 
wenn ihr schon so an Verfolgungswahn leidet solltet ihr euch überlegen evtl. das W-lan abzuschalten und aufs gute alte kabel zurück greifen :)
 
So ein Käse !!! Niemand bekommt es mit wenn ich den Funkverkehr belausche! Ich greife ja in den Funkverkehr nicht ein und daher sind auch keine Spuren vorhanden welche man zur Abwehr benutzen kann!
Die sicherste Prävention ist immer noch eine sichere Verbindung!
 
@klausing: Wenn du ARP Pakete provizierst greifst du schon ein :)
 
@klausing: Du hast Recht, denn wie sollte das jemand mitbekommen, das er belauscht wird. Man kann sich auch verrückt machen lassen.
 
@klausing: ARP Spoofing ist eine Man-In-The-Middle-Attacke. Dabei sendet der Angreifer falsche Pakete, damit der Verkehr statt direkt zum Ziel nun über ihn umgeleitet wird.
@Strandhafer: Genau das Problem soll das Programm ja lösen.
 
@klausing: Interessant. Kennst du das o.g. Progarmm? Schon ausgiebig getestet? Ich hoffe schon, denn sonst würden wir uns fragen woher du weißt, dass das Programm unnütz ist.
 
Ja wie ist das eigentlich, wenn ich im offenen WLAN auf einer SSL-geschützen Seite surfe, kann der Inhalt da auch so ganz einfach ausspioniert werden?
 
@Islander: Kommt darauf an _wann_ die Verschlüsselung einsetzt und auch wenn das alles in Ordnung ist können Daten mittels Man-in-the-middle "erschnüffelt" werden, denn auch SSL Zertifikate können gefälscht und dir als User untergejubelt werden. Alles schon gesehen.
 
Es würde schon reichen, wenn die Leute den Button "WPA2" in ihrem Router finden würden. Aber größtenteils sind auch die Routeranleitungen dran Schuld, die nach der Step-by-Step Anleitung ein unsicheres WLAN zur Verfügung stellen. Dabei sollte schon hier das Einrichten der Verschlüsselung besprochen werden, nicht irgendwo mitten in der Anleitung unter dem Titel "Wi-Fi Protected Access 2". So weit liest der Otto-Normal-Verbraucher bekanntlich gar nicht.
 
@DBZfan: Also zuletzt hab ich nen Router der Telekom eingerichtet. Den gabs fast geschenkt. Der hatte von vornherein WPA/WPA2 mit PSK eingestellt. Sowas lob ich mir. Problematischer finde ich, dass Microsoft den WPA2-Patch für XP nicht via Windows-Update ausliefert. Daran scheiterts bei Otto-Normal-User definitiv. Wird echt Zeit fürs SP3.
 
@jest: Telekom Router? Du verarscht uns?! Das sind doch die, die als Grundeinstellung "0000" als Konfigurationspasswort haben und das auch noch auf der Startseite so schreiben. Ich bitte dich...
 
@Zoki: Also wenn ich mich recht entsinne hatte meine FritzBox in der Grundeinstellung überhaupt kein Passwort für das Web-Interface. Dafür war dann auch das WLAN deaktiviert. Kanns nicht genau sagen, ist schon ne Weile her. Die FritzBox ist insgesamt dennoch besser, aber ich war schonmal positiv überrascht, dass man bei der Telekom endlich auf die besch... T-Online-Software verzichten kann.
 
@Zoki: das Passwort änderst du eigentlich noch vor der Eingabe deiner Zugangsdaten ect. Bei mir kam damals jedenfalls gleich zu Anfang die Aufforderung das PW zu ändern... hab den Router aber schon ne Weile nicht mehr.
 
'n VPN-Anbieter samt Verschlüsselung ist nach wie vor die einzig machbare Lösung für private Hotspots (oder wenn man den Honks im eigenen WLAN net trauen kann). Was anderes glaube ich erst, wenn man mir sagt, wie dieses Wundermittel funzen soll.
 
So ein "Not-Aus"-Knopf ist ja ne tolle Sache, freut sich der eine oder andere bestimmt wenn er merkt dass er dann selber nicht mehr Surfen kann :)
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