Zahl der Informatik-Absolventen steigt um 13 Prozent

Wie das Statistische Bundesamt zur CeBIT mitteilt, schlossen im Prüfungsjahr 2006 15.400 Absolventinnen und Absolventen erfolgreich ihr Informatikstudium ab. Das waren 13% mehr als 2005 und mehr als doppelt so viele als im Prüfungsjahr 1997 (+ 117%). mehr...

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diese erfreuliche zahl sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass deutschland immer noch viel zu wenig hochschulabsolventen hat. unsere quote liegt bei unter 40%, die länder im norden haben eine jehnseits der 70%. wir brauchen nicht nur mehr informatiker, wir bruachen mehr akademiker...
 
@LoD14: ich glaubs ja selbst kaum aber ich gebe dir zu 100% recht! ich bin leider auch keiner, der zug ist abgefahren :/
 
@LoD14: Genau, dann würde es evtl. auch weniger Rechtschreibfehler in Foren und Kommentaren geben.
 
@gtifreak: gute rechtschreibung macht keinen guten akademiker
 
wow ... 13 % mehr arbeitslose ... (der markt an it-futzis ist bekanntlich überfüllt)
 
@benjim: Super Kommentar....
 
@benjim: Schwachsinn - vieleicht redest du von Fachinformatikern aber nicht von Hochschulabsolventen!
 
@benjim: Völliger Quatsch was Du da sagst. Wo ist das bitte bekannt?
 
Er scheint zu wissen wovon er redet, denn wenn er immer so rechnet wie hier, kommt er nicht weit. Und wenn alle hier genannten Absolventen arbeitslos werden sind das nicht gleich 13% mehr Arbeitslose. Denk mal darüber nach...
 
@benjim: Vermutlich liegt deshalb der Anteil der arbeitslosen Absolventen der Fakulät für Informatik der Universität Passau bei weit unter einem Prozent.
 
wäre mir jedenfalls neu, wenn man als absolvent eines it lehrgangs einen job bekommt. it berufe, egal mit welcher qualifikation sind überfüllt ...
 
@benjim: Also mich würde jetzt ernsthaft eine Quelle interessieren, woher du deine Informationen beziehst. Mir wäre es jetzt doch sehr neu, wenn seit 2006 aus einem akuten mangel an Akademikern im Bereich Informatik eine hoffnungslose Überfüllung im Jahr 2008 geworden wäre.
 
@benjim: völliger blödsinn. ich fang im ws 2008 ein WI studium an. dabei hatte ich gelegenheit mich bei studenten und leuten der arbeitsagentur zu informieren. teilweise werden die studenten schon vor abschluss abgeworben um nach dem abschluss in die firma einzusteigen. Informatiker und Ingenieure sind Mangelware in DE.
 
@benjim: Meinst du mit "IT Lehrgang" den "PC Führerschein" von HSE24? :)
 
@benjim: Mach mir keine Angst.. Nachdem ich meinen Assistenten für Betriebsinformatik in der Tasche habe, will ich weiter studieren... Muss ich jetzt echt Angst um meine Zukunft kriegen ?
 
@benjim: Also so was hab ich lang nicht mehr gehört. Bundesweit liegt die Vermittlungsquote von Studierten ITlern bei 100% laut Agentur für Arbeit. Selbst in den Medien wird hier von einem Fachkräfte Mangel berichtet. (War Anfang Januar sogar in den Nachrichten (Tagesschau)). Lasst Euch keine Angst machen, das ist völliger unsinn. Frei erfunden und großer Quatsch.
 
@coolsman : Kann ich bitte mehr darüber lesen ?
 
@benjim: Es ist zwar richtig, dass im Jahr 2007 die IT-Stellenangebote um 6% zurückgingen aber glücklicherweise werden im IT-Bereich nach wie vor wesentlich mehr Stellen geschaffen als besetzt. Das einzige Problem besteht darin, dass Firmen vornehmlich nur noch höher qualifizierte suchen als sie wirklich brauchen.

Jedoch steht JEDEM ausgebildeten Informatiker der flexibel im Wohnort ist eine 99% Chance zu einen Job zu finden.
 
coolsman hat völlig recht. Im Berich Informatik muss man unterscheiden: Die Arbeitsmarktsituation für Fachinformatiker (Ausbildungsberuf) ist in der Tat nicht rosig, aber Informatiker mit Hochschulabschluss werden zur Zeit enorm nachgefragt. Für die Zukunft ist sogar mit einer noch höheren Nachfrage zu rechnen. Teilweise melden sich schon Firmen bei den Unis, um sich (noch) Studenten schon anzuwerben. Wäre die Arbeitsmarktsituation wirklich so schlecht, hätte ich im WS07 sicherlich kein Informatikstudium begonnen.
 
Pfuh.. Das beruhigt doch einen sofort. Danke Leute ! :)
 
@Kopi07: Die IT-Branche ist überakademisiert. Quereinsteiger haben heutzutage keine Chance mehr. Da muß ein Hochschulabschluß sein.
 
das gilt nicht nur für Informatiker sonder auch an alle Ingenieure!
 
@skuZz: das gilt glaub ich für jeden studiengang außer für germanisten, musiker und psychologen.
 
Ich denke, dass die Zahl der Informatikabsolventen in den kommenden Jahren wieder fallen dürfte.
Ich studier in Freiburg Informatik. Hier ist es so, dass die Zahl der Anfänger vor einigen Jahren noch bei über 400 lag, dieses Wintersemester warens nur noch 64. Der "Boom" hat sich mittlerweile gelegt. Und was die Abbrecherquote angeht: Die blieb, würde ich sagen, mehr oder weniger gleich hoch (also jetzt liegt sie schätzungsweise bei 40% nach dem ersten Semester).
Ich kann natürlich nicht sagen, wie es an anderen Unis aussieht, aber ich denke, dass es dort auch nicht arg viel anders aussehen wird.
 
Ich bin mal gespannt, ob in der Zukunft der Trend so anhält.
Wenn ich so mal bei mir im Umfeld gucke, seh ich kaum jemanden, der in dem alter ist wo er sich für seine berufliche Laufbahn entscheiden muss, und der Lust auf Informatik hat.
Außerdem werden es auch weniger die sich mit dem "Ding" an sich auseinander setzen wollen, als zu spielen.
 
@espo: Das sieht man schon erstmal einen Fehler Informatik ist nicht die Lehre über den Computer. Sondern es ist eher die Lehre über das erkennen und vereinfachen von Zusammenhängen und draus folgend die Lösung von diesen algorithmischen Problemen.
 
Ich würde nicht sagen, dass sich spielen nicht auch in der Richtung auszahlt.

Ich habe mit Spielen angefangen und bin jetzt dabei zu lernen wie man mit C$ DirectX programmiert.

Komischerweise sind bei diesem Wandel auch meine Noten in der naturwissenschatlichen Fächern gestiegen...
Irgendwie komisch :D
 
@LaberLu: Der Post mag das Sharp Zeichen nicht er macht ein $ draus
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