Dell jetzt mit leistungsstarkem Ubuntu Linux Laptop

Linux Der Computerhersteller Dell bietet seit einigen Monaten einige seiner System auch mit dem freien Betriebssystem Ubuntu Linux an. Bisher waren es jedoch nur Laptops der unteren Leistungsklasse, auf denen Ubuntu von Dell ab Werk vorinstalliert wurde. mehr...

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das ist doch immernoch untere leistungsklasse??!
 
@Air50HE: Nicht im Bereich der kleinen mobilen 13" Notebooks. Du wunderst dich doch nicht ernsthaft warum da kein QuadCore und zwei Grakas drinne sind, oder!?
 
@Air50HE: der 6400n ist bisher nur mit einem pentium dual core und maximal 1,86 ghz erhältlich. das m1330 gibt es jetzt mit bis zu 2,0 GHz. wir sprechen hier von notebooks. dass der ubuntu-desktop von dell schließlich auch mit nem core 2 duo 6750 erhältlich ist, dürfte bekannt sein.
 
@nexfranius: nein, natürlich nicht. aber vielleicht 4 gb ram und eine 8600 gt m, wenn da schon höhere leistungsklasse steht. is klar, dass das kein sli notebook wird...
 
@nexfraxinus: Du erwähntest gestern ein Zusatztool, mit dessen Hilfe sich 4 GB unter XP vollständig adressieren lassen. Wie heisst dieses Tool?
 
@Ken Guru: Also mit der Physikalischen Adresserweiterung kannst du dir den vollen Speicher schon mal anzeigen lassen. Dafür in der Boot.ini den PAE "multi(0)disk(0)rdisk(1)partition(1)\WINDOWS="Microsoft Windows XP Professional" /noexecute=optin /fastdetect /PAE" aktivieren. Ist aber erstmal nur Optik weil Windows normalerweise nur bis 2GB für die ausgeführten Programme frei gibt und den Rest für den Kernel reserviert. Da gibt es dann einen 3 GB Switch sodass sich Windows nur noch 1 Gb reserviert. Dir bleiben also schon mal 3 GB so. Auch kannst du mal beim Motherboard schauen ob es eine "Memory Remap Function, Memory Relocation, Remap PCI Memory Gap, Memory Hoisting, Memory Reclaim oder Memory Remapping" Funktion hat.
Da ich selbst mittlerweile schon lange bei Vista bin weiß ich leider nicht mehr den genauen Namen von dem Tool - müsstest du mal Googeln. Auf jedenfall setzt es die unteren reservieren ~ 512 - 1024 MB oben an. Windows kann sie dann nicht nutzen aber andere Programme schon.
 
@nexfraxinus: Der 3GB-Schalter hat nichts mit dem wirklichen RAM zu tun, er ermöglicht lediglich, daß 32bit-Windows den Programmen, die entsprechend kompiliert sind, nun knapp 3 GB virtuellen Adressraum geben kann, was sonst bei 2GB limitiert ist (da werden die Prozesse einfach abgewürgt, wenn sie zu groß werden). Der 3GB-Schalter funktioniert auch bei 1GB RAM - der Rest des Prozesses wird dann eben ausgelagert... Unter 64-Bit-Betriebssystemen gibt es diese Grenzen dann zum Glück nicht mehr.
 
@nexfraxinus: Ah, OK. Also kein Tool im klassischen Sinne. Über die Einträge habe ich schon gelesen. Danke.
 
@Ken Guru: Doch. Lies letzte Zeile :) Tool gibt es auch aber ich weiß den Namen leider nicht weil ich das nur bei einem Kollegen gesehen habe und selbst Vista nutze seit geraumer Zeit. @Luxo: Ja hab ich doch auch nicht anders gesagt!? oO
 
@nexfraxinus: Naja - einen über Dir ging es um die Ansprache von 4GB in XP32. Das klingt schon nach RAM. Damit hat der 3GB-Schalter nichts zu tun. Auch nicht mit PAE o.ä. :) 4GB pro Prozeß vollständig adressieren würde ich gerne sehen wollen.
 
Soll noch mal einer sagen es gibt keine Alternativen, und man wird gezwungen Windows mitzukaufen. Ich finds gut, dann werden sich die Hardwarehersteller auch langsam mal dranmachen müssen Linux-Treiber anzubieten. Gerade ATI hat ja Nachholbedarf, denn deren Karten werden mit Linux nicht angeboten.
 
@species: Es kommt immer darauf an, wofür man den Rechner benötigt. Für eine sichere Surf-und Office-Umgebung geht das schon in Ordnung, aber für Spiele sehe ich da schwarz. Aber für etwas anderes sind diese kleinen Dinger ja nicht gemacht...also ist das ein recht gutes Angebot.
 
@species: ... vor allem weil Dell ja alles anere als klein ist.
 
@blisss: ...wem galt das jetzt?
 
@species: Hehe, wie lange ist es her, dass ATI bessere Linuxtreiber versprochen hat? Würde mich nicht wundern, dass der Verkauf von Dell-Notebooks mit vorinstalliertem Ubuntu den Antoß dafür gegeben hat (irgendein Dell-Mitarbeiter hat ja auch mal öffentlich gesagt, dass die gerne ATI-Karten nehmen würden, wenn es bessere Linux-Treiber dafür geben würde...) Was Spiele angeht gibt es auch ein paar (leider eher wenige) positive Ausnahmen (z. B. läuft Doom3 unter Linux bei manchen flüssiger als unter Windows, Deck13 haben ihr "Ankh" auch auf Linux portiert...).
 
@Astorek: Bei bestmöglicher Konfiguration beider Systeme laufen Spiele, welche nativ unter Linux laufen, unter Linux immer schneller. Und selbst Spiele die nur über Emulation unter Linux laufen, sind hier zum Teil noch schneller. Das Problem ist in den meisten Fällen einfach die richtige Konfiguration. Q3A, UT, UT03 und UT04 (07 hat noch keinen Linux-Client) liefen alle auf Linux wesentlich schneller. Und auch WC3 und SC laufen bei richtiger Konfiguration des Emulators schneller. Problematisch wird es allerdings bei Spielen wie BF2 und BF2042, die lassen sich zwar in einer emulierten Umgebung starten, laufen dann aber Aufgrund der fehlenden DirectX 9-Register nur sehr schlecht.
 
@species: ganz heißert Tipp was die automatisierte Installation von original Nvidia/ATI Treibern unter (K/U)buntu (und sicherlich auch andere Distributionen da DEB)
Ein kleines Projekt Namens Envy (http://albertomilone.com/nvidia_scripts1.html), das wäre hier mal eine News wert!
 
@species: Envy nutze ich, allerdings werden die ATI Treiber deswegen auch nicht besser.
 
Laptops (und Desktop-PCs) sollte es nur mit Linux oder keinem BS zu kaufen geben. Denn meist hat man schon eine Windows-Version oder die ganzen vorinstallierten Demoversionen machen einem zu schaffen.
 
@Michael41a: gibt aber sehr sehr viele, die sich eine windows installation nicht zutrauen oder tatsächlich nicht können. und da die wohl eher die masse darstellen, werden sie eh zu vorinstallierten systemem greifen. für diejenigen,die es können etc. stimme ich dir zu, das war eig. die erste aktion,als ich meinen laptop hatte - format C: und 2 saubere systeme druff =)
 
@He4db4nger: Ich habe bei einer Bekannten einen neuen PC eingerichtet. Um die ganzen Demoversionen wegzubekommen, habe ich formatiert und Vista neu installiert. Danach waren alle Demoversionen wieder da. Frag nicht, wie mir das gestunken hat!!
 
@Michael41a: Mit ner Recovery-DVD sind die logischerweise alle wieder da... In der c't stand mal, wie man sich bei Windows Anytime Upgrade eine Vista DVD "kaufen" kann, die dann logischerweise nur Vista enthält... Kostet ca. 4 Euro und kommt ja sogar "offiziell" von Microsoft...
 
@SpaceHorsti: Vielen Dank, das ist ein guter Tip. :-)
 
@Michael41a: Hier steht's übrigens auch: http://tinyurl.com/3xhtnb
 
kann man nur begrüßen den schritt, hab denselben laptop in der variante mit vista und hab parallel dazu fedora 8 installiert. läuft eins a. man braucht zwar bissl handarbeit für den schnickschnack wie fingerprint und webcam, aber ansonsten läuft das eig. ziemlich gut.
 
LOL, wer braucht bitte nen LINUX-Laptop da kann man sich ja gleich einen Kinder-Lehrn-PC kaufen xD

Beste Betriebssystem: Windows XP !!!!!!!!
 
@Hauptmann: vielleicht hätten dir deine eltern einen Kinder-Lehrn-PC kaufen sollen....
 
@Hauptmann: Ich war bis zu diesem Kommentar überrascht, das es bei einer Linux News nur sachliche Meinungen gab (ob jetzt positiv oder negativ zu Linux eingestellt).
 
"Dell bereitet das Gerät übrigens ab Werk für die Wiedergabe von DVDs vor." ahja, die wiedergabe css geschützter dvds erfordert aber die libxxcss, ich bin mir da nicht sicher ob die legal ist. immerhin wird dadurch der kopierschutz ausgehebelt.
 
@vinylfan: Nein. Dell liefert die Laptops mit LinDVD aus. Dies ist die Linux Version des unter Windows als WinDVD bekannten Wiedergabeprogramm. Somit kann man legal CSS geschütze DVDs ansehen.
 
wo finde ich das Teil denn auf der Dell-Page?
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