Bessere Wikipedia: Brockhaus Lexika nur noch online

Internet & Webdienste Der Lexikon-Verlag Brockhaus zieht aus dem Trend zu Internet und Digitalisierung nun Konsequenzen und stellt die Veröffentlichung seiner gedruckten Enzyklopädien ein. Ab sofort sollen sich alle Aktivitäten des Verlags auf das Internet beschränken. mehr...

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Find ich nicht gut. Es geht nichts über ein gebundenes Lexikon im Bücherregal. Wie war das nochmal mit den Gefahren der Digitalisierung? Ach ja, sollte irgendwann mal eine große Katastrophe kommen, würde unzählig viel Wissen verloren gehen, weil alles nur noch digital verfügbar war
 
was für eine Katastrophe schwebt dir denn da vor?
 
@reaper2k: sollte irgendwann mal ein großer Stein vom himmel fallen brauchen wir nicht mehr viele Bücher, nur noch sowas wie "Hausbauen leicht gemacht". Und die gibts noch gedruckt. :)
 
@reaper2k:
Nützt nur nix, wenn diese Bücher keiner (bzw. zuwenige) kauft. Bücher ganz toll und ungeheuer wichtig FINDEN nutzt keinem Verlag. Die Dinger müssen gekauft werden. Unterbleibt dies zu sehr, stellt der betreffende Verlag seine Arbeit ein. Notgedrungen.
Und wir sind alle daran beteiligt...
:-(
 
@reaper2k:

das Problem ist einfach die Aktualität. Dein Lexikon kann noch so umfangreich sein, was nützt es mir wenn die Daten, die darin enthalten sind nicht mehr aktuell sind? grade z.b. im bereich biologie gibt es immer wieder neue erkenntnisse die evlt. sogar bislang existierende theorien völlig umstoßen. medizin wäre auch so ein fall. jedesmal ein neues lexikon kaufen? möglich klar, aber ziemlich teuer.
 
@bj_b4: Stell dir einfach mal eine Katastrophe vor, bei der das Wissen über die Art der Datencodierung auf Festplatten verschwindet (meinetwegen Erdbeben in allen entsprechenden Firmen und Forschungsanstalten). Schwups wären alle Platten auf der Welt unlesbar. Nur ein schnelles Beispiel. Die gesamte digitale Datenverarbeitung ist ein unheimlich hohes Kartenhaus, welches dazu noch umgekehrt pyramidenförmig gebaut wurde.
 
@ bj_b4: Sonnenstürme, Kriege mit EMP-Waffen, ein Magnetar der die Erdbahn kreuzt, ... :D
 
@bj_b4: Oder einfacher gesagt ein (Nuklear)Krieg. Sowas können Menschen immer noch am besten anzetteln
 
@reaper2k: ich bin zwar einer der Kaum Bücher hat aber das man auf die Bücher verzichtet find ich nicht gut und sogar falsch
 
@reaper2k: Meine Güte. Um die Archivierung und Erhaltung von "Wissen" macht euch mal keine Sorgen. Für sowas sind die einzelnen Staaten zuständig und Steuergelder, nicht Gewinnorientierte Unternehmen. Das Hängt nicht davon ab, ob der Brockhaus nun nur noch digital verfügbar ist, oder zusätzlich noch beim Hugendubel im Regal verstaubt.
 
@ bj_b4: Jemand schaltet das Internet ab, was dann? :)
 
@reaper2k: Was glaubst du macht die Deutsche Nationalbibliothek? Die sichert nicht nur jedes Buch (s.g. Pflichtexemplar) deutscher Verlage, sondern hat auch die größte Pornosammlung Deutschlands. Ach ja und digitale Werke (CD-ROMS, DVD und digitale Dissertationen) sichern die auch. Da wird auch dein Brockhaus dabei sein. Die Daten werden verteilt in ganz Deutschland redundant gespeichert unter anderem in einem atombombensicheren Salzbergwerk, wo eine Kopie aller wichtigen Kulturschätze Deutschlands lagern.
Deine Sorgen sind also unbegründet.
 
Der Vorteil eines Buches: Wenn mal der Strom ausfällt, funktioniert ein Buch noch immer.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Alle Daten die nur mit Hilfe von Strom wieder abgerufen werden können, sind tote bzw. nicht existente Daten. Pumba hat vollkommen recht.
Es ist ein sehr kontraproduktiver Trend.
 
@Der_Heimwerkerkönig: Was machst du abends dann ohne jegliche Lichtquelle ?
 
@ merlin1999: Wow... Feuer kennst du wohl nur aus dem TV. Wahrscheinlich hast du auch noch nie Bäume in der Realität gesehen.
 
@ merlin1999: Kerzen funktionieren auch ohne Strom.
 
@merlin1999: Eine Kerze anzünden? Das geht sogar ganz ohne elektrischen Strom!
 
@Der_Heimwerkerkönig: Wer lesen kann ist klar im Vorteil !!! Ich sagte ohne jegliche Lichtquelle. Dazu gehört dann natürlich auch Feuer in jeglicher Form :)
 
@Der_Heimwerkerkönig: Drei User ein Gedanke...... warum sollte er keine Kerzen haben, nur weil der Strom ausgefallen ist?
 
@wimfutureleser01: Dann sollte man aber mit dem Buch nicht zu nahe an das Feuer kommen...sonst macht es kurz bruzelbruzel und...naja, du kannst mit dem Buch genauso wenig anfangen wie mit Daten ohne Strom. Der einzige Unterschied ist, dass die Daten wieder da sind, sobald Strom verfügbar ist.
 
@tommy1977: Aber aufpassen fals dich einer sieht wie das Buch brennt könnte die Person noch meinen du wärst rechts und verbrennst Bücher von Autoren anderer Rasse/Meinung.
 
@overdriverdh21: Bißchen übertrieben...oder? Mal im Ernst: Wen interessiert noch ein Buch, wenn die Welt im Dunkeln liegt? Bücher alles schön und gut...aber gab es vorher nicht auch mal Steinptafeln? Die sind heute noch lesebar und sind 1000e Jahre alt...ein Buch kann da unter normalen Umständen nicht mithalten. Bei digitalen Daten ist das so eine Sache. Wenn man diese in alle Himmelrichtungen (z.B. Kanada, DL, RU und CH) kopiert, dann dann dürften sie weit genug voneinander entfernt sein, um jede denkbare Katastrophe zu überstehen. Und wenn nicht, dann ist die Katastrophe so groß, dass Bücher, Datenträger oder Steintafeln sowieso keinen Menschen mehr interessieren...da keiner mehr da ist, um diese zu lesen.
 
tja wenn die Lichter ausgehen, dann stehen wir da wo wir vor Tausend Jahren waren
 
@pumba: Die armen Neandertaler, die bis ca. 1850 kein Glühbirne kannten waren echt arm dran. hoffentlich passiert uns das nicht.
 
@ kuse: Und die armen Dinosaurier erst die um 1940 ihre Wäsche noch am Fluss waschen mussten.
 
@pumba: Hmmm :-)) wie wäre es mit Tageslicht auf der Terasse und im Dunkeln gibts dann noch andere Hobbies :-)
 
@kuse: Wenn der Urknall die Komplikationen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) vom 15. März 1974 geahnt hätte (http://www.umwelt-online.de/recht/laerm/tlaer1.htm Punkt 6 trifft da ja wohl zu :-)), gäbe es kein Universum, kein Rätsel desselben und niemanden, der sich damit beschäftigen würde.
 
Ein agressiver ComputerVirus, ein Anschlag mit einem EMP, ein Stromausfall oder ein einfacher Eingabefehler eines Admins und das gesamte Wissen der Menschheit ist dahin. Mal im Erst, ich persönlich halte lieber ein anständiges Buch in der Hand, als im I-Net zu suchen.
 
@MiG[Anubis: Schon mal was von Backup gehört?
 
@tommy1977: Mit oder ohne Schadsoftware?
 
@overdriverdh21: Normalerweise sollte bei einem vernüftigen Backup im Regelfall auch eine Virenprüfung stattfinden. Aber wir reden hier sowieso über einen Extremfall. Aber zurück @Topic: Ich persönlich finde es komfortabler über ein Suchfeld das Gesuchte zu finden, statt mich durchs Inhaltsverzeichnis zu graben.
 
4.te Absatz "...Flug von Informationen..." Flut passt glaube ich besser, oder?
 
@kuse :)
 
"Brockhaus will man eigenen Angaben dafür sorgen": man -> nach ?
 
@lobotomisator: viel mehr störend finde ich, dass Nim auf die angesprochenen Fehler in seinem Artikel, diese dann nicht aktualisiert
 
Bücher brennen verdammt gut. Als sie noch nicht beliebig vervielfältigt werden konnten war so ein Bilbliotheksbrand ziemlich verheerend. Heute reicht ein back-up.
 
@kaffeekanne: Schon vor Gutenberg wurden die wichtigsten Werke in der Regel von Mönche kopiert und diese Kopien an den unterschiedlichsten Orten in den jeweiligen Bibliotheken aufbewahrt. Trotz größten Naturkatastrophen, Brände und Kriege wurden die wichtigsten Werke immer wieder gerettet und blieben uns über die Jahrhunderte hinweg - bis heute - erhalten. Und mit Gutenberg konnte man zum Glück dann auch genügend *Kopien* anfertigen! Moderne Datenträger müssen sich da erst noch beweisen. Einen großen Vorteil hat das Buch gegenüber den modernen Datenträger - es ist kein zusätzliches Lesegerät notwendig, um an die gespeicherten Informationen/Daten zu kommen!
 
Das erste digitale Produkt von Brockhaus war eine Katastrophe, hier kommt die zweite... Nein wirklich, ich finde es absolut falsch, ein Produkt wie Brockhaus rein online darzustellen, und obendrein noch kostenlos. Schade.
 
buch... wo geht denn das an? :-)
 
Was eine dämliche Überschrift. Als würde der Schreiber den Lesern nicht zutrauen, dass sie Brockhaus kennen. Stattdessen muss ein Vergleich mit Wikipedia her, der total daneben ist, weil das online Angebot vom Brockhaus eben nicht von jedermann editiert werden kann.
 
das is der größte fehler von brockhaus meiner meinung... ihr werk wurde in einer studie als schlecht im vergleich zu wikipedia bewertet und das is mehreren kathegorien... da den fosus aufs internet zu legen is sehr sehr gewagt... der brockhaus war als printmedium ungeschlagen wikipedia wollte da auch konkurenz machen ... kann dies aber nicht...wegen geldern und anderem... wenn brockhaus das durchzieht sag ich nur g.l.a.d.
 
Es werden ständig soviele Backups und Kopien von unserem Wissen erstellt. Mit einem Faradayschen Käfig kann man dem schon entgegenwirken, also ihr esst mal wieder alles heißer als es gekocht wird XD
 
finde es mehr als schade, dass brockhaus seine über 200-jährige tradition beenden will ... habe mir gerade über www.agentiko.de eine tolle enzyklopädie gekauft __ werde sie hüten und über die, die nur noch digital nachlesen, leicht lächeln ... in diesem sinne
 
Ist irgendwo verständlich.
Um nicht missverstanden zu werden, ich habe auch viel für Bücher übrig, aber beim Thema Lexika ist ein dickes Problem, dass sich Bücher eben nicht aktualisieren lassen. Und Wissen ist nunmal nicht statisch. Und sich stndig neue Lexika zu kaufen ist nicht wirklich das Wahre.
 
@HD_34: Dafür kann in den Büchern nicht jeder rumwurschteln. Bei Wiki ist einiges vom Inhalt falsch. Sowas möchte ich nicht kaufen.
 
@HD_34: Lesen! Es geht um eine Online-Enzyklopädie von Brockhaus, wo eben nicht jeder rumwurschteln kann. Hier werden die Artikel von Mitarbeitern erstellt.
Und außerdem sind Fehler bei Wikipedia sehr selten und werden auch schnellstmöglich korrigiert. Man kann sich also in den meisten Fällen sehr wohl darauf verlassen, was dort zu finden ist. Zudem wird das Konzept von Wikipedia in Zukunft noch verbessert werden, um eben "Rumwurschteleien" zu verhindern und für Richtigkeit besser garantieren zu können. Und btw: Was bitte kaufen? Sowohl Wikipedia, wie auch das Brockhaus-Online-Angebot sind völlig kostenlos.
 
@HD_34: Wiki mag für Anfänger recht gut sein. Wer wissenschaftlich tätig ist, kann das nicht gebrauchen. Es gibt noch zu viele Fehler durch die Leute, die da rumwurschteln.
 
@HD_34: Aber wie bereits gesagt, sollen Artikel des Brockhaus-Angebots ausschließlich von deren Mitarbeitern erstellt werden. Von daher gibt es da keine "Rumwurschtelei".
 
auch wenn alles in richtung internet geht und ich das auch ok finde... glaube ich dennoch das brockhaus sich damit vll. nicht unbedingt gut tut, ich dneke es gibt viele ältere leute die lieber in ein buch gucken, aber auch bei den jüngeren wäre ich mir nicht so sicher.... ich gucke immer lieber erst ins buch und dann erst ins internet
 
@L-K**: Nur was nützt es, wenn das Buch schon 10 Jahre alt ist und neue Erkenntnisse, Ereignisse/Geschehnisse und Veränderungen nicht beinhaltet? Bücher sind ein gutes Medium, aber im Bereich Wissen, spielt vorallem auch Aktualität und Vollständigkeit eine Rolle, was über Bücher schlecht zu gewährleisten ist.
 
@HD_34: Für die (relative) Aktualität von gedruckten Nachschlagewerke gab/gibt es ja die Supplementbände und selbst Onlinelexikas können nicht immer im gewünschten Maße aktuell gehalten werden, da es ja auch auf die Verfügbarkeit der (zum Teil externen) Fachredakteure/Graphiker ankommt, wie schnell diese ein aktuelles Geschehen für die Veröffentlichung aufbereiten können.
 
Ändert nicht viel an den Tatsachen. Da sich unsere Welt nunmal noch dreht und viel passiert, lässt sich die Aktualität eher über digitale Datenbanken gewährleisten, als über Bücher. Ist nunmal so. Und das können auch Supplementbände nicht wirklich kompensieren, welche zudem mit ständigem Nachkauf verbunden sind, ganz abgesehen von der Tatsache, dass das Bücherregal bis zum erbrechen anschwillt und diese Menge an Informationen über unsere Welt überhaupt nicht in dieser Form angemessen aufbereitet werden kann. Außerdem bedeutet online auch überall verfügbar, ohne die ganze Buchreihe mit sich rumschleppen zu müssen. ^^
 
Ich bin ziemlich darüber erschreckt, dass der Brockhaus nicht mehr gedruckt werden soll. Dann muss man sich also jetzt schon englische richtig gute Lexika kaufen, um etwas Sinnvolles im Regal zu haben, was nicht nur schick aussieht, sondern auch noch ziemlich Sinn macht.

Gäbe es denn nicht eine Möglichkeit, dass die Bundesregierung dem entgegen wirkt? Jetzt mal ehrlich, die Frage klingt vlt. auf den ersten Blick dumm, ist es de facto aber nicht. Hier geht es um das Entgegenwirken des Kulturverfalls und da könnte der Bundestag ruhig mal zwei Bauern weniger subventionieren und hier das Wissen der Menschen retten ...
 
@7!7AN!UM: Ach bitte...Hier wird weder das Buch an sich abgeschafft, noch wird Wissen vernichtet, sondern lediglich auf ein anderes Medium verlagert (was auch weitaus adäquater ist, als ständig neue Lexika-Auflagen zu produzieren, die man dann auch ständig nachkaufen muss, um die Aktualität zu wahren). Und unter Kulturverfall fallen mir übrigens weitaus gravierendere Dinge ein.
 
@HD_34: Danke...du sprichst mir aus der Seele! Warum sollte man den schwereren Weg gehen, wenn man es doch so viel einfacher haben kann? Zusammengefasst: Zeitnah aktuell, überall verfügbar, schneller durchsuchbar...und...jetzt kommts...KOSTENFREI für den Normalbürger! Was wollt ihr mehr? Kommt jetz bloß nicht mit dem Argument, nicht jeder hätte Internet...es gab auch Zeiten, in denen nicht jeder ein Auto hatte.
 
@tommy1977: Dennoch geht damit ein Stück Buchkultur verloren. Elektronische Medien - ganz gleich, wie aufwendig und beeindruckend sie auch präsentiert werden - können einem nicht das Erlebnis und die sinnliche Erfahrung ersetzen, die man im Umgang mit Büchern erleben kann - das hört sich jetzt vielleicht etwas schräg an, aber jede(r) Buchliebhaber(in) wird wissen, was ich meine. Zudem macht ein Medium, welches man überall und bequem mit sich tragen kann, es einem zu leicht, komplexe Informationen nicht auswendig wissen/lernen zu müssen, da man sie ja jederzeit abfragen kann. So macht man sich unnötigerweise von ihrer Verfügbarkeit abhängig. Wollen wir hoffen, das Batterien, Akkus, Steckdosen, Datenträger und Lesegeräte nicht im falschen Augenblick versagen. Der Umgang mit Informationen wird sich dadurch verändern (teils im positiven, teils im negativen Sinne), am Ende aber wird ein Stück der Fähigkeit des Memorierens verloren gehen.
 
"[...] können einem nicht das Erlebnis und die sinnliche Erfahrung ersetzen, die man im Umgang mit Büchern erleben kann[...]" Wenn es sich um Romane und ähnliches handelt sicherlich, aber bei Wissen empfinde ich es ebenfalls sogar durchaus als lästig mich erst durchwälzen zu müssen und oft sind die Informationen dann auch noch unzreichend, wenn man sich über einen spezifischen Begriff nochmal gesondert informieren möchte. "[...]komplexe Informationen nicht auswendig wissen/lernen zu müssen[...]" Wofür muss man denn bitte alles auswendig wissen? Ich hätte mich sicherlich auch nicht hingesetzt und ein ganzes Lexika auswendig gelernt. Denn gerade zum nachschalgen sind diese Dinger gedacht. Und entweder mich interessiert etwas, sodass ich es mir einpräge oder ich merks mir nicht, wenns eben nur von vorübergehendem Interesse ist. Ich wage mehr als stark zu bezweifeln, dass das irgendeinen Unterschied macht, ob ich etwas online oder offline nachschlage. Entweder ich will etwas bestimmtes nachlesen, um Wissen über etwas zu erlangen oder nicht. So einfach ist das. ^^
 
@HD_34: Anderes Beispiel: Informationen stehen ja schon heute in nahezu unendlicher Fülle im Internet zur Verfügung, was aber seltsamerweise nicht dazu führte, das die Menschen - allgemein und speziell - informierter wurden. Informationen werden oft nur noch häppchenweise konsumiert - kaum noch im Zusammenhang. Ein schneller Blick ins Wikipedia dient den meisten oft als erste - und nicht selten auch als einzige - Informationsquelle. Ein Buch dagegen, was man sich erst erarbeiten muss, um an die gewünschten Informationen zu gelangen, führt da oft zu einem ganz anderen Ergebnis.
 
@7!7AN!UM: Naja, also ich sehe jetzt auch keinen Nachteil darin Informationen besser filtern zu können, denn wenn man was spezifisches wissen will, ist es schon günstiger sich nicht erst durchwühlen zu müssen. Es kommt aber auch darauf an, was man wissen will und was nicht bzw. welchen Umfang und welchen Hintegrund an Infos man benötigt. Wenn ich bei Wikipedia guck und was stöber und es interessiert mich gerade was, dann lese ich mir auch gern den ganzen Hintergrund und verwandte Themen dazu durch. Wer sich absolut nicht interessiert, wird auch bei Büchern lediglich überfliegen und später verdrengen. Bei Wikipedia und Co. ist aber eben auch noch ein Vorteil, dass man viel öfter Dinge nachguckt. Stelle ich zumindest bei mir so fest. Ist sicherlich auch Personenabhängig.
 
brockhaus hätte mit gebühren auch keine größeren einnamhen gemacht. es hätten eh nur die bezahlt die es auch als buchform gekauft hätten. wiki ist als konkurent zu stark und das internet allgemein sowieso.
 
Ich bin kei Jurist, aber wenn ich für Downloads zahlen würde, hätte ich einen Vertrag mit dem Anbieter, Und da müsste ich doch nach "Treu und Glauben" (§242 BGB) davon ausgehen können, dass das Angebot legal ist. Oder nicht? Oder wie? Oder was?
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