Linux-Desktop KDE ab Juli auch für Windows & Mac

Software Dass die bekannte Linux-Desktop-Umgebung KDE früher oder später auch auf Windows und Mac Einzug halten soll, ist schon länger bekannt. Anfang Januar erschien nun die vierte Version, mit der man den großen Schritt nun in Angriff nehmen will. mehr...

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Wie crass ist das denn?! *freu*
 
@SuperGreenhorn: Uhhh jessi! Geile Sache!
 
@SuperGreenhorn: YAY jetzt läuft mein Winamp-Clon auch unter Windows !! Ach ja die grandiose Welt der Linux-Clonkrieger. Oder besitzt KDE ein Programm das sie nicht abgekupfert haben ?
 
Also das freut mich. Als gamer bin ich ja auf Windows angewiesen, aber die KDE oberfläche hat mich bissher immer mehr gereitzt. Wobei ich auf den Screenshot gar nicht finde das es wie KDE aussieht. Einfach nur auf ein bisschen die Farbe geändert und nen 2Zeiler draus gemacht "schnief" EDIT: Och ne ist ja nur für Programme und co. gar keine Oberfläche, tja wer lesen kann....
 
@Motverge: nicht finde das es wie KDE ____ nicht finde, dass es wie KDE ____ …sollte auch schreiben können
 
@mgg2000: übereifrige Deutschlehrer und Leute mit Rechtschreibfimmel haben hier Hausverbot ^^ *g*
 
Ich würde mal sagen: Dinge, die die Welt nicht braucht. Die Linux(KDE/Gnome)-Entwickler sollten lieber an der Usability von Linux arbeiten und die Finger von Win/Mac lassen.
Schuster bleib bei Deinen Leisten...
 
@willi_wichtig: Warum bringst du hier Gnome mit rein? Hast du dir eigentlich mal die aktuelle Version von Gnome angeguckt? Das ist sehr "usable" und intuitiv. Guck dir mal Ubuntu an und sag dann noch einmal dass Linux nicht "einfacher" wird...
 
@gl4di4t0r: Ich arbeite u.a. auch mit Ubuntu. Da ich aber hauptsächlich einen Mac nutze, bin ich, was die Bedienbarkeit angeht, ziemlich verwöhnt. Ist aber natürlich immer eine rein subjektive Einschätzung.
 
@willi_wichtig: Eigentlich geht es bei diesem Projekt nicht darum, den KDE-Desktop nach Windows zu kopieren. Viel wichtiger ist eine native Portierung der KDE-Basis-Komponenten/Bibliotheken, und das find ich einfach nur klasse. Somit stehen dann KDE/QT-Programme für Windows, MacOS und alle UNIX-artigen Betreibssysteme nativ zu Verfügung, ohne die Anwendungen selbst noch in großem Umfang auf die anderen Systeme portieren zu müssen.
 
@willi_wichtig: ich glaub ich spinne!!! verwöhnt vom mac? ich sitze jeden tag 10stunden an osx und finde mittlerweile, das der finder das billigste stück explorer-kopie ist, das ich kenne. ich will legos...und was bekomm ich von apple? duplos!!! mann, hör blos auf! gnome, kde und win(xp&vista)explorer sind dem osx-finder um längen voraus im umfang der funktionen für poweruser! naja, für meine mutter (megadau!) ist ist der finder aber schon toll...für alle anderen empfehle ich den pathfinder...
 
@willi_wichtig: Schwachkopf! LINUX IST EIN KERNEL! Sollen sie Treiber benutzerfreundlicher machen oder was willst du mit deiner unqualifizierten Aussage hier sagen? Das du keine Ahnung von Linux oder einem Betriebsystem hast? Ich bin dafür das Microsoft den NT Kernel benutzerfreundlicher macht ist genau so schwachsinnig wie deine Aussage.
 
@root:tux_linux: Sehr sympathische Art hast du. Solche arroganten Schwachköpfe wie du, um es mal mit deinen Worten auszudrücken, sind u.a. dafür verantwortlich, dass sich die Leute lieber Win anstatt Linux installieren. ÜBRIGENS IN DIESEM BEITRAG GEHT ES UM KDE d.h man darf sehr wohl einen Komentar über dessen Usability abgeben. Jemanden mit Schwachkopf zu betitteln nur weil er sich nicht wissenschaftlich korrekt ausdrückt, zeugt von sehr hoher Sozialkompetenz. Komm mal aus deinem Kellerloch raus und du wirst sehen, dass es noch eine Welt jenseits des LINUX=Kernel(s) gibt...
 
@durandal68: Öhm...wie wärs, wenn du die Darstellungsoption änderst? Ist klar, dass man im Finder nicht immer CoverFlow haben muss. Ich verwende immer die Listenansicht und bin damit sehr zufrieden. Wenn du nicht fähig bist, auf Listenansicht umzustellen (oder überhaupt eine andere Ansicht auszuwählen), dann wechsel bitte das Betriebssystem. Dort hast du weniger Einstellungsmöglichkeiten.
 
Gibt es doch schon seit einigen jahren für windows oder ? aber schön das es da noch eine entwicklung gibt .. hatte das schon längst vergessen.
 
@LuxSide: Bisher war es nur möglich KDE via Cygwin auf Windows auszuführen.(Also via Kompatibilitäts-Layer.) Einen nativen Port der ganzen KDE-Basis hat es nicht gegeben. Möglich ist das nun nur geworden, weil Trolltech nun seine QT-Bibliotheken nun auch für Windows unter die GPL gesetzt hat. Somit steht nun einer nativen KDE-Portierung kaum noch was im Weg.
 
Hm... nennt mich blöd, aber wozu brauche ich (außer, ich bin jemand, der eh seinen Desktop stylt... beispielsweise mit neuen Shells wie Litestep) unter Windows/MacOS eine "zweite" Desktopumgebung? Also die Anwendungen selbst, die zu KDE gehören, mögen ja vielleicht sinnvoll sein, aber wenn, dann werden die ja wohl alles portieren und der eigentliche WindowManager unter Windows/MacOS macht jetzt für mich so spontan nicht so den Sinn. Aber vielleicht versteh ich es auch nur nicht :)
 
@NewRaven: warum wollen viele windows user wenn sie mal linux benutzen das es eine windows ähnliche oberfläche hat ? *schmunzel* und ich rede nun nicht von den cracks sondern eher von denen die linux noch nie benutzt hatten und neugierig sind.
 
@LuxSide: Guter Punkt... diese User versteh ich leider ebenso wenig... ich bin wohl nicht die typische Zielgruppe für sowas :)
 
@LuxSide: ganz einfach: weil sich diese oberfläche über jahre bewährt hat und sich jeder damit auskennt.
und es ist ja auch nicht gelogen wenn man sagt, dass die linux-oberfläche schon etwas von windows abgekupfert wurde (schließen-schaltdfläche in jedem fenster oben rechts, taskleiste im normalfall am unteren bildschirmrand, "start-button" ganz links usw.)...
 
@glowhand: [ironie]Von Windows abgekupfert... ganz bestimmt.[/ironie] Wollen wir jetzt wirklich zurückverfolgen wer was entwickelt hat? Mir fällt da spontan Xerox ein, aber wollen wir wirklich alles auflisten? Nein!
 
@NewRaven: Der Artikel ist etwas missverständlich forumliert. Es geht nicht (nur) darum, den "KDE-Desktop" zu portieren, sondern die KDE Basis-Komponenten selbst. Das bedeutet Portabilität zwischen allen großen Betriebssystemen. KDE nur ale eine "Shell" oder einen Window-Manager zu sehen, mit dem man in Zukunft das Aussehen von Windows verändern kann, ist völlig falsch. (PS: Ausserdem ist meines Wissens nach vorerst gar nicht geplant, KWin zu portieben.)
 
@NewRaven: Weil die Programme die für KDE geschrieben wurden die Libs von KDE und andere Komponenten von KDE brachen.
 
KDE für Cygwin gibt's schon ein paar Jahre. :) Äh, also Evolution Mail würde mich mal interessieren...
 
@besserwiss0r: Evolution ist eine GTK+ Anwendung und keine KDE/QT. Es gibt auch schon einen (alten) Windowsport. Dieser läuft aber eher schlecht als recht.
 
@besserwiss0r: Informieren dann schreiben!
 
Ich seh da jetz auch keinen großen nutzen drinn...
kann mal jemand sagen wozu das gut sein soll und was für vorteile ich dadurch bekommen könnte.

Wenn ich Linux will, installier ich Linux, wenn ich Windows will Installier ich Windows usw...
 
@Conehead: es könnte unter umständen ja den umstieg auf linux mit KDE erleichtern :)
 
@Conehead: damit man nicht Linux installieren muss, wenn man nur auf die KDE-Programme scharf ist :)
 
@zwutz: Und auf welches KDE-Programm sollte ich scharf sein?
 
könnt ihr euch schon laden: http://download.cegit.de/kde-windows/installer/kdewin-installer-gui-latest.exe

den einzigen sinn den es für mich ergibt ist Konqueror - ansonsten kann man *meiner Meinung nach* auch gleich nen Linux/BSD/Solaris nehmen und sich die windows Lizenz sparen.
 
freut mich... KDevelop auf Windows wär ne feine Sache... aber da bleib ich trotzdem lieber bei Linux.
 
irgendwie denken hier viele dass man dann ne zweite desktopumgebung hätte (liegt warscheinlich an der winfuture typischen headline)... das ist aber nicht der fall! wurde schon von anfang an gesagt dass nur die programme dann unter windows laufen werden! wurde zwar scherzhaft gesagt dass es evt. auch einen verrückten geben könnte der auch kwin kdesktop usw. portieren könnte aber das ist dann wohl doch eher unwarscheinlich :-)
 
@darkstar85: Klasse! Endlich kann ich Photoshop in die Tonne treten und natives GIMP installieren.
 
@darkstar85: Naja, in erster Linie ist für mich selbst KDE mal der WindowManager und nicht die Anwendungen, die zu diesem gehören. Insofern ist nicht Winfuture "schuld" daran, sondern das KDE-Team selbst, denn die Sprachen ja zuerst von "KDE for Windows" - was ja offenbar einfach nur absolut falsch ist. KDE-Apps for Windows oder sowas wäre da wohl besser gewesen. Nach etwas einlesen auf der entsprechenden Seite weiß ich nun aber auch, das es nur um die Aplikationen geht.
 
@Ken Guru: Photoshop mit GIMP ersetzen? Na ja, aber nur maximal für den privaten Gebrauch. GIMP ist echt gut, aber so gut nun auch wieder nicht :-)
 
@NewRaven: ja das war anfangs schon so, aber ist ja nun auch schon länger bekannt das es nur die anwendungen werden. was die headline angeht die ist aufjedenfall nicht passend, denn unten im text wird ja näher erklärt das es nur die anwendungen sind, und nicht der windowmanager!
 
@Ken Guru: Von GIMP gibts doch eh schon lange immer die neueste Version für Windows. Außerdem ist der GIMP kein KDE-Programm.
 
@Ken Guru GIMP basiert auf GTK, lauft seit Jahren nativ auf Windows und hat mit KDE/Qt soviel am Hut wie du mit einem Informatiker.
 
@root_tux_linux: Korrekt geschrieben: "Huth"! Schönen Freitach noch. :-)
 
@darkstar85: nee er wollte nur damit angeben, dass er sich Photoshop leisten kann (oder auch nicht) und es benutzt - da steckt nichts anderfes hinter, als zu provozieren und angeben :D.
 
@root_tux_linux: Echt? So'n Mist. Na, dann muss ich wohl bei Photoshop bleiben. Für mein Dafürhalten ist der KDE-Port zu Windows für den Grossteil der Windows-User überflüssig wie ein Kropf. Bisher hat nur re:3 dies auch ohne entsprechende Ironie-Tags verstanden.
 
KDE für Mac? Wer macht denn sowas?
 
Die Ideologie hinter OpenSource ist halt auch diese Produkte sovielen wie möglich zugänglich zu machen und diese nicht nur auf ein System zu beschrenken.
Persönlich befürworte ich Multi Platform Anwendungen aller Art und bin dankbar das es solche gibt. Sie ermöglichen ein produktiveres und übergreifendes arbeiten. :-) Freue mich schon auf die Amarok Umsetzung für den Mac. *fähnchenwedel*
 
Ich las vor einiger Zeit, amaroK werde nativ auf Windows portiert, unabhängig von dem KDE-Driss. :)
 
@besserwiss0r: Soweit ich weiss ja, ebenso wie für den Mac. Allerdings basteln die Entwickler die ganzen nötigen KDE Frameworks mit hinein.. somit war laut Blog Eintrag der Amarok Seite die letzte Windows Test Version so bei 220mb. :) http://amarok.kde.org/blog/archives/550-Windows-binaries-and-packaging.html
 
Konqueror, Kontakt, Amarok, KOffice, K3B, usw. ... alles wirklich super Programme. Find ich einfach nur toll. Ich hoffe, dass dadurch in Zukunft mehr Programmierer die Vorteile von QT erkennen. Und noch dazu kann man dann ohne Probleme die geschriebenen KDE/QT-Programme nativ auf den 3 großen Betriebssystemen laufen lassen (Win, MacOS, Linux). Sehr gut! Nur weiter so. (Und longsam wochs ma olle wieda zam!)
 
was will ich mit kde... da nimm ich lieber die explorer oberfläche. gnome für windows wär doch wesentlich interessanter :)
 
@Flanders: Siehe Antwort 10
 
K3B für Windows würde mich schon reizen. Ist ein echt gutes und umfangreiches Brennprogramm. Nutze im Windows immoment noch InfraRecorder, welches auch nicht schelcht ist.
 
Umfangreich? Dann kannst du auch Nero nehmen. :/
 
@besserwiss0r: Nein. Ist mir zu überladen. Mit umfangreich meine ich die Brennfunktion und -optionen. Nicht das noch ein Labelcreator, Videoschnittprogramm, Audioeditor, usw. dabei sind. Praktisch wie die reine Nero Brennsoftware ohne all die anderen extra Programme. Im Bereich des Video DVD Erstellens würde ich mir übrigens einen Widowsport der ausgezeichneten Software ManDVD wünschen.
 
@wir.sing: Sehe ich genauso.

Auch wenn mir eine Protierung von "Nero Linux" auf windows schon reichen würde :).
 
Autor und User hier haben keinen Plan von Linux! 1. "Linux-Desktop-Umgebung KDE " diese Aussage ist völlig Falsch! KDE ist ein Desktop-Umgebung und die wurde nicht explizit für Linux geschrieben! Unix und Co. benutz auch KDE siehe DesktopBSD, PC-BSD etc. 2. Aussagen von den Usern hier wie "Usability von Linux" zeigen nur das sie keinen Schimmer haben was Linux ist geschweige wie ein Betriebssystem funktioniert! Linux ist ein KERNEL! Sollen die Treiber Benutzerfreundlicher werden oder was wollen die Genies uns damit sagen? oO
 
@root_tux_linux: Na ein Glück ist so ein Super-Checker wie Du unter uns. Dein Kernel sollte auch mal überarbeitet werden und das Service Packs "gute Kinderstube 1.1" und "Umgangsformen unter zivilisierten Menschen 2.4b" installiert werden.

BTW: Linux ist laut Definition(z.B. Wikipedia etc) ein Betriebssystem
 
@willi_wichtig Wenn man Bullshit behauptet sollte man auch mit dem Echo klarkommen. Wer das nicht tut sollte keinen Bullshit behaupten.
 
@root_tux_linux: Jemand der Bullschit aufklärt kann aber trotzdem netter sein...
 
Dafür hab ich keine Zeit :)
 
@root_tux_linux: Na Hauptsache Du hast die Dicke Hose an.
Wie kann man nur auf einem Portal was für WINDOWS-user existiert so einen Wind machen? Bist etwas falsch hier, egal ob die User hier wissen wovon sie reden oder nicht. Soetwas nennt man Erfahrungsaustausch. Aber sich von vornherein 20meter über den Leuten zu platzieren und dann noch zu behaupten der Postersteller wär ein Idiot: das is anmaßend. Und Du betitelst nicht nur den Postersteller sondern jeden der DEINER MEINUNG NACH falsches Wissen über KDE verbreitet. So, nochmal zum MITSCHREIBEN nur für DICH: DIES HIER IST EIN WINDOWSPORTAL! Wenn hier infos oder vergleichbares über Linux/KDE/wasweissich geschrieben werden, versuche doch bitte nicht gleich mit der Faust ins Gesicht der Leute zu fahren die Eine andere Meinung/Auffassung der Sache haben... Weise sie HÖFLICH darauf hin, hast ja schliesslich auch die Netiquette gelesen, oder weisst was das ist... shice freitag, alle drehen am Sender....
 
@root_tux_linux: Linux ist zwar ein Kernel, der Begriff wird aber auch für das Betriebssystem genutzt. Wäre es dir lieber wenn man jede Distri einzeln aufzählen würde ? Oder soll man jedes mal GNU/Linux schreiben und dann erklären was das bedeutet ?
 
@root_tux_linux: Die Aussage ist nicht völlig falsch, da sie nun mal u.a. eine Desktop-Umgebung für Linux ist. Wenn Du schon so viel Wert auf eine präzise Formulierung legst, halte Dich auch selbst daran. Eine korrekte Zeichensetzung würde die Sache dann noch abrunden, aber das ist sicher nicht mehr im Rahmen Deiner Möglichkeiten ,-)
 
@root_tux_linux: Na wenn Du das sagst, wird es wohl so sein. Und in Zukunft liefern die HW-Hersteller ihre Rechner nur mehr ohne Betriebssysteme aus... nur noch mit Kernel :-)
 
@willi_wichtig: www.kernel.org, www.kde.org, http://de.wikipedia.org/wiki/Monolithischer_Kernel, http://de.wikipedia.org/wiki/Linux-Kernel... Und zum zweiten mal hast du dich als DAU geoutet :)
 
@root_tux_linux:
http://de.wikipedia.org/wiki/Linux
Was ist hier am ersten Satz unverständlich? "Linux (dt. [&$712:li&$720:n&$650:ks]) oder auch GNU/Linux (siehe GNU/Linux-Namensstreit) ist ein freies Multiplattform-Mehrbenutzer-Betriebssystem für Computer, das Unix ähnlich ist"
Daraus lese ich DAU: Linux ist ein OS und es hat einen Kernel, den Linux-Kernel...
 
@willi_wichtig: Linux beschreibt im eigentlichen Sinne ist nur der Kernel, auch wenn über Jahre hinweg die Leute sich angewöhnt haben, mit Linux das ganze System zu beschreiben
 
@zwutz: das weiß er, willi_wichtig will nur provozieren und da root_tux_linux sehr energisch an die sache rangeht hat er ja was er will...
 
@zwutz: Ist mir doch schon klar, bin ja auch kein Dummie. Aber der gute Herr/die gute Dame root_tux_linux hat mich ja gar überaus freundlich in eine Diskussion verwickelt... :-)
 
@willi_wichtig: Du bist ein Schwachkopf oder?
Linux ist der Kernel von einem GNU/Linux System. Linux ist NUR der Kernel! GNU macht den grössten Teil darum aus. GNU/Linux wird fälschlicher weise von den meisten nur LINUX genannt, was du Genie sogar mit deinem Posting bestätigt hast (GNU/Linux-Namensstreit). http://de.wikipedia.org/wiki/Linux$Die_Bezeichnung_GNU.2FLinux
 
Willi ist zu blöd um zu streiten weil ihm das Wissen dazu fehlt. Wird so ein Hengst sein der Vista für die Krönung der OS-Schöpfung hält aber nicht mal weiss das NT ein Kernel ist.
 
@root_tux_linux:
Vista? Nee, Mac OS ist die Krönung :-)

Und nun lass mal gut sein, langsam langweilt mich Dein Prol-Gehabe. Wie viel Wissen bei mir vorhanden ist kannst Du ja nicht wirklich einschätzen, denke ich mal und eine Analyse meiner Person ist hier ja nicht unbedingt Kern dieser Website.
 
@willi_wichtig: Nicht?
Deine Aussagen war sie sollen die Benutzerfreundlichkeit von Linux steigern in einem KDE bericht. 1. Linux ist ein Kernel 2. KDE ist nicht Linux geschweige Gnu/Linux. 3. Weder KDE, noch Gnome, noch Fluxbox, noch OpenBox, noch XFCE, noch Enlightement etc sind expliziert für "Linux". Also was soll dann deine Aufforderung für die "Linux-Leute" und der Benutzerfreundlichkeit? OSX'ler weisst du wenigstens das deine OSX Mach und FreeBSD Teile hat oder kannst du da auch nur Klicken? :)
 
@root_tux_linux: Linus Torvalds bezeichnet den Linux-Kernel zusammen mit der Kernelumgebung (Userland Utils, GUI etc.) als Linux - und Richard Stallman als GNU/Linux um die Ergänzung durch die GNU Compiler Collection etc. zu unterstreichen. Beide Bezeichungen sind gleichberechtigt. Es gibt allenfalls kontextspezifische Empfehlungen.
 
@root_tux_linux: Merkst du eigentlich dass genau wegen Leuten wie DIR viele Leute nicht auf ein Linux-basiertes System (ich hoffe das genügt deiner hohen Definition) umsteigen wollen? So besserwisserische und bösartige Typen schaden IMHO dem ansehen von Linux und schrecken all diejenigen ab die sich gern mal damit auseinandersetzen möchten. Aber wenn man bei der kleinsten Formulierungsschwäche oder beim kleinsten Faux-pas gleich beschimpft wird, dann versteh ich gut dass das niemand anfassen will.
 
Hoffentlich gibts dann auch nen Kopete-Port =)
 
Ich fass ja KDE nicht mal bei Linux an, was will ich also damit auf Windows.
 
IMHO gibt es für viele KDE-Programme bessere Alternativen (auch Open Source): z.B. OpenOffice statt K-Office, Firefox statt Konqueror etc. Man hat oft das Gefühl, dass es zu einer Zersplitterung kommt: es gibt bei KDE/GNOME viele vergleichbare Programme, die aber alle mehr oder weniger große Defizite aufweisen. Vielleicht sollte man sich in der OpenSource-Szene lieber auf ein gemeinsames Projekt konzentrieren, um mehr erreichen zu können. Ein positives Beispiel dafür sind die Programme der Mozilla-Suite.
 
@finnischeruhu: Der Konqueror, den ich mir compilert habe, ist schneller als Firefox, außerdem hacke ich persönlich auch lieber für den Konqueror, als für den Firefox. So pauschal kann man es wohl nicht sagen, dass Firefox die "bessere Alternative" sei, wobei es inzwischen schon verb0rkte Webseiten gibt, die auschließlich für Firefox geschrieben werden. (Was fatal an spezielle "hier nur für Internet Explorer" Seiten mit eingebauter "Browserweiche" erinnert!) Meiner Erfahrung nach, können aber die verschiedenen Browser ganz friedlich auf dem selben System zusammenleben. Genauso wie OpenOffice und KOffice auf dem selben System friedlich zusammenleben können. Warum sollten sich OpenSource Entwickler vorschreiben lassen, was sie entwickeln sollen? OpenSource hat doch insbesondere den Vorteil der freien Wahl, was man im Rahmen der Lizenz mit dem Code macht. Wenn es OpenSource Entwickler gibt, die Lust haben, auf Windows zu portieren, warum nicht? Wer soll es ihnen den "verbieten" und vor allem: warum? Sonst müsste man ja auch fordern, dass es Firefox und Seamonkey (Die Mozilla Suite ist veraltet und hat inzwischen eine Menge Sicherheitslöcher) nur "noch für Linux" geben sollte, um sich "lieber auf ein gemeinsames Projekt konzentrieren" zu können. Da wäre aber das Geschrei groß! :-)
 
@Fusselbär: Mein Kommentar war an dieses Interview angelehnt: http://tinyurl.com/yu3o3o - dort wird u.a. die mangelnde "Usability" vieler Projekte bemängelt. Stichwort Kommandozeilentools... Den ebenfalls dort angesprochenen Punkt, dass es Windows-"PowerUser" (also Leute, die mehr machen als Briefe schreiben und surfen, aber nicht selbst programmieren) oft schwer haben mit dem Umstieg auf Linux, habe ich oft leidvoll nachvollziehen können. Ist etwas OT, soll auch nur meinen Standpunkt verdeutlichen :)
 
Schöne Sache, dann kann die Explorer.exe vielleicht endlich in den Ruhestand geschickt werden :)
 
@s3ntry.de: Hmm, ich denke, das wird leider nicht möglich sein. Windows ist ziemlich hilflos, wenn der Task explorer.exe nicht läuft :-)
 
Jetzt noch mal im Klartext bitte: KDE als Anwendung unter Windows bzw. als Umgebung, um Linux Software laufen zu lassen? Ganz schlau werd ich im Moment noch net aus dem Ganzen ^^
 
@MaloFFM: nur KDE-apps! bzw QT-apps die portiert wurden!
 
@MaloFFM: Hm danke. Glaube ich muss das mal testen wenns so weit ist :)
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