"FlashBack": SanDisk zeigt neue Backup-Lösung

CeBit SanDisk präsentiert mit dem "FlashBack"-Adapter auf der CeBIT derzeit eine neue Backup-Lösung für Laptops, die wichtige Daten vor unerwarteten Systemabstürzen, oder Festplattenfehlern schützen soll. Der Adapter wird dabei in den ExpessCard-Slot des ... mehr...

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Geht das nicht auch mit nem normalen Kartenleser und ner entsprechenden Software?
 
@szoller: Es geht doch darum, das Ganze mobil zu halten...oder möchtest du zusätzlich zum Laptop einen Kartenleser mit dir rumschleppen? Ich finde die Idee innovativ und vor allem sehr sinnvoll.
 
@szoller: ja, ist wohl so. Ich sehe da im Prinzip auch nur einen Cardreader. Vielleicht haben sie noch Speicher für einen Cache eingebaut um die Schreibzugriffe zu optimieren. Mir drängt sich jedoch die Frage nach dem Sinn dieser Backuplösung auf. Man hat keine Möglichkeit, zu einer Sicherung früheren Datums zurückzukehren (Inkrementelles Backup) und wenn ich oder ein anderes Programm die Originaldatei veränder, also z.B. den gesamten Inhalt meiner Diplomarbeit in der Datei lösche und versehentlich speichern drücke, ist sie auch im Backup leer. Der einzige Fall, in dem mir das Teil (und die Software) wirklich was nützt ist, wenn ich mein Notebook fallen lasse und die Festplatte hin ist. "Eine langfristige Planung der Backups fällt damit weg" Eben nicht! Ich komme mit dem Teil auch nicht um regelmäßige Backups meiner Daten herum.
 
@tommy1977: Heutzutage hat doch fast jedes Notebook einen Cardreader integriert :-) Meiner Meinung nach hat SanDisk dennoch versäumt, ihr Modul nicht nur Schreib- sondern auch Lese-fähig zu machen. Wäre doch viel einfacher, wenn man direkt auf die SD-Karte im Modul auch lesend zugreifen könnte, statt die SD-Karte dort herausnehmen zu müssen und extra in den Cardreader zu stecken.

@textemitter: Woher willst du das wissen? Hast du das Produkt und dessen Software bereits getestet, dass du wissen kannst, dass es kein Inkrementelles Backup gibt und man nicht in der Lage ist zu früheren Versionen zurückzukehren? Nur weil winfuture dieses Feature nicht erwähnt, heißt es nicht, dass es das nicht vielleicht auch geben wird und man in der Software auswählen kann, auf welche Art und Weise Backups getätigt werden sollen :)
 
das konzept ist der timemaschine von apple sehr ähnlich. ich kann es nur begrüssen, dass user ohne viel it know how in der lage sind, ihre daten zu sichern. bedarf erkannt :o)
 
Wäre vielleicht noch interessant zu wissen, wie lang denn die Lebensdauer der Karte bzw. von gesicherten Daten darauf ist und wieviel GB eigentlich das Fassungsvermögen beträgt.
 
@HD_34: Naja, das hat aber mit dem News-Beitrag und dem vorgestellten Produkt nichts zu tun, da in das Modul herkömmliche SD- und SDHC-Karten reingesteckt werden können.
 
Zitat von der Sandisk-Homepage: "Deleted files & folders will be kept for up to 30 days on the backup card before permanent deletion"
 
Wozu? Ich kauf mir nen USB-Stick und benutz irgendein Backupprogramm, von denen es eine Riesenmenge gibt und eins sogar in Windows eingebaut wird.
 
@Kirill: Dafür hast du dann aber einen großen USB-Stick am Laptop dran, welchen du jedes Mal rein und wieder rausstecken musst, da er ja nicht dran bleiben kann, wenn man mobil sein möchte. Außerdem findet dann auch immer nur dann ein Backup statt, wenn du den Stick einsteckst. Das wäre das gleiche wie bei einer DVD als Backuplösung. Die hier vorgestellte Lösung verschwindet aber im ExpressCard-Slot und damit bleibt der Laptop mobil und es wird permanent, wie im Artikel beschrieben, ein Backup gemacht - bei jeder Änderung!
 
"FlashBack" - Ich kenne ein Wort für das Spiel bei AMIGA. *grins*
 
Find ich gut :-) SanDisk ist immer wieder toll in Sachen neuen Ideen.
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