Umweltfreundliche Brennstoffzellen-Handys ab 2010

Telefonie Der Handyhersteller Motorola hat sich mit den Brennstoffzellenspezialisten Angstrom Power zusammengetan, um gemeinsam den Prototypen eines mit Wasserstoff betriebenen Mobiltelefon zu entwickeln. Bisher wurde meist Methanol verwendet, um mobile ... mehr...

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Aber welchen Vorteil hat eine Brennstoffzelle gegenüber einem üblichen Akku? Längere Laufzeit?
 
@wimfutureleser01: Umweltfreundlichkeit.
 
@TiKu: wenn die akkulaufzeit darunter leidet, ist dies für mich ls verbraucher aber kein vortiel.
 
@Kalimann: ich glaube wenn ich mir die Laufzeiten eines N96ers anschaue dann kann Wasserstoff auch nicht schlechter als nen herkömmicher Akku sein
 
Das ist doch endlich mal was sinnvolles....... weiter so.....
 
@Reismann: Sinnvoll??? Na ich weiß nich! Man kann das ganze gwurschtel auch einfach weglassen, einen normalen Akku benutzen! Den kann man auch ganz Umweltfreundlich mit ner Solaranlage aufladen, hat ja auch wirklich jeder zu Hause! UND: Obendrein ham alle weniger Arbeit!!!
 
@CrumpleZone: Und wo kommt so ein normaler Akku her und welche Stoffe enthält er?
 
@TiKu: Die ALternative ist sicherlich auch nich komplett sauber!
 
@CrumpleZone: Ist sie nicht, richtig. Aber vermutlich sauberer und das ist doch schonmal was.
 
@CrumpleZone: Sinnvoll! Mehr als dein Kommentar jedenfalls. Vor allem wenn da schon steht: Ladedauer: 10 Minuten. Einwandfrei
 
@gonzohuerth: ich weiß ja nich wsas du fürn experte bist, aber die neuen akkus haben ne ladezeit von 2-3 stunden. An jeder Steckdose, nicht an einer festen Dockingstation! Und ich lad mein handy nachts, das halt dann 3 tage und wieder nachts, was bringen nem normalen user denn 10 min laden??? Also tu mal nich so neunmalklug!
 
@CrumpleZone: 2-3 Stunden oder 10 Minuten ist aber schon ein gewaltiger Unterschied. Mancher ist auch recht viel schneller beleidigt, als manch Anderer.
 
Die akulaufzeit ist lange genug, die sollen mal die grafik an dem handys bessa machen, damit man mehr spielen kan
 
@Robin13: genau, dann kann ich auf mein Handy richtig ballern.
 
@Robin13:
Wohl keine News gelesen, was?
http://www.winfuture.de/news,37433.html

Und AKKUMULATOR wird mit 2 "k" geschrieben.
 
@Robin13: Denn schliesslich sind Handys zum zocken da!
 
@ Reaper36: Wofür denn sonst?
 
@toll: Telefonieren vieleicht?
 
@ roidal : Echt? Kann nicht sein.
 
@Robin13: *OMG*
 
Hoffentlich werden die Brennstoffzellen auch weniger explosionsanfällig. Knallgas in der Tasche macht jeden zum Terroristen :D
Wenn die Akkuleistung nicht besser ist als bei den LiIonen-Dingern, wird sich das teil nur langsam verkaufen. Außerdem muss es günstiger sein als der Strom aus der Steckdose.
 
@deep: Hmm...es wird mit dem "Strom aus der Steckdose" geladen...wie soll es da günstiger sein?
 
@roidal: "Verwendet man zum Betrieb der Basisstation für die Aufspaltung der Wassermoleküle Solarzellen, kann das Handy vollkommen umweltfreundlich mit Strom versorgt werden."
Ergo kein "Strom aus der Steckdose" :-)
 
@ Reaper36: Moment, wenn ich Photovoltaik-Solaranlage auf dem Dach haben, dann kommt der Strom sehr wohl aus der Steckdose. :-))
 
lol@Robin | Well, ne nette Entwicklung, finde ich. Es geht ja um den Trend den man hier beobachten kann. Und der ist sehr vielversprechend. Einige Generationen weiter werden diese Entwicklungen hier schonb einigen Sinn machen, langfristig kosten- und umweltschonender sein. Ich find's TOP, auch wenn diese 1. generation möglicherweise noch etwas klobig daherkommen könnten.
 
Ich wart bis diese Dinger so ein Wohnhaus in die Luft jagen.
 
@overdriverdh21: und dann? kaufst dir auch eins? ^^
 
@overdriverdh21: Das pssiert nur wenn sich der Sonyakku via blutooth mit dem rootkit auf dem PC verbindet das dann die Kopie eines PS3 Spieles meldet. Aber das knallt dann sowas von heftig...
 
Nun, in jedem Fall besser wie mit Methanol rumzuhantieren. Auch wenn Wasserstoff gerne brennt, so ist er doch verdammt flüchtig und zudem in diesem Fall nur in geringen Mengen vorhanden... also Haus in die Luft jagen ist nich. Es sei denn jemand kauft sich ein paar hundert Handys, aber da wäre ne ganze Flasche Wasserstoff weitaus billiger. Ob das ganze nun "umweltfreundlicher" ist kommt auf den Bilanzierungsrahmen an, den man um das ganze zieht. Die Membran einer PEMFC ist weitaus unmweltfreundlicher wie eine normale Batterie oder auch ein Akku. Wie sieht es aber mit dem Drucktank für den Wasserstoff aus? Und unter welchem Druck und welcher Leistung muss der Verdichter arbeiten? Oder wird alles nahezu unter atmosphärischem Druck gespeichert? Halte ich nicht sinnvoll, da ich so nur wenig Energie speichern kann. Oder wird die "Zwangskompression", die beim Aufspalten von Wasser in H2 und O2 stattfindet, verwendet bzw. reicht die aus? Die Abwärme der FC wird wohl über den wiederum entstehenden Wasserdampf abtransportiert, sie und der Wasserdampf sind dennoch vorhanden. In jedem Fall gibt es aus meiner Sicht noch einige offene Fragen. Vielleicht werden diese ja in einem weiteren Artikel, sofern Infos verfügbar, beantwortet.
 
Ein Vorteil ist bisher wohl vom Schreiber und den Kommentatoren übersehen worden. Wenn man den Wasserstoff nicht nur direkt ins Handy laden, sondern auch in ein, zwei kleinen Kartuschen mitnehmen kann, ist man für ziemlich lange Zeit unabhängig vom Stromnetz. Hoffentlich gibts H²walk gleich von Anfang an.
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