Musikindustrie lässt 335 Internet-Cafés durchsuchen

Internet & Webdienste DIe Musikindustrie geht seit Jahren gegen die illegale Verbreitung der von ihr produzierten Inhalte vor. In der letzten Zeit engagiert man sich auch in Schwellenländern wie Brasilien oder Russland gegen "Piraten" und versucht ihnen auf vielfältige ... mehr...

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Schon richtig so aber find die Aktion an sich schon etwas krass. 335 Cafés ? Was will uns diese Zahl sagen ?! Stecken die Illuminaten dahinter ? Oder beudetet vllt sogar IFPI - Illuminates for public interests ? :) Es scheint wohl, als sei man daheim (noch) am sichersten vor der bösen IFPI.
 
@consydar: ich denke eher die IFPI leidet unter wahnvorstellungen, es gab nur eine festname !
dem können sie warscheinlich auch nichts, die spinnereien die von der musikindustrie durchgeführt werden müsten sie auch bezahlen müssen.
dann würden sie auch ruck zuck auf den boden der tatsachen zurück kommen, immer ein polizei und verwaltungsapperat für millionen in wallung verbracht für nichts und wieder nichts.
es liegt doch nicht daran das irgend welche musikstücke im web downgeloadet werdendas sie nicht das verdienen was sie sich vorstellen, sondern einzig und alleine daran das ihre gewinnvorstellungen total überzogen sind.
solange sie so arrogant bleiben und meinen der kunde muss jeden mist den sie produzieren auch kaufen und wenn dieses nicht geschieht dann klauen sie das im internet.
kann ich nur sagen der kunde kauft das was er will und für gut befindet und nicht jeden schwachsinn den ihr vom stapel lasst.
aber ihnen bleibt ja immer noch die möglichkeit die algemeinheit auf unsere kosten zu verklagen und vervolgen.
 
@consydar: ich denke eher die IFPI leidet unter wahnvorstellungen, es gab nur eine festname !
dem können sie warscheinlich auch nichts, die spinnereien die von der musikindustrie durchgeführt werden müsten sie auch bezahlen müssen.
dann würden sie auch ruck zuck auf den boden der tatsachen zurück kommen, immer ein polizei und verwaltungsapperat für millionen in wallung verbracht für nichts und wieder nichts.
es liegt doch nicht daran das irgend welche musikstücke im web downgeloadet werden das sie nicht das verdienen was sie sich vorstellen, sondern einzig und alleine daran das ihre gewinnvorstellungen total überzogen sind.
solange sie so arrogant bleiben und meinen der kunde muss jeden mist den sie produzieren auch kaufen und wenn dieses nicht geschieht dann klauen sie das im internet.
kann ich nur sagen der kunde kauft das was er will und für gut befindet und nicht jeden schwachsinn den ihr vom stapel lasst.
aber ihnen bleibt ja immer noch die möglichkeit die algemeinheit auf unsere kosten zu verklagen und vervolgen.
 
Hier etwas, was zwar nicht mit Musik zu tun hat, aber in Sachen Durchsuchung in Deutschland sich sehr unwohlig liest: http://tinyurl.com/2magdk
 
@Naben Jim: Das führt noch so weit, dass jeder der sich nen Rechner zulegt, oder einen DSL-Vertrag abschließt, sich verdächtig macht. Umso auffälliger macht man sich, wenn man sich weigert in sozialen Netzwerken (StudiVZ) beizutreten. Stasi 2.0 würde ich sagen...
 
@Naben Jim: Demnach soll es sich wohl um einen Laden in Aachen gehandelt haben, absurde Argumentation, das Menschen, die in einem solchen Laden in Aachen einkaufen Kiffer sein müssen! Echte Kiffer würden dann doch lieber in das unmittelbare in der Nachbarschafft von Aachen liegende Holland gehen um sich dort ganz lässig locker zu machen, ohne irgendwelche Belästiger befürchten zu müssen. Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Coffee_Shop
 
@Fusselbär: Man könnte jetzt schon Sorge bekommen, auch hier bei WinFu zuviel von sich preiszugeben (Meinungen, Infos, Links). Besser man hat nicht zuviel Ahnung vom Kiffen (oder Rippen etc). Könnte einen verdächtig machen. °(ó_ò)°
 
@Naben Jim: Genau das ist das Problem, mit Vorratsdatenspeicherung und dem allgemeinen Trend zu absurdesten Pauschalverdächtigungen. :-) Soll man sich nun blöde stellen, bloß um unschuldig zu wirken und sich trotzdem nach Strich und Faden "ohne Eier in der Hose" gegen jegliche Grund- und Bürgerrechte willenlos durchf!cken zu lassen? Terror-Razzias werden ja inzwischen großzügig wegen den absurdesten Behauptungen gegen Unschuldige eingesetzt. Wobei unschuldig zu sein, ganz genau gar nichts nützt, wenn bei Nacht und Nebel solcher Terror zum einschüchtern gestartet wird. Wer Law Blog liest, kriegt diesbezüglich ja hinreichend mit, dass solcher Terror mittels absurdester Behauptungen rasant zunimmt. Mal ist trifft es Menschen die mit Tor, einer Software zur Erhaltung der Privatsphäre, arbeiten, wobei solche Terror-Razzias vollkommen sinnlos sind, weil sowieso nichts gefunden werden kann, mal sind es angebliche 12.000 K!nderf!cker die zwar den ahnungslosen Köhler dazu bewegten die Grund- und Bürgerechte brechende Vorratsdatenspeicherung zu erlauben, auch wenn sich die angeblichen 12.000 K!nderf!cker als haltloser FUD herausstellten und nichts dahinter war, als ein riesige Medien-Ente, bloß um Vorwände für Grund- und Bürgerechte zu brechen zu liefern.
 
@ Fusselbär: sehe ich genauso +
 
Typo am Anfang: DIe. Und die Wendung "das Werk zu legen" - ist das künstlerische Freiheit oder soll das "das Handwerk zu legen" heißen und die Hand wurde einfach vergessen?
 
Typisch Musikindustrie! Steal This Film! Sag ich dazu nur. Da wird sehr nett beschrieben, worum es eigentlich geht. Ist ein kostenlos erhältlicher Film in erstaunlicher Qualität. Gibt es in der Piratenbucht. Einfach suchen! :)
 
@felixfoertsch: Gibt auch schon den zweiten Teil, z.B. hier http://tinyurl.com/39smb2
 
Ich kenne zwar nur ein einziges Internet-"Café" (ist eig. ein EDV-Haus) in meiner Nähe, aber dort wird alles so geregelt, dass das Betriebssystem komplett im RAM gehalten wird (keine HDs eingebaut), welches vorher von internem Netz gebootet wurde. Verlässt man den Stand, führt der Betreiber mittels "Fernbedienung" einen automatischen Reboot der Maschine durch. Sowohl im "Café" selber als auch beim Monitor stehen dann auch überall Mitteilungen, man solle doch bitte dort bearbeitete Daten auf einem USB-Stick oder per Mail sichern, da sie beim Verlassen des Gebäudes automatisch gelöscht werden (Mittels Nachfrage kann man auch verlangen, dass der PC bis maximal nach Feierabend noch läuft, kostet aber Extra und spätestens dann ist alles weg...) ... Ok, da es sich um ein EDV-Haus handelt, arbeiten dort natürlich Leute die auch wirklich Ahnung von der Materie haben. Würde das jeder Cafébetreiber so machen, müsste die Musikindustrie eigentlich garnicht nachsehen...
 
@Astorek: Das gibt keinen Sinn.... auf RAM's kann man kein Betriebssystem installieren....
Was der hat ist eine Art "HDD Sheriff". Nach Neustart wird einfach sozusagen der "Ur-zustand" neu geladen (a la "Systemwiderherstellungskonsole").
 
@Astorek: Das ist ein Terminal Server System, das System läuft auf dem Server und die Clients bedienen sich davon :D. Wie auf den Flughäfen die Informationsstationen :D
 
@kazanova: Vermutlich sind es ganz einfach diskless clients die über PXE remote booten. Das dürfte die einfachste Möglichkeit sein um absolut saubere clients zu garantieren.
 
@kazanova: Nope, der Bootvorgang geschieht, wie schon gesagt, übers Netzwerk (am Netz hängt ein Server mit Festplatte, auf dem das Betriebssystem drauf ist) und die kompletten Daten landen dann allesamt im Arbeitsspeicher. Sind alle Daten im RAM, sorgt das Betriebssystem dafür, dass es die Festplatte übers Netzwerk nichtmehr anrühren kann (der Benutzer kann es dann natürlich auch nicht). Beim Betriebssystem handelt es sich natürlich um ein modifiziertes Linux, ein Windows-OS kann man für die Zwecke eines Internetcafés, welches nur im RAM läuft und auch sonst nur Firefox und Thunderbird (samt allen möglichen PlugIns) bereitstellen soll, nicht bieten. Alle Rechner im EDV-Haus sind natürlich baugleich...
 
@Astorek: Natürlich ist das gar nicht. Es wäre absolut kein Problem auch Windows über PXE zu booten, ein embedded XPe für so eine Aufgabe hochzuziehen wäre auch in kürzester Zeit erledigt.
 
@Johnny Cache: Hatte ich dem Betreiber auch mal gefragt (hatte mal ein Praktikum dort), er meinte, dass er mit Windows v.a. Probleme mit Viren und übereifrigen Nutzern hatte, die es dann doch irgendwie geschafft hatten, auf den Server zuzugreifen. Genau aus dem Grund baut er auf Linux auf (mir ist keine Windows-Fassung bekannt, die nach dem Start alles in den RAM lädt, mit der Umgebung aus dem RAM chrootet und dann den ursprünglichen Zugriff auf den Server sperrt.) und spart sich so nebenbei auch noch die Lizenzkosten...
 
Ich kann zwar verstehen das die Muskibosse jammern, weil sie nun anstatt 6 nur noch 4-5 Limousinen in der Garage stehen haben.

Aber so wie sie vorgehen oder es zumindest in der Presse dargestellt wird ist das voll und ganz NICHT in Ordnung.

Mir kommt es so langsam vor als wäre die Musikindustrie in vielen Staaten eine weiteres Staatsorgan.

 
Fehlt nur noch, das irgend so eine selbsternannte Lobbyorgansation anfängt Bücher nach "phösen Worten" zu durchsuchen und dann eine öffentliche Bücherverbrennung abzieht. oO
 
"Jetzt hat der Internationale Verband der Pornographischen Industrie (IFPI) bekannt gegeben"
Jedesmal fall ich drauf rein und lese es so... Woran das wohl liegt? An der Qualität der Produzierten Inhalte?
 
@lord-greg: Hab ich auch zuerst gelesen... (+)
 
Mich würde interessieren wer die Kosten dieses Polizeigroßaufgebotes bezahlt hat. Es ist okay wenn man gegen sowas vorgeht und ich als Itunesnutzer finde solche Filesharinggeschichten eh bescheuert. Wie dem auch sei. Es kann ja nicht sein das die "Musikindustrie" (toller Schubladenoberbegriff :) ) sowas auslöst und das durch Steuern getragen werden muß. Denn meines Erachtens könnte die Musikindustrie die negativen Effekte (wie z.B. Filesharingverbreitung ihrer Musik) selbst herrunterfahren, indem sie 1. jeglichen Kopierschutz entfernt (denn die kosten die Musikindustrie nur Geld, geknackt werden sie eh alle und den Kunden verärgert es und treibts ins Filesharinglager. 2. Keine CD darf mehr als 10€ kosten.
Meine Meinung.
 
@cornelis: Na der Steuerzahler natürlich. Und zu deinem 2. Geh zu Amazon, klick die Liste mit den Importhändlern an und du kriegst fast jede CD für 6-8€ (auch öfter noch billiger)
 
@schnubbie: Ich weiß das es die Steuerzahler waren ... das war eher ironisch gemeint. Bzgl. Amazon und Importe: Ich meinte da die gute alte CD im Laden. (Die Läden verkaufen ja mehr als die AmazonimportMarketplacehändler) BTW Amazon Marketplace kostet Versand 3€...die dann noch auf die 6-8 € rauf kämen.
 
Also für mich alles unbegreiflich :) man kann doch auch ganz leicht sich eine HP basteln und auf songs in youtube verlinken und so dass man das video einfach nich sieht. Schon hast du immer und überall deine love songs :) in youtube gibts doch fast alles.
 
@dahope83: siehe http://www.songza.com/
 
Was das wohl für ominöse 600 Spezialpozilisten waren? Welche mit besonders grossen Händen, damit sie die PC's besser tragen können? Oder hatten die gar ein EBD (Explorer-Bedien-Diplom)?? Fragen über Fragen.
 
@Ken Guru: Das waren 600 gut bezahlte IFPI-Söldner... :-)
 
Also auf der Welt leben ungefähr sechs Milliarden Menschen sagen wir mal davon kaufen sich drei Millionen den Musiktitel. Das wären denn bei 10,00 die Währung ist mal egal das ergibt denn ein Betrag von 30000000 OK davon gehen noch Steuern runter und andere Kosten aber ich glaube denn bleibt immer noch ein ganz schöner Betrag übrig. Es können Ja auch mehr als drei Millionen Menschen den Titel kaufen.
Gut natürlich kommen dennoch die Leute die den Titel nicht kaufen das ist aber nun mal so, so ist die Welt.
 
@rechtschreibnim: "...und versucht ihnen auf vielfältige Art und Weise das Werk zu legen. ". Welche Werk wollen die denn legen? Das Nokia Werk in Bochum? Oder vielleicht ein Uhrwerk?
 
Zitat: "DIe Musikindustrie geht seit Jahren gegen die illegale Verbreitung der von ihr produzierten Inhalte vor" Man sollte wohl mal langsam anfangen die Stars dieser Maschinerie zu boykottieren. Wenn ich was von der Musikindustrie lese oder höre, ist es immer nur negativ. So viel kann den Menschen das wirklich nicht Wert sein... FU Musikindustrie xD
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