ASUS ergänzt Eee-Familie um billige Linux-TVs & -PCs

Hardware Der taiwanische Hardwarehersteller ASUS sorgt derzeit mit seinem Eee PC - einem besonders günstigen Mini-Laptop - für frischen Wind in der Branche. Diverse Konkurrenten haben eigene Billig-Laptops angekündigt, doch ASUS will sein Angebot von ... mehr...

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diese günstigen pc's mit wenig leistung sind genau das was der markt braucht. endlich kommt genau das was viele daheim wollen. eine surf- und office station für wenig geld die nicht das wohnzimmer dominiert. hammer! einzig der verzicht auf windows schmerzt. das empfinde ich als verlogen weil wohl jeder zweite eine nicht legales windows version über das linux hauen wird. das tut asus natürlich nicht weh :o)
 
@Matico: Das glaube ich weniger. Der 08/15 user ist zufrieden, wenn es läuft. Solange mit dem linux system alles klappt, was man braucht (Briefe und mails schreiben, Musik hören, Vids gucken und im inet surfen), dann braucht er auch kein Windows drüber zu installieren. Außerdem bezweifle ich, das "normale" User so weit gehen und sich ein neues OS auf die Platte schreiben
 
@Matico: Und Leute wie ich, welche bei Problemen zu Rate gezogen werden, verzweifeln an diesen Schrottkisten, weil nix zusammenpasst, nur billiger Mist und teilweise exotische Hardware verbaut wurden. Dann kommt vielleicht noch dazu, dass einfach grundlegende Komponenten fehlen (optisches Laufwerk). Ich halte überhaupt nichts davon. Und wer sich schon mal mit Linux befasst hat, der weiß, dass dies nichts für Anfänger ist.
 
@ tommy1977: mal ehrlich... wie lange hast du dich mit linux beschäftigt?
ich hab nur etwas erfahrung mit linux. aber alle standartanwendungen funktionieren problemlos! sogar meine mutter konte nach ca. einer stunde eingewöhnungszeit problemlos mit ubuntu arbeiten (mails, surfen, textverarbeitung)
 
@Matico: @tommy1977 : Die Sache mit der Hardware ist natürlich bitter, aber unvermeidbar, sonst könnte man den niedrigen Preis nicht halten.
Natürlich ist ein Frisches Linux System nichts für Anfänger, das weis ich aus Erfahrung. Allerdings: wie viele Leute werden auf ihrem eeePC das Linux deinstallieren? Solange es einfach ist und Funktioniert, was bei dem eeeOS (mir fällt da kein besserer Name dafür ein) so scheint, würde ich als normalbenutzer keinen Grund sehen, daran was zu ändern.
 
@mephisto: Bei Windows funktionieren auch alle Standardanwendungen, sind halt nur nicht so viele dabei. Dass die bei Linux funktionieren bestreitet ja keiner. Kitzlig wirds erst beim Konfigurieren von neuen Hardwarekomponenten, installieren einer Software die NICHT im Repo verfügbar ist und dann, wenn das letzte Update mal irgendwas überschrieben hat. Da bist du ganz schnell ratlos. Und wenn du dich dann in einem Linuxforum erkundigen willst, solltest du besser ein dickes Fell und starkes Selbstbewußtsein haben. Dort laufen nämlich fast ausschließlich Typen rum die RTFM brüllen, dich mit Links bewerfen womit du dein Problem selber lösen sollst und dich runterputzen wenn du etwas fragst was schon einmal gefragt wurde.
 
@ovi: Schon mal etwas weiter gedacht? Auch nur für 2 Minuten? Selbstverständlich reicht Linux zum Briefeschreiben, e-Mails checken und surfen. Und was machste, wenn Du den Brief ausdrucken willst? Wie viele der aktuellen Tintenpisse aus dem MediaMarkt haben Linux-Treiber in der Packung? Oder was denkst Du kaufen sich Leute, die ein Billig-Laptop haben? Einen 6 Jahre alten Laserjet, der von Linux tatsächlich unterstützt wird? Und dann wollen sie einen externen DVD-Brenner anschließen, irgendeine USB-Webcam und solche Sachen. Viel Freude dann mit Linux.
 
@AlterSack: Erst denken, dann schreiben. Tu mir den Gefallen und tu das demnächst bitte. Zunächst: der eeePC hat eine integrierte Webcam, Treiber bereits intalliert, lediglich Skype muss den CamSupport für Linux noch integrieren. Und bei Windows oder MacOSX gibt es genauso Probleme, wenn der Treiber "nicht da" ist.
 
@ DennisMoore: bei standart hardware erweiterungen (neue laufwerke usw.) hatte ich mit linux noch nie probleme. das einzige was bei mir unter linux nicht richtig funktioinert ist mein spezial verstärker der direkt über usb angesprochen wird... und der geht nur dann nicht wenn ich ihn über einen usb hub ansteuer...
 
@mephisto23: Ich habe mehrere Anläufe genommen und versucht, mich ernsthaft in die Thematik reinzuarbeiten. Aber irgendwas habe ich immer nicht zum Laufen bekommen. Dabei handelt es sich um so grundlegende Sachen wie z.B. eine TV-Karte, welche ja heutzutage in jedem Aldi-PC hängt. Linux ist einfach was für Bastler und nicht für solche Laien, welche sich mit diesem besseren Taschenrechner zum Surfen und Schreiben zufrieden geben. Klar, wenn Linux erstmal läuft, dann mag das alles i.O. sein...aber wehe, es geht mal was nicht oder das System muß aus irgendeinem Grund mal neu aufgesetzt werden.
 
@ mephisto23: Es heißt immer noch "standard" und nicht "standart" ! Duck und weg ! :-)
 
@tommy1977: Ich bezweifle, dass sowas wie ein TV-Tuner ebenfalls zu den "Laien"-Arbeiten gehört... Es stimmt zwar, dass man ziemlich dumm dasteht wenn die Hardware nicht von Haus aus unterstützt wird, das bedeutet aber noch lange nicht, dass ein (vorkonfiguriertes) Linux nix für Anfänger ist. Die PC-Komponenten sind genau an das darauf laufende Linux abgestimmt (bzw. Linux auf die Hardware) und wer, bitteschön, ist denn die Zielgruppe vom Eee-PC? Richtig: Anfänger, die nur E-Mails lesen und schreiben wollen, ab und zu im Internet surfen und Musik hören wollen. Das mit dem "besseren Taschenrechner" überlese ich mal (Linux bzw. allgemein Unix gehört noch zu den wenigen Serverbetriebssystemen, was Microsoft richtige Konkurrenz macht). Ich frage mich, woher deine Erfahrung beruht. Wenn du es dir gleich mit einem Gentoo oder gar Linux from Scratch probiert hast, kann ich deine Meinung verstehen. Allgemein gilt: Unterstützt der Hersteller Linux und stellt auch entsprechende OpenSource-Treiber zur Verfügung, läuft es sofort out-of-the-box. Das Gegenteil ist leider dabei, wenn sich der Hersteller überhaupt nicht öffnet... Nichtsdestotrotz hat das mit dem Eee-PC wenig zu tun, schließlich hat ASUS selbst Interesse daran, dass sein Produkt auch läuft... @Alter Sack: Auch bei dir frage ich mich, woher du deine Erfahrungen hast. Einen USB-Brenner oder einen aktuellen Drucker (bei mir zumindest ein Epson) kriegt man unter einer halbwegs aktuellen Distro (vgl. Ubuntu, Fedora, SUSE...) problemlos zum Laufen, Einstecken und gut is. Wenn du stattdessen noch nie was von Gnome oder KDE gehört hast, glaube ich dir... Auf der (nicht zwingend benötigten, sofern eine Grafikkarte verbaut ist) Konsole kann das schonmal frickelig werden...
 
ja, sicher, der eeepc hat ein vorkonfiguriertes linux drauf das perfekt auf diesem rechner läuft. falls man es aus irgendeinem grund mal neuinstallieren muss, dann ist eine cd dabei die das automatisch macht. ohja. schon schlimm das asus in den eeepc nicht auch noch ein dvd laufwerk eingebaut hat, gerade zu unbrauchbar so der eeepc! ne 8800 ultra hätten sie ja wenigstens auch noch einbauen können! xD ... ne, manche wollen einfach nicht begreifen das sie für das geld einfach keinen vollwertigen desktop ersatz bekommen...
 
@tommy1977: ... wenn du nicht weiter wissen solltest, schickste einfach die leute zu profis... und ich als angehender spezi kann nur sagen linux hat nicht mehr viele seiner alt bekannten schwächen...(sag das nicht nur als begeisterter linuxfan) achso wegen dem optischen laufwerk... jeder billigschrott pc heutzutage hat USB ... und externe laufwerke bekommt man auch nachgeschmissen (auf messen teils wirklich :-) ) ... naja alles in allem finde ichs eine gute sache weil bei solchen systemen auch PC fremde in die gegenwart geholt werden können... ich selbst würde mir allerdings keinen kaufen (gehöre aber auch zur falschen zielgruppe) ...und ein weiterer punkt ist das linux damit verbreitet wird und damit der wettbewerb steigt...
 
@DOCa Cola: Denk nochmal nach, warum, bzw. für wen ASUS den Eee-PC herstellt und wofür er eigentlich gedacht war... Stichwort "One Laptop per Child". Mehr will ich dazu nichtmehr sagen, ich muss mir echt mal die Selbstverständlichkeit hier ablegen, dass manche hier beim Verfassen eines Beitrags auch mitdenken...
 
@mephisto: Wenn man die richtige Distribution erwischt kann man in der Tat sämlichte Standardhardware zum Laufen bekommen. (K)Ubuntu ist da wohl die Beste die man als Einsteiger bekommen kann. Die ist wirklich fast schon Idiotensicher WENN man in der vorgegebenen Umgebung bleibt. Sobald es daran geht Treiber aus dem Internet zu laden oder Software zu installieren die nicht im Repo drin ist, ist für die meisten User Schluß. Vom selber Kompilieren möchte ich gar nicht erst anfangen.
 
@Matico: Für den von Dir beschriebenen Fall ist der EEE eher weniger geeignet. Es gibt für ähnliches Geld deutlich bessere Notebooks, z.B. bietet mein PC-Höker hier um die Ecke schon einen Notebook für knapp über 300 Euro an. Der hat ein vernünftiges Display und eine Festplatte. Der große Vorteil des EEE ist die Kleinheit (d.h. die nicht-Größe). Also macht der EEE nur Sinn, wenn er als mobiles Gerät mitgenommen wird. Für zu Hause gibt es Besseres. _____ An alle Vorredner: Die Diskussion Windows oder Linux ist doch nur etwas für Nerds. Das interessiert keinen Menschen - außer eben die Nerds - und geht völlig am Ziel vorbei. Wenn Ihr diskutiert, dann solltet ihr über Anwendungen und Dienste diskutieren, denn das ist alles was zählt. Für den Privatebereich heißt das vielleicht: Kann ich die Bilder meiner Digitalkamera verwalten, gibt es Einwahlsoftware meines Providers, kann ich Einladungen und Gutscheine erstellen, gibt es große und leicht zugängliche Clipart-Galerien, kann ich damit Kartenspielen, etc. Für den professionellen Bereich lautet das eher: Gibt es leistungsfähige Verzeichnisdienste, ist das Mehrbenutzerfähig (10 oder 1000 Leute die zugreifen), wie sind die Möglichkeiten der Anwendungsintegration, EAI, CRM, ERP, etc.
 
@ timurlenk: Einwahlsoftware vom Provider, wer bitte brauch sowas? Selbst bei AOL brauch man diese schon lange nicht mehr.
 
@ unbound.gene : Doch braucht man. Am besten noch gleichzeitg 2-3 Versionen auffer Kiste und möglichst immer alles installieren, auch wenn man das nicht braucht, damit das Tray ordentlich voll wird und ca. 30 -50 Proggies mitgestartet werden. Dazu noch 2 Virenscanner und 1 PF, wobei die interne natürlich nicht deaktiviert wird.
Dann rennt die Kiste ohne Ende. Ach so, ich vergaß: Temp natürlich noch maßlos voll. IE-Temp-Dateien mind. auf 100 Gig stellen und ein Mörder-Hintergrundbild im BMP-Format. :-)))
 
Was bringt dieser E-TV wenn er zu schwach für HD ist? Schwachsinn. Einen PC für 150€ ist auch nicht der Renner ... nur Billigkomponenten rein geht auch zu einem niedrigeren Preis. Man kriegt ja heute schon brauchbare Rechner für 199€ bei diversen Anbietern.
 
@kscr13: Naja erstmal abwarten. Die meisten Billigangebote setzen ja eher auf AMD - jedenfalls soweit ich das mitbekomme. Das Problem ist halt immer der Spagat von Preis und zumindest etwas Leistung (billige Core 2 Duo und 2 GB Speicher sollten es schon sein damit der nicht so arg langsam läuft ..) Die anderen Angebote werben ja zudem mit Dingen wie z.B. viel Festplattenspeicher, mittlere Grafikkarte die man eigtl. garnicht braucht in diesem Fall ..
 
Man braucht weder Intel noch 2GB Ram ... selbst ein VIA-Barebone würde für den Einsatzzweck reichen ... und kostet unter 150€uro mit ausreichender 2,5Z Festplatte. Deshalb versteh ich nicht, was da so revolutionär ist ... vielleicht weils dann beim Händler um die Ecke steht ... taugt nicht zum spielen, also wieso so aufplustern?
 
Irgendwie suggeriert das häufige verwenden von "billig" statt "günstig", dass der Autor nicht unbedingt eine gute Meinung von den Geräten hat ^^. Ich übrigens auch nicht. Viele werden sich fragen warum sie einen lahmen Billig-PC kaufen sollen wenn sie für ein,zwei Hunderter mehr einen PC haben können der 5x soviel Leistung hat. Ich erwische mich auch immer beim Festplattenkauf bei solchen überlegungen. Warum die Festplatte mit 250GB nehmen wenn ich für 20 Euro mehr eine mit 400GB haben kann. OK,der Hersteller ist nicht der gleiche aber der Preisunterschied machts wieder wett.
 
@DennisMoore: Eben, 100, 200eur mehr... es soll tatsächlich noch Menschen geben die Hardware nach bedarf einkaufen. Was nützt mir 5x soviel Leistung wenn ich trotzdem nur eMails abrufe? Wieso soll ich mir nen Polo kaufen, wieso kauf ich nicht gleich nen Porsche....
 
@ThreeM: Hardware nach Bedarf kaufen lohnt aber erst ab einer bestimmten Hausnummer. Ich finde es z.B. dämlich einen 2 GHz Prozessor zu kaufen wenn man für 10 Euro mehr einen 3 GHz Prozessor bekommt. Festplatten erwähnte ich ja schon. Und so ists auch bei Notebooks. Wenn ich beispielsweise für 20% mehr Geld 300% mehr Leistung bekommen kann dann nehm ich das auch wahr.
 
Ihr könnt auf dem Rechenr auch ganz normal Windows XP installieren. Wird sogar vom Hersteller so angeboten. Ich persönlich bevorzuge aber dann doch eher das MacBook air...! Weil mit 4 GB, beim eee, kommt man schließlich nicht weit. Aber der Preis ist den Komponenten entsprechend OK! Weiter so!!! :-)
 
@lmigo: Jah, aber zwischen dem eeePC ( 300 € ) und dem MacBook Air( 1700€) ist aber auch ein kleiner Preisunterschied :D
 
tja schon komisch das bisher noch niemand anderes darauf gekommen ist, dass das normale volk auch einfach bedient werden kann - anstelle otto-normal-verbraucher mit megaherz und megabyte zu foltern. ein rechner nur für's briefe, email-schreiben, internet-surfen ohne kompliziertes betriebsystem und hardware - ein paar icons auf'm screen und los geht's ... ich lobe mir solche entwicklung. computer für menschen ...
 
@McNoise: Linux...nicht kompliziert? Gut, solange es vorkonfiguriert ist und läuft...aber viel Spaß, wenn die ersten Probleme auftreten!
 
@tommy1977: Gilt für Windows genauso.
 
@Guderian: Bei Windows muß ich aber nicht in der Konsole (cmd) arbeiten, um bestimmte Hardwarekomponenten oder Treiber einzubinden. Ich finde, das ist schon um einiges einfacher als bei Linux. Warum kann man nicht einfach zugeben, dass Linux (noch) nicht so weit ist.
 
@ tommy1977 : die konfiguration ist heutzutage bei linux auch kein problem mehr, zumindest bei suse und mandriva nicht da die hardwareerkennung bei markenkomponeten 100% beträgt. aber zu deinem kommentar wehe wenn fehler auftreten, deswegen installier ich pro woche ca. 5-8 linuxsysteme denn einmal konfiguriert läuft es ohne fehler.
 
@McNoise: alles klar ihr habt noch nie gesehen was nach dem booten eines unangetasteten eeepc's zum vorscheinkommt. da is nix kompliziert - dicke icons und fertig.
 
@ tommy1977: Wenn man Ahnung von der Materie hat, dann isset shit ejal, ob du ne Gui hast oder ne Konsole. Desweiteren bezog sich meine Antwort auf das Stichwort "Probleme" und nicht auf das standardmäßige Einbinden von Hardware und Treibern. Bei Problemen hängst du bei Windows genauso in der Konsole und oder Registry, wie bei Linux auch.
 
@Guderian: Mir persönlich ist es manchmal sogar lieber auf Kommandozeilen-Ebene zu arbeiten...aber für nen Laien? Ich wollte damit nur ausdrücken, dass ein Anfänger mit Konfigurationsaufgaben unter Windows besser klarkommen würde als unter Linux...aber das mag wohl jeder anders sehen.
 
je mehr unternehmen systeme mit linux rausbringen,desto eher werden die hardwarehersteller auch treiber dafür rausbringen.. insgesamt eine sehr positive entwicklung.... es gibt halt immer paar spacken die rumjammern wie schlecht das ganze linux ist.. aber die leute sollen eh bei windows bleiben, ich hab das gefühl dass hier manche leute dermassen beschränkt sind , dass sie nur ein wort lesen und einen kommentar dazu abgeben ohne nachzudenken "linux=böse, das flamen wir gleich" diesen leuten empfehle ich sogar linux zu deinstallieren und windows zu installieren bevor dann fragen auftauchen wie "was ist ein root?..
 
@setitloud: Das Dumme ist, dass ein Großteil der Linux-Hasser aus den Leuten besteht, die Linux tatsächlich nur von der Kommandozeile aus kennen. Dann haben die Meisten auch gar kein Linux, sodass man bei Problemen (im Gegensatz zu Windows) nicht einfach einen Bekannten fragen kann, wie man dies und jenes löst... Nagut, dann gibt es noch Trolle wie ~LN~, die ebenfalls viel Blödsinn verzapfen...
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