Arcor & Hansenet/Alice gemeinsam gegen Telekom

Internet & Webdienste Die Konkurrenten der Deutschen Telekom klagen seit Jahren über diverse Hindernisse, die einen echten Wettbewerb mit dem Telekommunikationsriesen nicht zulassen. Um besser gegen die Telekom bestehen zu können, wollen die anderen Provider nun offenbar ... mehr...

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Oh...wenn das nicht nach Krieg riecht ... dürfen die sich eigentlich so zusmmentun? Die sprechen doch bestimmt die Preise untereinander ab ...
 
@voodoopuppe: Ist ja eigentlich kein richtiges Zusammentun. Alice will die letzte Meile von Arcor nutzen, so wie sie es bisher auch mit der Telekom tun. Denke mal, dass wird sich nicht preislich auswirken, nur die Schaltung der leitung soll somit beschleunigt werden. Allerdings ist Arcor da ja auch nicht immer so schnell, wie man immer wieder hört und liest. Aber schaden kann es nicht, wenn man durch ein wenig Druck die Telekom etwas zu schnellerer Arbeit "motiviert".
 
@voodoopuppe: die nehmen nur den letzten Draht von Arcor, der Rest ist ja immer da! OB das nach Kartell riecht oder nicht, dass steht uns nicht zu, das zu behaupten. Für den Kunden könnte das aber Preislich interessant werden
 
Wie kommt ihr darauf, dass Arcor "letzte Meilen" besitzt?
 
@Zoki: Das hör ich auch zum ersten Mal.
 
@Zoki: Arcor besitzt keine "letzte Meile". Sie nutzten die der Dt. Telekom mit. Allerdings haben sie Kollokationsräume in den Verteilerräumen der Telekom, was ermöglicht, dass sie selbst Anschlüsse schalten können. Da Arcor allerdings nicht jedes Gebiet erschlossen hat, wird da auch nicht der Wettbewerb gesteigert.
 
Naja die sind ja noch schlimmer das die Telekom. Naja Jeder will Arbeitsplätze zerstören um als ausrede Arbeitsplätze zu erschaffen aber nur halt viel weniger
 
Das mit den Hindernissen von Seiten der Telekom kann ich absolut nachvollziehen. Wenn ich etliche Milliarden Euro in eine Infrastruktur investiert hätte, wäre ich auch dagegen, daß jeder Hans Pampel ankommt und die Nutzung meiner guten Leitungen für Dumping-Preise an Privatkunden verhökert. Ich kann diese ganzen Kunden eh nicht verstehen, die nur wegen "ein paar" Euro immer gleich zum billigsten Anbieter rennen müssen. Wenn man wirklich so wenig Streß wie möglich bei seinem Anschluß haben möchte, sollte man alles aus einer Hand nehmen (d. h. Leitungsinhaber und Provider sind gleich).
Wenn den anderen die Politik der Telekom nicht gefällt, dann sollen die eben selbst ihre eigenen Strippen ziehen!
 
@Cisco_PIX-Admin: Wegen ein paar Euro??? Wir sprechen hier immerhin von Einsparungen in Höhe der völlig überholten Grundgebühr! Der Banksektor hat es inzwischen kapiert und schafft nach und nach die Kontoführungsgebühren ab. Aber die Telekom ist ja bekanntlich die Sparkasse unter den Providern. Beispiel: Mein Vater telefoniert für ca. 3,- € im Monat und holt lediglich 1x die Woche seine eMails abe...warum sollte der eine Grundgebühr bezahlen wollen, welche zig mal höher ist, als die Kosten, welche durch die reine Nutzung entstehen? Ich bin froh, dass ich privat "alles aus einer Hand" habe...und zwar beim Kabelanbieter!
 
@Cisco_PIX-Admin: Also bei uns hat sich nichts getan... glaub da sind die Milliarden darn vorbei gelaufen... Neue Leitung sind da. Aber von den Super DSL Verbindungen keine Spur. Arcor ist für mich keine vernünftige alternative... weil sie ja andauernd wegen irgendwas, irgendeine IP Range oder sonst was blocken.
 
@Cisco_PIX-Admin: "" Das mit den Hindernissen von Seiten der Telekom kann ich absolut nachvollziehen. Wenn ich etliche Milliarden Euro in eine Infrastruktur investiert hätte, wäre ich auch dagegen, daß jeder Hans Pampel ankommt und die Nutzung meiner guten Leitungen für Dumping-Preise an Privatkunden verhökert.""
Nur mal zur Info, die Kabel oder Leitungen sind von unser aller Steuergeldern bezahlt worden, erinnere Dich mal an das Deutsche Post- und Telefonmonopol.
 
@Cisco_PIX-Admin: Ich habe T-Home und bekomme bei viel weniger Kosten ne menge Leistung als bei vielen anderen Anbietern zumal das teuersten Packet viele Sachen enthält. Tja die höheren kosten werden dann in die Internet Infrastruktur investiert und nicht wie viele andere die nichts Investieren.
 
@dontbugme: Aber nicht das VDSL Netz also das war ja viele Jahre nach dem Monopol.
 
@Cisco_PIX-Admin: es geht nicht nur um geld...
bei mir ginge angeblich nur bis dsl 6000 laut teledoof, nun bin ich bei alice und bin teilweise sogar mit dsl 18000 unterwegs.
weshalb teledoof solch seltsame kundenverarsche betreibt weiss nur der liebe teledoofgott...
 
@tommy1977: keine schlechte idee mit den kontoführungsgebühren nur leider haben die banken da nix kapiert. du freust dich dass du keine gebühren bezahlst aber auf der anderen seite wurde der dispo und der überziehungszins drastisch erhöht. für das giro bekommt man eh keine zinsen mehr also bezahlst du im endeffekt wieder drauf... tolle allianz, das versuchen die doch schon seit jahren... ich bin mit der telekom ganz zufrieden. für gute leitungen, router und service bin ich gern bereit etwas mehr zu bezahlen. klar alice prahlt damit, dass sie kene mindestlaufzeit haben und man jederzeit kündigen kann, na super als ob ich zweimal im monat einen vertrag kündige und einen neu abschließe und das wegen ein paar kröten dir ich monate spare... "geiz ist geil scheint immernoch nicht tot zu sein"...
 
@soulkisser: Nein, du bist leider in der Hinsicht doof. Alice (Hansenet) hat seine eigenen Leitungen. Das bedeutet, dass Alice auch eigene Bandbreiten anbieten kann. Es hätte genausogut andersherum sein können.
 
@BernbaZ: Da haste recht! Die "Fremdanbieter" machen eh nur unsere Wirtschaft kaputt mit ihren Dumpingpreisen. Die CallCenter-Supporter von denen sitzen irgendwo im Ausland (meistens Billiglohnländer). Das Netz bleibt Telekom! Und wer das nutzen will, muß auch blechen!
 
@Cisco_PIX-Admin: Von mir ein dickes +! Du sprichst genau das aus, was ich mir gedacht habe, als ich die News las. Immerhin haben wir, also der Konzern, das Leitungsnetz so umfangreich gebaut und sind stetig bemüht, das Netz noch besser zu machen (Ausbau DSL bspw.). Natürlich dauert das alles, aber letzlich nutzen alle anderen diese Netz mit und haben, auch wenn sie einen gewissen Betrag zahlen müssen, nicht die Kosten der Telekom und können somit die Preise auch anders gestalten. Sollen sie sich zusammen schließen, das bleibt denen überlassen, aber letzlich werden sie merken, dass sie ihre Firmenpolitik auf kurz oder lang ändern müssen.
 
@dontbugme: Das stimmt so nicht mit den Steuergeldern. Früher war das zwar anders, das stimmt, aber mittlerweile bezahlt die Telekom den Ausbau aus eigener Tasche, es sei denn sie wird von Städten unterstützt, weil diese Stadt bspw. den DSL-Ausbau fördern möchte.
 
@BernbaZ: Ich glaube, im Bezug auf Banken kann ich dir deine Bedenken nehmen. Guck mal hier (www.dkb.de) und nenne mir einen WIRKLICHEN Nachteil...ich kann seit 4 Jahren keinen finden. Keine Kto.-führungs-Gebühr, Zinsen aufs Girokonto und Tagesgeldkonto, kostenlose Visa-Card, moderate Dispo-Zinsen,...usw.
 
@tommy1977: schön, ich rede von richtigen banken *gg* @thessa: +
 
@tommy1977: Das kann ich Dir sagen woran das liegt: Die "Discount-Banken" haben extrem wenig Personal, es wird also bewußt auf "Schalter-Angestellte" verzichtet, da diese Banken den Kunden besonders das "Online-Banken" schmackhaft machen. Bei solchen Banken sind dann eben mehr Admins beschäftigt. Aber alles in Allem ist die Personal-Anzahl auf die Anzahl der Kunden gerechnet eher gering. Durch die geringeren Personalkosten können die dann auch ihre Produkte günstiger anbieten. Mit den Ansprechpartner sieht es dann hier ähnlich aus wie bei günstigen Internert-Providern: Callcenter im Ausland. Da sind dann allerings die Gespräche für den Kunden besonders teuer (z. B. 0,99 €/min.).
 
@tommy1977: sorry, aber du hast keine ahnung und davon sehr viel. die telekom könnte ohne weiteres die preise der anderen unterbieten, aber sie darf es nicht (regulierungsbehörde). ich würde mich auch querstellen wenn ich mehr als 3 milliarden euro (das sind mehr als 3000 millionen euro) investieren würde und ein anderer anbieter sich ins gemachte nest setzen will. die die von dem kuchen was haben wollen, die sollen vielleicht mal ein vernünftiges angebot unterbreiten (nicht so lächerliche 250 millionen (was gerade mal 8,34% wären) wie von einem anbieter vorgeschlagen.
 
@Cisco_PIX-Admin: Richtig. Und das erinnert mich an einen weiteren Punkt. Kunden meckern ohne Ende, dass bspw. in dem Fall die Telekom einige Dinge für ein paar Euro mehr anbietet, allerdings muss man dabei bedenken, dass die Kundenhotlines, bis auf T-Online, kostenfrei sind. Und wenn bei dem Anruf bei T-Online hohe Kosten entstehen, was mit Fehlern seiten TO zusammenhängt, bekommt man auch eine Entschädigung. Und das hat man, meines Wissens nach, bei den anderen Anbietern nicht. Da fängt es schön mit teuren 0900er-Nummern an.
 
@Cisco_PIX-Admin: Und das ist für dich ein echter Nachteil? Ich wüßte nicht, wann ich jemals einen Bankschalter gebraucht hätte. Abheben kann ich mit der Visa generell weltweit kostenfrei. Und wir reden hier, wie bei der Telekom, über den "Normalbürger" welcher einfach nur ein kostengünstiges Produkt benötigt und nicht jeden Monat sinnlos Grundgebühren zahlen möchte für einen Service, welchen er so gut wie nie braucht. Im Firmenumfeld sieht die Sache natürlich anders aus, da ist mir ein guter Service durchaus einige Euros wert.
 
@Sirius5: Danke. + Dass es der Telekom verboten ist, die Preise zu unterbieten, war, glaube ich, letztes Jahr irgendwann mal in den News.
 
@ overdriverdh21: ""Aber nicht das VDSL Netz also das war ja viele Jahre nach dem Monopol."" .....hier gehts ja auch um die sogenannte letzte Meile und die besteht meistens schon noch aus dem Monopol.
 
@dontbugme: benutze den blauen pfeil, der beisst nicht...
 
@dontbugme: Du weisst aber schon, dass der Staat das Netz in der Erde samt Telekom privatisiert hat. Sie haben es verkauft und sich dadurch den Haushalt bezahlt. Wenn du mir was bei E-Bay verkaufst, dann kannste später auch nicht ankommen und sagen, ich hab das bezahlt, es gehört mir, weil ich es dir ja abgekauft habe, egal zu welchem Preis.
 
Schön für die, bei denen Arocr oder Alice möglich ist. Da an meinem Wohnort weder Alice/Hansenet noch Arcor verfügbar sind wird sich an der derzeitigen Situation wohl nicht viel ändern. Und alles was lieferbar ist, ist Resell-DSL von Tcom. Und damit stehen wir sicher noch gut da. 3 Dörfer weiter gibt es weder DSL noch UMTS, noch sonst irgendwas. Und solche Zustände ändern sich dadurch auch nicht, da es niemanden interessiert (kein wirtschaftliches Interesse besteht.)
 
@Bugzbunny: Also, hier bei uns im Dorf gab es eine Unterschriftenaktion. Es haben sich 250 Leute gemeldet, die DSL haben wollen. Und so hat es sich dann gelohnt, die T-Com hat hier LWL hingozogen und Outdoor DSL Technik aufgebaut. Jetzt kann hier jeder DSL 6.000 bzw. 16.000 bekommen. Nur es muss sich auch lohnen, solch ein Ausbau ist nicht günstig und wegen 20 Leute bestimmt nicht finanzierbar.
 
Gerade Alice (Hansenet) sollte die Klappe halten. Ich habe 8 (ACHT) Wochen auf meinen DSL/Telefonanschluss gewartet. immer wieder hieß es seitens Alice, die T-Com sei Schuld. Nach 6 Wochen hakte ich nach und siehe da: Es war KEIN Antrag bei der Telekom eingegangen, Alice hat diesen VERSCHLAMPT. Dieses dürfte wohl in den meisten Fällen der Grund für Verzögerungen sein, nicht die T-Com. Zudem habe ich einen DSL16000 Anschluss aber tatsächlich nur 8000kbit/s. Schuld laut Alice angeblich die Entfernung zum Verteilerknoten. Jedoch hat meine Nachbarin ihren Anschluss bei der T-Com und die vollen 16000kbit/s - sie wohnt 3 Meter von mir entfernt und nutzt mit absoluter Sicherheit den selben Verteilerknoten. Alice ist ein Lügenverein, der die Schuld für die eigenen Unzulänglichkeiten bei der T-Com sucht ...
 
@holom@trix: +++ Danke. Endlich mal jemand, der sich nicht einfach nur mit "T-Com ist Schuld" zufrieden gibt, sondern auch nachhakt und heraus findet, dass der Fehler eben nicht dort liegt. Genau die Erfahrungen, die du gemacht hast, kenne ich aus meinem Bekanntenkreis. Es wird eben gerne auf den Konzern geschoben (er kann es ja vertragen...), nur um sich selbst zu schützen. Und da viele einfach unzufrieden mit dem Magentariesen sind, ist es eben sehr einfach für Alice & Co. Und nur mal so in den Raum: Hansenet (mit seinen Gebietstöchtern) sagt grundsätzlich, dass es bis zu 12 Wochen dauern kann, bis da was geschaltet wird. ZWÖLF Wochen. Bei T-Home geht es so, wenn alles glatt läuft, in ca. einer Woche. Und wenn eine Störung vorliegt, wird so schnell wie möglich (meist am gleichen Tag) ein Techniker raus geschickt, um die Störung zu beheben.
 
@holom@trix: Bei deiner Bestellung wird eine Wartezeit von 6-8 Wochen angegeben. Wenn du nicht lesen kannst, dann bist du selbst schuld. Des Weiteren sage ich es nochmal: Alice hat seine eigenen Leitungen. Das bedeutet, dass Alice andere Bandbreiten anbieten/leisten kann als die T-Com. Ihr könnt sogar im selben Haus wohnen und doch unterschiedliche Bandbreiten erhalten. Bevor du hier so rumblökst, solltest du dich ein wenig informieren. @thessa: hast du dich mal gefragt warum das bei der t-com so schnell geht bzw. so schnell gehen kann? Wenn ein Fremdanbieter wie z.B. Alice bei der T-Com einen Antrag einreicht, dauert es ca. 4 Wochen bis die T-Com darauf antwortet bzw. einen Termin bestätigt. Wie zum Teufel soll man da in einer Woche eine Leitung schalten können?
 
@Zoki: Nun, du hast wahrscheinlich noch nicht in der Antragsbearbeitung gearbeitet, oder? Ich sag's mal so: Natürlich dauert es eine gewisse Zeit länger, da diese Anträge (ist ja nicht nur einer pro Tag :)) bearbeitet werden müssen. Allerdings gehe ich dennoch davon aus, dass es nicht so lange dauert, da bspw. Freenet es auch in recht kurzer Zeit schafft, trotz Antrag bei der Telekom. Allerdings bin ich durchaus offen für eine Korrektur meiner Sichtweise bzw. ich höre mir gern an, was du darüber denkst. Vllt hast du ja auch irgendwelche Erfahrungen machen können.
 
@thessa: Man hört freilich raus, dass du bei der t-com (oder consorten) beschäftigt bist :?! Natürlich wird Freenet schneller bearbeitet als Arcor. Warum? Weil Freenet die t-com Leitungen nutzt und fröhlich "Miete" zahlt. Mir ist klar, dass den Menschen in der Antragsbearbeitung nicht langweilig wird, aber du kannst mir nicht erzählen, dass keine Prioritäten gesetzt werden. Man bevorzugt doch Fremdprodukte nicht den eigenen.
 
@Zoki: bei der t-com kann man den wunschtermin selbst legen. liegt dieser aber zu kurz hinter auftragseingang, so klappt das nicht und man bekommt online eine fehlermeldung. normalerweise brauchen die ein paar tage (ich glaube minimum sind 10 tage) um das gewünschte produkt zu stellen. ich habe bis jetzt nie probleme mit irgendeiner bestellung bei der t-com gehabt und kulant sind sie ebenfalls (im bezug auf wechselgebühren, anschlussgebühren, hardware usw,...). durch freundliches fragen bei der hotline bekommt man sehr vieles wieder zurück. die telekom darf nicht schreiben das sie die gebühren wieder zurückgeben, aber wenn man bei der hotline freundlich anfragt dann schreiben sie diese gebühren wieder gut :). freundlichkeit regiert die welt. ich habe alle gebühren wiederbekommen, auch die als ich umgezogen bin und meine rufnummern mitgenommen habe. man muss nur fragen (freundlich). wer nicht fragt und alles auf sich zukommen lässt, der ist eigentlich selbst schuld :)
 
@holom@trix: Ich hatte vorhin bereits indirekt erwähnt, dass Arcor selbst schaltet. Das ist also kein Argument, warum Arcor lange braucht. Ob es eine Priorisierung gibt, kann ich nicht sagen. Möglich wäre es natürlich. Da die Abteilungen, die diese Anträge bearbeitet, aber nur diese Anträge bearbeitet und weiter leitet, funktioniert das, mit ein wenig mehr Aufwand, fast genauso schnell. Des Weiteren schalten Techniker, wenn sie Schaltungsaufträge habe, gleich mehrere Anschlüssegleichzeitig. Da wird nicht priorisiert. Das weiß ich.
 
@Sirius5: Du sprichst mir aus der Seele. Ich wollte es nicht so direkt schreiben, deswegen hab ich es gleich ganz gelassen, aber das, was du sagst, stimmt zu 100%. Zur Info, es sind minimum 7 Werktage. :) Und zum Unterstreichen. Wenn man freundlich zu denen ist, sind die auch freundlich zu einem selbst.
 
@Sirius5: Wir reden hier von was Anderem. @thessa: Und wenn Arcor selbst schalten würde...was ist mit Alice und Versatel? Da wartet man genauso 6-8 Wochen bis zum Anschluß, weil wie gesagt schon 4 Wochen vergehen, bis die t-com einen Termin bestätigt. Das ist einfach so. Bei jedem Anbieter mit eigenen Leitungen wird die Schaltung innerhalb von 6-8 Wochen angegeben, nur bei der t-com nicht. Frag dich mal warum.
 
@Zoki: Das habe ich gerade eben bereits erklärt. Weitere Informationen kann ich dir dazu nicht geben. Und warum sollten die Anbieter mit eigenen Leitungen dennoch 6-8 Wochen brauchen? Die brauchen keine Anträge bei der T-Com stellen, wenn sie doch sowieso eigene Leitungen haben (bis auf die Schaltung bzw. Überprüfung der letzten Meile). Die Techniker gehen dafür genauso raus, wie für die Telekom auch. Und wenn der Schaltungstermin erst in 6-8 Wochen gelegt wird, wird dann auch logischerweise erst geschaltet. Und zum Schluss noch: Denk mal an mein Bsp. mit Freenet.
 
@thessa: Du bist schrecklich naiv. Ist nicht bös gemeint. Lassen wir das. Bewerte du fleißig Pro-tcom Posts weiter :)
 
@Zoki: Nun, dann möchte ich abschließend noch sagen, dass ich eben aus diesem Grund sagte, dass ich offen für Änderungen bin. Nur dafür brauche ich eine Argumentation auf der Grundlage von Erfahrungen oder etwas ähnlichem. Aber die konntest du mir nicht liefern, deshalb mein Kommentar vorhin. Schade, da ich schon gerne die Antwort auf deine Frage wüsste. Ich kenne eben nur andere Erfahrungen. Und Freenet gehört nunmal nicht zum Telekomriesen, dennoch schrieb ich etwas positives. Was mich in meiner Aussage unterstützt, dass ich nicht nur "Pro-tcom Posts" positiv bewerte, sondern eben aussagen, die ich mit direkten Informationen bestätigen kann. Aber lassen wir das.
 
@thessa: Erfahrungen kann ich dir gerne mitteilen. Wir sind Großkunde bei der Versatel. Wir lassen fast monatlich neue Anschlüße schalten. In mehreren Fällen haben wir schlechte Erfahrungen gemacht mit der Versatel, die jedoch immer wieder auf die Tcom zurückzuführen waren. Wenn die Tcom nicht bestätigt, dann kann Versatel auch nur mit den Achseln zucken. Es wird zwar gedroht, aber das interessiert die Tcom relativ wenig. Sie haben sogar riskiert uns als Kunden zu verlieren, dennoch sind ihnen mehr oder weniger die Hände gebunden. Was für Erfahrungen wir mit der Tcom gemacht haben möchte ich garnicht wieder hochholen...es war grausam, wirklich. __- Freenet gehört nicht zur Tcom, mietet sich aber genau dort ein. Also: Je mehr Anschlüße Freenet schalten lässt, desto mehr klingeln die Kassen bei der Tcom. Sie werden also mit sicherheit den anderen "eigenständigen" Anbietern vorgezogen. Warum auch nicht, das sind Unternehmen, die auf Profit aus sind. Natürlich gibt es auf jeder Seite Vor- und Nachteile sowie gute und schlechte Erfahrungen, jedoch kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass ich mich soweit es geht wehre bei der Tcom Kunde zu werden und das aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre. Wie gesagt, wir sind Großkunde und kein Popel-privat-Kunde.
 
Hab hier auch T-DSL384, in 500m Entfernung geht bereits DSL3000. Trotzdem kann man im ganzen Ort weder zu 1&1, Arcor oder Alice wechseln. Woher kommt das ? Liegt das an der T-Com oder hat die Konkurrenz kein Interesse daran (6000 Einwohner) ? Selbst Kabel Deutschland rüstet nicht um (Ort ist bereits komplett verkabelt!).
 
@mf2105: Soweit ich das in Erfahrung bringen könnte, liegt das an der Konkurrenz. Wie du schon sagst, sie haben kein Interesse daran oder das Gebiet "nicht erschlossen".
 
Hauptsache, sie nehmen weiterhin Vanessa Haessler als Werbefigur bei Alice :p ...
 
@Lofote: Die hätte bei mir fast einen Unfall verursacht :)
 
Gute Entscheidung. Wettbewerb rulez.
 
so mal zum nachdenken...
wer ausser der telekom hat techniker die:
1. die technik warten
2. kundenanschlüsse schalten
3. kabel unter die erde bringen
4. störungen beheben ???
5. infrastruktur haben ???
na richtig KEINER !!!!!!!!!
Wenn die "böse" telekom nicht wäre, bzw die PIEP fremdanbieter eigene kabelnetze, techniker usw hätte, (denkt doch mal nach) dann würden die preise überall so wie bei der telekom sein! das sind doch alles bloß bürofirmen...
ich schalte täglich anschlüsse für alle mögichen anbieter, und irgendwie liegt es nicht an der telekom .... glaubt mir ....
P.S. wer service will muss dafür auch zahlen, es sein den er ist es gewöhnt alles in den Ar*ch geschoben zu bekommen!
 
@mistar-gee: ... selbst bis zu dir sollte es schon durchgedrungen sein, daß es auch andere Firmen gibt (z.B. Arcor und Hansenet), die ein eigenes Netz betreiben ...
 
@mistar-gee: idem kann mann ganz und garnicht zu stimmen .. es giebt diverse netzbetreiber die komplett eigende netze haben es sind zwar nicht immer die grössten aber es giebt sie http://wtnet.de/ zum beispiel und was die preislich anbieten .. davon kann sich die telekom noch ne scheibe abschneiden
 
@coi: Weiter oben kannst du lesen, dass die Telekom lt. Regulierungsbehörde nicht tiefer gehen DARF. Und zwar wegen der Gefahr, dass die Telekom wieder eine Monopolstellung bekommen könnte. Und ich schließe mich einigen Vorrednern an. Ich zahle gerne für den Service, den ich da bekomme (ja, den gibt es, man muss nur freundlich bleiben) und außerdem habe ich so alles aus einer Hand, was ich sehr gut finde. Und wie du schon sagtest "nicht immer die grössten", daraus lässt sich ableiten, dass sie nicht so einen Aufwand betreiben müssen.
 
schwach ! arcor & hansenet haben in wievielen städten ein eigenes netz ? und die größe ? ich denke nicht, dass das mit dem der T-Com zu vergleichen ist. !!!
 
1. Größter Telekom Anbieter Europas = DeutscheTelekom AG
2. Zweitgrößter Telekom Anbieter Europas = Telecom Italia
HanseNet = 99% Eigentum der Telecom Italia

Das aufrüsten des italienischen Telekom Netzes wurde durchgeführt, als es noch staatlich kontrolliert wurde, durch Steuergelder.
Bald darauf wurde die Telecom Italia privatisiert und hat nun Kohle ohne Ende und will expandieren. Die HanseNet zu kaufen war ein brillianter Schachzug. Den der D-Telekom Ag gehört ganz Deutschland. Ganz Deutschland? Nein, eine kleine Stadt im Norden leistet nun heftigen Widerstand...

Sollen die Beiden doch konkurrieren bis der Arzt kommt. Uns Endverbrauchern kommt es durch gegenseitiges Preisdumping doch nur zu Gute.

 
@grayson dpi:
super das dabei arbeitsplätze kaputt gehen kann ja scheiss egal sein. evtl passiert, das ja in deiner branche auch mal, und wenn du den rumheulst das du arbeitslos bist denk an deine wort !!!
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