IBM bringt Linux-basierte PCs für Wachstumsmärkte

CeBit Im Jahr 2004 hat der IT-Konzern IBM den Markt für Desktop-Computer mit dem Verkauf an Lenovo, verlassen . Nun hat das Unternehmen im Rahmen der CeBIT angekündigt, Linux-basierte Computer für Wachstumsmärkte anzubieten. mehr...

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"IBM bringt Linux-basierte PCs für Wachstumsmärkte"
Gehört da Europa auch dazu?
 
@bluefisch200: Solange Du Deutschland nich mit einberechnest:-)
 
@bluefisch200: "...und noch in diesem Jahr in Osteuropa auf den Markt kommen."
Jedenfalls eine feine Sache mit den Linux-Rechnern, Linux soll sich mal langsam aber sicher großflächig verbreiten finde ich nämlich.
 
mcbit: nach allem was hier in deutschland mittlerweile passiert und unter anbetracht dessen das man für immer mehr arbeit immer weniger geld bekommt (ausser man ist einer dieser armen, armen manager) so dass man mit einem vollzeitjob noch hartz IV ergänzend beantragen muss sehe ich deutschland als billiglohn- und entwicklungsland. von daher würden diese IBM rechner gut auf den deutschen markt passen, da man eh kaum noch geld hat sich einen anständigen rechner zu leisten.
 
tja, und immer mehr unternehmen (und privatpersonen) werden sich der tatsache gewahr das es immer schwerer wird linux zu ignorieren........was werden da wohl unsere "windows-dauer-jubler" wieder abmosern angesichts der tatsache das linux immer weiter aufholt (langsam, schritt für schritt.....aber stetig).....
 
Die Frage ist vor allem, warum sie mosern. Fuer sie hat das NUR Vorteile. Niedrigere Preise, mehr Innovationen und vor allem "die Wahl". Und das ganze hat eben auch noch einen Metavorteil: Auch wer Linux nicht verwendet, profitiert von dieser Entwicklung.
 
@bolg: Manche empfinden es eben als Nachteil wenn sie was neues lernen müssen. Es sei denn das neue kommt von Microsoft und nennt sich Vista.
 
@chrisrohde: 100% ACK das ist genau das was ich auch immer sage...und ich persönlich bin schneller mit gnome klargekommen als mit vista....
 
@bilbao: genau so sieht es aus. dann wird auch die softwarehersteller nichts mehr daran hindern etwas mehr für linux zu tun.
 
@bilbao:

http://marketshare.hitslink.com/report.aspx?qprid=11
"2% other" linux interessiert kein schwein.
 
@bilbao: ich dächte ich hätte (hier) letztens gesehen, das auf gerade mal knapp 1% der Rechner Linux drauf ist. Du meinst dieses schnelle Wachstum? Dann könntest du recht haben, in 1-200 Jahren wärs dann soweit^^
 
Uiii.Die Linuxtaliban rüsten sich einmal mehr zum verbalen Schlagabtausch mit Windows Usern. *lool* ... Linux ist IMHO imeer noch in einem Stadium in dem es am Besten auf Servern im Rechenzentrum und bei Frickelusern aufgehoben ist. Linux drauf, Monitor aus, Licht aus, Tür zu. Dann kann es schön vor sich hin arbeiten. *hihihi*
 
@DennisMoore: Auf heise.de gab es mal diesen
http://www.heise.de/newsticker/meldung/99896/from/atom10 Artikel.
Man achte auf die Angaben der Betriebssysteme unter der
Tabelle. Ich poste den Link, weil Besucher dieser Seite generell
keine Ahnung von PC's haben, nicht wahr?
 
@Proton: LOL warum nimmst du nicht gleich www.pro-linux.de, da sind die Anteile noch höher. Auf Heise sind 90% aller Trolle unterwegs, vernünftig diskutieren geht da gar nicht mehr, das hat mit Ahnung haben gar nichts zu tun.
 
@ OttoNormalUser: Anderer Meinung als du =Troll? So kann man es sich natürlich auch einfach machen. Auch wenn ich persönlich noch nie bei heise in ein Forum oder ähnliches geschaut habe, muss man ja davon ausgehen, dass die Leute sich im gleichen Verhältnis dort rumtreiben, wie es bei dem Link angezeigt wird und das sind immer noch fast 70% Windows-Nutzer.
 
@Proton: So einfach kann man es sich auch nicht machen, Besucher der Seite sind 70% Windows Nutzer, aber schreiben die auch alle in den News? Schau doch einfach mal in News rein, die mit MS, Windows, IE oder Fx zu tun haben, lese alle Kommentare und "schätze" dann ab wer was benutzt. Das was du hier versuchst zu sagen, ist definitiv nicht repräsentativ.
 
@Proton: Und? Was sagt uns diese kleine Fußnote nun? Irgendwie gar nix. Doch. Eine Sache. Ich lese öfter im Forum. Und wie OttoNormalUser schon schreibt könnte man zu dere Auffassung kommen dass 13,5% Linux user 10x lauter brüllen als 61,2% Windows User. Daher auch meine Bezeichnung die ich öfter mal benutze: Linuxtaliban (www.linuxtaliban.com)
 
@ Proton: @ OttoNormalUser: ich schliesse mich da @DennisMoore: an es sagt wirklich nichts. obwohl ich jetzt mit linux und dem fx hier bin, könnte ich es in wenigen sekunden mit windows und dem ie sein obwohl ich gar kein windows habe. (edit):DennisMoore nach deiner abänderung bin ich nicht mehr deiner meinung. :)
 
@OttoNormalUser : Wann habe ich denn geschrieben, dass das repräsentativ wäre? Ich habe ein Beispiel gegeben, für eine Seite die stark frequentiert ist und das, meines Erachtens, zum Großteil von Leuten die im Bereich der IT tätig sind bzw. davon Ahnung haben oder sich dafür interessieren. Und da ist der Anteil der Linux-Nutzer signifikant höher. Mehr habe ich nicht sagen wollen, aber auch nicht weniger.
 
Ich lese da vor allem heraus, daß IBM Billig-Rechner mit Billig-Komponenten und Radau-Lüftern auf den Markt werfen will. Natürlich nur da, wo der Name "IBM" noch in irgendeiner Form Qualität verspricht, also in Osteuropa. Wenn das mal nicht schief geht...
 
@Alter Sack: Es muss nicht unbedingt ein Billig-Rechner sein. Ich denke eher er besteht aus ausgereiften Komponenten, die in einer grossen Stückzahl produziert werden und daher preisgünstiger im Einkauf sind. Das neueste vom neuesten kann man für Linux sowieso nicht verwenden da es dafür keine Treiber gibt.
 
@chrisrohde: Es ist doch völlig egal, ob das Motherboard 40 oder 80 Euro kostet. Darum geht es doch nicht. Das Problem sind billige, dünne Gehäuse, billige Netzteile, primitive Lüfter und lahme Festplatten. Nur so lassen sich preiswerte Rechner bauen. Die Komponenten sind sowieso ausgereift, aber sie sind halt das Ende der Fahnenstange.
 
@Alter Sack: Mit IBM hatte ich schon seit der ersten Version von OS/2 zu tun. Die waren zwar etwas "langsamer und teurer", aber sie wussten, was sie tun! Das in OS/2 eingebaute Win3.11 war wesentlich stabiler als das Win3.11 von Microsoft.
 
@Alter Sack: Das sehe ich auch so. Gehäuse aus Trompetenblech, kleine Lüfter-Kreissägen. Und da Mittelklasse-CPUs und -Mainboards jetzt eh billig wie nie sind kann man da nen schnellen Euro machen.
 
@DennisMoore: Du bist echt cool! Kann dich meinen Fallberatern nur wärmstens als "unvermittelbar" weiterempfehlen. Das wolltest Du doch, oder: Große Klappe ohne Konsequenzen?
 
Linux sollte sich schon lange gegen alle OS-Systeme durchsetzen nur an der akzeptanz der Hardware und somit Treiberhersteller fehlts, dabei müssten die nur ihre Treiber Open Source machen und die Linux(welche Distri auch immer) Programmieren könnten auch eine 100% Treiberunterstützung bieten...es gibt nach meinen Ansichten kein OS welches Linux(nehmen wir mal Ubuntu) irgendwie überlegen ist..
 
@bluefisch200: Genau, Ubuntu vor noch ein Tor....... :-) Nur gut das nicht jeder deine (begrenzten) Ansichten hat.
 
@bluefisch200: doch....Windows Server 2008 x64bit edition
 
@ tigerblade : und was kann ein windows2008 64bit server was der linuxserver nicht kann ?
 
@OSlin: abstürzen =))))
 
@OttoNormalUser: Meine Begrenzten Ansichten? Was ist daran begrenzt das ich Linux nun mal Windows vorziehe?
Man kann auch fast jede andere Distri nehmen, na ja ausser Linespire...
 
@OSlin: Ein Windows "Server 2008" hat folgendes einem Linux voraus: Windows "Server 2008" kann erstklassige Bluescreens machen. :-D
 
@hans0r: und @Fusselbär: jede firma hat ihr markenzeichen :)
 
@bluefisch200: Du glaubst doch nicht wirklich dass z.B. nVidia oder Ati ihre Quellen der aktuellen Treiber veröffentlichen, oder? Sie würden alle Geheimnisse der Technologien preisgeben und den jeweiligen Konkurrenten so stärken.
 
@ DennisMoore: brauchen sie auch nicht, da der linuxanteil steigt siehe http://www.heise.de/newsticker/meldung/104536 wir es genug grund dafür geben die freien treiber zu forcieren.
 
Ja, genau. Bietet ruhig Billig-Kisten an da drüben. Damit die Firmen, die hierzulande schon ihre Arbeiter auf die Strasse gesetzt haben auch dort drüben weiterhin "billig" produzieren können. Die übrig gebliebenen Firmen hier in Germany sollen ruhig den teuren Schrott von euch kaufen, nicht wahr?
 
@Daddelkoenig: Böse böser Kapitalismus! Von all' den bösen kapitalistischen Ausbeutern ist mir allerdings IBM noch der liebste,
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